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TV Programm für ARD-alpha am 10.06.2026

Jetzt

Gesundheit! 18:15

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

Danach

treffpunkt medizin 18:45

treffpunkt medizin: Sex, Lügen und Internet - Sexualität im digitalen Zeitalter

Dokumentation

Angesichts steigender Fallzahlen in allen deutschsprachigen Ländern sind innovative Strategien gefragt. Sie sollen sowohl die Selbstbestimmung der durch Demenz Beeinträchtigten schützen als auch Pflegepersonal und Angehörigen Hilfestellung und Entlastung bieten. Die Dokumentation stellt alternative Projekte vor, in denen das gelingen könnte: eine Demenz-WG in Potsdam, die durch einen gemeinnützigen Verein finanziert wird, eine Initiative in Österreich, die Angehörige ausbildet und durch Tagespflege entlastet, und ein Haus in der Nähe von Zürich, das von ganzheitlichen Ansätzen in der Pflege geprägt ist. Allen gemein ist: Es reicht nicht, nur die Grundbedürfnisse der Betroffenen zu stillen. Vielmehr werden sie in diesen Einrichtungen in alle Tätigkeiten vom Einkaufen über das Kochen und Putzen im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten eingebunden, um ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Dazu dienen auch sportliche Aktivitäten, Gesprächskreise und gemeinsame Ausflüge.

nano 19:30

nano

Magazin

Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Wunderschön 20:15

Wunderschön: Romantisches Holland - Zwischen Tulpenpracht und Königskrone

Landschaftsbild

Ein schier endloses Blütenmeer - nicht weit entfernt von Strand und Meer: Im Frühling gleicht die Landschaft zwischen Haarlem und Den Haag einem riesigen, farbenprächtigen Gemälde. Und mittendrin der Keukenhof, einer der größten Blumenparks der Welt. Allein hier blühen 4,5 Millionen Tulpen. Aber kann man die Blumen tatsächlich essen und trinken? Andrea Grießmann probiert es aus. Auf ihrer Reise durch das südliche Holland macht sie auch Station in Leiden, der Stadt, in der der berühmte Maler Rembrandt lebte und arbeitete. Aus der Porzellanstadt Delft stammt ein anderer Künstler: Jan Vermeer. Andrea Grießmann begegnet dort überall seinem bekannten Gemälde "Mädchen mit dem Perlenohrring". In Den Haag begibt sie sich auf die Spuren der königlichen Familie, feiert mit, als der König Geburtstag hat, und sieht sich das moderne und zugleich alte Seebad Scheveningen an. Tulpenzeit ist Reisezeit Die Tulpenblüte - von Ende März bis Mitte Mai - ist eine Touristenattraktion. Zu den Höhepunkten der Saison gehören die prachtvollen Blumenparaden. Der längste Korso führt von Noordwijk nach Haarlem und dauert einen ganzen Tag. Dass Tulpen nicht nur hübsch aussehen, sondern auch schmecken, erfährt Andrea Grießmann beim Genuss von Tulpenbier, Salat mit Tulpenzwiebeln und Dessert mit Tulpenblüten. Und sie besucht den Erfinder des Tulpenwodkas. Den Haag - wo der König zuhause ist Wo kauft Königin Maxima ihre Kleider und Hüte? Durch welche Straßen fährt das Königspaar einmal im Jahr mit einer prachtvollen Kutsche? Andrea Grießmann begibt sich in Den Haag auf einen royalen Rundgang. Am "Königstag" flaniert sie über den berühmten Freimarkt auf der Frederik-Hendriklaan im Stadtteil Scheveningen. Am breiten Strand steht ein Riesenrad; und im prachtvollen "Kurhaus" gaben die Stones ihr erstes Konzert auf dem europäischen Festland. Rembrandt Superstar Im 17. Jahrhundert begann die Erfolgsgeschichte der Tulpenzucht in Holland - die Zeit der wirtschaftlichen und kulturellen Blüte. Einer der berühmtesten Maler des "Goldenen Zeitalters" war Rembrandt van Rijn, geboren 1606 in Leiden. Bis heute ist er der Superstar der alten Universitätsstadt: im Museum, in Läden und auf der Straße. Hier trifft Andrea Grießmann einen Hobbymaler, der ihr erzählt, warum der große Meister auf Lumpenpapier gemalt hat.

Hirschhausen und der Schmerz 21:00

Hirschhausen und der Schmerz

Dokumentation

Schmerz ist allgegenwärtig - und seine vermeintliche Linderung auch. In Deutschland werden jedes Jahr über hundert Millionen Packungen Schmerzmittel verkauft. Tendenz steigend. Fast jeder dritte Erwachsene nimmt sie innerhalb eines Monats ein. In seiner neuen Dokumentation geht Dr. Eckart von Hirschhausen dem wachsenden Schmerzmittel-Markt auf den Grund. Seine Recherchen führen ihn zu erschütternden Patientenschicksalen, kritischen Fragen an die Pharmaindustrie und ermutigenden therapeutischen Alternativen. Hirschhausen zeigt die Abgründe, denn dass auch frei verkäufliche Medikamente wie Diclofenac, ASS oder Paracetamol Organe schwer schädigen können, ist kaum bekannt. Er trifft den ehemaligen Profifußballer Ivan Klasnic, der mit zu viel Diclofenac, bekannt etwa unter dem Handelsnamen Voltaren, seine Nieren zerstörte und transplantiert werden musste. Ein Einzelfall? Keineswegs. Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent der Menschen, die in Deutschland auf Dialyse angewiesen sind, ihre Nieren durch Schmerzmittel dauerhaft geschädigt haben. Die Opioid-Krise in den USA machte Schlagzeilen. Gibt es in Deutschland auch ein Problem mit diesen starken und verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln? Ja! Eckart von Hirschhausen spricht mit der ehemaligen Krankenschwester Sybille (77), die von Fentanyl abhängig wurde. Wegen ihrer Arthrose bekam sie von ihrer Hausärztin das Siebenfache der empfohlenen Höchstdosis an Opioiden, wog nur noch 45 Kilo und litt unter Halluzinationen. Hirschhausen begleitet sie in ihre Entzugsklinik. In der LUP-Klinik in Hagenow erlebt Hirschhausen, wie Patientinnen und Patienten mithilfe der multimodalen Schmerztherapie neue Perspektiven gewinnen. Und der Arzt und Wissenschaftsjournalist will es wissen: An der Uniklinik Hamburg geht Hirschhausen für die Wissenschaft ans Limit - und testet am eigenen Körper, wie gut das menschliche Schmerzabwehrsystem funktioniert. Prof. Christian Büchel, einer der führenden Neurowissenschaftler Deutschlands, erklärt: "Schmerz ist ein unverzichtbares Warnsignal: 'Achtung, hier geht etwas kaputt!' Doch bei chronischen Schmerzen läuft dieses eigentlich gute Alarmsystem aus dem Ruder, verändert Neuronen und Funktionen im Gehirn." Eine Lösung? Bewegung statt Schonung. Wer Schmerzen versteht, kann lernen, besser mit ihnen umzugehen. Eckart von Hirschhausen zeigt Wege aus dem Schmerz, die nicht auf Medikamente setzen. Durch das Erlernen neuer Bewegungsmuster, durch soziale Kontakte und bewusste Lebensgestaltung lassen sich Schmerzmechanismen im Gehirn auch nach jahrelangem Dauerschmerz positiv beeinflussen. "Schmerzmittel sind ein Segen. Und manchmal ein Fluch. Mich hat sehr beeindruckt, wie viele Ebenen Schmerzen haben können. Und wie vielen Patienten mit chronischen Schmerzen die beste Behandlung vorenthalten wird", sagt Hirschhausen. "Viel von dem, was ich noch vor 30 Jahren im Studium gelernt habe, ist längst widerlegt. Und wenn ich das nächste Mal 'Rücken' habe, greife ich nicht zu einer Tablette, sondern zu den Turnschuhen!"

Werden wir mehr Drogen nehmen? 21:45

Werden wir mehr Drogen nehmen?

Infomagazin

Drogen, Suchtmittel, Rauschgift - ist das nicht gefährlich? Klingt nach Bahnhofsviertel, dunklen Parks und verschwitzten Clubs. Aber was, wenn das nur die halbe Wahrheit über Drogen ist? In mehreren Studien weltweit passiert gerade etwas Bahnbrechendes: Menschen mit Depressionen und posttraumatischer Belastungsstörung bekommen Psilocybin und MDMA, auch als Ecstasy bekannt, therapeutisch verabreicht - und die bisherigen Ergebnisse geben Anlass zu großer Hoffnung. Die Zulassung als Medikament könnte nur noch eine Frage von wenigen Jahren sein. Wie diese Drogen den Süchtigen und Depressiven helfen? Einfach gesagt: Sie öffnen sie für neue Erfahrungen, indem sie die Verbindungen im Gehirn kapern - und lassen sie damit aus dem Teufelskreis der Traurigkeit und Sucht ausbrechen. Der Weg zu diesen Erkenntnissen war steinig, die Klassifizierung als illegale und gefährliche Drogen hatte es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bisher extrem schwer gemacht, mit ihnen zu forschen. Bedeutet das jetzt, dass wir unser Verhältnis zu Drogen überdenken müssen? Alles gar nicht so schlimm? Heroin, Crack, Kokain, LSD und Pilze ...? So einfach ist das natürlich nicht. Aber es lohnt sich zu schauen, wieso unser Verhältnis zu Drogen so kompliziert ist und welche Chancen in manchen von ihnen stecken. Zeit für neue Erfahrungen. Zeit, unser Verhältnis zu Drogen neu zu ordnen.

Täuschung als Therapie - Das Rätsel des Placebo-Effektes 22:15

Täuschung als Therapie - Das Rätsel des Placebo-Effektes

Infomagazin

Tabletten, Cremes und Spritzen ohne medizinischen Wirkstoff, die trotzdem bei Beschwerden helfen: Bei solchen Scheinmedikamenten zeigt sich der sogenannte Placebo-Effekt. Wichtiger Faktor dabei ist die Erwartung des Patienten, dass die Behandlung helfen wird. "Gut zu wissen" geht einem der rätselhaftesten Phänomene der Medizin auf den Grund. Die Dokumentation begleitet zwei unterschiedliche Placebo-Studien. Das Besondere: In einer der Studien weiß die Testpersonen Ana schon vor Behandlungsbeginn, dass sie ein Placebo erhalten wird. Die 20-Jährige aus Nürnberg leidet unter starken Menstruationsbeschwerden. Mediziner haben Hinweise darauf, dass die Gabe von Placebos Schmerzen auch dann lindern kann, wenn die Patienten Bescheid wissen. Ob das bei Ana funktioniert? An der Universitätshautklinik Essen begleitet "Gut zu wissen" eine Studie mit Patienten, die unter Schuppenflechte leiden. Die Teilnehmenden erhalten ein teures Medikament, jedoch bekommen nicht alle die übliche Dosis, sondern manche nur ein Viertel. Durch ein spezielles Getränk, das zusätzlich verabreicht wird, soll ihr Körper so konditioniert werden, dass das reduzierte Medikament trotzdem die volle Wirkung zeigt. Wird diese Placebo-Behandlung Erfolge zeigen? Mediziner versuchen seit Jahrzehnten, der genauen Wirkweise von Placebos auf die Spur zu kommen: Wie steuert unser Gehirn die Schmerzempfindung und unser Immunsystem? Wodurch wird die körpereigene Apotheke im Gehirn angeregt, so dass sich der Einsatz von Medikamenten reduzieren lässt? Die Dokumentation zeigt, was die Forschung schon weiß und welche Fragen offen sind.

Die Frage 23:00

Die Frage: Depression: Flucht aus dem Schweigeseminar?

Reportage

Mayrs Magazin - Wissen für alle 23:15

Mayrs Magazin - Wissen für alle

Infomagazin

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.