04:35
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:50
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
"C'est ça, la vie" so ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, Rechtsanwältin in Genf. "C'est ça, la vie" zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Sie zeigen uns ihre Stadt und ihren Arbeitsplatz, stellen ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbies. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Sendereihe und hilft mit ihren Erläuterungen, Land und Leute besser zu verstehen.
06:30
Das seit 1967 angebotene Programm des Telekollegs ermöglicht es Zuschauern, innerhalb von 16 oder 20 Monaten die Fachhochschulreife zu erlangen. Die Ausstrahlungen sind in einzelne Fächer gegliedert.
07:00
Shary und Ralph zeigen in jeder Folge neue und interessante Dinge aus dem Alltag und klären über Fragen aus den verschiedensten Bereichen auf.
07:25
Das Reportermagazin für Kinder
07:35
Pressetext Wer rennt, wenn's brennt? Heute geht's heiß her, Willi ist bei der Feuerwehr! Brandoberinspektor Horst von der Münchner Berufsfeuerwehr kleidet Willi erst einmal mal richtig ein. In voller Feuerwehrmontur lernt Willi dann die "Treppe" der Feuerwehrleute kennen, die sieben Meter lange Rutschstange, die zu den Einsatzfahrzeugen führt. Unten angekommen, erklärt Hauptbrandmeister Thomas dem Reporter ein sogenanntes HLF - ein Hilfeleistungslöschfahrzeug. In der Schlauchwerkstatt hilft Willi mit, die wichtigsten Werkzeuge der Feuerwehr, die Schläuche, zu reinigen und auf ihre Dichtigkeit zu prüfen. Plötzlich ertönt der Alarmgong. Zimmerbrand, Einsatz! In nur einer Minute muss der Löschzug ausrücken! Willi ist total aufgeregt. Dicker Qualm kommt aus einem Haus und ein Mann schreit um Hilfe! In letzter Minute gelingt es Thomas und Willi, den Mann über die Drehleiter zu retten. Was Willi nicht wusste: Der Einsatz war gar nicht echt, sondern nur eine Übung! Auch in der Brandsimulationsanlage wird geübt und Willi darf mit rein. Hier lodert echtes Feuer, bis zu 600 Grad heiß! Schließlich folgt Willi den Feuerwehrmännern quer durch Bayern nach Hammelburg zu einer Reihe von Spezialübungen. Die Feuerwehr ist nämlich nicht nur bei Bränden im Einsatz, sondern auch bei Unfällen, Gasexplosionen oder Umweltkatastrophen. Und wie schnell die Retter zur Stelle sind, erfährt Willi schließlich am eigenen Leib, als er ein Fahrradunfallopfer mimen darf! "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks.
08:00
alpha Lernen zeigt anhand von Filmbeispielen, welche narrativen Mittel und Techniken in Filmen eingesetzt werden.
08:15
alpha Lernen Moderatorin Patrizia Schlosser führt ein Gespräch mit der Regisseurin Stephanie Olthoff. Ihr Film Schlusspunkt, zu dem sie auch das Drehbuch geschrieben hat, befasst sich mit dem Thema Gewalt an Frauen. Patrizia Schlosser und Andreas Thiele greifen den Film auf und unterhalten sich über die Fragen, die für eine Filminterpretation von Bedeutung sind.
08:30
Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken. Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt. Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäß geformt und gestrafft. Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet. Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!
08:45
10:00
"Schnittgut. Alles aus dem Garten" präsentiert die besten Beiträge rund ums Thema Garten. Experten geben Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen traumhafte Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Inspirationen von Floristikanleitungen und Bastelvorschlägen über Kochen und Zubereitungs-Tipps bis hin zu Wissenswertem über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen.
10:30
Säureblocker Säureblocker für den Magen können mögliche Spätfolgen für Patienten auslösen. Dazu zählen Kalzium-Mangel, ein erhöhtes Risiko für Lungenentzündungen und Demenz. Arthrose in Händen Viele Menschen trifft es: im Laufe des Lebens fangen die Fingergelenke an zu schmerzen, bei Überlastung oder zunächst ohne sichtbaren Grund. Daher ist es wichtig, die Ursache der Beschwerden herauszufinden. Ist es ein Gelenkverschleiß, eine Arthrose? Stecken andere Krankheiten dahinter, Gicht etwa, rheumatoide Arthritis oder Osteoporose? Die gute Nachricht: Oftmals kann man selbst etwas tun, wenn Finger und Hände schmerzen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig: von einfachen Übungen, Fingergymnastik oder Selbstmassage, der bewusst entzündungshemmenden Ernährung bis hin zu gezielter Schmerztherapie. Achtsamkeit Viele Menschen leiden im Alltag unter chronischem Stress. Das belastet nicht nur die Psyche, sondern kann auch zu Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen beitragen. Dabei gäbe es eine einfache Gegenmaßnahme: Achtsamkeit, also die Fähigkeit, stressige Gedanken auszuschalten und sich ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Studien zeigen, dass das die Ausschüttung von Stresshormonen im Körper messbar verringern kann. Doch wie lässt sich Achtsamkeit erlernen und im Alltag anwenden? Achtsamkeit Dr. Britta Hölzel zeigt Übungen gegen Stress Geröstetes Wintergemüse Volker Fuhrwerk kocht geröstetes Wintergemüse und backt Anna-Kartoffeln schön buttrig im Ofen. Schlitten-Alternativen Keinen Schlitten zur Hand? Es gibt Alternativen!?
11:00
Das Gadertal liegt im Herzen der Dolomiten in Südtirol zwischen den beiden Naturparks Puez-Geisler und Fanes-Sennes-Prags. Vor mehr als 2000 Jahren unterwarfen die römischen Legionäre das Dolomitenvolk der Räter und so vermischten sich die Sitten und Gebräuche. Bis heute hat sich in diesem sagenumwobenen Tal die ladinische Sprache und Kultur erhalten. Mit wieviel Herzblut die ladinische Kultur hochgehalten wird, erfährt man in dieser "Land der Berge"-Neuproduktion von besonderen Menschen und Geschichten durch die vier Jahreszeiten. So singen etwa die Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen von der Musikgruppe Ganes ihre Lieder in ladinischer Sprache. Die Berglegende Willy Costamoling erzählt von seiner einzigartigen Entdeckung der höchstgelegenen Bärenhöhle Europas. Rosa und Anton Piccolruaz bewirten auf dem Alfareihof, ihre Gäste im ältesten Bauernhof des Gadertals. Seine Ursprünge gehen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Nach einer ausgiebigen Wanderung rund um das Würzjoch endet die Reise im tierverschneiten Hochplateau Fanes, umgeben von Dreitausendern, wo Anna und Gabor in der Lavarella Schutzhütte die höchstgelegene Bierbrauerei Europas betreiben.
11:45
Der Weg durch eine unbekannte Stadt, die Suche nach einer Telefonnummer, die Öffnungszeiten eines Restaurants. Digitale Suchabfragen gehören heute zu unserem Alltag: per Klick und Wisch innerhalb von Sekunden auf unserem Smartphone - innerhalb eines Jahrzehnts. Aber was spielt sich im Hintergrund ab? Wie verändert sich dadurch unser Leben?
12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
Werden Sie Teil unserer motivierten Turngruppe und starten sie mit Freude und Bewegung in die Woche. Sportwissenschaftlerin Heidi Sykora gibt mit einer selektiven Übungsauswahl einen Impuls in Richtung Gesundheit durch und mit Bewegung. Die Übungen werden genau erklärt, langsam und deutlich demonstriert, so dass sie auch zu Hause leicht und richtig durchgeführt werden können - und dies an den schönsten Plätzen Österreichs.
13:30
Am 10. Juni erschütterte ein Amoklauf am BORG Dreierschützengasse in Graz die Öffentlichkeit. Elf Menschen starben, mindestens zwölf wurden teils schwer verletzt. Als evangelischer Religionslehrer und Notfallseelsorger erlebte Paul Nitsche diesen Tag an seiner Schule selbst mit. Nitsche ist damit nicht nur Überlebender, sondern auch jemand, der als Notfallseelsorger anderen Halt gibt, wenn die Welt aus den Fugen gerät. Er musste in den Stunden nach dem Amoklauf nicht nur professionell handeln, sondern selbst seine eigenen Wege der Bewältigung finden. Die erste Folge des neuen ORF-Formats "kreuz und quer NAH DRAN" begleitet den 50-Jährigen auf seinem Weg, beruflich und privat wieder Stabilität zu gewinnen. Das 25-minütige Portrait zeigt einen Menschen, der seine Verantwortung als Seelsorger ernst nimmt und dabei eigene Betroffenheit reflektiert. Zugleich thematisiert der Film die Bedeutung von Gemeinschaft bei der Bewältigung extremer Krisen. Anschließend in "kreuz und quer PLUS": Teil 1 der Reihe "ICONIC!" - Die Bilder Codes in den Religionen.
13:55
Kleiner Film zum Karikaturenband "Skispitzlsalat" von Ernst Hürlimann und Friedl List
14:00
Das Mexico City Ballet (MXCB) ist eine zeitgenössische Ballettkompanie, die aus hochqualifizierten internationalen Tänzern besteht, die in Mexiko-Stadt leben. In dieser Galaaufführung, die im Teatro de la Ciudad in Mexiko-Stadt aufgezeichnet wurde, präsentiert MXCB "E pur, si muove" von Choreograf Jaime Camarena, gefolgt von "Prisma" von Choreografin Yazmín Barragán. Prisma, das für Soloklavier geschrieben wurde, wurde von Pianist José Víctor Gavilondo komponiert und wird live aufgeführt.
14:15
Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.
14:45
15:10
15:15
Wunderschöne, größten Teils schon in Farbe gedrehte Reportrage aus dem Jahr 1968 über den Modefrühling in Rom in diesem Jahr. Die Filmemacherin besucht die Casa Antonelli und die dort stattfindende Modeschau aber auch die Modenschauen bei Pucci, Tiziani, Fabiani, Brioni usw. Es geht vor allem um die Damenmode für das Jahr 1968, aber auch Mode für den Herrn wird gezeigt, und einem damals sehr angesagten Modefriseur wird bei der Arbeit über die Schulter geblickt. Filmischer Höhepunkt ist die Darbietung der aktuellen Schuhkollektion für das Jahr 1968: Die Schuhe werden an der Via Appia kunstvoll auf Mauerresten drapiert.
15:55
In den beginnenden 70er-Jahren machte die Modebranche in München mehr Umsatz als die Bierbrauer. Der aufwendig produzierte Filmbericht aus dem Jahr 1971 zeigt, warum das so war, warum in München wirklich topaktuelle Mode gemacht wurde und wer die entsprechenden Modeschöpfer waren, die das bewerkstelligten. Gedreht wurde der Film zusammen mit dem Ballettensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz: Da werden auf einer improvisierten Bühne vor dem halb fertigen Olympiastadion oder vor Schloss Nymphenburg in tänzerischer Weise Modekollektionen vorgeführt usw. Es gibt aber auch Fahrten raus aufs Land, mit Bergen, Kühen und Seen als Hintergrund, um Damenbademoden vorzuführen. Pelze - man kann sich das heute kaum mehr vorstellen - waren damals so begehrt, dass die Kürschner ihren Umsatz von 1965 bis 1971 verdoppeln konnten. Und was es da alles gab, sogar Pelzbikinis. Der damals noch junge und gänzlich unbebrillte Rudolph Moshammer erklärt, warum Opas Anzug nun endlich und Gott sei Dank tot sei und Heinz Oestergaard legt dar, warum er sich als Modeschöpfer nicht zu schade dafür ist, für den Versandhandel Massenware zu produzieren. Und dazwischen immer wieder Mode à la Schwabing-Look. Der Film endet mit einer tänzerischen Modenschau der Balletteusen auf der Bühne der Musikkapelle am Chinesischen Turm im Englischen Garten: In Lederhosen-Hotpants zeigen sie so etwas Ähnliches wie einen Schuhplattler. Der Sprecher in diesem Film ist Christian Wolff, der später mit "Forsthaus Falkenau" Berühmtheit und Popularität erlangte.
16:25
Gabor Wagner drehte dieses Porträt von Rudolph Moshammer im Jahr 1975, als Moshammer zwar bereits "oben" war aber bei weitem noch nicht so berühmt wie in späteren Jahren. Damals trug er noch keine Perücke, hatte noch keine Daisy und von seiner Mutter ist auch fast nichts zu sehen. Dafür treten auf als Kunden u. a. Roberto Blanco, Raimund Harmsdorf, Michael Holm. Ansonsten sieht man den Maestro bei der Arbeit und der Selbstvermarktung und selbstverständlich jede Menge Münchner Bussi-Bussi-Gesellschaft.
16:55
In dem Beitrag aus dem Jahr 1971 geht es um München als internationale Modestadt. U.a. besuchen wir die Münchner Modewoche in den Hallen des Messegeländes und bekommen Einblicke in die Kollektionen einiger der angesagten Modedesigner dieser Zeit.
17:10
17:15
Mit dem gewaltsamen Ende des "Prager Frühling" im August 1968 bricht der Traum vom "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zusammen. Maximilian Maier skizziert die Ereignisse und fragt: Warum ist dieses Ereignis 50 Jahre später in Tschechien und in der Slowakei heute noch so aktuell? Er spricht dabei in Prag mit Experten und Zeitzeugen.
17:30
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
18:15
In der Dokumentationsreihe "Im Rausch der Blumen" sind Künstlerinnen und Künstler am Werk, die sich intensiv mit Farben, Textur und der Kunstgeschichte der Blumen beschäftigen. Dies ist zu sehen in ihren Werken, die sie mit großer Leidenschaft und Fantasie in künstlerisch-floralen Installationen und Blumenschmuck umsetzen. Die Visionen für florale Kunst gibt es zu diversen Anlässen, ob auf Bällen oder in Schlössern, ob bei Luxusevents oder auf Hochzeiten zu entdecken. Diese Folge dreht sich um Familie Doll aus Österreich. Seit mehr als 20 Jahren verwandeln sie die Wiener Oper während des Wiener Opernballs in einen unvergleichlichen Blütenrausch. Mit über 40.000 pinkfarbenen Rosen hat nun der jüngste Spross, Emil Doll, die Vision der opulenten Floristik präsentiert. Zu sehen ist eine faszinierende Symbiose der monumentalen historischen Architektur und skulpturalen Rosenträumen. Nach dem gesellschaftlichen Highlight des Opernballs widmet er sich mit Hingabe dem nachhaltigen Blumenanbau. Die neue Generation der Floristen schätzt Ästhetik und Klimaneutralität gleichermaßen.
18:45
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
19:10
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.
19:15
Schwanger: Ja oder nein? Das erfahren Melanie und Andree heute, nach über vier Jahren Kinderwunschbehandlung. Vor zwei Wochen wurde Melanie in Spanien der Embryo eingesetzt, jetzt stellt sich die Frage, ob er sich auch eingenistet hat. Für Melanie und Andree ist es der letzte Versuch ein eigenes, leibliches Kind zu bekommen - der Weg war hart. Ob sich all die Mühe und das Geld, das sie investiert haben, all die Tränen und Spritzen, wirklich gelohnt haben? Heute gibt es endlich eine Antwort.
19:30
Streusalz verbessern Die kalte Jahreszeit ist eine Herausforderung für den Straßenverkehr. Die buchstäb-lich eisigen Bedingungen führen mitunter zu gefährlichen Situationen. Wie sorgt man dafür, dass die Verkehrsteilnehmer möglichst sicher sind? Streusalze sind das gän-gigste Mittel das Eis auf der Fahrbahn loszuwerden - doch die sind für die Umgebung oft schädlich. Forschende aus Wien arbeiten an einer Lösung. CO2 - Lebenselixier und Klimakiller 52,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid haben deutsche Wälder im Jahr 2021 aufge-nommen. Private Haushalte und die Wirtschaft stießen gleichzeitig rund 829,0 Millio-nen Tonnen Kohlendioxid in die Luft. Es herrscht also ein starkes Ungleichgewicht zwischen unseren CO2-Emissionen und der natürlichen Absorption. Wir schauen uns an, warum CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur schlecht ist und wie wir das Gleichgewicht wieder herstellen könnten. Science Date: Christof Schenck Als Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt kämpft Christof Schenck seit über zwanzig Jahren international für den Natur- und Artenschutz. Mit dem Legacy Landscapes Fund hat der Biologe eine stabile, langfristige Finanzierung für Nationalparks mit aufgebaut. 2022 erhielt er den Deutschen Umweltpreis. Yve Fehring hat Christof Schneck für die Reihe Science Date getroffen. Aufschieberitis - Die große Unlust anzufangen Gehören Sie zu den Menschen, die Lästiges immer erledigen? Also: Den Schuppen aufräumen, die Steuererklärung abgeben oder endlich die Autoversicherung wech-seln? Nein? Die Psychologie spricht in solchen Fällen von Prokrastination. Aber ist das immer gleich verhängnisvoll? NANO schaut nach, was dagegen hilft.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Reißende Wasserfälle, kristallklare Seen und wilde Flüsse: Bosnien und Herzegowina ist das "blaue Herz" Europas, ganz von Wasser geprägt.Und geschichtsträchtig: Illyrer, Römer, Osmanen und Österreicher haben in dieser Region ihre Spuren hinterlassen. So stehen Moscheen, Synagogen, katholische und orthodoxe Kirchen selbstverständlich nebeneinander. Geografisch besteht das Land aus der Region Bosnien im Norden, die rund 80 Prozent des Staatsgebiets einnimmt, und der kleineren Region Herzegowina im Süden. Der Norden Bosnien und Herzegowinas ist von dichten Mischwäldern durchzogen. Diesen Waldreichtum hat das Land vor allem dem Wasser zu verdanken: Seit Millionen von Jahren graben wilde Flüsse ihren Weg durch das Karstgestein des Dinarischen Gebirges und formen dabei beeindruckende Landschaften mit Seen, unterirdischen Flussläufen, grandiosen Kaskaden. Weltweit einzigartig ist der Wasserfall in Jajce. Mitten in der Stadt stürzt der Fluss Pliva 20 Meter tief in den Fluss Vrbas. Der Wasserfall ist vermutlich 50.000 Jahre alt und ein seltenes Naturphänomen. Hier findet seit einigen Jahren ein spektakulärer Extremsportwettkampf statt: Wasserfallspringen. Dino Bajric ist einer der erfolgreichsten Klippenspringer des Landes. Vor drei Jahren hat er schon einmal in Jajce gewonnen. Wegen einer Verletzung musste er ein Jahr lang pausieren. Jetzt fühlt er sich wieder fit genug, um sich mit den Besten der Besten zu messen. Diesen Sprung zu wagen, ist eine gewaltige mentale Herausforderung. Im Zentrum des Landes liegt umgeben von hohen Bergen Sarajevo. Die Hauptstadt Bosnien und Herzegowinas verbinden viele noch, fast 30 Jahre später, mit Zerstörung, Belagerung und einem brutalen Krieg. Die Kriegsnarben sind äußerlich inzwischen kaum noch zu sehen. Und so zeigt sich Sarajevo den Besucherinnen und Besuchern wieder als eine faszinierende Stadt, als ein Ort voller Gegensätze am Schnittpunkt zwischen Orient und Okzident. So bunt und einzigartig wie seine Heimatstadt ist auch der Künstler Božo Vreco. Er ist Mann und Frau zugleich und ein begnadeter und in seinem Heimatland sehr populärer Sevdalinka-Sänger. Sevdalinka ist eine Musikrichtung aus Bosnien und Herzegowina, die aus der Zeit der Osmanen stammt und von unerfüllter Liebe, Sehnsucht und gebrochenen Herzen erzählt. Unweit der Hauptstadt sollen sich unter den Bergen drei etwa 30.000 Jahre alte Pyramiden befinden: Das glaubt zumindest der Hobbyarchäologe Semir Osmanagic. Seit 2006 lässt er nach Beweisen für seine Hypothese graben. Etwas hat er dabei schon gefunden: ein unterirdisches Tunnelsystem mit riesigen Monolithen, von denen eine heilsame Energie ausgehen soll. Bosnien und Herzegowina hat eine spannende Vergangenheit. Die Region war einst Teil des Römischen Reiches, wurde von Illyrern und später von Slawen besiedelt. 1463 wurde sie von den Osmanen erobert. Ihre mehr als 400 Jahre dauernde Herrschaft hat nicht nur die Architektur der Städte geprägt, sondern auch den Islam ins Land gebracht. Seitdem ist Bosnien und Herzegowina ein Symbol für Multikulturalität. Im kleinen Ort Kraljeva Sutjeska leben und lehren der Imam Amel Spahic und der Vorsteher des Franziskanerklosters, Željko Brkic, den wahren Geist des Landes, das Miteinander. Im Osten an der Grenze zu Montenegro liegt der Nationalpark Sutjeska mit einem der letzten alten Urwälder Europas, dem Perucica. In sanften Wellen bedecken seine bis zu 60 Meter hohen und mehrere Hundert Jahre alten Buchen, Fichten und Kiefern den felsigen Untergrund. Für viele bedrohte Tierarten wie den Balkanluchs ist er ein bedeutendes Rückzugsgebiet. Die unberührte Natur ist auch ein wichtiger Lebensraum für andere seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Und für besondere Pilze. Ihnen gilt das Interesse von Nedim Jukic.
21:00
Man stelle sich vor, man betritt eine Welt, in der Schweine ihre Gedanken und Gefühle mitteilen können. Genau das passiert in diesem Film: eine einzigartige Entdeckungsreise in die Welt der Nutztiere. Ein internationales Wissenschaftsteam hat 2022 ein bahnbrechendes Übersetzungsprogramm für Schweinegrunzen vorgestellt. So erfahren die Menschen mithilfe von KI erstmals von den Schweinen selbst, wie diese sich fühlen. Eigens für die Dokumentation wird die völlig neue Wissenschaft erstmals nicht im Labor, sondern im Alltag der Schweine angewendet. Dafür haben Züchter in Deutschland und Dänemark dem Filmemacher Miki Mistrati erlaubt, Tonaufnahmen von Schweinen in unterschiedlichen Produktionsformen aufzuzeichnen. Ist ein Bioschwein glücklicher als ein konventionell gemästetes? Was erzählen die Freilandschweine? Die Wissenschaftler*innen erhalten die Tonaufnahmen, ohne zu wissen, woher sie stammen, und analysieren, was die Schweine erzählen. Welche Schlüsse können daraus gezogen werden, was die Tiere mitteilen? Wie würde die Schweinezucht aussehen, wenn die Schweine über ihre Lebensumstände selbst bestimmen könnten? Wie wichtig ist es für die Menschen zu wissen, dass das Schnitzel auf dem Teller von einem glücklichen Schwein stammt? Der Film führt die verschiedenen Bereiche zusammen: die Wissenschaft mit den Erzeugern von Schweinefleisch, Verhaltensforscher und Verbraucher, und er erzählt die Geschichte eines besonderen Schweines, die Geschichte von Rosalie. Sie floh als kleines Ferkel im Winter durch bittere Kälte vor dem Schlachter und lebt nun als dicke Sau und Haustier auf einer Milchviehzucht in Ostfriesland. Ein Film zum Nachdenken über die Menschen, über Tierwohl und über Nachhaltigkeit. Denn Schweine können jetzt mitreden.
22:15
"Klimazeit" bietet wöchentlich Hintergrundberichte, ordnet mit Expert*innen neueste Ergebnisse der Klimaforschung ein, erklärt in aufwändigen Grafikanimationen alles Wissenswerte rund ums Klima, hinterfragt Entscheidungen der Politik und zeigt konstruktive Beispiele, was Konsument*innen, Unternehmen und Kommunen für die Rettung des Klimas tun können.
22:30
Was erwartet dich im Kindheitspädagogikstudium? Worin unterscheidet sich das Studium von der klassischen Erzieherausbildung? Das weiß Aurelia! Sie studiert Kindheitspädagogik im vierten Semester an der Katholischen Stiftungshochschule in München und absolviert studienintegriert ein Praktikum in einem Hort an einer Montessorischule. Alischa studiert im 4. Semester Bauingenieurwesen an der HTWK Leipzig. Ihren Bachelorabschluss will sie im Wintersemester 2026 machen. Das vierte Semester ist laut Alischa eines der schwierigsten. Viele komplexe Fächer und Prüfungen stehen an. Eines davon ist das Modul Stahlbetonbau. Hier lernt sie, wie man Bewehrungen berechnet, das heißt wie man Beton mit Stahl so verstärkt, dass Wände, Decken und andere tragende Strukturen statisch stabil sind.
23:00
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
23:30
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:00
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:15
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
00:45
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
01:45
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:00
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:15
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:10
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:25
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.