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TV Programm für ARD-alpha am 29.04.2026

Jetzt

Euromaxx 14:45

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

In starken Bildern und spannenden Geschichten berichtet "Euromaxx" über Europa: Architektur und Abenteuer, Kunst, Kultur und Kulinarik, Länder und Lifestyle, Mode und Musik, Promis und Passionen. Diese Vielfalt präsentiert das TV-Magazin einmal wöchentlich : 26 Minuten mit interessanten Reportagen, Berichten und Porträts. Denn "Euromaxx" entdeckt überall in Europa ungewöhnliche Themen und überrascht die Zuschauer immer wieder mit starken Geschichten. "Euromaxx" ist Fernsehen für Genießer! Mit "Euromaxx" produziert die DW als erster Fernsehsender überhaupt ein vollwertiges Fernsehmagazin, das über Lebensart und Kultur in Europa berichtet. Damit präsentiert das deutsche Auslandsfernsehen den Zuschauern in aller Welt das moderne Deutschland als Teil des sich vereinenden Europas und unterstreicht einmal mehr seine Mittlerfunktion im internationalen Dialog.

Danach

Wissen vor acht - Erde 15:10

Wissen vor acht - Erde: Was ist dran am Atomstromrevival?

Infotainment

Explosives Erbe - Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben 15:15

Explosives Erbe - Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben

Dokumentation

Vor achtzig Jahren ging der zweite Weltkrieg zu Ende - doch die gefährlichen Spuren des Krieges lauern noch immer im Untergrund: Blindgänger, die im Erdreich vor sich hin rosten. Besonders betroffen: Die Kleinstadt Oranienburg nördlich von Berlin. Als Sitz zahlreicher Rüstungsbetriebe, wurde der Ort von den Alliierten intensiv bombardiert. Noch heute liegen hier über 200 Weltkriegsbomben, die immer mal wieder explodieren. Hinzu kommt: in Oranienburg gibt es besonders viele Blindgänger mit chemisch-mechanischem Langzeitzünder. Sie sind nicht nur eine latente Gefahr für die Bevölkerung, sondern auch für den Kampfmittelräumdienst. Lässt sich der Zünder entschärfen oder ist eine kontrollierte Sprengung nötig? Wie weiträumig muss evakuiert werden? Lena Ganschow geht für ARD-Wissen auf Spurensuche in Deutschland. Was kann die Wissenschaft leisten, um das Problem der Munitionsaltlasten zu lösen? Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik in Freiburg analysieren durch Druckwellenversuche die Explosionsbelastung rund um den Fundort. Basierend auf Stadtmodellen hat das Team eine Software entwickelt, die die Druckwellenausbreitung und den Splitterflug bei einer Detonation simuliert. So können Kampfmittelräumdienste Gefahrenzonen frühzeitig erkennen - was die Evakuierung von Kliniken, Kitas, Seniorenheimen und Wohnhäusern besser steuerbar macht. Doch nicht nur an Land, auch im Meer lagern tonnenweise Bomben. Nach Kriegsende wurde bei der Entmilitarisierung Munition aus den Arsenalen in der Nord- und Ostsee verklappt. Dort lagert sie bis heute - insgesamt rund 1,6 Millionen Tonnen. Das Problem: Das Innenleben einer Fliegerbombe besteht aus hochgiftigen Chemikalien - krebserregendes TNT, Senfgas, Quecksilber. Die Bomben korrodieren im Salzwasser und entlassen die Giftstoffe in die Umwelt. Ein Team des GEOMAR-Forschungszentrums hat nun in der Lübecker Bucht begonnen, die Fundorte zu kartieren und wissenschaftlich zu untersuchen: Wo genau liegt welche Munition? Wie groß ist das Risiko, dass sie bei der Bergung Sprengstoff verliert? Welche Auswirkungen haben die Giftstoffe auf die Meeresfauna? Bei der Exploration kommen auch kameragesteuerte Unterwasserfahrzeuge wie "Käpt'n Blaubär" zum Einsatz. Tatsächlich liegt in solchen Tauchrobotern große Hoffnung, nicht nur bei der Erkundung, sondern auch bei der Bergung der Weltkriegsbomben. Komplett autonom und mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet, steuert der Unterwasser-Roboter "Cuttlefish" durch das Forschungsbecken des DFKI in Bremen. Bestückt mit jeder Menge Sensoren und Greifarmen wird er darauf trainiert, selbständig Objekte am Meeresgrund zu erkennen und zu bergen, um so die Gefahr für den Menschen zu minimieren. Bei ihrer Spurensuche darf Lena nicht nur dem DFKI-Team für Maritime Robotik beim Training des Tauchroboters über die Schulter schauen, sondern geht auch an Bord der Alkor. Auf dem GEOMAR-Forschungsschiff zeigt ihr Jens Greinert, mit welchen Technologien er die Weltkriegsmunition in der Lübecker Bucht dokumentiert. In Oranienburg trifft Lena Ganschow den Sprengmeister André Müller, der sich mit Langzeitzündern auskennt wie kein Zweiter. Außerdem erfährt sie in Köln von der Geo-Physikerin Gudela von Gronefeld, wie sich Blindgänger unterirdisch aufspüren lassen. Wie lange wird es noch dauern, bis die gefährlichen Kriegsspuren vollständig beseitigt sind? Und was kann die Forschung dazu beitragen, Deutschland von seinem explosiven Erbe zu befreien?

Munition aus dem Meer - Unterwegs mit den Kampfmittelsuchern 16:00

Munition aus dem Meer - Unterwegs mit den Kampfmittelsuchern

Reportage

Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.

ARD Room Tour 16:30

ARD Room Tour: Wohnen als Dauercamper auf dem Campingplatz

Haus/Bauen/Wohnen

Länder-Menschen-Abenteuer 16:45

Länder-Menschen-Abenteuer: Die Ardèche - Der wilde Süden Frankreichs

Landschaftsbild

In dieser Sendung werden die unterschiedlichsten Destinationen vorgestellt. Der Zuschauer lernt mehr über Kultur, Landschaft und die Menschen, die dort leben. Da möchte man gleich in den Flieger steigen.

Raus aufs Land - Der Süden 17:30

Raus aufs Land - Der Süden: Landleben zwischen Renovierung und Fasnacht

Reportagereihe

Der Traum vom idyllischen Landleben - immer noch zieht es Großstädter "Raus aufs Land". In der ARD Mediathek sind ab dem 27. Januar 2026 zehn neue Folgen der Doku-Soap von rbb, hr, BR, SWR und MDR verfügbar. Ab dem 2. Februar gibt es im BR Fernsehen eine Destillation der Geschichten aus dem Süden. Dennis und Sabrina sind vor wenigen Wochen in ihr neues Zuhause auf dem Land in Unterfranken am Main gezogen. Ein mutiger Neustart in einem 1890 erbauten Haus, das sie über Kleinanzeigen entdeckt und für 76.000 Euro erworben haben. Ihr neues Zuhause stand zuvor sieben Jahre leer. Das macht sich bemerkbar: Schlechte Bausubstanz, Siebenschläfer im Haupthaus, Metall-Müll im Garten vom Vorbesitzer, ein fehlendes Fundament- all das fordert täglich Zeit, Energie und Geld. Ihr größter Wunsch fürs Eigenheim: Ein Kamin mit Sims für Deko und Weihnachtssocken, denn die beiden sind große Weihnachtsfans und freuen sich schon aufs Dekorieren. Doch nicht alle Wünsche gehen in Erfüllung. Im Rheingau hat NDW-Superstar Markus ("Ich will Spaß") ein etwas in die Jahre gekommenes Landhotel übernommen, das er gemeinsam mit Ehefrau Yvonne und Sohn Markus zum Laufen bringen will. Anfang 2025 kauften sie das traditionsreiche Haus in Assmannshausen, direkt am Rhein - genau dort, wo sie einst geheiratet haben. Dieses Haus soll nun neuer Lebensmittelpunkt werden. Gemeinsam mit Hannes, Markus Sohn aus erster Ehe. Doch haben die drei wirklich das Zeug zu Hoteliers? Die 13 Zimmer sind in die Jahre gekommen, die Böden erinnern noch an die frühen 80er. Kann das Hotel zu einem echten Zuhause für Familie Mörl werden? Oder werden Renovierungschaos, familiäre Spannungen und hohe Erwartungen ihren Traum vom eigenen Familienhotel gefährden? Alina will mit ihrem Freund Pascal in das geerbte Haus ihres Großvaters in einem Dorf bei Stuttgart ziehen. Davor muss das Haus aber noch von Grund auf renoviert werden - neben ihren Vollzeitjobs. Das stellt ihre noch frische Beziehung auf eine harte Probe. Besonders für Pascal ist der Umzug aus Stuttgart raus aufs Land eine riesige Umstellung. Kommt er mit dem Dorfleben klar? Dazu gehört auch der örtliche Narrenverein, in dem Freundin Alina mittanzt - und Pascal demnächst vielleicht auch. Andreas und Bernd hatten gutbezahlte Jobs in Zürich. Und haben jetzt ein paar Hühner, Schafe und zwei eigensinnige Hundewelpen auf einem ehemaligen Bauernhof mitten im Schwarzwald. Der Neustart auf dem Land war zwar ihr Traum, aber ganz so einfach wie sie sich das Leben in der Natur vorgestellt haben, ist es dann doch nicht. Zum Glück gibt es hilfsbereite Nachbarn, die den Ex-Städtern unter die Arme greifen. Für Anna und Moritz war klar, wenn sie mal Kinder haben, sollen diese nicht in Köln, sondern auf dem Land aufwachsen. Jetzt ist Anna hochschwanger und sie renovieren einen Hof im Westerwald. Das Dorf ist für Moritz Heimat, seine Eltern wohnen am Ende der Straße. Für Anna dagegen als gebürtiges Nordlicht sind die hiesigen Sitten und Gebräuche noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Gesundheit! 18:15

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

treffpunkt medizin 18:45

treffpunkt medizin: Gesundheitsmythen: Diäten & Fasten

Dokumentation

Angesichts steigender Fallzahlen in allen deutschsprachigen Ländern sind innovative Strategien gefragt. Sie sollen sowohl die Selbstbestimmung der durch Demenz Beeinträchtigten schützen als auch Pflegepersonal und Angehörigen Hilfestellung und Entlastung bieten. Die Dokumentation stellt alternative Projekte vor, in denen das gelingen könnte: eine Demenz-WG in Potsdam, die durch einen gemeinnützigen Verein finanziert wird, eine Initiative in Österreich, die Angehörige ausbildet und durch Tagespflege entlastet, und ein Haus in der Nähe von Zürich, das von ganzheitlichen Ansätzen in der Pflege geprägt ist. Allen gemein ist: Es reicht nicht, nur die Grundbedürfnisse der Betroffenen zu stillen. Vielmehr werden sie in diesen Einrichtungen in alle Tätigkeiten vom Einkaufen über das Kochen und Putzen im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten eingebunden, um ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Dazu dienen auch sportliche Aktivitäten, Gesprächskreise und gemeinsame Ausflüge.

nano 19:30

nano

Magazin

Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Wunderschön 20:15

Wunderschön: Wasserblicke am Niederrhein

Landschaftsbild

Grenzüberschreitend grün und ein Paradies für Radfahrer ist der Naturpark Maas-Schwalm-Nette am Niederrhein. Die drei namensgebenden Flüsse, zahlreiche Seen und Bachläufe, Wälder, Wiesen und Moore prägen die Landschaft. Daniel Aßmann radelt von Nettetal über Wachtendonk auf die niederländische Seite nach Venlo und Roermond und zurück über Wassenberg nach Schwalmtal. Unterwegs entdeckt er 40 Meter hohe Mammutbäume und knorrige Kopfweiden, den besten Beobachtungspunkt in NRW für Fischadler und ein rollendes Waldlabor für Kinder. Er macht Station an historischen Wassermühlen und Schlössern, in mittelalterlichen Städtchen und außergewöhnlichen Mitmach-Museen. Beim Paddeln auf der Niers genießt er die Idylle, beim Wakeboarden auf dem Effelder Waldsee braucht er Durchhaltevermögen, und beim Klettern an den Ruinen des ehemaligen Fliegerhorsts Venlo bekommt er Herzklopfen.

Geschafft? - 10 Jahre Balkanroute 21:00

Geschafft? - 10 Jahre Balkanroute

Gesellschaft und Soziales

Nihat ist überglücklich, als er vor dem Übertragungswagen des deutschen Fernsehens beim Budapester Bahnhof Keleti steht und sich begeistert die Technik erklären lässt. Es ist Anfang September 2015 und der 13-jährige Kurde aus Syrien fühlt sich endlich in Sicherheit. Mit seiner Familie ist er aus dem Bürgerkrieg über die Balkanroute geflohen. Jetzt campieren er, seine drei jüngeren Geschwister und die Eltern zusammen mit hunderten anderen Geflüchteten im Untergeschoss des Bahnhofs in Ungarns Hauptstadt. Es herrscht ein riesiges Chaos. Die ungarische Regierung lässt die menschenunwürdigen Umstände bewusst zu. Es spielen sich Szenen ab, die bis heute die Politik prägen. Zehn Jahre später fragt die Dokumentation nach, was aus Nihat und seiner Familie geworden ist. Die Autorinnen, die ihn schon damals getroffen haben, besuchen ihn in Finnland, wo er jetzt mit seiner estnischen Frau und der gemeinsamen Tochter lebt. Sie treffen außerdem einen Ungarn wieder, der sich damals der Regierungspolitik widersetzt hat. Mittlerweile hat Balasz Budapest verlassen und zieht an seinem neuen Wohnsitz in Wuppertal Bilanz. Die Österreicherin Renate enthüllt in der Dokumentation "Geschafft - 10 Jahre Balkanroute?" erstmals ihre wahre Identität. Denn die Straftat, die sie vor 10 Jahren am Budapester Bahnhof aus Empörung über das Politikversagen begangen hat, ist inzwischen verjährt.

alpha-thema Gespräch: Ankommen und bleiben - Wie Heimat entsteht 21:45

alpha-thema Gespräch: Ankommen und bleiben - Wie Heimat entsteht

Gespräch

Weltweit sind Millionen von Kindern auf der Flucht. Junge Menschen, die schon früh ihr Zuhause verlieren und oft auch ohne ihre Familien aufwachsen, brauchen besondere Unterstützung, um ihr Leben wieder in sichere Bahnen zu lenken. Özlem Sarikaya spricht mit ihren Gästen darüber, wie es gelingen kann, geflüchteten Minderjährigen eine gute Lebensperspektive zu ermöglichen und warum es für alle Beteiligten von Vorteil ist, wenn Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft, eine bestmögliche Ausbildung und Förderung erhalten. Der Pädagoge Michael Stenger gründete vor über 25 Jahren den Trägerkreis junge Flüchtlinge e. V., der junge Geflüchtete von der Alphabetisierung bis in die Arbeitswelt begleitet und unterstützt. Während seiner jahrelangen Tätigkeit in diesem Bereich konnte er sehen, welch große Erfolge durch frühzeitige Unterstützung erreicht werden können. Prof. Dr. Birgit Glorius ist Sozialgeographin und Migrationsforscherin an der TU Chemnitz, außerdem ist sie Mitglied des Sachverständigenrats für Integration und Migration. Auch für sie ist das Bildungssystem von zentraler Bedeutung. Sie fordert eine Flexibilisierung des Schulsystems und intensivere soziale Betreuung für alle Lernenden, unabhängig von ihrer Herkunft.

Gehen oder bleiben? Ukrainer in NRW 22:15

Gehen oder bleiben? Ukrainer in NRW

Menschen

Drei Jahre Krieg, drei Jahre Flucht. Die Hoffnung vieler bei uns lebender Ukrainer, bald wieder in ihre Häuser, zu ihren Familien und ihrer Arbeit zurückkehren zu können, hat sich nicht erfüllt. Die meisten sind immer noch in Deutschland. Sie suchen eine Arbeit, oft vergeblich. Ihre Kinder gehen hier zur Schule. Ist Deutschland nun ein Zuhause geworden oder sitzen sie auf gepackten Koffern? Hoffen die Ukrainerinnen und Ukrainer auf einen Waffenstillstand oder gar auf Frieden oder glauben sie gar nicht daran? Schaffen sie es, sich in Deutschland zu integrieren, oder sind sie desillusioniert? Wir schauen auf zwei Städte in NRW, auf Aachen und das benachbarte Herzogenrath. Wie geht es dort den Geflüchteten und ihren Helfern? Artem aus Kiyv ist ein Soldat und kam als Kriegsversehrter, dem ein Bein amputiert werden musste, nach Deutschland. Er lebt in Aachen und hier würde er gerne bleiben, wenn da nicht die deutsche Sprache wäre. Ohne sie kann er nicht arbeiten, und ohne Arbeit fühlt er sich minderwertig. Die Hilfsbereitschaft war nach Kriegsausbruch groß, doch mittlerweile können oder wollen viele Helfer nicht mehr weitermachen. Nur einige wenige Ukraine-Unterstützer sind noch aktiv. Warum halten sie durch? Einer von ihnen ist Wolf aus Aachen. Er sammelt Spenden, fährt LKW-Ladungen in die Ukraine, hilft bei der Wohnungs- und Jobsuche. Was motiviert ihn, für die Flüchtlinge immer noch seine Freizeit zu opfern? Es kommen immer noch Menschen nach Deutschland wie Maryna aus Nikopol im Osten der Ukraine. Vor einigen Wochen ist sie mit ihren drei kleinen Kindern nach Herzogenrath gekommen. Nach fast drei Jahren Krieg und Stationen in Spanien, Polen und der Westukraine wohnt sie nun mit vielen anderen Menschen in einer Turnhalle und fragt sich, ob diese Entscheidung richtig war.

Die Frage 23:00

Die Frage: Sterilisation mit 28: Zu jung für so eine krasse Entscheidung?

Reportage

Mayrs Magazin - Wissen für alle 23:15

Mayrs Magazin - Wissen für alle

Infomagazin

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

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