12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
Intelligent trainieren statt auspowern! Fit in den Sommer mit TELE-GYM! Das Bayerische Fernsehen startet ab 20. März 2013 innerhalb der TV-Serie "TELE-GYM" mit der neuen Staffel "Gesund & Schön - Funktionelles Figurtraining". Jugendliches Aussehen und ein straffer Körper hat wenig mit den Pfunden zu tun, die man auf den Rippen hat. Vielmehr kommt es darauf an, dass die Proportionen stimmen. Das erreichen wir, indem wir nicht einzelne Muskeln, sondern ganze Muskelketten und somit Bewegungsabläufe trainieren. Dieses kurzweilige, effektive Gesundheits- und Figurtraining legt sehr viel Wert auf die Stärkung der tiefen Muskulatur. Eine gut trainierte Tiefenmuskulatur stabilisiert und schützt unsere Gelenke bei jeder Bewegung. Damit sind wir auf all unsere Alltagsaufgaben optimal vorbereitet. Wir verbessern unsere Haltung, vergrößern unser Lungenvolumen, stärken unseren Schultern, formen die Taille und das Gesäß, straffen den Bauch und die Oberschenkel. Durch das gezielte sensomotorische Training treten wir sportlicher und jugendlicher auf. Das Gleichgewichts- und Reaktionstraining lässt uns sicher und nicht unbeholfen erscheinen. Wir stehen mit einer festen "Mitte" im Leben! Das funktionelle Training ist abwechslungsreich, schult alle Sinne und sorgt dafür, dass Sie reaktionsschnell und wach bleiben. Eine stabile und feste Mitte lässt uns sicher und selbstbewusst auftreten - das sorgt für eine jugendliche und erfolgreiche Ausstrahlung im Alltag. Geben Sie Ihrem Körper den Powerkick, den er braucht um gesund, leistungsfähig und attraktiv zu bleiben. 15 Minuten täglich reichen vollkommen aus! Wer ist Gabi Fastner? Gabi Fastner ist weltweit bekannt durch ihre millionenfach gesehenen Trainingsvideos auf YouTube. Viele kennen sie auch von ihren Fortbildungen und Workshops auf Kongressen. Sie ist staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin und unterrichtet seit 15 Jahren täglich in ihrem eigenen Sport- und Gymnastikstudio in Bad Tölz. Ihr umfangreiches Fachwissen gibt sie auch als Dozentin an einer Schule für angehende Gymnastiklehrer weiter. In den letzten Jahren hat sie mehrere Trainingsgeräte und Konzepte entwickelt, darunter TOGU Brasil® und Brasil® Workout.
13:15
13:30
Die Welt von morgen
14:00
Endlich Urlaub - Koffer packen, raus aus dem Alltag, abschalten. Doch wie gelingt Erholung wirklich, vor allem wenn die Zeit knapp ist? Die Forschung hat sechs Erholungs-Schlüssel gefunden, mit denen eine Auszeit immer gelingt. Was dahintersteckt und wie viel Erholung bereits ein einziges Wochenende bringen kann - Quarks macht den Versuch. Doch bevor die Erholung beginnt, steht für viele erst mal die Angst: Rund jeder dritte Deutsche hat ein mulmiges Gefühl beim Fliegen. Manche kämpfen mit echten Panikattacken. Was passiert dabei im Kopf, und welche Strategien helfen wirklich? Außerdem: Warum werden so viele Menschen ausgerechnet im Urlaub krank, wenn der Körper zur Ruhe kommt? Hinter dem Phänomen steckt ein Name: Leisure-Sickness. Was man dagegen tun kann und wie man auf Reisen gesund bleibt. Und Tourismus hat nicht nur negative Folgen. Es gibt Orte, die durch Reisende aufgeblüht sind: Naturschutzprojekte, die sich darüber finanzieren, Dörfer, die vor dem Aussterben standen, Kulturgüter, die ohne Besucher längst verfallen wären. So kann Tourismus nicht nur zerstören, sondern auch bewahren. Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin "Quarks" beleuchtet 45 Minuten lang ein wissenschaftliches Thema aus verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Ihr besonderes Augenmerk legen die Macher darauf, Wissenschaft unkompliziert zu vermitteln. Deshalb suchen sie immer den spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleibt "Quarks" immer aktuell, zeigt Haltung bei Themen wie Tschernobyl, Impfen oder Bio-Nahrung und hilft dem Zuschauer auch schwierige Themen einzuordnen. Das Team recherchiert jeden Inhalt für die Sendung gründlich und neu. Bei "Quarks" soll Wissenschaft unterhalten. Deshalb fährt die Sendung alles auf, was das Fernsehen zu bieten hat: spannende Experimente, abenteuerliche Selbstversuche, überzeugende Grafiken und faszinierende Computeranimationen. Dabei ist jede Sendung ein Unikat! "Quarks" nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise und hilft ihm die Geheimnisse der Welt zu enträtseln. Manchmal wird ein Thema auch zur Mission, wenn zum Beispiel die Moderatoren den Zuschauer auf eine Expedition "Unter Tage" mit nehmen und man mit ihnen die Kumpel einer Kohlenzeche kennen lernt.
14:45
In starken Bildern und spannenden Geschichten berichtet "Euromaxx" über Europa: Architektur und Abenteuer, Kunst, Kultur und Kulinarik, Länder und Lifestyle, Mode und Musik, Promis und Passionen. Diese Vielfalt präsentiert das TV-Magazin einmal wöchentlich : 26 Minuten mit interessanten Reportagen, Berichten und Porträts. Denn "Euromaxx" entdeckt überall in Europa ungewöhnliche Themen und überrascht die Zuschauer immer wieder mit starken Geschichten. "Euromaxx" ist Fernsehen für Genießer! Mit "Euromaxx" produziert die DW als erster Fernsehsender überhaupt ein vollwertiges Fernsehmagazin, das über Lebensart und Kultur in Europa berichtet. Damit präsentiert das deutsche Auslandsfernsehen den Zuschauern in aller Welt das moderne Deutschland als Teil des sich vereinenden Europas und unterstreicht einmal mehr seine Mittlerfunktion im internationalen Dialog.
15:10
15:15
Die neueste Generation Künstlicher Intelligenz dringt immer tiefer in unsere Lebensbereiche vor, sogar in die psychische Gesundheit. Die ARD-WISSEN-Dokumentation begleitet den psychologischen Psychotherapeuten Umut Özdemir bei einem Experiment: Können KI-Chatbots echte therapeutische Hilfe leisten? Drei Personen sprechen sowohl mit ihm als auch mit einer KI, ohne zu wissen, mit wem sie gerade kommunizieren. Werden sie die Antworten unterscheiden können? Und welche Hilfe empfinden sie als wertvoller? Daniel und Lukas (22), ein Paar aus München und Hannover, nutzen ChatGPT bereits als eine Art Paartherapeut. Besonders als Lukas für drei Monate nach Chile geht, suchen sie bei der KI Unterstützung. Kann diese ungewöhnliche Form der Paartherapie bei ihrer Fernbeziehung helfen? Auch Ilayda (25), Studentin und Content Creatorin, setzt auf KI. Sie kämpft seit Jahren mit Angststörungen und Panikattacken. Neben ihrer regulären Therapie schreibt sie impulsiv mit ChatGPT - oft in Momenten akuter Hypochondrie. Für sie ist die KI ein Ventil, wenn sie ihre Freund:innen nicht belasten möchte. Ihre offenen Berichte auf TikTok stoßen auf große Resonanz. Doch es gibt Schattenseiten: Ben (26), Psychologiestudent aus Berlin, vertraute sich in einer Depression ChatGPT an, als er niemanden sonst hatte. Später, in einer manischen Phase, eskalierte die Beziehung zur KI. Der Bot bestärkte ihn in Wahnvorstellungen und isolierte ihn von seinem Umfeld. Am Ende musste Ben erneut in die Klinik. Seine Geschichte zeigt: KI kann Halt geben, aber auch das, was uns krank macht, verstärken.
16:00
Hohe Mieten, gestiegene Preise, zu wenig BAföG - 77 Prozent der Studierenden in Deutschland, die nicht mehr zu Hause leben, sind armutsgefährdet. "PULS Reportage"-Reporterin Leah Nlemibe trifft armutsgefährdete Studierende und konfrontiert Bundeskanzler Olaf Scholz und andere SpitzenkandidatInnen: Wie wollen die Parteien armen Student:innen in Zukunft helfen?
16:25
Für eine Sonderausstellung im Münchner Haus der Kunst wurde die Schauspielerin Lis Kertelge von 47 Künstlern aus dem Bereich Malerei und Fotografie porträtiert. Der Journalist Hans Gabriel wollte mit dem Projekt die Möglickeiten des zeitgenössischen Porträts erkunden.
16:30
Oliver Bendixen und die Geheimnisse der Kriminaltechnik
16:45
Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.
17:30
Singles und Familien, Rentner und Menschen mit Beeinträchtigung: 80 Erwachsene und 40 Kinder leben jetzt zusammen in einem Mehrgenerationen-Wohnhaus im Frankfurter Stadtteil Niederrad. Sie haben sich in einer Genossenschaft organisiert und schaffen so bezahlbaren Wohnraum in der Stadt. Und sie ergänzen einander: wie Rudi, der alle technischen Probleme löst, Angelika und Andreas, die ein Theaterprojekt gründen und Stefan, der das Leben in einer Familien-WG ausprobiert. Genossenschaftliches Wohnen ist ein Trend als Antwort auf die Frage: Wie wollen wir wohnen? Was können wir tun, um selbstbestimmt in der Stadt zu leben? Wie gestalten wir eine Gemeinschaft, wenn auch Kultur und ökologische Aspekte eine Rolle spielen sollen? Der Film bietet Innenansichten aus einem der größten genossenschaftlichen Wohnprojekte Frankfurts.
18:15
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
18:45
Angesichts steigender Fallzahlen in allen deutschsprachigen Ländern sind innovative Strategien gefragt. Sie sollen sowohl die Selbstbestimmung der durch Demenz Beeinträchtigten schützen als auch Pflegepersonal und Angehörigen Hilfestellung und Entlastung bieten. Die Dokumentation stellt alternative Projekte vor, in denen das gelingen könnte: eine Demenz-WG in Potsdam, die durch einen gemeinnützigen Verein finanziert wird, eine Initiative in Österreich, die Angehörige ausbildet und durch Tagespflege entlastet, und ein Haus in der Nähe von Zürich, das von ganzheitlichen Ansätzen in der Pflege geprägt ist. Allen gemein ist: Es reicht nicht, nur die Grundbedürfnisse der Betroffenen zu stillen. Vielmehr werden sie in diesen Einrichtungen in alle Tätigkeiten vom Einkaufen über das Kochen und Putzen im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten eingebunden, um ihr Selbstwertgefühl und damit ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Dazu dienen auch sportliche Aktivitäten, Gesprächskreise und gemeinsame Ausflüge.
19:30
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Ein Rinnsal im Hochsauerland markiert den Start. Hier, auf 674 Metern Höhe, liegt die Quelle der Ruhr - und hier beginnt auch der Ruhrtalradweg. Stefan Pinnow und Anne Willmes radeln rund 140 Kilometer von Winterberg bis nach Hagen am Rande des Ruhrgebiets. Sie sind nicht nur Moderationskollegen bei "Wunderschön", sondern auch beim WDR-Magazin "Hier und Heute". Anne Willmes, gebürtige Sauerländerin, hat die Tour bei der Eröffnung des Radwegs vor zehn Jahren schon einmal gemacht. Für Stefan Pinnow ist vieles neu. Sie folgen dem Verlauf der Ruhr und machen Ausflüge in die Umgebung: Steil bergab geht es mit Mountainbikes im Bike-Park bei Winterberg und steil bergauf zu Fuß auf die Bruchhauser Steine. Durchatmen können die Radler im Rosendorf Assinghausen und auf dem Poesiepfad im Mühlental bei Arnsberg. Anne Willmes möchte sich ansehen, wie sich das Rittergut Wildshausen verändert hat; Stefan Pinnow schlägt eine Kajakfahrt auf der Ruhr bei Schwerte vor; und Tourismus-Expertin Sandra Wolfson, die sie unterwegs treffen, schickt sie auf den Kneipp-Pfad in Olsdorf. Alpine Pflanzen im Hochsauerland Der Aufstieg auf die Bruchhauser Steine nahe Olsberg ist eine Herausforderung für Stefan Pinnow und Anne Willmes. Aber er lohnt sich: Die vier bis zu 90 Meter hohen Vulkansteinkegel auf dem 727 Meter hohen Isenberg bieten einen großartigen Blick über das Hochsauerland. Und sie sind ein Rückzugsort für Pflanzen, die sonst nur in den Alpen wachsen. Die über 150 Rosensorten haben Assinghausen seinen Namen gegeben. Das anerkannte "Rosendorf" ist ein einziger duftender Garten - gepflegt von rund 700 Einwohnern. Vier Rosenwege verbinden Privatgärten mit öffentlichen Beeten zwischen den Fachwerkhäusern. Rosen blühen auch auf dem Poesiepfad im Mühlental bei Arnsberg - in Form von Gedichten, die an den Bäumen im Wald hängen. Die Reisegefährten genießen die Ruhe an diesem Sehnsuchtsort. Rittergut und Wasserschloss Direkt am Ruhrtalradweg bei Arnsberg liegt das Rittergut Wildshausen, das Anne Willmes von ihrem Besuch vor zehn Jahren kennt. In der Sattlerei versuchen sie und Stefan Pinnow, ein Rucksack-Geschenk selber herzustellen. Das Wasserschloss Werdringen im Ruhrtal bei Hagen ist ihre letzte Station. Im Café des ehemaligen Adelssitzes ziehen sie Bilanz ihrer Radtour.
21:00
Ein Gläschen Rotwein, gut fürs Herz und ein längeres Leben. Zu schön, um wahr zu sein? Im Glas befindet sich eine gefährliche Droge. Und Deutschland ist Hochkonsumland. Dirty Little Secrets erzählt vom harten Kampf um die Deutungshoheit zwischen Wissenschaft und Alkohollobby. Wie schädlich ist Alkohol für die Gesundheit? Es geht um einflussreiche Player, die viel dafür tun, dass wir uns die Wahrheit weiter schön trinken. Und um die Frage, warum Abgeordnete des Bundestags so gerne trinken und so wenig regulieren. Frauen trinken übrigens häufiger riskant als Männer. Das heißt, das Risiko für gesundheitliche Folgen ist erhöht. Und es sind vor allem gebildete Frauen, die riskant trinken. Moderatorin Sarah Kuttner, Food-Journalistin Eva Biringer, Autorin Nathalie Stüben, Schriftstellerin Jovana Reisinger und Winzerin Shanna Reis setzen sich gemeinsam an einen Tisch und sprechen über ihre Erfahrungen mit Alkohol. Dirty Little Secrets taucht ein in die verführerische Welt des Alkohols und deckt kleine und große Geheimnisse auf. Es geht um Seilschaften, Machtspiele und jede Menge Geld. Und um die Frage: Habe ich ein Alkoholproblem? Jeder hütet ein Geheimnis. Manche dürfen geheim bleiben. Andere gehen uns alle an.
21:30
alpha-thema Gespräch: Alkoholfrei Alkohol spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle. Wer nicht trinkt, muss sich manchmal sogar rechtfertigen, obwohl Alkohol als Volksdroge schwere Folgen für Gesundheit, Beziehungen und Familie haben kann. Die Sucht entsteht schleichend und hängt eng mit Lebenskrisen, psychischen Erkrankungen und fehlenden Bewältigungsstrategien zusammen. Özlem Sarikaya spricht mit ihren Gästen darüber, wie man Alkoholabhängigkeit rechtzeitig erkennt, wer besonders gefährdet ist und wo Betroffene und ihre Angehörigen Hilfe und Unterstützung finden. Die Schriftstellerin und Übersetzerin Christine Koschmieder beschreibt sich als funktionale Alkoholikerin. Wie so viele trank sie, um zu funktionieren. Sie betont, dass Alkoholismus eine Krankheit und kein Disziplinproblem ist und dass diese Krankheit auch in Abstinenz bestehen bleibt. In mehreren ihrer Bücher schildert sie ihren Umgang mit Alkohol und erzählt sehr persönlich, wie und wo sie Hilfe fand. Katrin Bahr, geschäftsführende Vorständin des Suchthilfevereins Condrobs kritisiert Alkoholwerbung. Sie prangert an, dass einige kulturelle Bräuche Alkohol verharmlosen, während die Gesellschaft Alkoholkranke gleichzeitig stigmatisiert. Sie bezeichnet Alkohol als Droge wie jede andere, die selbst in geringen Mengen Risiken birgt. Zentraler Wunsch beider Gäste ist es, Stigmata abzubauen und offen über Sucht zu sprechen, damit Betroffene sich früher Hilfe suchen.
22:00
Ein Gläschen Rotwein, gut fürs Herz und ein längeres Leben. Zu schön, um wahr zu sein? Im Glas befindet sich eine gefährliche Droge. Und Deutschland ist Hochkonsumland. Dirty Little Secrets erzählt vom harten Kampf um die Deutungshoheit zwischen Wissenschaft und Alkohollobby. Wie schädlich ist Alkohol für die Gesundheit? Es geht um einflussreiche Player, die viel dafür tun, dass wir uns die Wahrheit weiter schön trinken. Und um die Frage, warum Abgeordnete des Bundestags so gerne trinken und so wenig regulieren. Frauen trinken übrigens häufiger riskant als Männer. Das heißt, das Risiko für gesundheitliche Folgen ist erhöht. Und es sind vor allem gebildete Frauen, die riskant trinken. Moderatorin Sarah Kuttner, Food-Journalistin Eva Biringer, Autorin Nathalie Stüben, Schriftstellerin Jovana Reisinger und Winzerin Shanna Reis setzen sich gemeinsam an einen Tisch und sprechen über ihre Erfahrungen mit Alkohol. Dirty Little Secrets taucht ein in die verführerische Welt des Alkohols und deckt kleine und große Geheimnisse auf. Es geht um Seilschaften, Machtspiele und jede Menge Geld. Und um die Frage: Habe ich ein Alkoholproblem? Jeder hütet ein Geheimnis. Manche dürfen geheim bleiben. Andere gehen uns alle an.
22:30
Ein Gläschen Rotwein, gut fürs Herz und ein längeres Leben. Zu schön, um wahr zu sein? Im Glas befindet sich eine gefährliche Droge. Und Deutschland ist Hochkonsumland. Dirty Little Secrets erzählt vom harten Kampf um die Deutungshoheit zwischen Wissenschaft und Alkohollobby. Wie schädlich ist Alkohol für die Gesundheit? Es geht um einflussreiche Player, die viel dafür tun, dass wir uns die Wahrheit weiter schön trinken. Und um die Frage, warum Abgeordnete des Bundestags so gerne trinken und so wenig regulieren. Frauen trinken übrigens häufiger riskant als Männer. Das heißt, das Risiko für gesundheitliche Folgen ist erhöht. Und es sind vor allem gebildete Frauen, die riskant trinken. Moderatorin Sarah Kuttner, Food-Journalistin Eva Biringer, Autorin Nathalie Stüben, Schriftstellerin Jovana Reisinger und Winzerin Shanna Reis setzen sich gemeinsam an einen Tisch und sprechen über ihre Erfahrungen mit Alkohol. Dirty Little Secrets taucht ein in die verführerische Welt des Alkohols und deckt kleine und große Geheimnisse auf. Es geht um Seilschaften, Machtspiele und jede Menge Geld. Und um die Frage: Habe ich ein Alkoholproblem? Jeder hütet ein Geheimnis. Manche dürfen geheim bleiben. Andere gehen uns alle an.
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DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.