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TV Programm für ARD-alpha am 14.02.2026

Jetzt

Visite 16:00

Visite

Magazin

Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.

Danach

treffpunkt medizin 17:00

treffpunkt medizin: Gesundheitsmythen: Alkohol

Dokumentation

Ein Glas Rotwein ist gut für das Herz. Alkohol hilft beim Einschlafen. Und das berühmte Verdauungsschnapersel regt die Verdauung an: Alkohol ist von zahlreichen Mythen umgeben, die ihn harmloser erscheinen lassen, als er tatsächlich ist. Diese "treffpunkt medizin"-Neuproduktion trennt wieder Mythen von Fakten und zeigt die trockene Wahrheit über Alkohol.

Gesundheit! 17:45

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

Wunderschön 18:15

Wunderschön: Fehmarn - Inselglück für alle

Landschaftsbild

Eisenbahn-Romantik 19:00

Eisenbahn-Romantik: Am Kanal entlang - Eisenbahn in Panama

Freizeit und Hobby

Viel älter, aber weit weniger bekannt als der Kanal ist die Eisenbahn von Panama. Sie wurde 1855 eröffnet und durchkreuzte lange vor dem Kanal das Land vom Pazifik bis zum Atlantik. Sie verlor ihre Bedeutung, als ab 1896 die transkontinentale Eisenbahnstrecke in den USA die beiden Küsten Nordamerikas verband. Erst beim Kanalbau ab 1881 spielte die Panama Railway wieder eine Rolle beim Material- und Arbeitertransport. Danach versank sie erneut in die Bedeutungslosigkeit - die Wasserstraße war ein zu großer Konkurrent. Erst Anfang unseres Jahrhunderts wurden die Vorzüge der 77km langen Strecke von Panama-City am Pazifik nach Colón an der Karibikküste wiederentdeckt. Seither ist die Panama Canal Railway für den schnellen Containertransport im Einsatz und ebenso für einen Personenzug, der jeden Werktag einmal direkt am Kanal entlang von Küste zu Küste fährt und zurück. Hauptsächlich genießen Touristen aus aller Welt den Blick auf die riesigen Containerschiffe und die Schleusen im Kanal. Schlepperboote und Treidellokomotiven verrichten hier Millimeterarbeit beim Manövrieren der Schiffe. Ein Drittel der Stecke fährt der Zug im künstlich gefluteten Gatun-See über einen Damm. Rechts und links ragen die abgestorbenen Baumstümpfe des ehemaligen Regenwalds aus dem Wasser. Der Film berichtet aber nicht nur über den Kanal und seine Eisenbahn. Auch die moderne Stadt Panama-City ist einen Besuch wert, mit Metro und Altstadt, ebenso der Dschungel im Nationalparks Soberania mit seinen seltenen Tieren oder die karibischen Inseln San Blas mit ihren indigenen Bewohnern, den Kunas. "Oh wie schön ist Panama" heißt das kleine Büchlein des deutschen Schriftstellers und Illustrators Janosch, der damit unzählige Kinder und deren Eltern beglückte. Er hatte recht, und davon will dieser Film erzählen. Gedreht wurde der Film im Sommer 2015, als sich die neuen, größeren Kanalschleusen noch im Bau befanden. Mittlerweile sind sie in Betrieb genommen.

Global Us 19:30

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.

Wissen vor acht - Zukunft 19:55

Wissen vor acht - Zukunft: Wann kam der Fingerabdruck auf die Waffe?

Infotainment

Auch auf dem Gebiet der Forensik macht die moderne Forschung enorme Fortschritte. Welche Informationen man mittlerweile aus dem guten alten Fingerabdruck gewinnen kann, zeigen Anja Reschke und Adrian Pflug in "Wissen vor acht - Zukunft".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs 20:15

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs: Der erste Tag

Zeitgeschichte

Die Doku-Reihe beleuchtet die drei Tage zwischen dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen am 1. September 1939 und der Kriegserklärung Großbritanniens zwei Tage später aus britischer Sicht. Auf der Insel werden die Truppen mobilisiert, Kinder und Kranke aus den Städten evakuiert und zivile Verteidigungsmaßnahmen wie Verdunklung angeordnet. Die Kriegsangst unter den Briten ist gewaltig, aber auch der Wunsch, Hitler die Stirn zu bieten. Die Londoner Regierung unter Neville Chamberlain gerät stark unter Druck, weil sie immer noch auf Appeasement setzt. 72 dramatische Stunden, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führten und damit die Welt für immer veränderten ...

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs 21:00

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs: Der zweite Tag

Zeitgeschichte

Die Doku-Reihe beleuchtet die drei Tage zwischen dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen am 1. September 1939 und der Kriegserklärung Großbritanniens zwei Tage später aus britischer Sicht. Auf der Insel werden die Truppen mobilisiert, Kinder und Kranke aus den Städten evakuiert und zivile Verteidigungsmaßnahmen wie Verdunklung angeordnet. Die Kriegsangst unter den Briten ist gewaltig, aber auch der Wunsch, Hitler die Stirn zu bieten. Die Londoner Regierung unter Neville Chamberlain gerät stark unter Druck, weil sie immer noch auf Appeasement setzt. 72 dramatische Stunden, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führten und damit die Welt für immer veränderten ...

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs 21:45

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs: Der dritte Tag

Zeitgeschichte

Die Doku-Reihe beleuchtet die drei Tage zwischen dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen am 1. September 1939 und der Kriegserklärung Großbritanniens zwei Tage später aus britischer Sicht. Auf der Insel werden die Truppen mobilisiert, Kinder und Kranke aus den Städten evakuiert und zivile Verteidigungsmaßnahmen wie Verdunklung angeordnet. Die Kriegsangst unter den Briten ist gewaltig, aber auch der Wunsch, Hitler die Stirn zu bieten. Die Londoner Regierung unter Neville Chamberlain gerät stark unter Druck, weil sie immer noch auf Appeasement setzt. 72 dramatische Stunden, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führten und damit die Welt für immer veränderten ...

Die Deutsch-Amerikaner (1983) 22:30

Die Deutsch-Amerikaner (1983): 300 Jahre im Neuen Land

Dokumentation

Als Beginn der deutschen Einwanderung in die USA gilt der 6. Oktober 1683. Zum 300. Jubiläum im Jahr 1983 konnten 67 Millionen US-Amerikaner, also ein Viertel der damaligen Bevölkerung, eine direkte Verwandtschaft mit den insgesamt sieben Millionen deutschen Einwanderern seit dem historischen Datum nachweisen. Durch die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts wurde die ehemalige Heimat jedoch zum "bösen Mann der Welt". Im Konflikt mit der alten Heimat entschieden sich die allermeisten Deutschamerikaner für ihre neue Heimat. Der Film ist eine Sozialgeschichte dieser Einwanderungsbewegung am Beispiel von drei Familien.

Ins Amerika (1981) 23:15

Ins Amerika (1981): Der Auswanderer Josef Wühr

Dokumentation

Der Film beleuchtet das Schicksal des USA-Auswanderers Josef Wühr aus dem Bayerischen Wald. Im März 1882 verließ er sein Heimatdorf Hofern und wanderte nach Amerika aus. "Ins Amerika fahren!", das war noch bis in die Fünfzigerjahre des 20. Jahrhunderts der Traum vieler armer Menschen im Bayerischen Wald. Josef Wühr kehrte nie wieder zurück, aber er schrieb Briefe nach Hause. Diese Briefe bilden das Gerüst dieses Films über einen Auswanderer, der es "drüben" nicht zu Reichtum gebracht hat.

Winter in Patagonien (1985) 23:55

Winter in Patagonien (1985): Ein Skipionier erzählt

Dokumentation

Der Film zeigt die Lebensgeschichte von Otto Meiling, geboren 1902 im fränkischen Wassertrüdingen. Er wanderte wie viele andere arbeitslose junge Leute damals mit Anfang 20 nach Übersee aus und kam nach Argentinien. Meiling selbst und Bekannte berichten vor der Kamera, wie sie als "Skipioniere" den heutigen Wintersportort und Ferienort San Carlos de Bariloche in Patagonien in Südargentinien mitbegündeten. Dokumentiert wird auch, wie Meiling durch einen sich langsam entwickelnden Schickeriatourismus zum Einzelgänger und Eigenbrötler wurde.

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs 00:40

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs: Der erste Tag

Zeitgeschichte

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs 01:25

Countdown to War - Der Ausbruch des 2. Weltkriegs: Der zweite Tag

Zeitgeschichte

Die Tagesschau vor 20 Jahren 02:10

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 02:25

Bob Ross - The Joy of Painting: Evening at the Falls

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night 02:50

Space Night: Earth-Views (1)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 03:45

alpha-centauri: Gibt es natürliche Reaktoren?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 04:00

Space Night classics: Space Cowboys - Das Gemini-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.