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TV Programm für ARD-alpha am 18.07.2026

Jetzt

Klimazeit 13:30

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Danach

Zwischen Spessart und Karwendel 13:45

Zwischen Spessart und Karwendel

Landschaftsbild

Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.

Expedition in die Heimat 14:30

Expedition in die Heimat: Unterwegs im Leonberger Dreieck

Land und Leute

Winter im Klostertal - Im Naturschnee-Skigebiet am Sonnenkopf nimmt Moderatorin Annette Krause bei der mehrfachen Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner einen Kurs im Tiefschneefahren. Eine Alternative zum Skifahren ist die Schneeschuhwanderung mit Wanderführerin Caroline Mark auf den Aussichtsberg Mutjöchle. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Vorarlberger Bergwelt und auf das Klostertal. Mit dem Bau der Arlbergbahn und des Eisenbahntunnels vor mehr als 100 Jahren wurde die Region zur Hauptverkehrsader zwischen Ost und West. Annette Krause begleitet die Männer der Eisenbahn-Feuerwehr auf ihrem Löschzug bei der Fahrt in den mehr als zehn Kilometer langen Tunnel zu einer Rettungsübung. Stuben am Arlberg gilt nicht nur als Wiege des Skisports. Hier treffen sich einmal im Jahr Snowboarderinnen und Snowboarder aus aller Welt zu einem legendären Rennen. Paul Gruber, einer der Snowboard-Pioniere, vermittelt Annette Krause die Faszination an diesem Sport. Ziel der Expedition ist die auf 2.288 Meter gelegene Ulmer Hütte, in der Annette Krause auf viele Urlauberinnen und Urlauber aus dem Südwesten trifft.

Grube Messel - Schatzkammer der Urzeit 15:15

Grube Messel - Schatzkammer der Urzeit

Dokumentation

Die Grube Messel bei Darmstadt ist Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe. "Rund 40.000 Menschen kamen im vergangenen Jahr hierher, um das Urpferdchen und andere spannende Fossilien zu sehen", erzählt Philipe Havlik, Leiter der Weltnaturerbestätte, Er macht die Grube immer attraktiver: Im "Grab'mal" neben dem Museum dürfen die Besucher jetzt eigenhändig nach Fossilien suchen. In der Grube selbst dürfen nur die Profis ran. Wir begleiten zwei Grabungsteams: Insektenforscherin Dr. Sonja Wedmann leitet das Team des Senckenberg Instituts und freut sich über schillernde Käfer, die ihr farbenfrohes Leuchten auch nach Millionen von Jahren nicht verloren haben. "Jeder fossile Fund liefert neue Hinweise darüber, wie es damals hier ausgesehen haben könnte", sagt Paläontologe Prof. Dr. Torsten Wappler, vom Landesmuseum Darmstadt. "Sie geben einzigartige Einblicke in die Entwicklung von Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Pflanzen." Die Grube Messel ist 1000 Meter breit und 60 Meter tief. Entstanden ist sie durch einen Vulkanausbruch vor rund 47 Millionen Jahren. Durch Bergbau und industrielle Nutzung sind hier Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Fossilien entdeckt worden.

Visite 16:00

Visite

Magazin

Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.

treffpunkt medizin 17:00

treffpunkt medizin: Botulinum Toxin - Ein Gift macht Karriere

Dokumentation

Für die einen DAS Zaubermittel gegen Falten, für die anderen ein Nervengift. Nur wenige wissen, dass mittels Botox-Anwendung mannigfache therapeutische Erfolge bei unterschiedlichsten Gesundheitsproblemen erzielt werden. Das Wirkprinzip ist einfach: Wenn Botuliniumtoxin A, so die medizinische Bezeichnung von Botox, in Muskelzellen injiziert wird, verhindert es, dass Muskeln den Befehl erhalten, sich zusammenzuziehen. Die Folge: Sie relaxen und dadurch lösen sich u.a. schmerzhafte Muskelverspannungen. Gute Therapieerfolge erzielt man bereits seit den 1980er-Jahren etwa in der Neurologie bei chronischer Migräne, bei speziellen Bewegungsstörungen im Kopfbereich, wie etwa Schielen, Lidkrampf, Schluckstörungen oder Stimmbandkrampf. Neu ist Botox gegen überschüssige Kilos und wird als "Magenbotox" gezielt gegen leichte bis mittelschwere Adipositas eingesetzt, indem es das Hungergefühl reduziert und das Sättigungsgefühl erhöht. Die ersten Patientenerfahrungen zeigen auch, dass dadurch binnen eines halben Jahres durchaus 10-15 kg an überschüssigem "Ballast" wegschmelzen kann. Wie diese nicht invasiven Therapien bei mannigfaltigen Diagnosen angewendet werden und welche Spitzenmedizin es dazu braucht, das untersucht treffpunkt medizin in dieser Spezialausgabe zum Thema.

Gesundheit! 17:45

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

Wunderschön 18:15

Wunderschön: Slowenien - Alpen mit Meerblick

Landschaftsbild

Eisenbahn-Romantik 19:00

Eisenbahn-Romantik: Durch Kanadas Wildnis - Von Winnipeg zur Hudson Bay

Freizeit und Hobby

Der Personenzug kann nicht losfahren. Ein langer Güterzug versperrt den Weg: Auf der Reise von Winnipeg an die Hudson Bay kommen sie sich schon mal in die Quere. Eingleisig geht es durch sumpfigen Wald. Zwischen Thompson und Churchill gibt es nicht mal Straßen. Nur Züge erreichen nach 1700 Kilometern die Hudson Bay. Die Menschen im Norden von Manitoba sind auf sie angewiesen. In der Wildnis sollte man nicht liegenbleiben. Dementsprechend wichtig ist die Wartung der Züge. In The Pas übernimmt das die Arctic Gateway Group, der die Hudson Bay Railway gehört. Die First Nation Communitys haben sich zusammengetan und die Strecke gekauft, als Überschwemmungen sie zerstörte und sie von der Welt abgeschnitten waren. Zwei Tage und Nächte im Zug: Wer nach Churchill reist, will Eisbären und Polarlicht sehen. Wer als Lokführer:in oder Zugführer:in auf Güterzügen arbeitet, muss die Einsamkeit mögen. Allein auf sich gestellt, durchquert man die Wildnis.

Global Us 19:30

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.

Wissen vor acht - Zukunft 19:55

Wissen vor acht - Zukunft: Synthetische Embryos

Infotainment

Reproduktionsmediziner haben Stammzellen so manipuliert, dass sich daraus Embryos entwickelten. Also Leben ohne Mutter oder Vater - nur aus Zellspendern! Diese Fortschritte werfen auch moralische Fragen auf, da solche aus Zellen kreierte künstliche Embryonen bisher keinen gesetzlichen Schutz genießen. Anja Reschke und Adrian Pflug sprechen über ethische Aspekte moderner Forschung - in "Wissen vor acht - Zukunft".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Apollo 11 - In 8 Tagen zum Mond und zurück 20:15

Apollo 11 - In 8 Tagen zum Mond und zurück

Wissenschaft

Acht Tage, drei Stunden, 18 Minuten und 35 Sekunden. So lange dauerte die Apollo 11-Mission der US-Raumfahrtorganisation NASA. Millionen Zuschauer weltweit wurden am 21. Juli 1969 vor den Fernsehbildschirmen Zeugen, als Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Die zweiteilige Dokumentation verwendet die originalen Sprachaufnahmen der drei Astronauten - Armstrong, Edwin "Buzz" Aldrin und Michael Collins - und kombiniert sie mit Archivbildern und nachgestellten Szenen zu einer packenden Rekapitulation dieses Meilensteins der Menschheitsgeschichte, der auch mehr als ein halbes Jahrhundert später nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Es war ein Triumph menschlicher Willenskraft und technischer Innovation, eine Mission, deren Gelingen buchstäblich in den Sternen stand - die Geschichte von Menschen, die auf der Suche nach neuen Horizonten Grenzen überwanden. Fernab der Superlative würdigt der Film auch die Leistung der Menschen außerhalb des Scheinwerferlichts: die Frauen und Männer der Bodenstationen, die den drei Astronauten über Funk beistanden, sowie die Technikerinnen und Planer der NASA, die die komplizierte Mission erst ermöglichten. Darüber hinaus gewährt der Doku Einblicke in den zwischenmenschlichen Alltag der Astronauten während ihrer Reise sowie den umfassenden Medienrummel auf der Erde - das eindrucksvolle Resümee eines Ereignisses, das in der Tat ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit war, wie die berühmten Worte Armstrongs lauteten.

Apollo 11 - In 8 Tagen zum Mond und zurück 21:05

Apollo 11 - In 8 Tagen zum Mond und zurück

Wissenschaft

Acht Tage, drei Stunden, 18 Minuten und 35 Sekunden. So lange dauerte die Apollo 11-Mission der US-Raumfahrtorganisation NASA. Millionen Zuschauer weltweit wurden am 21. Juli 1969 vor den Fernsehbildschirmen Zeugen, als Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Die zweiteilige Dokumentation verwendet die originalen Sprachaufnahmen der drei Astronauten - Armstrong, Edwin "Buzz" Aldrin und Michael Collins - und kombiniert sie mit Archivbildern und nachgestellten Szenen zu einer packenden Rekapitulation dieses Meilensteins der Menschheitsgeschichte, der auch mehr als ein halbes Jahrhundert später nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Es war ein Triumph menschlicher Willenskraft und technischer Innovation, eine Mission, deren Gelingen buchstäblich in den Sternen stand - die Geschichte von Menschen, die auf der Suche nach neuen Horizonten Grenzen überwanden. Fernab der Superlative würdigt der Film auch die Leistung der Menschen außerhalb des Scheinwerferlichts: die Frauen und Männer der Bodenstationen, die den drei Astronauten über Funk beistanden, sowie die Technikerinnen und Planer der NASA, die die komplizierte Mission erst ermöglichten. Darüber hinaus gewährt der Doku Einblicke in den zwischenmenschlichen Alltag der Astronauten während ihrer Reise sowie den umfassenden Medienrummel auf der Erde - das eindrucksvolle Resümee eines Ereignisses, das in der Tat ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit war, wie die berühmten Worte Armstrongs lauteten.

Mit dem Zug durch Ungarn 21:50

Mit dem Zug durch Ungarn

Land und Leute

Ungarn, das kleine Land in Mitteleuropa, eignet sich besonders für eine Entdeckungsreise mit der Bahn. Die Fahrt führt vom Plattensee im Westen über Budapest bis ganz in den Osten. Auf der äußerst abwechslungsreichen Reise stehen ein Büffelreservat sowie das größte Musik-Festival Ungarns auf dem Programm. Es geht zum Schwimmen in ein einzigartiges Höhlenschwimmbad und man erfährt, warum die Ungarn im Wasserball besonders gut sind. Ein Besuch führt zu Europas einziger Fischbahn und dem größten Steppengebiet Mitteleuropas, der Puszta.

Touristen in München (1957) 22:35

Touristen in München (1957)

Dokumentation

Das gut zehnminütige Filmbericht ist ein Fundstück aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahr 1957. Noch sind die Verwüstungen des Kriegs überall zu sehen, und doch kommen bereits wieder zahlreiche Touristen nach München. Auf dem Marienplatz wurde noch Auto gefahren, das Fremdenverkehrsbüro befand sich in einer Baracke vor dem Hauptbahnhof und die Zelte auf dem Campingplatz waren noch sehr primitiv. Begleiten wir also unseren filmischen Reiseführer durch das damalige München: bei Tag und auch bei Nacht in Schwabing.

Europa in 24 Tagen (1962) 22:45

Europa in 24 Tagen (1962): Beobachtungen bei einer amerikanischen Reisegesellschaft

Dokumentation

Nicht nur die Musik kam damals aus den Vereinigten Staaten, es kamen auch viele Touristen, die einmal "good old Europe" sehen wollten. Auch für gutverdienende Amerikanerinnen und Amerikaner war das keine ganz billige Angelegenheit, manche mussten lange dafür sparen. Helmut Greulich hat 1962 in seinem Film "Europa in 24 Tagen" eine US-amerikanische Reisegesellschaft begleitet: sie fährt per Bus in dreieinhalb Wochen durch elf Länder! Abfahrt ist in London und dann geht es über Amsterdam, Brüssel, Koblenz, Heidelberg, Luzern, Innsbruck, Venedig, Florenz, Rom, Monte Carlo, Grenoble und Dijon nach Paris, der Endstation dieser Tour. Oder war das doch eher eine Tortur? Am Ende erinnert sich die eine nur noch an die tollen Läden, ein anderer nur noch an Kirchen und schöne Frauen und wieder ein anderer rätselt, ob Florenz die Stadt gewesen ist, in der sie im Ratskeller gespeist haben, oder war das doch in Luzern?

Gruß aus den Bergen (1964) 23:25

Gruß aus den Bergen (1964): Auswüchse des Tourismus

Tourismus

Der Film beginnt verdächtig idyllisch: Pferd auf Weide vor Bergsee im Morgentau, dazu im Hintergrund gepflegte Zithermusik. Herrlich, ruhig, bayerisch. So könnte es sein - aber die Wirklichkeit war schon in den Sechzigerjahren eine andere. Auf dem Bahnhof von Ruhpolding fährt ein Sonderzug ein: die Fahrgäste allesamt Sommertouristen. Das waren Tag für Tag regelrechte Massen. Und so eine Masse muss nicht nur untergebracht und verpflegt werden, die will auch bespaßt werden. Zu welchen Auswüchsen es dabei schon 1964 kam, zeigt der Film "Gruß aus den Bergen" von Andreas Lippl.

Im Lande der Griechen (1964) 23:50

Im Lande der Griechen (1964): Primaner erleben die Antike

Tourismus

Im Jahr 1964 machen sich Oberstufenschüler eines Bremer Gymnasiums auf den Weg nach Griechenland. Sie haben eine strapaziöse Fahrt vor sich: in den nächsten vier Wochen werden sie insgesamt 7.500 Kilometer zurücklegen - im Bus. Aber sie sind keine Touristen im üblichen Sinn, sie sind echte Bildungsurlauber und geradezu hungrig auf Griechenland, auf die alten Tempel und Theater und die mediterrane Landschaft: die Geschichte soll ihnen lebendig vor Augen stehen. Lutz Besch drehte seinen Film "Im Lande der Griechen" im Jahr 1964 für Radio Bremen. Wie sagt am Ende einer der jungen Männer: "Am meisten überraschte mich, dass mir Trümmer gefallen".