20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Urlaub im Marillenland! Die Aprikosen aus der Wachau sind berühmt. Bei seiner Reise durch diesen Teil Österreichs kommt Daniel Aßmann weder an Marillenknödeln noch dem gleichnamigen Schnaps vorbei. Er radelt an sattgrünen Weinhängen an der Donau entlang und besucht die Ruine Burg Aggstein, die für Kinder - und Erwachsene - zum historischen Rätselparcours umgebaut wurde. Ebenfalls direkt an der Donau liegt das weltbekannte Benediktinerkloster Melk. Die Benediktinermönche, die auf Gebet und Gehorsam eingeschworen waren, konnten es sich aufgrund ihrer Arbeitseifers leisten, im 18. Jahrhundert eines der prächtigsten Barock-Bauwerk Österreichs entstehen zu lassen. Auch die prachtvollen Gärten und die Stiftskirche gehören zu der berühmten Anlage, die als Wahrzeichen der gesamten Wachau gilt. Daniel Aßmann besucht auch den Touristen-Hotspot Dürnstein und macht eine gemütliche Kanutour durch die renaturierten Donau-Auen. Zum Ende seiner Reise besucht Daniel Aßmann ein Marillen-Stadtfest in Krems, wo der angeblich längste Marillenkuchen der Welt aufgestellt ist.
21:00
Die sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. In dieser Episode geht es um die Rückseite des Mondes. Als die russische Raumsonde Luna 3 im Jahr 1959 die ersten Aufnahmen von ihr machte, war die Welt der Wissenschaft regelrecht schockiert, denn die Fotos zeigten, dass die erdabgewandte Seite des Mondes völlig anders aussieht als die uns bekannte Vorderseite. Trotz intensiver Forschung konnte das Rätsel bis heute nicht gelöst werden. Warum?
21:50
Die sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. In dieser Episode geht es um eine Frage, die die Wissenschaft seit mehr als 100 Jahren beschäftigt. Gibt es Leben auf dem Mars? Und was würde es für uns bedeuten, wenn es Leben auf dem Mars gab oder noch immer gibt? Folgen Sie uns auf eine der spannendsten wissenschaftlichen Expeditionen, auf der Suche nach Antworten zu einem der großen Rätsel der Wissenschaft.
22:40
Wenn ihr Science-Fiction-Filme über das Leben auf dem Mars schaut, überlegt mal folgendes: Bisher waren etwa 600 Menschen im Weltall unterwegs und die meisten haben ähnliche Erfahrungen gemacht: mit 28.000 Kilometer pro Stunde in Richtung Sonnensystem fliegen. Ankunft in der Erdumlaufbahn nur acht Minuten später. Der Blick auf die Erde ist fantastisch. Doch Moment mal! In der Raumstation ISS läuft niemand aufrecht, so wie das bei "Star Trek" und vielen anderen Science-Fiction-Geschichten alltägliche Praxis ist. In der Realität ist es anders: Sobald in der Erdumlaufbahn die Schwerelosigkeit einsetzt, schwebt alles, auch die Körpersäfte. Die meisten Astronautinnen und Astronauten leiden unter der Weltraumkrankheit - ähnlich der Seekrankheit. Ihnen wird übel, die Augen spielen verrückt, das Gesicht schwillt an, die Beine werden länger und nach ein paar schlaflosen Nächten - den Tag-Nacht-Rhythmus im All gibt es nicht - bekommen viele Raumfahrerinnen und Raumfahrer zu allem Übel auch noch starke Rückenschmerzen. Weltraummedizinerinnen und -mediziner forschen was das Zeug hält. Doch wie viel und vor allem was müssen wir über unsere Körper noch wissen, wenn wir schon in zehn Jahren auf den Mars wollen? Die Reise dorthin dauert mindestens sechs Monate. Dort angekommen, gibt es keine Luft zum Atmen, keinen festen Boden unter den Füßen, dafür eine starke kosmische Strahlung. Ist der menschliche Körper überhaupt für ein Leben außerhalb der Erde gemacht?
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DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.