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TV Programm für ARD-alpha am 05.06.2026

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Am Steinernen Meer 17:30

Am Steinernen Meer

Landschaftsbild

Im nördlichsten Pinzgau im Land Salzburg liegt das Steinerne Meer, ein Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Vorbei an Höhlensystemen geht es zur Steinalm und von dort weiter zur Peter-Wiechenthaler-Hütte. Dort wird die Versorgung der Hütte über eine Materialseilbahn gewährleistet. Eine sommerliche Wanderung führt zu den Berghütten des Steinernen Meers. Der Film wirft aber auch einen Blick auf die Traditionen unten im Tal, wo es gelebtes Salzburger Brauchtum zu erleben gibt. Das Saalfeldener Hufeisenwerfen ist dabei nur eine Tradition von vielen.

Danach

Ländermagazin 18:15

Ländermagazin: Bayern

Regionalmagazin

Die älteste Bratwurstküche der Welt? Die befindet sich seit über 600 Jahren in Nürnberg: das Wirtshaus "Zum gulden Stern". Die jungen Gastronomen Sofia und Martin Hilleprandt führen hier das Lebenswerk ihres Vaters weiter. Mit viel Herz, Mut und Social Media-Power - samt über Buchenholz gegrillter Nürnberger Röstla. Uralte Tradition triff auf moderne, kreative Ideen. Genau wie im Nürnberger Handwerkerhof; man könnte meinen, eine historische Sehenswürdigkeit aus dem Mittelalter. Doch weit gefehlt, die Fachwerkhäuschen sind allesamt Kulissenbauten. Erst 1971 wurde das Quartier an der alten Stadtmauer gebaut. Eigentlich geplant als Kurzzeit-Location, das Viertel entwickelte sich aber schnell zu einer Touristenattraktion. Bis heute dürfen dort ausschließlich traditionelle Handwerksbetriebe arbeiten und verkaufen. Als längste Pächterin betreibt Sabine Beckert seit 43 Jahren eine Töpferei. In ihrer Schauwerkstatt zeigt sie, was sich alles aus Ton zaubern lässt. Aber auch bei den Beckerts steht die nächste Generation in den Startlöchern. Diese Mischung aus lebendiger Geschichte, ungewöhnlichen Lebenswegen und liebevoll gepflegtem Handwerk macht Lust, Nürnberg mit eigenen Augen, Ohren - und vor allem mit großem Appetit - zu entdecken.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Wie monogam ist der Mensch?

Infomagazin

Monogamie ist ein kulturelles Ideal und gleichzeitig ein komplexes biologisches Phänomen - und gilt für viele als das Beziehungsmodell der Wahl. Doch die Realität sieht anders aus: Die Hälfte aller Ehen in Deutschland und Frankreich scheitern, Untreue ist einer der häufigsten Trennungsgründe und alternative Formen wie offene Beziehungen gewinnen an Bedeutung. Warum gelingt es oft nicht, ein Leben lang sexuell treu zu lieben? Expertinnen und Experten erklären, dass Monogamie im Tierreich selten und eher an Umwelteinflüsse gebunden ist, etwa bei Vögeln, die gemeinsam Brutpflege betreiben, oder bei isoliert lebenden Gibbons. Entscheidende genetische Mechanismen, die Paarbindungen unterstützen, sind uralt und in vielen Arten vorhanden, jedoch selten lebenslang exklusiv. Beim Menschen wirken zusätzlich soziale, kulturelle und religiöse Normen, die Monogamie absichern: Sesshaftigkeit, Besitz, Erbfolge und religiöse Sakramente schufen jahrtausendealte Strukturen, die bis heute prägend sind. Doch die Idealisierung der lebenslangen Treue wird zunehmend hinterfragt. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass die Zufriedenheit mit einer Beziehung nicht zwangsläufig an sexuelle Treue gebunden ist. Familienmodelle jenseits der klassischen Monogamie zeigen oft ein gleichwertiges oder sogar besseres Vertrauen der Partner. Was bleibt, ist die Suche vieler Menschen nach Nähe, Sicherheit und Geborgenheit - und doch ringen sie mit den Zwängen eines Modells, das im Wandel ist. Vielleicht ist es an der Zeit, Liebe neu zu denken und sich mehr miteinander auszutauschen, wie man die Partnerschaft ein Leben lang führen will.

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Wie klimafreundlich ist Online-Shopping?

Infotainment

Wie klimafreundlich ist Online-Shopping?: Shoppen Sie auch gerne Online? Und schicken dann wieder viel zurück? Damit sind Sie in Deutschland nicht alleine. Die Deutschen sind sogar Retouren-Europameister! Die Antwort, was Online-Shoppen für das Klima bedeutet, liefert Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug an die Hudson Bay 20:15

Mit dem Zug an die Hudson Bay

Landschaftsbild

Wer auf dem Landweg reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Nur ein Gleis führt nach Churchill an die Hudson Bay. Im Herbst, wenn die Gewässer anfangen, einzufrieren, versammeln sich dort die Eisbären, und das Polarlicht funkelt in der Nacht. Die Reise beginnt in Winnipeg, der multikulturellen Hauptstadt der Provinz Manitoba, geprägt durch die indigene Bevölkerung Kanadas und Einwanderer aus aller Welt. Kaum hat der Zug die Stadt verlassen, öffnet sich die weitläufige Prärie. Wo früher Bisons grasten, wächst heute Getreide. Weiter nördlich folgen sumpfige Nadelwälder. Hier leben First-Nation-Gemeinschaften, die ihre Reservate nur mit dem Zug erreichen können. Sie haben Anteile der Strecke gekauft und saniert, als 2017 die Gleise ausgewaschen waren und der Bahnbetrieb still lag. Zu guter Letzt kommt die baumlose arktische Tundra. Insgesamt sind es 1700 Kilometer und 45 Stunden in der Eisenbahn: eine Reise zum Relaxen, Runterkommen, und Rausgucken in eine faszinierend wilde Natur.

Wiener Kontraste (1969) 21:00

Wiener Kontraste (1969)

Dokumentation

Gezeigt werden in dieser Filmdokumentation aus dem Jahr 1969 ganz unterschiedliche Lebensverhältnisse. Da gibt es einerseits den Postbeamten mit seiner Frau und dem kleinen Kind und da gibt es andererseits den Unternehmer, der abends bei sich zu Hause regelmäßig seine Freunde empfängt, unter ihnen viele Künstler. Der Postbeamte wohnt in der Storchengasse in Fünfhaus im 15. Wiener Bezirk. Die Wohnung besteht aus einem Schlafzimmer und einer Küche. Zwei Drittel aller Wohnungen in Wien hatten damals weniger als 60 Quadratmeter, viele davon kaum mehr als 30. Die meisten hatten kein Fließendwasser und keine Toilette in der Wohnung sondern nur Bassena und Toilette im Treppenhaus - oder gar nur im Hof. Der Grund war: In diese Häuser wurde von den Besitzern nichts investiert, da die Mieten per Gesetz seit 50 Jahren fast unverändert also extrem niedrig sind. Das heißt, die Bewohner bezahlen für solche Wohnungen nur einen geringen Bruchteil ihres Monatseinkommens. Den Angestellten der Wiener Verkehrsbetriebe in aller Herrgottsfrüh auf seinem Weg in die Arbeit mit der Kamera begleitend meint der Filmemacher, das Vorurteil, dass man in Wien faul sei, stimme nicht, auch in Wien müsse man arbeiten, um zu leben. Aber dass Zeit Geld sei, würde in Wien wohl immer noch niemand unterschreiben. Aber nach wie vor gelte, dass man sich's richten kann. Die Frauen tun sich jedoch in dieser patriarchalischen Gesellschaft schwerer, "es sich zu richten", sie zahlen einen weit höheren Preis als die Männer, "denn überall, wo eine Gesellschaft sich verspätet und die Wohnverhältnisse vernachlässigt, tragen sie den größeren Teil der Last." Man sieht als Beleg dafür Frauen, die selbst im Winter mangels einer Waschmaschine in einem Verschlag im Innenhof die Wäsche mit der Hand waschen müssen - und das ganz offensichtlich nicht nur an diesem Tag und für die Kamera sondern so gut wie jeden Tag im Jahr. Der Unternehmer Manfred Mautner Markhof bekommt das große goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien verliehen und die betriebseigene Feuerwehr steht stramm, dem ausgezeichneten Firmen-Patriarchen ihrerseits die Ehre zu erweisen. Ein Höhepunkt im Film ist sicherlich die Brautsoiree im Hause des Fürsten Schwarzenberg, bei der die Kamera auch den damals noch jungen Karl Schwarzenberg einfängt, den Erbprinzen und nachmaligen Außenminister der Tschechischen Republik. Es folgen Portraits der Maler Ernst Fuchs und Arik Brauer und Ernst Fuchs ist wiederum Gast in einer der Abendgesellschaften bei Manfred Mautner Markhof. Bei den kleinen Leuten ist es so, dass sie abends wegen der zu kleinen und im Winter zu kalten Wohnungen nicht aushäusig sein wollen sondern müssen. Sie sitzen dann nicht im Caféhaus, denn das eher ist für die besser Gestellten reserviert, sondern im Beisl auf ein Achterl Wein oder zwei oder drei oder vier… Man hört dort so wunderbaren Wiener Dialekt, dass einem das Herz aufgeht, und der Autor meint: "Auch wer allein sein will oder muss, fühlt nur hier sich wohl. Ein fast jeder bestätigt sich - als Person, als Nachbar, als einer, der dazugehört. Wer nicht mehr käme am Abend, wäre aufgegeben." Aber: "Auch in einer so liberalen Atmosphäre wie dem Weinhaus verstummt nicht, was an Verstocktheit und Ressentiment aus dem Mief des unangemessenen Wohnens kommt." Und dann sieht man den Maler Ernst Fuchs in einer Disco, er feiert die Geburt seiner jüngsten Tochter: fröhlich tanzend zum Song "Those were the days my friend…"

Amsterdam für Amsterdammer (1978) 21:45

Amsterdam für Amsterdammer (1978): "Stadtgesichter"

Dokumentation

Amsterdam galt in den 1970er-Jahren mit gutem Grund als eine herrlich lässige, liberale, tolerante und lebensfreudige Stadt. Aber Amsterdam hatte auch das Image, die Puppenstube Europas zu sein, was wohl auch mit den 7.000 denkmalgeschützten Häusern innerhalb der Stadt zu tun hatte. Was steckte also dahinter, wie war Amsterdam damals wirklich? Als Erstes fährt der Filmautor Michael Strauven mit der Metro in 12 Minuten raus zum Stadtteil Bijlmermeer, einer neu gebauten Trabantenstadt mit 60000 Einwohnern. Die Amsterdamer jedoch sagen: "Das ist nicht Amsterdam, das ist nicht unsere Stadt!" Und mit Recht, denn diese Hochhäuser könnten überall in Europa stehen - überall mit den gleichen Problemen. Zum Beispiel kann man von der Metro aus auf den ersten Blick nicht unterscheiden, ob es sich bei den Gebäuden in Bijlmermeer um Parkhäuser für Autos oder um Wohnhäuser für Menschen handelt. Allerdings sind die Mieten dort für Amsterdamer Verhältnisse sehr niedrig: 250 Mark im Monat für vier Zimmer mit Küche und Bad. Zurück in der Innenstadt besucht der Autor eine Veranstaltung mit freiem Eintritt im berühmten Concertgebouw: Für Strauven wirkt dieser Abend mit klassischem Konzert, Chordarbietungen und arabischer Musik mit Bauchtanz usw. wie die Eröffnung der Saison "Amsterdam für Amsterdamer". Dann geht es ins Museum für moderne Kunst, wo gerade amerikanische Avantgarde gezeigt wird. Danach geht es raus auf die kleinen Straßen neben den Grachten: In Amsterdam verteilten sich in früheren Zeiten die vielen, vielen "braunen Cafes", wie man dort die Kneipen nennt, auf 19 verschiedene Kneipenviertel und ebenso viele unterschiedliche Dialekte laut Strauven. Aber das war in den Siebzigerjahren des 20. Jahrhunderts bereits vorbei. Die braunen Cafes aber gab es noch, ungefähr 2000 an der Zahl. Eigentlich ist die verwinkelte Innenstadt von Amsterdam nur zum Wohnen wirklich gut geeignet, aber auch dort und damals schon begann man, Bürogebäude zu errichten, alte Gebäude umzufunktionieren. Und dafür ist nicht die Lebensqualität sondern das Bruttosozialprodukt das entscheidende Argument. Aber in Amsterdam ist das Wohnen in Abbruchhäusern ein gesetzlich möglicher Akt der Selbsthilfe. Und am Beispiel einer Familie mit zwei Kindern wird gezeigt, was das heißt: Die Abrisskolonne muss wieder abziehen, weil sich die Familie weigert, aus dem Abbruchhaus auszuziehen. Und dann schreibt diese Familie einen Brief. An wen? An die niederländische Königin, damit diese über die Verhältnisse in Amsterdam Bescheid weiß und dass sie als Familie nirgends sonst vernünftigen Wohnraum bekämen. Man lernt, der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist ein altes Problem und war und ist nicht nur auf Amsterdam beschränkt. In Amsterdam gab es damals 2000 illegale aber von der Behörde geduldete Wohnboote - mitten in der Stadt und bewohnt von sehr ausgeprägten Individualisten. Der Schriftsteller und Kolumnist Simon Carmiggelt erklärt das damit, dass der Amsterdamer eigentlich ein Individualist mit anarchistischen Neigungen sei. Und am Abend gibt es das, worauf die Amsterdamer besonders stolz sind: Kultur. Auf der Bühne steht ein junger Liedermacher namens Hermann van Veen und singt ein Lied aus seinem Programm "carré": "All die Menschen, die bereit sind, anderen zu helfen, sind selbst ganz schlimm dran… Sie hocken vor dem Fernseher und erwarten, dass die Show ihnen das Leiden nimmt." Aber ganz so passiv ist der Amsterdamer dann doch nicht, denn der Abriss von zwei Dritteln der alten Häuser im Innenstadtbezirk Jordaan scheiterte am Widerstand von dessen Bewohnern. Nach der Renovierung der alten Häuser steigen dort jedoch die Mieten und die alteingesessenen Bewohner müssen gehen, weil sie sich diese Miete nicht mehr leisten können. 1978!

Warschau (1968) 22:30

Warschau (1968): "Sonntag in Europa - Ein Fernseh-Feuilleton"

Dokumentation

Das Porträt einer europäischen Stadt: ohne Text, nur mit Musik unterlegt, fängt die Kamera Bilder von Warschau ein, damals im Jahr 1968. Eingeschaltet wird die Kamera bereits am frühen Morgen, abgeschaltet wird sie erst wieder am späten Abend desselben Tages. Der Film stammt aus der damaligen Sendereihe "Sonntag in Europa", die auf diese Weise einige Metropolen Europas vorstellt.

Back on Stage: The Inchtabokatables 23:00

Back on Stage: The Inchtabokatables: BR Retro - Schlachthof in Concert (1997)

Konzert/Musik

Zwei Violinen, ein Cello, Schlagwerk und Gesang - freuen Sie sich auf ein erfrischendes Musikerlebnis mit dem Berliner Quintett The Inchtabokatables. Triggerwarnung: Dieses Konzert enthält Szenen, die Freunde klassischer Musik verstören könnten. Denn niemand hämmert mit mehr Leidenschaft auf seine Streichinstrumente ein als diese fünf Mittelalter-Folk-Punker. 1997 bringen The Inchtabokatables mit ihrer Musik den Schlachthof in München zum Beben. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Weigand 23:45

Back on Stage: Weigand: BR Retro - Alabama in Concert (1996)

Konzert/Musik

Den Vorwurf, in all ihren Liedern gehe es nur um Liebe, kontert die Band Weigand selbstironisch: "Das betrifft nur ungefähr 98% der Songs." Kopf der Münchner Popgruppe ist Ralf Weigand, dessen Lebenslauf interessante Stationen aufweist: Komponist, Produzent, Mediziner, Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA und in den 90ern Sänger einer nach ihm benannten Band. 1996 tritt Weigand im Münchner Alabama auf und begeistert das Publikum mit deutschsprachigem Feelgood-Pop - 98?% Liebeslieder, 2?% Sonstige. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.