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TV Programm für ARD-alpha am 10.07.2026

alpha-centauri 04:15

alpha-centauri: Was ist Entropie?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:30

Space Night: Earth from Space

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Golden Morning Mist

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Spanien: Sprache, Land und Leute 06:00

Spanien: Sprache, Land und Leute: Das Baskenland und die Pyrenäen

Spanisch

Der Kreis schliesst sich. In Barcelona, wo die Reise begonnen hatte, wird sie auch zu Ende gehen. Aber zuvor besucht Monika noch das Baskenland, eine Region, die sich noch nie so richtig spanisch gefühlt hat. Danach bringt Esteban seine Cousine in die Pyrenäen, jene wilde, zauberhafte Grenze zum Nachbarland Frankreich.

TELEKOLLEG Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 06:30

TELEKOLLEG Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre: Betriebliches Rechnungswesen - 6

Erwachsenenbildung

Telekolleg Multimedialer Studiengang zur Betriebswirtschaftslehre in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Deggendorf Dozent im Studio: Prof. Konrad Schindlbeck, Fachhochschule Deggendorf Thema: Rechnungswesen als Informationsinstrument

GRIPS Deutsch 07:00

GRIPS Deutsch: Bewerbung schreiben

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Deutsch 07:15

GRIPS Deutsch: Sprachliche Mittel & Fachsprachen

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Wie kommt der Laster vom Fließband?

Kindermagazin

Wo gebaut wird, wird auch viel gekippt. Mal ist es Sand, mal sind es Steine, die mit einem speziell konstruierten Lastwagen transportiert und ausgeladen werden: dem Kipper. Aber der muss erst gebaut werden, und Willi will wissen, wie. In der Fabrik von MAN schaut er zu, wie aus vielen Einzelteilen Schritt für Schritt ein großer Laster entsteht. Willi erlebt Schweißroboter, beobachtet die Lackierer in ihren "Raumanzügen", sitzt schon mal Probe und versucht ein LKW-Rad zu heben. Der Laster springt an. Achsen, Federn, Motor, Fahrerhaus, Tank und Räder - alles ist dran, aber das Wichtigste fehlt noch: der Kipper-Aufsatz, und den gibt es bei der Firma Meiller. Dort packt Willi mit an, um den Hilfsrahmen zu montieren, lernt alles über Kipperpresse, Rohrbiegemaschine und Hydraulik. Einfach alles was passieren muss, damit der Kipper kippen kann, und was man alles können muss, um ihn wunschgemäß zu steuern. Das ist gar nicht so einfach, wie Willi schnell bemerkt. Da macht es doch viel mehr Spaß, ganz einfach von der Ladefläche zu rutschen, was ihm Herr Meiller ausnahmsweise erlaubt.

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: Die Krähe

Animationsserie

Das Krächzen einer kleinen Krähe stört die nächtliche Ruhe der Schafe und geht allen durch Mark und Bein. Doch was die müden Schafe auch anstellen, das Tier bleibt auf seinem Balken unter der Scheunendecke sitzen. Selbst Bitzer ist mit seinem Latein am Ende. Da macht Timmy eine interessante Entdeckung.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 08:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Demokratie?!? Wer hat das Sagen in der Schule?

Reportage

Bereits vor über einem Jahrhundert gab es in Preußen ambitionierte Ansätze, um Schüler mitbestimmen zu lassen. Sie wurden durch Lehrer und Eltern ausgebremst, denen die Pläne zu weit gingen. Bis heute bestimmen Schüler*innen nur selten über mehr als etwa das Ziel einer Klassenfahrt. Wenige Privatschulen wollen dagegen Schüler*innen in Verantwortung über wirklich relevante Fragen bringen - Schüler:innen bestimmen dort sogar über Budgetfragen und damit über die Gestaltung des Unterrichts mit. Welche Bücher werden angeschafft? Welche Sportgeräte sind sinnvoll? Inzwischen beginnen staatliche Schulen in Modellversuchen, Elemente dieser Basisdemokratie in ihr System zu übertragen. Respekt-Moderator Fabian Mader begegnet Schüler:innen, die für mehr Mitbestimmung an der Schule kämpfen, wie eine Schüler*in, die sich der Wahl zur Landesschülersprecherin stellt und sich dafür wie eine Politiker:in vorbereitet. Denn Landesschülersprecher:in ist so etwas wie die oberste Klassensprecher:in ihres Bundeslandes und in vielen schulischen Dingen erste Ansprechpartner:in von Kultusministerium oder der Presse. Er besucht eine Mittelschule in Neumarkt in der Oberpfalz, die an dem Modellversuch "Schulparlament" teilnimmt, bei dem Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte, Schulangestellte gemeinsam alle Fragen des schulischen Lebens und Lernens beraten. Hier lernen die Schüler:innen, wie Demokratie funktioniert und wie sie ihre Ideen präsentieren müssen, damit sie im Schulparlament eine Mehrheit finden. Außerdem besucht er eine Schule, die in Deutschland sehr selten ist, die "demokratische Schule" in Berlin, eine Alternativschule, in der die Schüler:innen volles Mitspracherecht in allen schulischen Angelegenheiten haben und sogar darüber entscheiden können, welche Lehrkräfte im nächsten Jahr an der Schule weiterarbeiten dürfen. © Bayerischer Rundfunk 2022

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Garten im Juli - Samenausleihe - Hitzeliebende Pflanzen

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Faszientraining - Richtig Sitzen - Vollkornspaghetti

Fitness

Nordtour 11:00

Nordtour

Tourismus

SMS - Schwanke meets Science 11:45

SMS - Schwanke meets Science: Das historische Trier

Wissenschaft

Trier ist eine der ältesten Städte Deutschlands und war in der Antike eine der wichtigsten Städte des gesamten römischen Reiches. Zahlreiche noch heute bestehende römische Bauwerke zeugen von der Blütezeit vor fast 2000 Jahren. Wie aber entwickelte sich die Stadt im Laufe der Jahrhunderte weiter? Lukas Clemens hat die ereignisreiche Geschichte Triers untersucht. Wie wurden Güter, Menschen und mit ihnen neue Ideen und Techniken in der Antike über die Meere gebracht? Was können wir nach über 2000 Jahren dazu noch herausfinden? "Transmare", so heißt ein Projekt der Universität Trier, bei dem sich Wissenschaftler unterschiedlichster Institutionen zusammengeschlossen haben, die unter Einsatz modernster Methoden versuchen, einer längst versunkenen Vergangenheit Geheimnisse darüber zu entreißen, wie sich der Seehandel und die Seefahrt über die letzten Jahrtausende entwickelt hat.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Prävention Osteoporose

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Happy Balance

Fitness

Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!

Konrad Duden - Der deutschen Sprache auf der Spur 13:30

Konrad Duden - Der deutschen Sprache auf der Spur: Das Vermächtnis

Dokumentation

Der "Duden" ist fast jedem ein Begriff. Doch wer kennt den Mann, der fast völlig hinter dem Werk verschwindet, das seinen Namen trägt", wer kennt Konrad Alexander Friedrich Duden? In der vierteiligen Sendereihe stellt ARD-alpha den "Vater der einheitlichen deutschen Rechtschreibung" vor und würdigt sein Leben und Werk. Konrad Duden beschäftigte sich seit Beginn seiner Karriere mit Fragen der deutschen Sprache. Dabei war er kein Gelehrter am Schreibtisch, sondern im Schuldienst aktiv, engagierte sich für seine Schüler und deren bestmögliche Ausbildung. Dudens Leben bildet den roten Faden, an dem die Entstehungsgeschichte der deutschen Sprache veranschaulicht wird und entführt den Zuschauer in die spannende Epoche der deutschen Reichsgründung. Sie zeigt, wie sich aus vielen Nationalstaaten 1871 ein deutsches Reich bildete und wie aus vielen verschiedenen Regeln einheitliche Normen geschaffen wurden. Die Vereinheitlichung der Rechtschreibung, an der Konrad Duden maßgeblich beteiligt war, steht für diese Entwicklung, ist aber auch gleichzeitig ein Beispiel für die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens. Die Reihe zeigt Duden auf seiner Suche nach einer Systematisierung der Schriftsprache. Das Ziel: ein Werk zu schaffen, das für alle verbindlich und der lernenden Generation ein Leitfaden ist. Dudens biographische Marksteine geben auch Einblick in die gesellschaftlichen Veränderungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und lassen den Zuschauer an seinem Bemühen um eine einheitliche deutsche Sprache miterleben. Dabei wird auch deutlich, in welchem Umbruch Deutschland zu dieser Zeit war und wie in der gesamten Geisteswelt neue Wege beschritten wurden. Interviews mit Experten gewähren einen tieferen Einblick in die Zeit und das Leben von Konrad Duden aber auch in die Geschichte und Entwicklung der deutschen Sprache von den Germanen bis heute.

Quarks 14:00

Quarks: Das Salz-Paradox - Warum wir ohne nicht leben können

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: Erinnern, aber wie? Zwischen Gedenkstätte, Grabstein und digitalem Gedächtnis

Natur und Umwelt

Sushi-Hunger - Lifestyle mit Schattenseiten 15:15

Sushi-Hunger - Lifestyle mit Schattenseiten

Lifestyle

Die filmische Recherche der ARD-Reporter:innen führt entlang umkämpfter Fanggründe für Thunfisch im Indischen Ozean und riesiger Aquazuchten für Lachs in Nordeuropa bis zu gigantischen Fabriken der Fischindustrie. In der Nähe von Danzig etwa werden täglich 115.000 Sushi-Boxen produziert, das sind rund 23 Tonnen Fertig-Sushi auch für deutsche Supermärkte. Der für Sushi besonders beliebte Gelbflossenthunfisch ist inzwischen vom Aussterben bedroht. Fischereiexperte Philipp Kanstinger von der Naturschutzorganisation WWF rät deshalb zu kritischem Konsum, denn: "Richtig nachhaltigen Gelbflossenthunfisch gibt es so gut wie gar nicht." Überfischung durch aggressive Fangmethoden, aber auch Massentierhaltung und moderne Arbeitssklaverei sind die Schattenseiten des großen Sushi-Hungers.

Der Muschelfischer - Muscheln suchen, züchten, ernten 16:00

Der Muschelfischer - Muscheln suchen, züchten, ernten

Reportage

Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.

Lohnt sich das? 16:30

Lohnt sich das?: Was verdient ein Restaurantbesitzer?

Wirtschaft und Konsum

Jung, erfolgreich in der Gastronomie, aber zu welchem Preis? Batuhan ist 23 und besitzt schon drei Restaurants im Herzen von Köln: Dort serviert der selbständige Unternehmer türkischen Brunch, aber auch italienische Gerichte und - aktuell sehr beliebt - Matcha Latte. In seinen Läden gibt es immer etwas zu tun: Batuhan kauft Lebensmittel nach, kümmert sich um die Speisekarten, koordiniert die Angestellten, macht die Buchhaltung und hilft im Service und der Küche aus, wenn viel zu tun ist. Als Besitzer kümmert er sich auch um alle anfallenden Probleme, z.B. wenn Kaffeemaschine oder Herd kaputt gehen. "Meine Tage sind nicht planbar", sagt Batuhan über seinen Alltag. Urlaub oder Wochenende gibt es für Batuhan nicht: Er arbeitet 7 Tage die Woche in seinen Läden; letztes Jahr war er einen Tag im Urlaub. Seine harte Arbeit zahlt sich aus: 2024 konnte Batuhan 1 Million Umsatz knacken - 2025 geht er von 2 Millionen aus. Husteln für den Millionenumsatz - lohnt sich das?

Naturparks in Portugal 16:45

Naturparks in Portugal: Ria Formosa

Natur und Umwelt

Der zahme Kaiser - Leben im Kaiserwinkl 17:30

Der zahme Kaiser - Leben im Kaiserwinkl

Land und Leute

Der Zahme Kaiser ist mit etwa 2.000 Metern Höhe der "kleine Bruder" des Wilden Kaisers, dessen höchster Gipfel etwa dreihundert Meter höher reicht. Hier im Tiroler Kaisergebirge östlich von Kufstein hat Filmautor Wolfgang Niedermair den Leuten bei der Arbeit und im Alltag zugesehen und sie nach ihrer Lebensphilosophie befragt. Etwa den Altbauern Josef Kendlinger, der seit 65 Jahren ohne Unterbrechung auf die Alm kommt, den Kössener Bauern Gottfried Hallbrucker, der nach längerer Suche mit seiner Frau einen Hof zum Pachten gefunden hat, und die Bäuerin von der Jöchlalm (Walchsee) Martina Fuchs, die von sich sagt: "Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal Bäuerin zu sein, aber es macht Spaß und hat so viele schöne Seiten."

Ländermagazin 18:15

Ländermagazin: Bayern

Regionalmagazin

Altes bewahren - Der Meister der Zeitmaschine Ob alte Musikinstrumente, original eingerichtete Handwerkstätten aus dem 19. Jahrhundert oder richtig kuriose Funde wie eine mobile Lazarett-Zahnarztpraxis aus dem Ersten Weltkrieg - Hermann Geiger sammelt seit Jahrzehnten. Alles rund um seine Heimat Unterbrunn im Landkreis Starnberg trägt er auf seinem Bauernhof zusammen und ist dafür überregional bekannt. Ob Filmrequisiteure, Heimatpfleger oder Besucher seiner Ausstellungen, seine Expertise ist gefragt! Der leidenschaftliche Sammler kennt zu jedem seiner Objekte die Geschichte "dahinter". Manche halten ihn für "gspinnert", aber für seine Gemeinde ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert. Hermann Geiger ist sogar Ehrenbürger Unterbrunns und wurde vom Bayerischen Ministerpräsident für seinen ehrenamtlichen Einsatz ausgezeichnet.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Brauchen wir Geschwister?

Infomagazin

Wie stark prägen uns Geschwister wirklich - und wie viel bilden wir uns nur ein? Die Psychologin Julia Rohrer taucht tief in internationale Datensätze ein und sucht nach Mustern, die viele für selbstverständlich halten. Etwa die Idee, dass Erstgeborene verantwortlicher seien oder dass jüngere Geschwister risikofreudiger durchs Leben gehen. Ihre Erkenntnisse bringen viele vertraute Kategorien ins Wanken. Auch wenn Geschwisterbeziehungen durchaus ihre Spuren hinterlassen. Die Neurowissenschaftlerin Christy Rogers beobachtet im Labor, wie Geschwister sich in ihren Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ob Bewunderung, Konkurrenz oder stilles Mitlaufen: In ihren Experimenten zeigt sich, dass solche Dynamiken nicht nur im Verhalten, sondern auch im Gehirn ihre Wirkung entfalten. Der Persönlichkeitspsychologe Christian Kandler setzt beim Einfluss der Geschwister noch viel früher an: bei Genen, geteilten Erfahrungen und der Frage, wie Menschen, die unter demselben Dach aufwachsen, sich bewusst voneinander abgrenzen - oder sich trotz unterschiedlicher Lebenswege erstaunlich ähnlich bleiben können. Währenddessen verschieben sich weltweit die Familienmodelle. Die Demografin Alice Goisis erforscht, was es bedeutet, wenn immer mehr Kinder als Einzelkinder aufwachsen - und warum dieser Umstand je nach Land, sozialer Lage und Kultur ganz unterschiedliche Konsequenzen haben kann. Wie steht es also um Geschwisterbeziehungen? Sind sie so einzigartig, wie wir denken? Oder wären wir ohne sie vielleicht sogar besser dran?

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Wie umweltschädlich sind Pflanzendrinks?

Infotainment

Pflanzendrinks sind im Trend und im Café bestellen viele inzwischen selbstverständlich Hafer-, Soja- oder Erbsenalternativen für ihren Kaffee. Das scheint auch gut fürs Klima zu sein: Doch es lohnt sich ein genauer Blick auf Wasser- und Flächenverbrauch, CO2-Fußabdruck und Transportwege. Welche Unterschiede sich bei genauer Betrachtung auftun, zeigt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug zum Matterhorn 20:15

Mit dem Zug zum Matterhorn

Landschaftsbild

Inmitten von 28 Viertausendern thront erhaben einer der bekanntesten Berge der Welt: das Matterhorn, 4.478 Meter hoch, einer der höchsten Berge der Alpen. Das Bergdorf Zermatt ist untrennbar mit dem Matterhorn verbunden. Mitte des 19. Jahrhunderts lösten Engländer einen Run auf die Alpen aus, Erstbesteigungen waren in Mode gekommen. Edward Whymper war am 14. Juli 1865 der erste Mensch auf dem Matterhorn - damals eine Sensation, die Zermatt weltberühmt machte. Seit 1898 fährt von Zermatt eine Zahnradbahn auf den mehr als 3.000 Meter hohen Gornergrat. Hier offenbart sich ein atemberaubender Blick auf die wohl größte Attraktion der Schweiz: das Matterhorn. Ohne Gornergratbahn wäre die Entwicklung Zermatts vom Kuhdorf zum internationalen Alpen-Hotspot nicht möglich gewesen. Wir erleben diese einzigartige Bahnfahrt durch die hochalpine Bergwelt im Sommer und Winter. Wir sehen Murmeltiere und Steinböcke in ihrem natürlichen Lebensraum und machen vom nahen Theodulgletscher eine Mountainbiketour über Gletschereis und Geröll knapp 2.000 Meter hinab nach Zermatt. Die Gornergrat Bahn war ursprünglich eine reine Sommerbahn. Seit 1942 ist die Fahrt auf den Gornergrat auch im Winter möglich. Wir begleiten einen Schneeräumzug morgens bei seiner Fahrt durch 70 Zentimeter Neuschnee und erleben eine Lawinensprengung. Bei Bilderbuchwetter erreichen wir am nächsten Tag den verschneiten Gornergrat mit dem Blick auf "Gottes Pyramide", auf das Matterhorn. Bereits 1856 fand dieses Gornergrat-Panorama erstmals im "Baedeker" Erwähnung - die Faszination ist bis heute geblieben.

Wir haben uns immer durch's Leben geboxt (1994) 21:00

Wir haben uns immer durch's Leben geboxt (1994): Die älteste Boxbude der Welt

Dokumentation

Sie waren einst eine große Attraktion auf den Jahrmärkten, Rummelplätzen und Volksfesten: die sogenannten Boxbuden, Dort konnten Freiwillige gegen die Mitarbeiter der Boxbude in den Ring steigen. Bezahlen mussten sie dafür nichts - außer mit einem Veilchen oder einer blutigen Nase. Bezahlen mussten nur die neugieren Zuschauer - und die gab es reichlich bei diesem Spektakel. Wenn ein Freiwilliger jedoch den Kampf gewann, winkte ihm z. B. in der Boxbude von Werner Sindermann 500 Mark Siegprämie. Oft fand sich aber in einer Vorstellung trotz der Aussicht auf schnell verdientes Geld zunächst kein Freiwilliger. Alle hatten Angst sich zu blamieren - oder eben auch Angst vor den Schlägen, die sie womöglich einstecken mussten. Aber Werner Sindermann - Angehöriger einer traditionsreichen Schaustellerfamilie aus Detmold - wusste sich zu helfen in solchen Momenten, wenn keiner aus dem Publikum den nötigen Mut hatte. Schon sein Vater hatte diese Boxbude betrieben und heimliche Chefin des Ganzen ist auch heute noch seine Mutter. Die Boxer gehören zur Familie, sind Söhne, Schwiegersöhne usw. Leicht war dieses Geschäft nicht für die Betreiber und Angestellten und deswegen hat dieser Satz von Werner Sindermann auch durchaus seinen Sinn: "Wir haben uns immer durch's Leben geboxt." Ein wunderbares Porträt der Familie Sindermann und ihres Geschäfts durch den großen Dokumentarfilmer Rudolf Werner aus dem Jahr 1994.

Die geringen Handelschaften der ehrenwerten Bürger von Fichtenau (1978) 21:40

Die geringen Handelschaften der ehrenwerten Bürger von Fichtenau (1978)

Dokumentation

Ein ganzes Dorf im Nordosten von Baden-Württemberg scheint nur aus Händlern, Landfahrern und Schaustellern zu bestehen. In diesem Ort mit Namen Fichtenau - er liegt zwischen Crailsheim und Ellwangen - siedelten unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg sogenannte Jenische. Jenische waren überall in Europa von der Mehrheitsgesellschaft ausgeschlossen, weswegen sie eine lange Tradition im Hausierhandel entwickelten, um zu überleben. Diese Tradition reicht bis in unsere Tage. Ein Fernsehteam begleitete die Nachkommen der einstigen "Colonisten" auf Märkte und Festplätze. Da gibt es z. B. einen älteren Herrn auf einem schwer bepackten alten Fahrrad: Das ist der Bürstenbinder Albert Müller, der mit seinen 83 Jahren immer noch per Fahrrad in ländlicher Gegend unterwegs ist und Bürsten und Besen verkauft. Johann und Clara Scherrle (75) wiederum sind seit Jahren mit einem rollenden Kramladen auf Tour: Auf dem Trödlermarkt in Neuweiler verkaufen sie Geschirr und Herr Scherrle versieht auf Wunsch auch einen Tontopf mit einem feuerfesten Boden, Der traditionelle Krämermarkt in Ellwangen wird fast ausschließlich von Fichtenauer Händlern bestritten. Die Schausteller-Familien Walter Wagner und Konrad Knodel richten ihre Wagen für die Reise her. Vor Ort dann bauen sie ihre Karusselle, ihre Buden und die Auto-Scooter-Bahn auf und meist nach nur einer Woche auch wieder ab. Familie Knodel steht dann irgendwann auf einem überschwemmten Festplatz und erklärt, was es für sie bedeutet, wenn Hochwasser verhindert, dass sie ihr Geschäft betreiben können.

Musik wie Zuckerwatte (1976) 22:25

Musik wie Zuckerwatte (1976): Erinnerungen an Jahrmarktsorgeln

Dokumentation

Landschaftsbilder und Impressionen aus dem Schwarzwald stellen einen Bezug her zwischen der Mentalität seiner Bewohner und dem Metier des Drehorgelbaus als einer einstigen Besonderheit der Region. Denn in Waldkirch im Schwarzwald kennt man seit mehr als zwei Jahrhunderten die mechanische Musik. Als Michael Scherenberg 1976 seine Dokumentation über diese Handwerkstradition drehte, gab es in Waldkirch allerdings nur noch einen aktiven Orgelbauer. Zu ihm werden am Ende der Saison die Jahrmarktsorgeln gebracht, um sie optisch und technisch wieder fit zu machen fürs nächste Jahr. Zu Wort kommen noch aktive Orgelbauer, Restauratoren, Karussellbesitzer und ein 90jähriger Drehorgelspieler. Sie alle nehmen zur Geschichte des mechanischen Orgelbaus Stellung und zu technischen Details der Instrumente.

Back on Stage: Haindling 23:15

Back on Stage: Haindling: BR Retro - Rock aus dem Alabama (1984)

Konzert/Musik

Der Musiker Hans-Jürgen Buchner gründet 1982 die Band Haindling, benannt nach seinem niederbayerischen Heimatort. Mit einem Mix aus Volksmusik und Jazz ist die Gruppe schnell auch über die Landesgrenzen hinaus erfolgreich. 1984 tritt Haindling, kurz nach Erscheinen ihres zweiten Albums "Stilles Potpourri", im Alabama in München auf und beweist, dass bayerisches Liedgut nicht zwangsläufig altbacken sein muss. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Ausseer Hardbradler 23:55

Back on Stage: Ausseer Hardbradler: BR Retro - Schlachthof in Concert (1997)

Konzert/Musik

Das Ausseerland ist eine Gegend in der Steiermark. Ein Bradlgeiger spielte in früheren Zeiten für ein Bratl (einen Braten) im Wirtshaus. Und da ihre Crossover-Musik aus Volksmusik, Austropop und Reggae nach eigener Einschätzung das Adjektiv Hard verdient, nennen sich die sieben österreichischen Musiker:innen eben Ausseer Hardbradler. 1997 treten sie im Münchner Schlachthof auf, mit dabei Songs ihres gerade erschienenen Albums "Bradlfett". Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.