06:30
Das seit 1967 angebotene Programm des Telekollegs ermöglicht es Zuschauern, innerhalb von 16 oder 20 Monaten die Fachhochschulreife zu erlangen. Die Ausstrahlungen sind in einzelne Fächer gegliedert.
07:00
Shary und Ralph zeigen in jeder Folge neue und interessante Dinge aus dem Alltag und klären über Fragen aus den verschiedensten Bereichen auf.
07:25
Das Reportermagazin für Kinder
07:35
Pressetext Wer macht das Auto mobil? Ungefähr 44 Millionen Autos fahren auf Deutschlands Straßen, vom niegel-nagel-neuen Superluxusschlitten bis zur uralten Rostschüssel. Alle sind sie mal gebaut worden, aber wie? Willi will´s - na klar - wissen und erfährt es bei der Firma Porsche in Zuffenhausen bei Stuttgart. Erste Stufe: Der Entwurf. Zunächst zeichnet Automobildesigner Matthias das Auto ganz normal mit Kugelschreiber auf ein Blatt Papier. Um zu beurteilen, ob das Auto auch wirklich gut aussieht, baut Modelleur Peter ein Modell aus Plastilin. In Originalgröße! Alles sieht aus, wie bei einem echten Auto! Erst wenn alle Details stimmen, geht das neue Auto in Produktion. Und da geht ohne Roboter gar nichts! Tag und Nacht sind die elektronischen Mechaniker am Fließband dabei, aus Hunderten von Einzelteilen einen flotten Flitzer zusammen zu bauen. Aber nicht jeder Arbeitsschritt ist automatisiert. Menschen werden auch gebraucht, damit alle Teile an den richtigen Platz kommen und das Auto schließlich anspringt, wenn es blitzblank vom Band rollt. Nächste Station für Willi: Der Windkanal. Ein riesiger Rotor erzeugt hier innerhalb von wenigen Sekunden Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h. So kann die Windschnittigkeit des Wagens untersucht und verbessert werden. Und wie sich so ein Sportflitzer während der Fahrt nun wirklich anfühlt, das erfährt Willi schließlich im wahrsten Sinne des Wortes auf der Teststrecke. Als Beifahrer von Testpilot Roland jagt er mit Turbospeed über lange Geraden, über Bodenwellen und enge Kurven. Achtung, Willi kommt! "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks mit dem FWU.
08:00
Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie in dieser 80-teiligen Sendereihe so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden. Der Autor erzählt von der kindischen Eifersucht Aphrodites, von der faszinierenden Verführungskunst des Zeus und von der leidvollen Unsterblichkeit des Prometheus. Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."
08:15
Die griechischen Mythen, das sind Geschichten von Liebe, Mord und Eifersucht. Michael Köhlmeier schildert sie in dieser 80-teiligen Sendereihe so eindrucksvoll, dass plötzlich all die Götter, Halbgötter, Kentauren und Titanen von ihrem Olymp herunter- oder aus ihrer Unterwelt emporsteigen und zu Gestalten voller Leben, Gefühl und Seele werden. Der Autor erzählt von der kindischen Eifersucht Aphrodites, von der faszinierenden Verführungskunst des Zeus und von der leidvollen Unsterblichkeit des Prometheus. Michael Köhlmeier fesselt und fasziniert mit seiner Kunst, die Sagen in freier und ganz persönlicher Interpretation zu erzählen. Und er macht dies voller Lust, mit profunder Kenntnis und hinreißendem Witz. "Die Faszination", so Köhlmeier, "liegt in der Mischung aus Extremen, aus ungeheurer Heiterkeit und ungeheurer Brutalität, zwischen Tod und Sexualität. Es ist alles ganz hell angestrahlt von dieser südlichen Sonne, die Konturen sind sehr scharf. Und die Geschichten sind einfach großartig."
08:30
Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken. Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt. Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäß geformt und gestrafft. Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet. Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!
08:45
10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
Achtsamkeit Achtsamkeitstraining ist eine Entspannungstechnik, deren Ursprünge im Buddhismus liegen. Damals wurde es gelehrt, um eine spirituelle Vertiefung zu erfahren. Heute geht es meisten darum, Stressphänomene abzubauen. Alkoholverzicht auf Zeit "Einen Monat auf Alkohol verzichten - das nehmen sich viele Menschen zum Jahreswechsel vor. Vor allem in Großbritannien ist der gute Vorsatz beliebt: Rund vier Millionen Briten machen mit. Was ein vierwöchiger Alkoholverzicht bringt, haben Forscher der Universität Sussex untersucht. Die Teilnehmer der Studie gaben an, dass sie besser schliefen, mehr Energie hätten, Gewicht verloren und sich der Zustand ihrer Haut verbessert hätte. Transfette vermeiden Sich gesund zu ernähren, ist nicht ganz einfach. Ständig gibt es neue Erkenntnisse. Zum Beispiel, dass Fett nicht unbedingt fett macht und ein wichtiger Nahrungsbestandteil ist. EINE Sorte Fett ist allerdings uneingeschränkt schlecht: Und das sind die Transfette. Und die verstecken sie sich noch immer in zahlreichen Lebensmitteln. Raucher-Entwöhnung Die meisten Raucher wissen, dass das Qualmen enorm schädlich ist, trotzdem fällt es ihnen schwer damit aufzuhören. Wir geben Tipps, wie das Aufhören etwas leichter gelingt. Winterwattwanderung Warm und wasserfest eingepackt ist eine Wanderung durch das Wattenmeer auch bei winterlichen Bedingen ein echtes Highlight. Natürlich gibt es im Winter keine Fische und Seesterne zu sehen, dafür gibt es viel Ruhe, Erholung und gesunde Luft.
11:00
Im Grenzland zwischen Kärnten und der Steiermark, auf rund tausend Metern Seehöhe, erhebt sich der Obdacher Sattel. Winter heißt hier heroben etwas anderes als die meisten von uns aus deutlich niedrigeren Lagen kennen. Der Schnee kommt hier schon im Herbst und bleibt lang ins Frühjahr hinein. Rein äußerlich ruht die bäuerliche Arbeit in dieser Zeit, aber natürlich bleiben die Landwirtinnen und Landwirte auch in diesen Monaten aktiv. Die dünklere Jahreszeit steht im Zeichen traditioneller Tätigkeiten wie dem Schindelmachen oder dem Herstellen von Stoffen und Kleidung. Michael Weinmann hat diese Region für diese Heimat Österreich Neuproduktion im Winter bereist.
11:45
Festmacher Lutz Vellguth fährt im Hafengebiet von Bremen zu seinem nächsten Einsatz. Mit über 200 Metern Länge ist ein recht großes Schiff angekündigt. Eile ist angesagt, denn es kommt früher als geplant und ist schon fast an seinem Liegeplatz im Neustädter Hafen angekommen. Beim Festmachen braucht es klare Ansagen und schnelle Reaktionen. Nicht mit jeder Schiffsbesatzung läuft es reibungslos. Manchmal verhindern Sprachbarrieren bei den internationalen Crews die zügige Arbeit, manchmal ist es laut Lutz schlichtweg Unwissenheit. Und die kann gefährlich werden, zum Beispiel wenn eine Leine bricht: Eine Leine haut dich sofort tot, wenn du die abkriegst. Dann war es das, so Lutz. Im Hafen Brake an der Unterweser werden vor allem Güter verladen, die nicht in Container passen: Getreide, Futtermittel, Zellstoff oder Holz. Kranführerin Melanie Fischer muss an diesem Tag Stahlbleche verladen. 1000 Tonnen gehen auf ein Schiff nach Finnland, wo daraus Komponenten für Windkraftanlagen gefertigt werden. Die Herausforderung bei dieser Beladung: alle Bleche sind unterschiedlich groß und bis zu zwölf Meter lang. Melanie muss den großen Hafen-Mobilkran präzise steuern, sonst kann die Ladung an den langen Drahtseilen ins Pendeln geraten. "Das Schlimmste was passieren kann: Wenn ich einen Fahrfehler mache und dann jemanden verletzen würde", sagt Melanie. Einer der größten Autohäfen der Welt ist in Bremerhaven, bis zu 125.000 Fahrzeuge werden hier im Monat umgeschlagen. Deev Wiebusch ist gelernter Automechaniker, "Auto-Problemlöser" sei aber passender, meint er. Denn immer, wenn irgendwo ein Fahrzeug Probleme macht, kommen er und sein Team zum Einsatz. Ein verschlossenes Fahrzeug blockiert die Entladung eines ganzen Güterzuges. Deev kennt alle Tricks und hat bisher jedes Auto aufgekriegt. Schäden darf er an den oft sehr teuren Neuwagen nicht verursachen. Ein anderer Pkw ist bei der Entladung vom Lkw von der Rampe gerutscht. Auch hier muss eine unkonventionelle Lösung her, damit der Schaden nicht vergrößert wird.
12:15
Ein Ring, besetzt mit 10 Brillanten und einem strahlend blauen Saphir. Ein Traum! Und für Romina eine Erinnerung an ihre Großmutter, die ihr Leben stark geprägt hat. Doch der Ring stammt aus den 1960er-Jahren und passt so gar nicht zu Rominas Stil. Ein doppelter Boden, ein Geheimfach in einem Sekretär, der vor über hundert Jahren angefertigt wurde. Mittlerweile ist im Geheimfach nichts mehr, aber der Sekretär ist zum Wohnmittelpunkt der Familie Marnet geworden. Das alte Röhrenradio von Tim Hennings Großmutter war schon lange nicht mehr in Betrieb. Aber die Erinnerungen an früher - besonders an das magische Auge - die sind immer noch da. Und die Enkel wollen inzwischen wissen, was es damit auf sich hatte. Es sind solche scheinbar alltäglichen Dinge und ihre Geschichten, die so vieles in unserem Leben einzigartig und unvergesslich machen. In der "Scheune" trifft Gastgeber Arndt Reisenbichler die Menschen, die sich erinnern und die Handwerkerinnen und Handwerker, die es schaffen, diese Erinnerungen mit ihrer Handwerkskunst für die Ewigkeit zu bewahren.
13:00
Werden Sie Teil unserer motivierten Turngruppe und starten sie mit Freude und Bewegung in die Woche. Sportwissenschaftlerin Heidi Sykora gibt mit einer selektiven Übungsauswahl einen Impuls in Richtung Gesundheit durch und mit Bewegung. Die Übungen werden genau erklärt, langsam und deutlich demonstriert, so dass sie auch zu Hause leicht und richtig durchgeführt werden können - und dies an den schönsten Plätzen Österreichs.
13:30
Sägen, bohren, löten, biegen, schleifen, polieren und auch lackieren - außer der Elektronik machen die Metallbildner:innen von der VS Manufaktur alles an ihren handgefertigten Leuchten selbst. So entstehen edle Stücke von hoher Wertigkeit, langlebig und solide. Da der Familienbetrieb regelmäßig neue Lampen entwickelt, brauchen Jens Schump und sein Vater Didi nicht nur viel Erfahrung in der Metallbearbeitung, sondern auch einen innovativen Geist, um neue Fertigungsmethoden auszutüfteln.
14:00
Die Themen: *) Ukrainische Flüchtlinge in Österreich: Herbergsuche 2025. *) Zwischen Realität und Hoffnung: Weihnachten in Bethlehm.
14:15
Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.
14:40
Es geht in diesem kurzen Filmbericht von 1961 um die Münchner Stadtmeisterschaft im Fingerhakeln im Alten Franziskanerkeller. Man sieht Zuschauer und Teilnehmer beim Bier und angeblich echte bayerische Typen, wie z.B. ein König-Ludwig-Double. Der amtierende Meister, der Lehner Willi, ist im Wettkampf zu sehen, ebenso die Erstversorgung von Wunden durch das Rote Kreuz. Der einzige Teilnehmer aus München selbst übersteht zwar die Vorrunde, hat aber letztlich mit der Entscheidung nichts zu tun. Denn auch diesem Jahr gewinnt der Lehner Willi aus Peißenberg.
14:45
15:10
15:15
Hans-Joachim Kulenkampff rief vor rund 50 Jahren die beliebte Quizshow ins Leben. In der Neuauflage fordert Moderator Jörg Pilawa seine prominenten Gäste aus verschiedenen europäischen Ländern heraus.
17:15
Schon immer war er heiß begehrt. Zucker kam zunächst als Rohrzucker auf die Tische reicher Europäer. Bis man vor Ort die Zuckerrübe entdeckte. Vom exklusiven Luxusgut zum billigen Massenprodukt: Lässt sich im Umgang mit Zucker auch ein Bild des Wohlstandes der westlichen Welt zeichnen? Maximilian Maier fragt nach und spricht dazu mit Experten und Wissenschaftlern über das süße Thema.
17:30
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
18:15
In der Dokumentationsreihe "Im Rausch der Blumen" sind Künstlerinnen und Künstler am Werk, die sich intensiv mit Farben, Textur und der Kunstgeschichte der Blumen beschäftigen. Dies ist zu sehen in ihren Werken, die sie mit großer Leidenschaft und Fantasie in künstlerisch-floralen Installationen und Blumenschmuck umsetzen. Die Visionen für florale Kunst gibt es zu diversen Anlässen, ob auf Bällen oder in Schlössern, ob bei Luxusevents oder auf Hochzeiten zu entdecken. Diese Folge dreht sich um Familie Doll aus Österreich. Seit mehr als 20 Jahren verwandeln sie die Wiener Oper während des Wiener Opernballs in einen unvergleichlichen Blütenrausch. Mit über 40.000 pinkfarbenen Rosen hat nun der jüngste Spross, Emil Doll, die Vision der opulenten Floristik präsentiert. Zu sehen ist eine faszinierende Symbiose der monumentalen historischen Architektur und skulpturalen Rosenträumen. Nach dem gesellschaftlichen Highlight des Opernballs widmet er sich mit Hingabe dem nachhaltigen Blumenanbau. Die neue Generation der Floristen schätzt Ästhetik und Klimaneutralität gleichermaßen.
18:45
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
19:09
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.
19:15
Heute dürfen wir hautnah im OP dabei sein, bei Melanies letztem Embryotransfer. Melanie und ihr Mann Andree haben seit vier Jahren einen unerfüllten Kinderwunsch und schon 16 gescheiterte Kinderwunschbehandlungen hinter sich. Jetzt entscheidet sich in Barcelona, ob ihr Traum vom eigenen Baby doch noch wahr wird. Oleg will wissen: Wie läuft ein Embryotransfer medizinisch ab, wie sehr belastet die Situation in Spanien Melanie und Andree und wie geht es nach dem Transfer weiter?
19:30
Töpfern ist schwer in Mode. Es ist eine der ältesten Handwerkstechniken überhaupt. Und außerdem kreativ, entspannend, Stress abbauend und Geschicklichkeit fördernd - das Gegenteil von Bildschirmarbeit. Eine besonders traditionsreiche Art, Keramik herzustellen, pflegt Uwe Löllmann im Hegau. Er war schon in der Lehre fasziniert von japanischer Holzbrandkeramik aus sogenannten Anagama-Öfen. Dabei werden große, begehbare Öfen mit Hunderten Vasen, Schalen, Tellern gefüllt, eingemauert und eine Woche lang rund um die Uhr mit Holz beheizt. Die Temperatur erreicht dabei 1300 Grad - dann schmilzt die Asche im Ofen zu Glas und setzt sich als natürliche Glasur auf das Geschirr. So werden Teeschalen gebrannt, die in Japan Museen füllen und Phantasiepreise erzielen, sogenannte Chawans.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Entdeckungsreise durch außergewöhnliche Landschaften in den USA. Diesmal: Durch Louisiana vom Mississippi-Delta über New Orleand und die Sumpflandschaft des Atchafalaya Basin bis zur ländlich geprägten texanischen Grenze bei Eunice.
21:00
Die Alpen - eine einzigartige Naturlandschaft, die für viele Menschen ein Symbol für Freiheit, Abenteuer und Erholung ist. Doch diese majestätischen Berge stehen vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel verändert nicht nur die Landschaft, sondern bedroht auch die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen, die vom Tourismus und der Natur in dieser Region leben - und die Touristen selbst. Nah an den Menschen und an den Naturschauplätzen begibt sich der ehemalige Skistar Felix Neureuther auf eine Reise quer durch die Alpen. Er begegnet beeindruckenden Menschen, die mit Leidenschaft und Mut an der Bewahrung ihrer Heimat arbeiten und versucht, Antworten auf die drängenden Fragen zu finden: Wie können wir den Tourismus und die Lebensqualität in den Alpen inmitten von Klimakrise und immer größeren Naturgefahren bewahren, wie können wir die Menschen schützen? Was müssen wir tun, um die Alpen auch zukünftig so unbeschränkt erleben zu können? Die Reise beginnt in Bondo in der Schweiz, wo 2017 einer der größten Bergstürze der Alpen eine tiefe Narbe in die Landschaft und die Herzen der Menschen gerissen hat. Damals sind acht Wanderer auf ihrer Tour von den Gesteinsmassen getötet worden - ein Mahnmal für die Kraft der Berge und die Unberechenbarkeit der Natur. Weiter geht es zur Zugspitze, wo Felix zusammen mit Geologen die Felsbewegungen untersucht, die durch den schmelzenden Permafrost ausgelöst werden. Drohen auch in Deutschland künftig immer häufiger verheerende Felsstürze? Auch in Berchtesgaden zeigen sich die Spuren des Klimawandels: Zerstörte Wanderwege und ein schwindendes Wasserreservoir zwingen die Menschen, ihre traditionellen Methoden der Wasserversorgung zu überdenken und machen es Touristen schwerer, sichere Touren in den Bergen zu planen. Doch diese Reise erzählt nicht nur von Verlust und Veränderung - sie erzählt vor allem von der Gestaltungskraft der Bewohner. In Südtirol trifft Felix auf die Winzerin Christine Burki und den Landwirt Simon Messner, Sohn der Bergsteiger-Legende Reinhold Messner, die einen inspirierenden Weg einschlagen. Zwischen modernem Tourismus und jahrhundertealten Traditionen suchen sie die Balance mit dem Ziel, ihre Heimat lebenswert und nachhaltig zu erhalten. Und damit die natürlichen Ressourcen zu sichern, ohne die es keinen Tourismus gibt. Auf einer Klettertour erklärt der Profi, wie er als Bergführer mit den steigenden Naturgefahren umgeht und so den Alpentourismus weiterführt. Und auch die Rangerinnen im Nationalpark Berchtesgaden zeigen, wie wichtig es ist, schon den Kleinsten die Bedeutung und Schönheit der Natur nahe zu bringen. Katharina Walch, Erlebnisbäuerin im Berchtesgadener Land, hat aus der traditionellen Landwirtschaft ein einzigartiges touristisches Angebot geschaffen, das nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern auch ein unvergessliches Naturerlebnis bietet. Felix Neureuther findet in den Alpen Menschen, die nicht aufgeben und die so ein Beispiel dafür abgeben, dass der Wandel auch Chancen birgt. Diese Dokumentation ist mehr als eine Reise. Sie ist ein Appell, die Alpen zu schützen und zugleich eine Hommage an die, die sich mit ihrem Einsatz für eine lebenswerte Zukunft der Alpen engagieren.
21:45
Lawinen sind unberechenbar, zerstörerisch und oft tödlich. Die Schneemassen stürzen mit hohen Geschwindigkeiten ins Tal und reißen mit, was sich ihnen in den Weg stellt. Lawinensprenger wie René Zisek wollen das verhindern - und für die Sicherheit tausender Wintersport-Touristen sorgen. Bis zu 10.000 Skitouristen täglich bewegen sich durch das beliebte Gletscherskigebiet am Kitzsteinhorn. Starke Niederschläge über Nacht mit einem halben Meter Neuschnee sind hier keine Seltenheit. Dann schlägt die Stunde für René Zisek und sein Team. Im Morgengrauen, bevor die ersten Wintersportler eintreffen, fahren die "Lawinensprenger" ins freie Gelände und platzieren ihre explosiven Sprengladungen in den kritischen Neuschneehängen. "Auch gerade bei starkem Schneefall müssen wir dafür sorgen, dass keine Lawinen unsere Gäste auf den Skipisten gefährden", sagt René Zisek und zündet die Lunte am Sprengstoff. Der Pistenchef und seine Kollegen sorgen dafür, dass die Lawinen kontrolliert dann abgehen, wenn keiner auf den Hängen unterwegs ist. Welche Zerstörungskräfte Lawinen entwickeln können, das untersucht Lawinenforscher Engelbert Gleirschner unter anderem an einem Testfeld im Stubaital. Hier rasen Lawinen über 700 Höhenmeter in die Tiefe und treffen auf ein mit Sensoren gespicktes Fangnetz, das wichtige Messdaten für die Entwicklung von Lawinenschutzeinrichtungen liefert. Denn eine Lawinenkatastrophe wie in dem kleinen Bergdorf Galtür im Jahr 1999 soll sich nie wieder ereignen. Damals fanden bei dem größten Lawinenunglück der Alpen 38 Menschen den Tod.
22:15
"Klimazeit" bietet wöchentlich Hintergrundberichte, ordnet mit Expert*innen neueste Ergebnisse der Klimaforschung ein, erklärt in aufwändigen Grafikanimationen alles Wissenswerte rund ums Klima, hinterfragt Entscheidungen der Politik und zeigt konstruktive Beispiele, was Konsument*innen, Unternehmen und Kommunen für die Rettung des Klimas tun können.
22:30
Lisa hat Bauingenieurwesen in Leipzig studiert und während des Studiums eine Ausbildung zur Zimmerin gemacht. Jetzt arbeitet sie als Bauleiterin bei der NYLA Baugesellschaft GmbH in Niesky in Ostsachsen. Sie betreut mehrere Baustellen, auf denen sie täglich unterwegs ist. Sie kümmert sich um das Personal, das Material und alle anderen organisatorischen Angelegenheiten. Zwei ihrer aktuellen Projekte: die Sanierung von 4 Wohnhäusern in der Bautzner Innenstadt und den Bau einer Sporthalle in Rothenburg (Ostsachsen). Beide Projekte haben ihre eigene Herausforderung! Jonas ist seit Mai 2024 wissenschaftlicher Archivar im Historischen Archiv Krupp in Essen. Davor hat er Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert und anschließend eine Ausbildung zum Archivar in Berlin und Marburg absolviert. Das Historische Archiv Krupp ist das älteste deutsche Wirtschaftsarchiv und gehört der Krupp-Stiftung. Hier werden Quellen gesammelt, erschlossen und dauerhaft erhalten. Außerdem ist das Archiv an wissenschaftlichen Forschungen beteiligt und beantwortet Anfragen zu Themen aus der Krupp-Geschichte. Als Archivar führt Jonas Besucher:innen durch das Historische Archiv Krupp, zeigt ihnen Archivalien, unterstützt bei externen historischen Recherchen und archiviert Dokumente, Daten und Gegenstände. Außerdem ist er Praktikumsbeauftragter und zuständig für die Quellenbewertung sowie Social-Media-Posts. Jonas' Herausforderung: Er soll Mitarbeitende des Stadtarchivs Mettmann in NRW durch das Krupp-Archiv führen. Es ist erst seine vierte Führung überhaupt. Wird alles gut klappen?
23:00
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
23:30
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:00
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:15
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
00:45
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
01:45
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:00
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:15
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
04:15
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:30
Der Film zeigt den italienischen Astronauten Luca Parmitano bei der ESA-Vorbereitung auf seinen Astronauteneinsatz, zeigt ihn beim Start im russischen Baikonur und begleitet ihn in seinem ALLtag auf der ISS.