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TV Programm für ARD-alpha am 09.01.2026

Jetzt

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Danach

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Hecken für den Klimaschutz

Infotainment

Hecken schützen vor neugierigen Nachbarn und sind deshalb in vielen Gärten sehr beliebt. In der Landwirtschaft sieht man sie jedoch immer seltener. Dabei leisten sie nicht nur wertvollen Sichtschutz, sondern haben auch eine enorme Schlagkraft im Kampf gegen die Klimakrise. Warum wir mehr Hecken auf unseren Feldern brauchen, erklärt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug an die Hudson Bay 20:15

Mit dem Zug an die Hudson Bay

Landschaftsbild

Wer auf dem Landweg reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Nur ein Gleis führt nach Churchill an die Hudson Bay. Im Herbst, wenn die Gewässer anfangen, einzufrieren, versammeln sich dort die Eisbären, und das Polarlicht funkelt in der Nacht. Die Reise beginnt in Winnipeg, der multikulturellen Hauptstadt der Provinz Manitoba, geprägt durch die indigene Bevölkerung Kanadas und Einwanderer aus aller Welt. Kaum hat der Zug die Stadt verlassen, öffnet sich die weitläufige Prärie. Wo früher Bisons grasten, wächst heute Getreide. Weiter nördlich folgen sumpfige Nadelwälder. Hier leben First-Nation-Gemeinschaften, die ihre Reservate nur mit dem Zug erreichen können. Sie haben Anteile der Strecke gekauft und saniert, als 2017 die Gleise ausgewaschen waren und der Bahnbetrieb still lag. Zu guter Letzt kommt die baumlose arktische Tundra. Insgesamt sind es 1700 Kilometer und 45 Stunden in der Eisenbahn: eine Reise zum Relaxen, Runterkommen, und Rausgucken in eine faszinierend wilde Natur.

Alta moda italiana (1968) 21:00

Alta moda italiana (1968)

Mode

Wunderschöne, größten Teils schon in Farbe gedrehte Reportrage aus dem Jahr 1968 über den Modefrühling in Rom in diesem Jahr. Die Filmemacherin besucht die Casa Antonelli und die dort stattfindende Modeschau aber auch die Modenschauen bei Pucci, Tiziani, Fabiani, Brioni usw. Es geht vor allem um die Damenmode für das Jahr 1968, aber auch Mode für den Herrn wird gezeigt, und einem damals sehr angesagten Modefriseur wird bei der Arbeit über die Schulter geblickt. Filmischer Höhepunkt ist die Darbietung der aktuellen Schuhkollektion für das Jahr 1968: Die Schuhe werden an der Via Appia kunstvoll auf Mauerresten drapiert.

München macht Mode (1971) 21:40

München macht Mode (1971)

Reportage

In den beginnenden 70er-Jahren machte die Modebranche in München mehr Umsatz als die Bierbrauer. Der aufwendig produzierte Filmbericht aus dem Jahr 1971 zeigt, warum das so war, warum in München wirklich topaktuelle Mode gemacht wurde und wer die entsprechenden Modeschöpfer waren, die das bewerkstelligten. Gedreht wurde der Film zusammen mit dem Ballettensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz: Da werden auf einer improvisierten Bühne vor dem halb fertigen Olympiastadion oder vor Schloss Nymphenburg in tänzerischer Weise Modekollektionen vorgeführt usw. Es gibt aber auch Fahrten raus aufs Land, mit Bergen, Kühen und Seen als Hintergrund, um Damenbademoden vorzuführen. Pelze - man kann sich das heute kaum mehr vorstellen - waren damals so begehrt, dass die Kürschner ihren Umsatz von 1965 bis 1971 verdoppeln konnten. Und was es da alles gab, sogar Pelzbikinis. Der damals noch junge und gänzlich unbebrillte Rudolph Moshammer erklärt, warum Opas Anzug nun endlich und Gott sei Dank tot sei und Heinz Oestergaard legt dar, warum er sich als Modeschöpfer nicht zu schade dafür ist, für den Versandhandel Massenware zu produzieren. Und dazwischen immer wieder Mode à la Schwabing-Look. Der Film endet mit einer tänzerischen Modenschau der Balletteusen auf der Bühne der Musikkapelle am Chinesischen Turm im Englischen Garten: In Lederhosen-Hotpants zeigen sie so etwas Ähnliches wie einen Schuhplattler. Der Sprecher in diesem Film ist Christian Wolff, der später mit "Forsthaus Falkenau" Berühmtheit und Popularität erlangte.

Mode aus München - Rudolph Moshammer (1975) 22:10

Mode aus München - Rudolph Moshammer (1975)

Porträt

Gabor Wagner drehte dieses Porträt von Rudolph Moshammer im Jahr 1975, als Moshammer zwar bereits "oben" war aber bei weitem noch nicht so berühmt wie in späteren Jahren. Damals trug er noch keine Perücke, hatte noch keine Daisy und von seiner Mutter ist auch fast nichts zu sehen. Dafür treten auf als Kunden u. a. Roberto Blanco, Raimund Harmsdorf, Michael Holm. Ansonsten sieht man den Maestro bei der Arbeit und der Selbstvermarktung und selbstverständlich jede Menge Münchner Bussi-Bussi-Gesellschaft.

Modewoche München (1971) 22:40

Modewoche München (1971)

Reportage

In dem Beitrag aus dem Jahr 1971 geht es um München als internationale Modestadt. U.a. besuchen wir die Münchner Modewoche in den Hallen des Messegeländes und bekommen Einblicke in die Kollektionen einiger der angesagten Modedesigner dieser Zeit.

Twenmode (1966) 22:55

Twenmode (1966): Münchner Abendschau

Reportage

Was trägt der moderne junge Mann 1966 in München? Was trägt, wie es im Film heißt, der "Atomzeit-Jüngling"? Viel Buntes, viel Edles, den Hut tief im Gesicht, die Krawatten grell. Und er soll noch etwas tragen, was die Frauen ihm schon lange voraus haben: einen Männer-Mini! Ein paar männliche Models wagen sich damit in die Münchner Fußgängerzone. Zur Unterstützung haben sie sich ein paar Mini-tragende weibliche Models mitgenommen. Die Passanten beim Anblick des Männer-Mini: komplett konsterniert!

Back on Stage: El Vez 23:00

Back on Stage: El Vez: BR Retro - Alabama in Concert (1996)

Konzert/Musik

El Vez, der der 'mexikanische Elvis', verwandelt 1996 die Münchner Alabamahalle in eine glitzernde Rock'n'Roll-Revue. Gemeinsam mit den Lovely Elvettes & The Memphis Mariachis mischt er Glamour und Humor mit überraschend politischen Texten. So wird zum Beispiel aus dem Elvis-Klassiker "Suspicious Minds" die El Vez-Version "Immigration Time". Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Bobby Bare 23:40

Back on Stage: Bobby Bare: BR Retro - Musik aus dem Alabama (1981)

Konzert/Musik

Wenn in der Münchner Alabamahalle ein nicht unerheblicher Teil des Publikums einen Cowboyhut trägt, dann steht wohl Countrymusik auf dem Programm. 1981 tritt der US-Sänger Bobby Bare in der Landeshauptstadt auf und bringt einige seiner Klassiker zu Gehör. Mit eingängigen Melodien und authentischem Country-Feeling zieht er die bayerischen Cowboys und -girls schnell in seinen Bann. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

The Day - News in Review 00:25

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.

Die Tagesschau vor 20 Jahren 00:55

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 01:10

Bob Ross - The Joy of Painting: Final Embers of Sunlight

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night 01:40

Space Night: Space Ambient

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 02:40

alpha-centauri: Was ist eine Ring-Galaxie?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 02:55

Space Night classics: Space Cowboys - Das Gemini-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:10

alpha-centauri: Wo sind die Neutrinos?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:25

Space Night: Earth-Views (1)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.