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Der fränkische Schlagzeuger, der zum Weltstar wurde, hat in der Stadt an der Salzach einige seiner ersten großen Konzerte gespielt. Zum ersten Mal stand Wolfgang Haffner vor genau 40 Jahren in Burghausen auf der Bühne. Kurz vorher engagierte Pianist Joe Haider den jungen Drummer und ging mit ihm auf Tournee. Das Joe Haider Trio begleitete den Starsaxophonisten James Mood und Wolfgang Haffner trommelte da schon mit Hingabe. 20 Jahre war Haffner da alt. 2026 mit 60 war es wohl sein 17., vielleicht das 18. Gastspiel bei dem altehrwürdigen Jazzfestival im Osten Oberbayerns. Wolfgang Haffner gehört in Burghausen quasi zum Inventar, aber trotzdem fiebern seine Fans seinen Auftritten immer entgegen. 2026 brachte er ein besonderes Programm in die Wackerhalle mit illustren Gästen und seinem Stammtrio als Keimzelle. Keyboarder Simon Oslender und Bassist Thomas Stieger sind Haffners musikalische Familie. Mit ihnen tourt er seit einigen Jahren durch die Welt. Die drei sind perfekt eingespielt und verstehen sich blind. Posaunenlegende Nils Landgren, Jazzsängerin Viktoria Tolstoi, Balkandisco-DJ Shantel und der Saxophon-Risingstar Jakob Manz waren die Gäste bei Wolfgang Haffners All Star Celebration. Ein Burghausen-Stammgast in Feierlaune, den man nicht verpassen sollte!
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Das Kulturmagazin im BR Fernsehen
23:20
In dieser Folge von Pop Secret Stories erzählen wir die Geschichte der Band "Geese" - und die Frage, ob man im Internet heute noch organisch berühmt werden kann. Ausgelöst durch einen viel diskutierten Wired-Artikel rekonstruieren wir, wie rund um die Indie-Band "Geese" ein Hype entstand, der sich als cleveres Marketing und eine perfekt inszenierte Illusion entpuppt hat. Angeblich künstlich erzeugte Kommentare, Meme-Seiten, Insider-Witze und virale Clips, gesteuert durch die Firma "Chaotic Good Projects" machten Geese plötzlich zu einer der meistdiskutierten neuen Bands im Netz. Doch wo endet modernes Musikmarketing - und wo beginnt Manipulation? Warum setzen Labels und Kreativagenturen heute immer stärker auf Strategien, die aussehen sollen wie Zufall, Community oder echter Underground-Hype? Ist das am Ende einfach die logische Konsequenz einer Musikwelt, in der Aufmerksamkeit zur wichtigsten Währung geworden ist? Und wie echt sind unsere Social Media Feeds wirklich noch?"
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