08:30
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10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
11:00
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Auf der ARD Room Tour öffnen Bewohnerinnen und Bewohner die Tür zu ihrem Zuhause und führen durch ihren privaten Lebensraum.
12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
13:15
Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!
13:30
Die Welt von morgen
14:00
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
14:45
15:15
Winter im Klostertal - Im Naturschnee-Skigebiet am Sonnenkopf nimmt Moderatorin Annette Krause bei der mehrfachen Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner einen Kurs im Tiefschneefahren. Eine Alternative zum Skifahren ist die Schneeschuhwanderung mit Wanderführerin Caroline Mark auf den Aussichtsberg Mutjöchle. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Vorarlberger Bergwelt und auf das Klostertal. Mit dem Bau der Arlbergbahn und des Eisenbahntunnels vor mehr als 100 Jahren wurde die Region zur Hauptverkehrsader zwischen Ost und West. Annette Krause begleitet die Männer der Eisenbahn-Feuerwehr auf ihrem Löschzug bei der Fahrt in den mehr als zehn Kilometer langen Tunnel zu einer Rettungsübung. Stuben am Arlberg gilt nicht nur als Wiege des Skisports. Hier treffen sich einmal im Jahr Snowboarderinnen und Snowboarder aus aller Welt zu einem legendären Rennen. Paul Gruber, einer der Snowboard-Pioniere, vermittelt Annette Krause die Faszination an diesem Sport. Ziel der Expedition ist die auf 2.288 Meter gelegene Ulmer Hütte, in der Annette Krause auf viele Urlauberinnen und Urlauber aus dem Südwesten trifft.
16:00
16:30
16:45
Alte Tempelanlagen, moderne Wolkenkratzer und die vielfältige japanische Küche - eine Reise durch Japan steht für viele auf ihrer persönlichen Reise-Bucket List. Unterwegs mit dem Zug erleben die Filmemacher*innen Nina Heins und Felix Leichum das Land. In der Metropole der Superlative Tokio tauchen sie ein ins moderne Japan und erkunden in der alten Kaiserstadt Kyoto das genaue Gegenteil: alte Tempelanlagen und Schreine. Bei einem Abstecher nach Osaka probieren sie sich durch japanische Streetfood-Köstlichkeiten. Sie versuchen sich im Sumoringen, lernen die anmutigen Bewegungen einer Geisha und überqueren in Tokio die Shibuya-Kreuzung, die belebteste Kreuzung der Welt. Entspannung gibt's im Onsen - den heißen Quellen des Landes. In der Präfekur Wakayama wandern sie auf dem Kumano Kodo - Japans ältestem Pilgerweg.
17:30
Es ist die gelungene Kombination, die Hallstatt für seine Besucher so attraktiv macht: die schroffe Bergwelt rund um den Dachstein, der dunkelgrüne bis tiefschwarze See und dazwischen ein wunderschöner Ort, der wie aus einem Märchenbuch erscheint. Täglich stürmen bis zu 4.000 Touristen die Gassen der 800-Seelen-Gemeinde. Ein besonders schlimmer Fall von "overtourism", der ab 2020 durch strenge Zugangslimitierungen eingeschränkt werden soll. Und auch wenn manche Besucher Hallstatt für ein Museum halten: es gibt sie immer noch, die echten Hallstätter Menschen und ihre Geschichten… Zum Beispiel den Förster Norbert Meier. Im Auftrag der Österreichischen Bundesforste kümmert er sich um den "Bannwald Hallstatt", der Einheimische und Gäste vor Stein- und Schneelawinen schützen soll. Oder Pierre Prokop, der sich regelmäßig mit anderen Armbrustschützen zum beliebten Kranzlschießen trifft. Die geschichtsträchtige Hallstätter Schifffahrt wird heute von Karoline Hemetsberger geführt. Ihre Flotte ist sogar im Winter im Einsatz. Florian Unterberger wiederum begibt sich jeden Tag in den dunkelsten Arbeitsplatz den man sich vorstellen kann; er ist Bergarbeiter im ältesten, noch aktiven Salzbergwerk der Welt. Und die beiden Berufsfischer Max Peinsteiner und Hubert Wimmer legen Tag für Tag ihre Netze aus um die heimische Gastronomie mit naturbelassenen Fischen zu versorgen. Sie alle kennen den Hallstättersee seit vielen Jahren. Sie wissen um seine schönen und seine dunklen Seiten. Und schildern, warum sie genau hier und nirgendwo anders leben möchten ...
18:15
Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.
18:45
Derzeit überwachen die Weltraumbehörden knapp 36.000 menschengemachte Objekte im Orbit. Doch das ist nur ein Bruchteil dessen, was an Weltraummüll seine Bahnen dreht. Die europäische Weltraumorganisation ESA schätzt, dass es dort oben rund 130 Millionen Schrott-Teilchen gibt, die kleiner als zehn Zentimeter sind - zu klein, um von der Erde aus überwacht werden zu können, so Francesca Letizia, Raumfahrtingenieurin bei der ESA. Selbst murmelgroße Objekte haben im All aufgrund ihrer großen kinetischen Energie eine ungeheure Zerstörungskraft, weiß Raumfahrtingenieur Christophe Bonnal. Je mehr Schrott die Erde umkreist, desto größer wird das Risiko, dass solche Teile mit aktiven Satelliten zusammenstoßen und diese zerstören. Dabei entstehen noch mehr Trümmer, die das Müllproblem weiter verschärfen. Im schlimmsten Fall könnte das eine unkontrollierte Kettenreaktion in den Erdorbits auslösen und das Ende der Satellitennutzung einläuten, so Mohamed Khalil Ben-Larbi, Raumfahrtinformatiker an der Universität Würzburg. Um ein solches "Kessler-Syndrom" zu vermeiden, hilft auf Dauer nur eines: Große Trümmer müssen aus den Orbits entfernt werden, sagt ESA-Forscher Stijn Lemmens. Auf dem Weg zurück zur Erde soll der Weltraumschrott vollständig in der Atmosphäre verglühen. Doch das klappt nicht immer. Etwa 20 Prozent der Masse übersteht den Wiedereintritt und gelangt auf die Erde. Um die Gefahr für uns möglichst gering zu halten, versuchen Weltraumorganisationen, die Objekte gezielt über Point Nemo im Südpazifik abstürzen zu lassen - einem der entlegensten Orte der Welt.
19:15
"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?
19:30
Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.
19:55
Vieles kommt als Retrotrend wieder. Plattenspieler, Rollschuhe und … Atomkraft?! Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt: Atomkraft erfährt weltweit ein Revival, viele Länder bauen neue Reaktoren oder aktivieren alte. Zeit, mal genauer hinzuschauen, bei "Wissen vor acht - Erde".
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Einmal mit dem Zug quer durch Kanada fahren, von Toronto am Ontario Lake bis nach Vancouver, die Perle am Pazifik - von so einer Traumreise schwärmen viele Menschen. Autorin Kristin Fröhlich hat sich auf den Weg gemacht, rund 5000 Kilometer weit: Mit dem Zug durchquert sie Kanada, das zweitgrößte Land der Welt. Noch vor dem Lockdown geht es los, durch insgesamt fünf Provinzen und unterschiedliche Zeitzonen. In Toronto steigt das Team in das Flaggschiff der kanadischen Bahngesellschaft VIA Rail, den legendären Canadian. Die erste Teilstrecke fährt es mit diesem Linienzug, über Edmonton, Winnipeg bis an den Fuß der Rocky Mountains, nach Jasper. Unterwegs lernt das Team um Autorin Kristin Fröhlich den Zug-Küchenchef Warren Will Cook kennen und trifft die Gäste Lilo und Anton, die vor mehr als 50 Jahren von Stuttgart nach Kanada ausgewandert sind und gerne oben im "Dome Car" die Aussicht genießen. Oder auch Reiseleiter Marcel Meier, der ursprünglich aus der Schweiz stammt. Der Zug ist wie ein rollendes Hotel, eingeteilt in die Prestigeklasse, die Schlafkabinenklasse und die "Holzklasse", ein reines Sitzabteil. In Jasper verlässt sie mit ihrem Team den Zug und fährt mit dem Minivan durch den Jasper-Nationalpark bis nach Banff, wo sie die Reise an die Küste Vancouvers im berühmten Zug, dem gold-blauen "Rocky Mountaineer" fortsetzen. Zwei Tage an Bord des Luxusreisezugs mit Panoramadach und Aussichtsplattformen. Auch hier lernt das Team beide Kategorien kennen, "Gold Leaf" und "Silver Leaf", ähnlich den deutschen Zweite-Klasse-Waggons. Vorbei an beeindruckenden Schluchten, riesengroßen Seen oder dem Fraser-Fluss mit seinen berühmten Lachswanderungen geht es durch die wohl berühmtesten Berge der Welt in Richtung Endstation Vancouver, bis sich die beeindruckende Skyline aus dem Nachmittagsdunst schält. Ein Erlebnis der Extraklasse und ein echtes Abenteuer auf Schienen.
21:00
Auch wenn der Film mit einer romantischen Fahrt im Ruderboot beginnt, die mit schöner Musik unterlegt ist, geht es doch ums Auto und um die Straßen in Oberitalien. Hauptdarsteller ist nämlich ein rotes Fiat 124 Cabriolet. Im damaligen Pressetext hieß es: "Junger Priester als Mitfahrer einer jungen Italienerin im roten 124-Fiat-Cabrio auf der Autostrada vom Ortasee bis Venedig fahrend. Italienische Autoindustrie, Mode und Charakteristisches aus Italien. Prognosen zur gesellschaftlichen Entwicklung in Norditalien." Damals hatte Norditalien nach Japan das zweithöchste Wirtschaftswachstum in der Welt, so heißt es zumindest in diesem Film. Auf jeden Fall liegt großer Optimismus in der Luft, die Zukunft scheint rosig. Freilich, die Probleme kann man auch schon riechen, wenn man die fürchterlichen Wohnverhältnisse in Turin sieht. Es gibt in diesem Film einen Werksbesuch bei Fiat und ein Interview mit dem legendären Firmenchef "Gianni" Agnelli. Auch Nuccio Bertone, der große italienische Autodesigner wird kurz porträtiert. Der Liter Superbenzin kostete damals 162 Lire (gut 90 Pfennige und damit deutlich mehr als zu dieser Zeit in der Bundesrepublik), der Espresso 80 Lire. Eingenommen wird der Espresso in einem dieser klassischen Brückenrestaurants über der Autostrada.
21:45
Der Grand Prix der Oldies 1983 auf dem Hockenheimring. Zu sehen sind viele, viele Sportwagen aus den 1950er- bis in die frühen 1970er-Jahre. Und viele Bugattis und Alfas etc. aus der Zeit zwischen den Kriegen. Im Interview zu hören und zu sehen sind u.a. die Rennsport-Legenden Stirling Moss und Walter Röhrl.
22:15
Der Film von Reinhard Stegen, Absolvent und später Produktionsleiter der Hochschule für Fernsehen und Fim München, stellt den spanischen Automobilkonstrukteur Wilfredo Ricart vor und spürt seinem Meisterstück nach, dem Pegasus Z-102, einem Luxuswagen von Noblesse und technischem Raffinement, von dem in den Jahren zwischen 1950 und 1957 nur ca. 100 Exemplare ausgeliefert wurden. Ricart erscheint rückblickend als Repräsentant einer aussterbenden Generation genialer Konstrukteure, die noch das Privileg besaßen, ihrer Persönlichkeit in einem Produkt Ausdruck zu verleihen.
23:00
Werner Schmidbauer ist über Jahrzehnte vielgesehenes Gesicht und vielgehörte Stimme im Bayerischen Fernsehen. Zum einen als Moderator zahlreicher Sendungen, zum anderen aber auch als Musiker - Solo, im Duo oder mit Band. Die SchmidbauerS treten 1994 im Münchner Alabama auf. Dem bayerischen Liedermacher und seinen Kollegen gelingt es auch diesmal, die treuen Fans mit ihrer Musik zu begeistern. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.
23:45
Skurril, politisch und musikalisch grenzenlos: Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn verbindet Gstanzl mit Blues, Zwiefache mit Rap. Die Anarcho-Volksmusiker aus München sind laut, frech, derb, oft aber auch poetisch schön. 1997 stehen sie im Schlachthof auf der Bühne und zeigen einmal mehr, wie vielseitig moderne Volksmusik klingen kann. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.