18:15
18:45
Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.
19:30
Klimaprozess: Karibikinsel Bonaire gegen Niederlande Die Niederlande haben in einem Klimaverfahren eine schwere Schlappe erlitten. Der Staat hat nach dem Urteil die Einwohner seiner Karibikinsel Bonaire nicht genügend vor den Folgen des Klimawandels geschützt. Die Richter in Den Haag gaben damit einer Klage der Umweltschutzorganisation Greenpeace recht. Greenpeace hatte im Namen der Einwohner der Insel den Staat verklagt und Klimaschutz für die Insel gefordert. Die Niederlande müssen nun nach dem Urteil innerhalb von 18 Monaten adäquate Maßnahmen zum Schutz der Karibikinsel und der Einwohner ergreifen. Bonaire gehört zu den niederländischen Antillen in der Karibik und ist eine besondere Kommune der Niederlande. Die Insel hat rund 25.000 Einwohner. Mit Gesprächsgast: Helen Keller, Universität Zürich Spielwarenmesse: Digitaler Pass gegen Schadstoffe Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg präsentieren Hersteller neue Trends, doch häufig bleibt unklar, welche Stoffe in den Produkten stecken. Zwar existieren EU-Siegel und Prüfverfahren, doch Transparenz über alle verwendeten Materialien ist selten. Das soll der geplante digitale Produktpass ändern: Ein Code am Spielzeug soll künftig Inhaltsstoffe offenlegen und gefährliche Chemikalien wie PFAS besser regulieren. Europäische Hersteller unterstützen das Vorhaben. Bis 2030 soll der Produktpass für mehr Transparenz und faire Wettbewerbsbedingungen sorgen. Spermien-Krise: Unterschiede zwischen Stadt und Land Vater werden kann nicht jeder, der sich das wünscht. In der Schweiz haben laut WHO-Kriterien zwei Drittel der Männer eine verminderte Spermienqualität. Eine Studie der Universität Genf zeigt nun erstmals: Die Qualität des Spermas ist in der Schweiz nicht überall gleich - es gibt Unterschiede zwischen Stadt und Land. Südafrika: Wo sind die weißen Haie? Die False Bay vor Südafrika war früher ein Hotspot für Weiße Haie, doch heute sind sie dort fast vollständig verschwunden. Stattdessen werden meist nur noch Kupferhaie gesichtet. Als Hauptursache gilt die Jagd durch Killerwale; zusätzlich spielen Überfischung und Umweltveränderungen eine Rolle. Schutzmaßnahmen wie Hai-Netze bestehen weiter. Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Er ist das Tor zum Süden: der Brenner. Hinter dem Alpenpass beginnt der Traum von Italien. Südtirol ist die nördlichste Provinz des Landes. Das Tal zwischen Brenner und Bozen ist seit jeher Durchgangsland, flankiert von zahlreichen Burgen. Es besticht mit Kleinstädten voller Flair, wie der Domstadt Brixen. Hoch über dem Tal steht die Schutzhütte Latzfonser Kreuz, von der sich ein beeindruckender Blick auf die Dolomiten bietet. Sie ist zugleich der höchstgelegene Wallfahrtsort Südtirols. Die Dokumentation begleitet die Wirtsfamilie eine Saison lang bei der Arbeit. Tochter Tamara ist Bergsteigerin und macht diesen Sommer eine Expedition auf den K2, den zweithöchsten Berg der Welt. Außerdem zeigt der Film den Neubau einer Schutzhütte, deren moderne Architektur für Aufsehen sorgt; er führt zur Baustelle des Brennerbasistunnels; besucht eine Frau, die ihr Leben einer mächtigen Burg widmet; stellt einen innovativen Tischler vor, der Handtaschen aus Holz produziert und schaut dem Leibarzt der Gletschermumie Ötzi über die Schulter.
21:00
Es ist ein spektakuläres Schauspiel auf großer Bühne: Mit außergewöhnlichen Nah- und Zeitrafferaufnahmen erlebt der Zuschauer das "Winterland" Nordrhein-Westfalen. Gezeigt werden die schönsten und poetischsten Seiten des Winters, aber auch die Härten. Keine andere Jahreszeit hat diesen Zauber - und keine fordert uns so heraus. Lautstark kündigt sich der Winter an: mit den Schreien von 180.000 Wildgänsen und Zugvögeln, die Ende November an den Niederrhein kommen. Früher verbrachten die Vögel den Winter in Südosteuropa, aber mit dem Klimawandel bietet auch Nordrhein-Westfalen ihnen Winterurlaub wie auf Gran Canaria. Der Niederrhein ist jetzt das größte Winterrastgebiet in Westeuropa und die Attraktion für Vogelkundler. Nebenan in Willich warteten früher die Gemüsebauern auf den ersten Dezemberfrost - erst dann verlor der Grünkohl den bitteren Geschmack. Er ist das Superfood des Winters, extrem vitamin- und mineralstoffreich. Und noch besser: Die neuen Sorten schmecken auch schon ohne Frost. Die Wetterstation auf dem Kahlen Asten im Rothaargebirge meldet auch stets den ersten Schnee. Sauerland, Eifel und Teutoburger Wald verwandeln sich in urige Schneelandschaften. Die Wintersport-Arena im Sauerland bietet ein rasantes Vergnügen: Mit dem Taxibob durch den Eiskanal, 1600 Meter in 60 Sekunden. Langsamer geht es beim Neujahrsschwimmen der Düsseldorfer Tauchszene zu: Selbst bei sieben Grad Wassertemperatur und einem eisfreien Rhein ist das nichts für Frostbeulen. Selbst bei Schneefall steigen die Schornsteinfeger aufs Dach. Der Blick über die Dächer des "Alte Flecken" in Freudenberg bietet ein spektakuläres Winterpanorama. Kälte heißt heizen: Der Winter ist die Energie-intensivste Jahreszeit in NRW. Doch wenn dem Winter im Rheinland der kalte Atem ausgeht, ist im Sauerland noch lange nicht Schluss. Hier erhält der Winter nachts ein wenig Schneemaschinen-Hilfe, damit der "weiße Traum" bei Tage glänzt. Geht der Schnee, kommt das Wasser: Mit dem Klimawandel nehmen die Starkregen im Winter zu. Die Hochwassergefahr steigt, immer öfter heißt es dann in Februar und März: Land unter. Doch das Schmelzwasser signalisiert auch: der Winter geht, der Frühling kommt!
21:45
Schneefall im Norden! Noch in der Dunkelheit steigt Uwe Deppe in sein Räumfahrzeug. Seine Mission: die wichtige B 4 zwischen Bad Harzburg und Braunlage vom Schnee zu befreien. Die Bundesstraße verbindet Hamburg mit Nürnberg, wird von vielen Fernfahrern genutzt und führt mitten durch den Harz. "Ich liebe meinen Job", sagt Uwe Deppe, während er mit dem Pflug am Fahrzeug den Schnee zur Seite räumt. In der Autobahnmeisterei Osnabrück bereitet sich Yannick Brüggemann auf den Einsatz gegen Schnee und Eis vor. Er und seine Kollegen bringen jährlich rund 1000 Tonnen Salz auf die Straßen. Außerdem reparieren sie frostbedingte Schlaglöcher und fällen überhängende Bäume. "Die Nordreportage" begleitet die Winterdienste im Harz und im Raum Osnabrück bei ihren Einsätzen auf Niedersachsens Straßen und zeigt, wie sie unter schwierigen Bedingungen für sichere Fahrbahnen sorgen.
22:15
Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.
23:00
Ines Kluger ist eine junge deutsche Frau, die den Krieg in Breslau erlebt, sich verliebt und schließlich einen aus Wien stammenden Luftwaffenoffizier heiratet. Als Breslau zum Ende des Krieges zur Festung erklärt wird, muss sie mit ihrer Mutter und Schwester die Stadt verlassen, während ihre Großeltern in Breslau verhungern und von ihrem Vater begraben werden. Die Reise nach Wien in den Wirren des Kriegsendes ist abenteuerlich, aber zwischen den Zeilen taucht nach und nach Verschüttetes auf, das auch ihren Enkel Adrian in Erstaunen versetzt.
23:45
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:15
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
01:00
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
02:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:15
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
03:15
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:30
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:30
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:45
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.