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TV Programm für ARD-alpha am 25.09.2026

alpha-centauri 04:20

alpha-centauri: Was ist Methanhydrat?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:35

Space Night: We have to change

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

nano 05:00

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Mirrored Images

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Portugal: Land, Leute und Sprache 06:00

Portugal: Land, Leute und Sprache: Der Alentejo

Geografie

Mehrteiler über Land und Leute in Portugal mit kleinem Sprachkurs. Porträt des südeuropäischen Landes Portugal: Sehenswürdigkeiten, landschaftliche Impressionen, historische und kulturhistorische Anmerkungen. Porträt der portugiesischen Provinz Alentejo jenseits des Flusses Tejo.

TELEKOLLEG Französisch 06:30

TELEKOLLEG Französisch: Les croissants

Französisch

Der 39-teilige Französischkurs "Bon Courage" richtet sich an Anfänger oder dient zur Auffrischung von Sprachkenntnissen. Der Kurs bringt nicht nur die französische Sprache, sondern auch die Lebensart der Franzosen näher.

GRIPS Deutsch 07:00

GRIPS Deutsch: Zeichensetzung

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Deutsch 07:15

GRIPS Deutsch: Getrennt- und Zusammenschreibung

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Wohin mit all dem Müll?

Kindermagazin

Pressetext Wohin mit all dem Müll? Essensreste, alte Zeitungen, Dosen, Plastiktüten. Irgendwann landet fast alles einmal im Müll. Aber was passiert danach mit all dem Abfall? Willi verbringt einen Tag mit den Leuten, die es wissen müssen: den "Müllmännern". Schon ganz früh am Morgen fährt er mit Bogdan und seinem Team durch München, um die Bio-, Papier- und Restmülltonnen aufzusammeln, die er dann in den Müllwagen leeren darf. Zuerst ist der Biomüll dran. Er landet in der Kompostierungsanlage, wo man ihn von anderen Abfällen reinigt, bevor er zerkleinert auf große Komposthaufen gekippt wird. Ein halbes Jahr lang dürfen sich dort winzige Tierchen - die Mikroben - durch unseren Biomüll fressen, bis der so fein ist, dass wir ihn als Dünger nutzen können. Weiter geht es mit dem Papiermüll. Der wandert in die Papiersortierungsanlage. Dort trennen große Siebe braune Pappe vom Papier und große Papierstücke von kleinen Schnipseln. Die Pappe wird wieder zu Pappe und das Papier wieder zu Zeitungen verarbeitet. Spannend wird's auch in der Müllverbrennungsanlage, wo der Restmüll entsorgt wird. Willi staunt nicht schlecht, als er die 7 Millionen Kilo Müll im Müllbunker liegen sieht und erfährt, wie aus unseren Abfällen beim Verbrennen erst heißes Wasser dann Wasserdampf und schließlich Strom entsteht. "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks.

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: Ernte gut, alles gut

Animationsserie

Shaun sehnt sich nach Abwechslung auf dem Speiseplan. Wie schön, dass der Bauer und Bitzer mit der Apfelernte beginnen! Möglichst unauffällig schleicht Shaun sich an. Doch er bleibt nicht alleine. Jeder Versuch, an einen Apfel zu kommen scheint zum Scheitern verurteilt zu sein.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 08:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Medien - warum die 4. Gewalt für die Demokratie so wichtig ist

Reportage

Spätestens mit dem Feldzug des US-Präsidenten Donald Trump gegen die freie Presse in den USA wird der Ton für Journalisten rauer. Sogenannte "Alternative Fakten", Fake-News, der aufkommende Rechtspopulismus und Hetz-Kampagnen in Sozialen Netzwerken sind neue Herausforderungen. Welche Gefahr davon ausgeht und wie damit umzugehen ist, beschreibt die Reportage "Medien - warum die 4. Gewalt für die Demokratie so wichtig ist". So erklärt eine Vertreterin von Reporter ohne Grenzen: Journalisten werden weltweit in ihrer Berichterstattung behindert, verfolgt und getötet. Der Grund: Unabhängige Medien stellen die Mächtigen infrage. Sie kontrollieren deren Handeln und hinterfragen deren Interessen. Nur eine informierte Öffentlichkeit kann demokratische Entscheidungen treffen, etwa in Wahlen. Im Film kommen Medienwissenschaftler wie Carsten Reinemann von der LMU München zu Wort. Er erinnert nachdrücklich daran, dass unabhängige Medien in Demokratien auch als "4. Gewalt" bezeichnet werden und erklärt warum dieses Ideal so wichtig ist. Einen Grund dafür greift auch die Rubrik "Zahlen-Fakten-Check" auf. In einem kurzen Überblick über die Geschichte der Massenmedien geht es auch um die Manipulation durch Falschmeldungen und durch Propaganda - in Zeiten von Fake-News und "alternativen Fakten" ein hochaktuelles Thema. Das wird auch im Interview mit Satiriker und Medienkritiker Philipp Walulis deutlich. Er erforscht, wie sich private Internetanbieter finanzieren und welchen Einfluss das auf die Inhalte dieser Anbieter hat. Walulis ist sich sicher: Private Internetdienste können unabhängige Medien nicht ersetzen. Zwar zeigt die Reportage, dass Kritik an den etablierten Zeitungen und Rundfunkanstalten oft berechtigt ist. "Medien - die 4. Gewalt in der Demokratie" macht aber deutlich: Ohne freie Presse und ohne freie Rundfunkanstalten ist auch schnell Schluss mit der allgemeinen Meinungsfreiheit und der alltäglichen Freiheit der Menschen.

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Obst-Bonsai - Maulbeerbäume - Gärten in Wales

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Sprunggelenk - Linsen - Bettdecken

Fitness

Nordtour 11:00

Nordtour

Tourismus

Die 4 Elemente 11:45

Die 4 Elemente: Das Klima auf anderen Planeten

Dokumentation

Aus was besteht eigentlich die Welt? Dieser uralten Menschheitsfrage geht diese 16-teilige Sendereihe nach. Wie immer versteht es Harald Lesch, den Zuschauern auf unterhaltsame Weise auch die kompliziertesten Fragen zu beantworten. Die Sendereihe schlägt einen kultur- und naturwissenschaftlichen Bogen von den alten griechischen Philosophen, die mit ihrer Lehre von den vier Elementen und den Atomen den Grundstein für eine rationale Auseinandersetzung mit der Natur legten, bis zur modernen Lehre der Elementarteilchen und fundamentalen physikalischen Wechselwirkungen. Die Filme zeigen, welche Bedeutung den alten Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde in der modernen Wissenschaft und Forschung zukommt. Woher bekommt die Sonne ihre Energie? Was ist Wasser? Was ist eine Atmosphäre? Wandern die Kontinente und wird Bayern in 20 Millionen Jahren immer noch existieren? Jedenfalls nicht so, wie es heute aussieht: Die Sendereihe wurde in bayerischer Bilderbuchlandschaft gedreht und wartet mit Bildern atemberaubender Naturschönheit auf, aber durch den Zusammenstoß der Erdplatten wird sich an den Drehorten in wenigen Jahrmillionen voraussichtlich ein Gebirge von der Höhe des Himalaya aufgetürmt haben… Die ARD-alpha-Zuschauer kennen Harald Lesch auch aus Sendungen wie "alpha-Centauri", "Denker des Abendlandes", "Lesch & Co" sowie "Alpha bis Omega". Harald Lesch ist seit 1995 Professor für theoretische Astrophysik an der LMU München, er lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München und ist Leiter der Universitätssternwarte. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. Im Jahr 2005 wurde Harald Lesch für seine Sendungen mit dem "Communicator-Preis" geehrt, dem "Oscar" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Prävention Osteoporose

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Happy Balance

Fitness

Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!

nano 13:30

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Quarks 14:00

Quarks: Regional und saisonal im Trend - Was ist dran?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: Grenzen überwinden

Natur und Umwelt

#selfie: ich - und die Welt 15:15

#selfie: ich - und die Welt

Gesellschaft und Soziales

Manche tun es öffentlich, manche heimlich, Fakt ist: fast jeder macht es - das Bild von sich selbst. Selfies - die Fotos, die das Smartphone schießt - sind ein Phänomen des jungen 21. Jahrhunderts, Wort des Jahres 2013, längst professionalisiert mit Selfie-Sticks und aufsetzbaren Kameraoptiken. Selfies sind global. Und: global verständlich. Kommunikation heruntergebrochen auf das Wesentliche: Mimik und Gestik. Selfies, sagt der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich, sind Weltsprache. Und damit kulturgeschichtlich ein kleines Wunder. Sind wir eine narzisstische Gesellschaft? Oder hat die uns zur Verfügung stehende Technik die Möglichkeit eigener Darstellung nur demokratisiert? Als Dürer es wagte sich selbst zu portraitieren, in Christus-Pose, galt das Gemälde als Akt der Selbstermächtigung, war es ein bewunderter Schritt zur Emanzipation. Heute zeigen Millionen ihr Gesicht in den sozialen Netzwerken und damit der Welt. Man muss nicht mehr malen können, oder reich, mächtig und prominent sein, um in die Öffentlichkeit zu gehen. Die beliebteste Plattform heißt Instagram. Hier kann jeder nach Belieben sein Image inszenieren, demonstrieren was er macht, was er hat und wo er war. Zeig mir dein Profil und ich sag dir, wer du bist - Bergfex, Künstler, Jetsetter. Das Foto legt Zeugnis ab, ist Beweis der eigenen besonderen Existenz. Es nimmt die Follower mit in den eigenen Alltag oder auf die Reise. Aber das Phänomen geht noch viel weiter: Rund um das Selfie, das längst nicht mehr nur Foto ist, sondern auch Video, sind neue Geschäftsmodelle entstanden, die es vorher nicht gab: Die "Influencer". Mit mehr oder weniger originellen Selbstdarstellungen und viel Werbung für Konsumartikel lässt sich Geld verdienen. Und für eine ganze Generation sind die blogger- und Instagram-Stars Lebensberatung, Vorbild und Werbefigur in einem. Theoretisch kann heute jeder zur Berühmtheit werden - jedenfalls im Internet. Eine Dokumentation im Spannungsfeld zwischen den Anfängen des Selbstportraits und der heutigen Selfie-Manie. Die Filmemacherin Laura Beck begleitet Wolfgang Maier, einen Münchner-Selfiepionier, mit seiner Uralt-Kamera auf Promijagd, trifft die allzeit auf Twitter und Facebook postende Politikerin Dorothee Bär, lernt die junge und doch schon so professionell arbeitende Influencerin Carina Spoon kennen, beobachtet Touristen beim Foto-shooting vor Schloss Neuschwanstein und zeigt, was eine Künstlerin aus Selfies machen kann.

Ich sehe was, was Du nicht siehst - Die Fotokünstlerin Simone Demandt 16:00

Ich sehe was, was Du nicht siehst - Die Fotokünstlerin Simone Demandt

Infotainment

Simone Demandt liebt es, dorthin zu schauen, wo andere nicht hinsehen: Hinter die Windschutzscheiben von LKWs zum Beispiel, um die Gesichter der Fahrer zu entdecken, die uns sonst verborgen bleiben. Unaufgeräumte Garagen? Für Andere peinliche Weggucker, für Sie Räume, in denen sich das Strandgut unserer Existenz ablagert und - ein tolles Motiv! Denn Simone Demandt sieht etwas, was wir nicht sehen ...

Lohnt sich das? 16:30

Lohnt sich das?: Was verdient ein Industriemeister im Flugzeugbau?

Wirtschaft und Konsum

Sein Beruf dreht sich täglich um Helikopter - als Industriemeister im Flugzeugbau leitet er ein sogenanntes Dock, auf dem die Hubschrauber zur Wartung stehen. Sein Gehalt liegt über dem Durchschnitt im bundesweiten Vergleich, aber seine Beruf hat Jonas Zollondz auch aus einem anderen Grund: Hubschrauber sind seine Leidenschaft, schon seit seiner Kindheit.

Die größten Flüsse der Erde: Der Nil 16:40

Die größten Flüsse der Erde: Der Nil

Natur und Umwelt

In der steirischen Toskana 17:30

In der steirischen Toskana

Land und Leute

Jedes Jahr im Herbst zieht die steirische Toskana die Menschen in ihren Bann - die steilen Hügel des Sausals, die prächtigen Farben, die neuen Weine der Saison, die Kastanien und der Sturm. Die Gegend an der Grenze zu Slowenien ist mit Sonnenstunden gesegnet wie nur wenige andere Flecken in Österreich. Zypressen gleich ragen Pappeln in die Höhe und verleihen dem Land das Flair der Toskana, wenn auch die meisten Bewohner der Region die Bezeichnung nicht lieben. Man sollte die italienische Toskana lieber die italienische Südsteiermark oder den italienischen Sausal nennen. Die Menschen sind hier viel zu sehr in ihrem Heimatboden verwurzelt, als dass sie importierte Namen akzeptieren würden. Dafür sind die Menschen hier zu original und legen auf ihre eigene Kultur großen Wert. Die beiden Brüder Bernd und Stefan Nauschnegg betreiben in Leibnitz ein Lokal, in dem sie eine "echte" Küche propagieren - ohne Convenience- und Fertigprodukte. Sie backen nicht nur ihr eigenes Brot, machen die eigenen Nudeln, sie halten sich sogar am Dach ihres Hotels Bienen für den eigenen Honig. Nicht weit von ihnen, in Pichla bei Mureck, sammelt der Steirer Gerhard Seher Häuser. Keine Modelle, sondern richtig ausgewachsene. Er kauft alte Häuser, die als Brennholz enden sollen, zerlegt sie und baut sie bei sich auf seinem Grundstück wieder auf. Aus Liebe zu dem alten Kulturgut. 25 Häuser hat er in den letzten Jahren gesammelt, will immer wieder damit aufhören, erkennt aber, wenn er wieder fertig ist, dass er nicht anders kann. "Es ist eine Sucht", sagt er. Nur ein paar Minuten weiter befand sich bis in die sechziger Jahre ein legendärer Buschenschank, die "Petroleum-Bar", betrieben von der Mutter des Altbauern vom Obsthof Welser. Damals gab es dort noch Ribiselwein. Dafür gab keinen Strom und keinen Kühlschrank. Vom "dicken Walter", so nennt er sich selbst, erfahren wir, warum Kastanien und Sturm die perfekte Kombination ergeben: "Die Kastanie stopft, und der Sturm reißt." Er selbst ist ein Stehaufmandl, das sich nicht unterkriegen lässt. Selbst ein schwerer Arbeitsunfall, der ihn in eine frühe Pension stieß, ließ ihn nicht aufgeben. Den Unfall konnte er nicht rückgängig machen, die Pension schon. Der Kunsttischler Manfred Perl lebt in Höch und hat bereits zum zweiten Mal den höchsten Klapotetz der Welt gebaut. Gertrude Strohmaier hat gemeinsam mit einem Tierarzt herausgefunden, wie man Hähne mit Kräutern "ruhig stellt", und bietet als erste den Kräuter-Kapaun an. Während anderswo die männlichen Küken nach dem Schlüpfen getötet werden, leben ihre sieben bis acht Monate länger, noch dazu ein entspanntes und liebevolles Leben. Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen des Lebens in dieser Region. Eine amüsante Reise in die steirische Toskana, zu CharakterKöpfen, wie sie nur dort gedeihen.

Ländermagazin 18:15

Ländermagazin: Bayern

Regionalmagazin

Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Wie wird man ein Genie?

Infomagazin

Genies wie Albert Einstein, Marie Curie, Isaac Newton, Vincent van Gogh und Leonardo da Vinci haben uns einen ganz neuen Blick auf die Welt eröffnet. Was ist es, das sie zu ihren großen Leistungen befähigt hat? Lässt sich, vielleicht irgendwo im Gehirn, der Schlüssel zum Genie finden?

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Ist die Kernfusion die Lösung unserer Energieprobleme?

Infotainment

Bei "Wissen vor acht - Erde" geht es um unseren Planeten. Eckart von Hirschhausen erzählt von den ganz großen Zusammenhängen, wie globalen Wetter- und Klimaphänomenen - aber auch von den ganz kleinen, fast unsichtbaren Wundern, die sich jeden Tag im Mikrokosmos ereignen. Und alles Leben auf unserem Planeten hängt am Ende wieder mit uns selbst zusammen.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Länder-Menschen-Abenteuer 20:15

Länder-Menschen-Abenteuer: Mit dem Zug durch Neuseeland - Die Nordinsel: Das vulkanische Herz

Land und Leute

Aotearoa, Land der langen weißen Wolke, so nannten die Maori ursprünglich Neuseeland. Mit dem himmlischen Schauspiel könnten die dampfenden Vulkane im Norden und schneebedeckten Gebirge im Süden gemeint sein. Durch diese ursprünglichen Landschaften fahren die neuseeländischen Züge. Eine Panoramareise ohne Pünktlichkeitsgarantie. Denn die Launen der Natur geben den Takt an. Es ist eines der schwierigsten Gelände der Welt, durchzogen von Gebirgen und dichten Urwäldern. Lange Zeit war Neuseeland schienenfrei, erst in den 1960er-Jahren wurde der Bau der Trassen fertiggestellt. Seitdem fahren drei Züge durchs Land. Der Northern Explorer fährt in Auckland ab und führt ins vulkanische Herz des Landes. Die Millionenstadt brodelt, rund 50 Vulkane ragen in den Himmel. Noch schlafen sie, aber sie können wieder ausbrechen. Nördlich von Auckland liegt Little Barrier Island, eine Vulkaninsel mit gigantischen Insekten. Nicola Toki, Botschafterin für bedrohte Arten, ist auf der Suche nach der Wetapunga, der größten Heuschrecke der Welt. Nur noch ein paar Dutzend sollen in freier Wildbahn leben. Für spektakuläre Lichteffekte sorgen die Glühwürmchen in den Waitomo Caves. In den dunklen, feuchten und engen Höhlen arbeitet Umweltschützerin Shannon Corkill. Sie kennt den Weg zur Glühwürmchen-Brutstätte, in der blaue Lichter tanzen. Weiter südlich dampft es. Am Rotorua-See ist Soltice Morrison aufgewachsen. Es ist ein geothermales Gebiet, um deren Wärme sich die Ureinwohner angesiedelt haben. Die Umweltwissenschaftlerin arbeitet an einem Mammutprojekt. Sie hat sich dem Schutz der insgesamt 3800 Seen gewidmet und verbindet altes Maori-Wissen mit neuer Wissenschaft. Im Zentrum der Nordinsel liegt der Tongariro-Nationalpark, wo sich der Zug um den Mount Ruapehu schlängelt, den höchsten Vulkan des Landes. Sein smaragdgrüner Kratersee lockt Bergsteiger an seine Ränder. Es ist ein riskantes Abenteuer, auch weil der Vulkan noch aktiv ist. Endstation ist die Hauptstadt Wellington, wo eine Fähre die Nord- mit der Südinsel verbindet. Die Seereise ist den Launen der Natur völlig ausgeliefert. Starke Westwinde schlagen hohe Wellen, oft kommt die Fähre zu spät, manchmal für Stunden und Tage.

Erinnerungen an die Wiesn (1985) 21:00

Erinnerungen an die Wiesn (1985)

Dokumentation

Sigi Sommer alias Blasius der Spaziergänger führt 1985 anlässlich des 175-jährigen Bestehens des Münchner Oktoberfestes über die Wiesn. Zunächst aber gibt es einen historischen Rückblick auf deren Entstehung 1810: Es wurde damals aus Anlass der Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig (der spätere König Ludwig I.) und Therese von Sachsen-Hildburghausen auf der Theresienwiese ein Pferderennen ausgerichtet mitsamt Festbuden etc. Dieses Fest wurde von da an jedes Jahr wiederholt und weil es ursprünglich immer im Oktober stattfand, war es eben das "Oktoberfest". Danach folgen die Erinnerungen des Münchner Originals Sigi Sommer an das Oktoberfest seiner Kindheit und Jugend, als die heutige "Theresienwüste" noch die "Theresienwiese" der Münchner und der angereisten Gäste war. Sommer sagt, dass früher in seiner Kindheit und Jugend auch der ganz kleine, der ganz arme Münchner seine Freude an der Wiesn haben konnte, weil auch für ihn immer irgendetwas abgefallen ist - wie z. B. die Noagal, also die Reste im Bierglas. Interessant ist daher die Anmerkung von Sommer, dass man sich zwar über das schlechte Einschenken auf der Wiesn durchaus aufregen kann, aber auf der Wiesn wird halt heutzutage noch viel mehr übriggelassenes Bier einfach weggeschüttet. Der Film lebt von den Geschichten und Anekdoten Sommers und bietet im ersten Teil einen Rückblick auf die Entstehung und die Geschichte der Wiesn, die so genau auch nicht jeder kennt.

Bedienungen auf der Wies'n (1989) 21:20

Bedienungen auf der Wies'n (1989): "A bisserl was geht immer"

Dokumentation

Fünf Frauen aus Rosenheim und Umgebung fahren während des Oktoberfests 16 Tage lang nach München, um dort auf der Wiesn zu bedienen. Einige der porträtierten Frauen haben gerade das große Volksfest in Rosenheim, das Herbstfest, hinter sich und nun die Wiesn vor sich. Da sie im Garten des Löwenbräuzeltes von Wiggerl Hagn arbeiten, sind sie natürlich vom Wetter abhängig, aber "a bisserl was geht immer", sagen sie. Und das Härteste sei ohnehin nicht die Arbeit an sich sondern die tägliche Fahrerei: eine Stunde hin am Vormittag, eine Stunde zurück in der Nacht. Eckard Garczyk und Angelika Holtermann sind so nah dran an den Protagonistinnen, dass sie sogar dabei sein dürfen, wenn diese ihre Arbeitskleidung, das Kellnerinnendirndl aus dem vergangenen Jahr anprobieren. Fesch schauen sie damit aus, auch wenn sich so mancher Reißverschluss nur mit sanfter Gewalt schließen lässt. Und wie ist dann die Arbeit? Manche Gäste kommen seit Jahren und kommen teilweise sogar nur wegen "ihrer Kellnerin" in den Biergarten vom Löwenbräuzelt. Das sind die Stammgäste. Je später der Abend desto "schwieriger" wird die Kundschaft natürlich. Aber diese Frauen haben Erfahrung. Im Gegensatz dazu tun sich die jüngeren Kolleginnen teilweise noch recht schwer. Was macht eine gute Bedienung aus? Die Filmemacher wissen es: Geschäftsinteresse und von Herzen kommende Freundlichkeit müssen bei einer Wiesnbedienung eine handfeste Allianz eingehen, dann passt's. Aber warum wird überhaupt eine Frau Kellnerin auf der Wiesn? Auch das ist Thema in diesem Film, denn zum Teil werden sie das nur wegen des Verdienstes, den sie dringend nötig haben. Aber freundlich sein will und muss jede, egal wie sie sich gerade fühlt. Und wie hoch war der Verdienst damals in Wirklichkeit? Eine der Bedienungen, die dort im Biergarten arbeitet, sagt, sie bekämen quasi so viel wie ein gut bezahlter Facharbeiter mit Überstunden und Sonntagszuschlag. Das ist nicht wenig, aber das sind auch keine 15000 Mark in diesen 16 Tagen, wie immer wieder kolportiert wird. Die älteren und erfahreneren Wiesnkellnerinnen bevorzugen übrigens beim Schleppen der Bierkrüge die Brusttechnik. Die jüngeren die Bauchtechnik. Was ist das? Angelika Holtermann, die früher selbst als Kellnerin auf der Wiesn gearbeitet hat, erklärt es Eckhard Garczyk. Insgesamt ist das ein schöner Film, weil er sehr nah an den Protagonistinnen dran ist, ohne sie bloßzustellen. Am Anfang ist er zwar nicht so laut und wild, wie man sich einen Wiesn-Film vorstellt, aber im Laufe der Zeit wird es dann doch lauter und hektischer. Die körperliche und schon auch psychische Erschöpfung sieht man den Kellnerinnen am Ende der ersten Woche jedenfalls recht genau an. Der Wiesnhit damals war übrigens "Life is Life".

Oktoberfest (1985) 22:05

Oktoberfest (1985): Rückschau anlässlich 175 Jahren Wies'n

Dokumentation

Warum gibt es eigentlich am ersten Wiesnsonntag immer einen sogenannten Trachtenumzug durch München? Warum fand neben dem Oktoberfest bis vor einigen Jahren noch jährlich (seit 2010 nur mehr alle vier Jahre) ein Landwirtschaftsfest statt? Warum gibt es Bierzelte und Wiesnwirte und seit wann? Und seit wann Fahrgeschäfte? Der Film gibt nicht nur darauf Antworten und zeigt älteste Filmaufnahmen vom Oktoberfest vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Da wurden noch Paraden abgehalten, da wurde geturnt und vor allem wurde geritten: beim Pferderennen rund um die Theresienwiese und beim Vorzeigen der Erfolge in der Pferdezucht. Und dann geht der Film sozusagen mitten hinein in den Oktoberfesttrubel der Achtzigerjahre, es geht u.a. zum "Schichtl", wo mehrmals täglich Besucher mittels Guillotine "geköpft" werden und die Betreiberin sagt, sie hätte im Laufe der letzten 60 Jahre auf der Wiesn bestimmt schon eine halbe Million Menschen geköpft, die freilich alle mit dem Leben davonkamen. Die berühmte "Steilwand Kitty" darf natürlich auch nicht fehlen: Im Interview erzählt sie, dass sie selbst die erste weibliche Steilwandfahrerin gewesen ist und dass sie mit Unterbrechungen bereits seit 1931 auf der Wiesn auftritt. Eine Ruhe, eine Beschaulichkeit gab es, wie man sehr gut erkennen kann, auf dem Oktoberfest des Jahres 1985 kaum mehr, alles drängt, schubst und ist wild entschlossen zu feiern. Aber eine Szene ist dennoch rührend: Zum allerersten Wiesnhit ever, zu "Fürstenfeld" von S.T.S. tanzen sogar die Wiesnkellnerinnen teils voller Begeisterung und teils ganz versonnen mit.

Back on Stage: Count Basic 23:05

Back on Stage: Count Basic: BR Retro - Schlachthof in Concert (1997)

Konzert/Musik

Der Bandname ist eine Hommage an Jazz-Legende Count Basie. Die österreichische Band Count Basic um Gitarrist Peter Legat verbindet Acid Jazz mit Einflüssen aus R&B, Smooth Jazz und Trip-Hop. Bekannt wird 1996 auch der Kruder-&-Dorfmeister-Remix ihres Stücks "Speechless". 1997 tritt Count Basic im Münchner Schlachthof auf. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Roachford 23:50

Back on Stage: Roachford: BR Retro - Alabama in Concert (1994)

Konzert/Musik

Schon als 14-Jähriger spielt Andrew Roachford mit seinem Onkel in Londoner Jazzclubs. Wenige Jahre später gründet er die Band Roachford und verbindet Soul, Pop, Rock und R&B. 1994, im Jahr der Veröffentlichung des Albums "Permanent Shade of Blue", tritt die Band in der Münchner Alabamahalle auf. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.