04:05
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
05:00
Die Welt von morgen
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
"Les Gammas! Les Gammas!" zeigt die Abenteuer der Besatzung eines außerirdischen Weltraumgefährts, das vom Sternbild Gamma kommend in Frankreich niedergeht. Die Gamms kommen aus einer scheinbar zurückgebliebenen technologielosen, Geld, Hast, Lärm und Krieg nicht kennenden Zivilisation. Sie verfügen über gewisse magische Kräfte, praktische Intelligenz und sprachliche Anpassungsfähigkeit. Sie können anfangs kein Wort Französisch, doch sie verstehen schnell, sprechen, was sie hören, häufig und mit Freude nach und halten einmal Gelerntes fest. Ihr Erscheinen verursacht in Frankreich eine UFO-Psychose: viele haben sie gesehen, doch keiner kann ihre Existenz beweisen. Die Autoritären glauben an einen Spuk, doch nicht an die Gammas. Zusehens wird die französische Öffentlichkeit gespalten. Die Gammas geraten in Gefahr; ein um Anerkennung kämpfender Detektiv ist ihnen ständig auf der Spur. Die 39 Abenteuer führen kreuz und quer durch Frankreich und enden auf dem Stern Gamma. Der Kurs bietet die Möglichkeit zum allmählichen Einhören, zum zunehmenden Hörverständnis, zur Kenntnis der wichtigsten Strukturen der französischen Sprache, zu einem elementaren Wortschatz und zu einer elementaren Lesebefähigung. Zuschauern mit Vorkenntnissen bietet er eine attraktive Gelegenheit zu deren Auffrischung und Erweiterung.
06:30
07:00
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:15
Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
07:30
Alles cool in Istanbul! Wie schmeckt der Döner in Istanbul? Gibt es fliegende Teppiche? Wie erzielt man bei türkischen Händlern den besten Preis? Und wie beten Muslime? Um das und noch viel mehr herauszufinden, reist Willi in die faszinierende Millionen-Metropole am Bosporus, die einzige Stadt der Welt, die auf zwei Kontinenten liegt: Europa und Asien. Was Willi noch nicht wusste: Die Grenze verläuft im Wasser! Fähr-Kapitän Cengiz zeigt dem Reporter, welche Seite Istanbuls in Europa und welche in Asien liegt. Und jetzt rein ins Getümmel der Stadt und gleich mal schauen, was es hier Aufregendes zu essen gibt! Uuups! Das Eis lässt sich ja ziehen wie Kaugummi und der Döner wird nicht im, sondern auf dem Fladenbrot serviert! Wenige Kilometer außerhalb kommt Willi dem Geheimnis fliegender Teppiche auf die Spur und lässt sich von Experte Nurhan und dessen Kolleginnen die traditionelle Kunst des Teppichknüpfens erklären. Unglaublich, wie viele der kleinen, feinen Knoten es braucht, bis ein Teppich fertig ist! Zurück in der City trifft Willi einen berühmten Gelehrten des Islam, Münib Engin. Ein guter Zeitpunkt, gerade ruft nämlich auch der Muezzin der Blauen Moschee die Gläubigen zum Gebet und Münib nimmt Willi mit hinein. Na klar hat Willi viele Fragen und so erfährt der Reporter von Münib viel Interessantes über den Islam. Zum Beispiel, warum Männer und Frauen in der Moschee getrennt sind, weshalb sich Muslime beim Beten tief verneigen und welche Rolle dabei die Stadt Mekka spielt. Für den nächsten Tag ist Willi bei Münibs Familie zum Frühstück eingeladen. Und Früh-stück ist hier wörtlich zu verstehen: Es findet um 4 Uhr morgens statt! Warum? Es ist Ramadan! Einen Monat lang essen und trinken gläubige Muslime nur während der Nacht. Ein wenig müde, aber tatendurstig setzt Willi seine Entdeckungstour durch die Stadt fort. In einer von den Römern erbauten Zisterne erfährt er, dass Istanbul nicht immer Istanbul hieß - und dass man sich in einer so alten Speicherkammer für Frischwasser sogar etwas wünschen kann. Ob Willis Wunsch in Erfüllung geht?
07:55
Der Frieden auf der Weide ist hinüber! Der neue Bienenstock geht mit seinem Gesumme allen Schafen gehörig auf die Nerven. Als die Bienen es auch noch auf Bitzers Sandwich abgesehen haben, beginnt ein wilder Kampf um den Pausensnack. Sogar den Bauern nehmen die wilden Insekten ins Visier! Erst in letzter Sekunde gelingt es Shaun und Bitzer, die Bienen zu bändigen.
08:00
Für viele Menschen in Deutschland scheint "normaler" Alltag zu sein: Regelmäßig und anlasslos von der Polizei kontrolliert zu werden. An der Universität oder im Job aufgrund der Hautfarbe oder wegen des Aussehens und des Namens anders behandelt und benachteiligt zu werden. Bei der Wohnungssuche zu wissen, dass wegen des Namens auf die meisten Bewerbungen nicht einmal geantwortet wird. Was für die weiße Mehrheitsgesellschaft unvorstellbar ist, ist für viele Menschen in Deutschland Alltag: Rassismus und Diskriminierung in Form von Benachteiligung und Beleidigungen. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft Menschen, die jeden Tag spüren müssen, dass sie "anders" sind: Zum Beispiel eine Lehrerin in München, die immer wieder beim Joggen, auf dem Weg zur Arbeit oder wenn sie mit ihrem Hund spazieren geht, von der Polizei angehalten und kontrolliert wird - wegen ihrer Hautfarbe. Racial Profiling, also Polizeikontrollen ohne konkreten Anlass allein aufgrund des Aussehens der Betroffenen, ist in Deutschland nicht zulässig, aber für viele Menschen trauriger Alltag. Die Lehrerin beschwerte sich immer wieder bei den verantwortlichen Polizeidienststellen. Aber erst als ihr Fall im Bayerischen Landtag diskutiert wurde und es die entsprechende Medienöffentlichkeit gab, wurden die Kontrollen weniger. In Gesprächen mit dem Rechtsanwalt Blaise Francis Ndolumingo und mit Professor Tobias Singelnstein von der Universität Bochum wird deutlich: Rassismus in der Polizei und auch in der Justiz sind Alltag in Deutschland. Ein großes Problem ist das Fehlen von Daten, sagt Singelnstein. Niemand wisse, wie oft und wo Menschen rassistisch beleidigt, aus rassistischen Gründen angegriffen oder eben von der Polizei kontrolliert würden. Weder in den polizeilichen Kriminalstatistiken noch in anderen Statistiken wird Rassismus repräsentativ erhoben. Rassismus werde so "unsichtbar" gemacht, kritisieren sowohl Rechtsanwalt Ndolumingo als auch Professor Singelnstein. Vielen, erzählen sie im Interview mit Moderatorin Christina Wolf, sei zudem gar nicht bewusst, dass sie rassistisch handeln würden. Denn Alltagsrassismus würden viele Menschen entweder gar nicht sehen und mitbekommen. Der Rassismus sei so "normal", dass er nicht auffalle, so das Fazit. © Bayerischer Rundfunk 2022 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt
08:15
Kein anderes Haustier ist eine derartig enge Bindung an den Menschen eingegangen und weist eine solche Vielzahl von Rassen auf, wie der Hund. Der Film zeigt, wie Menschen mit diesem Säugetier leben. Bei einer Züchterin holt eine Familie einen Spaniel-Welpen ab. Hunde werden vom Menschen für vielfältige Aufgaben gezüchtet und ausgebildet, Jagdhunde stöbern Wildtiere auf oder apportieren das Wild dem Jäger. Familienhunde sind Spielgefährten für Kinder oder bewachen das Haus. Am Beispiel ganz unterschiedlicher Rassen geht der Film auf die Ansprüche ein, die der Hund an seine Haltung stellt. Auch wenn er heute als Haustier gehalten wird, ursprünglich stammt unser Haushund von einem Wildtier ab, dem Wolf. Der Film erläutert, die Biologie des Hundes und welche Verantwortung dem Menschen für dieses Haustier zukommt.
08:30
08:45
10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
11:00
Winter im Klostertal - Im Naturschnee-Skigebiet am Sonnenkopf nimmt Moderatorin Annette Krause bei der mehrfachen Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner einen Kurs im Tiefschneefahren. Eine Alternative zum Skifahren ist die Schneeschuhwanderung mit Wanderführerin Caroline Mark auf den Aussichtsberg Mutjöchle. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Vorarlberger Bergwelt und auf das Klostertal. Mit dem Bau der Arlbergbahn und des Eisenbahntunnels vor mehr als 100 Jahren wurde die Region zur Hauptverkehrsader zwischen Ost und West. Annette Krause begleitet die Männer der Eisenbahn-Feuerwehr auf ihrem Löschzug bei der Fahrt in den mehr als zehn Kilometer langen Tunnel zu einer Rettungsübung. Stuben am Arlberg gilt nicht nur als Wiege des Skisports. Hier treffen sich einmal im Jahr Snowboarderinnen und Snowboarder aus aller Welt zu einem legendären Rennen. Paul Gruber, einer der Snowboard-Pioniere, vermittelt Annette Krause die Faszination an diesem Sport. Ziel der Expedition ist die auf 2.288 Meter gelegene Ulmer Hütte, in der Annette Krause auf viele Urlauberinnen und Urlauber aus dem Südwesten trifft.
11:45
Über einen Zeitraum von rund elf Jahren haben Sabine und Walter eine alte Hofreite Stück für Stück saniert, während sie dort gleichzeitig mit ihren drei Kindern wohnten. Diese Sanierung in Etappen machte es leichter, die nervliche und auch finanzielle Belastung im Blick zu behalten. Trotzdem gab es viele Herausforderungen. Als Walter und Sabine mit ihren drei Töchtern vor rund zwölf Jahren aus beruflichen Gründen ins Rhein-Main-Gebiet ziehen, mieten sie zunächst eine alte Hofreite. Obwohl das Haus bei ihrem Einzug stark sanierungsbedürftig war, verlieben sie sich in das charmante Anwesen. Ein Jahr später bietet sich die Gelegenheit: Die Hofreite steht für 360.000 Euro zum Verkauf. Walter und Sabine schlagen zu. Um sich finanziell nicht zu übernehmen, gehen sie die Sanierung Schritt für Schritt an. Zunächst wollen sie den unteren Teil der Hofreite bewohnbar machen, daher starten sie dort mit der Renovierung. Es werden Wände eingerissen, Fenster ausgetauscht und später auch das Dach erneuert. Sabine und Walter wohnen mit ihren Kindern in dieser Zeit im Obergeschoss auf nur 30 Quadratmetern - mitten in der Baustelle. An manchen Tagen eine Zerreißprobe für die Familie. Doch nach und nach bauen sie den desolaten "Messihof", wie sie ihr Zuhause anfangs scherzhaft nennen, in eine traumhaft schöne Wohlfühloase um, ihr "Höfchen".
12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
Intelligent trainieren statt auspowern! Fit in den Sommer mit TELE-GYM! Das Bayerische Fernsehen startet ab 20. März 2013 innerhalb der TV-Serie "TELE-GYM" mit der neuen Staffel "Gesund & Schön - Funktionelles Figurtraining". Jugendliches Aussehen und ein straffer Körper hat wenig mit den Pfunden zu tun, die man auf den Rippen hat. Vielmehr kommt es darauf an, dass die Proportionen stimmen. Das erreichen wir, indem wir nicht einzelne Muskeln, sondern ganze Muskelketten und somit Bewegungsabläufe trainieren. Dieses kurzweilige, effektive Gesundheits- und Figurtraining legt sehr viel Wert auf die Stärkung der tiefen Muskulatur. Eine gut trainierte Tiefenmuskulatur stabilisiert und schützt unsere Gelenke bei jeder Bewegung. Damit sind wir auf all unsere Alltagsaufgaben optimal vorbereitet. Wir verbessern unsere Haltung, vergrößern unser Lungenvolumen, stärken unseren Schultern, formen die Taille und das Gesäß, straffen den Bauch und die Oberschenkel. Durch das gezielte sensomotorische Training treten wir sportlicher und jugendlicher auf. Das Gleichgewichts- und Reaktionstraining lässt uns sicher und nicht unbeholfen erscheinen. Wir stehen mit einer festen "Mitte" im Leben! Das funktionelle Training ist abwechslungsreich, schult alle Sinne und sorgt dafür, dass Sie reaktionsschnell und wach bleiben. Eine stabile und feste Mitte lässt uns sicher und selbstbewusst auftreten - das sorgt für eine jugendliche und erfolgreiche Ausstrahlung im Alltag. Geben Sie Ihrem Körper den Powerkick, den er braucht um gesund, leistungsfähig und attraktiv zu bleiben. 15 Minuten täglich reichen vollkommen aus! Wer ist Gabi Fastner? Gabi Fastner ist weltweit bekannt durch ihre millionenfach gesehenen Trainingsvideos auf YouTube. Viele kennen sie auch von ihren Fortbildungen und Workshops auf Kongressen. Sie ist staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin und unterrichtet seit 15 Jahren täglich in ihrem eigenen Sport- und Gymnastikstudio in Bad Tölz. Ihr umfangreiches Fachwissen gibt sie auch als Dozentin an einer Schule für angehende Gymnastiklehrer weiter. In den letzten Jahren hat sie mehrere Trainingsgeräte und Konzepte entwickelt, darunter TOGU Brasil® und Brasil® Workout.
13:15
13:30
Die Welt von morgen
14:00
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
14:45
In starken Bildern und spannenden Geschichten berichtet "Euromaxx" über Europa: Architektur und Abenteuer, Kunst, Kultur und Kulinarik, Länder und Lifestyle, Mode und Musik, Promis und Passionen. Diese Vielfalt präsentiert das TV-Magazin einmal wöchentlich : 26 Minuten mit interessanten Reportagen, Berichten und Porträts. Denn "Euromaxx" entdeckt überall in Europa ungewöhnliche Themen und überrascht die Zuschauer immer wieder mit starken Geschichten. "Euromaxx" ist Fernsehen für Genießer! Mit "Euromaxx" produziert die DW als erster Fernsehsender überhaupt ein vollwertiges Fernsehmagazin, das über Lebensart und Kultur in Europa berichtet. Damit präsentiert das deutsche Auslandsfernsehen den Zuschauern in aller Welt das moderne Deutschland als Teil des sich vereinenden Europas und unterstreicht einmal mehr seine Mittlerfunktion im internationalen Dialog.
15:10
15:15
16:05
16:55
150 Schülerzeitungen mit einer Gesamtauflage von circa 150000 Exemplaren gab es 1966 in Bayern. Der Beitrag über diesen "respektablen Meinungsspiegel unserer Jugend" berichtet von verschiedenen Schülerzeitungen. Vorgestellt wird z.B. auch die Schülerzeitung "chamer kampl" aus Cham. Wie machte man damals eine Schülerzeitung? Da Schülerzeitungen auch mit juristischen Unsicherheiten zu kämpfen hatten, wurde dazu Dieter Wunderlich als Vertreter des Bayerischen Landesjugendrings befragt.
17:00
17:15
In dieser Sendung werden die unterschiedlichsten Destinationen vorgestellt. Der Zuschauer lernt mehr über Kultur, Landschaft und die Menschen, die dort leben. Da möchte man gleich in den Flieger steigen.
18:00
Bei den Frankfurtern heißt er auch "Bleistift" - nach der zulaufenden Spitze, die in den Himmel ragt und die Ansicht der Skyline prägt. Der Messeturm, 265 Meter hoch, direkt an der Messe gelegen, gilt ein bisschen als das Wahrzeichen der Frankfurter Skyline. Der Messeturm ist das zweithöchste Hochhaus in der EU und vielleicht auch deshalb gelten hier besondere Sicherheitsvorkehrungen. Bis zu 4000 Menschen arbeiten im Messeturm. Viele steigen morgens an der eigenen U-Bahn-Haltestelle aus, fahren mit der Rolltreppe hoch in die neu gestaltete Lobby. Ab hier aber ist dann Schluss. Wer weiter will, ob als Gast oder Mitarbeiter, muss durch die Sicherheitskontrolle. "Safety first!" - das ist Sicherheitschef Alexander Ambrosius besonders wichtig. Für die Mieter, große Anwaltskanzleien, Konsulate, internationale Firmen, ist das Alltag. Sie begegnen sich im hauseigenen Restaurant- oder aber, einmal im Jahr, bei der groß angelegten Evakuierungsübung. Das ist der wichtigste Tag für den Sicherheitschef und die Immobilienverwalterin Kirsten Zorn.
18:45
19:30
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Mitten im niederländischen Wattenmeer liegt Ameland: An ihrem 27 km langen Sandstrand findet jeder seinen Platz - auch die vielen Kinder, die seit Generationen auf der Insel ihr Ferienlager aufschlagen. Idyllisch sind die denkmalgeschützten Ortskerne der vier Dörfchen mit ihren Kapitänshäusern aus der Walfangzeit. Andrea Grießmann ist dabei, wenn das historische Pferderettungsboot zu Wasser gelassen wird, besucht einen Strandräuber und testet Senfsuppe und Cranberry Bier. Die Wattwanderung wird zur Mutprobe, der Blick vom Leuchtturm entschädigt für die 236 Stufen, und der Naturaufseher, mit dem Andrea Grießmann im Naturschutzgebiet "Het Oer" unterwegs ist, entpuppt sich als Künstler. Stolz sind die Amelander auf ihre Vorreiterrolle in Sachen saubere Energie: Auf der Insel steht der größte Solarpark Hollands. Ein Paradies für Ferienkinder Im Sommer ist die Insel fest in Kinderhand: Auf keiner anderen Nordseeinsel gibt es so viele Ferienlager wie hier - und das seit fast 100 Jahren. Allein seit dem 2. Weltkrieg erholten sich mehr als eine Mio. Kinder auf Ameland, ein Großteil davon aus NRW. Übernachtet wurde anfangs in Kuhställen, später in umgebauten Bauernhöfen. Andrea Grießmann gerät mitten in das sogenannte Betreuersuchspiel - der Höhepunkt einer jeden Ferienfreizeit. Kapitänshäuser aus der Zeit des Walfangs In den vier beschaulichen Dörfchen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Die historischen Ortskerne mit den Kapitänshäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert stehen allesamt unter Denkmalschutz. Damals erlebte der Walfang hier seine Blütezeit und bescherte den Amelandern beträchtlichen Wohlstand. Heute sorgen Gesetze dafür, dass die Insel nicht in die Hände von Auswärtigen fällt, die ihre Häuser nur in den Ferien bewohnen. Andrea Grießmann trifft ein deutsches Paar, das ausnahmsweise ein altes Kapitänshaus renovieren durfte. Babydünen und die Kinderstube der Löffler 236 Stufen führen auf den Leuchtturm von Hollum, einen der hellsten in Europa. Von hier aus geht der Blick weit über die Insel, die fast zur Hälfte aus Naturschutzgebieten besteht. Am "grünen Strand" mit Sumpfwiesen, Wasser- und Sandflächen "wachsen" so genannte Babydünen. "Het Oerd" am Ostzipfel wartet mit menschenleerem Naturstrand, Dünen, Salzwiesen, Wattenmeer und unzähligen Vögeln auf. Auf die große Löffler-Kolonie sind die Amelander besonders stolz. Andrea Grießmann begleitet einen Naturaufseher auf seiner Runde.
21:00
Niedriglohnland Deutschland. Fast jeder Fünfte arbeitet hierzulande im Niedriglohnsektor - mehr als in fast allen anderen europäischen Ländern. Es sind Verkäuferinnen und Verkäufer, Beschäftigte in der Erwachsenenbildung oder bei der Post. Es ist ein Leben am Existenzminimum, denn die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise fressen den gestiegenen Mindestlohn mehr als auf. Ein Jahr lang haben die Autorinnen Julia Friedrichs und Caroline Rollinger drei Frauen begleitet, die trotz Arbeits- und Fachkräftemangel so wenig verdienen, dass es kaum zum Leben reicht. Mindestlohn reicht kaum für das Nötigste Ilona ist beruflich aufgestiegen. Die Postbotin arbeitet jetzt als Depotleiterin eines privaten Postdienstleisters. Sie hat jetzt mehr Verantwortung, doch an ihrer prekären Lage hat sich nichts geändert. Sie bekommt nur den Mindestlohn, trotz der Erhöhung auf 12,00 Euro reicht das Geld kaum für das Nötigste. Auch Berna muss sparen. Die Verkäuferin ist alleinerziehend. Ihren Sohn hat sie gerade bei der Hausaufgabenbetreuung abgemeldet, weil das Geld dafür fehlt. Auch bei ihr fressen die hohen Preise die Erhöhung des Mindestlohnes mehr als auf. Für viele ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland so schlecht wie lange nicht mehr. Sinken der Reallöhne: Untere Mittelschicht besonders hart getroffen Die Inflation lag im Jahr 2022 bei sieben Prozent. Der höchste Wert seit den 1970er-Jahren. Besonders gestiegen sind die Kosten für Energie (plus 24 Prozent) und Lebensmittel (plus 21 Prozent). Das dritte Jahr in Folge sanken die Reallöhne; im vergangenen Jahr um vier Prozent. Das heißt, im Schnitt können sich die Menschen von ihrem Gehalt weniger leisten. Das trifft die untere Mitte, die größte Einkommensschicht Deutschlands, besonders hart. Auch Menschen mit guter Ausbildung sind davon betroffen. Claudia hat einen Hochschulabschluss und arbeitet als Integrationslehrerin. Der Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich ist nicht erst seit dem Zuzug vieler Ukrainerinnen und Ukrainer groß. Claudia jedoch kann kaum von ihrem Gehalt leben. Wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen in diesem Bereich ist sie nicht festangestellt und muss hohe Abgaben für die Kranken- und Rentenversicherung zahlen. Ihr Arbeitgeber ist der Staat. Niedriglohnsektor ist zur Sackgasse geworden Altkanzler Gerhard Schröder rühmte sich einst damit, den "besten Niedriglohnsektor aufgebaut zu haben, den es in Europa gibt". In den 1990er-Jahren war die Arbeitslosigkeit hoch, die Löhne sollten sinken. Tatsächlich verringerte sich die Arbeitslosenzahl. Doch eine andere Hoffnung erfüllte sich nicht: Der Niedriglohnsektor sollte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Sprungbrett sein, wurde jedoch für viele zur Sackgasse. Der Mittelschicht im europäischen Ausland geht es besser Die Folge: In Deutschland arbeiten prozentual mehr Beschäftigte zu niedrigen Löhnen als in fast jedem anderen europäischen Land. Lediglich in den baltischen Staaten sowie in Polen und Bulgarien ist der Anteil des Niedriglohnsektors am Arbeitsmarkt noch größer. In den europäischen Nachbarländern wie Dänemark, Frankreich oder Schweden sind viel weniger Menschen prekär beschäftigt. Während Postbotin Ilona realisiert, dass sie sich im Alter noch nicht einmal ein Tiny House wird leisten können, gehört ihr dänischer Postbotenkollege Anders wie selbstverständlich zur Mittelschicht. Anders als Ilona fährt er regelmäßig in den Urlaub und muss sich auch im Alter keine Sorgen machen.
21:45
Das staatliche Sozialsystem hat Reformbedarf, das ist weitgehend unumstritten. Doch wo muss gespart werden, wo ist mehr Unterstützung notwendig und wie bleibt der Sozialstaat finanzierbar? Darüber spricht Christine Bergmann mit ihren Gästen. Georg Cremer ist Professor für Volkswirtschaftslehre und war Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes. Für ihn gehört der Streit zum demokratischen Gemeinwesen, das Ringen um soziale Gerechtigkeit sollte aber in einer faktenbasierten Diskussion stattfinden. Den Sozialstaat schlecht zu reden oder von einer Kostenexplosion zu sprechen sei nicht zielführend. Die Theologin Sabine Weingärtner ist Präsidentin der Diakonie in Bayern und hat über evangelische Wirtschaftsethik promoviert. Für sie steht fest, dass es die Sozialpolitik nicht jedem recht machen kann, dies aber auch nicht muss. Sie schlägt konkrete Maßnahmen vor, wie das Sozialsystem effektiver werden könnte.
22:15
Lutz W. aus Bremen fährt ab und an ohne Fahrschein mit dem Bus. Aus Not. Seit 30 Jahren ist er drogenabhängig. Mittlerweile ist er in Therapie. Dazu muss er jeden Tag zum Arzt, der kilometerweit entfernt ist. Dort bekommt er den Heroinersatz Methadon. Bei seinen Fahrten ohne Ticket wurde Lutz W. schon öfter erwischt. Weil er die Bußgelder nicht zahlen konnte, landete er im Gefängnis. So geht es Tausenden Menschen in Deutschland, die aufgrund von Bagatelldelikten und nicht bezahlten Geldstrafen eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen müssen. Für die Häftlinge verstärkt sich mit der Haft die Armutsspirale. Für die deutschen Steuerzahlenden ist die teure Haft eine Millionenbelastung. Für die JVA Plötzensee in Berlin ist es eine Dauerbelastung, allein dort sitzen etwa 250 Menschen eine derartige Strafe ab. Auch Patrick H. sitzt dort in seiner Zelle und erzählt von dem Tag, den er wohl nie vergessen wird: Als die Polizei gegen seine Tür hämmert, ihn verhaftet und ins Gefängnis bringt. Patrick H. und die anderen Gefangenen von Plötzensee haben eines gemeinsam: Sie sind arm. Ist das Zufall? Oder haben es Menschen mit mehr Geld in Deutschlands Justizsystem leichter? Wer kein Geld für einen Anwalt hat, steht im Zweifel ohne Verteidigung vor Gericht. Denn Pflichtverteidiger werden schätzungsweise nur in zehn Prozent der Fälle eingesetzt, wenn eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr im Raum steht und in einigen Ausnahmefällen. Wer genug Geld für seine Verteidigung ausgeben kann, sucht sich Anwälte wie Nikolaos Gazeas. Seine Kanzlei in Köln zählt zu den Topadressen für Wirtschaftsstrafrecht in Deutschland. Kanzleien dieser Art verlangen Stundensätze um die 400 Euro. Gazeas hat Beschuldigte in Cum-Ex-Strafverfahren vertreten und die Verteidigung im Schmiergeldprozess um ehemalige Siemens-Manager koordiniert. Er schätzt: 80 Prozent seiner Fälle werden entweder eingestellt oder enden mit einem Freispruch. "Mehr Geld gleich bessere Verteidigung gleich bessere Chancen vor Gericht, das ist in vielen Fällen leider zutreffend." "45 Min" hat sich umgesehen in deutschen Gerichtssälen und Gefängnissen, spricht mit Gefangenen, Verurteilten und Beschuldigten, mit Richterinnen, Staatsanwälten und dem Leiter eines Gefängnisses. Und die Autoren konfrontieren Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) und fragen, wie er die deutsche Strafjustiz gerechter machen will und ob seine Reformvorschläge dafür ausreichen.
23:00
23:15
23:35
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:05
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:20
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
00:50
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
01:50
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:05
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:05
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:20
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.