16:00
Die schwäbisch-alemannische Fastnacht hat im süddeutschsprachigen Raum eine lange Tradition. Und in Owingen am Bodensee gibt es einen Mann, der der fünften Jahreszeit ihr Gesicht gibt. Hans-Georg Benz ist der Maskenschnitzer, dem die Narren vertrauen. In seiner kleinen Werkstatt produziert er mit seiner Tochter, Rosa Häuptle, jedes Jahr rund hundert Fastnachtsmasken. Die Holzbildhauer*innen schnitzen und bemalen alle Masken mit großer Sorgfalt und Leidenschaft. In der aktuellen Folge Handwerkskunst schnitzt Rosa Häuptle einen Teufel, ihr Vater eine Glattlarve. In der Werkstatt sind im Laufe der Jahre mehrere tausend Fastnachtsmasken entstanden. Alle auf traditionelle Weise handgeschnitzt und handbemalt. Echte Handwerkskunst aus dem Südwesten!
16:30
Die Affäre um den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor sorgte im Juni 2020 für Schlagzeilen. Wieder einmal stand der Verdacht im Raum, dass Unternehmen, Wirtschaftsverbände und andere Interessengruppen von der Öffentlichkeit unbemerkt und ohne Kontrolle Politiker*innen in ihrem Sinn manipulieren und beeinflussen. Die RESPEKT-Reportage fragt nach, wie groß eigentlich der Einfluss von Lobbyist*innen auf die Politik ist und ob die Art und Weise, wie Lobbying betrieben wird, mit unserer Demokratie vereinbar ist. Moderatorin Sabine Pusch spricht mit Timo Lange von der Nichtregierungsorganisation LobbyControl, der seit 10 Jahren den Politikbetrieb beobachtet. Lobbying, sagt er, spielt eine enorme Rolle. Lobbyist*innen beraten nicht nur Politiker*innen, sie schreiben mitunter auch Gesetzesvorlagen für die Landtage und den Bundestag. In RESPEKT erklärt Timo Lange, wie Lobbying in Berlin funktioniert und was geändert werden müsste, damit Auswüchse bei der Beeinflussung von Politiker*innen vermieden werden. RESPEKT-Moderatorin Sabine Pusch trifft außerdem zwei Interessengruppen, die oft gegensätzliche Interessen vertreten, aber trotzdem auch manchmal gemeinsame Sache machen: Der Bayerische Bauernverband und der BUND Naturschutz kämpften viele Jahre lang bei einem der weltgrößten Freihandelsabkommen für ihre jeweiligen Interessen - und scheiterten. Ihre Wünsche wurden von der EU-Kommission im geplanten Mercosur-Abkommen nicht berücksichtigt. Andere Lobbygruppen scheinen mächtiger gewesen zu sein und haben die EU-Politiker*innen in ihrem Sinne beeinflusst. Dass Lobbyismus auch anders geht und tatsächlich einer der ganz wichtigen Kommunikationskanäle in einer Demokratie sein kann, zeigt das Beispiel Friday for Future. Sabine Pusch trifft Umweltaktivist*innen der Bewegung, die es schaffte, innerhalb nur eines Jahres "Klimaschutz" weltweit zum Thema zu machen. Lobbyismus von unten, könnte man das nennen - der jedoch viel Zeit und Kraft kostet.
16:45
17:30
Das Faschingsrennen am Rosenmontag ist ein uralter Brauch, der nur in den Gemeinden des obersteirischen Bezirks Murau gepflegt wird. Eine von ihnen ist Krakau, in der drei Vereine das Faschingrennen alternierend ausrichten. Um 03.30 Uhr, noch vor dem Morgengrauen, treffen sich die jungen Burschen zum Auslaufen. Die jüngsten sind gerade 14 Jahre alt geworden. Was sie erwartet, ist ein eigenartiges wildes Treiben, das sie sogar über die Grenze nach Salzburg führt. Der Film besucht die Faschingrenner und lässt sich von ihnen erzählen und zeigen, was an ihrem rauch so besonders ist. Es ist die letzte männliche Domäne im oberen Murtal. Der Lauf wird nur von Burschen und Männern durchgeführt, selbst die Frauenrollen werden von Männern dargestellt. Der "Wegauskehrer" führt den Zug an, ist in einen roten Anzug gekleidet und trägt einen langen Besen. Ihm folgt der "Hühnergreifer" mit seinem Federkostüm und einem ausgestopften Habicht auf dem Kopf. Die "Schellfaschinge" sind die größte Gruppe. Etwa 30 an der Zahl, bahnen sie sich samt ihrem Gefolge ihren Weg von Hof zu Hof, wo sie mit lautem Gejauchze und Glockenlärm die Dämonen verscheuchen und den Winter austreiben. Vor jedem Haus tanzen die Schellfaschinge mit ihren kurzen Lederhosen und bunten Spitzkappen, Tüchern und Stecken ein "Kranzl" um die "Glockfaschinge", die mit ihren großen Kuhglocken läuten. Kommen die Faschingrenner zu einer "Speng", einer Kette, die in etwa drei Metern Höhe gespannt ist, muss diese vom Wegauskehrer überklettert werden. Scheitert der Wegauskehrer, ist das Faschingrennen vorbei. Eine Schmach, die jeder Wegauskehrer vermeiden will. Dem Zug der "Schönen" folgt die Gruppe mit dem Ross. Dazu gehören der "Rossknecht", der "Schmied" und die "Schmiedin" und der "Schinder" mit der "Schinderin". Das "Ross" wird von zwei Burschen dargestellt, der vordere trägt eine Rosskopfmaske und der hintere hat einen Pferdeschwanz an sein Hinterteil angenäht. Der Rossknecht versucht nun dem Bauern das Ross zu verschachern, in dem er die Güte und Leistungsfähigkeit des Pferdes anpreist. Auch der Schmied und der Schinder wollen für ihre Dienste entlohnt werden. Die "Vetteln" haben alle "Zottenpoppern" (selbstgemachte Puppen) mit, die schmeißen sie hoch und jammern recht: "Bitt goa schean um a Zutzgeld für mein armes Kind!" Am Schluss folgen noch Handwerker und Hausierer wie der billige Jakob, die Scherenschleifer, die Doktorleute, die Frisöre, Fotografen usw., die natürlich auch ihre Waren und Dienste anbieten.gleitet werden die Faschingrenner von Musikanten. In den Häusern werden alle großzügig bewirtet und in den Stuben wird gesungen und getanzt. Beim Betläuten muss das Faschingrennen beendet sein, sonst holt der Teufel das Ross - so die Sage.
18:15
Die Eiswette: Seit fast 200 Jahren wird in Bremen gewettet, ob die Weser zugefroren ist oder nicht. Zum Beweis muss ein Schneider trockenen Fußes die Weser überqueren. Zuletzt ist ihm das im Jahr 1947 gelungen. Außerdem berichten wir im Ländermagazin über die Schließung des Bremerhavener Seemannshotel, Algenanbau am Meeresboden, eine Weltauswahl für Woltmershausen, Gaming im Seniorenheim und wie die Tiere im Zoo am Meer schlafen.
18:45
Scheitern klingt nach Rückschlag, nicht nach Fortschritt. Doch was, wenn Fehler genau das Gegenteil bewirken? Raubtiere verfehlen ihre Beute dreimal häufiger, als sie sie fangen, und überleben trotzdem. Auch die Wissenschaft lebt vom Irrtum: Der Beweis des Urknalls, die Entdeckung des Penicillins - bahnbrechende Erkenntnisse begannen oft als Fehlschläge. Der Lernwissenschaftler Manu Kapur von der ETH Zürich nennt das "produktives Scheitern": Wer selbst nach Lösungen sucht und dabei stolpert, lernt nachhaltiger. Fehler als wahrer Motor des Fortschritts. Laut Stuart Firestein, Neurowissenschaftler an der Columbia University, ist Scheitern sogar Teil eines physikalischen Prinzips, nämlich des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik. Demnach gibt es ein systemisches Streben nach Verlust, Zerfall und Chaos im Universum. Darin offenbaren sich neue Möglichkeiten und ein immenses kreatives Potenzial. Scheitern ist aber nicht per se produktiv: Wer Krisen nur schönredet, läuft Gefahr, sich in Illusionen zu verlieren. Die Biopsychologin Lara Puhlmann vom Leibniz-Institut für Resilienzforschung untersucht, wie unser Gehirn Krisen verarbeitet - und warum die richtige Neubewertung eines Rückschlags entscheidend ist.
19:15
"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?
19:30
Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.
19:55
Der Klimawandel begünstigt die Verbreitung von invasiven Arten. Wie solche invasiven Arten ein Ökosystem durcheinanderbringen können, zeigt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Khlong ist der klangvolle Name der Kanäle, die Thailand durchziehen. Die Züge überqueren viel Wasser und fahren auch über die Brücke am Kwai, die ein Spielfilm weltbekannt machte. Die Reise beginnt in Mae Klong am Golf von Thailand, wo die Eisenbahn durch den "Schirm-Klapp-Weg"-Markt fährt. In Sekundenschnelle räumen die Verkäufer ihre Stände zusammen. Es geht abwechselnd durch karge Salzfelder und tropisch üppige Natur. Seit Jahrhunderten nutzen die Menschen das Meerwasser zur Salzgewinnung. Zwischen den Palmen fühlen sich die Affen wohl. Von Bangkok fährt ein Zug in den Nordwesten auf die Strecke der sogenannten Todeseisenbahn. Die japanische Armee ließ sie im Zweiten Weltkrieg von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern bauen. Weniger als ein Drittel ist noch intakt, und so wird die Reise zur Spurensuche. Neben der Gedenkstätte am Hellfire Pass kümmern sich Streckenforscher und ein buddhistischer Abt darum, dass die bewegende Weltgeschichte nicht in Vergessenheit gerät.
21:00
Als Beginn der deutschen Einwanderung in die USA gilt der 6. Oktober 1683. Zum 300. Jubiläum im Jahr 1983 konnten 67 Millionen US-Amerikaner, also ein Viertel der damaligen Bevölkerung, eine direkte Verwandtschaft mit den insgesamt sieben Millionen deutschen Einwanderern seit dem historischen Datum nachweisen. Durch die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts wurde die ehemalige Heimat jedoch zum "bösen Mann der Welt". Im Konflikt mit der alten Heimat entschieden sich die allermeisten Deutschamerikaner für ihre neue Heimat. Der Film ist eine Sozialgeschichte dieser Einwanderungsbewegung am Beispiel von drei Familien.
21:45
Der Film beleuchtet das Schicksal des USA-Auswanderers Josef Wühr aus dem Bayerischen Wald. Im März 1882 verließ er sein Heimatdorf Hofern und wanderte nach Amerika aus. "Ins Amerika fahren!", das war noch bis in die Fünfzigerjahre des 20. Jahrhunderts der Traum vieler armer Menschen im Bayerischen Wald. Josef Wühr kehrte nie wieder zurück, aber er schrieb Briefe nach Hause. Diese Briefe bilden das Gerüst dieses Films über einen Auswanderer, der es "drüben" nicht zu Reichtum gebracht hat.
22:25
Der Film zeigt die Lebensgeschichte von Otto Meiling, geboren 1902 im fränkischen Wassertrüdingen. Er wanderte wie viele andere arbeitslose junge Leute damals mit Anfang 20 nach Übersee aus und kam nach Argentinien. Meiling selbst und Bekannte berichten vor der Kamera, wie sie als "Skipioniere" den heutigen Wintersportort und Ferienort San Carlos de Bariloche in Patagonien in Südargentinien mitbegündeten. Dokumentiert wird auch, wie Meiling durch einen sich langsam entwickelnden Schickeriatourismus zum Einzelgänger und Eigenbrötler wurde.
23:10
Welche Gemeinsamkeit haben Franz Schubert und eine LKW-Fanfare? Endet jedes Mozart-Lied mit denselben beiden Tönen? Und ist der Musical-Hit "Don't Cry for Me Argentina" in Wirklichkeit nur ein zu langsam gespieltes Stück von Brahms? Die Antworten auf diese und weitere skurrile Fragen der Musikgeschichte präsentiert der niederländische Pianist und Kabarettist Hans Liberg 1997 im Schlachthof in München. Witzig, absurd, brillant. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.
00:05
Mit ihrem neuen Programm "Uns Kann Keiner" bringen Till & Obel 1996 das Publikum im Münchner Schlachthof zum Lachen. Sie parodieren, interpretieren und persiflieren quer durch die Popgeschichte. Aus Grönemeyers "Halt mich" machen sie den Song "Bezahl mich" und imitieren treffsicher Stimme und Gestik des Sängers. Michael Jackson als Mainzelmännchen ist skurril und komisch. Bei der Nummer "Wahre Triebe" mag sich hingegen der ein oder die andere wundern, worüber man in den 90ern geschmunzelt hat. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.
00:50
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
01:20
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
01:35
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
02:05
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:05
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:20
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:20
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:35
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.