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TV Programm für ARD-alpha am 30.10.2026

alpha-centauri 04:20

alpha-centauri: Was ist ein Nordlicht?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:35

Space Night: We have to change

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

nano 05:00

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Two Seasons

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Hablamos Español 06:00

Hablamos Español: Im Hotel - Spanisch für Anfänger

Spanisch

Spanien ist für viele Deutsche eines der beliebtesten Urlaubsziele. Schon deshalb lohnt es sich, die Sprache zu erlernen. Aber nicht nur Touristen haben Vorteile, wenn sie Spanisch sprechen können, sondern auch Geschäftsreisende. Lernen Sie deshalb Carmen, Jose Luis und Paco kennen, die als Hauptpersonen dieses Sprachkurses neununddreißig Folgen lang Ihre Lehrer spielen werden. Begleitliteratur können Sie im BR-Shop bestellen.

TELEKOLLEG Französisch 06:30

TELEKOLLEG Französisch: Les huîtres

Französisch

Der 39-teilige Französischkurs "Bon Courage" richtet sich an Anfänger oder dient zur Auffrischung von Sprachkenntnissen. Der Kurs bringt nicht nur die französische Sprache, sondern auch die Lebensart der Franzosen näher.

GRIPS Deutsch 07:00

GRIPS Deutsch: Schriftlich kommunizieren

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Deutsch 07:15

GRIPS Deutsch: Überarbeiten und Gestalten von Texten

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Expedition Island: Wo die Erde knirscht!

Kindermagazin

Pressetext Expedition Island: Wo die Erde knirscht! Im Norden Europas gibt es eine kleine Insel mit vielen großen Geheimnissen: Island! Klar, dass Willi sich auf die Reise macht, um einige dieser Geheimnisse zu lüften. Als Erstes nimmt er die Erdoberfläche genauer unter die Lupe und erfährt dabei Ungeheuerliches: Island liegt genau auf der Grenze zweier Kontinentalplatten, der eurasischen und der amerikanischen. Diese Platten sind nicht starr, sondern können sich gegeneinander verschieben, wie ihm Tobias erklärt. Wenn das passiert, fängt die Erde an zu knirschen und zu beben. Zum Glück sind die meisten dieser Erdbeben aber so klein, dass keine Schäden entstehen! Islands Landschaft ist einmalig: Es gibt Gletscher, Wasserfälle und mehr als 30 aktive Vulkane. Über Kilometer weit sieht Island aus wie eine Mondlandschaft. Willi staunt nicht schlecht als sein isländischer Freund Heimir ihm erzählt, dass genau aus diesem Grund amerikanische Astronauten hier für die erste Mondlandung trainiert haben! Wie sich das wohl angefühlt hat? Ihr werdet sehen! Und dann steht Willi mitten im Sprühnebel des Skógafoss, einem gigantischen Wasserfall. Boah! Von Hans-Martin erfährt er, dass sich eine spannende Sage um den Skógafoss rankt: Der erste Wikinger, der sich in dieser Gegend niedergelassen hat, soll hinter den Wassermassen eine Truhe mit einem Schatz versteckt haben. Das braucht man Reporter Willi nicht zweimal sagen, diesen Schatz will er finden! Und schließlich geht es noch einmal um die große Erdspalte. Mit einem Taucheranzug ausgestattet, soll es für Willi vom rauschenden Wasserfall in die stille Tiefe des Silfra gehen, einem See direkt über den zwei Kontinentalplatten. Unter Tauchern ist diese Spalte weltweit bekannt und berühmt. Auch, weil man hier unter Wasser so weit sehen kann wie sonst kaum auf der Welt. Gemeinsam mit Tobias wagt Willi den Sprung ins vier Grad kalte Nass und ist gespannt auf einen unglaublichen Moment: Direkt zwischen den beiden Kontinentalplatten berührt er mit der einen Hand Amerika und mit der anderen Eurasien! In jeder der 5 Folgen von "Willi wills wissen - Expedition Island" hat sich der neugierige Reporter ein Schwerpunktthema ausgesucht und findet heraus, was dieses ungewöhnliche Land so einzigartig macht. "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks. Mit Willi Weitzel. Regie Arne Sinnwell, Kamera Stefan Schindler, Producer Petra Schäfer, Producer Island Heimir Jónasson, Produzenten Franz X. Gernstl, Fidelis Mager, Redaktion BR Birgitta Kaßeckert.

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: Die neue Trillerpfeife

Animationsserie

Die neue TrillerpfeifeAls Bitzer seine alte Trillerpfeife gegen einen digitalen High-Tech Triller ersetzt, beginnen neue Zeiten: Die Hühner picken brav Körner und legen Eier. Die Schweine räumen ihren Stall auf. Die Schafe fressen ohne Umschweife ihr Trockenfutter. Aber dann fällt Bitzer die neue Pfeife auf den Boden, und ab jetzt läuft alles rückwärts.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 08:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Gleiche Chancen für alle? Leider noch ein Traum!

Reportage

Chancengleichheit gilt als ein hoher Wert in Deutschland. Die Grundidee: Sozialer Aufstieg ist allen möglich. Wer sich anstrengt, kann es schaffen. Oder ist das bloße Ideologie? Denn laut Statistik sind Bildungskarrieren extrem von der sozialen und kulturellen Herkunft abhängig. RESPEKT-Moderatorin Sabine Pusch geht diesem Widerspruch nach. Sie selbst ist die erste, die aus ihrer Familie studiert hat - die Uni-Welt und die anderen Studierenden waren ihr lange ziemlich fremd. In der Reportage lernt sie die Arbeiterkinder Theresia und Hasan kennen, für die jeder Schritt in die Akademikerwelt schwer erkämpft ist - und Akademikerkind Rosalie, bei der eigentlich immer klar war, dass sie studieren wird. Arbeiterkinder haben oft Geldnot, ihnen fehlt Unterstützung beim Lernen und das Gefühl, dazuzugehören. Und immer wieder wird Arbeiterkindern diese Benachteiligung als persönliches Versagen vorgeworfen. Wie gehen Theresia und Hasan damit um? Und stimmt es, dass viele Privilegierte nichts davon wissen wollen, dass sie bessergestellt sind? Damit sie weiter glauben können, ihr Status sei nicht aufgrund ihrer Herkunft, sondern nur durch ihre eigene Leistung entstanden? Was sagt die Studentin Rosalie dazu, die als Akademikerkind beste Startbedingungen hatte? Hätte sie es als Arbeiterkind auch geschafft? Vor allem aber fragt RESPEKT-Moderatorin Sabine Pusch, was sich für mehr Chancengleichheit ändern müsste? Spoiler: eine Menge!

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Sand im Boden - Brennnessel - Herbstrückschnitt

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Blutdruck selbst senken - Blasenschwäche - Wand-Pilates

Fitness

Nordtour 11:00

Nordtour

Tourismus

ARD Room Tour 11:45

ARD Room Tour: Johnny wohnt in einem Turm mitten in Köln

Haus/Bauen/Wohnen

Auf der ARD Room Tour öffnen Bewohnerinnen und Bewohner die Tür zu ihrem Zuhause und führen durch ihren privaten Lebensraum.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Prävention Osteoporose

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Happy Balance

Fitness

Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!

nano 13:30

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Quarks 14:00

Quarks: Die Zukunft der Kartoffel - Pommes-Boom oder Klimastress?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: Wie fühlt sich Heimat an?

Natur und Umwelt

Ein Haus für 18 Millionen 15:15

Ein Haus für 18 Millionen

Land und Leute

Er ist einer der meistbesuchten Orte in Nordrhein-Westfalen - der Landtag in Düsseldorf. Hier werden Gegenwart und Zukunft für Nordrhein-Westfalen gestaltet, hier hat schon Queen Elisabeth gesprochen, Königin Silvia kam zu Besuch und viele Staatsoberhäupter aus aller Welt gehen hier ein und aus. Zuständig für diese Besuche ist Nicole Esser, die Chefin vom Protokoll. Sie organisiert mit ihrem Team akribisch jeden Staatsbesuch. Für unser Heimatflimmern öffnet sie Türen, die normalerweise verschlossen bleiben. Zum Beispiel den Kellerraum, in dem die Gastgeschenke verwahrt werden. Manche werden versteigert, manche werden ausgestellt und manche lagern jahrelang in diesem Keller. Direkt am Rhein, in einem ehemaligen Düsseldorfer Hafenbecken steht er - und sieht ein bisschen aus wie ein Ufo. Für 18 Millionen Bürgerinnen und Bürger wird hier gearbeitet und wer will, kann den 195 Abgeordneten dabei zusehen. Carola Neuhaus vom Catering kennt sie alle. Nach einer Wahl lernt sie sofort ihre Namen mit zugehöriger Partei auswendig - seit 25 Jahren macht sie das schon so. Ihr Lieblingsraum ist der Empfangssaal, da wo die wichtigen Gespräche der Politiker aus aller Welt mit Landtagspräsident André Kuper stattfinden. "Der Landtag ist das Herz unserer Demokratie", sagt er, "und genau das sieht man auch". Die gläsernen Fassaden stehen für Transparenz, Offenheit und Bürgernähe. Einen kreisrunden Plenarsaal wünschten sich die Abgeordneten damals - damit sich bei den meinungsstarken Debatten um die wichtigen Entscheidungen in NRW alle anschauen können. Seit der Eröffnung 1988 setzt dieser Bau Maßstäbe. Er ist nicht nur das Haus des Parlaments, sondern auch ein Museum für moderne Kunst, Veranstaltungsbühne für Diskussionen und Konzerte - und immer ist der Eintritt frei. Das Heimatflimmern "Ein Haus für 18 Millionen" blickt hinter die Kulissen des Düsseldorfer Landtags - die Autorinnen Marika Liebsch und Tanja Reinhard zeigen Verborgenes und Vertrautes und sprechen mit denjenigen, die im Landtag große oder ganz alltägliche Dinge erleben.

Das ewige Pendeln des EU Parlaments 16:00

Das ewige Pendeln des EU Parlaments

Reportage

Zwölfmal im Jahr pendelt das komplette EU-Parlament für knapp vier Tage von Brüssel nach Straßburg - so ist es in den Europäischen Verträgen festgelegt. Denn während Gesetze und Mehrheiten in Brüssel vorbereitet werden, finden die meisten Plenarsitzungen und Abstimmungen in Straßburg statt. Der Umzug ist längst zu einer Routine geworden, die alle mitmachen müssen, die aber kaum jemand will. Eine der wenigen Abgeordneten, die sich jeden Monat auf den Ortswechsel freuen, ist Fabienne Keller, die ehemalige Bürgermeisterin von Straßburg. Sie betont den wirtschaftlichen Nutzen für die Stadt und sieht die ständige Standortdebatte gelassen. Denn eine Änderung des Parlamentssitzes ist nur mit Zustimmung Frankreichs möglich - und die gilt als äußerst unwahrscheinlich. Auch Sabine Verheyen, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, begrüßt die regelmäßigen Umzüge: Straßburg habe großen Symbolwert für die historische Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland - und damit für das Friedensprojekt Europa. Doch viele Abgeordnete sind vom Dauerpendeln genervt. Martin Schirdewan, Co-Vorsitzender der Linksfraktion, hält den monatlichen Umzug für "völlig aus der Zeit gefallen". Er koste Geld und Arbeitszeit und sei zudem umweltschädlich. Auch Reinier van Lanschot von der Reformpartei VOLT sieht in Straßburg kein starkes Symbol mehr. Gesetze entstünden in Brüssel - in Abstimmung mit Europäischem Rat und Europäischer Kommission. Der ständige Wechsel sei heute eher ein Sinnbild für die Ineffizienz der EU. Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Frage: Ist der monatliche Umzug Ausdruck europäischer Stärke - oder ein Relikt, das dem Vertrauen in die Politik sogar schadet?

Max Horkheimer im Gespräch (1966) 16:30

Max Horkheimer im Gespräch (1966): Nachrichten für den Lehrer

Gespräch

Dagobert Lindlau interviewt Professor Max Horkheimer und fragt ihn zunächst, ob man im Kampf für die Freiheit wirklich mit allen Mitteln kämpfen darf. Eine weitere Frage ist, ob es nach Meinung von Horkheimer in Deutschland immer noch eine faschistische Gefahr gebe. Im Zuge dieser Antwort warnt Horkheimer vor einem neu auftauchenden totalitären Zeitalter. Er plädiert dafür, die Lehrer besser auszubilden, um die Schülerinnen und Schüler besser darin unterrichten zu können, was Demagogie bedeutet.

Unsere Erde im Wandel 16:40

Unsere Erde im Wandel

Natur und Umwelt

Wenn der Herbst durchs Mürztal zieht 17:30

Wenn der Herbst durchs Mürztal zieht

Tiere

Der Himmel schleiert zu, die Abende werden kühler und kürzer - Zeit für die Bewohner der Mürztaler Almen, die Saison zu beenden und die Tiere wieder ins Tal zu treiben. Gestalter Michael Weinmann ist mit der Kamera durch das herbstliche Mürzer Oberland gezogen und zeigt, wie die ansässigen Menschen hier mit dem Saisonwechsel umgehen: Die Halterin Melanie Lasselsberger, der Musikant Gerhard Gruber, der gerne einmal auf der Hütte aufspielt und den Leuten die letzten sonnigen Tage heroben versüßt, der ehemalige Holzknecht Johann Brandl, der erzählt, dass das frühere Leben der Holzknechte weit von jeder Hüttenromantik entfernt gewesen ist. Außerdem stellt der Film die beiden jungen Pferdeliebhaberinnen Angelika Sparer und Veronika Lechner vor, die ihre Pferde in der warmen Jahreszeit auf der Alm grasen lassen, sowie Martin Veitschegger vom Arbeitersängerbund Maienzeit, der mit seinen Kolleginnen und Kollegen das überlieferte Liedgut lebendig erhält.

Hotel Vier Jahreszeiten 18:15

Hotel Vier Jahreszeiten: Bayern

Regionalmagazin

"Vier Jahreszeiten Kempinski München" - hinter den Kulissen des Grand Hotels Die teuerste Suite Deutschlands, preisgekrönte Spitzengastronomie - das Grand Hotel in München gilt als eines der besten 5 Sterne-Häuser der Welt. Mit viel Pomp und Prominenz eröffnet das "Vier Jahreszeiten" 1858 und wird sofort zur Sensation. Geplant als Hotel und Gästehaus von König Maximilian II. von Bayern, mit Annehmlichkeiten, die für weltweites Aufsehen sorgen, wie Elektrizität und fließend Wasser in allen Zimmern sowie Paternoster-Aufzügen. So etwas gibt es damals nicht mal in der königlichen Residenz; daher zieht der Monarch kurzerhand selbst ein. Max II. bleibt nicht der einzige illustre Gast. In den fast 170 Jahren Hotelgeschichte gehen Promis und Stars ein und aus: Kaiserin Sisi, Winston Churchill, Lothar Matthäus, Sophia Loren, Robbie Williams oder auch die Rolling Stones. Das Ländermagazin ist einen Tag lang unterwegs hinter den Kulissen des "Vier Jahreszeiten Kempinski" in München.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Kann KI uns fühlen?

Infomagazin

Aus Angst wegrennen. Wütend verteidigen, was uns wichtig ist. Freude teilen und soziale Bindungen stärken. All das war ein großer Vorteil in unserer Evolution. "Emotionen sind der Grund, warum wir noch am Leben sind", sagt der Psychologe Marcello Mortillaro. Sie sind ein wichtiger Baustein dessen, was menschliches Leben ausmacht. Doch die Frage ist, wie lange wir unsere Gefühle noch für uns behalten können. Intelligenten Maschinen gelingt es immer besser, unsere Emotionen zu erkennen, zu deuten und sogar empathisch darauf zu reagieren. Dies gewinnt permanent an Bedeutung in der Forschung, und die Entwickler von textbasierten KI-Anwendungen wie ChatGPT oder Gemini lassen ihre Chatbots ständig emotionaler erscheinen. Wie geht das? Leblose Maschine versus lebendige Gefühle - klingt erstmal nach einem Widerspruch. Aber der Mathematiker und KI-Forscher Thorsten Zander sagt: "Leben an sich ist in gewisser Weise algorithmisch." KI-Anwendungen ermitteln emotionale Muster unter anderem anhand unserer Stimmen, unserer Gesichtsausdrücke oder auch durch Körperdaten wie unseren Puls. Das kann die Maschinen einerseits nützlicher für uns machen - etwa, wenn sie uns in Therapien unterstützen. Auch in modernen Autos sind sie teilweise schon verbaut. Erkennt eine KI, dass wir in Stress oder Wut geraten, kann sie uns helfen, ruhiger zu fahren und damit weniger Unfälle zu bauen. Und vielleicht haben wir in Zukunft alle einen persönlichen, künstlichen Assistenten dabei, der uns durch den Alltag hilft.

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Solarmodule überm Acker

Infotainment

Was mögen Sie lieber: Kartoffeln oder Kilowatt? Diese Frage mag einem merkwürdig vorkommen, aber sie stellt sich deutschen Landwirtinnen und Landwirten immer öfter. Denn wir haben ein Flächenproblem in Deutschland. Wir brauchen Flächen für unsere Landwirtschaft und für die erneuerbaren Energien und insbesondere für Solarparks. Doch es gibt gute Nachrichten: Es geht beides! Wie genau, erklärt Eckart von Hirschhausen in "Wissen vor acht - Erde".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug zu den Victoriafällen 20:15

Mit dem Zug zu den Victoriafällen

Dokumentation

Von der Küste Tansanias über Sambia bis zu den tosenden Victoriafällen in Simbabwe: eine Zugreise, die der Natur Südostafrikas ganz nahekommt - mit Einblicken in empfindliche Ökosysteme, auch abseits der Gleise. Durch weite Savannen, tropische Regenwälder und trockene Gebirgslandschaften - zu den Lebensräumen bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Und zu Menschen, die mit Hingabe versuchen, ihr Naturerbe zu schützen und ihre Zukunft zu sichern. Von Tansanias Hafenstadt Daressalam führt die Reise zum Nyerere-Nationalpark - einem der größten Schutzgebiete Afrikas, Unesco-Weltnaturerbe und Heimat für Löwen, Elefanten und über 400 Vogelarten. Hier lebt und arbeitet der Safari-Guide Deogracias Shirima, der seit über 20 Jahren sein Wissen über die Region teilt, sich für ihren Erhalt einsetzt und die örtlichen Parkranger unterstützt. In Sambia kümmern sich Tierpfleger und die Verhaltensbiologin Mary Muyoyeta um verwaiste Elefantenkälber und bereiten sie auf ein Leben in Freiheit vor. Und in Simbabwe schafft Nyarai Kurebgaseka mit Produkten aus dem heimischen Affenbrotbaum neue Perspektiven für lokale Gemeinschaften - im Einklang mit der Natur und mit Blick auf die Zukunft.

J. Paul Getty in Sutton Place (1972) 21:00

J. Paul Getty in Sutton Place (1972): Ein Porträt des "reichsten Mannes der Welt"

Porträt

Eine Homestory beim reichsten Mann der Welt! Dieser Coup gelang Florian Furtwängler - Neffe des Dirigenten Wilhelm Furtwängler - im Jahr 1972. Der Filmregisseur konnte den Ölmagnaten J. Paul Getty in seinem Haus in Sutton Place im englischen Surrey besuchen, mehrere Tage dort drehen und den damals bereits fast Achtzigjährigen interviewen. Die Ansichten des Mannes, der damals als reichster Mann der Welt galt, sind manchmal ziemlich klug, manchmal aber auch sehr krude. Furtwängler kommentiert die Antworten auf seine Fragen nie - das überlässt er den Songs von Bob Dylan, mit denen er den Film musikalisch unterlegt. Bei 20 Milliarden Dollar Vermögen hätte er aufhören sollen, sagt J. Paul Getty, denn alles darüber hinaus bedeutet Stress. Der mehrfache Milliardär musste es wissen. Während der Dreharbeiten kommt sein Enkel aus Italien zu Besuch, der damals 15-jährge John Paul Getty III. Er ist leicht hippie-mäßig gekleidet und hat auch lange Haare. Ein schöner junger Mann, zweifellos. Was er und sein Opa zu besprechen haben, hört man nicht. Ob es da schon um Geld ging? Am schönsten ist die Stelle, wenn der junge Getty zusammen mit seiner Freundin mit dem elektrischen Golfwagen durch den Park kurvt und man dazu Bob Dylan singen hört. Nicht einmal ein Jahr nach diesen Filmaufnahmen wurde John Paul Getty III in Italien entführt. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, schnitten ihm die Entführer ein Ohr ab und schickten es einer italienischen Zeitung. Sein Vater, J. P. Getty II, musste sich vom alten Getty das Lösegeld leihen. Man sagt, der Alte hätte sich dieses Darlehen verzinsen lassen.

Die Macht und die Herrlichkeit (1962) 21:50

Die Macht und die Herrlichkeit (1962): Bernt Engelmann berichtet über Männer mit Millionen

Dokumentation

Der Film über die Millionäre in Deutschland beginnt mit einer persönlichen Reminiszenz von Bernt Engelmann. Bald nach Ende des Zweiten Weltkriegs kaufte er sich in Düsseldorf ein Auto von einem jungen Gebrauchtwagenhändler. Er war dessen erster Kunde. Das Auto ging sehr bald kaputt. Der Händler hingegen, Wilhelm Becker, wurde mit seiner Firma "Auto Becker" größter Gebrauchtwagenhändler Europas und Millionär. Nach dem Besuch und Interview bei und mit Wilhelm Becker besuchte Engelmann noch weitere deutsche Millionäre: u. a. den Reeder Willy Schliecker, zwei Herren von der alten Sektkellerei Matheus Müller (MM), Konsul Walter Gerling und den Finanzmakler Rudolf Münemann, dessen Firma 1970 allerdings krachend Pleite ging.

Die Playboys kommen erst um acht (1962) 22:35

Die Playboys kommen erst um acht (1962): Gunter Sachs und Saint-Tropez

Reportage

"Es handelt sich um eine modische Legende, ein entfesseltes Märchendorf am blauen Meer, wo reich gewordene Aschenbrödel und Ex-Königskinder sich auf den Spuren Casanovas tummeln." So beginnt dieser Film von Corinne Pulver, den sie 1962 für den Bayerischen Rundfunk drehte. Gezeigt werden zu diesen ersten Sätzen junge Männer und Frauen in teuren Sportwägen und Cabrios, die langsam eine Strandpromenade entlang flanieren. Das Märchendorf ist, wie könnte es anders sein, das kleine Fischerdorf Saint-Tropez, zu jener Zeit der Nabel der reichen und schönen Welt in Europa. Und kaum fängt die Kamera auch nur eine Minute lang dieses Treiben ein, schon ist ein gut aussehender junger Mann zu sehen, den man sofort erkennt: der König der Playboys. Dennoch, dieser Gunter Sachs war damals noch nicht so berühmt wie nur kurze Zeit später, als er eine Liaison mit der persischen Ex-Kaiserin Soraya hatte und ab 1966 für drei Jahre der Ehemann von Brigitte Bardot wurde. Nicht zuletzt wegen Gunter Sachs und seinen Freunden und Bekannten wurde Saint-Tropez das, was es in diesem Film darstellt: für die einen der Ort von Sodom und Gomorra und für die anderen der Sehnsuchtsort schlechthin in Sachen freier Liebe und ewigem Nichtstun unter azurblauem Himmel. Der Film meint dazu, dass über diesem "süßen Leben", diesem Dolce Vita eben auch der Hauch von Langeweile schwebt, aber in Saint-Tropez bräuchte man eben das Kunststück fertig, die Langeweile kleidsam zu machen. Im Kindergarten der Playboys in Saint-Tropez finde man Menschen wie Erol Flynn jr., einen umschwärmten gutaussehenden jungen Amerikaner, dessen einzige Lebensleistung bis dato darin bestand, eben der Sohn von Erol Flynn zu sein. Es kommt aber auch das Gegenstück vor, derjenige Mann, der dem Begriff "Playboy" in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg überhaupt Leben eingehaucht hatte: Porfirio Rubirosa, Diplomat, Rennfahrer, Polospieler und aufgrund seiner vielen Liebschaften von Barbara Hutten bis Marilyn Monroe der Playboy schlechthin. Man trifft ihn im Haus von Gunter Sachs bei einer kleinen, erlesenen Gartenparty. Und später, in einem Kellerlokal beim Twist, sieht man neben dem Regisseur Roger Vadim eine schöne blonde Frau: damals noch so unbekannt, dass der Sprecher noch nicht einmal ihren Namen erwähnt. Wer hätte wissen können, dass daraus einst die berühmte Catherine Deneuve werden wird? Damals war sie mit Roger Vadim liiert und sollte unter seiner Regie bald den Film "Laster und Tugend" drehen, in der sie die Hauptrolle ergattert hatte. Vorlage dieses Films war, wie passend zu dieser Doku, der Roman "Justine" von Marquis de Sade. Höhepunkt des Films ist aber wohl das Interview, das Corinne Pulver mit Gunter Sachs über dessen Leben führen konnte. Sein hauptsächliches Hobby sei der Sport, den er in allen Facetten liebe. Seine größten Erfolge habe er jedoch im Bobsport erzielt, weil er darin einst sogar einmal Junioren-Europameister geworden war. Zu seinen amourösen Abenteuern befragt meint er, dass wohl jeder Mann in seinem Alter gerne Erfolg bei Frauen hätte - die meisten hätten halt das Glück, dass darüber dann nicht wie bei ihm sofort Artikel in Illustrierten geschrieben würden und er sogar im Fernsehen dazu Stellung nehmen müsse. Als Fazit in Bezug auf die Playboys meint der Film schließlich: "Unter Komplexen und Minderwertigkeitsgefühlen leiden sie nicht und brauchen deshalb auch keinen Trost im Intellekt zu suchen. Sie sind mit sich und ihrer Bildung ganz zufrieden. Diese ist durch viele Reisen und den Verkehr mit der so genannten großen Welt gehoben und enthält den Wortschatz der mondänen Gesellschaft. Sie könnten zufriedene Sonnenanbeter sein, wenn der menschliche Geist sich mit körperlichem Striptease zufriedengeben würde."

Back on Stage: Keziah Jones 23:15

Back on Stage: Keziah Jones: BR Retro - Alabama in Concert (1995)

Konzert

Perkussives Gitarrenspiel, zum Teil auf einer Akustikgitarre mit nur zwei Saiten, ist das Markenzeichen von Keziah Jones. Aus Blues und Funk entwickelt der nigerianische Musiker seinen eigenen Stil, den er 'Blufunk' nennt. Mit seinem zweiten Album "African Space Craft" tritt er 1995 in der Münchner Alabamahalle auf. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.