16:00
Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.
16:45
Am Helmholtz-Zentrum in München wird unsere Gesundheit erforscht bzw. der Frage nachgegangen, warum wir krank werden. Vor allem, wenn es um die großen Volkskrankheiten geht - wie Diabetes zum Beispiel. 400 Millionen Menschen weltweit leiden heute darunter, in 25 Jahren werden es 600 bis 700 Millionen sein. Im Helmholtz-Diabetes-Zentrum wird daran gearbeitet, diese Krankheit eines Tages heilen zu können.
17:00
Diese treffpunkt medizin Neuproduktion widmet sich einem ebenso tabuisiertem wie lebenswichtigem Thema: Unserer Verdauung. Der Darm ist ja bekanntlich unser Bauchgehirn und der Sitz unseres Immunsystems. Grund genug, die wichtigsten 10 Fragen zu seiner optimalen Funktionsfähigkeit zu stellen, darunter solche wie: wo beginnt die Verdauung - richtig, im Mund! - welcher Verdauungstyp sind wir, was ist das Mikrobiom, was ist der Unterschied zwischen Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten, welche Ernährungsmythen gibt, und was können wir selbst dazu beitragen, damit unser Körper optimal versorgt ist und unnötigen Ballast locker los wird...
17:45
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
18:15
19:00
Die Zuschauer:innen reisen auf Schienen durch die wohl bekannteste Gegend Rumäniens: Transsilvanien. Ohne den größten transsilvanischen Exportschlager Graf Dracula zu erwähnen, geht das nicht. Doch der Osten Transsilvaniens, umgeben von den Bergen der wilden Karpaten, ist ein Schmelztiegel verschiedener Sprachen und Kulturen. Hier lebten einst deutsche Siedler:innen, als es noch Siebenbürgen hieß. Lange gehörte es zu Ungarn und ist geprägt von der österreichisch-ungarischen Monarchie. Besonders in Sibiu oder Herrmannstadt findet man noch viele deutsche Einflüsse. Auf Bahnstrecken, in die der ungarische Staat investieren will und die zum Teil schon ausgebaut sind, reisen die Zuschauer:innen gen Osten, nach Brasov. Sie besuchen einen der letzten wilden Urwälder Europas und die Burg Bran, die dem irischen Autoren Bram Stoker als Inspiration für seinen Roman "Dracula" gedient haben soll.
19:30
Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.
19:55
C02 aus der Atmosphäre herausfiltern, das ist ein großes Thema im Kampf gegen den Klimawandel. Ein neuer Ansatz will mit Hilfe von Steinstaub Kohlendioxid im Ackerboden binden. Wie genau diese Methode funktioniert und welche Probleme es zur Zeit noch bei dem Verfahren gibt, erklärt Anja Reschke in "Wissen vor acht - Zukunft".
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Vor einhundert Jahren, zwischen den Weltkriegen, werden Fernreisen en vogue. Sie sind plötzlich ein gesellschaftliches Ereignis, keine Expeditionen mehr wie noch Jahre zuvor. Ein neues Gefühl ist geboren - das Fernweh. Mit bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen von Reisenden aus den Zwanziger- und Dreißiger-Jahren des vorigen Jahrhunderts, Fotografien von Bordfotografen und den Aufzeichnungen von Reiseschriftstellern zeichnet die zweiteilige Dokumentation eine Reise um den Globus nach. Richard Katz, Egon Erwin Kisch, Sofia Yablonska oder Joseph Roth veröffentlichten Berichte über ihre Weltreisen, ihre Sicht auf Moral und Sitten, Pass - und Zollkontrollen, Freuden und Erschwernisse einer Reise in die Ferne. Wie war Reisen damals, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte? Mit allen Gefahren, Unwägbarkeiten, aber auch ihrer Ruhe und Gelassenheit damals. Tipps aus Baedekers Reiseführern überraschen dabei ebenso wie die damalige Sicht auf die Welt: Der koloniale Blick auf den afrikanischen Kontinent oder der starke europäische Einfluss in Asien waren vor 100 Jahren "normal". Und wer damals durch Lateinamerika reisen wollte, musste entweder per Schiff um den Kontinent fahren oder mit der Eisenbahn über die Anden - Höhenkrankheit inklusive. Ein erstaunlicher, bewegender und authentischer Blick auf die Welt vor 100 Jahren und den Beginn eines Reisezeitalters, dass ohne Flugzeug, aber per Schiff und Bahn in vielen Dingen so ganz anders, in manchen aber auch schon genau so wie heute gewesen ist. Erzählt aus der Sicht derer, die damals diese Reisen unternommen haben. Die erste Folge führt von Leningrad über San Francisco nach Rio de Janeiro.
21:00
Vor einhundert Jahren, zwischen den Weltkriegen, werden Fernreisen en vogue. Sie sind plötzlich ein gesellschaftliches Ereignis, keine Expeditionen mehr wie noch Jahre zuvor. Ein neues Gefühl ist geboren - das Fernweh. Mit bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen von Reisenden aus den Zwanziger- und Dreißiger-Jahren des vorigen Jahrhunderts, Fotografien von Bordfotografen und den Aufzeichnungen von Reiseschriftstellern zeichnet die zweiteilige Dokumentation eine Reise um den Globus nach. Richard Katz, Egon Erwin Kisch, Sofia Yablonska oder Joseph Roth veröffentlichten Berichte über ihre Weltreisen, ihre Sicht auf Moral und Sitten, Pass - und Zollkontrollen, Freuden und Erschwernisse einer Reise in die Ferne. Wie war Reisen damals, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte? Mit allen Gefahren, Unwägbarkeiten, aber auch ihrer Ruhe und Gelassenheit damals. Tipps aus Baedekers Reiseführern überraschen dabei ebenso wie die damalige Sicht auf die Welt: Der koloniale Blick auf den afrikanischen Kontinent oder der starke europäische Einfluss in Asien waren vor 100 Jahren "normal". Und wer damals durch Lateinamerika reisen wollte, musste entweder per Schiff um den Kontinent fahren oder mit der Eisenbahn über die Anden - Höhenkrankheit inklusive. Ein erstaunlicher, bewegender und authentischer Blick auf die Welt vor 100 Jahren und den Beginn eines Reisezeitalters, dass ohne Flugzeug, aber per Schiff und Bahn in vielen Dingen so ganz anders, in manchen aber auch schon genau so wie heute gewesen ist. Erzählt aus der Sicht derer, die damals diese Reisen unternommen haben. Die zweite Folge führt von New York über Palästina bis zum Nordkap.
21:45
22:30
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23:55
Der Beruf des Bergführers, gezeigt am Beispiel einer Superbergwanderung über 14 Tage mit zehn Hütten und neun Dreitausendern: eine Tour von 16 Alpintouristen (sieben Männer, neun Frauen) durch die Stubaier Alpen in Tirol. Was muss ein Bergführer heute (1981) alles beherrschen? Sicherheit, Aufmunterung und Einschätzung der Leistungsfähigkeit der Gäste. Demokratie am Berg? Niemals.