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TV Programm für ARD-alpha am 30.03.2026

Jetzt

Einfach genial 18:45

Einfach genial

Infomagazin

Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?

Danach

Vom Ahorn bis zur Zwiebel 19:10

Vom Ahorn bis zur Zwiebel: Der Raps

Dokumentation

Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.

Die Frage 19:15

Die Frage: Ich habe getötet: Darf ich noch Polizistin sein?

Reportage

Nach dem tödlichen Polizeieinsatz beginnt für Polizistin Nele* eine neue Realität: Schuldgefühle, Selbstzweifel und ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags und Körperverletzung im Amt. Der Einsatz verschwindet nicht, sondern wird immer mehr Teil von Neles Alltag, Beruf und ihrem Selbstbild. Mit Oleg spricht Nele darüber, wie sich die Nachricht vom Tod des Mannes anfühlt, warum die Schuldgefühle auch dann bleiben, obwohl sie in Notwehr gehandelt hat und wie sich Neles Leben weiterhin verändert. Außerdem sprechen sie über die psychischen Folgen des Einsatzes: Trauma, posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Kontrollverlust und der lange Weg durch Therapie und Klinikaufenthalte. Die psychologische Psychotherapeutin und Trauma-Spezialistin Dr. Eva Herzog erklärt, wie PTBS entsteht, wie sie behandelt werden kann und warum es so wichtig ist, ein traumatisches Erlebnis nicht zu verdrängen.

nano 19:30

nano

Magazin

Protestforschung - Wie Soziologen den Massenprotest gegen Trump erforschen Millionen US-Amerikaner gingen am Samstag landesweit auf die Straße, um gegen die Politik der Regierung Trump zu demonstrieren. Doch welche Wirkung entfalten solche Massenproteste tatsächlich? In Washington begleiten wir eine Protestforsche-rin, die untersucht, wie große Demonstrationen politische Prozesse beeinflussen und welche sozialen Dynamiken hinter der Mobilisierung stehen. Jamming und Spoofing in der Luftfahrt Trotz hoher Sicherheitsstandards steht die zivile Luftfahrt vor wachsenden Cyberrisi-ken. GPS Jamming und Spoofing können Navigationssysteme manipulieren und Flugzeuge auf falsche Positionen leiten. Die osteuropäische Airline Wizzair zeigt erstmals in einem Simulatortraining, wie Crews auf Kartenverschiebungen und GPS Ausfälle im Cockpit reagieren. Die Europäischen Weltraumorganisation und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt arbeiten bereits an Technologien, die Navigationssysteme künftig widerstandsfähiger machen sollen. Übergewicht auf der Straße: Wie zu schwere LKW unsere Infrastruktur zerstören Die Fachhochschule Dortmund hat ein neues System entwickelt, das das Ladege-wicht von Lkw automatisch misst und dem Fahrer in Echtzeit auf das Smartphone übermittelt. Überladungen lassen sich so sofort erkennen - teure Bußgelder und Schäden an Straßen und Brücken können vermieden werden. Denn überladene 40 Tonner gelten als ein wesentlicher Faktor für marode Infrastruktur. Mit der neuen Technik könnten Verkehrswege künftig deutlich entlastet werden. Astra-Bridge - unten bauen, oben fahren Auch 2026 gibt es zahlreiche Großbaustellen auf Autobahnen in Deutschland, Öster-reich und der Schweiz - und damit das Risiko langer Staus. Die Schweiz setzt auf eine innovative Lösung: die mobile Astra Bridge. Sie führt den Verkehr erhöht über die Baustelle, sodass darunter gearbeitet werden kann. Das Konzept ermöglicht flüs-sigeren Verkehr, mehr Sicherheit und effizientere Bauabläufe. Konferenz zur Konvention zum Schutz wandernder Tierarten Auf der UN Artenschutzkonferenz in Campo Grande beschlossen die Vertragsstaa-ten, 40 weitere wandernde Tierarten - darunter Gepard, Schneeeule und mehrere Haiarten - unter strengeren internationalen Schutz zu stellen. Neue UN Daten zeigen, dass fast die Hälfte der geschützten Arten im Bestand zurückgeht und ein Viertel vom Aussterben bedroht ist. Durch strengere Schutzregeln und Maßnahmen gegen Übernutzung, Lebensraumverlust und Meeresverschmutzung soll dieser Rückgang gestoppt werden.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Länder-Menschen-Abenteuer 20:15

Länder-Menschen-Abenteuer: Die wilde Schönheit der Pyrenäen

Landschaftsbild

In dem Hochgebirgszug mit rund 200 Gipfeln über 3.000 Meter hoch, steilen Schluchten, abgeschiedenen Tälern und Bergdörfern leben die Menschen in enger Verbundenheit mit der wilden Natur. Doch so einzigartig die Pyrenäen sind, die meisten Menschen kennen sie nur von der Überquerung auf dem Weg von Frankreich nach Spanien. "Länder - Menschen - Abenteuer" begibt sich der Länge nach auf die Reise, vom Mittelmeer bis zum Atlantik durch die französischen Pyrenäen. Der Film ist zugleich eine Reise durch das Jahr in diesem besonderen Stück Europa. Der Pic du Midi de Begorre ist eines der Wahrzeichen der Pyrenäen. Der 2.877 Meter hohe Berggipfel liegt im Départemente Hautes-Pyrénées, berühmt für das Observatorium mit dem größten Spiegelteleskop Frankreichs. Mit einem weiteren Teleskop ließ die NASA in den 1960er-Jahren die Mondoberfläche nach geeigneten Landeplätzen für die Apollo-Mission absuchen. Im Winter geht es hier für Julie Constant auf eine Piste, um die sie alle Skifahrer*innen beneiden: Im Tiefschnee fährt sie 1.700 Höhenmeter vom Pic du Midi hinab ins Tal, durch enge Schluchten und mit waghalsigen Sprüngen von hohen Klippen. Das dürfen nur Menschen wie Julie: Sie ist ausgebildete Bergretterin und -führerin in diesem Gebiet und hier aufgewachsen. Ins Herz der Pyrenäen führt der Petit Train Jaune, der kleine gelbe Zug. Ein regulärer Nahverkehrszug, aber wohl auch der ungewöhnlichste der französischen Bahngesellschaft. Einige Wagen sind 100 Jahre alt. Für Régis Bienvenue und die anderen Techniker in der Werkhalle von Villefranche ist die Instandhaltung dieses Oldtimers eine Herausforderung. Im Sommer sind es dann aber hauptsächlich Touristen, die die Fahrt durch die engen Schluchten über schwindelerregende Brücken und durch zahlreiche Tunnel genießen. Gisèle Gouazé ist eine der letzten Schafzüchterinnen. Sie treibt ihre Herde noch jedes Frühjahr auf die Sommerweide im Hochgebirge. Für die traditionelle Transhumance, den Almauftrieb, ist sie mit ihrer Familie und 300 Schafen tagelang zu Fuß unterwegs. Doch seit in den Pyrenäen Braunbären wiederangesiedelt wurden, fallen jedes Jahr Hunderte Schafe den Bären zum Opfer. Ganze Herden geraten in Panik vor den Bären und stürzen die Klippen hinab. Auch Gisèle hat in einer der vorherigen Sommersaisons bereits über 200 Schafe verloren. Daher macht sie sich in diesem Jahr voller Sorgen auf den Weg hinauf auf die Sommerweide. Das Vallée d`Ossau ist die Heimat der Gänsegeier. Mit einer Flügelspannweite von 2,70 Metern gehören sie zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Didier Peyresqué seilt sich an den Steilwänden zu den Nestern ab. Riskant, doch notwendig, um die Jungvögel beringen zu können und damit zu schützen. Die Gänsegeier galten lange als vom Aussterben bedrohte Art. Inzwischen leben im Vallée d`Ossau, dem Tal der Geier, wieder über 140 Gänsegeierpaare. Die Pyrenäen sind nicht zuletzt eine der großen Herausforderungen der alljährlichen Tour de France, die Bergetappen sind traditionell die anstrengendsten des Radrennens. Marc Lebreton sammelt historische Fahrräder und fährt mit anderen Enthusiasten die legendären Routen auf originalen, 100 Jahre alten Rennrädern nach. Ohne Gangschaltung.

Amerikas Große Seen 21:00

Amerikas Große Seen: Natur extrem

Natur und Umwelt

Der zweite Teil zeigt die unglaublichen Tricks, mit denen die Tierwelt ihr Überleben an und in den Großen Seen sichert: Wölfe zum Beispiel machen hier oft Jagd auf Biber und fangen sogar Fische im Fluss! Der Flecken-Querzahnmolch geht als einziges bekanntes Wirbeltier eine Symbiose mit Algen ein: Sie versorgen die Brut der Molche mit Sauerstoff und werden dafür mit deren "Abfallprodukten" gedüngt. Noch ist unbekannt, warum die nordamerikanischen Gleithörnchen UV-Licht aussenden; skurril wirken die dank spezieller Kameras im winterlichen Wald aufgenommenen pinkfarbenen Bilder allemal! Die Natur stellt das Leben entlang der Großen Seen immer wieder vor existenzielle Herausforderungen: Manchmal schwappen regelrechte Eis-Tsunamis aufs Land. Plötzliche Kälteeinbrüche lähmen Fische, sodass Weißkopfseeadler sich wegen der leichten Beute zu Hunderten an manchen Flüssen versammeln. Die Großen Seen machen ihr eigenes Wetter: Blizzards, die berüchtigten Schneestürme, rasen durch Chicago, Detroit und Toronto. Dann wird häufig der Notstand ausgerufen und Stromausfälle betreffen Millionen Haushalte. Doch selbst zwei Meter Schnee innerhalb eines Tages machen manchen Bewohnern der Großen Seen nichts aus: Kanadaluchs und der Schneeschuhhase haben dicht behaarte Pfoten und versinken nicht in der weißen Pracht. Und wenn der Sommer kommt, tauchen Elche ab und weiden bis zu sechs Meter tief im See. Muscheln heuern tierische Transporteure an, um mit ihnen durch die Großen Seen zu schwimmen und Rotstreifenelritzen jagen als Fische in der Luft. In die Luft springen auch die asiatischen Silberkarpfen, wenn sie sich gestört fühlen. Gegen die schreckhaften Fische ist noch kein Kraut gewachsen. Und die invasive Art droht die Großen Seen vom Mississippi aus zu erobern. Andererseits kehren ehemals heimische Tiere zurück, wenn man sie lässt: In einem verwilderten Hafengebiet Torontos hat die Ohrenscharbe, eine Kormoranart, ein großartiges Comeback erlebt.

Der Moorbauer vom Kummerower See 21:45

Der Moorbauer vom Kummerower See: Ein Landwirt will das Klima retten

Reportage

Ein Landwirt rettet das Moor. Wiedervernässung heißt die Herausforderung. Moorbauer Henning Voigt muss schonend ernten, Natur erhaltend, wenn er ins Niedermoor am Kummerower See fährt. Schilf und Gräser mäht er erst im Juli nach der Blüte und ohne brütende Vögel zu gefährden. Viel Aufwand, der sich für ihn irgendwann auch bezahlbar machen muss. Auf großen Rollen fährt er die Gräser ins Bioheizkraftwerk Malchin. 500 Wohnungen und zwei Schulen beheizt er mittlerweile mit aus dem Moor gewonnener Wärme. Um als Landwirt von den Moorprodukten leben zu können, braucht es aber noch Zeit. Henning Voigt sieht sich selbst als Pionier. Er will den Spagat schaffen zwischen Klimaschutz und Landwirtschaft. Moorforscherin Franziska Tanneberger von der Universität Greifswald unterstützt ihn dabei. Denn sie weiß: liegen Moorflächen trocken, stoßen sie enorm viel schädliches Kohlendioxid aus, ein gefährliches Treibhausgas. Ginge es nach ihr, müssten alle Moorflächen wieder vernässt werden. Am Kummerower See erforscht sie, welche Tier- und Pflanzenarten sich auf den wieder nassen Moorflächen von Henning Voigt ansiedeln. Auch Tiny-House-Konstrukteur Torsten Galke ist an Paludikulturen interessiert: Pflanzenarten, die auf Moorflächen wachsen. Denn er verbaut sie in kleinen Häusern auf Rädern als Naturdämmmaterial, eine nachhaltige Alternative zu Styropor. Moorschutz und Wirtschaftlichkeit: ein Zukunftsthema.

Klimazeit 22:15

Klimazeit

Infomagazin

Schnee in Spanien Klimaforscher bezeichnen den Mittelmeer-Raum als Hotspot des Klimawandels. Da denken viele sofort an Hitze und Trockenheit. Stimmt und es gibt noch ein anderes Extrem: Sehr viel Niederschlag in kurzer Zeit. Das hat Spanien in den vergangenen Wochen erlebt. Da es im Norden des Landes in diesem Jahr auch noch kalt war, gibt es ungewöhnlich viel Schnee. Alles halb so schlimm? Viel Schnee in den Pyrenäen, auch bei uns war es Anfang des Jahres lange kalt. Ist die Klimaerwärmung also gar nicht so dramatisch, fragen wir Prof. Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Er ist Professor für Klimasystem und Wasserhaushalt im Globalen Wandel an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das neue Klimaschutzprogramm Bis zum Jahr 2030 hat sich Deutschland einiges vorgenommen, 65% weniger THG im Vergleich zu 1990. Bis 2045 soll das Land dann ganz treibhausgasneutral sein. Das ist im bereits vorhandenen Klimaschutzgesetz so festgelegt. Doch wie sieht der Weg dahin aus? Die Bundesregierung plant das im neuen Klimaschutzprogramm. Theorie und Praxis? Der Plan ist gefasst, die Maßnahmen klar - nur, es ist nicht der erste Plan der viel verspricht und doch versandet. Was vom neuen Programm zu halten ist, ein Kommentar.

alpha Uni 22:30

alpha Uni: Studium: Biologie, Modedesign, Kunst

Erwachsenenbildung

Julia studiert an der TUM School of Life Sciences in München im dritten Mastersemester Biologie, eines der beliebtesten naturwissenschaftlichen Studienfächer. Mustafa studiert Modedesign an der Hochschule Hannover und Pina studiert angewandte Kunst an der Westsächsischen Hochschule Zwickau.

Campus Talks 23:00

Campus Talks: Energie-Materialien, inspiriert aus der Natur - Warum sind Berührungen wichtig?

Wissenschaft

Diesmal verrät uns die Materialforscherin Anna Schenk von der Universität Bayreuth, wie die Natur zur Entwicklung neuartiger Energie-Materialien inspiriert. Und die Neurowissenschaftlerin Merle Fairhurst von der Universität der Bundeswehr München erläutert, was Berührungen für uns bedeuten - und welche Folgen es für uns hat, wenn sie fehlen.

The Day - News in Review 23:30

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.