12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
TELE-GYM aktiv & beweglich mit 60+ mit Gabi Fastner Zwanzig Jahre 50 bleiben! Mit diesem Training schaffen Sie das! Bewegung ist die beste Möglichkeit, ein gesundes und selbständiges Leben bis ins hohe Alter zu führen. Ohne Bewegung lassen wichtige Funktionen nach, die Muskeln werden schwächer, die Gelenke unbeweglicher, das Gleichgewicht schwindet. Unser Körper erhält nur die Funktionen, die er auch nutzt und im Alltag braucht! Schuld ist also nicht allein der Alterungsprozess, sondern auch wie die körperlichen Fähigkeiten trainiert werden. Mit den täglichen kurzen Trainingseinheiten bleiben Sie sowohl körperlich als auch geistig mobil und fit. Sie gewinnen an Sicherheit im Alltag und werden gesund älter. Durch das Schulen der Sinne verbessern Sie Ihre Reaktionsgeschwindigkeit und vermeiden Verletzungen und Stürze. Das sanfte, dynamische Figur- und Gesundheitstraining sorgt für ein jugendlich frisches und sicheres Auftreten. Trainieren und stabilisieren Sie Ihre Körpermitte und formen Sie so nicht nur Ihre Taille und einen schlanken Bauch, sondern halten Sie dadurch Ihre inneren Organe an der richtigen Stelle! Ein intelligentes Training das Sie fordert, aber nicht überfordert! Dadurch sehen Sie nicht nur jünger und attraktiver aus, sondern Sie fühlen sich auch so!
13:15
13:30
Wann und warum verhalten wir uns egoistisch, wann und warum selbstlos und altruistisch? Was ist Altruismus überhaupt? Der Mensch hat sich schon immer mit der Frage auseinandergesetzt, warum es Egoismus und Altruismus gibt und auch geben muss. Das Menschenbild hat sich über die Jahrtausende an diesem Punkt immer wieder verändert und entwickelt. Neue Erkenntnisse oder Interpretationen zogen neue Sichtweisen mit sich. Altruismus und Egoismus bleiben nicht nur Begriffe - der Film setzt sie in den Kontext der Empathiefähigkeit als Basis für ein ethisches Grundverständnis. Der Fokus liegt auf altruistischem Verhalten und dessen tiefe Verankerung im Menschen. Anhand von empirischen Versuchen mit Kindern erklärt der Entwicklungspsychologe Prof. Michael Tomasello, dass wir Menschen schon früh das Verständnis für Altruismus zeigen und evolutionär sogar zeigen mussten. Denn nur so konnten wir überleben und unsere Nachkommenschaft sicherstellen.
14:00
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
14:25
14:45
Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.
15:15
Wie clever Krokodile bei der Jagd vorgehen, zeigen einzigartige Aufnahmen aus Tansania. An den Ufern des Grumeti gräbt sich ein großer Krokodilbulle geschickt in ein flaches Wasserloch ein, um seine Opfer mit einem Überraschungsangriff zu überwältigen. Eine Intelligenzleistung, die man einem archaischen Wesen, dessen Gehirn gerade einmal die Größe einer Walnuss hat, nicht zutrauen würde. Mithilfe neuester HD-Zeitlupentechnik werden zudem die erstaunlichen Jagdstrategien der Raubtiere sichtbar. Mit mehr als 2.000 Bildern pro Sekunde wird jeder Angriff zu einem visuellen Ereignis der Extraklasse. Die Weibchen bewachen über drei Monate ihre Gelege und verteidigen sie gegen Eierdiebe. Vor allem Nilwarane belagern die Nester. Einige Mütter haben aber überraschende Alliierte - Wassertriele. Die Vögel bauen ihr Bodennest ganz in der Nähe der Krokodilgelege. Sobald ein Waran kommt, wehren sie ihn mit aggressiven Angriffen ab. So beschützen sie nicht nur ihre eigenen Eier, sondern auch die der Krokodile. Auch die Vögel ziehen ihren Vorteil aus der Allianz. Oft werden ihre Nester von Flusspferden platt getreten, doch die großen Kolosse meiden die Nähe von Krokodilen.
16:00
Wie clever Krokodile bei der Jagd vorgehen, zeigen einzigartige Aufnahmen aus Tansania. An den Ufern des Grumeti gräbt sich ein großer Krokodilbulle geschickt in ein flaches Wasserloch ein, um seine Opfer mit einem Überraschungsangriff zu überwältigen. Eine Intelligenzleistung, die man einem archaischen Wesen, dessen Gehirn gerade einmal die Größe einer Walnuss hat, nicht zutrauen würde. Mithilfe neuester HD-Zeitlupentechnik werden zudem die erstaunlichen Jagdstrategien der Raubtiere sichtbar. Mit mehr als 2.000 Bildern pro Sekunde wird jeder Angriff zu einem visuellen Ereignis der Extraklasse. Die Weibchen bewachen über drei Monate ihre Gelege und verteidigen sie gegen Eierdiebe. Vor allem Nilwarane belagern die Nester. Einige Mütter haben aber überraschende Alliierte - Wassertriele. Die Vögel bauen ihr Bodennest ganz in der Nähe der Krokodilgelege. Sobald ein Waran kommt, wehren sie ihn mit aggressiven Angriffen ab. So beschützen sie nicht nur ihre eigenen Eier, sondern auch die der Krokodile. Auch die Vögel ziehen ihren Vorteil aus der Allianz. Oft werden ihre Nester von Flusspferden platt getreten, doch die großen Kolosse meiden die Nähe von Krokodilen.
16:45
Mitten im Pazifik, im größten Ozean der Erde, liegt Französisch-Polynesien. Fernab der kommerziellen Hauptstadtinsel Tahiti befinden sich die Marquesas - ein Inselarchipel mit einer atemberaubenden Landschaft und rauer Schönheit. Die meisten Menschen hier leben zwischen jahrhundertealten Traditionen und moderner Technologie. Für ihre Anbindung an den Rest des Landes sorgt die "Aranui" - eine kuriose Mischung aus Fracht- und Kreuzfahrtschiff. Alle zwei Wochen macht sie sich auf den Weg durch das unendlich weite Blau - beladen mit allem, was die Marquesianer nicht selbst herstellen können.
17:30
Moderatorin Annette Krause begleitet einen Wanderschäfer zum Engelbergtunnel. Von dort oben hat man eine prächtige Aussicht in die Region. Sie besucht in Leonberg den historischen Pomeranzengarten und die Altstadt mit vielen Fachwerkbauten. Ein Leonberger Künstler arbeitet im ehemaligen Frauengefängnis an seinen Kunstwerken. Aus Leonberg kommt auch die junge Künstlerin Jenny Marsala, die mit ihren Songs auf YouTube hunderttausende junger Menschen anspricht. Die Nachbarstadt Gerlingen gilt als reichste Gemeinde Deutschlands. Das liegt wohl an den schwäbischen Tugenden, die von der Hausfrau Erna Schwätzele mustergültig repräsentiert werden. Renningen im Leonberger Dreieck verfügt über ein viel besuchtes Naturtheater und über eine Krippenausstellung, die nicht nur vor Weihnachten einen Besuch wert ist. Und aus Warmbronn stammen zwei bedeutende Persönlichkeiten, der Schriftsteller Christian Friedrich Wagner und der Architekt Frei Otto.
18:15
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
18:45
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
19:30
Am 6. März 1787, wurde Joseph Fraunhofer geboren, einer der bedeutendsten deutschen Naturwissenschaftler und Namensgeber der renommierten Fraunhofer-Gesellschaft. Selbstentwickelte optische Instrumente ermöglichten es dem genialen Optiker und Physiker, grundlegende Forschungsarbeiten im Bereich von Licht und Optik durchzuführen, die bis in die Gegenwart die Grundlage für die moderne Astronomie darstellen. Diese dreiteilige Sendereihe in BR-alpha stellt Leben und Entdeckungen Fraunhofers vor. Die Dokumentation mit Spielszenen wurde in High Definition (HD) an den Originalschauplätzen gedreht. Joseph von Fraunhofer verlor mit 12 Jahren seine Eltern. Zunächst erlernte er den Beruf des Drechslers, wurde dann aber Glaser und schließlich Optiker. Er arbeitete in der Werkstatt des bekannten Erfinders Georg von Reichenbach. Schon im Alter von 22 Jahren erlangt er in dieser Werkstatt eine Stelle als verantwortlicher Leiter. Fraunhofer erweiterte die Palette der Produkte erheblich und vergrößerte damit auch deren wirtschaftlichen Erfolg. Die konkurrenzlos hervorragenden Instrumente und seine wissenschaftlichen Leistungen wie Erfindungen, etwa Fraunhofers Spektrometer, brachten ihm national und international großen Ruhm und viele Ehrungen ein. Der bayerische König ernannte ihn schließlich zum Ritter des Civilverdienstordens und erhob ihn damit in den Adelsstand. Joseph von Fraunhofer starb 1826, im Alter von 39 Jahren, an Lungentuberkulose.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die "Aranui", ein kurioser Zwitter aus Fracht- und Kreuzfahrtschiff, sorgt dafür, dass die Menschen der abgelegenen Inseln mit den Gütern versorgt werden, die sie für das alltägliche Leben benötigen. Nach einer Woche durch das unendliche Blau des Pazifischen Ozeans erreicht das Schiff die Insel Ua Huka im Norden des Marquesas-Archipels. Zwar hat die Crew der "Aranui" die Bucht dieser isolierten Insel schon unzählige Male angesteuert, aber es ist jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung. Die Strömung droht das Schiff an die Steilküsten der Bucht zu drücken. Die Crew muss es mit riskanten Manövern in der Bucht vertäuen, bevor sie die Waren an Land bringen kann. Genauso wild wie die See vor Ua Huka ist die Insel selbst. Dicht bewaldete Gebirge wechseln sich ab mit weiten Steppen. Hier ist Vohi Brown zu Hause, der mit seiner Familie auf Ua Huka die heimischen Wildpferde fängt und zähmt. Das geschieht auf eine überlieferte Weise, die Tradtion des Wildpferdfangs wird von Generation zu Generation weitergegeben. Vohi ist jetzt der Lehrmeister seiner Kinder. Zurück auf der "Aranui" geht es weiter zur benachbarten Insel Noku Hiva. Sie ist leichter anzusteuern als Ua Huka, aber auch sie darf mit ihren steil abfallenden vulkanischen Klippen nicht unterschätzt werden. Vom kleinen Fischereihafen gelangt man zu einem echten Kuriosum: Hier, am Ende der Welt, findet sich das kleinste Gefängnis Frankreichs. Mit seinen drei Wärtern und vier Insassen wirkt das polynesische Zuchthaus eher idyllisch. Zäune und Gitter sucht man hier vergeblich, stattdessen ist das Gebäude von Bananenstauden umgeben. Es ergreift aber niemand die Flucht, Wärter und Gefangene pflegen einen respektvollen Umgang, der sogar eine gelegentliche Partie Boule erlaubt. Gefängnis auf marquesianische Art. Auf dem Weg vom Marquesas-Archipel nach Bora-Bora steuert die "Aranui" ein weiteres Mal das Tuamoto-Archipel an. Die Unterwasserwelt vor den Riffen der polynesischen Insel Rangiroa ist ein Tummelplatz für Delfine. Doch Delfinforscherin Pamela Carzon hatte auf ihren letzten Tauchgängen trotzdem kein Glück. Das soll sich an diesem Tag ändern. Mit ihrem Forschungskollegen macht sie sich auf den Weg, um bestimmte Verhaltensweisen der faszinierenden Meeressäuger zu analysieren. Während die kleine Expedition noch auf der Suche nach Delfinen ist, machen sich zwei Harpunenfischer in einer benachbarten Bucht bereit. Harpunenfischen liegt den Bewohnern im Blut, es ist eine Art Nationalsport in Polynesien. Viele Inselbewohner können schwimmen, bevor sie laufen können. Die Jagd mit Harpunen ist aber trotzdem nichts für schwache Nerven, denn die vielen Haie machen den Fischern gerne die frische Beute strittig. Die "Aranui" steuert ihr letztes Ziel dieser 3000 Kilometer langen Reise durch den Pazifik an: Bora-Bora. Schon der erste Anblick von Weitem entspricht allen Südseeklischees: eine türkisblaue Lagune mit vereinzelten kleinen Inseln, umringt von weißen Stränden. Die Bewohner wissen, was für einen Schatz es hier zu schützen und zu bewahren gilt. Wenn Yann Chung morgens zur Arbeit fährt, ist das eine Szene wie aus dem Spielfilm. Er durchquert die türkis schimmernde, glasklare Lagune mit einem Va`a, einem Auslegerpaddelboot. Yann hat sich vom Gepäckträger zum Kapitän hochgearbeitet und steuert für Touristen den ersten Elektro-Katamaran durch die Lagune. Ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und zum Schutz des fragilen Ökosystems. Die "Aranui" verlässt Bora-Bora wieder in Richtung Heimathafen Papeete auf Tahiti und hat eine Rundfahrt von über 3000 Kilometern hinter sich. Die vordere Frachtschiffhälfte ist vollgepackt mit Waren aus den abgelegenen Inseln Französisch-Polynesiens.
21:00
"20 Kilogramm abnehmen in nur einem Jahr!" - "Wunschgewicht in nur drei Monaten" - diese Versprechungen sollen sich durch neuartige Präparate erfüllen, die dem Gehirn ein Sättigungsgefühl vermitteln - als "Abnehmspritze" sind sie aus Medien und Arztpraxen bekannt. Doch wie wirksam sind die Wirkstoffe Semaglutid und Tirzepatid? Welche Nebenwirkungen haben sie, wie groß ist die Gefahr eines Jojo-Effektes und damit einer noch stärkeren Gewichtszunahme? Die Dokumentation begleitet die Wissenschaftsjournalistin und Filmautorin Dagmar Stoeckle ein Jahr auf ihrem Weg durch Hochs und Tiefs einer "Abnehmspritzen"-Therapie. Wie rund die Hälfte der Deutschen leidet sie an Übergewicht, in ihrem Falle mit lebensbedrohlichen Folgen. Noch fehlen Langzeitstudien der "Abnehmspritze". Erste wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben ein zwiespältiges Bild. Die Abnehmspritze hilft zwar, in kurzer Zeit viel Gewicht zu verlieren, doch es drohen möglicherweise schwere Nebenwirkungen wie Entzündungen oder Sehstörungen.
21:45
Eine Welt ohne Sucht - das klingt so realistisch wie der Bau einer Metropole auf dem Mars. Besonders harte Drogen mit starkem Suchtdruck, wie das Schmerzmittel Fentanyl, führen bei vielen Betroffenen zu Rückfällen. Die Suchthistorikerin Helena Barop ordnet ein, wie die zunehmende Verfügbarkeit und die gesellschaftliche Präsenz von Drogen zu einer süchtigen Gesellschaft beitragen. Der Neurowissenschaftler Colin Haile von der Universität Houston will das Problem an der Wurzel packen und Sucht verhindern, bevor sie entstehen kann. Er forscht an einer Anti-Fentanyl-Impfung. Diese soll dafür sorgen, dass Fentanyl im Körper nicht mehr wirkt. Doch warum werden wir überhaupt süchtig? Das liegt vor allem daran, dass das Belohnungssystem im Gehirn darauf ausgelegt ist, auf bestimmte Reize anzusprechen - Drogen docken häufig genau dort an, wo auch körpereigene Stoffe wirken. "Es ist so, dass Drogen letztendlich das System kidnappen", erklärt der Psychopharmakologe Rainer Spanagel. Trotz gleicher Anatomie ist die individuelle Suchtanfälligkeit sehr unterschiedlich. Der Genetiker Markus Hengstschläger von der Universität Wien zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit und Geschwindigkeit einer Suchtentwicklung durch ein Zusammenspiel von Genetik und Umwelt bestimmt wird. Aber was wäre, wenn wir jede Form von Sucht beseitigen könnten - und damit auch jeden Rausch? Wollen wir das überhaupt?
22:15
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
23:00
In dieser Folge stellt sich die 15-jährige Schülerin Johanna einer medizinischen Herausforderung: Innerhalb von 15 Minuten soll sie ein steriles Pflaster wechseln. Dabei ist besondere Sorgfalt gefragt, denn die Wunde darf nicht mit Keimen in Kontakt kommen und die Patientin soll sich wohlfühlen. Unterstützung erhält Johanna von der Auszubildenden Tea, die ihr per Funkgerät fünf Tipps gibt und auf mögliche Fehler hinweist. Am Ende entscheidet eine Ärztin, ob Johanna die Aufgabe erfolgreich gemeistert hat. Beruf: Medizinische/-r Fachangestellte/-r Ausbildungsart: Anerkannter Ausbildungsberuf Ausbildungsdauer: 3 Jahre Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule Was macht man in diesem Beruf? Büro und Behandlung: MFAs sind Multitalente. Sie kümmern sich z.B. in Arztpraxen um die Organisation, Medikamentenbestellungen, Terminkoordination und Abrechnungen. Sie führen aber auch Behandlungen selbst durch, wie etwa Blutabnehmen, Verbandswechsel oder Laboruntersuchungen. Dabei haben sie Kontakt mit vielen Patientinnen und Patienten und sollten stets ein offenes Ohr für sie haben. In jeder Folge von "JobChallenge" wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt's in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
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DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.