20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Es muss nicht immer Miami sein - Urlaub in Florida geht auch deutlich unaufgeregter. In Fort Myers und den umliegenden Inseln Sanibel und Captiva, scheinen die Uhren etwas langsamer zu laufen als in den USA sonst üblich. Ruhe statt Rummel ist die Devise an Floridas Westküste, es geht fast schon etwas familiär zu, überschaubar - bis auf die Strände, die ziehen sich ewig! Außerdem typisch: Bunte Cottages, geschichtsträchtige Residenzen, Palmen und Meer, dazu exotische Tiere und nahezu unberührter Natur - unterwegs an Land- oder auf Wasserwegen, am Strand oder auf dem Meer gibt es unzählige Möglichkeiten die Region in ihrer Vielfalt zu entdecken. "City of Palms" wird Fort Myers auch genannt - kein Wunder, mehr als 2000 Königspalmen säumen die Hauptstraße des Ortes, den McGregor Boulevard, auf einer Länge von 25 Kilometern. Die Allee wurde von dem Erfinder Thomas Aiva Edison angelegt, der Fort Myers in den 20er Jahren zu seinem Winterquartier machte. Seine ehemalige Winterresidenz und die des Automobilherstellers Henry Ford liegen ebenfalls an dieser Straße und sind heute eine Touristenattraktion. Die meisten aber kommen aus einem anderen Grund in die Stadt: hier soll es einen der schönsten Sonnenuntergänge überhaupt geben! Tatsächlich füllt sich der Pier am Fort Myers Beach am frühen Abend mit Schaulustigen, die eben dieses Spektakel am Himmel genießen wollen. Mit Applaus wird die Sonne an beinahe jedem Abend über dem Golf von Mexiko verabschiedet - was für eine Show!
21:00
Eine Tour zu den abenteuerlichsten Orten in Nordrhein-Westfalen: Filmemacherin Marika Liebsch hat Menschen getroffen, die den Adrenalin-Kick suchen und sich trauen, dabei die eigenen Grenzen auszutesten. Kopfüber durch Baumwipfel bergab rasen, zwischen Himmel und Erde am Gichtrohr eines alten Stahlwerks empor klettern, tief unter der Erde durch einen verlassenen Bergwerksschacht tauchen ... Die Dokumentation "NRW extrem - Voll auf Adrenalin" zeigt, wo man solche Abenteuer erleben kann.
21:45
Andreas Haug kennt keine Hindernisse, lässt sich nicht ausbremsen - Andy ist ein Parkour-Sportler. Einen Sportplatz braucht er dafür nicht, die Stadt ist seine Arena. Er spielt mit Hindernissen, überwindet mit seinem Körper alles, was sich ihm in den Weg stellt. Bei der Turnweltmeisterschaft in Stuttgart ist er dabei. Parkour soll dort ein Höhepunkt werden. Parkour bedeutet, per Salto, Schraube und Sprung im Weg stehende Barrieren effizient und schnell zu überwinden. Was bei den Könnern elegant aussieht, ist hartes Training. Schon als Kind besorgte sich Andy Haug eine alte Matratze und übte im Garten der Eltern in Freudenstadt die ersten Salti. Inzwischen macht er es sich zur Lebensaufgabe, diesen Sport in der Gesellschaft und im Bewusstsein der Zuschauerinnen und Zuschauer fest zu verankern. Der Parkour-Nationaltrainer hatte offiziell die Aufgabe, seine Trend-Sportart bei der Turn-WM 2019 in Stuttgart groß herauszubringen. Der Schlossplatz wurde dort zur Bühne für den großen Auftritt. Da blieb nicht viel Zeit für seinen "Nebenjob" als Stuntman in Krimis und als Double bei Filmproduktionen. Dann hieß es: Alle Hindernisse überwinden, damit bei der WM alles klappt, um Parkour zu etablieren.
22:15
Warum sind die Finnen Rekordweltmeister, was das Glück betrifft? Achtmal in Folge wurden sie Sieger des "World Happiness Reports" der Vereinten Nationen. Die Deutschen sind mit Platz 22 gerade mal im Mittelfeld; Kinder und Jugendliche sind mit Platz 47 geradezu unglücklich. In Finnland ist auch diese Altersgruppe in den "Top 10". Auf den ersten Blick passt das Ergebnis des Weltglücksberichtes so gar nicht zum kalten, dunklen Norden. Die Winter sind hart. Viele Finnen haben ein Alkoholproblem. Russland ist eine direkte Bedrohung. Die Wirtschaft stagniert - ähnlich wie in Deutschland. Trotzdem fühlt sich die große Mehrheit der Finnen glücklich. Autor Andreas Kegel begibt sich mit der finnischen Schauspielerin Meri Koivisto auf Spurensuche nach der Glücksformel der Finnen: Was haben die Natur, Sauna, Karaoke mit dem Glück zu tun? Können wir Glück lernen? Wieviel Glück steckt in den Genen? Er spricht dazu natürlich mit den Finnen selbst, aber auch mit Forscherinnen und Forschern der Genetik, Soziologie, Philosophie und Neurologie. Auch in Deutschland sucht Meri nach dem Glück. Bei der Recherche stößt sie auf eine badische "Glücksstadt" und erlebt, wie gemeinsames gesellschaftliches Engagement zum Glücksgefühl beiträgt. Sie besucht eine finnische und eine deutsche Schule und lernt, dass gute Bildung Kindern und Jugendlichen helfen kann. Ließe sich also das finnische Glück auf Deutschland übertragen? Das wäre eigentlich gar nicht so schwer, sagt Meri. Auch in Deutschland gibt es Menschen und Regionen, die zeigen, wie das geht.
23:00
Quantencomputer haben das Potential in absehbarer Zeit unsere Weltordnung zu verändern. Markus Pflitsch, CEO von Terraquantum, Chef des deutsch-schweizer Start-ups Terra Quantum, eklärt im "7 Fragen-Zukunft"-Interview, welche Auswirkungen Quantencomputer auf unser aller Leben bald haben könnten.
23:30
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:15
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
00:45
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
01:45
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:00
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:15
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
04:10
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:25
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.