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TV Programm für ARD-alpha am 12.05.2026

Jetzt

Vom Ahorn bis zur Zwiebel 14:25

Vom Ahorn bis zur Zwiebel: Die Heckenrose

Dokumentation

Pflanzen in unserer Umgebung

Danach

Die Frage 14:30

Die Frage: KI-Betrug? Wie Deep Fakes unser Vertrauen zerstören können

Reportage

Ländermagazin aus Bayern 14:45

Ländermagazin aus Bayern: Altes bewahren

Regionalmagazin

22 weibliche Musikacts an zwei Tagen in drei Münchner Locations: das actionella - ein Festival von Frauen für Frauen. Aber, braucht's sowas wirklich? Leider ja, sagen die Organisatorinnen, denn die Zahlen sehen düster aus: In der deutschen Musikbranche arbeiten immer noch unter 30 Prozent Frauen, nicht nur auf der Bühne, sondern auch in Management, Technik oder Booking. Gerade mal 5 Prozent weibliche Künstler spielten beispielsweise bei Rock am Ring im Jahr 2022. Das wollten die Macherinnen des neuen Musikfestivals ändern. Bei ihrem Event dreht sich natürlich alles um Musik, aber in Workshops und Podiumsdiskussionen geht es auch um Austausch und um gegenseitige Unterstützung. Und das Beste: Egal wie alt man ist, egal, welchem Geschlecht zugehörig oder nicht: Jeder ist willkommen.

The Earthshot Prize - Repairing Our Planet 15:15

The Earthshot Prize - Repairing Our Planet: Earthshot 5 - Eine abfallfreie Welt aufbauen

Natur und Umwelt

Im Herbst 2020 rief Prinz William, knapp zwei Jahre bevor er Thronfolger des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland wurde, den so genannten "Earthshot Prize" ins Leben, den bislang ehrgeizigsten und höchstdotierten internationalen Umweltpreis, mit dem Ziel bis zum Jahr 2030 einen echten Wandel beim Klima-, Natur- und Umweltschutz herbeizuführen. Die fünfteilige Doku-Reihe mit Vorworten von Prinz William und dem renommierten Naturfilmer Sir Richard Attenborough beleuchtet die fünf zentralen Aufgaben der Menschheit, die "Earthshots", um unseren zerbrechlichen Planeten und das wertvolle Leben auf ihm zu retten: "Eartshot 1" ist der Schutz und die Wiederherstellung der Natur, damit die Wildnis nicht weiter schrumpft, sondern wieder zu wachsen beginnt. "Earthshot 2" ist die Verbesserung des Klimas, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur zu stoppen. "Earthshot 3" ist die Reinigung der Luft, damit wir alle gesund atmen können. "Earthshot 4" ist die Wiederbelebung unserer Ozeane, damit sie wieder so reich und vielfältig werden wie früher. "Earthshot 5" ist der Aufbau einer abfallfreien Welt, indem wir sicherstellen, dass die Abfälle eines Prozesses zu Rohstoffen für den nächsten werden. Es handelt sich um die fünf größten Herausforderungen, die laut ExpertInnen unbedingt bewältigt werden müssen, um das Blatt noch zu wenden. Daher vergibt die "Eartshot Prize"-Stiftung in jedem dieser Bereiche bis 2030 jährlich jeweils eine Million Pfund Preisgeld an Projekte, die die größten Aussichten haben, den Planeten wieder zu reparieren.

Gute Nachrichten vom Planeten 16:15

Gute Nachrichten vom Planeten: Wie wir Mode fair und grün machen

Natur und Umwelt

Länder-Menschen-Abenteuer 16:45

Länder-Menschen-Abenteuer: Hawaii - Vulkaninseln mit Südseeflair

Landschaftsbild

In dieser Sendung werden die unterschiedlichsten Destinationen vorgestellt. Der Zuschauer lernt mehr über Kultur, Landschaft und die Menschen, die dort leben. Da möchte man gleich in den Flieger steigen.

Expedition in die Heimat 17:30

Expedition in die Heimat: An der Ruwer dreht sich was

Land und Leute

Ein Sammler hütet wahre Schätze in seinem riesigen Lokschuppen in Hermeskeil. Moderator Steffen König sieht sich dort die Dampflok-Giganten an, die hier früher entlang stampften. Er wandert zum Ursprung der Ruwer und folgt dann mit dem Rad ihrem Verlauf bis zur Moselmündung in Trier. Auf diesem Weg findet er viele alte Mühlen und ihre bewegten Geschichten. Auch die Ruwer hat sich bewegt in den letzten Jahren. Dank eines groß angelegten Gewässerprojektes darf sie sich nun an vielen Stellen wieder ganz natürlich schlängeln und muss sich nicht mehr an begradigten Ufern entlang bewegen. Die ursprüngliche Natur lockt so manchen Radfahrer und Wanderer in den Osburger Hochwald. König lernt Menschen kennen, die diesen Landstrich lieben, gestalten und bewirtschaften und die spannende Geschichten erzählen können - von der Römerzeit bis heute.

Querbeet 18:15

Querbeet: Mini-Teich pflegen

Pflanzen

Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.

Quarks 18:45

Quarks: Das Salz-Paradox - Warum wir ohne nicht leben können

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

nano 19:30

nano

Magazin

T Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Länder-Menschen-Abenteuer 20:15

Länder-Menschen-Abenteuer: Hawaii - Vulkaninseln mit Südseeflair

Landschaftsbild

Hawaii ist ein immergrüner Traum einer Inselwelt mitten im Pazifik. Die Berge im Osten und Norden sorgen dafür, dass es oft regnet, weiter im Süden und Westen dieses Inselreiches sind sonnenhungrige Menschen an traumhaften Stränden zu finden. Die Inseln sind reich an Vegetation, und doch kann hier kaum Gemüse angebaut werden. Die Felder sind nass und tief, für Maschinen ungeeignet. Ein Knochenjob für die Taro-Bauern, denn das Pflanzen und die Ernte der Brotfrucht ist reine Handarbeit. Für Lindsey Haraguchi gibt es kaum etwas Schöneres. Ihre Familie bewirtschaftet die Felder seit fünf Generationen. Eine Tradition, die Lindsey unbedingt aufrechterhalten will. Das geht auch Sig Zane so, auch wenn er auf einem ganz anderen Feld aktiv ist. Er entwirft und produziert HawaiihHemden und gilt in dieser Disziplin als einer der erfolgreichsten Designer der Welt. Seine Inspiration und die Vorlagen für seine Motive holt er sich aus dem Wald, zum Beispiel aus den Blättern der Koa-Bäume. Mit Koa-Bäumen arbeitet auch die Surflegende Tom Pohaku Stone. Er schnitzt daraus traditionelle Surfbretter. Die sind natürlich, verglichen mit den heutigen Boards, viel zu lang und auch zu schwer. Aber ihm geht es dabei nicht um Platzierungen und Siege. Es ist das Bewahren eines kulturellen Erbes, das ihn antreibt. Sein Wissen, seine Erfahrung, auch im Handwerk, gibt er gerne an Jüngere weiter. Die Menschen, die auf Hawaii leben, achten sehr auf ihre Umwelt. Dazu zählt auch Melanie Hutchinson. Die Biologin engagiert sich sehr dafür, die Bestände der Haie vor Hawaii zu erhalten. Das geht nicht gegen den Widerstand der Fischer, für die der Hai ein Nahrungskonkurrent ist, sondern nur zusammen mit ihnen. Gemeinsam erforschen sie das Verhalten der faszinierenden Raubtiere. Denn je besser man sie versteht, desto besser kann man auch mit ihnen umgehen. Um traditionelle Fischzucht kümmert sich Hano Naehu. Er hat gerade seine Teiche saniert. Er sagt: "Nur weil man in der Zeit zurückgeht, bedeutet es nicht, dass man sich rückwärts bewegt. Unsere Zukunft sollte mehr wie unsere Vergangenheit aussehen als wie unsere Gegenwart."

Mein Körper. Mein Gedächtnis. Wie wir es verbessern können 21:00

Mein Körper. Mein Gedächtnis. Wie wir es verbessern können

Dokumentation

Unser Gedächtnis ist eine Maschine der Superlative: es verarbeitet in jeder Sekunde unvorstellbar große Mengen an Informationen, entscheidet, was wichtig ist und was nicht, speichert ab, was wir erleben und lernen. Damit macht es uns auch zu dem, was wir sind. Die gespeicherten Erlebnisse und Gefühle, das bewahrte Wissen - all das verbindet uns mit uns selbst und mit unserer Vergangenheit. Wie aber kann man das Gedächtnis verbessern und leistungsfähiger machen? Wie können wir es fit und gesund halten? Und was passiert, wenn es uns verlässt? Die Dokumentation begleitet Menschen, die auf unterschiedliche Weise mit dem Thema "Gedächtnis" verbunden sind. Nicole Adam verliert mit Ende Vierzig durch mehrere Hirnschläge ihre Erinnerungen. Entschlossen kämpft sie darum, ihr Gedächtnis wieder zurückzugewinnen - mit Ergotherapie und mit einer VR-Brille. Auf ihrem Genesungsweg stellt sie sich auch die Frage: Wer bin ich, wenn ich nicht weiß, wie ich einmal war? Ihre Geschichte zeigt, wie verletzlich unser Gedächtnis ist - und gleichzeitig wie anpassungsfähig. Für die Schauspielerin Henriette Hölzel wiederum ist es Alltag, große Textmengen für ihre Rollen am Dresdner Staatsschauspiel zu lernen. Acht verschiedene hat sie gleichzeitig parat. Sie verrät, wie sie es schafft, komplexe Dialoge im Kopf zu behalten. Auch Johannes Mallow, der mehrfache deutsche Meister und zweifache Weltmeister im Gedächtnissport, erklärt, wie man sich verschiedene Dinge besser merken kann. Mit Methoden wie dem "Gedankenpalast" zeigt er uns im Magdeburger Dom, wie er sich seine Termine so einprägt, dass er sie nicht mehr vergisst. Doch nicht nur Training hält unser Gedächtnis fit. Tatsächlich ist auch das Vergessen wichtig, um das Gedächtnis gesund zu halten. Der Neurowissenschaftler Andreas Papassotiropoulos erklärt, dass Vergessen ein aktiver Prozess ist, der uns hilft, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Um dem Gedächtnis etwas Gutes zu tun, empfiehlt er Schlaf und Bewegung sowie Kunst und Kultur. Die Heidelberger Neurobiologin Prof. Hannah Monyer macht deutlich, dass unsere Erinnerungen nicht nur unsere Vergangenheit geprägt haben, sondern auch unsere Zukunft formen: Was wir uns heute merken, beeinflusst, wer wir morgen sein werden. Ein Film, der Geschichten vom Lernen und Vergessen erzählt, spannende Forschungsergebnisse präsentiert und vermittelt, wie wir unser Gedächtnis stärken können, damit es uns ein Leben lang begleitet.

42 - Die Antwort auf fast alles 21:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Können wir Erinnerung festhalten?

Infomagazin

Unsere autobiografische Erinnerung ist das Rohmaterial für die Konstruktion unserer Lebensgeschichte. Prof. Tilmann Habermas, Psychologe und Psychoanalytiker an der International Psychoanalytic University Berlin, untersucht, wie wir durch Erinnern unser Selbstbild formen und unserer Biografie einen roten Faden geben. Diese Lebensgeschichten sind nie starr. Entsprechend flexibel muss auch unser Gedächtnis bleiben. Wie unser Gehirn dies ermöglicht, erforscht die Neurowissenschaftlerin Denise Manahan-Vaughan von der Ruhr-Universität Bochum: Schon die Art und Weise, wie persönliche Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden, sorgt dafür, dass sie lebendig bleiben. Denn eine Erinnerung wird nicht isoliert an einem bestimmten Ort im Gedächtnis abgelegt, sondern in ein großes neuronales Netzwerk eingeflochten. Indem sich diese Verknüpfungen im Netzwerk verändern, ist das Gedächtnis nicht nur ein reproduzierendes, sondern ein produzierendes, kreatives Vermögen, meint der Philosoph Sven Bernecker von der Universität Köln. Für ihn ist Veränderung keine Fehlfunktion der Erinnerung - sondern seine Aufgabe. Denn Erinnern ist weit mehr als das Festhalten von Vergangenem. Davon geht auch die Neuropsychologin Helene Intraub von der University of Delaware aus. In Experimenten zeigt sie, dass das automatische Erweitern und Ausschmücken von Erinnerungen sogar ein Zeichen für ein gut funktionierendes Gedächtnis sein kann. Ist es also ganz normal, dass sich unsere Erinnerungen ständig verändern?

Quarks 22:15

Quarks: Das Salz-Paradox - Warum wir ohne nicht leben können

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

JobChallenge 23:00

JobChallenge: 10 Brezeln in 15 Minuten? Backen unter Zeitdruck! Job Challenge: Bäcker/-in

Beruf und Bildung

Wie kommen eigentlich diese perfekt geformten Brezen in die Bäckertheke? In dieser Folge JobChallenge taucht Kavi (16) in die Welt des Bäckerhandwerks ein. Ihre Mission: In nur 15 Minuten muss sie 10 schöne Brezen formen. Die Schwierigkeit: Jede Breze soll am Ende symmetrisch sein, mit dünnen, gleichmäßigen Ärmchen und einem sauberen Knoten in der Mitte. Bäcker-Azubi Quirin weiß: Das ist selbst für Leute mit Übung eine echte Herausforderung. Der Teig ist weich, die Zeit knapp - und jeder Handgriff muss sitzen. Über Funkgerät ist Quirin die ganze Zeit mit Kavi verbunden. Als ihr Teammate funkt er Tipps durch: Wie lang der Teigstrang sein sollte, wie fest man rollen darf und worauf es beim typischen Brezel-Schwung wirklich ankommt. Während Kavi sich von Breze zu Breze vorarbeitet, steigt der Druck. Reichen 15 Minuten, um eine völlig neue Handbewegung zu lernen - und das unter dem strengen Blick des Bäckermeisters? Schon kleine Fehler können dazu führen, dass die Breze unförmig wird, die Ärmchen zu dick geraten oder der Knoten aufgeht. Kavi muss mit Stress, Unsicherheit und klebrigen Fingern klarkommen und gleichzeitig versuchen, die Profi-Tipps von Quirin sofort umzusetzen.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 23:10

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Stammtischparolen - Was tun gegen blöde Sprüche?

Reportage

The Day - News in Review 23:40

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.