15:15
Die Dokumentation gewährt Einblicke in das Leben seltener Arten, die in einige unserer Wälder zurückgekehrt sind wie der Luchs, das Auerhuhn oder der Wolf. Immer wieder werden sogar Bärenspuren in den Wäldern am Alpenrand entdeckt. Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steig er im Inneren der Bäume empor und versorgt Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie. Die Hochglanzdokumentation schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder und berichtet vom gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wälder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
16:00
Die Dokumentation gewährt Einblicke in das Leben seltener Arten, die in einige unserer Wälder zurückgekehrt sind wie der Luchs, das Auerhuhn oder der Wolf. Immer wieder werden sogar Bärenspuren in den Wäldern am Alpenrand entdeckt. Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steig er im Inneren der Bäume empor und versorgt Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie. Die Hochglanzdokumentation schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder und berichtet vom gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wälder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
16:45
Die Dokumentation gewährt Einblicke in das Leben seltener Arten, die in einige unserer Wälder zurückgekehrt sind wie der Luchs, das Auerhuhn oder der Wolf. Immer wieder werden sogar Bärenspuren in den Wäldern am Alpenrand entdeckt. Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steig er im Inneren der Bäume empor und versorgt Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie. Die Hochglanzdokumentation schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder und berichtet vom gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wälder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
17:30
Wie ein Burgfräulein fühlt sich Anna Lena Dörr, als sie bei Sonnenaufgang auf Burg Katzenstein in Dischingen erwacht. Im Hof hantiert ein junger Mann mit Pfeil und Bogen. Die Aussicht von Katzenstein reicht weit über das Härtsfeld. Hier wurden Zölle und Zehnt eingetrieben, Beschuss und Belagerungen überstanden. Einige Kilometer weiter in Dorfmerkingen hat der Köhler Marcus Waldinger seinen Meiler angezündet. Alle paar Stunden muss er ihn mit Holz füttern. Tag und Nacht wacht er über seinem brennenden Meiler. Beim Köhler lernt Anna Lena Dörr auch etwas über die Zeit. "Hier steht die Zeit", erklärt Marcus Waldinger. Denn der Meiler gibt den Takt an, nicht die Uhr. Albguide Guido Wekemann zeigt Anna Lena Dörr magische Orte, zum Beispiel das "Paradieswegle", das direkt hinter dem Neresheimer Kloster beginnt. Und sie erfährt, welche Schätze sich hier in der Erde verbergen. Mit Marmor von hier ließen sich einst die württembergischen Könige beliefern. Ihre alte Dampflokomotive ist der Schatz der Neresheimer Eisenbahnfreunde. Eines Tages soll die "Schättere" wieder bis zum Härtsfeldsee fahren. Die Museumsbahn ist eine der Attraktionen auf dem Härtsfeld.
18:15
Ein Garten - viele Lebensräume Im Garten von Naturgärtner Gerald Forstmaier summt, brummt, quakt und zwitschert es in jeder Ecke. Denn Blumenwiesen, Trockenmauern, Sandplätze und viele Blütenpflanzen bieten Nahrung und Lebensraum für Tiere. Und genau das ist das Anliegen von Gerald Forstmaier: Vielfalt!
18:45
Endlich Urlaub - Koffer packen, raus aus dem Alltag, abschalten. Doch wie gelingt Erholung wirklich, vor allem wenn die Zeit knapp ist? Die Forschung hat sechs Erholungs-Schlüssel gefunden, mit denen eine Auszeit immer gelingt. Was dahintersteckt und wie viel Erholung bereits ein einziges Wochenende bringen kann - Quarks macht den Versuch. Doch bevor die Erholung beginnt, steht für viele erst mal die Angst: Rund jeder dritte Deutsche hat ein mulmiges Gefühl beim Fliegen. Manche kämpfen mit echten Panikattacken. Was passiert dabei im Kopf, und welche Strategien helfen wirklich? Außerdem: Warum werden so viele Menschen ausgerechnet im Urlaub krank, wenn der Körper zur Ruhe kommt? Hinter dem Phänomen steckt ein Name: Leisure-Sickness. Was man dagegen tun kann und wie man auf Reisen gesund bleibt. Und Tourismus hat nicht nur negative Folgen. Es gibt Orte, die durch Reisende aufgeblüht sind: Naturschutzprojekte, die sich darüber finanzieren, Dörfer, die vor dem Aussterben standen, Kulturgüter, die ohne Besucher längst verfallen wären. So kann Tourismus nicht nur zerstören, sondern auch bewahren.
19:30
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Florida trägt zu Recht den Namen Sunshine State (Sonnenscheinstaat). Im südlichsten Teil der USA scheint die Sonne an fast 300 Tagen im Jahr. Die Halbinsel zwischen Atlantischem Ozean und dem Golf von Mexiko bildet eine einzigartige Naturlandschaft. Den Süden beherrscht ein riesiges Sumpfgebiet: die Everglades. Hier hat Gabby Scampone eine Auffangstation gegründet für Problem-Alligatoren, die den Menschen zu nahe gekommen sind. Normalerweise werden die Riesenechsen in solchen Fällen getötet. Doch Gabby und ihre Leute töten sie nicht, sondern fangen sie lebend und bieten ihnen Unterschlupf. Fast 500 Alligatoren haben sie schon in ihrer Obhut. Nördlich von Orlando liegt The Villages, die wohl am schnellsten wachsende Stadt in den USA. Doch wer hier wohnen will, darf nicht jung sein. Mindestalter bei Erstbezug: 55 Jahre. Eine Stadt nur für Senioren. Diane Vargas ist 65 und war früher Primaballerina am mexikanischen Staatstheater. In der Rentnerstadt hat sie ein Tanzensemble aufgebaut und probt nun für die ganz große Show. Zane Osborne ist Langustenfischer entlang der Inselkette Florida Keys. Für ihn ist es momentan nicht einfach, denn sein Bootsmann ist neu an Bord und muss erst angelernt werden. Es gibt kaum Arbeitskräfte. Viele Menschen sind geflüchtet, als Hurrikan "Irma" im Jahr 2017 die Keys verwüstet hat. Der Wirbelsturm in der Kategorie fünf fegte fast anderthalb Tage lang mit einer Windgeschwindigkeit mit bis zu 300 km/h über die Keys. 90 Prozent aller Häuser wurden zerstört, und Zane verlor die Hälfte seiner Fallen. Monstertrucks haben eine typisch US-amerikanische Motorsporttradition. Candice Jolly ist eine der wenigen Fahrerinnen. Im großen Stadion von Orlando wird sie gegen neun andere Trucks antreten. Ihr Fahrzeug ist der "Monster Mutt Dalmatian", was so viel wie "Dalmatiner-Monster-Köter" bedeutet, ein überdimensionierter Pritschen-Lkw mit 1.500 PS und sechs Tonnen Gewicht. Ziel sind schnelle Rundenzeiten, spektakuläre Sprünge und maximale Zerstörung. Moty Goldman ist der Gründer des Miami Food Truck Festivals, eine kulinarische Show auf Rädern. Für Moty, der vor 20 Jahren aus Israel nach Miami kam, ist diese Art des Kochens die beste Möglichkeit, potenzielle Kundschaft zu erreichen. 20 unterschiedliche, mobile Küchen-Lkw hat er angeheuert. Fast jeden Abend stehen sie an einem anderen spektakulären Platz in und um Miami. Auch in Miami Beach, wo sich eines der größten noch erhaltenen Art-déco-Viertel der Welt befindet. Es ist in den 1920er- und 1930er-Jahren entstanden, als der Technikglaube die Menschen von einer grandiosen Zukunft träumen ließ.
21:00
Können Chatbots echte Hilfe leisten? Drei Proband:innen machen den Test: Sie sprechen mit einer KI und einem Therapeuten ohne zu wissen, wer antwortet. Parallel begleiten wir Menschen, die KI bereits nutzen: Lukas und Daniel suchen Unterstützung für ihre Fernbeziehung, Ilayda kämpft mit Angststörungen und Panikattacken, Ben vertraut sich in einer Depression der KI an und erlebt eine gefährliche Eskalation. Chancen, Risiken und die Frage: Kann Technik Trost spenden oder macht sie uns verletzlicher? Die neueste Generation Künstlicher Intelligenz dringt immer tiefer in unsere Lebensbereiche vor, sogar in die psychische Gesundheit. Die ARD-WISSEN-Dokumentation begleitet den psychologischen Psychotherapeuten Umut Özdemir bei einem Experiment: Können KI-Chatbots echte therapeutische Hilfe leisten? Drei Proband:innen sprechen sowohl mit ihm als auch mit einer KI, ohne zu wissen, mit wem sie gerade kommunizieren. Werden sie die Antworten unterscheiden können? Und welche Hilfe empfinden sie als wertvoller? Daniel und Lukas (22), ein Paar aus München und Hannover, nutzen ChatGPT bereits als eine Art Paartherapeut. Besonders als Lukas für drei Monate nach Chile geht, suchen sie bei der KI Unterstützung. Kann diese ungewöhnliche Form der "Paartherapie" bei ihrer Fernbeziehung helfen? Auch Ilayda (25), Studentin und Content Creatorin, setzt auf KI. Sie kämpft seit Jahren mit Angststörungen und Panikattacken. Neben ihrer regulären Therapie schreibt sie impulsiv mit ChatGPT - oft in Momenten akuter Hypochondrie. Für sie ist die KI ein Ventil, wenn sie ihre Freund:innen nicht belasten möchte. Ihre offenen Berichte auf TikTok stoßen auf große Resonanz. Doch es gibt Schattenseiten: Ben (26), Psychologiestudent aus Berlin, vertraute sich in einer Depression ChatGPT an, als er niemanden sonst hatte. Später, in einer manischen Phase, eskalierte die Beziehung zur KI. Der Bot bestärkte ihn in Wahnvorstellungen und isolierte ihn von seinem Umfeld. Am Ende musste Ben erneut in die Klinik. Seine Geschichte zeigt: KI kann Halt geben, aber auch das, was uns krank macht, verstärken. Um die Hintergründe dieser neuen Entwicklung zu verstehen, stellt die Dokumentation auch Unternehmen vor, die das Potenzial dieser Technologie erforschen. Das Hamburger Start-up Hello Better entwickelt einen KI-Begleiter, der bei Alltagsfragen wie Schlaflosigkeit und Stress helfen soll, wobei der Fokus zunächst auf Psychoedukation und nicht auf Therapie liegt. In Großbritannien setzt Limbic AI einen Chatbot ein, der psychische Probleme einstuft und Diagnose-Vorschläge an Therapeut:innen weitergibt. Doch wie schlagen sich KI-Bots im direkten Vergleich mit echten Therapeut:innen? Studien zeigen: Viele Menschen bewerten die Antworten einer KI sogar höher als die von Fachleuten. Deshalb wagt der Psychotherapeut Umut Özdemir ein kleines Experiment: Angelehnt an den Turing-Test sprechen drei Proband:innen sowohl mit ihm als auch mit einer KI, ohne zu wissen, mit wem sie gerade kommunizieren. Werden die Proband:innen die Antworten unterscheiden können? Und welche Hilfe empfinden sie als wertvoller? Begleitet wird die Dokumentation von renommierten Expert:innen: Der Psychologe Bertolt Meyer und die Psychotherapeutin Johanna Löchner beleuchten die psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen und die Ethikerin Judith Simon diskutiert die moralischen Herausforderungen, die diese Technologien mit sich bringen.
21:45
Therapie mit ChatGPT: Kann eine KI bei psychischen Problemen helfen? Leah Nlemibe und Kevin Ebert machen den Selbstversuch: Leah ersetzt ihre beste Freundin durch ChatGPT, während Kevin die KI als digitalen Therapeuten testet.
22:10
Für eine Sonderausstellung im Münchner Haus der Kunst wurde die Schauspielerin Lis Kertelge von 47 Künstlern aus dem Bereich Malerei und Fotografie porträtiert. Der Journalist Hans Gabriel wollte mit dem Projekt die Möglickeiten des zeitgenössischen Porträts erkunden.
22:15
Endlich Urlaub - Koffer packen, raus aus dem Alltag, abschalten. Doch wie gelingt Erholung wirklich, vor allem wenn die Zeit knapp ist? Die Forschung hat sechs Erholungs-Schlüssel gefunden, mit denen eine Auszeit immer gelingt. Was dahintersteckt und wie viel Erholung bereits ein einziges Wochenende bringen kann - Quarks macht den Versuch. Doch bevor die Erholung beginnt, steht für viele erst mal die Angst: Rund jeder dritte Deutsche hat ein mulmiges Gefühl beim Fliegen. Manche kämpfen mit echten Panikattacken. Was passiert dabei im Kopf, und welche Strategien helfen wirklich? Außerdem: Warum werden so viele Menschen ausgerechnet im Urlaub krank, wenn der Körper zur Ruhe kommt? Hinter dem Phänomen steckt ein Name: Leisure-Sickness. Was man dagegen tun kann und wie man auf Reisen gesund bleibt. Und Tourismus hat nicht nur negative Folgen. Es gibt Orte, die durch Reisende aufgeblüht sind: Naturschutzprojekte, die sich darüber finanzieren, Dörfer, die vor dem Aussterben standen, Kulturgüter, die ohne Besucher längst verfallen wären. So kann Tourismus nicht nur zerstören, sondern auch bewahren. Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin "Quarks" beleuchtet 45 Minuten lang ein wissenschaftliches Thema aus verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Ihr besonderes Augenmerk legen die Macher darauf, Wissenschaft unkompliziert zu vermitteln. Deshalb suchen sie immer den spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleibt "Quarks" immer aktuell, zeigt Haltung bei Themen wie Tschernobyl, Impfen oder Bio-Nahrung und hilft dem Zuschauer auch schwierige Themen einzuordnen. Das Team recherchiert jeden Inhalt für die Sendung gründlich und neu. Bei "Quarks" soll Wissenschaft unterhalten. Deshalb fährt die Sendung alles auf, was das Fernsehen zu bieten hat: spannende Experimente, abenteuerliche Selbstversuche, überzeugende Grafiken und faszinierende Computeranimationen. Dabei ist jede Sendung ein Unikat! "Quarks" nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise und hilft ihm die Geheimnisse der Welt zu enträtseln. Manchmal wird ein Thema auch zur Mission, wenn zum Beispiel die Moderatoren den Zuschauer auf eine Expedition "Unter Tage" mit nehmen und man mit ihnen die Kumpel einer Kohlenzeche kennen lernt.
23:00
Top Frisur oder Vollkatastrophe? In dieser Folge geht es um den Beruf Friseur/-in. Ist das Händchen von Schülerin Laura ruhig genug, um das Friseur-Handwerk zu beherrschen? Maximal 3 Zentimeter kürzer und gerade sollen die Haarspitzen werden. Nach 25 Minuten endet ihre Zeit. Danach entscheidet der Friseurmeister über das Ergebnis. Zum Glück hat Laura Unterstützung von Azubi Felice im Nebenraum, die ihr im Laufe der Challenge fünf Tipps per Funkgerät geben darf. Doch reicht das, damit die Frisur am Ende sitzt? Beruf: Friseur/-in Ausbildungsart: Duale Ausbildung im Handwerk Ausbildungsdauer: 3 Jahre Was macht man in diesem Beruf? Haare schneiden, färben und stylen ist nicht alles: Friseur/-innen wollen ihrer Kundschaft ein Erlebnis bieten. Oft helfen sie Menschen dabei, sich auszudrücken und neu zu erfinden. Dahinter steckt ein solides Handwerk: Von der Auswahl der richtigen Schere als Werkzeug bis zur Kopfmassage müssen Friseur/-innen immer wieder Entscheidungen treffen, um ihre Kundschaft zufrieden zu stellen.? In jeder Folge von JobChallenge wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt´s in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
23:10
Die Affäre um den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor sorgte im Juni 2020 für Schlagzeilen. Wieder einmal stand der Verdacht im Raum, dass Unternehmen, Wirtschaftsverbände und andere Interessengruppen von der Öffentlichkeit unbemerkt und ohne Kontrolle Politiker*innen in ihrem Sinn manipulieren und beeinflussen. Die RESPEKT-Reportage fragt nach, wie groß eigentlich der Einfluss von Lobbyist*innen auf die Politik ist und ob die Art und Weise, wie Lobbying betrieben wird, mit unserer Demokratie vereinbar ist. Moderatorin Sabine Pusch spricht mit Timo Lange von der Nichtregierungsorganisation LobbyControl, der seit 10 Jahren den Politikbetrieb beobachtet. Lobbying, sagt er, spielt eine enorme Rolle. Lobbyist*innen beraten nicht nur Politiker*innen, sie schreiben mitunter auch Gesetzesvorlagen für die Landtage und den Bundestag. In RESPEKT erklärt Timo Lange, wie Lobbying in Berlin funktioniert und was geändert werden müsste, damit Auswüchse bei der Beeinflussung von Politiker*innen vermieden werden. RESPEKT-Moderatorin Sabine Pusch trifft außerdem zwei Interessengruppen, die oft gegensätzliche Interessen vertreten, aber trotzdem auch manchmal gemeinsame Sache machen: Der Bayerische Bauernverband und der BUND Naturschutz kämpften viele Jahre lang bei einem der weltgrößten Freihandelsabkommen für ihre jeweiligen Interessen - und scheiterten. Ihre Wünsche wurden von der EU-Kommission im geplanten Mercosur-Abkommen nicht berücksichtigt. Andere Lobbygruppen scheinen mächtiger gewesen zu sein und haben die EU-Politiker*innen in ihrem Sinne beeinflusst. Dass Lobbyismus auch anders geht und tatsächlich einer der ganz wichtigen Kommunikationskanäle in einer Demokratie sein kann, zeigt das Beispiel Friday for Future. Sabine Pusch trifft Umweltaktivist*innen der Bewegung, die es schaffte, innerhalb nur eines Jahres "Klimaschutz" weltweit zum Thema zu machen. Lobbyismus von unten, könnte man das nennen - der jedoch viel Zeit und Kraft kostet.
23:40
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.