19:30
Nordseegipfel Beim Nordsee-Gipfel in Hamburg wird über den Ausbau der Nordsee zu einem "grünen Kraftwerk für Europa" beraten, mit Schwerpunkt auf Offshore-Windkraft. Ziel ist es, bis 2050 Windkraftanlagen mit bis zu 300 Gigawatt Leistung zu installieren. Bisher sind es jedoch erst rund 35 Gigawatt. Großbritannien liegt mit etwa 15 Gigawatt vorn, gefolgt von Deutschland und den Niederlanden. Da kein Land den Ausbau allein bewältigen kann, sind Energie-Knotenpunkte auf See geplant, die Strom aus verschiedenen Windparks bündeln und zwischen Staaten verteilen. Gleichzeitig warnen Umweltverbände vor starken Eingriffen in Meeresökosysteme, weshalb die Politik zwischen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Naturschutz abwägen muss. Artenschutz und Windkraft Windräder gefährden weiterhin Vögel wie den Rotmilan und Fledermäuse, weshalb Anlagen an sensiblen Standorten oft abgeschaltet werden müssen. Das verringert die Stromproduktion. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung untersucht mit Kameras, GPS-Sendern, Ultraschallmikrofonen und KI, wie Tiere auf Windräder reagieren. Ziel ist es, Kollisionen durch langsamere Rotoren oder kurze, gezielte Abschaltungen zu vermeiden, statt Windräder monatelang stillzulegen. Das vom Bundesumweltministerium und Bundesamt für Naturschutz finanzierte Projekt soll ermöglichen, Artenschutz und Windenergie besser zu vereinbaren, damit Windräder länger laufen und mehr grünen Strom erzeugen können. Wie funktioniert der globale Wasserkreislauf Drei Viertel unserer Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt; dazu zählen Ozeane, Meere und Flüsse, aber auch das Eis an den Polen. Das Besondere: Kein Tropfen Wasser auf unserer Erde geht verloren. Denn der Wasserkreislauf sorgt dafür, dass es immer wieder "recycelt" wird. Obwohl diese Superpumpe dafür sorgt, dass nichts verloren geht, sprechen wir immer wieder von Wassermangel und Wassersparen. Warum? Mikroorganismus im Wasser soll auf Artenschutzliste kommen Aquatische Pilze leben in Bächen und Flüssen, sind mit bloßem Auge unsichtbar und wurden lange kaum erforscht. Die Pilze bauen Laub und Holz ab, reinigen so das Wasser und führen Nährstoffe dem Ökosystem zurück. Gleichzeitig sind sie eine wichtige Nahrungsquelle für Wasserinsekten und damit Teil der Nahrungskette für Fische, Vögel und Amphibien. Forscher finden Hirnareal für scharfes Sehen bei Mäusen Wissenschaftler am Institute of Science and Technology (ISTA) im niederösterreichischen Klosterneuburg haben erstmals das Gehirnareal identifiziert, das für die Bildstabilisierung verantwortlich ist. Das Areal namens "ventral lateral geniculate nucleus" (vLGN) berechnet Bewegungen und gleicht Unschärfen im Sehsystem prophylaktisch aus. Es ermöglicht Lebewesen, auch während einer Bewegung scharfe Bilder zu sehen, ohne dass Zeit für das Nachschärfen des Auges verloren geht. Es handelt sich um ein Bildstabilisierungszentrum im Gehirn, das sich unterhalb der Großhirnrinde befindet. Die Tatsache, dass die Bildstabilisierung nicht in diesem sensorischen Zentrum sitzt, sondern tiefer im Gehirn, deutet darauf hin, dass es sich um ein evolutionär sehr ursprüngliches Areal handelt, das bei den meisten Wirbeltieren vorkommt. Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Mitten in Europa gelegen führt die Slowakei zu Unrecht ein Schattendasein neben ihren Nachbarländern. Verstecken muss sich das kleine Land nicht, denn es hat alles: unverbrauchte Natur, Burgenreichtum, ein einzigartiges Binnendelta und unzählige Heilquellen, in denen schon Kaiserin Sissi gebadet hat. Von Süd nach Nord quer durch die Slowakei - Das Hochzeitspaar Zuzana und David will die "slowakische Route 66" (Cesta I. triedy 66) erkunden. Sie beginnt im Süden und führt einmal quer durchs Land bis zur Hohen Tatra im Norden. Flöten aus Holunderholz - Früher haben sich die slowakischen Hirten mit diesen Flöten über weite Entfernungen hinweg verständigt. Jozef ist Produzent und Hüter eines slowakischen Schatzes. Er baut die sogenannte Fujara, eine bis zu 1,70 Meter lange Hirtenflöte. Seit dem 14. Jahrhundert werden sie hauptsächlich aus Holunderholz gebaut. Burgen mit Geschichte - Die Arwaburg, im Norden der Slowakei gelegen, zählt zu den schönsten Burgen des ganzen Landes. Die berühmteste slowakische Burg ist die Arwaburg. 1921 nutzte der deutsche Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau die Felsenfestung als Filmkulisse für "Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens". Die guten Geister von heute heißen Lenka und Andrea. Zwei Restauratorinnen mit viel Verantwortung, denn die alten Burgherren haben viele Schätze hinterlassen. Das gefährdete Donau-Delta - Im Süden der Slowakei bildet die Donau ein in Europa einmaliges Binnendelta. 3.800 Quadratkilometer groß, voll einzigartiger Flora und Fauna. Doch das Gebiet droht auszutrocknen. Katarina, Wissenschaftlerin und Umweltschützerin, kämpft schon seit Jahren für dessen Erhalt. Das UFO über Bratislava - Das futuristische Restaurant auf dem Brückenpfeiler über der Donau wurde 1974 eröffnet - ist seiner Zeit aber immer noch voraus.
21:00
Wenn sich der tiefblaue Himmel über Kärntens Süden wölbt, glitzert der Faaker See, der zurecht als "Karibik Kärntens" gilt, besonders grün. Über ihm thront der Mittagskogel, der Hausberg des Sees, mit seinem unverkennbaren, pyramidenförmigen Massiv und einer stattlichen Höhe von über zweitausend Metern. Filmautor Max Jacobi erzählt aus dem Alltag der Menschen vor Ort mit ihren ureigenen Lebens- und Arbeitsbedingungen: der Fleischbauer und Züchter Hans Wochinz, der Forstwirt, Jäger und Oberkrainer-Musikant Hubert Pichler, der Obmann des örtlichen Fischereivereins Karl (Charly) Gailer, die Falknerin und Obstbäuerin Mirjam Baumgartner, die Rangerin und Waldpädagogin Barbara Wiegele sowie der Milchbauer und Chorsänger Stefan Ressmann. Sie alle spüren eine große Hingabe zur alpinen Natur, die ihr Lebensumfeld bestimmt. Jede neue Jahreszeit bedeutet für sie andere Aufgaben, aber auch eine Bestätigung jenes Rhythmus, der ihr Leben ausmacht.
21:45
Das Eferdinger Becken erstreckt sich beidseitig der Donau von Aschach im Westen bis Ottensheim im Osten und bietet Lebensraum für eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Dieses Naturparadies steht im Mittelpunkt dieser Dokumentation. In den Schotterbänken der Donau und an den alten Wehranlagen der Aschach finden seltene Näslinge ihre Laichplätze, während Kiebitze ihre perfekt getarnten Bodennester anlegen. Biber-Burgen und -Dämme, gefällte Bäume und markante Spuren säumen das Ufer und zeugen so von der Präsenz der Biber. Eisvögel zu beobachten, wie sie ihren Nachwuchs mit Fischen versorgen, zählt für Dokumentarfilmer zu den Glückstreffern. Noch seltener gelingen Aufnahmen des bunten Bienenfressers, der erst seit wenigen Jahren an Sand-Böschungen am Rande des Auwald-Dschungels brütet.
22:10
Porträt des 80-jährigen Andreas Huber, ältester Münchner Lohnkutscher
22:15
Trumps Klimapolitik Donald Trump macht Ernst. Nur nicht beim Kampf gegen den Klimawandel. Unter seiner Führung verabschieden sich die USA aus internationalen Abkommen und Organisationen. Und die Klimaforschung leidet. Dazu im Gespräch: Prof. Florian Egli (Politikwissenschaftler, TU München) Umweltfreundliche Abdeckungen für Gletscher Die Gletscher der Welt schmelzen immer schneller dahin. Im Kampf dagegen kommen oft Abdeckungen aus Plastik zum Einsatz. Eine Firma aus Deutschland hat eine umweltfreundlichere Alternative entwickelt. Weihnachtsbäume als Energieträger Millionen Tannenbäume landen jedes Jahr erst in unseren Wohnzimmern, dann ausgetrocknet auf dem Bordstein. Zumindest die Energiewirtschaft freut sich aber über den alten Baum.
22:30
Sofie Heilbronner war die Ehefrau des Münchner Privatbankiers Hugo Heilbronner. Das Bankhaus Heilbronner stand einst am Maximiliansplatz, in bester Innenstadtlage. Privat lebte die jüdische Familie in einer Villa im vornehmen Stadtteil Neuhausen. Hugo Heilbronner starb 1928, seine Witwe Sofie floh zehn Jahre danach vor den Nationalsozialisten in die USA. Der Großteil des Heilbronnerschen Privatvermögens wurde von den NS-Behören beschlagnahmt und versteigert. Es steht zur Restitution an die Erben von Sofie Heilbronner an. Sofie Heilbronner und ihre Söhne überlebten. Sohn Erwin prägte später als Architekt den Baustil auf der Baleareninsel Ibiza, seiner neuen Heimat. Sofie Heilbronners Enkel Peter Broner wurde als Schriftsteller erfolgreich. Sein 1997 erschienener Roman "Night Of The Broken Glass" erzählt vor dem Hintergrund der Pogromnacht von 1938 vom unterschiedlichen Umgang verschiedener Mitglieder einer jüdischen Familie mit den Schrecken des Nationalsozialismus.
22:45
Alexander Haindorf (1784 bis 1862) ist bis heute einer der bedeutendsten Juden in der Geschichte Westfalens. Mediziner, jüdischer Reformer, Universitätsdozent, Publizist. Und Haindorf gehörte damals eine der größten privaten Kunstsammlungen, mit rund 400 Werken. Einen beträchtlichen Teil davon erbte später seine Nachfahrin Ellen Funke. Darunter ein mittelalterliches Altarbild, das als Raubkunst über Umwege in die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen gelangte und im Jahr 2025 an die Erben Ellen Funkes restituiert wurde. Einen Teil der von ihr geerbten Kunst verkaufte Ellen Funke ohne Zwang. So kamen wertvolle Stücke aus dem ehemaligen Eigentum Alexanders Haindorfs auf legalem Weg unter anderem in das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund sowie in das LWL-Museum (Lippisch-Westfälisches-Landesmuseum) in Münster.
23:00
Heinz Krausz wird von seiner Mutter im letzten Moment in einen Zug gesetzt, der ihn von seiner Heimatstadt Wien nach Triest bringt, wo ihn der bereits geflüchtete Vater auf ein Schiff nach Palästina setzt. Während seine Mutter nach Auschwitz deportiert wird und dort mit Hilfe eines österreichischen SS-Mannes überlebt, schließt sich Krausz der Palmach an und arbeitet aktiv an der Gründung Israels mit. Mit einem Brief an Ben-Gurion erwirkt seine Mutter nach ihrer Befreiung, dass Heinz zurück nach Wien kommt, um hier beim Wiederaufbau der verlorenen Fabrik zu helfen. Seinem Enkel Theo macht Heinz nachdrücklich die Bedeutung des Staates Israel für die Juden begreiflich. Theo steht knapp vor der Matura und obwohl er sich mit der Geschichte der Familie beschäftigt hat, tun sich für ihn und damit für den Zuseher viele Fragen auf, vor allem, was die Ambivalenz des Überlebens seiner Urgroßmutter angeht und die Konfrontation seines Großvater mit dem Antisemitismus in Österreich nach dem Krieg.
23:45
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
00:15
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.
00:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
00:55
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
02:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
02:15
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
03:30
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
03:45
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
04:45
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.