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TV Programm für ARD-alpha am 11.07.2026

Jetzt

Campus Talks 12:30

Campus Talks: Wie passen sich Tiere veränderter Nahrung an

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

Danach

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Aktiv in den Tag

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Klimazeit 13:30

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Zwischen Spessart und Karwendel 13:45

Zwischen Spessart und Karwendel

Landschaftsbild

Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.

Expedition in die Heimat 14:30

Expedition in die Heimat: Im Land der Staufer

Land und Leute

Winter im Klostertal - Im Naturschnee-Skigebiet am Sonnenkopf nimmt Moderatorin Annette Krause bei der mehrfachen Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner einen Kurs im Tiefschneefahren. Eine Alternative zum Skifahren ist die Schneeschuhwanderung mit Wanderführerin Caroline Mark auf den Aussichtsberg Mutjöchle. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Vorarlberger Bergwelt und auf das Klostertal. Mit dem Bau der Arlbergbahn und des Eisenbahntunnels vor mehr als 100 Jahren wurde die Region zur Hauptverkehrsader zwischen Ost und West. Annette Krause begleitet die Männer der Eisenbahn-Feuerwehr auf ihrem Löschzug bei der Fahrt in den mehr als zehn Kilometer langen Tunnel zu einer Rettungsübung. Stuben am Arlberg gilt nicht nur als Wiege des Skisports. Hier treffen sich einmal im Jahr Snowboarderinnen und Snowboarder aus aller Welt zu einem legendären Rennen. Paul Gruber, einer der Snowboard-Pioniere, vermittelt Annette Krause die Faszination an diesem Sport. Ziel der Expedition ist die auf 2.288 Meter gelegene Ulmer Hütte, in der Annette Krause auf viele Urlauberinnen und Urlauber aus dem Südwesten trifft.

Oberes Mittelrheintal - einzigartige Kulturlandschaft am Rhein 15:15

Oberes Mittelrheintal - einzigartige Kulturlandschaft am Rhein

Landschaftsbild

Als erste deutsche Kulturlandschaft ist das Obere Mittelrheintal seit Juni 2002 UNSESCO Welterbe. Bingen und Rüdesheim bilden das südliche Tor. Von dort erstreckt sich das Tal rund 67 Kilometer bis Koblenz. Die Schönheit der Natur, die überwältigenden Panoramen, die Dichte an Burgen und Schlössern machen es bis heute zu einem der großen Touristenziele Europas. Von Rüdesheim geht es mit dem Schiff auf den Rhein, auf Wanderwegen durch die Weinberge und durch die berühmte Drosselgasse der Altstadt. Die Menschen, die wir vorstellen, brennen für ihre Heimat. Sie sind "Welterbe-Paten", Botschafter ihrer Region und Gastgeber: Die junge Winzerin, die als "Retterin des Rieslings" nicht vor steilsten Hanglagen zurückschreckt und das Weingut in 4. Generation bewirtschaftet. Der Wanderführer, der nicht müde wird, auch mit 70 Jahren Menschen von der Region zu begeistern und selbst einen kleinen brachliegenden Weinberg wieder zum Leben erweckt hat. Die Forstwirtin, die mit neuen Projekten die Auswirkungen des Klimawandels bekämpft, die Menschen damit sensibilisiert und achtsam werden lässt. Es ist die Kapitänin auf dem Rhein, die jeden Tag mit hunderten Gästen über das Wasser fährt und dafür sorgt, dass die Urlauber einen einmaligen Tag erleben. Und da ist die Gastwirtin, die ganze Besucherströme der Drosselgasse bewirtet und das bei aller Kritik am Massentourismus mit Herzblut macht. Für sie alle ist der Welterbetitel eine große Aufgabe, eine Herausforderung, aber auch Inspiration.

Visite 16:00

Visite

Magazin

Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.

SMS - Schwanke meets Science 16:45

SMS - Schwanke meets Science: Was macht uns krank?

Wissenschaft

Die Art und Weise, wie wir leben, ist mitentscheidend für die Frage, ob wir gesund bleiben oder krank werden. Doch wie stark ist der Einfluss von Umweltfaktoren und unserer Lebensart im Vergleich zur genetischen Disposition? Zur Untersuchung dieser Frage gibt es in München eine der größten Biobanken weltweit. Tiefgekühlt lagern hier mehr als 16 Millionen menschlicher Proben als Grundlage für die Forschung.

MERYNS sprechzimmer 17:00

MERYNS sprechzimmer: Diagnose: Parkinson

Magazin

Laut Gesundheitsportal Österreich leiden ca. 20.000 Menschen an Morbus Parkinson, eine der weltweit am häufigsten vorkommenden neurologischen Erkrankungen. Parkinson, im Volksmund auch Schüttelkrankheit genannt, ist ein chronisches Syndrom, das den gesamten Körper betreffen kann. Verursacht durch den Verlust von Nervenzellen, entsteht die Krankheit über Jahre hinweg als schleichender Prozess. Trotz intensiver Forschung sind die Ursachen, die zu den Veränderungen im Gehirn führen und somit Auslöser der Krankheit sind, noch weitgehend ungeklärt. Schwierigkeiten beim Sprechen und bei Bewegungen, steife Gliedmaßen oder verminderte Leistungsfähigkeit können frühe Symptome von Parkinson sein. Diagnosen werden häufig im Zuge von Routineuntersuchungen, als Zufallsbefund, gestellt. Das Fatale daran: Die Erkrankung besteht bei der Diagnosestellung meist schon einige Jahre und eine Heilung ist nicht möglich. Mit der Zeit nehmen die motorischen Einschränkungen, wie Zittern, Bewegungsunsicherheiten, starre Mimik oder Muskelsteife zu und erschweren den Alltag von Betroffenen. Nichtsdestotrotz gibt es mittlerweile viele Behandlungsmöglichkeiten, um die Symptome zu kontrollieren und die bestmögliche Lebensqualität für viele Jahre aufrecht zu halten.

Gesundheit! 17:45

Gesundheit!

Dokumentation

Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.

Wunderschön 18:15

Wunderschön: Kreta - Zeus, Raki und Sirtaki

Landschaftsbild

Eisenbahn-Romantik 19:00

Eisenbahn-Romantik: Durch die kanadische Prärie - Wildwest in Manitoba

Freizeit und Hobby

Nichts veränderte den Wilden Westen mehr als die Eisenbahn. Sie erschloss vielen Menschen die Prärie. Wo früher Bisons grasten und die First Nations jagten, wächst heute Getreide. Die Union Station in Winnipeg: Der monumentale Bahnhof zeugt davon, dass die Hauptstadt von Manitoba einmal das Tor zum Westen war. Hier suchten abertausende Einwandernde ihr Glück beziehungsweise den Bahnanschluss, um sich in der weitläufigen Prärie eine Existenz aufzubauen. In Dauphin haben sich vor allem Menschen aus der Ukraine angesiedelt, die Weizen oder Soja anbauen, Getreide, das von großen Silos aus mit den Zügen abtransportiert wird. Was früher Prärie war, ist heute ein Güterumschlagplatz und auch ein Wohlfühlort für Eisenbahn-Nostalgiker:innen. Die Prairie Dog Central Railway fährt regelmäßig mit Diesel oder Dampf, und im Eisenbahn-Museum in Winnipeg steht die älteste Lok, die jemals durch die Prärie in Manitoba gefahren ist.

Global Us 19:30

Global Us: Was uns alle verbindet

Infomagazin

Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.

Wissen vor acht - Zukunft 19:55

Wissen vor acht - Zukunft: Energy Sharing: Energiewende von unten

Infotainment

"Energy Sharing" ist ein Lösungsansatz, um die Energiewende zu bewältigen. Hier investieren Bürger gemeinsam in lokale Energieinfrastrukturen und beschleunigen so den Umstieg auf erneuerbare Energien. Wie diese Investitionen Haushalte entlasten und unabhängiger machen könnten und was das mit einem berühmten gallischen Dorf zu tun hat, erklären Anja Reschke und Adrian Pflug in "Wissen vor acht - Zukunft".

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

100 Jahre Nürburgring - Geschichte einer Kultstrecke 20:15

100 Jahre Nürburgring - Geschichte einer Kultstrecke

Dokumentation

Der Nürburgring ist ein Mythos - Spiegelbild von Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, Politik und Sport der vergangenen 100 Jahre. Einst als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die strukturschwache Eifel entstanden, verhalf die Autoverrücktheit einer ganzen Nation dieser "grünen Hölle" zu gefürchteter Beliebtheit. 2.500 Arbeiter schufteten von 1925 bis 1927 in einer kaum besiedelten Region. Das Ergebnis: Eine für die damalige Zeit sensationelle Rennstrecke mit extremen Höhenunterschieden, gefährlichen Kurven, die nicht nur Rennbegeisterte, sondern auch die Autoindustrie in Fahrt bringen sollte. Der Film taucht tief in die Geschichte dieser Rennstrecke ein, erzählt zum 100. Jahrestag des 1. Spatenstichs 1925 vom Auf und Ab des Nürburgrings, zeigt die großen Erfolge, Skandale und Unfälle und erzählt von Anfang und Ende der Formel 1-Geschichte auf dem Ring. Es geht aber nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Zukunft: Wie könnte sie aussehen ohne Verbrennungsmotor?

Mit dem Zug zum Matterhorn 21:45

Mit dem Zug zum Matterhorn

Landschaftsbild

Inmitten von 28 Viertausendern thront erhaben einer der bekanntesten Berge der Welt: das Matterhorn, 4.478 Meter hoch, einer der höchsten Berge der Alpen. Das Bergdorf Zermatt ist untrennbar mit dem Matterhorn verbunden. Mitte des 19. Jahrhunderts lösten Engländer einen Run auf die Alpen aus, Erstbesteigungen waren in Mode gekommen. Edward Whymper war am 14. Juli 1865 der erste Mensch auf dem Matterhorn - damals eine Sensation, die Zermatt weltberühmt machte. Seit 1898 fährt von Zermatt eine Zahnradbahn auf den mehr als 3.000 Meter hohen Gornergrat. Hier offenbart sich ein atemberaubender Blick auf die wohl größte Attraktion der Schweiz: das Matterhorn. Ohne Gornergratbahn wäre die Entwicklung Zermatts vom Kuhdorf zum internationalen Alpen-Hotspot nicht möglich gewesen. Wir erleben diese einzigartige Bahnfahrt durch die hochalpine Bergwelt im Sommer und Winter. Wir sehen Murmeltiere und Steinböcke in ihrem natürlichen Lebensraum und machen vom nahen Theodulgletscher eine Mountainbiketour über Gletschereis und Geröll knapp 2.000 Meter hinab nach Zermatt. Die Gornergrat Bahn war ursprünglich eine reine Sommerbahn. Seit 1942 ist die Fahrt auf den Gornergrat auch im Winter möglich. Wir begleiten einen Schneeräumzug morgens bei seiner Fahrt durch 70 Zentimeter Neuschnee und erleben eine Lawinensprengung. Bei Bilderbuchwetter erreichen wir am nächsten Tag den verschneiten Gornergrat mit dem Blick auf "Gottes Pyramide", auf das Matterhorn. Bereits 1856 fand dieses Gornergrat-Panorama erstmals im "Baedeker" Erwähnung - die Faszination ist bis heute geblieben.

Wir haben uns immer durch's Leben geboxt (1994) 22:30

Wir haben uns immer durch's Leben geboxt (1994): Die älteste Boxbude der Welt

Dokumentation

Sie waren einst eine große Attraktion auf den Jahrmärkten, Rummelplätzen und Volksfesten: die sogenannten Boxbuden, Dort konnten Freiwillige gegen die Mitarbeiter der Boxbude in den Ring steigen. Bezahlen mussten sie dafür nichts - außer mit einem Veilchen oder einer blutigen Nase. Bezahlen mussten nur die neugieren Zuschauer - und die gab es reichlich bei diesem Spektakel. Wenn ein Freiwilliger jedoch den Kampf gewann, winkte ihm z. B. in der Boxbude von Werner Sindermann 500 Mark Siegprämie. Oft fand sich aber in einer Vorstellung trotz der Aussicht auf schnell verdientes Geld zunächst kein Freiwilliger. Alle hatten Angst sich zu blamieren - oder eben auch Angst vor den Schlägen, die sie womöglich einstecken mussten. Aber Werner Sindermann - Angehöriger einer traditionsreichen Schaustellerfamilie aus Detmold - wusste sich zu helfen in solchen Momenten, wenn keiner aus dem Publikum den nötigen Mut hatte. Schon sein Vater hatte diese Boxbude betrieben und heimliche Chefin des Ganzen ist auch heute noch seine Mutter. Die Boxer gehören zur Familie, sind Söhne, Schwiegersöhne usw. Leicht war dieses Geschäft nicht für die Betreiber und Angestellten und deswegen hat dieser Satz von Werner Sindermann auch durchaus seinen Sinn: "Wir haben uns immer durch's Leben geboxt." Ein wunderbares Porträt der Familie Sindermann und ihres Geschäfts durch den großen Dokumentarfilmer Rudolf Werner aus dem Jahr 1994.

Die geringen Handelschaften der ehrenwerten Bürger von Fichtenau (1978) 23:10

Die geringen Handelschaften der ehrenwerten Bürger von Fichtenau (1978)

Dokumentation

Ein ganzes Dorf im Nordosten von Baden-Württemberg scheint nur aus Händlern, Landfahrern und Schaustellern zu bestehen. In diesem Ort mit Namen Fichtenau - er liegt zwischen Crailsheim und Ellwangen - siedelten unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg sogenannte Jenische. Jenische waren überall in Europa von der Mehrheitsgesellschaft ausgeschlossen, weswegen sie eine lange Tradition im Hausierhandel entwickelten, um zu überleben. Diese Tradition reicht bis in unsere Tage. Ein Fernsehteam begleitete die Nachkommen der einstigen "Colonisten" auf Märkte und Festplätze. Da gibt es z. B. einen älteren Herrn auf einem schwer bepackten alten Fahrrad: Das ist der Bürstenbinder Albert Müller, der mit seinen 83 Jahren immer noch per Fahrrad in ländlicher Gegend unterwegs ist und Bürsten und Besen verkauft. Johann und Clara Scherrle (75) wiederum sind seit Jahren mit einem rollenden Kramladen auf Tour: Auf dem Trödlermarkt in Neuweiler verkaufen sie Geschirr und Herr Scherrle versieht auf Wunsch auch einen Tontopf mit einem feuerfesten Boden, Der traditionelle Krämermarkt in Ellwangen wird fast ausschließlich von Fichtenauer Händlern bestritten. Die Schausteller-Familien Walter Wagner und Konrad Knodel richten ihre Wagen für die Reise her. Vor Ort dann bauen sie ihre Karusselle, ihre Buden und die Auto-Scooter-Bahn auf und meist nach nur einer Woche auch wieder ab. Familie Knodel steht dann irgendwann auf einem überschwemmten Festplatz und erklärt, was es für sie bedeutet, wenn Hochwasser verhindert, dass sie ihr Geschäft betreiben können.

Musik wie Zuckerwatte (1976) 23:55

Musik wie Zuckerwatte (1976): Erinnerungen an Jahrmarktsorgeln

Dokumentation

Landschaftsbilder und Impressionen aus dem Schwarzwald stellen einen Bezug her zwischen der Mentalität seiner Bewohner und dem Metier des Drehorgelbaus als einer einstigen Besonderheit der Region. Denn in Waldkirch im Schwarzwald kennt man seit mehr als zwei Jahrhunderten die mechanische Musik. Als Michael Scherenberg 1976 seine Dokumentation über diese Handwerkstradition drehte, gab es in Waldkirch allerdings nur noch einen aktiven Orgelbauer. Zu ihm werden am Ende der Saison die Jahrmarktsorgeln gebracht, um sie optisch und technisch wieder fit zu machen fürs nächste Jahr. Zu Wort kommen noch aktive Orgelbauer, Restauratoren, Karussellbesitzer und ein 90jähriger Drehorgelspieler. Sie alle nehmen zur Geschichte des mechanischen Orgelbaus Stellung und zu technischen Details der Instrumente.