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Bericht von einem so genannten "Schafkopfrennen", einem Schafkopf-Kartenturnier, zu Ostern des Jahres 1963 im Dorf Erlau bei Bamberg.
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TELE-GYM aktiv & beweglich mit 60+ mit Gabi Fastner Zwanzig Jahre 50 bleiben! Mit diesem Training schaffen Sie das! Bewegung ist die beste Möglichkeit, ein gesundes und selbständiges Leben bis ins hohe Alter zu führen. Ohne Bewegung lassen wichtige Funktionen nach, die Muskeln werden schwächer, die Gelenke unbeweglicher, das Gleichgewicht schwindet. Unser Körper erhält nur die Funktionen, die er auch nutzt und im Alltag braucht! Schuld ist also nicht allein der Alterungsprozess, sondern auch wie die körperlichen Fähigkeiten trainiert werden. Mit den täglichen kurzen Trainingseinheiten bleiben Sie sowohl körperlich als auch geistig mobil und fit. Sie gewinnen an Sicherheit im Alltag und werden gesund älter. Durch das Schulen der Sinne verbessern Sie Ihre Reaktionsgeschwindigkeit und vermeiden Verletzungen und Stürze. Das sanfte, dynamische Figur- und Gesundheitstraining sorgt für ein jugendlich frisches und sicheres Auftreten. Trainieren und stabilisieren Sie Ihre Körpermitte und formen Sie so nicht nur Ihre Taille und einen schlanken Bauch, sondern halten Sie dadurch Ihre inneren Organe an der richtigen Stelle! Ein intelligentes Training das Sie fordert, aber nicht überfordert! Dadurch sehen Sie nicht nur jünger und attraktiver aus, sondern Sie fühlen sich auch so!
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Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
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Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.
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Neues Spiel. Neues Glück. Die drei BR-Veteranen sind wieder unterwegs, im nunmehr 39. Jahr des Filmemachens. Für Moderator Franz X. Gernstl, Kameramann Hans-Peter Fischer und Tonmann Stefan Ravasz geht es heuer an die Adria. Genauer gesagt nach Jesolo. Der Grund für die Reise liegt in der Vergangenheit. Denn Franz X. Gernstl hat ein kindliches Reisetrauma zu verarbeiten. Sein Vater war kein Freund langer Urlaube, und so ist die Familie mit Ausflügen nie über das Salzkammergut hinausgekommen. Aber jetzt, sechs Jahrzehnte später ist es so weit: Rein in den roten Bus und die verwehrte Kindheitsreise wird nachgeholt. Aber mit Bedacht! Die drei Reisenden sind Meister im Slow-Travelling. Also nimmt man die Landstraße statt der Autobahn. Bereits beim ersten Halt am Mondsee wird das gemächliche Reisetempo belohnt. Am sonnigen Nachmittag fährt dem Kameramann ein extravaganter Herr vor die Linse. Braungebrannt, goldgelocktes Haar, kurze türkisfarbene Badehose. Ein goldener Elektroroller mit extrabreitem Lenker vervollständigt den imposanten Auftritt. Der Mann nennt sich Asterix und ist gerade dabei, seinem Hasen Obelix Wasser zu holen. Asterix wohnt aktuell in einem Lieferwagen, er schlägt sich mit Transporten und Räumungen durch. Vor dem Transporter schlummert Hase Obelix im Gras. Die beiden genießen ihr simples Leben. "Was will man mehr?", sagt Asterix, und auch Hase Obelix knabbert zufrieden an den Grashalmen. Wie einst Kaiser Franz Josef, fährt das Team mit der 130 Jahre alten kaiserlichen Zahnradbahn auf den Schafberg. Der Regent pflegte hier oben seine Sommerfrische zu verbringen. Betriebsleiter und Hobbysänger Mario Mischelin schmettert als musikalische Untermalung der Fahrt das Lied vom "Weißen Rössl". Oben angekommen, gibt es ein kaltes Bier, eine Wurst und einen herrlichen Ausblick auf den Wolfgangsee. Nun ist es am Team, zu fragen: Was will man mehr? Wieder unten im Tal, fallen den drei Geschichtensuchern großformatige Gemälde an der Landstraße auf, die Freiluftgalerie von Max Leonard. Der Künstler hat eine ungewöhnliche Technik entwickelt. Er malt wetterfeste Bilder, Silikon matcht's möglich. Lieblingsmotiv: Glatzköpfe von oben. Leonhards Eltern drängten ihn dazu, erst "etwas Richtiges" zu lernen. Also legte Leonhard eine Pause als Künstler ein, studierte Medizin, wurde Herzchirurg und schließlich Leitender Oberarzt. Diese steile Karriere hat ihn aber nicht erfüllt: "Das kann ja jeder." Jetzt macht er das, was nur er kann: mit Silikon Glatzköpfe von oben malen. In Seeboden am Millstätter See betreibt Günther Klösch seit 45 Jahren sein Bonsaimuseum. Es ist der größte Bonsaigarten Europas. Klösch ist ein bodenständiger Philosoph, der von der Arbeit mit seinen Miniaturbäumen viel für das Leben gelernt hat. "Du kannst den vermeintlich richtigen Weg jetzt gehen und fünf Jahre später kommt man drauf, es war ein Fehler." Der weise Gärtner gibt dem Team einen Rat mit auf den Weg: "Bleibt frei, das ist entscheidend. Bleibt frei!" Vom Bonsai-Philosophen in ihrer Lust am sich Treibenlassen bestärkt, erreicht das Trio den Ossiacher See. Der Affenberg in Landskron ist ein Zoo und eine Außenstelle der Uni Wien. Lena Pflüger betreibt hier Verhaltensforschung an Japanmakaken. Die Affen können sich auf dem riesigen Gelände frei bewegen und ihr natürliches soziales Netzwerk entwickeln und pflegen. Lena kennt ihre 180 Affen mit Vornamen und kann ihre Gesichter unterscheiden. Sie erzählt begeistert von den spleenigen Eigenheiten der einzelnen Makaken, die sich oft mit menschlichen Verhaltensweisen decken. "Wenn es so etwas gibt wie einen Traumjob," resümiert sie, "dann habe ich ihn."
17:45
Die freiwillige Feuerwehr von Blaichach sucht den schönsten Stamm für ihren Maibaum, der reichlich geschmückt beim großen Maifest aufgestellt werden soll. Die Jodelkünstlerin Hedwig Roth bietet nicht nur Kurse für jedermann an, sondern leitet auch die Jodlergruppe aus Vorderburg. Adi Geisegger aus Rettenberg hat als Paragleiter und Fotograf in seinem neuen Buch das "Allgäu von oben" im Blick. Sein Mitbewohner Stephan Lang dagegen ist erfolgreicher Trailrunner und erklimmt die Berge im Eiltempo. Alle zusammen führt der Weg auf ihren Hausberg, den Grünten, den die Einheimischen gerne als "Wächter des Allgäus" bezeichnen. Das Allgäu wurde mittlerweile auch zur Heimat für verschiedene religiöse Zentren, wie zum Beispiel einem Zen-Kloster in Buchenberg. Der Gründer Hinnerk Polenski ist Zen-Meister und weiht Anna Lena Dörr in die Geheimnisse dieser aus Japan stammenden Glaubensrichtung des Buddhismus ein. In der Nähe von Sonthofen befindet sich eine der bekanntesten Schluchten des Allgäus. Für Anna Lena Dörr ist die Starzlachklamm eine echte Herausforderung, denn auf sie wartet Canyoning-Tour. Das Wahrzeichen der Stadt Sonthofen ist die ehemalige NS-Ordensburg. Seit 1956 beheimatet die nach dem Widerstandskämpfer Generaloberst Beck benannte Kaserne die Bundeswehr. Nach ihrer derzeit stattfindenden Restaurierung wird auch die Sportfördergruppe wieder hier untergebracht sein. Zu den zahlreichen Topsportlern dieser Einheit zählt die Skirennläuferin Tina Geiger, die auch in der schneefreien Zeit gerne in die Berge geht. Mit Anna Lena Dörr erkundet sie das Ostrachtal und den Bergsteigerort Hinterstein mit dem Fahrrad. Auf der Schwarzenberghütte genießen die beiden den Blick auf den 2.592 Meter hohen Hochvogel, dem König der Allgäuer Alpen.
18:30
Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
19:00
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
19:45
In den 1950er- und 1960er-Jahren kommen im Laufe des deutschen Wirtschaftswunders Millionen Gastarbeiter nach Deutschland. Die meisten erreichen Deutschland über den Münchner Hauptbahnhof - am Gleis 11. Wie sind die Deutschen damals mit ihnen umgegangen? Wie haben sich die Gastarbeiter damals gefühlt? Und was können wir in der heutigen Flüchtlingsdebatte davon lernen?
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. In dieser Episode geht es um die Rückseite des Mondes. Als die russische Raumsonde Luna 3 im Jahr 1959 die ersten Aufnahmen von ihr machte, war die Welt der Wissenschaft regelrecht schockiert, denn die Fotos zeigten, dass die erdabgewandte Seite des Mondes völlig anders aussieht als die uns bekannte Vorderseite. Trotz intensiver Forschung konnte das Rätsel bis heute nicht gelöst werden. Warum?
21:05
Die sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. In dieser Episode geht es um eine Frage, die die Wissenschaft seit mehr als 100 Jahren beschäftigt. Gibt es Leben auf dem Mars? Und was würde es für uns bedeuten, wenn es Leben auf dem Mars gab oder noch immer gibt? Folgen Sie uns auf eine der spannendsten wissenschaftlichen Expeditionen, auf der Suche nach Antworten zu einem der großen Rätsel der Wissenschaft.
22:00
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
22:15
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
23:00
25 Minuten, zehn Blumen und eine Betonplatte: Schüler Julian (19) muss bei der?Job?Challenge?im Garten- und Landschaftsbau einen kühlen Kopf bewahren. Denn er hat nur 25 Minuten Zeit, um ein komplettes Blumenbeet nach Plan zu gestalten. Er soll eine Betonplatte mit dem richtigen Kantenabstand waagerecht ins Beet setzen und zehn Blumen einpflanzen.? Gar nicht so easy, aber er hat ja Azubi Lukas in seinem Team. Lukas darf ihm Tipps über ein Funkgerät geben - aber nur fünfmal, nicht öfter! Schafft es Julian in der kurzen Zeit, alle Pflanzen einzusetzen? Und besteht er den Wasserwaagen-Check des Endbosses? Beruf:?Gärtner/-in für Garten- und Landschaftsbau? Ausbildungsart:?duale Ausbildung in der Landwirtschaft? Ausbildungsdauer:?3 Jahre? Lernorte:?Berufsschule, Betrieb? Was macht man in diesem Beruf? Als Gärtner/-in für Garten- und Landschaftsbau arbeitet man das ganze Jahr an der frischen Luft. Mal in Privatgärten, mal in großen Parkanlagen: In diesem Job baut man Treppen, pflanzt Bäume oder Sträucher und pflastert Einfahrten. #Gartenbau #Ausbildung #Challenge? In jeder Folge von JobChallenge wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt´s in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
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DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.