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TV Programm für ARD-alpha am 25.02.2026

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nano 19:30

nano

Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

Danach

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Wunderschön 20:15

Wunderschön: Auf nach Ameland!

Landschaftsbild

Mitten im niederländischen Wattenmeer liegt Ameland: An ihrem 27 km langen Sandstrand findet jeder seinen Platz - auch die vielen Kinder, die seit Generationen auf der Insel ihr Ferienlager aufschlagen. Idyllisch sind die denkmalgeschützten Ortskerne der vier Dörfchen mit ihren Kapitänshäusern aus der Walfangzeit. Andrea Grießmann ist dabei, wenn das historische Pferderettungsboot zu Wasser gelassen wird, besucht einen Strandräuber und testet Senfsuppe und Cranberry Bier. Die Wattwanderung wird zur Mutprobe, der Blick vom Leuchtturm entschädigt für die 236 Stufen, und der Naturaufseher, mit dem Andrea Grießmann im Naturschutzgebiet "Het Oer" unterwegs ist, entpuppt sich als Künstler. Stolz sind die Amelander auf ihre Vorreiterrolle in Sachen saubere Energie: Auf der Insel steht der größte Solarpark Hollands. Ein Paradies für Ferienkinder Im Sommer ist die Insel fest in Kinderhand: Auf keiner anderen Nordseeinsel gibt es so viele Ferienlager wie hier - und das seit fast 100 Jahren. Allein seit dem 2. Weltkrieg erholten sich mehr als eine Mio. Kinder auf Ameland, ein Großteil davon aus NRW. Übernachtet wurde anfangs in Kuhställen, später in umgebauten Bauernhöfen. Andrea Grießmann gerät mitten in das sogenannte Betreuersuchspiel - der Höhepunkt einer jeden Ferienfreizeit. Kapitänshäuser aus der Zeit des Walfangs In den vier beschaulichen Dörfchen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Die historischen Ortskerne mit den Kapitänshäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert stehen allesamt unter Denkmalschutz. Damals erlebte der Walfang hier seine Blütezeit und bescherte den Amelandern beträchtlichen Wohlstand. Heute sorgen Gesetze dafür, dass die Insel nicht in die Hände von Auswärtigen fällt, die ihre Häuser nur in den Ferien bewohnen. Andrea Grießmann trifft ein deutsches Paar, das ausnahmsweise ein altes Kapitänshaus renovieren durfte. Babydünen und die Kinderstube der Löffler 236 Stufen führen auf den Leuchtturm von Hollum, einen der hellsten in Europa. Von hier aus geht der Blick weit über die Insel, die fast zur Hälfte aus Naturschutzgebieten besteht. Am "grünen Strand" mit Sumpfwiesen, Wasser- und Sandflächen "wachsen" so genannte Babydünen. "Het Oerd" am Ostzipfel wartet mit menschenleerem Naturstrand, Dünen, Salzwiesen, Wattenmeer und unzähligen Vögeln auf. Auf die große Löffler-Kolonie sind die Amelander besonders stolz. Andrea Grießmann begleitet einen Naturaufseher auf seiner Runde.

Wir waren mal Mittelschicht 21:00

Wir waren mal Mittelschicht

Dokumentation

Niedriglohnland Deutschland. Fast jeder Fünfte arbeitet hierzulande im Niedriglohnsektor - mehr als in fast allen anderen europäischen Ländern. Es sind Verkäuferinnen und Verkäufer, Beschäftigte in der Erwachsenenbildung oder bei der Post. Es ist ein Leben am Existenzminimum, denn die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise fressen den gestiegenen Mindestlohn mehr als auf. Ein Jahr lang haben die Autorinnen Julia Friedrichs und Caroline Rollinger drei Frauen begleitet, die trotz Arbeits- und Fachkräftemangel so wenig verdienen, dass es kaum zum Leben reicht. Mindestlohn reicht kaum für das Nötigste Ilona ist beruflich aufgestiegen. Die Postbotin arbeitet jetzt als Depotleiterin eines privaten Postdienstleisters. Sie hat jetzt mehr Verantwortung, doch an ihrer prekären Lage hat sich nichts geändert. Sie bekommt nur den Mindestlohn, trotz der Erhöhung auf 12,00 Euro reicht das Geld kaum für das Nötigste. Auch Berna muss sparen. Die Verkäuferin ist alleinerziehend. Ihren Sohn hat sie gerade bei der Hausaufgabenbetreuung abgemeldet, weil das Geld dafür fehlt. Auch bei ihr fressen die hohen Preise die Erhöhung des Mindestlohnes mehr als auf. Für viele ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland so schlecht wie lange nicht mehr. Sinken der Reallöhne: Untere Mittelschicht besonders hart getroffen Die Inflation lag im Jahr 2022 bei sieben Prozent. Der höchste Wert seit den 1970er-Jahren. Besonders gestiegen sind die Kosten für Energie (plus 24 Prozent) und Lebensmittel (plus 21 Prozent). Das dritte Jahr in Folge sanken die Reallöhne; im vergangenen Jahr um vier Prozent. Das heißt, im Schnitt können sich die Menschen von ihrem Gehalt weniger leisten. Das trifft die untere Mitte, die größte Einkommensschicht Deutschlands, besonders hart. Auch Menschen mit guter Ausbildung sind davon betroffen. Claudia hat einen Hochschulabschluss und arbeitet als Integrationslehrerin. Der Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich ist nicht erst seit dem Zuzug vieler Ukrainerinnen und Ukrainer groß. Claudia jedoch kann kaum von ihrem Gehalt leben. Wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen in diesem Bereich ist sie nicht festangestellt und muss hohe Abgaben für die Kranken- und Rentenversicherung zahlen. Ihr Arbeitgeber ist der Staat. Niedriglohnsektor ist zur Sackgasse geworden Altkanzler Gerhard Schröder rühmte sich einst damit, den "besten Niedriglohnsektor aufgebaut zu haben, den es in Europa gibt". In den 1990er-Jahren war die Arbeitslosigkeit hoch, die Löhne sollten sinken. Tatsächlich verringerte sich die Arbeitslosenzahl. Doch eine andere Hoffnung erfüllte sich nicht: Der Niedriglohnsektor sollte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Sprungbrett sein, wurde jedoch für viele zur Sackgasse. Der Mittelschicht im europäischen Ausland geht es besser Die Folge: In Deutschland arbeiten prozentual mehr Beschäftigte zu niedrigen Löhnen als in fast jedem anderen europäischen Land. Lediglich in den baltischen Staaten sowie in Polen und Bulgarien ist der Anteil des Niedriglohnsektors am Arbeitsmarkt noch größer. In den europäischen Nachbarländern wie Dänemark, Frankreich oder Schweden sind viel weniger Menschen prekär beschäftigt. Während Postbotin Ilona realisiert, dass sie sich im Alter noch nicht einmal ein Tiny House wird leisten können, gehört ihr dänischer Postbotenkollege Anders wie selbstverständlich zur Mittelschicht. Anders als Ilona fährt er regelmäßig in den Urlaub und muss sich auch im Alter keine Sorgen machen.

alpha-thema Gespräch: Sozialstaat im Fokus 21:45

alpha-thema Gespräch: Sozialstaat im Fokus

Gespräch

Das staatliche Sozialsystem hat Reformbedarf, das ist weitgehend unumstritten. Doch wo muss gespart werden, wo ist mehr Unterstützung notwendig und wie bleibt der Sozialstaat finanzierbar? Darüber spricht Christine Bergmann mit ihren Gästen. Georg Cremer ist Professor für Volkswirtschaftslehre und war Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes. Für ihn gehört der Streit zum demokratischen Gemeinwesen, das Ringen um soziale Gerechtigkeit sollte aber in einer faktenbasierten Diskussion stattfinden. Den Sozialstaat schlecht zu reden oder von einer Kostenexplosion zu sprechen sei nicht zielführend. Die Theologin Sabine Weingärtner ist Präsidentin der Diakonie in Bayern und hat über evangelische Wirtschaftsethik promoviert. Für sie steht fest, dass es die Sozialpolitik nicht jedem recht machen kann, dies aber auch nicht muss. Sie schlägt konkrete Maßnahmen vor, wie das Sozialsystem effektiver werden könnte.

Arm und eingesperrt - Sind vor dem Gesetz alle gleich? 22:15

Arm und eingesperrt - Sind vor dem Gesetz alle gleich?

Gesellschaft und Soziales

Lutz W. aus Bremen fährt ab und an ohne Fahrschein mit dem Bus. Aus Not. Seit 30 Jahren ist er drogenabhängig. Mittlerweile ist er in Therapie. Dazu muss er jeden Tag zum Arzt, der kilometerweit entfernt ist. Dort bekommt er den Heroinersatz Methadon. Bei seinen Fahrten ohne Ticket wurde Lutz W. schon öfter erwischt. Weil er die Bußgelder nicht zahlen konnte, landete er im Gefängnis. So geht es Tausenden Menschen in Deutschland, die aufgrund von Bagatelldelikten und nicht bezahlten Geldstrafen eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen müssen. Für die Häftlinge verstärkt sich mit der Haft die Armutsspirale. Für die deutschen Steuerzahlenden ist die teure Haft eine Millionenbelastung. Für die JVA Plötzensee in Berlin ist es eine Dauerbelastung, allein dort sitzen etwa 250 Menschen eine derartige Strafe ab. Auch Patrick H. sitzt dort in seiner Zelle und erzählt von dem Tag, den er wohl nie vergessen wird: Als die Polizei gegen seine Tür hämmert, ihn verhaftet und ins Gefängnis bringt. Patrick H. und die anderen Gefangenen von Plötzensee haben eines gemeinsam: Sie sind arm. Ist das Zufall? Oder haben es Menschen mit mehr Geld in Deutschlands Justizsystem leichter? Wer kein Geld für einen Anwalt hat, steht im Zweifel ohne Verteidigung vor Gericht. Denn Pflichtverteidiger werden schätzungsweise nur in zehn Prozent der Fälle eingesetzt, wenn eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr im Raum steht und in einigen Ausnahmefällen. Wer genug Geld für seine Verteidigung ausgeben kann, sucht sich Anwälte wie Nikolaos Gazeas. Seine Kanzlei in Köln zählt zu den Topadressen für Wirtschaftsstrafrecht in Deutschland. Kanzleien dieser Art verlangen Stundensätze um die 400 Euro. Gazeas hat Beschuldigte in Cum-Ex-Strafverfahren vertreten und die Verteidigung im Schmiergeldprozess um ehemalige Siemens-Manager koordiniert. Er schätzt: 80 Prozent seiner Fälle werden entweder eingestellt oder enden mit einem Freispruch. "Mehr Geld gleich bessere Verteidigung gleich bessere Chancen vor Gericht, das ist in vielen Fällen leider zutreffend." "45 Min" hat sich umgesehen in deutschen Gerichtssälen und Gefängnissen, spricht mit Gefangenen, Verurteilten und Beschuldigten, mit Richterinnen, Staatsanwälten und dem Leiter eines Gefängnisses. Und die Autoren konfrontieren Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) und fragen, wie er die deutsche Strafjustiz gerechter machen will und ob seine Reformvorschläge dafür ausreichen.

Die Frage 23:00

Die Frage: Ich fühle nichts: Kann eine Elektrode meine Emotionen zurückbringen?

Reportage

Mayrs Magazin - Wissen für alle 23:15

Mayrs Magazin - Wissen für alle

Infomagazin

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.

Die Tagesschau vor 20 Jahren 00:05

Die Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation

Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die "Bonner Wende", die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren "Kanzler der Einheit" Helmut Kohl.

Bob Ross - The Joy of Painting 00:20

Bob Ross - The Joy of Painting: Blue Winter

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Space Night 00:50

Space Night: Fly me to the Moon

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 01:50

alpha-centauri: Haben wir den Planeten Merkur vergessen?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 02:05

Space Night: Earth-Views (6)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 03:05

alpha-centauri: Was ist ein Nordlicht?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night classics 03:20

Space Night classics: Space Cowboys - Das Apollo-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:20

alpha-centauri: Gibt es schwarze Löcher in der Milchstraße?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 04:35

Space Night: We have to change

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.