16:45
17:30
Die Iller bildet die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern, dabei leben auf beiden Seiten des Flusses Schwaben. Moderatorin Anna Lena Dörr macht sich also auf die Suche nach den "wirklichen" Schwaben. Dabei trifft sie einen kuriosen Fährmann, den dienstältesten Ober-Bürgermeister Deutschlands, besucht die "Bienenstadt" Illertissen und folgt dem Flusslauf bis zur Mündung in die Donau. Dort erwartet sie mit dem Kloster Wiblingen ein Juwel der Kirchenbaukunst.
18:15
Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind glücklicherweise wieder auf dem Vormarsch. Die Sendung berichtet in kurzweiligen Beiträgen über neueste Entwicklungen und Perspektiven.
18:45
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
19:30
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die Namib ist die älteste Wüste der Welt, Millionen Jahre alt. Sie prägt den jungen Nationalstaat Namibia im Südwesten Afrikas. Endlos scheinende Dünenberge und unwegsames Gelände. Hitze, Staub, kaum Regen. Eine Region mit extremen Herausforderungen haben sich Menschen ausgesucht, um hier ihr Glück zu finden. Denn die Wüste ist voller Leben. Als Bauarbeiter ist Immanuel Frederick vor fünf Jahren auf die Farm Koiimasis am Rande der Tirasberge gekommen. Inzwischen ist der 26-Jährige der Mann für die komplizierten Pferdefälle auf der Ranch. Mit viel Geduld zähmt er die Nachfahren der berühmten Namib-Wildpferde. Ein harter Job in gefährlicher Umgebung. Gerade treibt sich ein Leopard in der Gegend herum, aber die einjährigen Fohlen wollen partout nicht in den Stall. Edelsteine sind die Leidenschaft von Lorri Raaths. Unter sengender Hitze schürft der 68-Jährige im Minengebiet in der Nähe des Brandbergmassivs. Amethyste, Turmaline, Bergkristalle gräbt er mit Stemmeisen und sogar mit bloßen Händen aus dem Millionen Jahre alten Vulkangestein. Seine Begleiter: eine Gitarre und viele Träume. Gerade hat er einen neuen Krater im Damaraland entdeckt. Sein Trinkwasser will er gewinnen, indem er den Nebel auffängt. Nebel ist ein wichtiger Feuchtigkeitslieferant für die Pflanzen in der Namib. Je näher am Atlantik, desto dichter und ergiebiger. Im Hinterland von Walvis Bay reicht die Feuchtigkeit aus, um die Nara-Melonen gedeihen zu lassen, Hauptnahrungsmittel der Topnaar, einer der ärmsten Ethnien Namibias. Martha ist am liebsten früh am Morgen unterwegs, um die saftigen und nahrhaften Früchte aus den stacheligen Büschen zu holen. Bevor sie erntet, muss sie erst die Schlangen und Skorpione vertreiben. Nandi Mazeingo hält die Erinnerung an seine Vorfahren wach. Er pflegt das Grab seines Großvaters. Die Herero und Nama hatten sich gegen die deutschen Kolonialisten erhoben. Die Deutschen ließen sie in der Wüste verdursten oder internierten sie in Lagern. Deshalb verlangt die Ovaherero Genocide Foundation weges des Völkermordes Reparationszahlungen und die Enteignung von Nachfahren deutscher Siedler. Hermann Kasona gehört zum Volk der Herero. Er arbeitet als Ranger für die Elephant-Human Relations Aid, kurz EHRA. Elefanten sind seine Lieblingstiere, er will sie unbedingt schützen. Denn im ausgetrockneten Flussbett des Ugab konkurrieren sie mit den Menschen um das lebensnotwendige Wasser. Hermann kämpft für ein besseres Verständnis der Menschen für diese Tiere. Seine Kollegin Fiona geht dafür in die Schulen, bringt den Kleinsten das Einmaleins im Umgang mit Elefanten bei. Wie eine Fata Morgana taucht die Forschungsstation Gobabeb mitten in den Wüstendünen auf. Mit futuristischem Wasserturm, Solaranlagen, Hightechpark. Junge Wissenschaftler erforschen hier die Auswirkungen des Klimawandels und unterstützen Forscher weltweit mit Klimadaten aus der Wüste. Sogar die NASA-Experten waren schon hier. Nicht umsonst trägt eine Düne auf dem Mars den Namen Namib.
21:00
Die Wissenschaftsjournalistin und studierte Biologin Lena Ganschow geht diesen Fragen nach. Für "ARD Wissen" tauscht sie sich mit Betroffenen aus. Sie trifft eine Steuerberaterin, die unter mehreren Allergien leidet, viele Behandlungen ohne Erfolg hinter sich hat und jetzt dank einer neuen Therapie zum ersten Mal Erleichterung erlebt. Sie besucht einen Landwirt mit Heuschnupfen und einer Rinderhaarallergie, der sein Unternehmen allergiebedingt umstrukturieren musste - sowie eine junge Frau mit einer Nahrungsmittelallergie, die nur noch isst, was sie selbst gekocht hat. Keine Restaurantbesuche, auch Einladungen zum Essen bei Freunden schlägt sie aus. Zu groß ist die Angst vor einem allergischen Schock. Der Film thematisiert vor allem Pollenallergie (Heuschnupfen) und Lebensmittelallergien. Lena Ganschow befragt dafür zwei der renommiertesten Allergieforschenden in Deutschland: Prof. Claudia Traidl-Hoffmann, Universitätsprofessorin für Umweltmedizin an der Universität Augsburg sowie Direktorin des Instituts für Umweltmedizin beim Helmholtz Zentrum München und Prof. Torsten Zuberbier, Direktor des Instituts für Allergieforschung an der Charité Berlin, Präsident des Global Allergy and Asthma Excellence Network sowie Vorsitzender der Europäischen Stiftung für Allergieforschung ECARF. Zuberbier und sein Team untersuchen das Darm-Mikrobiom, um zu verstehen, wie moderne Lebensweise und Ernährung mit der Entstehung von Allergien zusammenhängen könnten. Traidl-Hoffmann erforscht, welche Folgen der Klimawandel auf Pollen und damit auf die Pollenallergie hat. Dieser Film zeigt: Allergien sind Ausdruck eines tiefgreifenden Zusammenspiels von Immunsystem, Umwelt, Klima, Lebensstil und moderner Zivilisation. Mit besserer Aufklärung, intelligenter Prävention, neuen Diagnose-Tools und innovativen Therapien gibt es reale Chancen, die "Volkskrankheit Allergie" in Zukunft besser in den Griff zu bekommen.
21:45
Unser Immunsystem wird durch den Klimawandel auf eine harte Probe gestellt. Viele Pflanzen produzieren zum Beispiel bei Dürre mehr Pollen, was für Allergiker eine zusätzliche Belastung darstellt. Wie sich der Klimawandel auch in anderen Bereichen auf die Gesundheit auswirkt, bespricht Mirjam Kottmann mit ihren Gästen. Dr. Martin Herrmann ist Vorsitzender von KLUG, der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V., als Arzt sieht er dringenden Handlungsbedarf, das Gesundheitswesen an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen. Die Wissenschaftsautorin Dr. Christina Berndt empfiehlt konkrete Maßnahmen, wie man die eigene Gesundheit trotz Klimaveränderungen erhalten und gleichsam eine Klima-Resilienz aufbauen kann.
22:15
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
23:00
Wie schwierig ist es, ein Flugzeug-Triebwerk zu warten? Schüler Levi testet den Beruf Fluggerätmechaniker/-in. Er muss in 25 Minuten die Ölpumpe eines EPI TP400-Triebwerks ausbauen und alle Dichtungsringe wechseln. Die Schwierigkeit: Levi hat bis vor der Challenge noch nie von dem Beruf gehört. Deshalb bekommt er bis zu fünf Tipps von Azubi Mareike. Kann er die strengen Anforderungen, die in der Luftfahrt herrschen, erfüllen? Beruf: Fluggerätmechaniker/-in Ausbildungsart: Duale Ausbildung Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (kann auf 3-2,5 Jahre verkürzt werden) Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule Was macht man in diesem Beruf? Fluggerätmechaniker/-innen können alles rund um Turbinen, Propeller und Co. Sie warten Triebwerke und Flugzeugmotoren. Dafür bauen sie Triebwerke auseinander und prüfen jedes Teil auf Beschädigungen. Sie reinigen Bauteile, setzen sie instand, tauschen Verschleißteile oder defekte Teile aus und wechseln Motoröl oder?Hydraulikflüssigkeit. Im laufenden Flugbetrieb führen sie Kontrolluntersuchungen durch. Sie beheben kleinere Störungen und Fehler selbst oder organisieren die Reparatur größerer Schäden. Außerdem bauen sie komplett neue Triebwerke aus Einzelteilen zusammen. Genaues Arbeiten ist in dem Beruf besonders wichtig. Wenn Fluggerätemechaniker/-innen ihren Job nicht genau machen, kann im allerschlimmsten Fall ein Flugzeug abstürzen. In jeder Folge von "JobChallenge" wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt's in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
23:10
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DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.