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England im Hochmittelalter: Der brillante Philosoph und Theologe John Wycliffe lehrt seine Studenten an der Universität in Oxford die Liebe zur Wahrheit. Mit seiner verheerenden Kritik an Reichtum und Korruption der Kirche macht er sich viele Feinde, gewinnt aber zeitweise auch mächtige Gönner. In der Bevölkerung verbreiten sich Wycliffes Lehren rasant; dieser Rückhalt im Volk hilft ihm auch, einer Anklage wegen Ketzerei zu entgehen. Seiner Ämter beraubt zieht Wycliffe sich als alter Mann aufs Land zurück und beginnt die Arbeit an seinem vielleicht wichtigsten Werk: der ersten Übersetzung der Bibel in die englische Sprache.
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Woher kommt Leid? Warum lässt Gott dies zu? Jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit Leid konfrontiert. Wissenschaftler, Experten verschiedener Religionen und Weltanschauungen sowie Betroffene beleuchten die verschiedenen Aspekte des Themas. Unter anderem spricht John Lennox, Mathematik-Professor, darüber, warum Wissenschaft und Glaube sich nicht ausschließen, sondern zusammenpassen. Eine Dokumentation, die Mut machen will, auch angesichts des Leids in der Welt nicht die Hoffnung zu verlieren: Nicht zuletzt weil der christliche Glaube den Blick auf Not und Leiden verändert.