04:35
Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.
05:20
Traumtag in Engelberg: unverspurte Hänge, feiner Powder und grenzenlose Freude.
05:30
Retro trifft Risiko: Tao wagt eine 50-Grad-Rinne auf 75 Jahre alten Holzbrettern.
05:35
Powdern im Zillertal: Tao und seine Freunde sprechen über Lawinen & sichere Lines.
05:50
Tao checkt das legendäre Fieberbrunn-Face und erlebt Freeride-Action hautnah.
06:00
Es ist früh am Morgen auf Mindanao, als Eddie Juntilla in den Regenwald aufbricht. Er hat ein Rendezvous mit einer Dame, seit 14 Jahren sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler und mit mehr als zwei Metern Spannweite ein eindrucksvoller Vogel. Es ist früh am Morgen auf der Philippineninsel Mindanao, als sich Eddie Juntilla auf den Weg in den Regenwald macht. Er beeilt sich, denn er hat ein Rendezvous mit einer Dame. Seit 14 Jahren schon sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler. Mit über zwei Metern Flügel-Spannweite der eindrucksvollste Vogel der tropischen Regenwälder. Eddie Juntilla ist ihr Pfleger und gleichzeitig auch ihr Lebenspartner. Da der Bestand der Philippinenadler stark bedroht ist, bemüht sich die Adler-Schutzstation auf Mindanao, die Tiere in Gefangenschaft nachzuzüchten. Die Weibchen bekamen einen menschlichen "Ersatzpartner" zugeteilt, der ihrer Fortpflanzung auf die Sprünge helfen soll. Ihr ganzes Leben schon lebt das Adlerweibchen Kahayag in der Obhut von Menschen. Den Regenwald der Philippinen, ihre natürliche Heimat, hat sie nie kennen gelernt. Durch die stetig zunehmende Abholzung des Regenwaldes und die stetig wachsende Bevölkerung wird der Lebensraum der Philippinenadler immer stärker eingeschränkt, die Tiere pflanzen sich seltener fort - der Bestand ist massiv bedroht. 14 Jahre brauchte man im "Philippine Eagle Center" auf Mindanao, bis es gelang, einen Adler in Gefangenschaft nachzuzüchten. Erst das intensive Werben eines Menschen um die Gunst eines Adlerweibchens sowie dessen künstliche Befruchtung haben es möglich gemacht. Bis heute hat Kahayag Eddie Juntilla schon drei Junge geschenkt. Nun will er einen weiteren Versuch wagen. Obwohl Eddie der Einzige ist, den Kahayah in ihrer Nähe duldet, obwohl die beiden schon über so lange Jahre ein Paar sind, muss er ihr immer wieder von neuem beweisen, dass er ein würdiger Vater für ihren Nachwuchs sein wird. Er bringt ihr Futter, er baut ihr ein Nest, er streichelt ihr Gefieder. Erst wenn Kahayag komplett überzeugt ist, wird sie es zulassen, dass Eddie die künstliche Befruchtung vornimmt.
06:55
Eine abenteuerliche Skitour von zwei Schwestern, die den Spuren ihres Vaters durch die unberührte Naur von Neuseeland folgen. Eine abenteuerliche Skitour von zwei Schwestern, die den Spuren ihres Vaters über die unberührte Naur von Neuseeland folgen. Vor 30 Jahren machte sich Gottlieb Braun-Elwert zu einer unglaublichen Expedition auf. Er durchquerte die gewaltigen Gletscher der Südalpen, die sich über eine Länge von 40 Kilometern und eine Höhe von 4000 Metern erstrecken, vom Herzen der Südinsel bis zu der Westküste in nur 18 Stunden. Eine Reise voll atemberaubender Schönheit, grenzenloser Freiheit, wunderschönen Ausblicken und der Herausforderung, sich mit der ungebändigten Wildnis auseinanderzusetzen. Er nannte die Reise "Symphonie auf Skiern". Jetzt beginnen seine Töchter Carla, Elke und ein kleines Team von Abenteurern die gleiche Tour. Dieser Film ist eine Hommage an ihren Vater, der das Gefühl von Liebe und ein Zuhause in den Südalpen von Neuseeland fand.
08:00
Der Fernwanderweg E4 auf Kreta quert die größte Insel Griechenlands von West nach Ost. Am schönsten im Südwesten, wo das Bergmassiv der "Levka Ori" 2.500 Meter hoch aufragt und steil ins Meer stürzt. Ein Geheimtipp in der Wanderszene ist der E4 auf Kreta. Der Fernwanderweg quert die größte Insel Griechenlands von West nach Ost. Am schönsten im Südwesten, wo das Bergmassiv der "Levka Ori" 2.500 Meter hoch aufragt und steil ins Meer stürzt. Bradley Mayhew ist mit der kretischen Wanderführerin Penelope unterwegs. Denn der "Europäische Fernwanderweg Nr. 4" ist auf Kreta nicht überall gut markiert. Bradley hat sich 230 Kilometer vorgenommen. Der Pfad beginnt auf den Höhen der Westküste. Weit reicht der Blick aufs tiefblaue Meer, bevor Bradley und Penelope absteigen und im Kloster Chrissoskalitissa vorbeischauen. Zwei Stunden später sieht es aus wie in der Karibik. Türkis leuchtet das Meer in der Lagune Elafonissi. Die beiden hängen die Bergschuhe übern Rucksack und wandern knietief durchs Wasser. Dann ist die Südküste erreicht. So steil fallen die Bergflanken ins Meer, dass für Straßen kein Platz ist. Nur per Schiff oder wandernd kommt man voran. Charakteristisch für Kreta sind die tief eingeschnittenen Schluchten, die Berge und Küste verbinden. Penelope führt Bradley die Samaria-Schlucht hoch, 1.200 Meter Anstieg auf 18 Kilometer Länge. Abends in den Bergen werden die Wanderer zu Lamm und Rotwein eingeladen und lauschen den Rizitika-Gesängen der Männer. Bradley muss alleine weiter. Er steigt auf zur Berghütte Kallergie, und quert in zwei Tagen die Levka Ori, die Weißen Berge. Beim Dorf Aradena trifft er Marianna, die ihn durch den Canyon von Aradena begleitet. Die Schlucht wurde von Rebellen als Versteck genutzt. Sfakia heißt die Region. Die vielen Eroberer Kretas, Byzantiner, Sarazenen, Osmanen haben sie nie völlig kontrolliert. Das Schöne an Kretas Schluchten: sie führen direkt zum Meer. So endet der Tag für Bradley an der klitzekleinen Marmara-Bucht, mit bestem Essen und einem Sprung ins Meer. Genusswandern! In Bradleys Hitliste der schönsten Wanderwege Europas steht Kreta ganz weit oben.
08:45
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:35
Unabsichtlich eingeschleppt: Tierische Zuwanderer bringen die heimische Fauna ganz schön durcheinander. Hirsch, Fuchs, Dachs - "Wildes Land", das Tiermagazin, zeigt diesmal Wildtiere, die in den Tiefen der heimischen Wälder unterwegs sind. Gudrun Kaufmann und Prof. Walter Arnold sind diesen Tieren auf der Spur und suchen auch die kleinsten Lebewesen, die man ganz versteckt im Totholz findet.
10:05
Mit der Kamera geht es für Sie auf eine filmische "Pirsch". Wir begeben uns auf die Spuren der Alpenhahnen. Vor hundert Jahren hat man sie noch in großen Zahlen erlegt und verspeist. Ihre Federn zieren bis heute die Hüte der Tiroler Schützen. Seitdem sind die großen Hahnen der Alpen jedoch sehr selten geworden. Der Auerhahn und das Birkhuhn bekommt heute kaum noch jemand zu Gesicht, außer Jägern. Ihre Hochzeit ist ein archaisches Schauspiel, das die Erschließung und Zersiedelung der Berge beinahe vergessen lässt. Der Mythos um diese großen, bemerkenswerten Vögel hat auch in der Kulturgeschichte Spuren hinterlassen. Die Hahnenfedern sind bis heute ein Symbol für Tapferkeit, Kampfgeist und Erdverbundenheit.
10:55
Österreichische Hotellegenden: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einzigartiger Traditionshäuser.
11:45
Eine Reise in die steirische Toskana - zu Charakterköpfen, Kultur und der Schönheit einer sonnigen Region. Jedes Jahr im Herbst verzaubert die steirische Toskana mit den Hügeln des Sausals, leuchtenden Farben, neuem Wein, Kastanien und Sturm. Die sonnenreiche Region an der Grenze zu Slowenien ist tief in ihrer eigenen Kultur verwurzelt. Die Brüder Bernd und Stefan Nauschnegg setzen in ihrem Leibnitzer Lokal auf echte Küche ohne Fertigprodukte - sogar Honig kommt von ihren eigenen Bienen.
12:35
Es ist früh am Morgen auf Mindanao, als Eddie Juntilla in den Regenwald aufbricht. Er hat ein Rendezvous mit einer Dame, seit 14 Jahren sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler und mit mehr als zwei Metern Spannweite ein eindrucksvoller Vogel. Es ist früh am Morgen auf der Philippineninsel Mindanao, als sich Eddie Juntilla auf den Weg in den Regenwald macht. Er beeilt sich, denn er hat ein Rendezvous mit einer Dame. Seit 14 Jahren schon sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler. Mit über zwei Metern Flügel-Spannweite der eindrucksvollste Vogel der tropischen Regenwälder. Eddie Juntilla ist ihr Pfleger und gleichzeitig auch ihr Lebenspartner. Da der Bestand der Philippinenadler stark bedroht ist, bemüht sich die Adler-Schutzstation auf Mindanao, die Tiere in Gefangenschaft nachzuzüchten. Die Weibchen bekamen einen menschlichen "Ersatzpartner" zugeteilt, der ihrer Fortpflanzung auf die Sprünge helfen soll. Ihr ganzes Leben schon lebt das Adlerweibchen Kahayag in der Obhut von Menschen. Den Regenwald der Philippinen, ihre natürliche Heimat, hat sie nie kennen gelernt. Durch die stetig zunehmende Abholzung des Regenwaldes und die stetig wachsende Bevölkerung wird der Lebensraum der Philippinenadler immer stärker eingeschränkt, die Tiere pflanzen sich seltener fort - der Bestand ist massiv bedroht. 14 Jahre brauchte man im "Philippine Eagle Center" auf Mindanao, bis es gelang, einen Adler in Gefangenschaft nachzuzüchten. Erst das intensive Werben eines Menschen um die Gunst eines Adlerweibchens sowie dessen künstliche Befruchtung haben es möglich gemacht. Bis heute hat Kahayag Eddie Juntilla schon drei Junge geschenkt. Nun will er einen weiteren Versuch wagen. Obwohl Eddie der Einzige ist, den Kahayah in ihrer Nähe duldet, obwohl die beiden schon über so lange Jahre ein Paar sind, muss er ihr immer wieder von neuem beweisen, dass er ein würdiger Vater für ihren Nachwuchs sein wird. Er bringt ihr Futter, er baut ihr ein Nest, er streichelt ihr Gefieder. Erst wenn Kahayag komplett überzeugt ist, wird sie es zulassen, dass Eddie die künstliche Befruchtung vornimmt.
13:30
Der Fernwanderweg E4 auf Kreta quert die größte Insel Griechenlands von West nach Ost. Am schönsten im Südwesten, wo das Bergmassiv der "Levka Ori" 2.500 Meter hoch aufragt und steil ins Meer stürzt. Ein Geheimtipp in der Wanderszene ist der E4 auf Kreta. Der Fernwanderweg quert die größte Insel Griechenlands von West nach Ost. Am schönsten im Südwesten, wo das Bergmassiv der "Levka Ori" 2.500 Meter hoch aufragt und steil ins Meer stürzt. Bradley Mayhew ist mit der kretischen Wanderführerin Penelope unterwegs. Denn der "Europäische Fernwanderweg Nr. 4" ist auf Kreta nicht überall gut markiert. Bradley hat sich 230 Kilometer vorgenommen. Der Pfad beginnt auf den Höhen der Westküste. Weit reicht der Blick aufs tiefblaue Meer, bevor Bradley und Penelope absteigen und im Kloster Chrissoskalitissa vorbeischauen. Zwei Stunden später sieht es aus wie in der Karibik. Türkis leuchtet das Meer in der Lagune Elafonissi. Die beiden hängen die Bergschuhe übern Rucksack und wandern knietief durchs Wasser. Dann ist die Südküste erreicht. So steil fallen die Bergflanken ins Meer, dass für Straßen kein Platz ist. Nur per Schiff oder wandernd kommt man voran. Charakteristisch für Kreta sind die tief eingeschnittenen Schluchten, die Berge und Küste verbinden. Penelope führt Bradley die Samaria-Schlucht hoch, 1.200 Meter Anstieg auf 18 Kilometer Länge. Abends in den Bergen werden die Wanderer zu Lamm und Rotwein eingeladen und lauschen den Rizitika-Gesängen der Männer. Bradley muss alleine weiter. Er steigt auf zur Berghütte Kallergie, und quert in zwei Tagen die Levka Ori, die Weißen Berge. Beim Dorf Aradena trifft er Marianna, die ihn durch den Canyon von Aradena begleitet. Die Schlucht wurde von Rebellen als Versteck genutzt. Sfakia heißt die Region. Die vielen Eroberer Kretas, Byzantiner, Sarazenen, Osmanen haben sie nie völlig kontrolliert. Das Schöne an Kretas Schluchten: sie führen direkt zum Meer. So endet der Tag für Bradley an der klitzekleinen Marmara-Bucht, mit bestem Essen und einem Sprung ins Meer. Genusswandern! In Bradleys Hitliste der schönsten Wanderwege Europas steht Kreta ganz weit oben.
14:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
15:10
Unabsichtlich eingeschleppt: Tierische Zuwanderer bringen die heimische Fauna ganz schön durcheinander. Hirsch, Fuchs, Dachs - "Wildes Land", das Tiermagazin, zeigt diesmal Wildtiere, die in den Tiefen der heimischen Wälder unterwegs sind. Gudrun Kaufmann und Prof. Walter Arnold sind diesen Tieren auf der Spur und suchen auch die kleinsten Lebewesen, die man ganz versteckt im Totholz findet.
15:40
Mit der Kamera geht es für Sie auf eine filmische "Pirsch". Wir begeben uns auf die Spuren der Alpenhahnen. Vor hundert Jahren hat man sie noch in großen Zahlen erlegt und verspeist. Ihre Federn zieren bis heute die Hüte der Tiroler Schützen. Seitdem sind die großen Hahnen der Alpen jedoch sehr selten geworden. Der Auerhahn und das Birkhuhn bekommt heute kaum noch jemand zu Gesicht, außer Jägern. Ihre Hochzeit ist ein archaisches Schauspiel, das die Erschließung und Zersiedelung der Berge beinahe vergessen lässt. Der Mythos um diese großen, bemerkenswerten Vögel hat auch in der Kulturgeschichte Spuren hinterlassen. Die Hahnenfedern sind bis heute ein Symbol für Tapferkeit, Kampfgeist und Erdverbundenheit.
16:30
Eine abenteuerliche Skitour von zwei Schwestern, die den Spuren ihres Vaters durch die unberührte Naur von Neuseeland folgen. Eine abenteuerliche Skitour von zwei Schwestern, die den Spuren ihres Vaters über die unberührte Naur von Neuseeland folgen. Vor 30 Jahren machte sich Gottlieb Braun-Elwert zu einer unglaublichen Expedition auf. Er durchquerte die gewaltigen Gletscher der Südalpen, die sich über eine Länge von 40 Kilometern und eine Höhe von 4000 Metern erstrecken, vom Herzen der Südinsel bis zu der Westküste in nur 18 Stunden. Eine Reise voll atemberaubender Schönheit, grenzenloser Freiheit, wunderschönen Ausblicken und der Herausforderung, sich mit der ungebändigten Wildnis auseinanderzusetzen. Er nannte die Reise "Symphonie auf Skiern". Jetzt beginnen seine Töchter Carla, Elke und ein kleines Team von Abenteurern die gleiche Tour. Dieser Film ist eine Hommage an ihren Vater, der das Gefühl von Liebe und ein Zuhause in den Südalpen von Neuseeland fand.
17:35
Es ist früh am Morgen auf Mindanao, als Eddie Juntilla in den Regenwald aufbricht. Er hat ein Rendezvous mit einer Dame, seit 14 Jahren sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler und mit mehr als zwei Metern Spannweite ein eindrucksvoller Vogel. Es ist früh am Morgen auf der Philippineninsel Mindanao, als sich Eddie Juntilla auf den Weg in den Regenwald macht. Er beeilt sich, denn er hat ein Rendezvous mit einer Dame. Seit 14 Jahren schon sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler. Mit über zwei Metern Flügel-Spannweite der eindrucksvollste Vogel der tropischen Regenwälder. Eddie Juntilla ist ihr Pfleger und gleichzeitig auch ihr Lebenspartner. Da der Bestand der Philippinenadler stark bedroht ist, bemüht sich die Adler-Schutzstation auf Mindanao, die Tiere in Gefangenschaft nachzuzüchten. Die Weibchen bekamen einen menschlichen "Ersatzpartner" zugeteilt, der ihrer Fortpflanzung auf die Sprünge helfen soll. Ihr ganzes Leben schon lebt das Adlerweibchen Kahayag in der Obhut von Menschen. Den Regenwald der Philippinen, ihre natürliche Heimat, hat sie nie kennen gelernt. Durch die stetig zunehmende Abholzung des Regenwaldes und die stetig wachsende Bevölkerung wird der Lebensraum der Philippinenadler immer stärker eingeschränkt, die Tiere pflanzen sich seltener fort - der Bestand ist massiv bedroht. 14 Jahre brauchte man im "Philippine Eagle Center" auf Mindanao, bis es gelang, einen Adler in Gefangenschaft nachzuzüchten. Erst das intensive Werben eines Menschen um die Gunst eines Adlerweibchens sowie dessen künstliche Befruchtung haben es möglich gemacht. Bis heute hat Kahayag Eddie Juntilla schon drei Junge geschenkt. Nun will er einen weiteren Versuch wagen. Obwohl Eddie der Einzige ist, den Kahayah in ihrer Nähe duldet, obwohl die beiden schon über so lange Jahre ein Paar sind, muss er ihr immer wieder von neuem beweisen, dass er ein würdiger Vater für ihren Nachwuchs sein wird. Er bringt ihr Futter, er baut ihr ein Nest, er streichelt ihr Gefieder. Erst wenn Kahayag komplett überzeugt ist, wird sie es zulassen, dass Eddie die künstliche Befruchtung vornimmt.
18:30
Eine Reise in die steirische Toskana - zu Charakterköpfen, Kultur und der Schönheit einer sonnigen Region. Jedes Jahr im Herbst verzaubert die steirische Toskana mit den Hügeln des Sausals, leuchtenden Farben, neuem Wein, Kastanien und Sturm. Die sonnenreiche Region an der Grenze zu Slowenien ist tief in ihrer eigenen Kultur verwurzelt. Die Brüder Bernd und Stefan Nauschnegg setzen in ihrem Leibnitzer Lokal auf echte Küche ohne Fertigprodukte - sogar Honig kommt von ihren eigenen Bienen.
19:20
Wenn die Sommerhitze immer größer wird, zieht es die Österreicher zu ihren Seen. Wenn die Sommerhitze kaum erträglich wird, dann zieht es die Österreicher zu ihren Seen: Ihr Wasser ist klar und kalt oder braun und warm, jeder hat einen eigenen Charakter. Viele sind noch unverbaut und ursprünglich - eine Augenweide und ein wahrer Jungbrunnen, sofern man sich in das unergründlich Wasser hinein traut. ServusTV "Heimatleuchten" besucht ganz besondere Menschen an den schönsten Seen Österreichs und verbringt mit ihnen einen Tag in ihrem ganz persönlichen Paradies: Am karibisch leuchtenden Plansee, am eiskalten Almsee und am einsamen Böndlsee.
20:15
Es gibt einen Moment, der zur Magie gehört, eine Art übernatürlicher Zustand, in dem die Alchemie ihren Zauber wirkt und zwei Menschen, die am Ende so unterschiedlich sind, wie eins werden.
21:05
Der Ortler: mit über 3.900 Metern ist er der höchste Berg Südtirols. Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er "nur" noch der höchste Berg Südtirols - der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen ließ. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. "Land der Berge" begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.
21:50
Eine Reise in die steirische Toskana - zu Charakterköpfen, Kultur und der Schönheit einer sonnigen Region. Jedes Jahr im Herbst verzaubert die steirische Toskana mit den Hügeln des Sausals, leuchtenden Farben, neuem Wein, Kastanien und Sturm. Die sonnenreiche Region an der Grenze zu Slowenien ist tief in ihrer eigenen Kultur verwurzelt. Die Brüder Bernd und Stefan Nauschnegg setzen in ihrem Leibnitzer Lokal auf echte Küche ohne Fertigprodukte - sogar Honig kommt von ihren eigenen Bienen.
22:40
Es ist früh am Morgen auf Mindanao, als Eddie Juntilla in den Regenwald aufbricht. Er hat ein Rendezvous mit einer Dame, seit 14 Jahren sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler und mit mehr als zwei Metern Spannweite ein eindrucksvoller Vogel. Es ist früh am Morgen auf der Philippineninsel Mindanao, als sich Eddie Juntilla auf den Weg in den Regenwald macht. Er beeilt sich, denn er hat ein Rendezvous mit einer Dame. Seit 14 Jahren schon sind sie ein Paar - wenn auch ein ungleiches. Denn Kahayag ist ein weiblicher Philippinenadler. Mit über zwei Metern Flügel-Spannweite der eindrucksvollste Vogel der tropischen Regenwälder. Eddie Juntilla ist ihr Pfleger und gleichzeitig auch ihr Lebenspartner. Da der Bestand der Philippinenadler stark bedroht ist, bemüht sich die Adler-Schutzstation auf Mindanao, die Tiere in Gefangenschaft nachzuzüchten. Die Weibchen bekamen einen menschlichen "Ersatzpartner" zugeteilt, der ihrer Fortpflanzung auf die Sprünge helfen soll. Ihr ganzes Leben schon lebt das Adlerweibchen Kahayag in der Obhut von Menschen. Den Regenwald der Philippinen, ihre natürliche Heimat, hat sie nie kennen gelernt. Durch die stetig zunehmende Abholzung des Regenwaldes und die stetig wachsende Bevölkerung wird der Lebensraum der Philippinenadler immer stärker eingeschränkt, die Tiere pflanzen sich seltener fort - der Bestand ist massiv bedroht. 14 Jahre brauchte man im "Philippine Eagle Center" auf Mindanao, bis es gelang, einen Adler in Gefangenschaft nachzuzüchten. Erst das intensive Werben eines Menschen um die Gunst eines Adlerweibchens sowie dessen künstliche Befruchtung haben es möglich gemacht. Bis heute hat Kahayag Eddie Juntilla schon drei Junge geschenkt. Nun will er einen weiteren Versuch wagen. Obwohl Eddie der Einzige ist, den Kahayah in ihrer Nähe duldet, obwohl die beiden schon über so lange Jahre ein Paar sind, muss er ihr immer wieder von neuem beweisen, dass er ein würdiger Vater für ihren Nachwuchs sein wird. Er bringt ihr Futter, er baut ihr ein Nest, er streichelt ihr Gefieder. Erst wenn Kahayag komplett überzeugt ist, wird sie es zulassen, dass Eddie die künstliche Befruchtung vornimmt.
23:35
Wenn die Sommerhitze immer größer wird, zieht es die Österreicher zu ihren Seen. Wenn die Sommerhitze kaum erträglich wird, dann zieht es die Österreicher zu ihren Seen: Ihr Wasser ist klar und kalt oder braun und warm, jeder hat einen eigenen Charakter. Viele sind noch unverbaut und ursprünglich - eine Augenweide und ein wahrer Jungbrunnen, sofern man sich in das unergründlich Wasser hinein traut. ServusTV "Heimatleuchten" besucht ganz besondere Menschen an den schönsten Seen Österreichs und verbringt mit ihnen einen Tag in ihrem ganz persönlichen Paradies: Am karibisch leuchtenden Plansee, am eiskalten Almsee und am einsamen Böndlsee.