04:00
Dokumentarfilmer Hans Jöchler zeigt spektakuläre Eindrücke vom Großglockner bis zu den Karnischen Alpen. Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
04:40
Der Küstenpfad im englischen Cornwall bietet Klippen, Buchten, Fischerdörfer, dazu englische Lebensart und jede Menge maritime Geschichte. Bradley Mayhew wandert die schönsten 280 Kilometer. Der Küstenpfad im englischen Cornwall bietet Klippen, Buchten, Fischerdörfer, dazu englische Lebensart und jede Menge maritime Geschichte. Er umrundet die gesamte Südwestspitze Englands, 1.014 km weit. Bradley Mayhew, britischer Autor von Reise- und Trekkingführern, wandert die schönsten 280 Kilometer - vom Künstlerstädtchen St. Ives über Land's End bis zur Hafenstadt Plymouth. Bradley interessiert das echte Cornwall. Zu Fuß findet er es wie von allein. Er begegnet Menschen, die für Geschichte, den Alltag und das Lebensgefühl Cornwalls stehen. Bradley trifft sie zwischen geschichtsträchtigen Schlössern, einstigen Schmugglerverstecken und den Gärten Cornwalls. Der Küstenweg entstand aus den Pfaden der Schmuggler und Wrackplünderer. Dafür war die Küste einst berüchtigt. Die gesunkenen Schiffe auf dem Meeresgrund finden kaum Platz auf den Seekarten, so zahlreich sind sie. Nach St. Ives quert der Weg einen Landstrich, wo einst Zinn, Silber und Kupfer geschürft wurden. Nach Land's End, der äußersten Südwestspitze Englands, führt der Wanderweg nach Osten. Bradley trifft Kapitän Andrew von der Küstenwache, die es dort seit dem 17. Jahrhundert gibt. Nach einem Blick in die Fischauktion von Newlyn, dem größten Fischereihafen Cornwalls, liegt die Festungsinsel St. Michael's Mount am Pfad. Der Verwalter ist ein Schulfreund von Bradley. Er führt ihn exklusiv durch den Adelswohnsitz. Der Pfad streift viele "Landmarks" von Cornwall: Keynance Cove, den Leuchtturm Lizard Point und etliche cornische Gärten aus viktorianischer Zeit, darunter die "Vergessenen Gärten von Heligan". Die Coast-Path Rangerin Julie zeigt Bradley die Kunst des Barfuß-Laufens. Fischer Tonks nimmt ihn mit auf Krabbenfang. Landschaftsmaler Dave ist tiefenentspannt, das wäre man auch gerne. Und Chefgärtnerin Nicola erzählt über Leih-Ananas im 19. Jahrhundert. Nach zwei Wochen endet die Wanderung in der Hafenstadt Plymouth.
05:25
Tao beim FWT-Qualifier in Kaprun: spannende Einblicke in die Freeride-Elite.
05:30
7000 km Abenteuer: Tao reist durch Chile und Argentinien auf der Jagd nach Powder.
05:40
Rekordschnee in Chile: Tao erlebt den besten Winter seit Jahrzehnten in den Anden.
06:00
Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina im Norden Rumäniens. Im Winter leben die Nonnen still und weltentrückt, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf zu neuem Leben und feiern die Auferstehung Christi. Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina, ganz im Norden Rumäniens. Das Kloster ist eines der schönsten Moldauklöster und das einzige, dessen Innen- und Außenwände vollständig mit Wandmalereien und Fresken versehen sind. Im Winter leben die Nonnen ein stilles, weltentrücktes Leben, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf. Der Alltag der 80 Nonnen im Kloster Sucevita ist unverrückbar geregelt. Jeder Tag beginnt mit dem Klang der Toaca, einem Holzbrett, das von einer Schwester geschlagen wird und zum Gebet ruft. Drei Stunden dauert der morgendliche Gottesdienst in der kleinen Winterkapelle. Es ist die Zeit der Stille und Einkehr. Im Klosteralltag hat jede Nonne eigene Aufgaben zu erledigen, in den Klosterwerkstätten werden jetzt kunstvolle Arbeiten erledigt, wie das Besticken religiöser Gewänder und die Restaurierung wertvollster Ikonen, für beides sind die Nonnen des Klosters weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Doch mit der Schneeschmelze erwacht das Leben im Kloster und in den umliegenden Dörfern, denn es steht das höchste Fest der Orthodoxie an: das Osterfest. Jetzt ist das Kloster wie ein Bienenstock, es wird gebacken und geputzt, Tausende Eier werden gefärbt. Und auch in dem kleinen Bauernhaus der Bäuerin Lacrimiora herrscht emsiges Treiben: Neben ihrem harten Alltag auf dem Hof nutzt sie jede freie Minute für die Ostervorbereitungen, ganz in der uralten Tradition ihrer Familie. Und dann endlich ist es soweit: Karsamstag im Kloster von Sucevita, es beginnt die Feier um die Auferstehung Christi. Und endlich öffnen sich die Tore der großen Kirche des Klosters, in die Vorfreude der Menschen auf das Fest mischt sich immer wieder das große Staunen über die unermessliche Schönheit der Fresken und Gemälde. Die ganze Nacht dauert das Fest, bis es mit dem Läuten der Glocken am Ostersonntag endgültig den Frühling in der Bukowina einläutet.
06:55
Das Schweizer Maggiatal - alpine Schönheit trifft mediterranes Flair, Kultur und Geschichte. Die Dokumentation "Das magische Maggiatal - Klare Bergseen und majestätische Gipfel" zeigt die einzigartige Mischung aus alpiner Schönheit und mediterranem Flair im Schweizer Maggiatal. Die idyllischen Orte, in herrlicher Lage zwischen Bergen und Wasser, ziehen seit dem 20. Jahrhundert Künstlerinnen und Künstler an.
07:45
Zwei Naturjuwele Kärntens - das abgeschiedene Hochtal Großfragant und das idyllische Obergail. Die Großfragant ist ein sehr beliebtes Wander- und Skitouren-Hochtal in den Hohen Tauern, welches für Touristen nach wie vor eher einen Geheimtip darstellt, da es prinzipiell nur zu Fuß erreichbar ist, und auch etwaiges Gepäck für eine Übernachtung nur durch eine schon recht in die Jahre gekommene Seilbahn nach oben transportiert werden kann.
08:30
Heimatleuchten: Ein Sommer am "Meer der Tiroler", dem Achensee. Heimatleuchten: Der Achensee. Der größte See Tirols gilt als "Fjord der Alpen" und ist eines der beliebtesten alpinen Reiseziele für Einheimische und Gäste aus aller Welt. Von kristallklaren Bergflüssen gespeist ruht der Achensee eingebettet zwischen Karwendelmassiv im Westen und Rofangebirge im Osten. Die Dalfaz Alm, auf der die Familie Moser ihre Almwirtschaft betreibt, ist ein abgeschiedener Arbeitsplatz der völlig anderen Art. Denn die Alm ist nur zu Fuß und mit der Materialseilbahn zu erreichen. Paragleiter Mike Küng hat die Bergwelt am Achensee für ein Geschäftsmodell ausgewählt, das starke Nerven verlangt, dem Testen von Gleitschirmen. Die Bergrettung am Achensee wiederum muss auf alle Arten von Einsätze vorbereitet sein - auch auf Paragleiter, die vielleicht etwas zu enge Bekanntschaft mit der regionalen Pflanzenwelt machen. Bäuerliche Strukturen spielen am Achensee nach wie vor eine zentrale Rolle. Keine Selbstverständlichkeit in einer Region, in der schon seit Jahrhunderten Fremdenverkehr betrieben wird. Stefan Maurachers Schafe dürfen sich auf eine ganz besondere Sommerresidenz freuen: Georg Stubenvoll, Kapitän der Achenseer Schiffsflotte, bringt die kleine Herde per Transportplätte in ihr Sommerquartier auf der Gaisalm. Die Bojen am See zu verwalten, den Fischbestand zu pflegen und dabei die Waage zwischen den Bedürfnissen von Wassersportlern und Naturschutz zu halten - all das gehört zu Florian Jägers neuem Berufsprofil als Seeverwalter. Vor ihm war dafür Toni Kandler zuständig, doch nach Jahrzehnten im Dienste des Sees freut sich der Pertisauer darauf, etwas kürzer zu treten und übergibt die Verwaltung des Sees an seinen jungen Nachfolger.
09:25
Das Team wirft aus der Luft Sprengstoff ab, um kontrolliert Lawinen auszulösen. Als das Wetter zu gefährlich zum Fliegen ist, kämpft ein einsamer Wanderer um sein Leben.
10:15
Die Reportage begleitet Nationalpark-Ranger aus drei Ländern bei ihrem Einsatz für den Erhalt einer außergewöhnlichen Alpenlandschaft.
11:05
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
12:05
Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina im Norden Rumäniens. Im Winter leben die Nonnen still und weltentrückt, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf zu neuem Leben und feiern die Auferstehung Christi. Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina, ganz im Norden Rumäniens. Das Kloster ist eines der schönsten Moldauklöster und das einzige, dessen Innen- und Außenwände vollständig mit Wandmalereien und Fresken versehen sind. Im Winter leben die Nonnen ein stilles, weltentrücktes Leben, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf. Der Alltag der 80 Nonnen im Kloster Sucevita ist unverrückbar geregelt. Jeder Tag beginnt mit dem Klang der Toaca, einem Holzbrett, das von einer Schwester geschlagen wird und zum Gebet ruft. Drei Stunden dauert der morgendliche Gottesdienst in der kleinen Winterkapelle. Es ist die Zeit der Stille und Einkehr. Im Klosteralltag hat jede Nonne eigene Aufgaben zu erledigen, in den Klosterwerkstätten werden jetzt kunstvolle Arbeiten erledigt, wie das Besticken religiöser Gewänder und die Restaurierung wertvollster Ikonen, für beides sind die Nonnen des Klosters weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Doch mit der Schneeschmelze erwacht das Leben im Kloster und in den umliegenden Dörfern, denn es steht das höchste Fest der Orthodoxie an: das Osterfest. Jetzt ist das Kloster wie ein Bienenstock, es wird gebacken und geputzt, Tausende Eier werden gefärbt. Und auch in dem kleinen Bauernhaus der Bäuerin Lacrimiora herrscht emsiges Treiben: Neben ihrem harten Alltag auf dem Hof nutzt sie jede freie Minute für die Ostervorbereitungen, ganz in der uralten Tradition ihrer Familie. Und dann endlich ist es soweit: Karsamstag im Kloster von Sucevita, es beginnt die Feier um die Auferstehung Christi. Und endlich öffnen sich die Tore der großen Kirche des Klosters, in die Vorfreude der Menschen auf das Fest mischt sich immer wieder das große Staunen über die unermessliche Schönheit der Fresken und Gemälde. Die ganze Nacht dauert das Fest, bis es mit dem Läuten der Glocken am Ostersonntag endgültig den Frühling in der Bukowina einläutet.
13:00
Zwei Naturjuwele Kärntens - das abgeschiedene Hochtal Großfragant und das idyllische Obergail. Die Großfragant ist ein sehr beliebtes Wander- und Skitouren-Hochtal in den Hohen Tauern, welches für Touristen nach wie vor eher einen Geheimtip darstellt, da es prinzipiell nur zu Fuß erreichbar ist, und auch etwaiges Gepäck für eine Übernachtung nur durch eine schon recht in die Jahre gekommene Seilbahn nach oben transportiert werden kann.
13:45
Heimatleuchten: Ein Sommer am "Meer der Tiroler", dem Achensee. Heimatleuchten: Der Achensee. Der größte See Tirols gilt als "Fjord der Alpen" und ist eines der beliebtesten alpinen Reiseziele für Einheimische und Gäste aus aller Welt. Von kristallklaren Bergflüssen gespeist ruht der Achensee eingebettet zwischen Karwendelmassiv im Westen und Rofangebirge im Osten. Die Dalfaz Alm, auf der die Familie Moser ihre Almwirtschaft betreibt, ist ein abgeschiedener Arbeitsplatz der völlig anderen Art. Denn die Alm ist nur zu Fuß und mit der Materialseilbahn zu erreichen. Paragleiter Mike Küng hat die Bergwelt am Achensee für ein Geschäftsmodell ausgewählt, das starke Nerven verlangt, dem Testen von Gleitschirmen. Die Bergrettung am Achensee wiederum muss auf alle Arten von Einsätze vorbereitet sein - auch auf Paragleiter, die vielleicht etwas zu enge Bekanntschaft mit der regionalen Pflanzenwelt machen. Bäuerliche Strukturen spielen am Achensee nach wie vor eine zentrale Rolle. Keine Selbstverständlichkeit in einer Region, in der schon seit Jahrhunderten Fremdenverkehr betrieben wird. Stefan Maurachers Schafe dürfen sich auf eine ganz besondere Sommerresidenz freuen: Georg Stubenvoll, Kapitän der Achenseer Schiffsflotte, bringt die kleine Herde per Transportplätte in ihr Sommerquartier auf der Gaisalm. Die Bojen am See zu verwalten, den Fischbestand zu pflegen und dabei die Waage zwischen den Bedürfnissen von Wassersportlern und Naturschutz zu halten - all das gehört zu Florian Jägers neuem Berufsprofil als Seeverwalter. Vor ihm war dafür Toni Kandler zuständig, doch nach Jahrzehnten im Dienste des Sees freut sich der Pertisauer darauf, etwas kürzer zu treten und übergibt die Verwaltung des Sees an seinen jungen Nachfolger.
14:40
Das Team wirft aus der Luft Sprengstoff ab, um kontrolliert Lawinen auszulösen. Als das Wetter zu gefährlich zum Fliegen ist, kämpft ein einsamer Wanderer um sein Leben.
15:30
VIP Trip - Prominente auf Reisen 4: Falk-Willy Wild bereist für Sie die norditalienische Provinz Trentino. Der Berliner Schauspieler geht der Frage nach, warum Trentino zu den Geheimtipps im Alpenraum gehört. Atemberaubende Landschaften, ein großartiger kulinarischer Reichtum und bezaubernde Kleinstädte vermitteln Ihnen ein Gefühl von echtem italienischem "Dolce vita"! VIP Trip - Prominente auf Reisen 4: Heute nimmt Sie Schauspieler Falk-Willy Wild mit nach Trentino. Ein ersten tiefen Eindruck hinterlassen die Gassen und Straßen der Stadt Trient. Was könnte dazu besser passen als ein frischer Aperol Spritz und ein Eis aus einer typisch italienischen Gelateria? Anschließend begiebt sich Willy in die spektakuläre Bergwildnis des Trentino. Die norditalienische Provinz gilt nicht von ungefähr als Wanderparadies, vor allem die Dolomiten im Norden und der Gardasee im Süden. Im Sommer verwandeln sich manche Bergregionen in Freilichtbühnen für Konzerte und andere musikalische Darbietungen. Philharmonische Konzert auf einer Almwiese oder unter Bergspitzen? Genau das! "I Suoni delle Dolomiti" lockt jährlich Künstler aus aller Welt an. Falk-Willy Wild genießt zudem die spannende Landschaft Trentinos auf dem Rad und auf auf dem Wildwasser. Bei einem Milchfest kauft der Schauspieler frischen Käse, den er später zur Pasta verarbeitet. Doch zu einem guten italienischen Essen gehört auch ein guter Grappa. Und so macht sich Falk-Willy Wild auf den Weg in eine lokale Destillerie, um sich über den Herstellungsprozess zu informieren.
15:55
Das Schweizer Maggiatal - alpine Schönheit trifft mediterranes Flair, Kultur und Geschichte. Die Dokumentation "Das magische Maggiatal - Klare Bergseen und majestätische Gipfel" zeigt die einzigartige Mischung aus alpiner Schönheit und mediterranem Flair im Schweizer Maggiatal. Die idyllischen Orte, in herrlicher Lage zwischen Bergen und Wasser, ziehen seit dem 20. Jahrhundert Künstlerinnen und Künstler an.
16:40
Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina im Norden Rumäniens. Im Winter leben die Nonnen still und weltentrückt, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf zu neuem Leben und feiern die Auferstehung Christi. Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina, ganz im Norden Rumäniens. Das Kloster ist eines der schönsten Moldauklöster und das einzige, dessen Innen- und Außenwände vollständig mit Wandmalereien und Fresken versehen sind. Im Winter leben die Nonnen ein stilles, weltentrücktes Leben, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf. Der Alltag der 80 Nonnen im Kloster Sucevita ist unverrückbar geregelt. Jeder Tag beginnt mit dem Klang der Toaca, einem Holzbrett, das von einer Schwester geschlagen wird und zum Gebet ruft. Drei Stunden dauert der morgendliche Gottesdienst in der kleinen Winterkapelle. Es ist die Zeit der Stille und Einkehr. Im Klosteralltag hat jede Nonne eigene Aufgaben zu erledigen, in den Klosterwerkstätten werden jetzt kunstvolle Arbeiten erledigt, wie das Besticken religiöser Gewänder und die Restaurierung wertvollster Ikonen, für beides sind die Nonnen des Klosters weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Doch mit der Schneeschmelze erwacht das Leben im Kloster und in den umliegenden Dörfern, denn es steht das höchste Fest der Orthodoxie an: das Osterfest. Jetzt ist das Kloster wie ein Bienenstock, es wird gebacken und geputzt, Tausende Eier werden gefärbt. Und auch in dem kleinen Bauernhaus der Bäuerin Lacrimiora herrscht emsiges Treiben: Neben ihrem harten Alltag auf dem Hof nutzt sie jede freie Minute für die Ostervorbereitungen, ganz in der uralten Tradition ihrer Familie. Und dann endlich ist es soweit: Karsamstag im Kloster von Sucevita, es beginnt die Feier um die Auferstehung Christi. Und endlich öffnen sich die Tore der großen Kirche des Klosters, in die Vorfreude der Menschen auf das Fest mischt sich immer wieder das große Staunen über die unermessliche Schönheit der Fresken und Gemälde. Die ganze Nacht dauert das Fest, bis es mit dem Läuten der Glocken am Ostersonntag endgültig den Frühling in der Bukowina einläutet.
17:40
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
18:35
Lebensraum Alm: Wölfe und Bären kehren zurück, der Tourismus steigt, der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze Der Lebensraum Alm verändert sich: Wölfe und Bären kehren in den Alpenraum zurück und bedrohen Weidetiere. Die touristische Nutzung der heimischen Bergwelt ist in der Corona-Pandemie gestiegen. Der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze und Almflächen wachsen zu, wenn sie nicht beweidet werden. Die Tiroler Almen sind massiv unter Druck - neue Strategien sind gefragt. Teresa Andreae hat mit ihrem geländegängigen Team mehrere entlegene Almen besucht und mit Bauern und Bäuerinnen, Hirt:innen, Jäger:innen und anderen Expert:innen gesprochen.
19:20
Bergwelten: Das Thema Freiheit ist natürlich ein riesen Überbegriff und wir sind vermutlich die erste Generation die das wirklich gut erleben kann. Bergwelten: Grenzenlose Freiheit in den Bergen......weit weg von Pflichten und Zwängen. Für viele Menschen ein utopischer Traum. In den Metropolen unserer Hochleistungsgesellschaft wird getaktet und gestresst von einer Verpflichtung zur nächsten gehetzt. Körper und Geist finden nur noch selten Ruhe....
20:15
Wade Young gibt bei der Xross Hard Enduro Rallye 2024 und Red Bull Romaniacs alles. Wade Young will sich als unabhängiger Fahrer bei der Xross Hard Enduro Rallye 2024 und bei den Red Bull Romaniacs beweisen, nachdem er von seinem alten Team mit Teodor Kabakchiev ersetzt wurde.
20:55
Diese Dokumentation führt vom Watzmann-Massiv über den Hochkönig bis zur Eisriesenwelt. Diese grenzübergreifende Entdeckungstour führt von den höchsten Gipfeln zwischen dem deutschen Bayern und dem österreichischen Salzburg über Kühen auf Booten bis hin zur größten Eishöhle der Welt: Die bildgewaltige Dokumentation ist unterwegs am Watzmann-Massiv im Berchtesgadener Land und führt uns schließlich zum Hochkönig, dem höchsten Gipfel der Berchtesgadener Alpen.
21:40
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
22:40
Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina im Norden Rumäniens. Im Winter leben die Nonnen still und weltentrückt, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf zu neuem Leben und feiern die Auferstehung Christi. Das Kloster Sucevi?a liegt in der Bukowina, ganz im Norden Rumäniens. Das Kloster ist eines der schönsten Moldauklöster und das einzige, dessen Innen- und Außenwände vollständig mit Wandmalereien und Fresken versehen sind. Im Winter leben die Nonnen ein stilles, weltentrücktes Leben, doch wenn der Frühling kommt, erwachen Kloster und Dorf. Der Alltag der 80 Nonnen im Kloster Sucevita ist unverrückbar geregelt. Jeder Tag beginnt mit dem Klang der Toaca, einem Holzbrett, das von einer Schwester geschlagen wird und zum Gebet ruft. Drei Stunden dauert der morgendliche Gottesdienst in der kleinen Winterkapelle. Es ist die Zeit der Stille und Einkehr. Im Klosteralltag hat jede Nonne eigene Aufgaben zu erledigen, in den Klosterwerkstätten werden jetzt kunstvolle Arbeiten erledigt, wie das Besticken religiöser Gewänder und die Restaurierung wertvollster Ikonen, für beides sind die Nonnen des Klosters weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Doch mit der Schneeschmelze erwacht das Leben im Kloster und in den umliegenden Dörfern, denn es steht das höchste Fest der Orthodoxie an: das Osterfest. Jetzt ist das Kloster wie ein Bienenstock, es wird gebacken und geputzt, Tausende Eier werden gefärbt. Und auch in dem kleinen Bauernhaus der Bäuerin Lacrimiora herrscht emsiges Treiben: Neben ihrem harten Alltag auf dem Hof nutzt sie jede freie Minute für die Ostervorbereitungen, ganz in der uralten Tradition ihrer Familie. Und dann endlich ist es soweit: Karsamstag im Kloster von Sucevita, es beginnt die Feier um die Auferstehung Christi. Und endlich öffnen sich die Tore der großen Kirche des Klosters, in die Vorfreude der Menschen auf das Fest mischt sich immer wieder das große Staunen über die unermessliche Schönheit der Fresken und Gemälde. Die ganze Nacht dauert das Fest, bis es mit dem Läuten der Glocken am Ostersonntag endgültig den Frühling in der Bukowina einläutet.
23:35
Bergwelten: Das Thema Freiheit ist natürlich ein riesen Überbegriff und wir sind vermutlich die erste Generation die das wirklich gut erleben kann. Bergwelten: Grenzenlose Freiheit in den Bergen......weit weg von Pflichten und Zwängen. Für viele Menschen ein utopischer Traum. In den Metropolen unserer Hochleistungsgesellschaft wird getaktet und gestresst von einer Verpflichtung zur nächsten gehetzt. Körper und Geist finden nur noch selten Ruhe....