04:20
Auf Korsika zerstören Brände jeden Sommer Tausende Hektar Vegetation. Neue Strategien hat die "Forstfeuerwehr", die "Forestier-sapeurs", in den Departements Haute-Corse und Corse-du-Sud im Kampf gegen die Brandkatastrophen entwickelt. Auf Korsika haben seit 1960 die Waldbrände ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Sie zerstören jeden Sommer Tausende Hektar Vegetation. Mutige, neue Strategien hat die "Forstfeuerwehr", die "Forestier-sapeurs", entwickelt. Mit präventiven Bränden nehmen sie dem Feuer die "Nahrung". Sie entbuschen gezielt Wälder, Sträucherzonen und Heiden der Insel. Ein gefährlicher Kampf um die geliebte Insel. Alain Valentini und Stéphane Sayag gehören zur Truppe der "Forestier-sapeurs". Ihr Einsatzgebiet sind die Departements Haute-Corse und Corse-du-Sud, die waldreichen Bergregionen ihrer Heimatinsel, die sie liebevoll auch "Insel der Schönheit" nennen. Brandprävention ist ihr Alltag, sie durchkämmen riesige Waldgebiete und den dichten Buschwald, genannt "Maquis", um den Nährstoff für mögliche Brände zu vernichten. Durch kontrolliert gelegte Brände werden Brandschneisen gelegt. Kommt es dann im Sommer zu einem Brand, wird er an den Brandschneisen enden und sie nicht überwinden. So soll verhindert werden, dass die Feuerwellen, die von oben aus den Bergen kommen, durch den warmen Sommerwind aus Südwest auf das Tal überspringen. Zunehmend landwirtschaftlich brachliegende Landschaft und trockene Monokultur im Forst sind gefährliche Angriffsflächen für Feuer. Oft bleibt im Ernstfall nur die Brandbekämpfung mit Wasser aus der Luft, doch der Einsatz der berühmten Canadair-Löschflieger in den letzten Jahren hat gezeigt, dass sich damit die Waldbrände nur schwer in den Griff bekommen lassen. Zu schnell breiten sich die Feuerwände aus. Die neue Brandschneisen- Methode wird von manchem Bauern kritisiert, das Risiko muss gut kalkuliert werden. Ein Kampf für die Natur, der die Männer der Forstfeuerwehr immer wieder an die Grenze ihre Kräfte bringt.
05:15
Diese Dokumentation führt vom Watzmann-Massiv über den Hochkönig bis zur Eisriesenwelt. Diese grenzübergreifende Entdeckungstour führt von den höchsten Gipfeln zwischen dem deutschen Bayern und dem österreichischen Salzburg über Kühen auf Booten bis hin zur größten Eishöhle der Welt: Die bildgewaltige Dokumentation ist unterwegs am Watzmann-Massiv im Berchtesgadener Land und führt uns schließlich zum Hochkönig, dem höchsten Gipfel der Berchtesgadener Alpen.
06:00
Planet Weltweit: Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden. Die Gemeinschaft von Transfrauen muss bis heute um ihre Anerkennung kämpfen Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Erst in 1.600 Metern Höhe, auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden, in dem sie frei und sie selbst sein können. Dennoch muss die Gemeinschaft von Transfrauen bis heute um ihre Anerkennung sowohl vor dem Gesetz als auch in der noch stark traditionell geprägten Bevölkerung kämpfen. Das Land der "Embera Chami", der Kordilleren-Bewohner, erstreckt sich in den kolumbianischen Anden, wo edler Kaffee wächst. Das Geschäft mit der Hochlandbohne ist noch fest in der Hand von Weißen und den Nachfahren von Europäern und Ureinwohnern. Seitdem es nicht mehr so rentabel ist, ziehen immer mehr Indigene als billige Arbeitskräfte auf die Plantagen. Die Kaffee-Felder stellen auch für Embera-Transfrauen eine Nische dar. Hier finden sie nicht nur einen Lebensunterhalt, sondern auch Schutz. Denn bis heute sind sie Repressalien und Unterdrückung ausgesetzt - nicht nur innerhalb der breiten Bevölkerung, sondern auch in ihren indigenen Gemeinden: In der Vorstellung vieler Embera gilt Transsexualität als ein von Weißen eingeschlepptes Übel, das hart bekämpft werden muss. Auch Bella Wasorna hat in dieser Enklave ein neues Leben begonnen. Auf den Namen Jesus Stiven wurde sie vor 19 Jahren getauft, einen Namen, gegen den sie unermüdlich kämpft, da er für sie das sichtbarste Zeichen ihrer gesetzlichen - für sie falschen - Identität ist. Nun ist ihr Ziel, eine gesetzliche Änderung ihres Namens zu erreichen, in greifbare Nähe gerückt. Doch die angestrebte Namensänderung wird teuer, Bella wird umso härter auf der Plantage schuften müssen. Zeitgleich wird dort ein großer Auftritt vorbereitet, bei dem die Transfrauen im Zentrum der Provinzhauptstadt tanzen wollen. Um auf sich und ihr Schicksal aufmerksam zu machen.
06:55
Leben rund um den Hallstättersee - geprägt von Tradition, Natur und dem Alltag abseits der Touristenströme. Das Leben rund um den Hallstättersee ist zum Teil noch so wie zu Großvaters Zeiten: eine pittoreske Landschaft, harte Jahreszeiten, zum Teil schwere körperliche Arbeit. Heimat Österreich zeigt die Menschen dort abseits der großen Touristenströme. Auf den Bergen und Almen rund um den malerischen See haben sich die Traditionen über Jahrzehnte erhalten.
07:45
Um auf Abstand mit dem Konsumtaumel zu kommen, starten die Freerider ihren Simple Life Roadtrip mit nichts Weiterem im Kopf, außer jeden Tag aufs Neue, den schönsten Skitag der Saison zu genießen.
08:00
Die Honigbiene ist seit mehreren Millionen Jahren auf der Erde und hat sie maßgeblich beeinflusst. Sie ist ein faszinierendes Tier und für unser aller Überleben entscheidender, als die meisten von uns denken. Die Biene produziert nicht nur Honig, sie bestäubt auch fast 80 Prozent unserer Nutzpflanzen, die für eine gesunde Ernährung unverzichtbar sind. Stefan Mandl hat sein Leben diesen kleinen, erstaunlichen Insekten verschrieben. Der studierte Bienenforscher und Imker hat seinen ersten Bienenstock vor 15 Jahren übernommen. Damals war er völlig ahnungslos, inzwischen besitzt der Österreicher rund 7.000 Völker und damit den größten Bio-Betrieb weltweit.
08:55
Heimatleuchten: Vor rund 7 Jahren haben Bernhard und Barbara Windisch den bereits stillgelegten Bauernhof der Großeltern nahe Graz übernommen.
09:45
Der Weg des Heiligen Olav führt durch die wilden Landschaften Norwegens nach Trondheim, wo seit 1030 der Heilige Olav begraben liegt. Bradley Mayhew beginnt seine Wanderung an den Fjorden, wo Olav seine ersten Wunder vollbracht haben soll. Der Weg des Heiligen Olav führt durch die wilden Landschaften Norwegens nach Trondheim, wo seit 1030 der Heilige Olav begraben liegt. Als König einte Olav das Land und bekehrte die Wikinger zum Christentum. Nach seinem Tod wurde er heilig gesprochen. Im Mittelalter war der Olavsweg fast ebenso wichtig wie der Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Tatsächlich besteht er aus einem ganzen Netz von Pilgerwegen. Sie folgen Routen, die Olav selbst gegangen ist oder die mit seinen Taten verbunden sind, und sie enden alle in Trondheim. Reisebuchautor Bradley Mayhew beginnt seine Wanderung an den Fjorden, wo Olav seine ersten Wunder vollbracht haben soll. In der Olympiastadt Lillehammer erreicht er die Hauptroute des Olavswegs, die von Oslo kommt und dem längsten Tal Norwegens folgt, dem Gudbrandstal. Vorbei an holzgebauten Stabkirchen wandert Bradley durch Wälder und Wiesen. Er übernachtet in Herbergen, in denen Pilger schon im Mittelalter Unterkunft fanden. Im Gudbrandstal lebte einst auch Peer Gynt, der Henrik Ibsen zu seinem berühmten Stück inspirierte. Im Sommer wird es von den Bewohnern des Tales aufgeführt. Bradley besucht die Probe. Am nächsten Morgen erreicht der Wanderer das Dovrefjell. Dieses Gebirge zu queren, das Mittel- und Südnorwegen trennt, ist schwer und gefährlich. Sogar im Sommer kann es schneien. Im Dovrefjell-Nationalpark sieht Bradley Moschusochsen und eine wilde Population des europäischen Bergrentiers. Auf den letzten Etappen folgt der Olavsweg weithin Flusstälern. Die Landschaft wird lieblicher, Moore und Wälder lösen die Berge ab, bald kommt der Trondheimfjord in Sicht. Der Pilgerweg endet an der wichtigsten Pilgerstätte Skandinaviens, dem Grab des Heiligen Olav im Nidarosdom zu Trondheim. Oft ist beim Wandern der Weg das Ziel. Auf dem Olavsweg ist das Ziel ein echter Höhepunkt. Bradley ist erschöpft, hat aber das Gefühl, etwas erreicht zu haben.
10:35
Die Reportage begleitet Nationalpark-Ranger aus drei Ländern bei ihrem Einsatz für den Erhalt einer außergewöhnlichen Alpenlandschaft.
11:25
Diese Dokumentation erkundet die Pitz- und Ötztaler Alpen, von der Wildspitze zum Rifflsee. Diese Dokumentation ist unterwegs in der spektakulären Bergwelt der Pitz- und Ötztaler Alpen. Von der imposanten Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, weiter zum glasklaren Rifflsee. Er ist der höchstgelegene Bergsee Tirols und der größte See in den Ötztaler Alpen. Der See ist aufgrund seiner Schönheit nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Brautpaaren beliebt und dient deshalb immer wieder als Hochzeitskulisse. Ein Bund fürs Leben suchen auch die Raben im Tiroler Oberland - haben sie ihren Partner gefunden, fliegen sie ein Leben lang gemeinsam. Und so finster, wie sie wirken, sind Raben gar nicht. Völlig zu Unrecht gelten sie als Unglücksvögel oder Schädlinge. Im Süden Tirols geht es in das Pragser Tal, inmitten der Südtiroler Dolomiten. Im Talschluss befindet sich der auf 1.500 Meter hoch gelegene Pragser Wildsee - ein geschütztes Naturdenkmal. Ein Stücken weiter südöstlich befindet sich der Ort Sappada. Eine deutsche Sprachinsel in den Karnischen Alpen, die abschließend Einblick in ihre Kultur und Lebensweise gewährt.
12:15
Planet Weltweit: Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden. Die Gemeinschaft von Transfrauen muss bis heute um ihre Anerkennung kämpfen Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Erst in 1.600 Metern Höhe, auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden, in dem sie frei und sie selbst sein können. Dennoch muss die Gemeinschaft von Transfrauen bis heute um ihre Anerkennung sowohl vor dem Gesetz als auch in der noch stark traditionell geprägten Bevölkerung kämpfen. Das Land der "Embera Chami", der Kordilleren-Bewohner, erstreckt sich in den kolumbianischen Anden, wo edler Kaffee wächst. Das Geschäft mit der Hochlandbohne ist noch fest in der Hand von Weißen und den Nachfahren von Europäern und Ureinwohnern. Seitdem es nicht mehr so rentabel ist, ziehen immer mehr Indigene als billige Arbeitskräfte auf die Plantagen. Die Kaffee-Felder stellen auch für Embera-Transfrauen eine Nische dar. Hier finden sie nicht nur einen Lebensunterhalt, sondern auch Schutz. Denn bis heute sind sie Repressalien und Unterdrückung ausgesetzt - nicht nur innerhalb der breiten Bevölkerung, sondern auch in ihren indigenen Gemeinden: In der Vorstellung vieler Embera gilt Transsexualität als ein von Weißen eingeschlepptes Übel, das hart bekämpft werden muss. Auch Bella Wasorna hat in dieser Enklave ein neues Leben begonnen. Auf den Namen Jesus Stiven wurde sie vor 19 Jahren getauft, einen Namen, gegen den sie unermüdlich kämpft, da er für sie das sichtbarste Zeichen ihrer gesetzlichen - für sie falschen - Identität ist. Nun ist ihr Ziel, eine gesetzliche Änderung ihres Namens zu erreichen, in greifbare Nähe gerückt. Doch die angestrebte Namensänderung wird teuer, Bella wird umso härter auf der Plantage schuften müssen. Zeitgleich wird dort ein großer Auftritt vorbereitet, bei dem die Transfrauen im Zentrum der Provinzhauptstadt tanzen wollen. Um auf sich und ihr Schicksal aufmerksam zu machen.
13:10
Die Honigbiene ist seit mehreren Millionen Jahren auf der Erde und hat sie maßgeblich beeinflusst. Sie ist ein faszinierendes Tier und für unser aller Überleben entscheidender, als die meisten von uns denken. Die Biene produziert nicht nur Honig, sie bestäubt auch fast 80 Prozent unserer Nutzpflanzen, die für eine gesunde Ernährung unverzichtbar sind. Stefan Mandl hat sein Leben diesen kleinen, erstaunlichen Insekten verschrieben. Der studierte Bienenforscher und Imker hat seinen ersten Bienenstock vor 15 Jahren übernommen. Damals war er völlig ahnungslos, inzwischen besitzt der Österreicher rund 7.000 Völker und damit den größten Bio-Betrieb weltweit.
14:05
Heimatleuchten: Vor rund 7 Jahren haben Bernhard und Barbara Windisch den bereits stillgelegten Bauernhof der Großeltern nahe Graz übernommen.
14:55
Bergwelten: Vier junge Bergsteiger stellen sich der Herausforderung, staatlich geprüfte Berg- und Skiführer zu werden. Auf ihrem Weg müssen sie zahlreiche Hindernisse meistern. Bergwelten: Zwei Bergführer-Kandidaten meistern die letzten Prüfungen, bevor sie das Bergführer-Diplom in den Händen halten dürfen. Ihr Berufsalltag bringt ihnen angenehme ebenso wie lebensgefährliche Erlebnisse.
15:50
Rekordfahrt im Nahen Osten: Tao meistert seine längste Abfahrt vom Gipfel bis ins Tal.
16:05
Der Weg des Heiligen Olav führt durch die wilden Landschaften Norwegens nach Trondheim, wo seit 1030 der Heilige Olav begraben liegt. Bradley Mayhew beginnt seine Wanderung an den Fjorden, wo Olav seine ersten Wunder vollbracht haben soll. Der Weg des Heiligen Olav führt durch die wilden Landschaften Norwegens nach Trondheim, wo seit 1030 der Heilige Olav begraben liegt. Als König einte Olav das Land und bekehrte die Wikinger zum Christentum. Nach seinem Tod wurde er heilig gesprochen. Im Mittelalter war der Olavsweg fast ebenso wichtig wie der Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Tatsächlich besteht er aus einem ganzen Netz von Pilgerwegen. Sie folgen Routen, die Olav selbst gegangen ist oder die mit seinen Taten verbunden sind, und sie enden alle in Trondheim. Reisebuchautor Bradley Mayhew beginnt seine Wanderung an den Fjorden, wo Olav seine ersten Wunder vollbracht haben soll. In der Olympiastadt Lillehammer erreicht er die Hauptroute des Olavswegs, die von Oslo kommt und dem längsten Tal Norwegens folgt, dem Gudbrandstal. Vorbei an holzgebauten Stabkirchen wandert Bradley durch Wälder und Wiesen. Er übernachtet in Herbergen, in denen Pilger schon im Mittelalter Unterkunft fanden. Im Gudbrandstal lebte einst auch Peer Gynt, der Henrik Ibsen zu seinem berühmten Stück inspirierte. Im Sommer wird es von den Bewohnern des Tales aufgeführt. Bradley besucht die Probe. Am nächsten Morgen erreicht der Wanderer das Dovrefjell. Dieses Gebirge zu queren, das Mittel- und Südnorwegen trennt, ist schwer und gefährlich. Sogar im Sommer kann es schneien. Im Dovrefjell-Nationalpark sieht Bradley Moschusochsen und eine wilde Population des europäischen Bergrentiers. Auf den letzten Etappen folgt der Olavsweg weithin Flusstälern. Die Landschaft wird lieblicher, Moore und Wälder lösen die Berge ab, bald kommt der Trondheimfjord in Sicht. Der Pilgerweg endet an der wichtigsten Pilgerstätte Skandinaviens, dem Grab des Heiligen Olav im Nidarosdom zu Trondheim. Oft ist beim Wandern der Weg das Ziel. Auf dem Olavsweg ist das Ziel ein echter Höhepunkt. Bradley ist erschöpft, hat aber das Gefühl, etwas erreicht zu haben.
16:55
Leben rund um den Hallstättersee - geprägt von Tradition, Natur und dem Alltag abseits der Touristenströme. Das Leben rund um den Hallstättersee ist zum Teil noch so wie zu Großvaters Zeiten: eine pittoreske Landschaft, harte Jahreszeiten, zum Teil schwere körperliche Arbeit. Heimat Österreich zeigt die Menschen dort abseits der großen Touristenströme. Auf den Bergen und Almen rund um den malerischen See haben sich die Traditionen über Jahrzehnte erhalten.
17:45
Planet Weltweit: Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden. Die Gemeinschaft von Transfrauen muss bis heute um ihre Anerkennung kämpfen Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Erst in 1.600 Metern Höhe, auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden, in dem sie frei und sie selbst sein können. Dennoch muss die Gemeinschaft von Transfrauen bis heute um ihre Anerkennung sowohl vor dem Gesetz als auch in der noch stark traditionell geprägten Bevölkerung kämpfen. Das Land der "Embera Chami", der Kordilleren-Bewohner, erstreckt sich in den kolumbianischen Anden, wo edler Kaffee wächst. Das Geschäft mit der Hochlandbohne ist noch fest in der Hand von Weißen und den Nachfahren von Europäern und Ureinwohnern. Seitdem es nicht mehr so rentabel ist, ziehen immer mehr Indigene als billige Arbeitskräfte auf die Plantagen. Die Kaffee-Felder stellen auch für Embera-Transfrauen eine Nische dar. Hier finden sie nicht nur einen Lebensunterhalt, sondern auch Schutz. Denn bis heute sind sie Repressalien und Unterdrückung ausgesetzt - nicht nur innerhalb der breiten Bevölkerung, sondern auch in ihren indigenen Gemeinden: In der Vorstellung vieler Embera gilt Transsexualität als ein von Weißen eingeschlepptes Übel, das hart bekämpft werden muss. Auch Bella Wasorna hat in dieser Enklave ein neues Leben begonnen. Auf den Namen Jesus Stiven wurde sie vor 19 Jahren getauft, einen Namen, gegen den sie unermüdlich kämpft, da er für sie das sichtbarste Zeichen ihrer gesetzlichen - für sie falschen - Identität ist. Nun ist ihr Ziel, eine gesetzliche Änderung ihres Namens zu erreichen, in greifbare Nähe gerückt. Doch die angestrebte Namensänderung wird teuer, Bella wird umso härter auf der Plantage schuften müssen. Zeitgleich wird dort ein großer Auftritt vorbereitet, bei dem die Transfrauen im Zentrum der Provinzhauptstadt tanzen wollen. Um auf sich und ihr Schicksal aufmerksam zu machen.
18:40
Diese Dokumentation erkundet die Pitz- und Ötztaler Alpen, von der Wildspitze zum Rifflsee. Diese Dokumentation ist unterwegs in der spektakulären Bergwelt der Pitz- und Ötztaler Alpen. Von der imposanten Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, weiter zum glasklaren Rifflsee. Er ist der höchstgelegene Bergsee Tirols und der größte See in den Ötztaler Alpen. Der See ist aufgrund seiner Schönheit nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Brautpaaren beliebt und dient deshalb immer wieder als Hochzeitskulisse. Ein Bund fürs Leben suchen auch die Raben im Tiroler Oberland - haben sie ihren Partner gefunden, fliegen sie ein Leben lang gemeinsam. Und so finster, wie sie wirken, sind Raben gar nicht. Völlig zu Unrecht gelten sie als Unglücksvögel oder Schädlinge. Im Süden Tirols geht es in das Pragser Tal, inmitten der Südtiroler Dolomiten. Im Talschluss befindet sich der auf 1.500 Meter hoch gelegene Pragser Wildsee - ein geschütztes Naturdenkmal. Ein Stücken weiter südöstlich befindet sich der Ort Sappada. Eine deutsche Sprachinsel in den Karnischen Alpen, die abschließend Einblick in ihre Kultur und Lebensweise gewährt.
19:25
Der erste Teil von "Südtirol aus der Luft" zeigt in spektakulären Aufnahmen Natur, Geschichte und Architektur. Die erste Folge des zweiteiligen, bildgewaltigen Dokumentarfilms "Südtirol aus der Luft" lädt zu einer spektakulären Flugreise über die beeindruckenden Landschaften und kulturellen Schätze Südtirols ein. Mit eindrucksvollen Luftaufnahmen, poetischer Erzählweise und stimmungsvoller Musik entsteht ein Panorama aus majestätischer Natur, bewegter Geschichte und traditionsreicher Architektur.
20:15
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
21:05
Alpenlandschaften zwischen Graubünden, Lombardei und Tirol - von Gipfeln über Thermalbäder bis zu Almen. Diese Dokumentation zeigt eindrucksvolle Bilder einer der großartigsten und vielgestaltigsten Alpenlandschaften der Welt. Im Schweizer Kanton Graubünden thront der Piz Linard auf 3.410 Metern, während das idyllische Bormio in der Lombardei mit seinen antiken Thermalbädern und charmanten Gassen zum Verweilen einlädt.
21:55
Diese Dokumentation erkundet die Pitz- und Ötztaler Alpen, von der Wildspitze zum Rifflsee. Diese Dokumentation ist unterwegs in der spektakulären Bergwelt der Pitz- und Ötztaler Alpen. Von der imposanten Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, weiter zum glasklaren Rifflsee. Er ist der höchstgelegene Bergsee Tirols und der größte See in den Ötztaler Alpen. Der See ist aufgrund seiner Schönheit nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Brautpaaren beliebt und dient deshalb immer wieder als Hochzeitskulisse. Ein Bund fürs Leben suchen auch die Raben im Tiroler Oberland - haben sie ihren Partner gefunden, fliegen sie ein Leben lang gemeinsam. Und so finster, wie sie wirken, sind Raben gar nicht. Völlig zu Unrecht gelten sie als Unglücksvögel oder Schädlinge. Im Süden Tirols geht es in das Pragser Tal, inmitten der Südtiroler Dolomiten. Im Talschluss befindet sich der auf 1.500 Meter hoch gelegene Pragser Wildsee - ein geschütztes Naturdenkmal. Ein Stücken weiter südöstlich befindet sich der Ort Sappada. Eine deutsche Sprachinsel in den Karnischen Alpen, die abschließend Einblick in ihre Kultur und Lebensweise gewährt.
22:40
Planet Weltweit: Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden. Die Gemeinschaft von Transfrauen muss bis heute um ihre Anerkennung kämpfen Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Erst in 1.600 Metern Höhe, auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden, in dem sie frei und sie selbst sein können. Dennoch muss die Gemeinschaft von Transfrauen bis heute um ihre Anerkennung sowohl vor dem Gesetz als auch in der noch stark traditionell geprägten Bevölkerung kämpfen. Das Land der "Embera Chami", der Kordilleren-Bewohner, erstreckt sich in den kolumbianischen Anden, wo edler Kaffee wächst. Das Geschäft mit der Hochlandbohne ist noch fest in der Hand von Weißen und den Nachfahren von Europäern und Ureinwohnern. Seitdem es nicht mehr so rentabel ist, ziehen immer mehr Indigene als billige Arbeitskräfte auf die Plantagen. Die Kaffee-Felder stellen auch für Embera-Transfrauen eine Nische dar. Hier finden sie nicht nur einen Lebensunterhalt, sondern auch Schutz. Denn bis heute sind sie Repressalien und Unterdrückung ausgesetzt - nicht nur innerhalb der breiten Bevölkerung, sondern auch in ihren indigenen Gemeinden: In der Vorstellung vieler Embera gilt Transsexualität als ein von Weißen eingeschlepptes Übel, das hart bekämpft werden muss. Auch Bella Wasorna hat in dieser Enklave ein neues Leben begonnen. Auf den Namen Jesus Stiven wurde sie vor 19 Jahren getauft, einen Namen, gegen den sie unermüdlich kämpft, da er für sie das sichtbarste Zeichen ihrer gesetzlichen - für sie falschen - Identität ist. Nun ist ihr Ziel, eine gesetzliche Änderung ihres Namens zu erreichen, in greifbare Nähe gerückt. Doch die angestrebte Namensänderung wird teuer, Bella wird umso härter auf der Plantage schuften müssen. Zeitgleich wird dort ein großer Auftritt vorbereitet, bei dem die Transfrauen im Zentrum der Provinzhauptstadt tanzen wollen. Um auf sich und ihr Schicksal aufmerksam zu machen.
23:35
Der erste Teil von "Südtirol aus der Luft" zeigt in spektakulären Aufnahmen Natur, Geschichte und Architektur. Die erste Folge des zweiteiligen, bildgewaltigen Dokumentarfilms "Südtirol aus der Luft" lädt zu einer spektakulären Flugreise über die beeindruckenden Landschaften und kulturellen Schätze Südtirols ein. Mit eindrucksvollen Luftaufnahmen, poetischer Erzählweise und stimmungsvoller Musik entsteht ein Panorama aus majestätischer Natur, bewegter Geschichte und traditionsreicher Architektur.