04:35
Faszination Heimat zeigt die Schönheit der Alpen aus der Perspektive des Paragliders Paul Guschlbauer. Schon als Bub packte Schauspieler Steffen Wink die Begeisterung für die Fliegerei. Seitdem hat ihn diese Leidenschaft nie wieder losgelassen, in jeder freien Minute versucht er neben seinem stressigen Job den Ausgleich zu finden und abzuheben. Innerhalb von drei Tagen wollen er und sein Kumpel Alex Ploner mit dem Drachen, von Norditalien aus den Chiemsee erreichen. Auf ihrer Flugroute entdecken sie die faszinierende Schönheit der Alpen von oben.
05:25
Ein aktiver Vulkan als Spielplatz. Tao erlebt Chiles Anden von ihrer wildesten Seite.
05:30
Premiere am Ende der Welt: Tao entdeckt Patagoniens wilde Berge und tiefen Schnee.
05:40
Steile Hänge, perfekter Powder: Tao zieht seine wohl beste Line in den Anden.
05:50
Wechselhaftes Wetter, steile Runs: Tao erlebt Höhen und Tiefen im Skigebiet Ischgl.
06:00
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten. Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine traditionelle Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine junge Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat im Himalaya ins internationale Rampenlicht treten. Jedes Dorf in Bhutan hat seinen Schützenkönig, fast jeder männliche Bewohner des Landes praktiziert die Kunst mit Pfeil und Bogen - ein Relikt aus der kriegerischen Vergangenheit des buddhistischen Bergvolkes. Die Spannkraft eines Bogens kann bis zu 30 Kilogramm betragen, 145 Meter sind die Zielscheiben entfernt. Bei einem traditionellen Wettkampf treten jeweils zwei Dörfer gegeneinander an. Frauen dienen den männlichen Kontrahenten dabei lediglich zum Anfeuern. So ist es auch heute noch in Radhi, einen kleinen Dorf tief in den Bergen Bhutans, dicht an der chinesischen Grenze. Mit einer Ausnahme: der 25-jährigen Tshering Choden, die hier herkommt und für Olympia trainiert. Doch als Frau ist sie vom traditionellen Kräftemessen ausgeschlossen - und das, obwohl sie sich darauf vorbereitet, ihr Land vor der ganzen Welt zu präsentieren. Ihre Chancen stehen gut, denn Tshering Choden gilt als Virtuosin mit Pfeil und Bogen. Bhutan, das abgeschottete Land, so groß wie die Schweiz, umgeben von vergletscherten Siebentausendern, hat sich erst in den letzten Jahren der Außenwelt geöffnet. Noch 1960 war ein fünftägiger Fußmarsch nötig, um nach Bhutan zu gelangen. Damals begann König Wangchuk mit seiner vorsichtigen Modernisierungspolitik. Bis heute bestimmen er und seine Minister, wie viel Außeneinfluss sein Volk verkraftet, ob es reif ist für Elektrizität, Fernsehen oder Tourismus. Industrialisierung wird nur geduldet, wenn sie nicht gegen die hohen Umweltstandards verstößt.
06:55
Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
07:40
Die geheimnisvolle Welt der Moore - einzigartiger Lebensraum, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere. Jahrtausende alt, mystisch, nebelumwoben. Moore sind Lebensraum hoch spezialisierter Tiere und Pflanzen, Klimaschützer und Bewahrer einer noch weitgehend unerforschten Welt an Mikroorganismen. Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger und Kameramann Franz Posch tauchen tief in den Lebensraum heimischer Moore ein.
08:35
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
09:25
Die Alpen - trotz ihrer Größe und Erhabenheit versuchen die Menschen es immer wieder mit eigener Kraft zu bezwingen. Zwei Männer aus Tirol machen sich auf den Weg, den schon der große Feldherr Hannibal vor mehr als 2000 Jahren gewagt hat. Die Alpen - trotz ihrer Größe und Erhabenheit versuchen die Menschen es immer wieder mit eigener Kraft zu bezwingen. Zwei Männer aus Tirol machen sich auf den Weg, den schon der große karthagische Feldherr Hannibal vor mehr als 2000 Jahren gewagt hat: den Traumpfad. Über die Alpen von München bis nach Venedig. Ein einzigartiges Abenteuer über 550 km (Wegstrecke) und über 20.000 Höhenmeter. Ihre Weggefährten sind jedoch keine Elefanten - es sind zwei Lamas. Für Mensch und Tier. eine unglaubliche Anstrengung.
10:15
Tatort Almwiese Weite Täler, sanfte Hügel und tiefe Gebirgsschluchten bis hin zu Eis- und Steinwüsten in Gipfelregionen - die Natur der Alpen und ihre Lebensräume sind enorm vielfältig. Föhnstürme, Lawinen, Steinschläge, Überflutungen und harte Winter zerstören und schaffen zugleich immer wieder neuen Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen. Daher zählen die Alpen zu den wichtigsten Ökoregionen der Erde. Die Doku-Reihe Faszination Heimat zeigt diese vielfältige und atemberaubende Landschaft aus einem ganz neuen Blickwinkel, und bietet dem Zuschauer dadurch eine erstaunliche und ungewohnte Einsicht in die eigene Lebenswelt.
11:10
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
12:05
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten. Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine traditionelle Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine junge Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat im Himalaya ins internationale Rampenlicht treten. Jedes Dorf in Bhutan hat seinen Schützenkönig, fast jeder männliche Bewohner des Landes praktiziert die Kunst mit Pfeil und Bogen - ein Relikt aus der kriegerischen Vergangenheit des buddhistischen Bergvolkes. Die Spannkraft eines Bogens kann bis zu 30 Kilogramm betragen, 145 Meter sind die Zielscheiben entfernt. Bei einem traditionellen Wettkampf treten jeweils zwei Dörfer gegeneinander an. Frauen dienen den männlichen Kontrahenten dabei lediglich zum Anfeuern. So ist es auch heute noch in Radhi, einen kleinen Dorf tief in den Bergen Bhutans, dicht an der chinesischen Grenze. Mit einer Ausnahme: der 25-jährigen Tshering Choden, die hier herkommt und für Olympia trainiert. Doch als Frau ist sie vom traditionellen Kräftemessen ausgeschlossen - und das, obwohl sie sich darauf vorbereitet, ihr Land vor der ganzen Welt zu präsentieren. Ihre Chancen stehen gut, denn Tshering Choden gilt als Virtuosin mit Pfeil und Bogen. Bhutan, das abgeschottete Land, so groß wie die Schweiz, umgeben von vergletscherten Siebentausendern, hat sich erst in den letzten Jahren der Außenwelt geöffnet. Noch 1960 war ein fünftägiger Fußmarsch nötig, um nach Bhutan zu gelangen. Damals begann König Wangchuk mit seiner vorsichtigen Modernisierungspolitik. Bis heute bestimmen er und seine Minister, wie viel Außeneinfluss sein Volk verkraftet, ob es reif ist für Elektrizität, Fernsehen oder Tourismus. Industrialisierung wird nur geduldet, wenn sie nicht gegen die hohen Umweltstandards verstößt.
13:05
Die geheimnisvolle Welt der Moore - einzigartiger Lebensraum, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere. Jahrtausende alt, mystisch, nebelumwoben. Moore sind Lebensraum hoch spezialisierter Tiere und Pflanzen, Klimaschützer und Bewahrer einer noch weitgehend unerforschten Welt an Mikroorganismen. Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger und Kameramann Franz Posch tauchen tief in den Lebensraum heimischer Moore ein.
14:00
Retro trifft Risiko: Tao wagt eine 50-Grad-Rinne auf 75 Jahre alten Holzbrettern.
14:05
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
15:00
Die Alpen - trotz ihrer Größe und Erhabenheit versuchen die Menschen es immer wieder mit eigener Kraft zu bezwingen. Zwei Männer aus Tirol machen sich auf den Weg, den schon der große Feldherr Hannibal vor mehr als 2000 Jahren gewagt hat. Die Alpen - trotz ihrer Größe und Erhabenheit versuchen die Menschen es immer wieder mit eigener Kraft zu bezwingen. Zwei Männer aus Tirol machen sich auf den Weg, den schon der große karthagische Feldherr Hannibal vor mehr als 2000 Jahren gewagt hat: den Traumpfad. Über die Alpen von München bis nach Venedig. Ein einzigartiges Abenteuer über 550 km (Wegstrecke) und über 20.000 Höhenmeter. Ihre Weggefährten sind jedoch keine Elefanten - es sind zwei Lamas. Für Mensch und Tier. eine unglaubliche Anstrengung.
15:50
Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
16:35
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten. Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine traditionelle Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine junge Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat im Himalaya ins internationale Rampenlicht treten. Jedes Dorf in Bhutan hat seinen Schützenkönig, fast jeder männliche Bewohner des Landes praktiziert die Kunst mit Pfeil und Bogen - ein Relikt aus der kriegerischen Vergangenheit des buddhistischen Bergvolkes. Die Spannkraft eines Bogens kann bis zu 30 Kilogramm betragen, 145 Meter sind die Zielscheiben entfernt. Bei einem traditionellen Wettkampf treten jeweils zwei Dörfer gegeneinander an. Frauen dienen den männlichen Kontrahenten dabei lediglich zum Anfeuern. So ist es auch heute noch in Radhi, einen kleinen Dorf tief in den Bergen Bhutans, dicht an der chinesischen Grenze. Mit einer Ausnahme: der 25-jährigen Tshering Choden, die hier herkommt und für Olympia trainiert. Doch als Frau ist sie vom traditionellen Kräftemessen ausgeschlossen - und das, obwohl sie sich darauf vorbereitet, ihr Land vor der ganzen Welt zu präsentieren. Ihre Chancen stehen gut, denn Tshering Choden gilt als Virtuosin mit Pfeil und Bogen. Bhutan, das abgeschottete Land, so groß wie die Schweiz, umgeben von vergletscherten Siebentausendern, hat sich erst in den letzten Jahren der Außenwelt geöffnet. Noch 1960 war ein fünftägiger Fußmarsch nötig, um nach Bhutan zu gelangen. Damals begann König Wangchuk mit seiner vorsichtigen Modernisierungspolitik. Bis heute bestimmen er und seine Minister, wie viel Außeneinfluss sein Volk verkraftet, ob es reif ist für Elektrizität, Fernsehen oder Tourismus. Industrialisierung wird nur geduldet, wenn sie nicht gegen die hohen Umweltstandards verstößt.
17:30
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
18:25
Adria, Salzkammergut, Garda- und Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.
19:20
Bergwelten: Vier junge Bergsteiger stellen sich der Herausforderung, staatlich geprüfte Berg- und Skiführer zu werden. Auf ihrem Weg müssen sie zahlreiche Hindernisse meistern. Bergwelten: Zwei Bergführer-Kandidaten meistern die letzten Prüfungen, bevor sie das Bergführer-Diplom in den Händen halten dürfen. Ihr Berufsalltag bringt ihnen angenehme ebenso wie lebensgefährliche Erlebnisse.
20:15
Anwesen und ihre Geschichte von Kärnten bis Friaul - zwischen Kulturvielfalt und beeindruckender Landschaft. Die Region Alpe-Adria ist einzigartig in Europa, nirgendwo sonst gibt es solche Vielfalt auf so kleinem Raum, landschaftlich wie auch kulturell. Am Schnittpunkt zwischen dem germanischen, slawischen und romanischen Europa haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen, die sich im architektonischen Erbe widerspiegeln.
21:10
Eine Reise durch die wasserreichen Alpen mit Seen, Flüssen und imposanten Wasserfällen. Im Osten Österreichs regnet es doppelt so viel wie im verregneten London. Auch eine Region im Westen Österreichs liegt in einer der niederschlagsreichsten Regionen Europas, wo der mittlere Jahresniederschlag stolze 1900 Liter auf einen Quadratmeter beträgt.
21:55
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
22:55
Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat ins internationale Rampenlicht treten. Im Königreich Bhutan ist Bogenschießen eine traditionelle Männerdomäne. Umso erstaunlicher, dass es ausgerechnet eine junge Frau bis an die Weltspitze schaffen könnte: Tshering Choden gilt als talentierteste Schützin des Landes. Wenn sie ihr Können in einem Ausscheid vor dem Olympischen Komitee beweist, darf sie im Sommer zu den Spielen fahren - und aus dem isolierten Bergstaat im Himalaya ins internationale Rampenlicht treten. Jedes Dorf in Bhutan hat seinen Schützenkönig, fast jeder männliche Bewohner des Landes praktiziert die Kunst mit Pfeil und Bogen - ein Relikt aus der kriegerischen Vergangenheit des buddhistischen Bergvolkes. Die Spannkraft eines Bogens kann bis zu 30 Kilogramm betragen, 145 Meter sind die Zielscheiben entfernt. Bei einem traditionellen Wettkampf treten jeweils zwei Dörfer gegeneinander an. Frauen dienen den männlichen Kontrahenten dabei lediglich zum Anfeuern. So ist es auch heute noch in Radhi, einen kleinen Dorf tief in den Bergen Bhutans, dicht an der chinesischen Grenze. Mit einer Ausnahme: der 25-jährigen Tshering Choden, die hier herkommt und für Olympia trainiert. Doch als Frau ist sie vom traditionellen Kräftemessen ausgeschlossen - und das, obwohl sie sich darauf vorbereitet, ihr Land vor der ganzen Welt zu präsentieren. Ihre Chancen stehen gut, denn Tshering Choden gilt als Virtuosin mit Pfeil und Bogen. Bhutan, das abgeschottete Land, so groß wie die Schweiz, umgeben von vergletscherten Siebentausendern, hat sich erst in den letzten Jahren der Außenwelt geöffnet. Noch 1960 war ein fünftägiger Fußmarsch nötig, um nach Bhutan zu gelangen. Damals begann König Wangchuk mit seiner vorsichtigen Modernisierungspolitik. Bis heute bestimmen er und seine Minister, wie viel Außeneinfluss sein Volk verkraftet, ob es reif ist für Elektrizität, Fernsehen oder Tourismus. Industrialisierung wird nur geduldet, wenn sie nicht gegen die hohen Umweltstandards verstößt.
23:50
Bergwelten: Vier junge Bergsteiger stellen sich der Herausforderung, staatlich geprüfte Berg- und Skiführer zu werden. Auf ihrem Weg müssen sie zahlreiche Hindernisse meistern. Bergwelten: Zwei Bergführer-Kandidaten meistern die letzten Prüfungen, bevor sie das Bergführer-Diplom in den Händen halten dürfen. Ihr Berufsalltag bringt ihnen angenehme ebenso wie lebensgefährliche Erlebnisse.