04:35
Bergwelten: Wenn die letzten Strahlen der untergehenden Sonne die Gipfel erstrahlen lassen, legt sich ein ganz besonderer Zauber über die Bergwelt im Westen Österreichs.
05:20
Rekordfahrt im Nahen Osten: Tao meistert seine längste Abfahrt vom Gipfel bis ins Tal.
05:35
Abenteuer im Kaukasus: Tao und Crew erkunden Georgiens Powder-Paradies.
05:50
Tao testet Skifliegen mit Speedglider: Freeriden bekommt Flügel.
06:00
Salzburger Stauseen - technische Meisterwerke inmitten alpiner Natur, Superlativen und reich an Geschichte. Die einen gelten auch heute noch als Mythos und sind ein Symbol der Stärke Österreichs in der Nachkriegszeit. Andere haben den europäischen Adel und die internationale Prominenz angezogen: die Stauseen in Salzburg. Ihre treibende Kraft ist Wasser, das sie erst zum Leben erweckt und später ihr bestimmendes Element wird.
06:45
Kärntens Stauseen - von der Kölnbreinsperre bis zum Großglockner, eingebettet in die Natur der Hohe Tauern. Eine der schönsten Panoramastraßen des Landes ist das kilometerlange Entrée hin zu Österreichs höchster Staumauer: Der Kölnbreinsperre! Am Ende des malerischen Maltatales in Kärnten gelegen, wird durch diese Sperre ein türkisgrüner Stausee erst zum Leben erweckt, gespeist von zahlreichen Gewässern aus einer der schönsten Hochgebirgslandschaften der Welt, dem Nationalpark Hohe Tauern.
07:35
Stauseen der Steiermark - vom malerischen Salza-Fjord über Wasser-Schluchten bis zu mystischen Wanderungen. Es war das allererste nach dem 2. Weltkrieg erbaute Kraftwerk Österreichs: Das steirische Speicherkraftwerk Salza. Es zaubert einen 6 Kilometer langen "Fjord" in die Landschaft, den malerischen Salza Stausee, der von bis zu 500 Meter hohen Felswänden umrahmt ist.
08:20
Der erste Teil von "Südtirol aus der Luft" zeigt in spektakulären Aufnahmen Natur, Geschichte und Architektur. Die erste Folge des zweiteiligen, bildgewaltigen Dokumentarfilms "Südtirol aus der Luft" lädt zu einer spektakulären Flugreise über die beeindruckenden Landschaften und kulturellen Schätze Südtirols ein. Mit eindrucksvollen Luftaufnahmen, poetischer Erzählweise und stimmungsvoller Musik entsteht ein Panorama aus majestätischer Natur, bewegter Geschichte und traditionsreicher Architektur.
09:10
Die zweite Teil von "Südtirol aus der Luft" zeigt majestätische Natur, reiche Kultur und Sagenwelt. In der zweiten Folge der bildgewaltigen Dokumentation "Südtirol aus der Luft" setzt sich die faszinierende Flugreise über die majestätischen Berglandschaften und kulturellen Kostbarkeiten Südtirols fort. Die Kamera schwebt über grün schimmernde Seen, schroffe Felswände und legendäre Gipfel - stets begleitet von einer poetischen Erzählung und atmosphärischer Musik.
09:55
Eine Reise durch die wasserreichen Alpen mit Seen, Flüssen und imposanten Wasserfällen. Im Osten Österreichs regnet es doppelt so viel wie im verregneten London. Auch eine Region im Westen Österreichs liegt in einer der niederschlagsreichsten Regionen Europas, wo der mittlere Jahresniederschlag stolze 1900 Liter auf einen Quadratmeter beträgt.
10:45
Diese Dokumentation führt durch eisige Höhen und traditionsreiche Regionen der Tiroler Bergwelt. Diese Dokumentation lädt ein auf eine Reise durch eisige Höhen und traditionsreiche Regionen der Tiroler Bergwelt. Der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler vereint wertvolle Einblicke in urtümliche Traditionen und prachtvolle, unberührte Berglandschaften.
11:30
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
12:25
Einblicke in die heranwachsende österreichische Naturkosmetikindustrie. Kosmetik gilt oft als Synonym für internationale Massenware. Und doch wächst in Österreich eine eigenständige Branche heran. Im Schatten globaler Kosmetikkonzerne etablieren sich heimische Betriebe mit naturnahen Produkten. Erfolgreich und zunehmend auch öffentlich sichtbar.
13:15
Die Alpen sind durch den Klimawandel in Bewegung: Gletscher schmelzen, Muren und Felsabbrüche nehmen zu. Die Alpen sind in Bewegung, der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen: Immer häufiger berichten die Medien über Muren, Felsabbrüche oder ganze Gipfelbereiche, die abzustürzen drohen. Ist diese Wahrnehmung nun selektiert durch die Sensationsgier, oder stürzen die Berge wirklich ein? Christiane Sprachmann und ihr Team gehen in dieser Dokumentation der Frage nach, wie gefährlich der alpine Lebensraum für uns Menschen wird und was man dagegen tun kann. Erosion und Rutschungen im Gebirge sind grundsätzlich natürliche Phänomene. Durch den Klimawandel kann es jedoch zur Verstärkung und Beschleunigung von Erosionsprozessen in verschiedenen Bereichen kommen. Zum einen schmilzt durch die höheren Temperaturen der Permafrost, der als "Kitt der Alpen" die Felsen in den höheren Regionen zusammenhält, zum anderen sind es die intensiven Niederschläge, die Rutschungen und Steinschläge in Gang setzen. Abschmelzende Gletscher bilden Seen, die im Falle eines Durchbruches als Sturzwellen die Täler bedrohen. Die Dokumentation zeigt aber auch Lösungen auf. Denn all das sind Gefahrenszenarien, denen wir nicht unbedingt schutzlos ausgesetzt sind. Wissenschafter:innen versuchen, mit Kartierungen und Analysen die Bereiche einzugrenzen und zu verstehen. Berechnungen von Sturzbahnen und Gefahrenmustern tragen dazu bei, Frühwarnsysteme zu installieren, während Verbauungen Siedlungsräume und Straßen schützen.
14:00
Anwesen und ihre Geschichte von Kärnten bis Friaul - zwischen Kulturvielfalt und beeindruckender Landschaft. Die Region Alpe-Adria ist einzigartig in Europa, nirgendwo sonst gibt es solche Vielfalt auf so kleinem Raum, landschaftlich wie auch kulturell. Am Schnittpunkt zwischen dem germanischen, slawischen und romanischen Europa haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen, die sich im architektonischen Erbe widerspiegeln.
15:00
Planet Weltweit: Auf der indonesischen Insel Sulawesi dreht sich schon zu Lebzeiten der Bewohner alles die Beerdigung. Der Totenkult der Toraja kann viel Geld verschlingen, was die Bestattung verstorbener Verwandter oft auf Jahre unmöglich macht. So behalten die Angehörigen ihre Toten so lange im Haus, bis sie das Geld für die aufwendigen Feierlichkeiten haben. Planet Weltweit: Auf der zu Indonesien gehörenden Insel Sulawesi dreht sich schon zu Lebzeiten der Bewohner alles um den Tod, vielmehr um die Beerdigung. Der Totenkult der Toraja kann mehrere Hunderttausend Euro verschlingen, was die Bestattung verstorbener Verwandter oft auf Jahre unmöglich macht. So behalten die Angehörigen ihre Toten so lange im Haus, bis sie das Geld für die aufwendigen Feierlichkeiten zusammen haben. Die Toraja und ihr komplexer Ahnenkult lassen uns einen anderen Blick auf den Tod werfen. Im Norden der Insel Sulawesi leitet Isac die Arbeiter an, die seit Wochen damit beschäftigt sind, ein provisorisches Dorf für die Bestattungsfeierlichkeiten seiner Mutter zu bauen. Isac legt großen Wert darauf, die Bestattungsrituale seiner Kaste zu wahren, doch die immensen Kosten, die er und seine Geschwister dafür auf sich nehmen müssen, kann er erst jetzt, 21 Jahre nach ihrem Tod aufbringen. 1000 Gäste sollen auf der siebentägigen Feier bewirtet werden, dafür werden nur zu diesem Anlass die typischen Häuser mit Dachvorsprüngen gebaut, die an riesige Schiffe erinnern. Eine genaue Abfolge opulenter Abschiedsrituale nimmt seinen Lauf, auch eine Tau-Tau Figur, nach dem getreuen Abbild der Mutter, wird von einem erfahrenen Bildhauer aus speziellem Holz gefertigt. Und nicht zuletzt sollen viele Büffel aus Anlass der Zeremonie geopfert werden, zur Verpflegung der Arbeiter und Gäste, aber auch, weil der Büffel das zentrale Symbol in der Kultur der Toraja darstellt. Der Büffel gilt als Bindeglied zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten. Je mehr Büffelopfer, desto mehr Wohlstand, und der wird gerne zur Schau gestellt. Doch es läuft nicht so, wie Isac sich das vorgestellt hatte, seine längst verstorbene Mutter wird wohl noch etwas warten müssen, bis sie ins Reich der Toten darf. 40 Kilometer weiter von Isacs Dorf jedoch, hat eine andere Familie alle Hürden genommen und geleitet ihre Tote in einer aufwendigen Zeremonie ins Jenseits.
15:55
Planet Weltweit: Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden. Die Gemeinschaft von Transfrauen muss bis heute um ihre Anerkennung kämpfen Am Tag arbeiten sie hart wie Männer. Am Abend verwandeln sie sich in das, als was sie sich fühlen: in Frauen. In ihren Gemeinden wurden sie verachtet und verstoßen. Erst in 1.600 Metern Höhe, auf den Kaffeeplantagen der kolumbianischen Anden, haben sie ein Refugium gefunden, in dem sie frei und sie selbst sein können. Dennoch muss die Gemeinschaft von Transfrauen bis heute um ihre Anerkennung sowohl vor dem Gesetz als auch in der noch stark traditionell geprägten Bevölkerung kämpfen. Das Land der "Embera Chami", der Kordilleren-Bewohner, erstreckt sich in den kolumbianischen Anden, wo edler Kaffee wächst. Das Geschäft mit der Hochlandbohne ist noch fest in der Hand von Weißen und den Nachfahren von Europäern und Ureinwohnern. Seitdem es nicht mehr so rentabel ist, ziehen immer mehr Indigene als billige Arbeitskräfte auf die Plantagen. Die Kaffee-Felder stellen auch für Embera-Transfrauen eine Nische dar. Hier finden sie nicht nur einen Lebensunterhalt, sondern auch Schutz. Denn bis heute sind sie Repressalien und Unterdrückung ausgesetzt - nicht nur innerhalb der breiten Bevölkerung, sondern auch in ihren indigenen Gemeinden: In der Vorstellung vieler Embera gilt Transsexualität als ein von Weißen eingeschlepptes Übel, das hart bekämpft werden muss. Auch Bella Wasorna hat in dieser Enklave ein neues Leben begonnen. Auf den Namen Jesus Stiven wurde sie vor 19 Jahren getauft, einen Namen, gegen den sie unermüdlich kämpft, da er für sie das sichtbarste Zeichen ihrer gesetzlichen - für sie falschen - Identität ist. Nun ist ihr Ziel, eine gesetzliche Änderung ihres Namens zu erreichen, in greifbare Nähe gerückt. Doch die angestrebte Namensänderung wird teuer, Bella wird umso härter auf der Plantage schuften müssen. Zeitgleich wird dort ein großer Auftritt vorbereitet, bei dem die Transfrauen im Zentrum der Provinzhauptstadt tanzen wollen. Um auf sich und ihr Schicksal aufmerksam zu machen.
16:50
Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.
17:45
Speedriding ermöglicht es wagemutigen Sportlern, in ansonsten unzugängliches Gelände vorzudringen. Speedriding ist eine rasante Bergsportart mit hohem Risiko, die Elemente des Skifahrens und des Gleitschirmfliegens miteinander verbindet. Dieser hybride Ansatz in der alpinen Umgebung ermöglicht es wagemutigen Sportlern, in ansonsten unzugängliches Gelände vorzudringen.
18:35
Zwei UNESCO-Pilgerorte im Piemont: Sacro Monte di Domodossola und Sacro Monte di Varallo. Die bildgewaltige Dokumentation "Sacri Monti - Heilige Berge" begibt sich auf eine faszinierende Reise in die spirituelle Landschaft Norditaliens und der Südschweiz. Im Fokus stehen zwei außergewöhnliche Pilgerorte des UNESCO-Welterbes: der Sacro Monte di Domodossola und der Sacro Monte di Varallo, die zu den bedeutendsten "Heiligen Bergen" des Piemont zählen.
19:25
Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.
20:15
Nordmazedonien liegt im Herzen des Balkans. In Skopje treffen europäische Perspektiven auf soziale Probleme. Viele Kinder leben in Armut. Pflegefamilien geben ihnen Halt, Chancen und damit Hoffnung für die Zukunft des Landes. Zwischen Bergen und Seen, im Herzen des Balkans, liegt Nord-Mazedonien. Ein Land, am Schnittpunkt zwischen Westen und Osten, geprägt von Jahrhunderten wechselvoller Geschichte. Byzantinisches Erbe, osmanische Einflüsse, allen voran Alexander der Große haben tiefe Spuren hinterlassen. Heute sind Mazedonier, Albaner und Roma die drei größten Volksgruppen. Entstanden nach dem Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens 1991 mit dem Namen Mazedonien, ist das Land seit 2019 weltweit als Nord-Mazedonien anerkannt. Europa ist nah - geografisch, politisch und gedanklich. Vor allem in der größten Stadt des Landes Skopje. Aber, genau hier werden auch die Probleme des Landes besonders sichtbar. Dazu gehört auch die Situation vieler Kinder. Verarmte Familien schicken ihre Kinder zum Betteln auf die Straße, wie so oft sind sie das schwächste Glied in der Gesellschaft. So wie einst Cece, einfach von den Eltern ausgesetzt, im SOS-Kinderdorf bei einer Pflegemutter groß geworden, heute landesweit bekannte Moderatorin im Fernsehen. Und sie ist nur ein Beispiel für die Mühen vieler Mütter in den Pflegefamilien, die sich in Nord-Mazedonien aufopferungsvoll um die Kinder in ihren Familien kümmern. Und damit, auch um die Zukunft des kleinen Landes mitten im Balkan.
21:00
Ein Computerbus der SOS-Kinderdörfer bringt digitale Bildung in Delhis Slums. Kinder und Jugendliche lernen IT-Grundlagen und erhalten neue Zukunftschancen. Der Film zeigt, wie Bildung Perspektiven schafft und Leben verändern kann. Ein bunter Bus voller Computer rollt durch Indiens Hauptstadt Delhi und bringt Hoffnung dorthin, wo Bildung oft unerreichbar scheint. Für viele Kinder und Jugendliche aus armen Familien ist der Lernbus der SOS-Kinderdörfer die erste Begegnung mit der digitalen Welt. Hier lernen sie, einen Computer zu bedienen, Programme zu nutzen und Fähigkeiten zu erwerben, die über ihre Zukunft entscheiden können. Denn in der IT-Branche steht Indien international ganz weit oben - und hier gibt es Jobs für Millionen von Menschen. Die Sozialarbeiterin Pooja Gupta und ihr Team fahren täglich in Delhis Slums, wo Familien vom Müllsammeln leben und keinen Zugang zu moderner Bildung haben. Zwischen engen Gassen, einfachen Hütten und dem täglichen Kampf ums Auskommen eröffnet der Computerbus neue Perspektiven. Was für andere selbstverständlich ist, wird hier zum Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Der Film begleitet die Menschen hinter dem Projekt und die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit Neugier, Ehrgeiz und großen Träumen vor den Bildschirmen sitzen. Er zeigt, wie digitale Bildung Barrieren überwinden kann - und wie ein einziger Bus das Leben vieler Menschen verändern kann. Eine bewegende Geschichte über Chancen, Aufbruch und die Kraft von Bildung in einem Land voller Gegensätze.
21:15
In Santo Domingo hilft Nora Severino alleinerziehenden Müttern. Das SOS-Projekt "Finanziell unabhängige Frauen" stärkt ihr Selbstvertrauen und hilft ihnen, Einkommen zu sichern und ihren Kindern eine bessere Zukunft zu geben. In Santo Domingo prägen alleinerziehende Mütter das Bild der Familien - und sie tragen die größte Last. Sozialarbeiterin Nora Severino von den SOS-Kinderdörfern stärkt sie mit Projekten wie "Finanziell unabhängige Frauen". Sie hilft den Müttern, Selbstvertrauen zu entwickeln, Einkommen zu sichern und ihren Kindern eine Perspektive jenseits von Armut und Unsicherheit zu eröffnen. In Santo Domingos Armenvierteln kennt Sozialarbeiterin Nora Severino von den SOS-Kinderdörfern fast jedes Gesicht. Tag für Tag besucht sie Familien in engen Gassen, vermittelt Hilfe, tröstet, erklärt - und bringt ein Stück Zuversicht dorthin, wo Hoffnung oft Mangelware ist. In Los Minas, einem der ärmsten Viertel der Dominikanischen Republik, wachsen Kinder in Unsicherheit und Armut auf. Viele Frauen kämpfen ums Überleben, verdienen im Schnitt kaum 450 Euro im Monat und sind vom Klimawandel besonders betroffen - Hurrikans, Starkregen und Hitze zerstören mühsam Geschaffenes. Doch Veränderung ist möglich.
21:30
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
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Speedriding ermöglicht es wagemutigen Sportlern, in ansonsten unzugängliches Gelände vorzudringen. Speedriding ist eine rasante Bergsportart mit hohem Risiko, die Elemente des Skifahrens und des Gleitschirmfliegens miteinander verbindet. Dieser hybride Ansatz in der alpinen Umgebung ermöglicht es wagemutigen Sportlern, in ansonsten unzugängliches Gelände vorzudringen.
23:10
Die Liebesgeschichte von Babsi Zangerl und Jacopo Larcher ist außergewöhnlich.