04:10
Harald Krassnitzer wandert durch Kärnten - von den Hohen Tauern bis zur slowenischen Grenze. Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.
04:55
In Teil 2 folgt Harald Krassnitzer dem Alpe-Adria-Trail von Kärnten über Slowenien bis Italien. Im zweiten Teil überquert Harald Krassnitzer mehr als nur eine Grenze: Beginnend am österreichisch-slowenischen Grenzübergang wandert er talwärts nach Kanjska Gora. Der Alpe-Adria-Trail ist ein - im wahrsten Sinne des Wortes - grenzüberschreitendes Gemeinschaftsprojekt von Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch-Venetien im Nordosten Italiens.
05:40
Abenteuer pur: Tao reist 1.522 km durch Kanadas Rockies auf der Suche nach Powder.
05:50
Tiefschneetraum in Andermatt: Tao genießt Champagne-Powder und perfekte Runs.
06:00
Thomas Delago, Marcus Kleveland, Eero Ettala und das Nitro-Team sind auf unterschiedlichen Wegen zum Snowboarden gekommen, aber sie sind am selben Ort angekommen: Beim Snowboarden geht es um Freiheit, Freunde und Spaß.
06:50
Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch.
07:45
Heimatleuchten: Das "Ländle", wie Vorarlberg auch genannt wird, birgt für Rest-Österreich immer wieder überraschende und unbekannte Geschichten. Conny Bürgler besucht einen Yak-Bauern und schaut hinter die Kulissen der Bregenzer Seebühne. Heimatleuchten: Das "Ländle", wie Vorarlberg liebevoll genannt wird, birgt für Rest-Österreich immer wieder überraschende und unbekannte Geschichten. Conny Bürgler macht sich auf zu einem Yak-Bauern, einem innovativen Fischer, schaut auf der Bregenzer Seebühne hinter die Kulissen und lässt sich von Philipp Lingg Insider-Tipps geben. Das Ländle bietet weit mehr als Käse und Bodensee. Auf ihrer Reise zwischen Rheindelta und Bregenzerwald trifft Conny Bürgler auf außergewöhnliche Menschen und deren Geschichten. Hoch über dem Bodensee grasen die tibetischen Yaks von Jessica und Lukas Hotz auf dem wohl schönsten Bauernhof Österreichs. In einer alten Bregenzer Handwerkergasse fertigt der gebürtige Bayer Patrick Roth außergewöhnliche Skulpturen aus Glas, und bei der Familie Gassner in Egg arbeitet die jüngste Goldschmiedin Österreichs an der "drüstücklat Schnallö", der traditionellen dreiteiligen Schnalle für die Bregenzerwälder Tracht. Begleitet wird Conny vom Musiker Philipp Lingg aus Schoppernau.
08:35
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:25
Heimatleuchten: Das Waldviertel ist eine einzigartige Landschaft, die interessante und außergewöhnliche Menschen hervorbringt! Viele von ihnen finden ihre Bestimmung in traditionsverbundenen Berufen. Heimatleuchten: Es mag am rauen Charme der Gegend liegen, dem sprichwörtlichen "Walviertel-Flair", der den Besucher immer wieder in diese charaktervolle Landschaft zieht. Hier herauf in diese dünn besiedelte, waldreiche Region im Nordwesten Niederösterreichs, wo einer alleine schon immer das schaffen musste, wozu anderenorts drei Leute notwendig waren. Ganz nach dem alten Spruch: "Ein Waldviertler - drei Leut". Das Waldviertel ist eine einzigartige Landschaft, die interessante und außergewöhnliche Menschen hervorbringt! Viele von ihnen finden ihre Bestimmung in traditionsverbundenen Berufen, die ohne die Beharrlichkeit, ja nahezu Sturheit der Waldviertler so wahrscheinlich nicht mehr zu finden wären. So ist Mario Hietler, Maschinist der historischen Waldviertelbahn, neben der Bahnstrecke aufgewachsen. Wenig überraschend, dass er sein Leben dieser Bahn verschrieben hat. Unter Dampf fährt die Schmalspurbahn von Gmünd hinauf nach Altnagelberg. Dort bevölkern in allen Farben schillernde Glasbäume die Teichlandschaft der Glashütte Apfelthaler, wo noch in traditioneller Weise Glas geblasen wird. Aus dieser langen Tradition, auf die man im Waldviertel zurückblickt, können nun neue Ideen erwachsen. So haben Magdalena Wurth und Moritz Wildenauer in Mistelbach bei Großschönau mit ihrem Pilzgarten ein wahres Paradies erschaffen. Im Lainsitztal, einer Oase der Ruhe, betreiben Margarete und Siegfried Mörzinger eine uralte Papiermühle und den Metalldrücker Rudolf Effenberger hat es der Liebe wegen hier herauf verschlagen. Im Herbst beginnt die Ernte am Mohnhof Greßl und an den Fischteichen kommt die Zeit des Abfischens. Aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt: Das Waldviertel und seine Leut!
10:15
Kaum eine Region in Österreich ist vielfältiger als das "Viertel unterm Wienerwald". So vielfältig wie die Landschaft des "Viertels unterm Wienerwald" sind auch die Menschen. Sie gehen nicht nur neue Wege, sondern definieren auch alte Wege neu.Heimatleuchten begleitet einige der größten Enthusiasten dieser Region. Kaum wo hat die Natur eine bessere Balance zwischen Berg, Tal und Ebene geschaffen. Die Region reicht von den Donau-Auen bis zu den Gebirgen von Rax und Schneeberg. So vielfältig wie die Landschaft sind auch die Menschen, die dieses Viertel ihre Heimat nennen. Sie sind Enthusiasten, die ihre Träume leben und für einige von ihnen ist die Grenze alleine der Himmel. "Das Viertel unterm Wienerwald", so wurde das Industrieviertel lange Zeit genannt. Heute erinnert nur noch wenig an die Anfänge der industriellen Revolution. Wer hier lebt, ist stolz auf seine Heimat und viele sind Enthusiasten, die ihren Traum leben. Heimatleuchten besucht einige der größten "Träumer" dieser Region und zeigt, wie diese Menschen ihren Traum verwirklicht und dabei eine ganz besondere Erfüllung gefunden haben.
11:05
"Unser Österreich" zeigt die Wildspitze, das Ötzi Dorf, Almabtriebe im Fundus-Tal und das Museum in Längenfeld In dieser Folge zeigt "Unser Österreich" neben dem höchsten Berg Tirols, der Wildspitze, eine Vielzahl bekannter 3000er - sowie Alpenvereinshütten. Aber auch der Talboden kommt nicht zu kurz - wie der Ort Ötz mit seinen schönen bemalten Häusern und dem altehrwürdigen Hotel Kassl. Bereits gekrönte Häupter und der Hochadel schienen die einmalige Atmosphäre der einstigen Poststation ausgiebig zu genießen. Auch die Umgebung von Ötz mit dem Piburger See, Piburg und der Dortmunder Hütte sind sehenswert. Anschließend geht es über den kleinen Ort Pfarst nach Umhausen ins Ötzi Dorf, wo eine eindrucksvolle Aufführung das Leben vor 5000 Jahren demonstriert. Dazu kommt auch einer der schönsten Almabtriebe aus dem Fundus-Tal, der noch so abläuft wie vor 100 Jahren. Graukäse-Erzeugung auf der Fundus-Alm, sowie Bilder aus dem Heimat- und Freilichtmuseum in Längenfeld, die unter anderem die Webkunst von Schafwolle vorführen.
11:55
Anwesen und ihre Geschichte von Kärnten bis Friaul - zwischen Kulturvielfalt und beeindruckender Landschaft. Die Region Alpe-Adria ist einzigartig in Europa, nirgendwo sonst gibt es solche Vielfalt auf so kleinem Raum, landschaftlich wie auch kulturell. Am Schnittpunkt zwischen dem germanischen, slawischen und romanischen Europa haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen, die sich im architektonischen Erbe widerspiegeln.
12:50
Die Alpen sind durch den Klimawandel in Bewegung: Gletscher schmelzen, Muren und Felsabbrüche nehmen zu. Die Alpen sind in Bewegung, der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen: Immer häufiger berichten die Medien über Muren, Felsabbrüche oder ganze Gipfelbereiche, die abzustürzen drohen. Ist diese Wahrnehmung nun selektiert durch die Sensationsgier, oder stürzen die Berge wirklich ein? Christiane Sprachmann und ihr Team gehen in dieser Dokumentation der Frage nach, wie gefährlich der alpine Lebensraum für uns Menschen wird und was man dagegen tun kann. Erosion und Rutschungen im Gebirge sind grundsätzlich natürliche Phänomene. Durch den Klimawandel kann es jedoch zur Verstärkung und Beschleunigung von Erosionsprozessen in verschiedenen Bereichen kommen. Zum einen schmilzt durch die höheren Temperaturen der Permafrost, der als "Kitt der Alpen" die Felsen in den höheren Regionen zusammenhält, zum anderen sind es die intensiven Niederschläge, die Rutschungen und Steinschläge in Gang setzen. Abschmelzende Gletscher bilden Seen, die im Falle eines Durchbruches als Sturzwellen die Täler bedrohen. Die Dokumentation zeigt aber auch Lösungen auf. Denn all das sind Gefahrenszenarien, denen wir nicht unbedingt schutzlos ausgesetzt sind. Wissenschafter:innen versuchen, mit Kartierungen und Analysen die Bereiche einzugrenzen und zu verstehen. Berechnungen von Sturzbahnen und Gefahrenmustern tragen dazu bei, Frühwarnsysteme zu installieren, während Verbauungen Siedlungsräume und Straßen schützen.
13:35
Axams feiert den Frühling mit dem Wampelereiten, und die Stamser Alm bietet im Sommer Rückzug und Heilquelle. Im Winter ist am Hahntennjoch, einem Gebirgspass, der das obere Inntal mit dem Lechtal verbindet, vor allem die Kraft der Ruhe zu spüren. Im Sommer hingegen ist diese spektakuläre Aussichtsstraße ein Eldorado für Motorradfahrer. Der Frühling mit seiner lebenspendenden Energie wird in Axams im Innsbrucker Land mit einem traditionsreichen Fastnachtsbrauch - dem sogenannten Wampelereiten - willkommen geheißen. Und zwischen blühenden Almrosen und weidenden Kühen bietet der Sommer auf der Stamser Alm einen sicheren Rückzugsort vor den großen Touristenströmen im Tal. Die Alm mit Heilquelle ist im Besitz des Zisterzienserkloster Stift Stams und ein kleines Kirchlein präsentiert sich als Barockjuwel. Vom Stift aus ist dieser stille Kraftplatz in rund drei Stunden zu erwandern. Ein weiterer besonderer Kraftort ist im Bezirk Reutte zu erkunden: In Pfafflar, einem der ältesten Almdörfer Tirols, wird der ewige Kreislauf des Lebens spürbar.
14:25
Axams feiert den Frühling mit dem Wampelereiten, und die Stamser Alm bietet im Sommer Rückzug und Heilquelle. Im Winter ist am Hahntennjoch, einem Gebirgspass, der das obere Inntal mit dem Lechtal verbindet, vor allem die Kraft der Ruhe zu spüren. Im Sommer hingegen ist diese spektakuläre Aussichtsstraße ein Eldorado für Motorradfahrer. Der Frühling mit seiner lebenspendenden Energie wird in Axams im Innsbrucker Land mit einem traditionsreichen Fastnachtsbrauch - dem sogenannten Wampelereiten - willkommen geheißen. Und zwischen blühenden Almrosen und weidenden Kühen bietet der Sommer auf der Stamser Alm einen sicheren Rückzugsort vor den großen Touristenströmen im Tal. Die Alm mit Heilquelle ist im Besitz des Zisterzienserkloster Stift Stams und ein kleines Kirchlein präsentiert sich als Barockjuwel. Vom Stift aus ist dieser stille Kraftplatz in rund drei Stunden zu erwandern. Ein weiterer besonderer Kraftort ist im Bezirk Reutte zu erkunden: In Pfafflar, einem der ältesten Almdörfer Tirols, wird der ewige Kreislauf des Lebens spürbar.
15:10
Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zum Himalaya. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zu einem Geschwindigkeitsrekord im Himalaya, um den Manaslu (8.163 m) zu besteigen und als Erster abzufahren. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten. Kannst du nun im Angesicht des Todes mit deinen Plänen weitermachen? Zwei Mitglieder geben auf, drei fahren auf den Gipfel, nur einem gelingt die Abfahrt. Ein neuer Weltrekord wird aufgestellt - aber zu welchem Preis? Im Angesicht des Manaslu ist eine Definition des Standpunkts ein Jahr nach der Tragödie. / In September 2012 machten sich 5 Kameraden auf, um bei einer Speedbegehung des Manaslu (8.163) in Nepal einen neuen Weltrekord aufzustellen. Als das 'High Camp' einer Expidition von einer Lawine verschüttet wird und 11 Bergsteiger in den Tod reißt, sind die 5 Kameraden als erste an Ort und Stelle um den Verschütteten zu helfen. Die Frage ist nun: Kann man nach solch einem Ereignis seine Pläne, den Manaslu zu besteigen fortsetzen? Nur drei der fünf Männer machen sich auf Richtung Gipfel und stellen einen neuen Weltrekord auf. Doch zu welchem Preis wurde dieser Weltrekord aufgestellt?
16:10
Weltklasse-Kletterer kämpften in einem Kopf-an-Kopf-Rennen um die schnellste Begehung einer 180m hohen Wand. Erlebe die Höhepunkte des Red Bull Dual Ascent 2024, bei dem 10 Weltklasse-Kletterer in 10 Teams darum kämpften, bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen an der 180 m hohen Verzasca-Staumauer in der Schweiz die Wand am schnellsten zu bezwingen.
16:40
Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?
17:35
In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Für die Menschen in dieser verarmten Region die Chance auf einen Ausweg aus der Armut. In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Lange wurden die zarten Tiere gejagt und dabei fast ausgerottet. Heute werden sie geschützt und nur für die Schur eingefangen. Denn ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Im Dorf Lucanas haben die Menschen deshalb begonnen, den Vertrieb der Wolle selbst in die Hand zu nehmen. GEO Reportage hat das Dorf besucht. Geschützt von ihrer dichten Wolle, vertragen Vikunjas selbst große Kälte von bis zu minus zehn Grad in der Nacht. Und die ist in ihrer Heimat, den Anden, zwischen 3.500 und 5.500 Metern Höhe nicht selten. Bereits unter der Herrschaft der Inka wurden die Vikunjas wegen ihrer Wolle und des Fleisches gejagt. Nach der spanischen Eroberung und lange darüber hinaus wurden sie abgeschlachtet, so dass sie bis Mitte der 1960er Jahre fast ausgestorben waren. Die Länder, in denen die Tiere lebten, unterzeichneten eine Naturschutzkonvention zu ihrem Erhalt. Heute gibt es wieder zehntausende Tiere, die meisten davon in Peru. Hier leben sie frei und werden nur zur Schur eingefangen. Ihre feine Wolle ist wertvoller als Kaschmir und begehrtes Luxusprodukt westlicher Edel-Designer. Bis heute boomt das Geschäft. Neu ist, dass sich die Bauern des Hochlands inzwischen daran beteiligen. Sie wussten schon immer, wie man die Tiere fängt, aber findige Geschäftemacher und Wilderer machten ihnen stets den Gewinn streitig. Die Bauern des Dorfes Lucanas haben nun eine Kooperative gegründet, die direkt mit den Abnehmern verhandelt. Ein voller Erfolg und Ansporn für die Bauern, möglichst viel Wolle zu erwirtschaften. So auch beim demnächst geplanten Chakku, einer Hatz, an der das ganze Dorf teilnimmt und bei der durch ein kilometerlanges Seil mehrere hundert Tiere zusammengetrieben werden sollen.
18:35
Vom Hochkönig ins Großarltal - von karger Felswelt über Wasserfälle bis zu grünen Almwiesen. "Vom Hochkönig ins Großarltal" unternimmt eine filmische Reise vom österreichischen Hochkönigsmassiv ins malerische Großarltal und verschafft ein lebendiges Bild dieser Region. Der 2.941 Meter hohe Hochkönig, dessen Zacken an eine Krone erinnern, zeigt die beeindruckenden Kräfte der Natur.
19:20
Bergwelten: Vier junge Bergsteiger stellen sich der Herausforderung, staatlich geprüfte Berg- und Skiführer zu werden. Auf ihrem Weg müssen sie zahlreiche Hindernisse meistern. Zwei weitere Kandidaten haben diese Hürde bereits genommen. Sie müssen auf dem Weg zum Traumberuf weitere Hindernisse meistern. Bergwelten: Zwei Bergführer-Kandidaten meistern die letzten Prüfungen, bevor sie das Bergführer-Diplom in den Händen halten dürfen. Ihr Berufsalltag bringt ihnen angenehme ebenso wie lebensgefährliche Erlebnisse. Die zweiteilige ServusTV-Dokumentation TRAUMBERUF BERGFÜHRER zeichnet ein umfangreiches Bild der österreichischen Bergführer-Ausbildung. In der zweiten Folge schließen zwei Bergführer-Anwärter ihre Ausbildung ab, wobei sie schwierige Prüfungssituationen meistern müssen. Ihr Berufsalltag erweist sich tatsächlich als Traumberuf - auch wenn einer von ihnen nur knapp eine lebensgefährliche Situation übersteht.
20:15
Eine Reise von der Quelle in den Albula-Alpen über Lunghinpass und Seen bis zu Geschichte und Kultur. Ausgehend von seiner ruhigen Quelle in den majestätischen Albula-Alpen im Engadin führt der Film durch eine malerische Landschaft bis nach Altfinstermünz. Verschiedene Orte zeigen eindrucksvoll, was diese Landschaft zu bieten hat: die einzigartige Wasserscheide am Lunghinpass, wo der Blick in drei Richtungen schweift und die Flüsse Po, Rhein und Inn ihren Weg in verschiedene Meere finden.
21:00
Das Tiroler Oberland - von Pfunds über historische Orte und unberührte Natur bis zum Apfelanbau in Haiming. Beginnend in Pfunds, dem Tor zum Tiroler Oberland, gewährt der mächtige Gasthof zum Thurm, früher eine wichtige Befestigungsanlage an der alten Innbrücke, einen Blick hinter seine Mauern. Auch antike Geschichte findet man hier: Entlang der Via Claudia Augusta, einer historischen Römerstraße, lässt sich eindrucksvoll die Naturkulisse der Hochufer des Inns bestaunen.
21:45
Der Film zeigt authentische, sensationelle Tieraufnahmen des Murauer Naturfilmers Klaus Illitsch und des Bad Gasteiner Försters und Jägers Thomas Tscherne.
22:35
Lungau - unberührte Täler, seltene Tierbegegnungen und gelebtes Brauchtum zwischen majestätischen Gipfeln.
23:30
Thomas Delago, Marcus Kleveland, Eero Ettala und das Nitro-Team sind auf unterschiedlichen Wegen zum Snowboarden gekommen, aber sie sind am selben Ort angekommen: Beim Snowboarden geht es um Freiheit, Freunde und Spaß.