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TV Programm für Bergblick am 26.08.2026

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Faszination Heimat 18:30

Faszination Heimat: Leben und Sterben im Apfelbaum

Dokumentation

Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt auf einer Streuobstwiese. Der Schweizer will die faszinierenden Abläufe winzig kleiner Insekten in bewegenden Bildern einfangen. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt einer Streuobstwiese passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Tiere der Mikrowelt sind in permanenter Lebensgefahr. Schon hinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern und dennoch spendet der Apelbaum Schutz und Nahrung.

Danach

Schlösser, Seen und hohe Berge 19:25

Schlösser, Seen und hohe Berge

Landschaftsbild

Eine Reise zu Schloss Neuschwanstein mit seinen prunkvollen Details und seine umliegende Gebirgslandschaft. Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.

Das Tal der Dreitausender: Das Ahrntal in Südtirol 20:15

Das Tal der Dreitausender: Das Ahrntal in Südtirol

Volkstümliche Unterhaltung

Das Südtiroler Ahrntal - von Festung Taufers über Almwiesen und Bergseen bis zu über 80 Dreitausendern. Das malerische Ahrntal in Südtirol, eingebettet zwischen beeindruckenden Bergketten, ist bekannt für seine einzigartige Berglandschaft mit über achtzig Gipfeln, die die Dreitausender-Marke überschreiten. Die Dokumentation erkundet die vielfältigen Facetten dieses einzigartigen Tals, von der Festung Taufers über idyllische Seitentäler und markante Kirchen bis hin zu charakteristischen Bauernhöfen.

Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten 21:00

Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten

Tourismus

Adria, Salzkammergut, Garda- und Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.

Faszination Heimat 21:55

Faszination Heimat: Leben und Sterben im Apfelbaum

Dokumentation

Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt auf einer Streuobstwiese. Der Schweizer will die faszinierenden Abläufe winzig kleiner Insekten in bewegenden Bildern einfangen. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt einer Streuobstwiese passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Tiere der Mikrowelt sind in permanenter Lebensgefahr. Schon hinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern und dennoch spendet der Apelbaum Schutz und Nahrung.

Planet Weltweit 22:50

Planet Weltweit: Vietnams vermintes Paradies

Dokumentation

Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt und das trotz Abholzung und Wilderei. Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt, denn der Nationalpark bietet Alternativen zum Minensammeln und zur Wilderei. Es herrscht Aufbruchstimmung. Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Der Artenreichtum des Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam ist enorm. Im grünen Dickicht der schwer zugänglichen Region leben Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Alleine 150 Arten an Amphibien und Reptilien sind bislang im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark nachgewiesen. In den letzten zehn Jahren wurden vierzehn neue Arten entdeckt. Was für die Wissenschaftler einem Garten Eden gleicht, war für die Einheimischen lange Zeit ein Selbstbedienungsladen. Es wurde gewildert, geplündert und illegaler Holzschlag betrieben. Seit die UNESCO den Park zum Weltkulturerbe erklärt und die Parkverwaltung gezeigt hat, dass sich mit Tourismus Geld verdienen lässt, wird auf Naturschutz gesetzt. Weil niemand den Park so gut kennt wie die Einheimischen, werden sie jetzt zu Parkrangern ausgebildet. Einer von ihnen ist der Bauer Nguyen Van Hoan. Jahrelang hat er gewildert, Affen und seltene Rinder geschossen. Seit er dafür jedoch mit einer hohen Strafe belegt wurde und gleichzeitig das Angebot bekam, für die Parkverwaltung zu arbeiten, sucht er selber nach illegalen Wildererfallen und führt Wissenschaftler durch das unwegsame Gebüsch. Hoan ist nur ein Beispiel für die Aufbruchstimmung, die die Menschen im Nationalpark Besitz ergriffen hat. Die Schrotthändlerin Ho Thi Hau, die jahrelang vom Verkauf alter und teilweise noch explosiver Minen gelebt hat, verdingt sich seit neuestem als Touristenfotografin.

Schlösser, Seen und hohe Berge 23:45

Schlösser, Seen und hohe Berge

Landschaftsbild

Eine Reise zu Schloss Neuschwanstein mit seinen prunkvollen Details und seine umliegende Gebirgslandschaft. Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.