17:30
Die Schweiz - Land der Berge, der Gletscher, Bergbäche und Seen. Die Alpen zeigen hier ihre schönsten Seiten. Doch die Natur verändert sich: die Gletscher schrumpfen, Felsmassive werden brüchig. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen. Die Menschen hier müssen sich den Veränderungen stellen. Pro Jahr verlieren die Schweizer Gletscher heute einen Kubikkilometer an Volumen. Die Schweiz - Land der Berge, der Gletscher, Bergbäche und Seen. Die Alpen zeigen hier ihre schönsten Seiten. Doch die Natur verändert sich: die Gletscher schrumpfen, Felsmassive werden brüchig. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen. Die Menschen hier müssen sich den Veränderungen stellen. Die Berge geraten in Bewegung. Die Schweizer, ein Bergvolk. Früher herrschte Armut, heute gehört es zu den reichsten der Welt. Weniger als ein Zehntel der schweizerischen Landesfläche ist besiedelt, mehr als die Hälfte ist Alpen- und Voralpenraum. Über 3300 Gipfel sind höher als 2000 Meter. 1800 Gletscher bedecken etwa 3% der Landesfläche. Sie sind wichtige Wasserspeicher. Doch die Erderwärmung setzt ihnen zu: Pro Jahr verlieren die Schweizer Gletscher heute einen Kubikkilometer an Volumen. Das Berner Oberland im Herzen der Schweiz. Die Simmenfälle oberhalb des Dorfes Lenk bieten im Sommer 2013 einen ungewohnten Anblick. Der Faverges-See des Plaine Morte-Gletschers ist ausgebrochen und verwandelt den Fluss schlagartig in einen reißenden Strom. Ein imposantes aber auch gefährliches Naturspektakel. Das neue Phänomen hält nicht nur die Bevölkerung im Tal in Atem, sondern auch Wissenschaftler. Gemeinsam mit dem Geologen Daniel Tobler untersucht die Geomorphologin Isabelle Kull den Ausbruch im Auftrag der örtlichen Behörden. Die beiden haben das Alarmsystem im See installiert und wollen verschiedene Szenarien der künftigen Entwicklung im Plaine-Morte-Gebiet erforschen. Denn Wasserstürze wie diese können im Tal schnell Hochwasserlagen erzeugen und damit das komplette Gemeindewesen bedrohen. Die Veränderungen in den Schweizer Alpen sind massiv. Immer wieder rutschen auch ganze Bergflanken zu Tal, weil der Permafrost, der die Felsen normalerweise auch im Sommer fest zusammenhält, vielerorts schmilzt. Der Klimawandel ist längst in den Hochalpen angekommen. Wie gehen die Schweizer damit um?
18:30
Diese Folge beleuchtet Akis tiefe Verbundenheit mit dem Land und seine Mission, Finnlands traditionelle Fischereipraktiken zu bewahren.
19:25
Alpenlandschaften zwischen Graubünden, Lombardei und Tirol - von Gipfeln über Thermalbäder bis zu Almen. Diese Dokumentation zeigt eindrucksvolle Bilder einer der großartigsten und vielgestaltigsten Alpenlandschaften der Welt. Im Schweizer Kanton Graubünden thront der Piz Linard auf 3.410 Metern, während das idyllische Bormio in der Lombardei mit seinen antiken Thermalbädern und charmanten Gassen zum Verweilen einlädt.
20:15
Die Reise führt von den Lienzer Dolomiten ins Lesachtal über die Karnischen Alpen nach Sappada. "Land der Berge" erzählt von Menschen, Bergen und Geschichten. Diesmal geht die Reise von den Lienzer Dolomiten hinüber in das Tal der Mühlen. Im Osttiroler Lesachtal klapperten einst bis zu 200 Mühlen. Heute sind am Mühlenweg bei Maria Luggau hingegen nur noch fünf davon in Betrieb. Von dort setzen wir unsere Reise über die Karnischen Alpen ins italienische Sappada fort. In diesem abgelegenen Ort sind vermutlich Menschen aus Villgraten in Osttirol eingewandert. Und da die Region damals zum bayerischen Hochstift Freising gehörte, wird in Sappada noch immer ein altbairischer Dialekt gesprochen. Abschließend lassen wir unsere Reise beim Dorffest zu Ehren des Kirchenpatrons in Sappada ausklingen.
21:00
An Mallorcas Westküste lädt ein Gebirgszug zum Wandern ein: der "Trockenmauerweg". Abseits des Massentourismus hat Mallorca eine unbekannte Seite, eine Wanderseite! An seiner Westküste lädt ein Gebirgszug zum mediterranen Wandern ein. Durch die Serra de Tramuntana führt der "Trockenmauerweg" über 150 Kilometer von Port Andratx über das Städtchen Sóller bis nach Pollenca im Nordwesten der Ferieninsel. Bradley, Profi-Traveller und Autor von Reise- und Trekkingführern, sucht Europas schönste Wanderwege und Mallorcas Trockenmauerweg gehört gewiss dazu. In sechs Etappen führt er entlang des Küstengebirges, durch Steineichenwälder und Olivenhaine, über Felsgrate und durch schöne Dörfer, immer mit bester Aussicht auf Berge und Meer. Meist folgt die "Ruta de pedra en sec", der "Weg aus trocken verlegten Steinen" den alten Post- und Reitwegen Mallorcas. Sie führen durch alte Kulturlandschaft und die Geschichte der Insel. Das Dorf Banyalbufar liegt inmitten steiler Terrassen über dem Meer, wo die Malvasia-Weintraube wächst. Von Valdemossa bis ins Künstlerdorf Deia wandert Bradley auf den Spuren des "Archiduc". Erzherzog Ludwig Salvator von Österreich-Toskana ließ im 19. Jahrhundert entlang Felsabstürzen mit grandiosen Ausblicken einen Reitweg anlegen, auf dem es sich heute wandern lässt. Die Küste entlang geht es bis zum Leuchtturm von Cap Gros. Von hier fährt eine alte Straßenbahn hoch nach Sóller, Stadt der Orangenhändler. Durch die Schlucht von Biniaraix geht es 800 Höhenmeter hoch auf das Dach der Serra de Tramuntana. Steil bergab führt der "Torrent de Pareis", eine spektakuläre Schlucht, direkt ans Meer. Auf einem "Schneesammlerweg" wandert Bradley zum "Sanktuarium von Lluc", dem heiligen Kloster Mallorcas. Hier wird die Schutzheilige der Insel, eine Schwarze Marienstatue aufbewahrt. Ihr zu Ehren singt ein Chor jeden Tag das Salve Regina. Auf der Placa Major von Pollenca endet der Hike. Abgesehen vom Airport hat Bradley nichts von Ballermann-Tourismus mitbekommen. Mallorca ist wanderbar!
21:45
Diese Folge beleuchtet Akis tiefe Verbundenheit mit dem Land und seine Mission, Finnlands traditionelle Fischereipraktiken zu bewahren.
22:40
Die Schweiz - Land der Berge, der Gletscher, Bergbäche und Seen. Die Alpen zeigen hier ihre schönsten Seiten. Doch die Natur verändert sich: die Gletscher schrumpfen, Felsmassive werden brüchig. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen. Die Menschen hier müssen sich den Veränderungen stellen. Pro Jahr verlieren die Schweizer Gletscher heute einen Kubikkilometer an Volumen. Die Schweiz - Land der Berge, der Gletscher, Bergbäche und Seen. Die Alpen zeigen hier ihre schönsten Seiten. Doch die Natur verändert sich: die Gletscher schrumpfen, Felsmassive werden brüchig. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen. Die Menschen hier müssen sich den Veränderungen stellen. Die Berge geraten in Bewegung. Die Schweizer, ein Bergvolk. Früher herrschte Armut, heute gehört es zu den reichsten der Welt. Weniger als ein Zehntel der schweizerischen Landesfläche ist besiedelt, mehr als die Hälfte ist Alpen- und Voralpenraum. Über 3300 Gipfel sind höher als 2000 Meter. 1800 Gletscher bedecken etwa 3% der Landesfläche. Sie sind wichtige Wasserspeicher. Doch die Erderwärmung setzt ihnen zu: Pro Jahr verlieren die Schweizer Gletscher heute einen Kubikkilometer an Volumen. Das Berner Oberland im Herzen der Schweiz. Die Simmenfälle oberhalb des Dorfes Lenk bieten im Sommer 2013 einen ungewohnten Anblick. Der Faverges-See des Plaine Morte-Gletschers ist ausgebrochen und verwandelt den Fluss schlagartig in einen reißenden Strom. Ein imposantes aber auch gefährliches Naturspektakel. Das neue Phänomen hält nicht nur die Bevölkerung im Tal in Atem, sondern auch Wissenschaftler. Gemeinsam mit dem Geologen Daniel Tobler untersucht die Geomorphologin Isabelle Kull den Ausbruch im Auftrag der örtlichen Behörden. Die beiden haben das Alarmsystem im See installiert und wollen verschiedene Szenarien der künftigen Entwicklung im Plaine-Morte-Gebiet erforschen. Denn Wasserstürze wie diese können im Tal schnell Hochwasserlagen erzeugen und damit das komplette Gemeindewesen bedrohen. Die Veränderungen in den Schweizer Alpen sind massiv. Immer wieder rutschen auch ganze Bergflanken zu Tal, weil der Permafrost, der die Felsen normalerweise auch im Sommer fest zusammenhält, vielerorts schmilzt. Der Klimawandel ist längst in den Hochalpen angekommen. Wie gehen die Schweizer damit um?
23:35
Alpenlandschaften zwischen Graubünden, Lombardei und Tirol - von Gipfeln über Thermalbäder bis zu Almen. Diese Dokumentation zeigt eindrucksvolle Bilder einer der großartigsten und vielgestaltigsten Alpenlandschaften der Welt. Im Schweizer Kanton Graubünden thront der Piz Linard auf 3.410 Metern, während das idyllische Bormio in der Lombardei mit seinen antiken Thermalbädern und charmanten Gassen zum Verweilen einlädt.