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TV Programm für Bergblick am 30.05.2026

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Südtirol aus der Luft 11:25

Südtirol aus der Luft: Teil II

Landschaftsbild

Die zweite Teil von "Südtirol aus der Luft" zeigt majestätische Natur, reiche Kultur und Sagenwelt. In der zweiten Folge der bildgewaltigen Dokumentation "Südtirol aus der Luft" setzt sich die faszinierende Flugreise über die majestätischen Berglandschaften und kulturellen Kostbarkeiten Südtirols fort. Die Kamera schwebt über grün schimmernde Seen, schroffe Felswände und legendäre Gipfel - stets begleitet von einer poetischen Erzählung und atmosphärischer Musik.

Danach

Heimatleuchten 12:10

Heimatleuchten: Der Mondsee

Land und Leute

Heimatleuchten: Eine sommerliche Reise auf, über und unter Wasser - am einzigen großen See Österreichs, der zur Gänze in privater Hand ist.

Love of the Wild 13:00

Love of the Wild: A Falconer's Legacy in Austria

Land und Leute

Im Herzen Österreichs widmet die junge Falknerin Doris Hiebeler ihr Leben der alten Kunst der Falknerei.

Love of the Wild 13:55

Love of the Wild: Rock 'n' Roll Resilience in the Norwegian Fjords

Land und Leute

Morgan Vikne und seine Verlobte Tone befahren die anspruchsvollen und atemberaubenden Fjorde Norwegens.

Collio - Italiens Hügel der Genüsse 14:50

Collio - Italiens Hügel der Genüsse

Land und Leute

Das Collio ist seit dem römischen Reich mehr als nur ein fruchtbares Weinbaugebiet. Sanft sind die Hügel, erstklassig der Wein, würzig der Essig und Prosciutto. Das Collio ist seit dem römischen Reich mehr als nur ein höchst fruchtbares Weinbaugebiet. Die Habsburger schätzten das Hügelland als ihre Obstkammer. Ein spezielles Mikroklima und seine lange Kulturgeschichte prägen die Region im Nordosten Italiens. Schon Römer und Langobarden haben allerorts ihre Spuren hinterlassen. In den Weltkriegen wurde die Gegend zur Kampfzone, dann durchtrennte sie lange der Eiserne Vorhang.

Planet Weltweit 15:45

Planet Weltweit: Leben mit dem Tod - Ahnenkult der Sulawesi

Dokumentation

Planet Weltweit: Auf der indonesischen Insel Sulawesi dreht sich schon zu Lebzeiten der Bewohner alles die Beerdigung. Der Totenkult der Toraja kann viel Geld verschlingen, was die Bestattung verstorbener Verwandter oft auf Jahre unmöglich macht. So behalten die Angehörigen ihre Toten so lange im Haus, bis sie das Geld für die aufwendigen Feierlichkeiten haben. Planet Weltweit: Auf der zu Indonesien gehörenden Insel Sulawesi dreht sich schon zu Lebzeiten der Bewohner alles um den Tod, vielmehr um die Beerdigung. Der Totenkult der Toraja kann mehrere Hunderttausend Euro verschlingen, was die Bestattung verstorbener Verwandter oft auf Jahre unmöglich macht. So behalten die Angehörigen ihre Toten so lange im Haus, bis sie das Geld für die aufwendigen Feierlichkeiten zusammen haben. Die Toraja und ihr komplexer Ahnenkult lassen uns einen anderen Blick auf den Tod werfen. Im Norden der Insel Sulawesi leitet Isac die Arbeiter an, die seit Wochen damit beschäftigt sind, ein provisorisches Dorf für die Bestattungsfeierlichkeiten seiner Mutter zu bauen. Isac legt großen Wert darauf, die Bestattungsrituale seiner Kaste zu wahren, doch die immensen Kosten, die er und seine Geschwister dafür auf sich nehmen müssen, kann er erst jetzt, 21 Jahre nach ihrem Tod aufbringen. 1000 Gäste sollen auf der siebentägigen Feier bewirtet werden, dafür werden nur zu diesem Anlass die typischen Häuser mit Dachvorsprüngen gebaut, die an riesige Schiffe erinnern. Eine genaue Abfolge opulenter Abschiedsrituale nimmt seinen Lauf, auch eine Tau-Tau Figur, nach dem getreuen Abbild der Mutter, wird von einem erfahrenen Bildhauer aus speziellem Holz gefertigt. Und nicht zuletzt sollen viele Büffel aus Anlass der Zeremonie geopfert werden, zur Verpflegung der Arbeiter und Gäste, aber auch, weil der Büffel das zentrale Symbol in der Kultur der Toraja darstellt. Der Büffel gilt als Bindeglied zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten. Je mehr Büffelopfer, desto mehr Wohlstand, und der wird gerne zur Schau gestellt. Doch es läuft nicht so, wie Isac sich das vorgestellt hatte, seine längst verstorbene Mutter wird wohl noch etwas warten müssen, bis sie ins Reich der Toten darf. 40 Kilometer weiter von Isacs Dorf jedoch, hat eine andere Familie alle Hürden genommen und geleitet ihre Tote in einer aufwendigen Zeremonie ins Jenseits.

Planet Weltweit 16:40

Planet Weltweit: Montenegro - Der Eselretter

Dokumentation

Planet Weltweit: Noch vor wenigen Jahren waren Esel in Montenegro vom Aussterben bedroht. Dass es die treuen Helfer noch immer gibt, ist vor allem Darko Saveljic zu verdanken. 2015 rettete der Biologe die erste, in elenden Verhältnissen gehaltene Eselstute. Kurze Zeit später nahm er zwei andere Esel zu sich, die als Futter für Jagdhunde geschlachtet werden sollten. Noch vor wenigen Jahren waren Esel in Montenegro akut vom Aussterben bedroht. Dass es die einst auf dem Balkan zahlreichen, treuen Helfer noch immer gibt, ist vor allem Darko Saveljic zu verdanken. 2015 rettete der Biologe die erste Eselstute; die Besitzer hielten sie in elenden Verhältnissen. Kurze Zeit später nahm er zwei andere Esel zu sich, die als Futter für Jagdhunde geschlachtet werden sollten. Inzwischen sind es 59 Stuten und ein Hengst, die auf Darkos Eselfarm ein Zuhause haben - hoch in den Bergen, 17 km von Montenegros Hauptstadt Podgorica entfernt. Mandarina ist mit 40 Jahren die älteste Stute auf der Farm. Bevor Darko Saveljic sie zu sich nahm, hatten ihre Besitzer sie als Arbeitstier ausgebeutet und dabei jahrelang nicht einmal bemerkt, dass sie blind ist. Drina hingegen war das erste Fohlen auf der Farm, geliebt und verhätschelt von der ganzen Familie. Als ein Wolf ihre Mutter tötete, hielten die Saveljics die Eselwaise umso mehr wie eines ihrer Haustiere. Doch als immer mehr Esel auf die Farm kamen, baute die Familie für die neuen Bewohner einen Stall und ein Auslaufgehege. Inmitten der Herde steht nun auch Drina - die nun jedoch umso eifersüchtiger darüber wacht, dass sie die meiste Zuwendung genießt. Was als Rettungsaktion für die oft misshandelten und ausgesetzten Esel begann, ist zu einer überaus populären, amüsanten und zu Herzen gehenden Umweltschutzaktion des kleinen Balkanlandes geworden. Noch vor 30 Jahren sicherten Esel den Bauern Montenegros das Überleben. Sie ackerten, bis Landflucht und Maschinen sie in den Augen ihrer Besitzer überflüssig und wertlos machten. Und obwohl der Esel zum kulturellen Erbe auf dem Balkan gehört, zählt er in Montenegro plötzlich zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. Die letzten Esel davor zu bewahren und ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen sowie sein Modell von Tierschutz in die Öffentlichkeit zu tragen, dafür kämpft Darko Saveljic.

Planet Weltweit 17:40

Planet Weltweit: Albanien - Die Stimmen der Schäfer

Dokumentation

Planet Weltweit: Über viele Jahrhunderte wanderten albanische Hirten mit ihren Tieren über den ganzen Balkan. Diese Tradition fand ein Ende mit der sozialistischen Diktatur. Planet Weltweit: Über viele Jahrhunderte wanderten albanische Hirten mit ihren Tieren über den ganzen Balkan. Eine Tradition, die mit der sozialistischen Diktatur ein jähes Ende fand. Nach deren Niedergang besannen sich viele der einstigen Schäfer wieder auf ihre alten Bräuche und versuchten auch ihre Kinder für den Hirtenberuf zu begeistern. Doch die haben sich längst der Moderne zugewandt, studieren in den Städten und sehen keine Perspektive in der althergebrachten Tradition. Haben die Schäfer dennoch eine Zukunft in dem Balkanland? Bastri Limoj ist Hirte im südalbanischen Bergdorf Vranisht und lebt mit seiner Familie, von dem, was er mit seinen Schafen und Ziegen erwirtschaftet. Während der sozialistischen Diktatur unter Enver Hodscha, zwischen 1944 und 1990, wurden die Herden jedoch zwangskollektiviert, den Hirten weggenommen und in Gemeinschaftseigentum umgewandelt. Nach dem Ende des Regimes waren es die Alten, die sich wieder auf diese Tradition besannen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Nachwuchs gab es kaum. Zu mühselig erschien vielen jungen Menschen der Beruf, zu rückwärtsgewandt, mit zu geringen Verdienstmöglichkeiten. Auch Bastris Sohn Lucjano suchte wie viele seiner Generation ein besseres Leben in der Stadt und studierte Maschinenbau. Ab und zu kommt er in sein Heimatdorf zurück, um seinem Vater zu helfen. Der möchte diesmal, dass er ihn auch beim Auftrieb der Herde zur Sommerweide in die Berge begleitet. Der Weg über die Geröll-Pfade ist gefährlich für Mensch und Tier. Und auch oben auf den Weiden nimmt die Sorge um das Vieh nur selten ein Ende. Kein Platz für Schäferromantik außer in den überlieferten Polyphongesängen. Diese mehrstimmigen Gesänge mit einem tiefen Halteton stammen aus der Hirtentradition der Region - "Labëria" genannt. Mittlerweile greifen sie auch junge Leute begeistert wieder auf. Liegt hierin auch eine Chance für den Schäferberuf?

Von Hirtinnen und Wölfen 18:35

Von Hirtinnen und Wölfen

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.

Hinter den Kulissen der Alpengastronomie 19:25

Hinter den Kulissen der Alpengastronomie

Dokumentation

Eine Reise durch Österreichs Berg-Gastronomie-Szene. Wenn Österreichs Berge in die Sommersaison starten, öffnet die Gastronomie in den Alpen ihre Türen für Gäste aus aller Welt. Diese Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Berg-Gastronomie-Szene und beleuchtet, wie viel man in Berghütten und -restaurants für sein Geld bekommt. Sie untersucht die Preisgestaltung und wie die Gastronomen mit den Erwartungen ihrer Gäste umgehen.

Bergwelten 20:15

Bergwelten: Die Karawanken - unterwegs im wilden Süden

Dokumentation

Die Karawanken sind ein wildes, naturbelassenes 100km langes Grenzgebirge.

Heimatleuchten 21:05

Heimatleuchten: Freigeister am Kamp - Unterwegs am krummen Fluss mit Conny Bürgler

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Because 21:55

Because

Dokumentation

BECAUSE ist Two Planks erster hochkarätiger Produktionsfilm, der in zwei Wintern mit Rekordschneefall auf der ganzen Welt gedreht wurde.

Bergwelten 22:55

Bergwelten: Tirols Dreiländereck - Kaunertal-Nauders-Tiroler Oberland

Dokumentation

Bergwelten: Im Westen Tirols erhebt sich eine atemberaubende Berglandschaft. Gekennzeichnet von den schroffen Felsen des Kaunergrats bis hin zur hochalpinen Gletscherzone.

Von Hirtinnen und Wölfen 23:45

Von Hirtinnen und Wölfen

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.