21:05
In den Südtiroler Dolomiten führt die Familie Demetz eine spektakulär gelegene Schutzhütte. In den Südtiroler Dolomiten betreibt Familie Demetz auf 2.685 Meter Seehöhe die Toni Demetz-Hütte. Die spektakulär gelegene Schutzhütte ist nur per Seilbahn zu erreichen. Errichtet wurde sie in den 1950er-Jahren nach einem dramatischen Unfalltod. Heute packen in den Sommermonaten drei Generationen mit an, um ihre Gäste bestmöglich zu betreuen. Im niederösterreichischen Dreistetten bewohnen Tatjana Nikitsch und Karl Jungwirt ein über 100 Jahre altes, am Waldrand gelegenes Haus. Als sich die beiden vor rund 20 Jahren in das Gebäude verliebten, gab es hier keinen Strom, kein Gas, keinen Kanal und auch kein fließendes Wasser. Bis heute hat sich daran überhaupt nichts geändert.
21:55
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
22:50
Bergwelten: Im Westen Tirols erhebt sich eine atemberaubende Berglandschaft. Gekennzeichnet von den schroffen Felsen des Kaunergrats bis hin zur hochalpinen Gletscherzone.
23:45
Das Tiroler Oberland - von Pfunds über historische Orte und unberührte Natur bis zum Apfelanbau in Haiming. Beginnend in Pfunds, dem Tor zum Tiroler Oberland, gewährt der mächtige Gasthof zum Thurm, früher eine wichtige Befestigungsanlage an der alten Innbrücke, einen Blick hinter seine Mauern. Auch antike Geschichte findet man hier: Entlang der Via Claudia Augusta, einer historischen Römerstraße, lässt sich eindrucksvoll die Naturkulisse der Hochufer des Inns bestaunen.
00:30
Das Schweizer Maggiatal - alpine Schönheit trifft mediterranes Flair, Kultur und Geschichte. Die Dokumentation "Das magische Maggiatal - Klare Bergseen und majestätische Gipfel" zeigt die einzigartige Mischung aus alpiner Schönheit und mediterranem Flair im Schweizer Maggiatal. Die idyllischen Orte, in herrlicher Lage zwischen Bergen und Wasser, ziehen seit dem 20. Jahrhundert Künstlerinnen und Künstler an.
01:10
Bergwelten: Die Bühne der Träume liegt für Innsbrucker Wintersportler direkt vor ihrer Haustür: Die Nordkette. Mitten aus der Stadt gelangt man mit der Nordkettenbahn innerhalb von nur 20 Minuten in hochalpines Gelände.
02:00
In den Südtiroler Dolomiten führt die Familie Demetz eine spektakulär gelegene Schutzhütte. In den Südtiroler Dolomiten betreibt Familie Demetz auf 2.685 Meter Seehöhe die Toni Demetz-Hütte. Die spektakulär gelegene Schutzhütte ist nur per Seilbahn zu erreichen. Errichtet wurde sie in den 1950er-Jahren nach einem dramatischen Unfalltod. Heute packen in den Sommermonaten drei Generationen mit an, um ihre Gäste bestmöglich zu betreuen. Im niederösterreichischen Dreistetten bewohnen Tatjana Nikitsch und Karl Jungwirt ein über 100 Jahre altes, am Waldrand gelegenes Haus. Als sich die beiden vor rund 20 Jahren in das Gebäude verliebten, gab es hier keinen Strom, kein Gas, keinen Kanal und auch kein fließendes Wasser. Bis heute hat sich daran überhaupt nichts geändert.
02:45
Österreichs Bergdörfer: Hier am Großglockner öffnet sich einem die gewaltige Kärntner Bergwelt. Der Film portraitiert die Menschen, die hier in der imposanten Natur seit Generationen verwurzelt sind, und ebenso in anderen Orten entlang dem Drau- und Lesachtal. Österreichs Bergdörfer: Viel malerischer als Heiligenblut kann sich ein Bergdorf eigentlich nicht präsentieren. Umrahmt von einem bestechenden Alpenpanorama reckt sich in der Mitte der Kirchturm der kleinen Gemeindekirche himmelwärts. Hier am Großglockner auf 1.300 Meter Seehöhe öffnet sich einem die gewaltige Kärntner Bergwelt. Der Film portraitiert die Menschen, die hier in der imposanten Natur seit Generationen verwurzelt sind, und ebenso in anderen Orten entlang dem Drau- und Lesachtal: Bad Bleiberg, Irschen, Mallnitz und Maria Luggau. Hier hat sich eine bergbäuerliche Lebenskultur erhalten, die fest in den Traditionen der Eltern und Großeltern wurzelt.
03:30
Österreichs Bergdörfer: Matthias und Stephanie Ninaus porträtieren die Gemeinden St. Wolfgang am Zirbitzkogel, Perchau, Hohentauern, Krakau und Pusterwald.
04:15
Filmemacher Hans Jöchler erkundet Vorarlbergs Naturparadies. Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fuße der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.
04:55
Der "Weg der Gesundheit und Freundschaft" verbindet Italien, Slowenien und Kroatien. 1935 wurde die Schmalspurbahn "Parenzana" von Triest nach Porec stillgelegt. Heute verbindet ihre Trasse als "Weg der Gesundheit und Freundschaft" die Länder Italien, Slowenien und Kroatien. Der Weitblick von den Hügeln begeistert immer noch, nur quält sich keine Dampflok mehr auf den höchsten Punkt der Strecke. Heute donnern Radsportler aus aller Welt mit ihren elektrifizierten Drahteseln über die gut erhaltenen Viadukte und durch unterschiedlich lange Tunnel.