04:25
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
05:20
Übernachtung in einer Hütte hoch oben im Gebirge. Start bei Sonnenaufgang in die Traumlinie.
05:35
Endlich geschafft. Die Brüder fahren ihre lang ersehnte Traumlinie nach monatelanger Planung.
05:45
Daheim in Südtirol wartet die härteste Linie des Jahres. Eine echte Grenzerfahrung.
06:00
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
06:55
Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.
07:45
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
08:40
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:35
In den Tiefen des Gesteins der Alpen sind kostbare Schätze verborgen. An den entlegensten Orten und in gefährlichem Terrain suchen erfahrene Männer nach Millionen Jahre alten Edelsteinen.
10:25
Der Krimiautor Friedrich Ani ist einer der erfolgreichsten Autoren im deutschsprachigen Raum. Friedrich Ani ist der Sohn eines Syrers und einer Schlesierin. Eine ungewöhnliche Konstellation. Doch das allein macht den Autoren sicher noch nicht zu dem Ausnahmetalent für den deutschsprachigen Kriminalroman. Bekannt ist Friedrich Ani für seinen Ermittler "Tabor Süden" der sich ganz der Suche nach vermissten Personen verschrieben hat. Dabei legt sein Anis Ermittler ein Tempo vor, das mit bestem Gewissen als sehr langsam bezeichnet werden kann. Dafür zeichnet "Tabor Süden" etwas aus, das andere Kriminellen schon lange verlernt haben. Er schaut ganz genau hin. So löst er mit Hilfe seiner genauen Betrachtungen Fälle, die Andere für unlösbar gehalten haben. Das Porträt des ungewöhnlichen Autoren Friedrich Ani stellt einen Menschen vor, der auch als Autor neue Wege geht.
11:15
Vom Naturpark Queyras zum Tal von Ubaye, von Le Haut Verdon über die Hochprovence bis zu den Seealpen.
12:15
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
13:10
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
14:05
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
14:55
In den Tiefen des Gesteins der Alpen sind kostbare Schätze verborgen. An den entlegensten Orten und in gefährlichem Terrain suchen erfahrene Männer nach Millionen Jahre alten Edelsteinen.
15:50
Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.
16:40
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
17:35
Vom Naturpark Queyras zum Tal von Ubaye, von Le Haut Verdon über die Hochprovence bis zu den Seealpen.
18:30
Österreichische Hotellegenden: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einzigartiger Traditionshäuser.
19:25
Schladmings Verbindung zu Brasilien - von Erzherzogin Leopoldine bis zu August Leopold. Schladming kennen heute alle als Winterparadies. Vermutlich haben sich nur wenige Gäste dieser Gemeinde gefragt, warum das Rathaus in einem Prachtschloss untergebracht ist - und warum im zweiten Stock dieses Gebäudes eine steinerne Krone auf das Kaiserreich Brasilien verweist.
20:15
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
21:05
Eine Reise in die steirische Toskana - zu Charakterköpfen, Kultur und der Schönheit einer sonnigen Region. Jedes Jahr im Herbst verzaubert die steirische Toskana mit den Hügeln des Sausals, leuchtenden Farben, neuem Wein, Kastanien und Sturm. Die sonnenreiche Region an der Grenze zu Slowenien ist tief in ihrer eigenen Kultur verwurzelt. Die Brüder Bernd und Stefan Nauschnegg setzen in ihrem Leibnitzer Lokal auf echte Küche ohne Fertigprodukte - sogar Honig kommt von ihren eigenen Bienen.
21:55
Pecherei in Hernstein - einst wichtiger Industriezweig, heute gelebtes Brauchtum weniger Enthusiasten. Bis in die 1960er-Jahre war Hernstein Zentrum der Pecherei - dem Sammeln von Harz aus Schwarzföhren, lebenswichtig für Farb- und Papierindustrie. Billigimporte und Kunstharze ließen das Gewerbe verschwinden, die Pecher mussten sich neu orientieren. Die Arbeit war anstrengend: bis zu 500 Bäume pro Tag, sechs Tage die Woche. Heute betreiben nur wenige die Pecherei - meist als Hobby.
22:45
Vom Naturpark Queyras zum Tal von Ubaye, von Le Haut Verdon über die Hochprovence bis zu den Seealpen.
23:40
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.