04:45
Millionen von Menschen beobachten in ihrer Freizeit Vögel und treten so in Kontakt zur Natur.
05:25
Die 3 Skifahrer genießen das russische Pulver, während sie mit einem Hubschrauber einige der abgelegensten Gipfel erreichen. Sie besuchen auch den Nordkaukasus und den legendären Elbrus um diesen historischen Berg zu besteigen. Die 3 Skifahrer genießen das russische Pulver, während sie mit einem Hubschrauber einige der abgelegensten Gipfel erreichen. Sie besuchen auch den Nordkaukasus und den legendären Elbrus, Europas höchsten Gipfel (5642 Meter), um diesen historischen Berg zu besteigen. Last but not least machen sie eine Wette, um in weniger als 2 Wochen einen der größten Vulkane Patagoniens zu besteigen.
05:40
Der Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich ist für seine Wasserreservoirs bekannt. Franz Sieghartsleitner hat den Nationalpark Kalkalpen 1997 mitbegründet und kennt die besonderen Plätzchen des Gebiets. Gemeinsam mit seinen Gästen erkundet er kleine Bäche, erklärt ihnen die Ursprünglichkeit der Wälder und führt sie zu einer Almhütte, wo alles selbst gemacht wird.
05:45
Die Region Saalfelden / Leogang ist ein beliebtes Ziel für Radfahrer. Eist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Salzburgerland ist ein Radfahrerland. Und gerade die Steinberge in Saalfelden und Leogang eignen sich perfekt für Touren. Adrian Southey ist Bike-Guide und plant für seine Gäste individuelle Touren, wo es gerne auch mal mit dem Rad bergauf und mit dem FlyingFox talwärts geht. Ein Erlebnis für die ganze Familie.
05:50
Die Rosenburg im niederösterreichische Kamptal ist eine der besterhaltenen Burgen Niederösterreichs. Die Rosenburg im Kamptal. Eine Burg, die ihrem Namen alle Ehre macht. Es gibt fünfhundert verschiedene Rosenarten, eine eigene Falknerei und besterhaltene Prunkräume, in denen man sich in vergangene Epochen zurück versetzt fühlt. Boris Brabatsch leitet die Burg und macht mit uns einen Blick hinter die Kulissen und ganz hoch hinauf.
06:00
Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.
06:55
Peter Hüttinger macht es sich zur Aufgabe jedes Jahr die Schäden der Schellenberger Eishöhle zu beseitigen. Nach einem langen Winter macht sich Peter Hüttinger auf einen gefährlichen Weg. Sein Ziel, die Schellenberger Eishöhle am Untersberg. Der Zustieg zur Höhle ist von Lawinen bedroht und auch die Erstbegehung der Eishöhle nach dem Winter birgt Risiken. Peter Hüttinger und seine Helfer müssen sich mühsam den Weg in die unterirdische Welt bahnen und dort Schwerstarbeit verrichten. Riesige Eiszapfen werden von der Decke geschlagen, neue Stufen ins Eis gesägt und bisweilen sogar Felsen gesprengt, um der Öffentlichkeit das Naturschauspiel zugänglich zu machen. Außerdem versucht ein Forscherteam noch bisher unbekannte Bereiche der Eishöhle zu erkunden. Welche unentdeckten Gänge verzweigen sich noch im Untersberg?
07:50
Unabsichtlich eingeschleppt: Tierische Zuwanderer bringen die heimische Fauna ganz schön durcheinander. Hirsch, Fuchs, Dachs - "Wildes Land", das Tiermagazin, zeigt diesmal Wildtiere, die in den Tiefen der heimischen Wälder unterwegs sind. Gudrun Kaufmann und Prof. Walter Arnold sind diesen Tieren auf der Spur und suchen auch die kleinsten Lebewesen, die man ganz versteckt im Totholz findet.
08:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:15
Actiongeladenes, seilloses Felsklettern. Folgen Sie Alex Savage, Sportler und Filmemacher, auf seinem Abenteuer zum besten Boulderklettergebiet an der Westküste Nordamerikas.
10:50
Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
11:35
Reinhold Messner trifft im dritten Teil der Reihe einen zweiten berühmten Alpinisten: Alexander Huber. Der bayrische Extrembergsteiger hat mittlerweile einen ebenso klingenden Namen wie sein Südtiroler Vorbild.
12:20
Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.
13:20
Unabsichtlich eingeschleppt: Tierische Zuwanderer bringen die heimische Fauna ganz schön durcheinander. Hirsch, Fuchs, Dachs - "Wildes Land", das Tiermagazin, zeigt diesmal Wildtiere, die in den Tiefen der heimischen Wälder unterwegs sind. Gudrun Kaufmann und Prof. Walter Arnold sind diesen Tieren auf der Spur und suchen auch die kleinsten Lebewesen, die man ganz versteckt im Totholz findet.
13:50
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
14:40
Actiongeladenes, seilloses Felsklettern. Folgen Sie Alex Savage, Sportler und Filmemacher, auf seinem Abenteuer zum besten Boulderklettergebiet an der Westküste Nordamerikas.
16:15
Begleiten Sie Mirko Reeh auf einer kulinarischen Reise durch die nördlichste Provinz Italiens. Dabei erlernt der Fernsehkoch in Südtirol nicht nur die Zubereitung regionaler Spezialitäten, sondern er unternimmt auch Exkursionen in die spektakuläre Bergwelt. Da gehört ein Besuch bei Bergsteiger-Idol Reinhold Messner natürlich dazu. Mirko Reeh begibt sich auf eine kulinarische Reise in die nördlichste Provinz Italiens, Südtirol. Der beliebte Fernsehkoch startet in Bozen und merkt sehr bald, wie stark die mediterrane Lebensart die Kulinarik in der alpinen Region beeinflusst. Bei einem prämierten Gelatiere in der Stadt und beim Kochen in der Sofie Hütte auf der 2450 Meter hohen Seceda-Alm testet er die Besonderheiten der Südtiroler Küche, zum Beispiel den Tiroler Schlutzkrapfen. Im Archäologiemuseum begutachtet der Starkoch die Überreste des wohl berühmtesten Südtirolers, Ötzi. Über 5000 Jahre lang hatte der 'Gletschermann' im Eis gelegen und bis heute wird über die Umstände seines Todes gerätselt. Hier weitere Stationen auf Mirkos Reise: Im mächtigsten Burgenbau Südtirols, dem Schloss Sigmundskron, trifft Mirko Reh einen der wohl berühmtesten Bergsteiger unserer Zeit, Reinhold Messner. Dieser nutzt das imposante Schloss, um interessierten Besuchern die Auseinandersetzung zwischen Berg und Mensch näherzubringen. Im 'Messner Mountain Museum' erzählt der frühere Extrembergsteiger von seiner Vision und dem dringenden Bedarf einer nachhaltigen Entwicklung im Bergtourismus. Schließlich unternimmt auch Mirko Reeh eine Klettertour in den Südtiroler Bergen. Beim Aufstieg zu der kleinen Cirspitze in den Dolomiten kommt der gelernte Koch ganz schön ins Schwitzen.
16:40
Peter Hüttinger macht es sich zur Aufgabe jedes Jahr die Schäden der Schellenberger Eishöhle zu beseitigen. Nach einem langen Winter macht sich Peter Hüttinger auf einen gefährlichen Weg. Sein Ziel, die Schellenberger Eishöhle am Untersberg. Der Zustieg zur Höhle ist von Lawinen bedroht und auch die Erstbegehung der Eishöhle nach dem Winter birgt Risiken. Peter Hüttinger und seine Helfer müssen sich mühsam den Weg in die unterirdische Welt bahnen und dort Schwerstarbeit verrichten. Riesige Eiszapfen werden von der Decke geschlagen, neue Stufen ins Eis gesägt und bisweilen sogar Felsen gesprengt, um der Öffentlichkeit das Naturschauspiel zugänglich zu machen. Außerdem versucht ein Forscherteam noch bisher unbekannte Bereiche der Eishöhle zu erkunden. Welche unentdeckten Gänge verzweigen sich noch im Untersberg?
17:35
Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.
18:35
Reinhold Messner trifft im dritten Teil der Reihe einen zweiten berühmten Alpinisten: Alexander Huber. Der bayrische Extrembergsteiger hat mittlerweile einen ebenso klingenden Namen wie sein Südtiroler Vorbild.
19:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
20:15
Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.
21:10
Die Liebe zum Sport ist es, die alle Sportler dazu bringt ihren Weg zum Ruhm zu beginnen. Und es ist diese Leidenschaft, die sie motiviert, jeden Morgen aufzustehen, um ihre Fähigkeiten unermüdlich zu verbessern.
22:05
Reinhold Messner trifft im dritten Teil der Reihe einen zweiten berühmten Alpinisten: Alexander Huber. Der bayrische Extrembergsteiger hat mittlerweile einen ebenso klingenden Namen wie sein Südtiroler Vorbild.
22:50
Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.
23:45
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
00:35
Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.
01:30
Die Liebe zum Sport ist es, die alle Sportler dazu bringt ihren Weg zum Ruhm zu beginnen. Und es ist diese Leidenschaft, die sie motiviert, jeden Morgen aufzustehen, um ihre Fähigkeiten unermüdlich zu verbessern.
02:20
Peter Hüttinger macht es sich zur Aufgabe jedes Jahr die Schäden der Schellenberger Eishöhle zu beseitigen. Nach einem langen Winter macht sich Peter Hüttinger auf einen gefährlichen Weg. Sein Ziel, die Schellenberger Eishöhle am Untersberg. Der Zustieg zur Höhle ist von Lawinen bedroht und auch die Erstbegehung der Eishöhle nach dem Winter birgt Risiken. Peter Hüttinger und seine Helfer müssen sich mühsam den Weg in die unterirdische Welt bahnen und dort Schwerstarbeit verrichten. Riesige Eiszapfen werden von der Decke geschlagen, neue Stufen ins Eis gesägt und bisweilen sogar Felsen gesprengt, um der Öffentlichkeit das Naturschauspiel zugänglich zu machen. Außerdem versucht ein Forscherteam noch bisher unbekannte Bereiche der Eishöhle zu erkunden. Welche unentdeckten Gänge verzweigen sich noch im Untersberg?
03:05
Unabsichtlich eingeschleppt: Tierische Zuwanderer bringen die heimische Fauna ganz schön durcheinander. Hirsch, Fuchs, Dachs - "Wildes Land", das Tiermagazin, zeigt diesmal Wildtiere, die in den Tiefen der heimischen Wälder unterwegs sind. Gudrun Kaufmann und Prof. Walter Arnold sind diesen Tieren auf der Spur und suchen auch die kleinsten Lebewesen, die man ganz versteckt im Totholz findet.
03:30
Mit der Kamera geht es für Sie auf eine filmische "Pirsch". Wir begeben uns auf die Spuren der Alpenhahnen. Vor hundert Jahren hat man sie noch in großen Zahlen erlegt und verspeist. Ihre Federn zieren bis heute die Hüte der Tiroler Schützen. Seitdem sind die großen Hahnen der Alpen jedoch sehr selten geworden. Der Auerhahn und das Birkhuhn bekommt heute kaum noch jemand zu Gesicht, außer Jägern. Ihre Hochzeit ist ein archaisches Schauspiel, das die Erschließung und Zersiedelung der Berge beinahe vergessen lässt. Der Mythos um diese großen, bemerkenswerten Vögel hat auch in der Kulturgeschichte Spuren hinterlassen. Die Hahnenfedern sind bis heute ein Symbol für Tapferkeit, Kampfgeist und Erdverbundenheit.
04:20
Bergwelten: Die Südtiroler Dolomiten: ein Gebirge voller Rätsel. Bestiegen und erforscht seit über 200 Jahren und dennoch sind viele Fragen offen. Vor allem im Inneren der "Bleichen Berge"....