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Entstehung der Alpen - Erlebniswelt Alpen:Unsere Alpen - seit jeher ein geschichtsträchtiger Ort im Herzen Europas und Mittelpunkt historischer Entwicklungen und bahnbrechender Erkenntnisse.
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Mitten im Ärmelkanal existierte bis vor kurzem die letzte feudalistische Gesellschaft Europas: die Insel Sark, regiert von einem "Seigneur". Die kleinste der drei Kanalinseln ist nur per Fähre erreichbar, rund 600 Menschen leben hier einen ruhigen, naturnahen Alltag ohne Autos und Straßenbeleuchtung. Doch die im Jahr 2008 eingeführte Demokratie bringt den Rhythmus auf Sark durcheinander... Mitten im Ärmelkanal, 20 Seemeilen von Frankreich und 80 von England entfernt, existierte bis vor kurzem die letzte feudalistische Gesellschaft in Europa: die Insel Sark, regiert von einem "Seigneur". Die kleinste der drei Kanalinseln ist bis heute nur per Fähre erreichbar, rund 600 Menschen leben hier einen ruhigen, naturnahen Alltag ohne Autos, ohne Straßenbeleuchtung. Doch die im Jahr 2008 eingeführte Demokratie bringt den Rhythmus auf Sark durcheinander. Viele Insulaner sind besorgt, dass die in 500 Jahren gewachsene Inselgemeinschaft auseinander zu brechen droht. Sark liegt zwischen Jersey und Guernsey und ist mit 5,5 Quadratkilometer kaum größer als der Englische Garten in München. Die Insel besteht aus zwei Felseninseln, Great und Little Sark, die durch einen etwa 100 Meter hohen Grat verbunden werden. Das Leben auf Sark ist wie ein Schritt zurück in die Vergangenheit. Es gibt keine Autos, keinen Asphalt, keine Straßenbeleuchtung und keine Einkommenssteuer. Die Kanalinsel war der letzte feudalistische Staat Europas, regiert von einem Seigneur, der die Insel als Lehen der britischen Krone führte. Das hat sich im Dezember 2008 geändert, und Sark kann sich nun die jüngste Demokratie Europas nennen. Doch gleichzeitig existiert hier immer noch das Lehnswesen, denn die Insel gehört nicht zum Vereinigten Königreich oder zu den Kronkolonien, sondern ist direkt der Königin unterstellt. Die isolierte Lage aber macht das Überleben für die rund 600 Insulaner nicht leicht. Die meisten arbeiten in der Fischerei, der Landwirtschaft, im Tourismusgeschäft - oder sie haben eine gute Geschäftsidee. Wie Familie Couldridge, die Sarks einziges Exportprodukt herstellt: Pralinen. In der Schokoladen-Manufaktur, die nur aus einem kleinen Raum besteht, geht es hoch her. Besonders in der Hochsaison, im Sommer. Jedes der 450 Hotelbetten auf der Insel ist dann ausgebucht.
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Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.