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TV Programm für Bergblick am 08.10.2026

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Trentinos zauberhafte Bergwelt 15:45

Trentinos zauberhafte Bergwelt

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation erkundet die Brenta Dolomiten und den Naturpark Adamello-Brenta. Karge Vegetation, grau-bleicher Fels und wild zerklüftetes Gestein - diese Neuproduktion steht ganz im Zeichen der Brenta Dolomiten, der einzigen Dolomitengruppe westlich der Etsch. Diese schroffe Landschaft ist ein Eldorado für passionierte Kletterer aus nah und fern, wie Cesare Maestri, auch bekannt als die "Spinne der Dolomiten". Als Lokalmatador der trentiner Kletterszene gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Brenta Dolomiten und in den Dolomiten. Weltweite Bekanntheit erlangte er schließlich durch seine umstrittene Erstbesteigung am argentinisch-chilenischen Cerro Torre. Über die Grenzen hinaus bekannt ist auch der Naturpark Adamello-Brenta, der die Brenta Dolomiten umfasst. Er bietet mit einem abwechslungsreichen Speiseplan und seinen einsamen Bergen ideale Lebens- und Rückzugsbedingungen für Bären. Vor über 20 Jahren wurde der Alpen Braunbär im Trentino wieder angesiedelt. 40 bis 60 Exemplare sollen mittlerweile durch die Wildnis streifen. Der bekannteste von ihnen ist wohl Braunbär Bruno - jener Bär, der bis Österreich und Bayern wanderte und vor seinem Abschuss große Aufregung verursachte.

Danach

Planet Weltweit 16:35

Planet Weltweit: Georgiens himmlische Klöster

Dokumentation

Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?

Love of the Wild 17:30

Love of the Wild: Living with the Midnight Sun

Land und Leute

Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.

In the Face of Manaslu 18:25

In the Face of Manaslu

Dokumentation

Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zum Himalaya. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zu einem Geschwindigkeitsrekord im Himalaya, um den Manaslu (8.163 m) zu besteigen und als Erster abzufahren. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten. Kannst du nun im Angesicht des Todes mit deinen Plänen weitermachen? Zwei Mitglieder geben auf, drei fahren auf den Gipfel, nur einem gelingt die Abfahrt. Ein neuer Weltrekord wird aufgestellt - aber zu welchem Preis? Im Angesicht des Manaslu ist eine Definition des Standpunkts ein Jahr nach der Tragödie. / In September 2012 machten sich 5 Kameraden auf, um bei einer Speedbegehung des Manaslu (8.163) in Nepal einen neuen Weltrekord aufzustellen. Als das 'High Camp' einer Expidition von einer Lawine verschüttet wird und 11 Bergsteiger in den Tod reißt, sind die 5 Kameraden als erste an Ort und Stelle um den Verschütteten zu helfen. Die Frage ist nun: Kann man nach solch einem Ereignis seine Pläne, den Manaslu zu besteigen fortsetzen? Nur drei der fünf Männer machen sich auf Richtung Gipfel und stellen einen neuen Weltrekord auf. Doch zu welchem Preis wurde dieser Weltrekord aufgestellt?

Bergwelten 19:20

Bergwelten: Trentino in Weiß - Winter im einstigen Welsch-Tirol

Dokumentation

Bergwelten: Die erdgeschichtliche Spurensuche führt durch das tief winterliche Trentino, bis 1919 auch Welschtirol genannt. Und genau hier hat das Herz der Dolomiten vor Urzeiten zu schlagen begonnen.

Heimatleuchten 20:15

Heimatleuchten: Die Nockberge - Inmitten grüner Giganten

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.

Heimatleuchten 21:05

Heimatleuchten: Kleinwalsertal - Die schönste Sackgasse der Welt

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.

Vom Hochkönig ins Großarltal 21:55

Vom Hochkönig ins Großarltal

Volkstümliche Unterhaltung

Vom Hochkönig ins Großarltal - von karger Felswelt über Wasserfälle bis zu grünen Almwiesen. "Vom Hochkönig ins Großarltal" unternimmt eine filmische Reise vom österreichischen Hochkönigsmassiv ins malerische Großarltal und verschafft ein lebendiges Bild dieser Region. Der 2.941 Meter hohe Hochkönig, dessen Zacken an eine Krone erinnern, zeigt die beeindruckenden Kräfte der Natur.

Love of the Wild 22:40

Love of the Wild: Living with the Midnight Sun

Land und Leute

Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.

Planet Weltweit 23:40

Planet Weltweit: Georgiens himmlische Klöster

Dokumentation

Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?