11:10
Österreichs Bergdörfer: Wer es dramatisch mag, fährt in den Vinschgau. Auf über 3.000 Meter erheben sich die Alpenkämme, die diese Region einschließen.
12:00
In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Sie sind eine Delikatesse und erzeugen eine wahre Geschmacksexplosion. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. Kapern sind die Blütenknospen des im gesamten Mittelmeerraum heimischen Kapernstrauches. Sie werden in Salz oder Öl eingelegt und mehrere Monate fermentiert. Werden die Knospen nicht geerntet, entstehen daraus zarte Blüten. Später entwickeln sich daraus die Kapernäpfel oder Cucunci. In der nordeuropäischen Küche kommen Kapern eher selten zum Einsatz, im Mittelmeerraum hingegen gehören Kapern praktisch überall dazu. Sie gelten als leckere Antipasti, da sie den Appetit anregen. Zum Dessertwein und Käse werden in Öl oder Essig eingelegte Kapernblätter gereicht. Kapern geben Fisch, Salaten, Suppen und Gemüseeintöpfen mit ihrem scharfen Aroma das gewisse Etwas. Zudem werden die Kapern als Naturheilmittel geschätzt. Schon vor Sonnenaufgang beginnen die Arbeiter im Schein ihrer Arbeitslampen mit der Ernte der Knospen. Später könnten die Blüten sich öffnen, dann sind sie wertlos. Verarbeitet wird der Teil der Ernte in der traditionellen Kapern-Manufaktur "Bonomo & Giglio". Gabriele Lasagni gilt als "Revolutionär der Kapern", denn durch ihn verwandeln sich die traditionellen Kapern in innovative Produkte: Knusprige Kapern und ganz neue Würzpulver sind dabei, aber auch Kreationen, für die er sogar die Kapernblätter nutzt. Gabriele fühlt sich aber auch der Tradition verpflichtet. So werden seine Kapern in Salz direkt aus Sizilien eingelegt, ein Jahrhunderte altes Verfahren. Daher besucht er die malerischen Salinen von Trapani und Marsala, die schon seit der Antike existieren. Die seichten Küstengewässer an der Westküste liefern perfekte Bedingungen. Das Salz enthält eine höhere Konzentration an Spurenelementen, gleichzeitig weniger Natriumchlorid. Nur hier gibt es jene Salzqualität, die Gabriele benötigt.
12:55
Winter in der Antarktis, das bedeutet vor allem endlos lange Stunden der Dunkelheit. Hunderte von Pinguinen schmiegen sich fest aneinander und halten sich so gegenseitig warm.
13:50
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
14:40
Die Alpen - Das hohe Herz Europas: In Graubünden findet man eine der letzten Zwergschulen der Schweiz: die Schule von Tarasp. Der Unterricht findet in zwei Sprachen statt: auf Deutsch und auf Vallader, das nur noch sehr wenige Menschen verstehen.
15:30
VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Die Reise geht zusammen mit Schauspielerin Eva Habermann ins österreichische Montafon. Neben grandiosen Bergkulissen, Klettern, Schnapsbrennen und Sagenfestspielen steht auch traditionelle Käseherstellung auf dem Plan. Eva trifft einen ambitionierten Bildhauer und erfährt einiges über eine ureigene, robuste Schafrasse, die es nur im Montafon gibt. VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Kommen Sie mit uns ins Montafon! Schauspielerin Eva Habermann erforscht die Region im Westen der Republik Österreich. An dem grandiosen Panorama der Gebirgsketten kann sich Eva nicht sattsehen. Diese Bergkulisse will natürlich bewandert werden. Zur Stärkung gibt es dann den Montafoner Sura Käs, eine Käsespezialität, die Eva Habermann später auch selbst unter sachkundiger Anleitung herstellen darf. Unsere Protagonistin will indessen hoch hinaus: Klettern heißt die Devise! Aber nicht auf die normale Art. Es geht die Silvretta Staumauer hoch - 80 Meter Höhenunterschied! Mulmig wird es, als Eva in das Berginnere eindringt, in das historische Bergwerk in Bartholomäberg. Wussten Sie eigentlich, dass das Montafon das einzige Tal in Österreich mit einer eigenen Schafrasse ist? Das Montafoner Steinschaf nämlich macht die Ausnahme. Evas Trip ins Montafon ist natürlich auch eine Kult(o)ur: Im Silbertal laufen die Sagenfestspiele auf einer der größten Freilichtbühnen Europas. Und in Schruns, der Hauptgemeinde des Montafon, lernt Eva einen ambitionierten Bildhauer kennen, der so gar nicht ins traditionelle Klischee passt.
15:50
Faszination Heimat zeigt die Schönheit der Alpen aus der Perspektive des Paragliders Paul Guschlbauer. Schon als Bub packte Schauspieler Steffen Wink die Begeisterung für die Fliegerei. Seitdem hat ihn diese Leidenschaft nie wieder losgelassen, in jeder freien Minute versucht er neben seinem stressigen Job den Ausgleich zu finden und abzuheben. Innerhalb von drei Tagen wollen er und sein Kumpel Alex Ploner mit dem Drachen, von Norditalien aus den Chiemsee erreichen. Auf ihrer Flugroute entdecken sie die faszinierende Schönheit der Alpen von oben.
16:45
In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Sie sind eine Delikatesse und erzeugen eine wahre Geschmacksexplosion. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. Kapern sind die Blütenknospen des im gesamten Mittelmeerraum heimischen Kapernstrauches. Sie werden in Salz oder Öl eingelegt und mehrere Monate fermentiert. Werden die Knospen nicht geerntet, entstehen daraus zarte Blüten. Später entwickeln sich daraus die Kapernäpfel oder Cucunci. In der nordeuropäischen Küche kommen Kapern eher selten zum Einsatz, im Mittelmeerraum hingegen gehören Kapern praktisch überall dazu. Sie gelten als leckere Antipasti, da sie den Appetit anregen. Zum Dessertwein und Käse werden in Öl oder Essig eingelegte Kapernblätter gereicht. Kapern geben Fisch, Salaten, Suppen und Gemüseeintöpfen mit ihrem scharfen Aroma das gewisse Etwas. Zudem werden die Kapern als Naturheilmittel geschätzt. Schon vor Sonnenaufgang beginnen die Arbeiter im Schein ihrer Arbeitslampen mit der Ernte der Knospen. Später könnten die Blüten sich öffnen, dann sind sie wertlos. Verarbeitet wird der Teil der Ernte in der traditionellen Kapern-Manufaktur "Bonomo & Giglio". Gabriele Lasagni gilt als "Revolutionär der Kapern", denn durch ihn verwandeln sich die traditionellen Kapern in innovative Produkte: Knusprige Kapern und ganz neue Würzpulver sind dabei, aber auch Kreationen, für die er sogar die Kapernblätter nutzt. Gabriele fühlt sich aber auch der Tradition verpflichtet. So werden seine Kapern in Salz direkt aus Sizilien eingelegt, ein Jahrhunderte altes Verfahren. Daher besucht er die malerischen Salinen von Trapani und Marsala, die schon seit der Antike existieren. Die seichten Küstengewässer an der Westküste liefern perfekte Bedingungen. Das Salz enthält eine höhere Konzentration an Spurenelementen, gleichzeitig weniger Natriumchlorid. Nur hier gibt es jene Salzqualität, die Gabriele benötigt.
17:40
Österreichs Bergdörfer: Wer es dramatisch mag, fährt in den Vinschgau. Auf über 3.000 Meter erheben sich die Alpenkämme, die diese Region einschließen.
18:30
Er liegt zwischen Watzmann und Königssee im Westen und dem Salzachtal mit Salzburg im Osten. Der Hohe Göll liegt zwischen Watzmann und Königssee im Westen und dem Salzachtal mit Salzburg im Osten. Quer über den 2.522 Meter hohen Gebirgsstock verläuft die Grenze zwischen Bayern und Österreich bzw. dem Salzburger Land. In dieser Bergwelten-Folge erkunden wir den Hohen Göll im Winter. Kalendarisch beginnt er am 21.12. mit der feierlichen Wintersonnenwende. Dann folgen wir einem Berufsjäger in seinem Revier im Göll-Massiv. Gerade im Winter ist die Hege und Pflege des Wildes überlebenswichtig. Der Hohe Göll ist auch ein grandioses Revier für Bergsportler: Wir erleben ein eisiges Canyoning-Abenteuer im Bluntautal, eine Überschreitung des ganzen Göll-Massivs auf Ski und eine extreme Ski-Abfahrt in der steilen Ostwand. Wir besuchen das Salzbergwerk in Bad Dürrnberg und erfahren mehr über die Sage vom bösen Göll-Weib und dem Wetterbock. Denn der Hohe Göll ist ein Berg mit vielen Geschichten und eine ganze, spannende Bergwelt.
19:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
20:15
Diese Folge beleuchtet das Zusammenleben von Mensch und Tier und zeigt den gegenseitigen Respekt und das sorgfältige Gleichgewicht, das für das Gedeihen in diesen Ökosystemen erforderlich ist.
21:10
Lebensraum Alm: Wölfe und Bären kehren zurück, der Tourismus steigt, der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze Der Lebensraum Alm verändert sich: Wölfe und Bären kehren in den Alpenraum zurück und bedrohen Weidetiere. Die touristische Nutzung der heimischen Bergwelt ist in der Corona-Pandemie gestiegen. Der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze und Almflächen wachsen zu, wenn sie nicht beweidet werden. Die Tiroler Almen sind massiv unter Druck - neue Strategien sind gefragt. Teresa Andreae hat mit ihrem geländegängigen Team mehrere entlegene Almen besucht und mit Bauern und Bäuerinnen, Hirt:innen, Jäger:innen und anderen Expert:innen gesprochen.
22:00
Österreichs Bergdörfer: Wer es dramatisch mag, fährt in den Vinschgau. Auf über 3.000 Meter erheben sich die Alpenkämme, die diese Region einschließen.
22:45
In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Sie sind eine Delikatesse und erzeugen eine wahre Geschmacksexplosion. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. Kapern sind die Blütenknospen des im gesamten Mittelmeerraum heimischen Kapernstrauches. Sie werden in Salz oder Öl eingelegt und mehrere Monate fermentiert. Werden die Knospen nicht geerntet, entstehen daraus zarte Blüten. Später entwickeln sich daraus die Kapernäpfel oder Cucunci. In der nordeuropäischen Küche kommen Kapern eher selten zum Einsatz, im Mittelmeerraum hingegen gehören Kapern praktisch überall dazu. Sie gelten als leckere Antipasti, da sie den Appetit anregen. Zum Dessertwein und Käse werden in Öl oder Essig eingelegte Kapernblätter gereicht. Kapern geben Fisch, Salaten, Suppen und Gemüseeintöpfen mit ihrem scharfen Aroma das gewisse Etwas. Zudem werden die Kapern als Naturheilmittel geschätzt. Schon vor Sonnenaufgang beginnen die Arbeiter im Schein ihrer Arbeitslampen mit der Ernte der Knospen. Später könnten die Blüten sich öffnen, dann sind sie wertlos. Verarbeitet wird der Teil der Ernte in der traditionellen Kapern-Manufaktur "Bonomo & Giglio". Gabriele Lasagni gilt als "Revolutionär der Kapern", denn durch ihn verwandeln sich die traditionellen Kapern in innovative Produkte: Knusprige Kapern und ganz neue Würzpulver sind dabei, aber auch Kreationen, für die er sogar die Kapernblätter nutzt. Gabriele fühlt sich aber auch der Tradition verpflichtet. So werden seine Kapern in Salz direkt aus Sizilien eingelegt, ein Jahrhunderte altes Verfahren. Daher besucht er die malerischen Salinen von Trapani und Marsala, die schon seit der Antike existieren. Die seichten Küstengewässer an der Westküste liefern perfekte Bedingungen. Das Salz enthält eine höhere Konzentration an Spurenelementen, gleichzeitig weniger Natriumchlorid. Nur hier gibt es jene Salzqualität, die Gabriele benötigt.
23:40
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
00:35
Diese Folge beleuchtet das Zusammenleben von Mensch und Tier und zeigt den gegenseitigen Respekt und das sorgfältige Gleichgewicht, das für das Gedeihen in diesen Ökosystemen erforderlich ist.
01:25
Lebensraum Alm: Wölfe und Bären kehren zurück, der Tourismus steigt, der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze Der Lebensraum Alm verändert sich: Wölfe und Bären kehren in den Alpenraum zurück und bedrohen Weidetiere. Die touristische Nutzung der heimischen Bergwelt ist in der Corona-Pandemie gestiegen. Der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze und Almflächen wachsen zu, wenn sie nicht beweidet werden. Die Tiroler Almen sind massiv unter Druck - neue Strategien sind gefragt. Teresa Andreae hat mit ihrem geländegängigen Team mehrere entlegene Almen besucht und mit Bauern und Bäuerinnen, Hirt:innen, Jäger:innen und anderen Expert:innen gesprochen.
02:10
Faszination Heimat zeigt die Schönheit der Alpen aus der Perspektive des Paragliders Paul Guschlbauer. Schon als Bub packte Schauspieler Steffen Wink die Begeisterung für die Fliegerei. Seitdem hat ihn diese Leidenschaft nie wieder losgelassen, in jeder freien Minute versucht er neben seinem stressigen Job den Ausgleich zu finden und abzuheben. Innerhalb von drei Tagen wollen er und sein Kumpel Alex Ploner mit dem Drachen, von Norditalien aus den Chiemsee erreichen. Auf ihrer Flugroute entdecken sie die faszinierende Schönheit der Alpen von oben.
03:00
Winter in der Antarktis, das bedeutet vor allem endlos lange Stunden der Dunkelheit. Hunderte von Pinguinen schmiegen sich fest aneinander und halten sich so gegenseitig warm.
03:50
Bergwelten: Reinhold Messner schildert die erste Besteigung des Langkofel wie sie vor 150 Jahren stattgefunden haben könnte.
04:35
In den Niederösterreichischen Ötschergräben ist Andreas Digruber allein für das Kraftwerk "Wienerbruck". Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt - in einer tiefen Schlucht - das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die - genauso wie das Kraftwerk - per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.