16:40
Planet Weltweit: Skispringen ist keine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Planet Weltweit: Frauenpower auf der Schanze: Skispringen ist keine reine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die wohl renommierteste Talentschmiede in Europa ist das österreichische Skigymnasium Stams. Hier werden junge Nachwuchsspringerinnen ausgebildet. Ihr Ziel: Der Sprung in die Weltspitze! Die fliegende Gräfin Paula von Lamberg gilt als Pionierin des Damenskisprungs. 1911 stellte sie in Kitzbühel mit 22 Metern einen Weltrekord auf. Trotzdem sollte es noch fast hundert Jahre dauern, bis es für Damen 2009 die erste Weltmeisterschaft gab - und erst 2014 wurde Skispringen olympisch. Frauen stehen in dieser faszinierenden Sportart längst ihren Mann, auch wenn sie oft noch um mediale Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Zu den größten Nachwuchshoffnungen gehört die 16-jährige Julia Mühlbacher, die bereits bei mehreren Wettkämpfen auf vorderen Plätzen landete. Nun soll es zur Junioren-WM nach Finnland gehen. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen aus Stams will Julia hier nicht nur eine neue persönliche Bestweite erzielen, sondern das Frauen-Springen generell stärker in den Fokus rücken. Zu ihren Mitstreiterinnen gehört Martina Ambrosi. Die 19 Jahre alte Italienerin muss gerade eine besondere persönliche Bewährungsprobe überstehen: Vor zwei Jahren stürzte sie während eines Sprungs so unglücklich, dass sie mehrere Monate brauchte, bis sie sich wieder auf die Schanze wagte. Die Angst vor einem erneuten Sturz ist seitdem ihr ständiger Begleiter, dennoch arbeitet sie Tag für Tag an sich. Martina muss nicht nur ihre Technik verbessern, sondern auch die Barriere in ihrem Kopf überwinden. Die langersehnte Chance auf eine WM-Teilnahme jedenfalls will sie sich nicht nehmen lassen. Ein Schlüsselerlebnis für beide Athletinnen - wird ihnen der Sprung in die Weltspitze gelingen?
17:35
Der Große Sankt Bernhard ist die Grenze von der Schweiz nach Italien. Bis Anfang Juni ist das legendäre Hospiz an der höchsten Stelle des Passes nur zu Fuß erreichbar. Fünf Geistliche des Augustinerordens kümmern sich jeden Winter um rund 6.000 Gäste. Bernhardiner züchten die Chorherren nicht mehr. Dies hat nun eine Stiftung übernommen, denn die Hunderasse ist Schweizer Nationalgut.
18:30
Eine Reise von der Quelle in den Albula-Alpen über Lunghinpass und Seen bis zu Geschichte und Kultur. Ausgehend von seiner ruhigen Quelle in den majestätischen Albula-Alpen im Engadin führt der Film durch eine malerische Landschaft bis nach Altfinstermünz. Verschiedene Orte zeigen eindrucksvoll, was diese Landschaft zu bieten hat: die einzigartige Wasserscheide am Lunghinpass, wo der Blick in drei Richtungen schweift und die Flüsse Po, Rhein und Inn ihren Weg in verschiedene Meere finden.
19:20
Sie sind die Trendsetter unserer Zeit, verstehen sich als moderne Meinungsbildner: Influencer.
20:15
Der "Weg der Gesundheit und Freundschaft" verbindet Italien, Slowenien und Kroatien. 1935 wurde die Schmalspurbahn "Parenzana" von Triest nach Porec stillgelegt. Heute verbindet ihre Trasse als "Weg der Gesundheit und Freundschaft" die Länder Italien, Slowenien und Kroatien. Der Weitblick von den Hügeln begeistert immer noch, nur quält sich keine Dampflok mehr auf den höchsten Punkt der Strecke. Heute donnern Radsportler aus aller Welt mit ihren elektrifizierten Drahteseln über die gut erhaltenen Viadukte und durch unterschiedlich lange Tunnel.
21:10
Einblicke in die heranwachsende österreichische Naturkosmetikindustrie. Kosmetik gilt oft als Synonym für internationale Massenware. Und doch wächst in Österreich eine eigenständige Branche heran. Im Schatten globaler Kosmetikkonzerne etablieren sich heimische Betriebe mit naturnahen Produkten. Erfolgreich und zunehmend auch öffentlich sichtbar.
21:55
Eine Reise von der Quelle in den Albula-Alpen über Lunghinpass und Seen bis zu Geschichte und Kultur. Ausgehend von seiner ruhigen Quelle in den majestätischen Albula-Alpen im Engadin führt der Film durch eine malerische Landschaft bis nach Altfinstermünz. Verschiedene Orte zeigen eindrucksvoll, was diese Landschaft zu bieten hat: die einzigartige Wasserscheide am Lunghinpass, wo der Blick in drei Richtungen schweift und die Flüsse Po, Rhein und Inn ihren Weg in verschiedene Meere finden.
22:45
Planet Weltweit: Skispringen ist keine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Planet Weltweit: Frauenpower auf der Schanze: Skispringen ist keine reine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die wohl renommierteste Talentschmiede in Europa ist das österreichische Skigymnasium Stams. Hier werden junge Nachwuchsspringerinnen ausgebildet. Ihr Ziel: Der Sprung in die Weltspitze! Die fliegende Gräfin Paula von Lamberg gilt als Pionierin des Damenskisprungs. 1911 stellte sie in Kitzbühel mit 22 Metern einen Weltrekord auf. Trotzdem sollte es noch fast hundert Jahre dauern, bis es für Damen 2009 die erste Weltmeisterschaft gab - und erst 2014 wurde Skispringen olympisch. Frauen stehen in dieser faszinierenden Sportart längst ihren Mann, auch wenn sie oft noch um mediale Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Zu den größten Nachwuchshoffnungen gehört die 16-jährige Julia Mühlbacher, die bereits bei mehreren Wettkämpfen auf vorderen Plätzen landete. Nun soll es zur Junioren-WM nach Finnland gehen. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen aus Stams will Julia hier nicht nur eine neue persönliche Bestweite erzielen, sondern das Frauen-Springen generell stärker in den Fokus rücken. Zu ihren Mitstreiterinnen gehört Martina Ambrosi. Die 19 Jahre alte Italienerin muss gerade eine besondere persönliche Bewährungsprobe überstehen: Vor zwei Jahren stürzte sie während eines Sprungs so unglücklich, dass sie mehrere Monate brauchte, bis sie sich wieder auf die Schanze wagte. Die Angst vor einem erneuten Sturz ist seitdem ihr ständiger Begleiter, dennoch arbeitet sie Tag für Tag an sich. Martina muss nicht nur ihre Technik verbessern, sondern auch die Barriere in ihrem Kopf überwinden. Die langersehnte Chance auf eine WM-Teilnahme jedenfalls will sie sich nicht nehmen lassen. Ein Schlüsselerlebnis für beide Athletinnen - wird ihnen der Sprung in die Weltspitze gelingen?
23:40
Sie sind die Trendsetter unserer Zeit, verstehen sich als moderne Meinungsbildner: Influencer.