04:25
Diese Dokumentation erkundet die Pitz- und Ötztaler Alpen, von der Wildspitze zum Rifflsee. Diese Dokumentation ist unterwegs in der spektakulären Bergwelt der Pitz- und Ötztaler Alpen. Von der imposanten Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, weiter zum glasklaren Rifflsee. Er ist der höchstgelegene Bergsee Tirols und der größte See in den Ötztaler Alpen. Der See ist aufgrund seiner Schönheit nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Brautpaaren beliebt und dient deshalb immer wieder als Hochzeitskulisse. Ein Bund fürs Leben suchen auch die Raben im Tiroler Oberland - haben sie ihren Partner gefunden, fliegen sie ein Leben lang gemeinsam. Und so finster, wie sie wirken, sind Raben gar nicht. Völlig zu Unrecht gelten sie als Unglücksvögel oder Schädlinge. Im Süden Tirols geht es in das Pragser Tal, inmitten der Südtiroler Dolomiten. Im Talschluss befindet sich der auf 1.500 Meter hoch gelegene Pragser Wildsee - ein geschütztes Naturdenkmal. Ein Stücken weiter südöstlich befindet sich der Ort Sappada. Eine deutsche Sprachinsel in den Karnischen Alpen, die abschließend Einblick in ihre Kultur und Lebensweise gewährt.
05:05
Das Schweizer Maggiatal - alpine Schönheit trifft mediterranes Flair, Kultur und Geschichte. Die Dokumentation "Das magische Maggiatal - Klare Bergseen und majestätische Gipfel" zeigt die einzigartige Mischung aus alpiner Schönheit und mediterranem Flair im Schweizer Maggiatal. Die idyllischen Orte, in herrlicher Lage zwischen Bergen und Wasser, ziehen seit dem 20. Jahrhundert Künstlerinnen und Künstler an.
05:50
Powdertraum in Kanada: Tao erlebt das kanadische Backcountry beim Heliskiing.
06:00
In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Für die Menschen in dieser verarmten Region die Chance auf einen Ausweg aus der Armut. In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Lange wurden die zarten Tiere gejagt und dabei fast ausgerottet. Heute werden sie geschützt und nur für die Schur eingefangen. Denn ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Im Dorf Lucanas haben die Menschen deshalb begonnen, den Vertrieb der Wolle selbst in die Hand zu nehmen. GEO Reportage hat das Dorf besucht. Geschützt von ihrer dichten Wolle, vertragen Vikunjas selbst große Kälte von bis zu minus zehn Grad in der Nacht. Und die ist in ihrer Heimat, den Anden, zwischen 3.500 und 5.500 Metern Höhe nicht selten. Bereits unter der Herrschaft der Inka wurden die Vikunjas wegen ihrer Wolle und des Fleisches gejagt. Nach der spanischen Eroberung und lange darüber hinaus wurden sie abgeschlachtet, so dass sie bis Mitte der 1960er Jahre fast ausgestorben waren. Die Länder, in denen die Tiere lebten, unterzeichneten eine Naturschutzkonvention zu ihrem Erhalt. Heute gibt es wieder zehntausende Tiere, die meisten davon in Peru. Hier leben sie frei und werden nur zur Schur eingefangen. Ihre feine Wolle ist wertvoller als Kaschmir und begehrtes Luxusprodukt westlicher Edel-Designer. Bis heute boomt das Geschäft. Neu ist, dass sich die Bauern des Hochlands inzwischen daran beteiligen. Sie wussten schon immer, wie man die Tiere fängt, aber findige Geschäftemacher und Wilderer machten ihnen stets den Gewinn streitig. Die Bauern des Dorfes Lucanas haben nun eine Kooperative gegründet, die direkt mit den Abnehmern verhandelt. Ein voller Erfolg und Ansporn für die Bauern, möglichst viel Wolle zu erwirtschaften. So auch beim demnächst geplanten Chakku, einer Hatz, an der das ganze Dorf teilnimmt und bei der durch ein kilometerlanges Seil mehrere hundert Tiere zusammengetrieben werden sollen.
06:55
Schladmings Verbindung zu Brasilien - von Erzherzogin Leopoldine bis zu August Leopold. Schladming kennen heute alle als Winterparadies. Vermutlich haben sich nur wenige Gäste dieser Gemeinde gefragt, warum das Rathaus in einem Prachtschloss untergebracht ist - und warum im zweiten Stock dieses Gebäudes eine steinerne Krone auf das Kaiserreich Brasilien verweist.
07:45
Diese Dokumentation führt durch eisige Höhen und traditionsreiche Regionen der Tiroler Bergwelt. Diese Dokumentation lädt ein auf eine Reise durch eisige Höhen und traditionsreiche Regionen der Tiroler Bergwelt. Der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler vereint wertvolle Einblicke in urtümliche Traditionen und prachtvolle, unberührte Berglandschaften.
08:35
Kaum eine Region in Österreich ist vielfältiger als das "Viertel unterm Wienerwald". So vielfältig wie die Landschaft des "Viertels unterm Wienerwald" sind auch die Menschen. Sie gehen nicht nur neue Wege, sondern definieren auch alte Wege neu.Heimatleuchten begleitet einige der größten Enthusiasten dieser Region. Kaum wo hat die Natur eine bessere Balance zwischen Berg, Tal und Ebene geschaffen. Die Region reicht von den Donau-Auen bis zu den Gebirgen von Rax und Schneeberg. So vielfältig wie die Landschaft sind auch die Menschen, die dieses Viertel ihre Heimat nennen. Sie sind Enthusiasten, die ihre Träume leben und für einige von ihnen ist die Grenze alleine der Himmel. "Das Viertel unterm Wienerwald", so wurde das Industrieviertel lange Zeit genannt. Heute erinnert nur noch wenig an die Anfänge der industriellen Revolution. Wer hier lebt, ist stolz auf seine Heimat und viele sind Enthusiasten, die ihren Traum leben. Heimatleuchten besucht einige der größten "Träumer" dieser Region und zeigt, wie diese Menschen ihren Traum verwirklicht und dabei eine ganz besondere Erfüllung gefunden haben.
09:25
Siebe Vanhee, Sean Villanueva O'Driscoll und Nico Favresse versuchen sich an einer Big Wall in Patagonien. Siebe Vanhee vereint seine Kindheitshelden, Sean Villanueva O'Driscoll und Nico Favresse, für die erste freie Begehung einer legendären Big Wall in Patagonien, Argentinien.
09:45
Die belgischen Big-Waller müssen auf ihrem Weg einen tobenden Sturm und ihre inneren Dämonen ertragen. Die belgischen Big-Waller müssen auf ihrem 18-tägigen Weg zum Gipfel einen wütenden Sturm überstehen und sich mit gefrorenen Füßen, eisbedeckten Crux-Sektionen und einigen inneren Dämonen herumschlagen.
10:00
Die Reise führt von den Brandenberger Alpen zu den Kitzbüheler Alpen, Kelchsau, Valser Tal und Matrei. Ausgehend von den menschenleeren, mystischen Brandenberger Alpen, einer Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen, geht die Reise in die südlich angrenzenden Kitzbüheler Alpen. Dort liegt Kelchsau, ein Ort mit urtümlichen Bauernhäusern, die mit dem hölzernen Glockenturm noch immer das Symbol des Tiroler Unterlands zieren. Ein Platz, der Ruhe und Gelassenheit auf seine Besucher:innen überträgt. Ein Paradies für Kletterbegeisterte aus aller Welt sind die "Ewigen Jagdgründe" im hinteren Zillertal. Die fünf weit über die Alpen hinaus bekannten Solitärfelsen aus Granitgestein sind ein Kraftplatz im doppelten Wortsinn. Auf den Almhütten im Valser Tal wird schier zeitlos noch das echte Tiroler "Melchermuas" aus Maismehl zubereitet - das alte Kunstschmiedehandwerk ist noch in Matrei zu Hause. Den Abschluss dieser Reise zu den Kraftorten in den Tiroler Bergen bildet mit dem "Herz-Jesu-Gelöbnis"" ein eindrucksvolles Schauspiel. Das Herz-Jesu-Gelöbnis von 1796 war das Bekenntnis, die Landesverteidigung als heilige Pflicht zu verstehen. Heute sind die Herz-Jesu-Feuer am dritten Sonntag nach Pfingsten vor allem ein Symbol für Christentum und Heimatverbundenheit.???
10:45
Die Naturforscher reflektieren die Bedeutung der Bewahrung kultureller Praktiken, die Generationen überdauern. Von der Falknerei in Österreich bis zum Fischfang in Finnland.
11:40
In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Für die Menschen in dieser verarmten Region die Chance auf einen Ausweg aus der Armut. In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Lange wurden die zarten Tiere gejagt und dabei fast ausgerottet. Heute werden sie geschützt und nur für die Schur eingefangen. Denn ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Im Dorf Lucanas haben die Menschen deshalb begonnen, den Vertrieb der Wolle selbst in die Hand zu nehmen. GEO Reportage hat das Dorf besucht. Geschützt von ihrer dichten Wolle, vertragen Vikunjas selbst große Kälte von bis zu minus zehn Grad in der Nacht. Und die ist in ihrer Heimat, den Anden, zwischen 3.500 und 5.500 Metern Höhe nicht selten. Bereits unter der Herrschaft der Inka wurden die Vikunjas wegen ihrer Wolle und des Fleisches gejagt. Nach der spanischen Eroberung und lange darüber hinaus wurden sie abgeschlachtet, so dass sie bis Mitte der 1960er Jahre fast ausgestorben waren. Die Länder, in denen die Tiere lebten, unterzeichneten eine Naturschutzkonvention zu ihrem Erhalt. Heute gibt es wieder zehntausende Tiere, die meisten davon in Peru. Hier leben sie frei und werden nur zur Schur eingefangen. Ihre feine Wolle ist wertvoller als Kaschmir und begehrtes Luxusprodukt westlicher Edel-Designer. Bis heute boomt das Geschäft. Neu ist, dass sich die Bauern des Hochlands inzwischen daran beteiligen. Sie wussten schon immer, wie man die Tiere fängt, aber findige Geschäftemacher und Wilderer machten ihnen stets den Gewinn streitig. Die Bauern des Dorfes Lucanas haben nun eine Kooperative gegründet, die direkt mit den Abnehmern verhandelt. Ein voller Erfolg und Ansporn für die Bauern, möglichst viel Wolle zu erwirtschaften. So auch beim demnächst geplanten Chakku, einer Hatz, an der das ganze Dorf teilnimmt und bei der durch ein kilometerlanges Seil mehrere hundert Tiere zusammengetrieben werden sollen.
12:35
Diese Dokumentation führt durch eisige Höhen und traditionsreiche Regionen der Tiroler Bergwelt. Diese Dokumentation lädt ein auf eine Reise durch eisige Höhen und traditionsreiche Regionen der Tiroler Bergwelt. Der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler vereint wertvolle Einblicke in urtümliche Traditionen und prachtvolle, unberührte Berglandschaften.
13:25
Kaum eine Region in Österreich ist vielfältiger als das "Viertel unterm Wienerwald". So vielfältig wie die Landschaft des "Viertels unterm Wienerwald" sind auch die Menschen. Sie gehen nicht nur neue Wege, sondern definieren auch alte Wege neu.Heimatleuchten begleitet einige der größten Enthusiasten dieser Region. Kaum wo hat die Natur eine bessere Balance zwischen Berg, Tal und Ebene geschaffen. Die Region reicht von den Donau-Auen bis zu den Gebirgen von Rax und Schneeberg. So vielfältig wie die Landschaft sind auch die Menschen, die dieses Viertel ihre Heimat nennen. Sie sind Enthusiasten, die ihre Träume leben und für einige von ihnen ist die Grenze alleine der Himmel. "Das Viertel unterm Wienerwald", so wurde das Industrieviertel lange Zeit genannt. Heute erinnert nur noch wenig an die Anfänge der industriellen Revolution. Wer hier lebt, ist stolz auf seine Heimat und viele sind Enthusiasten, die ihren Traum leben. Heimatleuchten besucht einige der größten "Träumer" dieser Region und zeigt, wie diese Menschen ihren Traum verwirklicht und dabei eine ganz besondere Erfüllung gefunden haben.
14:15
Siebe Vanhee, Sean Villanueva O'Driscoll und Nico Favresse versuchen sich an einer Big Wall in Patagonien. Siebe Vanhee vereint seine Kindheitshelden, Sean Villanueva O'Driscoll und Nico Favresse, für die erste freie Begehung einer legendären Big Wall in Patagonien, Argentinien.
14:35
Die belgischen Big-Waller müssen auf ihrem Weg einen tobenden Sturm und ihre inneren Dämonen ertragen. Die belgischen Big-Waller müssen auf ihrem 18-tägigen Weg zum Gipfel einen wütenden Sturm überstehen und sich mit gefrorenen Füßen, eisbedeckten Crux-Sektionen und einigen inneren Dämonen herumschlagen.
14:55
Schladmings Verbindung zu Brasilien - von Erzherzogin Leopoldine bis zu August Leopold. Schladming kennen heute alle als Winterparadies. Vermutlich haben sich nur wenige Gäste dieser Gemeinde gefragt, warum das Rathaus in einem Prachtschloss untergebracht ist - und warum im zweiten Stock dieses Gebäudes eine steinerne Krone auf das Kaiserreich Brasilien verweist.
15:40
Die Alpen im Nordwesten der Toskana beherbergen eines der größten Marmorvorkommen. Seit der Römerzeit wird hier der weltberühmte Carrara-Marmor abgebaut. Mit allen Mitteln der Technik ringt der Mensch dem Berg das wertvolle Gestein ab. Die Apuanischen Alpen im Nordwesten der Toskana beherbergen eines der größten Marmorvorkommen der Welt. Seit der Römerzeit wird hier der weltberühmte Carrara-Marmor abgebaut. Mit allen Mitteln der Technik ringt der Mensch dem Berg das wertvolle Gestein ab und transportiert es auf halsbrecherischen Wegen ins Tal, von wo aus seine Reise in die ganze Welt beginnt. Am frühen Morgen fährt der Bildhauer Renzo Maggi zum 1.300 Meter hoch gelegenen Marmorbruch von Monte Cervaiole. Bereits Michelangelo hat sich hier im 16. Jahrhundert seine gigantischen Marmorblöcke ausgesucht. Trotz moderner Technik wird die Marmorgewinnung größtenteils noch auf traditionelle Weise betrieben. Teilweise unter lebensgefährlichen Bedingungen: Extreme Wetterschwankungen und Nebel erschweren den Einsatz von schwerem Gerät. Auf halsbrecherischen Serpentinen wird die tonnenschwere Last dann hinab zum Hafen von Carrara gebracht, von wo aus der Marmor seine Reise in die ganze Welt antritt. "Man sagt, dass der Marmor ewig lebt. Nachdem er den Berg verlassen hat, kann er vielleicht eine Treppe werden, die sich mit dem Vergehen der Zeit abnutzt, oder ein Waschbecken. Er wird mit der Patina der Zeit immer schöner werden..." Der Bildhauer Renzo Maggi ist dem Marmor verfallen - oft fährt er schon am frühen Morgen in den Marmorbruch von Monte Cervaiole - weil er sich einerseits mit den Marmorarbeitern eng verbunden fühlt, andererseits um sich wieder einmal ein Filetstückchen unter den Marmorbrocken für seine Arbeiten auszusuchen. Er ist einer der wenigen Bildhauer, die ihre Arbeiten selbst anfertigen. Berühmte Bildhauer wie Louise Burgeois, Fernando Botero oder Jeff Koons kamen in das weltberühmte Dörfchen Pietrasanta und überließen die Ausführung ihrer Entwürfe meist anderen Bildhauern. Der Marmor aus dieser Gegend wird weltweit wegen seiner weißen Reinheit geschätzt. Rund 190 Millionen Jahre alt sind die Felsmassive der Apuanischen Alpen.
16:40
In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Für die Menschen in dieser verarmten Region die Chance auf einen Ausweg aus der Armut. In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Lange wurden die zarten Tiere gejagt und dabei fast ausgerottet. Heute werden sie geschützt und nur für die Schur eingefangen. Denn ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Im Dorf Lucanas haben die Menschen deshalb begonnen, den Vertrieb der Wolle selbst in die Hand zu nehmen. GEO Reportage hat das Dorf besucht. Geschützt von ihrer dichten Wolle, vertragen Vikunjas selbst große Kälte von bis zu minus zehn Grad in der Nacht. Und die ist in ihrer Heimat, den Anden, zwischen 3.500 und 5.500 Metern Höhe nicht selten. Bereits unter der Herrschaft der Inka wurden die Vikunjas wegen ihrer Wolle und des Fleisches gejagt. Nach der spanischen Eroberung und lange darüber hinaus wurden sie abgeschlachtet, so dass sie bis Mitte der 1960er Jahre fast ausgestorben waren. Die Länder, in denen die Tiere lebten, unterzeichneten eine Naturschutzkonvention zu ihrem Erhalt. Heute gibt es wieder zehntausende Tiere, die meisten davon in Peru. Hier leben sie frei und werden nur zur Schur eingefangen. Ihre feine Wolle ist wertvoller als Kaschmir und begehrtes Luxusprodukt westlicher Edel-Designer. Bis heute boomt das Geschäft. Neu ist, dass sich die Bauern des Hochlands inzwischen daran beteiligen. Sie wussten schon immer, wie man die Tiere fängt, aber findige Geschäftemacher und Wilderer machten ihnen stets den Gewinn streitig. Die Bauern des Dorfes Lucanas haben nun eine Kooperative gegründet, die direkt mit den Abnehmern verhandelt. Ein voller Erfolg und Ansporn für die Bauern, möglichst viel Wolle zu erwirtschaften. So auch beim demnächst geplanten Chakku, einer Hatz, an der das ganze Dorf teilnimmt und bei der durch ein kilometerlanges Seil mehrere hundert Tiere zusammengetrieben werden sollen.
17:35
Die Naturforscher reflektieren die Bedeutung der Bewahrung kultureller Praktiken, die Generationen überdauern. Von der Falknerei in Österreich bis zum Fischfang in Finnland.
18:30
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
19:25
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
20:15
Am 22. Juli 2018 steigt ein polnischer Skibergsteiger in 8.611m Höhe in seine Bindungen, um Geschichte zu schreiben. Erlebe Andrzej Bargiels Expedition von Polen nach Pakistan, und die unglaubliche Abfahrt vom Gipfel des K2 - auf Skiern. Polish ski mountaineer Andrzej Bargiel becomes the first man to ski down the summit of K2 - the world's second highest mountain (8611m above sea level)
21:25
Thomas Delago, Marcus Kleveland, Eero Ettala und das Nitro-Team sind auf unterschiedlichen Wegen zum Snowboarden gekommen, aber sie sind am selben Ort angekommen: Beim Snowboarden geht es um Freiheit, Freunde und Spaß.
22:15
Die Naturforscher reflektieren die Bedeutung der Bewahrung kultureller Praktiken, die Generationen überdauern. Von der Falknerei in Österreich bis zum Fischfang in Finnland.
23:15
In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Für die Menschen in dieser verarmten Region die Chance auf einen Ausweg aus der Armut. In den peruanischen Anden leben die Vikunjas, Verwandte der Lamas. Lange wurden die zarten Tiere gejagt und dabei fast ausgerottet. Heute werden sie geschützt und nur für die Schur eingefangen. Denn ihre Wolle ist einzigartig, warm und leicht und wertvoll wie Gold. Im Dorf Lucanas haben die Menschen deshalb begonnen, den Vertrieb der Wolle selbst in die Hand zu nehmen. GEO Reportage hat das Dorf besucht. Geschützt von ihrer dichten Wolle, vertragen Vikunjas selbst große Kälte von bis zu minus zehn Grad in der Nacht. Und die ist in ihrer Heimat, den Anden, zwischen 3.500 und 5.500 Metern Höhe nicht selten. Bereits unter der Herrschaft der Inka wurden die Vikunjas wegen ihrer Wolle und des Fleisches gejagt. Nach der spanischen Eroberung und lange darüber hinaus wurden sie abgeschlachtet, so dass sie bis Mitte der 1960er Jahre fast ausgestorben waren. Die Länder, in denen die Tiere lebten, unterzeichneten eine Naturschutzkonvention zu ihrem Erhalt. Heute gibt es wieder zehntausende Tiere, die meisten davon in Peru. Hier leben sie frei und werden nur zur Schur eingefangen. Ihre feine Wolle ist wertvoller als Kaschmir und begehrtes Luxusprodukt westlicher Edel-Designer. Bis heute boomt das Geschäft. Neu ist, dass sich die Bauern des Hochlands inzwischen daran beteiligen. Sie wussten schon immer, wie man die Tiere fängt, aber findige Geschäftemacher und Wilderer machten ihnen stets den Gewinn streitig. Die Bauern des Dorfes Lucanas haben nun eine Kooperative gegründet, die direkt mit den Abnehmern verhandelt. Ein voller Erfolg und Ansporn für die Bauern, möglichst viel Wolle zu erwirtschaften. So auch beim demnächst geplanten Chakku, einer Hatz, an der das ganze Dorf teilnimmt und bei der durch ein kilometerlanges Seil mehrere hundert Tiere zusammengetrieben werden sollen.