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TV Programm für Bergblick am 20.09.2026

Inn - Der grüne Fluss der Alpen 04:15

Inn - Der grüne Fluss der Alpen: Von Pfunds bis Haiming

Natur und Umwelt

Das Tiroler Oberland - von Pfunds über historische Orte und unberührte Natur bis zum Apfelanbau in Haiming. Beginnend in Pfunds, dem Tor zum Tiroler Oberland, gewährt der mächtige Gasthof zum Thurm, früher eine wichtige Befestigungsanlage an der alten Innbrücke, einen Blick hinter seine Mauern. Auch antike Geschichte findet man hier: Entlang der Via Claudia Augusta, einer historischen Römerstraße, lässt sich eindrucksvoll die Naturkulisse der Hochufer des Inns bestaunen.

Von der Silvretta ins Montafon 04:55

Von der Silvretta ins Montafon

Landschaftsbild

Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.

Alpine Worlds 05:40

Alpine Worlds: Our Mission Of The Year - Skiing The Impossible Bottleneck

Alpinismus

Das Ziel des Jahres. Ein fast unmögliches Couloir erfordert Mut, Planung und Perfektion.

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5 06:00

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Südkorea mit Johann Lafer

Tourismus

Johann Lafer erforscht die Kulinarik Südkoreas. Auf seinen Streifzügen lernt er nicht nur die Sehenswürdigkeiten des Landes kennen, sondern auch uralte Rezepte der Tempelküche und das Nationalgericht "Bibimbap". In dieser Folge sehen wir Südkorea - nicht nur von der touristischen Seite. Fernsehkoch Johann Lafer beginnt seine kulinarische Reise über die koreanische Halbinsel in einem alten Kloster und lässt sich von buddhistischen Nonnen in die Jahrtausende alte Tempel-Küche einführen. Hier folgt die Zubereitung der Speisen bis heute nach faszinierenden, uralten Rezepten und religiösen Vorschriften. In der Hauptstadt Seoul schlägt seit jeher das wirtschaftliche und politische Herz des Landes. Auch wenn es keinen koreanischen König mehr gibt - die Wachablösung der königlichen Garde im "Palast der strahlenden Glückseligkeit" ist ein Spektakel, das Sie auf gar keinen Fall verpassen sollten. Doch Wintersport-Fan Johann Lafer will hoch hinaus und so besucht er mit dem Kamerateam unter anderem die Skisprungschanze in Pyeongchang. Im Februar 2018 wurden hier die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Gesprungen wird zwar nicht mehr, aber von der Aussichtsplattform der Olympiaschanze können Sie den Wagemut der Athleten nachempfinden, die hier zu olympischen Rekorden flogen. An jedem Etappenziel erkundet Deutschlands bekanntester Fernsehkoch die Vielfalt der koreanischen Küche. Von seiner prominenten koreanischen TV-Kollegin Kim Min Son lässt sich Johann Lafer schließlich erklären, wie das beliebte koreanische Nationalgericht "Bibimbap" zubereitet wird.

Wunderwelt Schweiz 06:25

Wunderwelt Schweiz: Wasser und Eis

Landschaftsbild

Diese Folge nimmt den Zuschauer mit auf eine fantastische Reise von den höchsten Gipfeln des Berner Oberlandes, Aare und Rhein entlang bis zum spektakulären Finale des Rheinfalls bei Schaffhausen. Die Schweiz wird auch das "Wasserschloss Europas" genannt. Kein Wunder, stammt doch ein beträchtlicher Teil des Wassers, mit dem die Europäer ihren Durst löschen, ihre Felder bewässern oder ihre Autos waschen aus den Schweizer Alpen. Die vier größten Flüsse Europas - Rhein, Rhone, Donau und Po - haben in den Alpen ihren Ursprung. Ohne das Wasser der Schweizer Gletscher würden weite Landstriche auf dem Trockenen sitzen. Die Alpen versorgen die umliegenden Länder jedes Jahr mit der Wassermenge von fünf kompletten Bodenseen. Die Reise beginnt auf den mächtigen Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau, wo selbst im Sommer an vielen Tagen Frost herrscht. In der auf den ersten Blick lebensfeindlichen Wüste aus Felsen, Schnee und Eis haben die Tierfilmer Überlebens-Spezialisten aufgespürt: Die unverwüstliche Alpendohle lebt hier (und profitiert von den vielen Touristen und ihren Butterbroten). Das Schneehuhn verbringt sein Leben weitgehend unsichtbar, in jeder Jahreszeit perfekt getarnt. Die Landschaft wird hier vom Wasser geformt: Die gewaltigen Eispanzer der Gletscher verbiegen mit ihrem Gewicht das Gestein, fließendes Wasser schneidet hunderte Meter tiefe Schluchten in den harten Fels. Der Film zeigt viele der beeindruckenden Landschaften, die so entstehen, wie etwa die 10 unterirdischen Trümmelbachfälle oder das liebliche Lauterbrunnental, das mit seinen 72 Wasserkaskaden J.R.R. Tolkien zur Beschreibung des Elbenreiches in seinem Mammutwerk "Der Herr der Ringe" inspirierte. Je weiter das Wasser abwärts fließt, umso bunter und reichhaltiger wird die Tier- und Pflanzenwelt. Diese muss sich oft genug gegen die Zivilisation behaupten, doch gelingt es scheuen Tieren wie dem Biber oder Neubürgern wie dem Kormoran, stille Refugien in der dicht besiedelten Schweiz zu finden.

Heimatleuchten 07:20

Heimatleuchten: Wasser, Hopfen und Boliden - Entlang der Mur mit Richard Deutinger

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten 08:10

Heimatleuchten: Freigeister am Kamp - Unterwegs am krummen Fluss mit Conny Bürgler

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten 09:05

Heimatleuchten: Das Tor zum Glück - Im Kufsteinerland

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten 09:55

Heimatleuchten: Im ladinischen Herz der Dolomiten - Herbst im Grödnertal

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten 10:45

Heimatleuchten: Wild unterwegs - im Pongau

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Zwischen Wolf und Klimawandel 11:40

Zwischen Wolf und Klimawandel

Dokumentation

Lebensraum Alm: Wölfe und Bären kehren zurück, der Tourismus steigt, der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze Der Lebensraum Alm verändert sich: Wölfe und Bären kehren in den Alpenraum zurück und bedrohen Weidetiere. Die touristische Nutzung der heimischen Bergwelt ist in der Corona-Pandemie gestiegen. Der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze und Almflächen wachsen zu, wenn sie nicht beweidet werden. Die Tiroler Almen sind massiv unter Druck - neue Strategien sind gefragt. Teresa Andreae hat mit ihrem geländegängigen Team mehrere entlegene Almen besucht und mit Bauern und Bäuerinnen, Hirt:innen, Jäger:innen und anderen Expert:innen gesprochen.

Zwischen Wolf und Klimawandel 12:25

Zwischen Wolf und Klimawandel

Dokumentation

Lebensraum Alm: Wölfe und Bären kehren zurück, der Tourismus steigt, der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze Der Lebensraum Alm verändert sich: Wölfe und Bären kehren in den Alpenraum zurück und bedrohen Weidetiere. Die touristische Nutzung der heimischen Bergwelt ist in der Corona-Pandemie gestiegen. Der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze und Almflächen wachsen zu, wenn sie nicht beweidet werden. Die Tiroler Almen sind massiv unter Druck - neue Strategien sind gefragt. Teresa Andreae hat mit ihrem geländegängigen Team mehrere entlegene Almen besucht und mit Bauern und Bäuerinnen, Hirt:innen, Jäger:innen und anderen Expert:innen gesprochen.

Der Zauber der Dolomiten - Von den Geislerspitzen ins Gadertal 13:15

Der Zauber der Dolomiten - Von den Geislerspitzen ins Gadertal

Landschaftsbild

Der Tiroler Naturfilmer Hans Jöchler erkundet die Dolomiten von den Geislerspitzen bis ins Gadertal. Der Tiroler Naturfilmer Hans Jöchler begibt sich auf eine spektakuläre Entdeckungsreise durch die Dolomiten: Die Reise geht von den Geislerspitzen bis ins Gadertal. Die Geislerspitzen gelten als Herzstück der Südtiroler Dolomiten und Wahrzeichen des Villnössertals. Im Gadertal wiederum befindet sich das Zentrum der jahrhundertealten ladinischen Kultur.

Die Alpen im Umbruch - Klimawandel im Gebirge 14:05

Die Alpen im Umbruch - Klimawandel im Gebirge

Natur und Umwelt

Die Alpen sind durch den Klimawandel in Bewegung: Gletscher schmelzen, Muren und Felsabbrüche nehmen zu. Die Alpen sind in Bewegung, der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen: Immer häufiger berichten die Medien über Muren, Felsabbrüche oder ganze Gipfelbereiche, die abzustürzen drohen. Ist diese Wahrnehmung nun selektiert durch die Sensationsgier, oder stürzen die Berge wirklich ein? Christiane Sprachmann und ihr Team gehen in dieser Dokumentation der Frage nach, wie gefährlich der alpine Lebensraum für uns Menschen wird und was man dagegen tun kann. Erosion und Rutschungen im Gebirge sind grundsätzlich natürliche Phänomene. Durch den Klimawandel kann es jedoch zur Verstärkung und Beschleunigung von Erosionsprozessen in verschiedenen Bereichen kommen. Zum einen schmilzt durch die höheren Temperaturen der Permafrost, der als "Kitt der Alpen" die Felsen in den höheren Regionen zusammenhält, zum anderen sind es die intensiven Niederschläge, die Rutschungen und Steinschläge in Gang setzen. Abschmelzende Gletscher bilden Seen, die im Falle eines Durchbruches als Sturzwellen die Täler bedrohen. Die Dokumentation zeigt aber auch Lösungen auf. Denn all das sind Gefahrenszenarien, denen wir nicht unbedingt schutzlos ausgesetzt sind. Wissenschafter:innen versuchen, mit Kartierungen und Analysen die Bereiche einzugrenzen und zu verstehen. Berechnungen von Sturzbahnen und Gefahrenmustern tragen dazu bei, Frühwarnsysteme zu installieren, während Verbauungen Siedlungsräume und Straßen schützen.

Die Magie der Vögel - Was Birdwatcher begeistert 14:50

Die Magie der Vögel - Was Birdwatcher begeistert

Tiere

Millionen von Menschen beobachten in ihrer Freizeit Vögel und treten so in Kontakt zur Natur.

Bergwelten 15:40

Bergwelten: Eine Seilschaft fürs Leben - Babsi Zangerl & Jacopo Larcher

Dokumentation

Die Liebesgeschichte von Babsi Zangerl und Jacopo Larcher ist außergewöhnlich.

Parenzana - Ein Weg durch drei Länder 16:30

Parenzana - Ein Weg durch drei Länder

Dokumentation

Der "Weg der Gesundheit und Freundschaft" verbindet Italien, Slowenien und Kroatien. 1935 wurde die Schmalspurbahn "Parenzana" von Triest nach Porec stillgelegt. Heute verbindet ihre Trasse als "Weg der Gesundheit und Freundschaft" die Länder Italien, Slowenien und Kroatien. Der Weitblick von den Hügeln begeistert immer noch, nur quält sich keine Dampflok mehr auf den höchsten Punkt der Strecke. Heute donnern Radsportler aus aller Welt mit ihren elektrifizierten Drahteseln über die gut erhaltenen Viadukte und durch unterschiedlich lange Tunnel.

Planet Weltweit 17:25

Planet Weltweit: Sark, die Kanalinsel der Queen

Dokumentation

Mitten im Ärmelkanal existierte bis vor kurzem die letzte feudalistische Gesellschaft Europas: die Insel Sark, regiert von einem "Seigneur". Die kleinste der drei Kanalinseln ist nur per Fähre erreichbar, rund 600 Menschen leben hier einen ruhigen, naturnahen Alltag ohne Autos und Straßenbeleuchtung. Doch die im Jahr 2008 eingeführte Demokratie bringt den Rhythmus auf Sark durcheinander... Mitten im Ärmelkanal, 20 Seemeilen von Frankreich und 80 von England entfernt, existierte bis vor kurzem die letzte feudalistische Gesellschaft in Europa: die Insel Sark, regiert von einem "Seigneur". Die kleinste der drei Kanalinseln ist bis heute nur per Fähre erreichbar, rund 600 Menschen leben hier einen ruhigen, naturnahen Alltag ohne Autos, ohne Straßenbeleuchtung. Doch die im Jahr 2008 eingeführte Demokratie bringt den Rhythmus auf Sark durcheinander. Viele Insulaner sind besorgt, dass die in 500 Jahren gewachsene Inselgemeinschaft auseinander zu brechen droht. Sark liegt zwischen Jersey und Guernsey und ist mit 5,5 Quadratkilometer kaum größer als der Englische Garten in München. Die Insel besteht aus zwei Felseninseln, Great und Little Sark, die durch einen etwa 100 Meter hohen Grat verbunden werden. Das Leben auf Sark ist wie ein Schritt zurück in die Vergangenheit. Es gibt keine Autos, keinen Asphalt, keine Straßenbeleuchtung und keine Einkommenssteuer. Die Kanalinsel war der letzte feudalistische Staat Europas, regiert von einem Seigneur, der die Insel als Lehen der britischen Krone führte. Das hat sich im Dezember 2008 geändert, und Sark kann sich nun die jüngste Demokratie Europas nennen. Doch gleichzeitig existiert hier immer noch das Lehnswesen, denn die Insel gehört nicht zum Vereinigten Königreich oder zu den Kronkolonien, sondern ist direkt der Königin unterstellt. Die isolierte Lage aber macht das Überleben für die rund 600 Insulaner nicht leicht. Die meisten arbeiten in der Fischerei, der Landwirtschaft, im Tourismusgeschäft - oder sie haben eine gute Geschäftsidee. Wie Familie Couldridge, die Sarks einziges Exportprodukt herstellt: Pralinen. In der Schokoladen-Manufaktur, die nur aus einem kleinen Raum besteht, geht es hoch her. Besonders in der Hochsaison, im Sommer. Jedes der 450 Hotelbetten auf der Insel ist dann ausgebucht.

Planet Weltweit 18:20

Planet Weltweit: Schottland - Kampf, Clan und Königin

Dokumentation

Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans, deren Mitglieder oft weltweit verstreut leben. Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Zum Finale in Braemar kommt die britische Königin als Schirmherrin persönlich. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans. Bei den sogenannten Gatherings kommen die Mitglieder, die inzwischen weltweit verstreut leben, einmal im Jahr zusammen. Im September ist Jagdsaison in Schottland. Das Rotwild zieht über die Highlands und schon von Weitem hört man die Moorschneehühner balzen. Captain Alwyn Farquharson, bis in die 1990er Jahre zweitgrößter privater Landbesitzer in Schottland, ist auf dem Weg zur jährlichen Versammlung des Farquharson Clans. Er empfängt die weltweit verstreut lebenden Mitglieder auf seinem ehemaligen Schloss Invercauld, das inzwischen in einen Familienfonds übergegangen ist. Jahrzehntelang lebte der inzwischen 92-jährige Captain Farquharson in direkter Nachbarschaft zu Schloss Balmoral, dem Sommersitz der Queen. Er kennt die Royals persönlich und weiß viel über sie zu erzählen. Bestandteil der Clanversammlungen in Schottland sind auch die jährlich ausgetragenen Highland Games, jene Spiele, die Kontinentaleuropäer und selbst Engländer immer wieder befremden: Baumstammwerfen und Highland-Tanz zu Dudelsackmusik sind nur zwei der zahlreichen Disziplinen. Mehr denn je werden in Schottland wieder die alten Traditionen gepflegt, und so versucht Greg Walker mit seinen 19 Jahren den diesjährigen Titel im Baumstammwerfen zu holen. Und auch die 18- jährige Rebecca Thow, amtierende Europameisterin im Highlandtanzen der 16- bis 18-Jährigen, kämpft hart gegen die Konkurrenz. Beide müssen ihre Leistungen beim Finale der Spiele in Braemar vor der Königin verteidigen.

Planet Weltweit 19:15

Planet Weltweit: Wildererjagd am Mount Kenya

Dokumentation

Ein 5.200 Meter hoher Riese thront am Äquator: der Mount Kenya. Den Berg umringt ein dichter Regenwald, in dem 2.000 Elefanten leben. Die Natur hier ist nahezu unberührt. Doch dieses Paradies ist bedroht, seit Wilderer ihr Unwesen treiben. Ein 5.200 Meter hoher Riese thront am Äquator: der Mount Kenya. Den Berg umringt ein dichter, undurchdringlicher Regenwald, in dem rund 2.000 Elefanten leben. Die Natur hier ist nahezu unberührt. Doch dieses Paradies ist bedroht seit Wilderer ihr Unwesen treiben. Die Dokumentation beobachtet die Fallensteller und begleitet deren Jäger, die Wildhüter vom Mount Kenya, auf ihren gefährlichen Streifzügen durch den Tropenwald. Bereits in den frühen Morgenstunden ist der tropenfeuchte Wald höchst lebendig: In den Baumkronen, 50 Meter weit oben, zetern halbstarke Meerkatzenmännchen. Äste krachen, von Elefanten beim Frühstück gebrochen. Der Wildhüter Simon Gitau und seine Kollegen streifen durch das Dickicht des Bergregenwalds vom Mount Kenya, um Wilderer auf frischer Tat zu ertappen. Zur gleichen Zeit, nicht weit entfernt, machen drei Männer ihre Fallen scharf. Auf alles, was Beine hat, haben sie es abgesehen. Auch auf die fast ausgestorbene Bongo-Antilope. Simon Gitau will den Wilderern das Handwerk legen. Er ist einer der leitenden Wildhüter vom Kenya Wildlife Service - im Tierschutz hat er seine Berufung gefunden. Vor Jahren war Simon selbst Wilderer. Deshalb kennt er den Unterschied zwischen dem "kleinen" Wilderer, der es aus Armut und Bedrängnis für die Ernährung seiner Familie tut, und dem bewaffneten Großwilderer, der es auf das wertvolle Elfenbein abgesehen hat. Kriminell sind beide für ihn, denn sie bedrohen das Leben der Tiere Afrikas. Die Wildhüter haben allesamt eine militärische Ausbildung, denn die Konfrontation mit gewaltbereiten Wilderern kann sehr gefährlich werden. Dabei hat der Kenya Wildlife Service nicht nur den Schutz des einzigartigen Naturparadieses zum Ziel - auch die Bergrettung gehört zu den Aufgaben der Organisation. Der Mount Kenya ist mit knapp 5.200 Metern nach dem Kilimandscharo der zweithöchste Berg Afrikas und Sehnsuchtstort für Bergsteiger aus aller Welt.

Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern 20:15

Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern

Land und Leute

Lungau - unberührte Täler, seltene Tierbegegnungen und gelebtes Brauchtum zwischen majestätischen Gipfeln.

Wasserreich - Vorarlbergs Bäche, Seen und Wasserfälle 21:10

Wasserreich - Vorarlbergs Bäche, Seen und Wasserfälle

Dokumentation

Eine Reise durch die wasserreichen Alpen mit Seen, Flüssen und imposanten Wasserfällen. Im Osten Österreichs regnet es doppelt so viel wie im verregneten London. Auch eine Region im Westen Österreichs liegt in einer der niederschlagsreichsten Regionen Europas, wo der mittlere Jahresniederschlag stolze 1900 Liter auf einen Quadratmeter beträgt.

Von der Silvretta ins Montafon 21:55

Von der Silvretta ins Montafon

Landschaftsbild

Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.

Sacri Monti - Die heiligen Berge im Süden der Alpen 22:40

Sacri Monti - Die heiligen Berge im Süden der Alpen

Landschaftsbild

Zwei UNESCO-Pilgerorte im Piemont: Sacro Monte di Domodossola und Sacro Monte di Varallo. Die bildgewaltige Dokumentation "Sacri Monti - Heilige Berge" begibt sich auf eine faszinierende Reise in die spirituelle Landschaft Norditaliens und der Südschweiz. Im Fokus stehen zwei außergewöhnliche Pilgerorte des UNESCO-Welterbes: der Sacro Monte di Domodossola und der Sacro Monte di Varallo, die zu den bedeutendsten "Heiligen Bergen" des Piemont zählen.

Wunderwelt Schweiz 23:30

Wunderwelt Schweiz: Wasser und Eis

Landschaftsbild

Diese Folge nimmt den Zuschauer mit auf eine fantastische Reise von den höchsten Gipfeln des Berner Oberlandes, Aare und Rhein entlang bis zum spektakulären Finale des Rheinfalls bei Schaffhausen. Die Schweiz wird auch das "Wasserschloss Europas" genannt. Kein Wunder, stammt doch ein beträchtlicher Teil des Wassers, mit dem die Europäer ihren Durst löschen, ihre Felder bewässern oder ihre Autos waschen aus den Schweizer Alpen. Die vier größten Flüsse Europas - Rhein, Rhone, Donau und Po - haben in den Alpen ihren Ursprung. Ohne das Wasser der Schweizer Gletscher würden weite Landstriche auf dem Trockenen sitzen. Die Alpen versorgen die umliegenden Länder jedes Jahr mit der Wassermenge von fünf kompletten Bodenseen. Die Reise beginnt auf den mächtigen Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau, wo selbst im Sommer an vielen Tagen Frost herrscht. In der auf den ersten Blick lebensfeindlichen Wüste aus Felsen, Schnee und Eis haben die Tierfilmer Überlebens-Spezialisten aufgespürt: Die unverwüstliche Alpendohle lebt hier (und profitiert von den vielen Touristen und ihren Butterbroten). Das Schneehuhn verbringt sein Leben weitgehend unsichtbar, in jeder Jahreszeit perfekt getarnt. Die Landschaft wird hier vom Wasser geformt: Die gewaltigen Eispanzer der Gletscher verbiegen mit ihrem Gewicht das Gestein, fließendes Wasser schneidet hunderte Meter tiefe Schluchten in den harten Fels. Der Film zeigt viele der beeindruckenden Landschaften, die so entstehen, wie etwa die 10 unterirdischen Trümmelbachfälle oder das liebliche Lauterbrunnental, das mit seinen 72 Wasserkaskaden J.R.R. Tolkien zur Beschreibung des Elbenreiches in seinem Mammutwerk "Der Herr der Ringe" inspirierte. Je weiter das Wasser abwärts fließt, umso bunter und reichhaltiger wird die Tier- und Pflanzenwelt. Diese muss sich oft genug gegen die Zivilisation behaupten, doch gelingt es scheuen Tieren wie dem Biber oder Neubürgern wie dem Kormoran, stille Refugien in der dicht besiedelten Schweiz zu finden.