09:25
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
10:15
Die Rosenburg im niederösterreichische Kamptal ist eine der besterhaltenen Burgen Niederösterreichs. Die Rosenburg im Kamptal. Eine Burg, die ihrem Namen alle Ehre macht. Es gibt fünfhundert verschiedene Rosenarten, eine eigene Falknerei und besterhaltene Prunkräume, in denen man sich in vergangene Epochen zurück versetzt fühlt. Boris Brabatsch leitet die Burg und macht mit uns einen Blick hinter die Kulissen und ganz hoch hinauf.
10:20
Der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler erkundet das Salzburger Land von Zell am See bis ins Gasteinertal. In dieser Folge erkundet der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler das beschauliche Salzburger Land. Die Reise führt von der Stadtgemeinde Zell am See bis in die malerische Landschaft des Gasteinertals. In der idyllischen Altstadt in Zell am See zu bummeln, wurde bereits in Zeiten der k. u. k. Monarchie geschätzt. So galt die Gemeinde, neben Bad Ischl, als einer der beliebtesten Orte für die Sommerfrische des Kaisers Franz Josef und der Kaiserin Elisabeth. Unweit von Zell am See zeigt Fritz Sendlhofer seine "Diamanten". In seinem Sägenmuseum, das rund zweitausend Ausstellungsstücke umfasst, präsentiert er stolz Sägen aller Art, die teilweise sogar aus Kairo oder Syrien stammen. Fritz Sendlhofer ist jedoch für mehr als seine Sammlerleidenschaft für Sägen und Bierkrüge bekannt - Er ist Bart-Olympiasieger und -weltmeister. Ein weiterer Höhepunkt ist der Ausflug zur Bergstation Schmittenhöhe. Mit der fantastischen Aussicht auf die umliegende Bergwelt und dem Blick auf mehr als dreißig Dreitausendern ist es nicht verwunderlich, dass die Schmittenhöhe zu den Lieblingsplätzen der Kaiserin Elisabeth zählte. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Kaprun. Die Stadt begeistert etwa mit dem jährlich stattfindenden österreichweiten Spektakel des Drachenboot-Rennens. Durch atemberaubende Luftaufnahmen der rauen Bergwelt, Eindrücke über romantische Städtchen sowie Begegnungen mit herausragenden Persönlichkeiten charakterisiert die Dokumentation den Charme des Salzburger Lands.
11:05
Der Schauspieler Sebastian Ströbel nimmt Sie mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Israel. Ihn verzaubert vor allem die Atmosphäre in Jerusalem, eine der ältesten Städte der Welt. VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Der aus "Die Bergretter" bekannte TV-Schauspieler Sebastian Ströbel nimmt die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Israel. Eine der ältesten Städte der Welt darf bei dieser Tour natürlich nicht fehlen und so beginnt die Reise in Jerusalem. Grabeskirche, Felsendom und Klagemauer sind ein Muss für jeden Israel-Besucher und auch Sebastian Ströbel lässt sich von der besonderen Atmosphäre dieser Stadt verzaubern. Von diesem Zentrum und dem Ursprung dreier Weltreligionen führt ihn sodann der Weg knapp 300 Kilometer weiter südlich nach Eilat, einem beliebten Badeort mit einem 12 Kilometer langen Küstenabschnitt und gleichzeitig Israels einzigem Zugang zum Roten Meer. In der etwas weiter nördlich gelegenen Negev-Wüste kommt der im Alpinismus erfahrene Sebastian Ströbel dann voll auf seine Kosten. Beim Abseilen von einem Felsenturm im Ramon-Krater geht es ganze 30 Meter in die Tiefe: für den sportlichen Schauspieler absolut kein Problem. Überhaupt gibt es in der Wüste Negev eine Menge zu entdecken und so verbringt Sebastian Ströbel hier viel Zeit beim Mountain-Biking. Von besonderem Interesse sind für Ihn uralte Salzhöhlen und Minen, die schon in der Antike ausgebeutet wurden. Dabei genießt Sebastian bei süßem Tee die Gastfreundschaft der Beduinen.
11:30
Der Film widmet sich den stillen Helden des Alltags - wie jenen Menschen, die bei der Bergrettung arbeiten. Der Film begleitet ganz persönliche Abenteuer von Menschen in allen Regionen Österreichs - allein oder im Team, in der Natur, im Beruf oder als Berufung - und widmet sich den stillen Helden des Alltags: den Bergrettern.
12:25
Alexander Huber will als Erster die Wetterbockwand in den Berchtesgadener Alpen im Alleingang durchsteigen. Der Spitzenkletterer Alexander Huber hat ein neues Ziel: Die Wetterbockwand, in seiner Heimat den Berchtesgadener Alpen. Eine 300 Meter hohe, komplett überhängende Felsraute, an der Ostseite des Hohen Göll. Noch nie ist vor ihm jemand in dieser Wand geklettert. Der Film begleitet Huber, wie er sich einen Sommer lang immer wieder in die Wand kämpft, auf dem Weg zur Erstdurchsteigung - und zeigt seinen Alltag auf dem eigenen Bergbauernhof.
13:15
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
14:15
Der "Weg der Gesundheit und Freundschaft" verbindet Italien, Slowenien und Kroatien. 1935 wurde die Schmalspurbahn "Parenzana" von Triest nach Porec stillgelegt. Heute verbindet ihre Trasse als "Weg der Gesundheit und Freundschaft" die Länder Italien, Slowenien und Kroatien. Der Weitblick von den Hügeln begeistert immer noch, nur quält sich keine Dampflok mehr auf den höchsten Punkt der Strecke. Heute donnern Radsportler aus aller Welt mit ihren elektrifizierten Drahteseln über die gut erhaltenen Viadukte und durch unterschiedlich lange Tunnel.
15:10
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
16:00
Der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler erkundet das Salzburger Land von Zell am See bis ins Gasteinertal. In dieser Folge erkundet der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler das beschauliche Salzburger Land. Die Reise führt von der Stadtgemeinde Zell am See bis in die malerische Landschaft des Gasteinertals. In der idyllischen Altstadt in Zell am See zu bummeln, wurde bereits in Zeiten der k. u. k. Monarchie geschätzt. So galt die Gemeinde, neben Bad Ischl, als einer der beliebtesten Orte für die Sommerfrische des Kaisers Franz Josef und der Kaiserin Elisabeth. Unweit von Zell am See zeigt Fritz Sendlhofer seine "Diamanten". In seinem Sägenmuseum, das rund zweitausend Ausstellungsstücke umfasst, präsentiert er stolz Sägen aller Art, die teilweise sogar aus Kairo oder Syrien stammen. Fritz Sendlhofer ist jedoch für mehr als seine Sammlerleidenschaft für Sägen und Bierkrüge bekannt - Er ist Bart-Olympiasieger und -weltmeister. Ein weiterer Höhepunkt ist der Ausflug zur Bergstation Schmittenhöhe. Mit der fantastischen Aussicht auf die umliegende Bergwelt und dem Blick auf mehr als dreißig Dreitausendern ist es nicht verwunderlich, dass die Schmittenhöhe zu den Lieblingsplätzen der Kaiserin Elisabeth zählte. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Kaprun. Die Stadt begeistert etwa mit dem jährlich stattfindenden österreichweiten Spektakel des Drachenboot-Rennens. Durch atemberaubende Luftaufnahmen der rauen Bergwelt, Eindrücke über romantische Städtchen sowie Begegnungen mit herausragenden Persönlichkeiten charakterisiert die Dokumentation den Charme des Salzburger Lands.
16:45
Tagtäglich trotzen österreichische Forstarbeiter voller Leidenschaft den Naturgewalten, um unter schwersten Bedingungen unsere Wälder zu pflegen. Der Wald ist ihr Zuhause, ihr Leben, ihr Schicksal.
17:35
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
18:30
Alexander Huber will als Erster die Wetterbockwand in den Berchtesgadener Alpen im Alleingang durchsteigen. Der Spitzenkletterer Alexander Huber hat ein neues Ziel: Die Wetterbockwand, in seiner Heimat den Berchtesgadener Alpen. Eine 300 Meter hohe, komplett überhängende Felsraute, an der Ostseite des Hohen Göll. Noch nie ist vor ihm jemand in dieser Wand geklettert. Der Film begleitet Huber, wie er sich einen Sommer lang immer wieder in die Wand kämpft, auf dem Weg zur Erstdurchsteigung - und zeigt seinen Alltag auf dem eigenen Bergbauernhof.
19:25
Eine Reise durch die wasserreichen Alpen mit Seen, Flüssen und imposanten Wasserfällen. Im Osten Österreichs regnet es doppelt so viel wie im verregneten London. Auch eine Region im Westen Österreichs liegt in einer der niederschlagsreichsten Regionen Europas, wo der mittlere Jahresniederschlag stolze 1900 Liter auf einen Quadratmeter beträgt.
20:15
In den Südtiroler Dolomiten führt die Familie Demetz eine spektakulär gelegene Schutzhütte. In den Südtiroler Dolomiten betreibt Familie Demetz auf 2.685 Meter Seehöhe die Toni Demetz-Hütte. Die spektakulär gelegene Schutzhütte ist nur per Seilbahn zu erreichen. Errichtet wurde sie in den 1950er-Jahren nach einem dramatischen Unfalltod. Heute packen in den Sommermonaten drei Generationen mit an, um ihre Gäste bestmöglich zu betreuen. Im niederösterreichischen Dreistetten bewohnen Tatjana Nikitsch und Karl Jungwirt ein über 100 Jahre altes, am Waldrand gelegenes Haus. Als sich die beiden vor rund 20 Jahren in das Gebäude verliebten, gab es hier keinen Strom, kein Gas, keinen Kanal und auch kein fließendes Wasser. Bis heute hat sich daran überhaupt nichts geändert.
21:05
Die geheimnisvolle Welt der Moore - einzigartiger Lebensraum, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere. Jahrtausende alt, mystisch, nebelumwoben. Moore sind Lebensraum hoch spezialisierter Tiere und Pflanzen, Klimaschützer und Bewahrer einer noch weitgehend unerforschten Welt an Mikroorganismen. Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger und Kameramann Franz Posch tauchen tief in den Lebensraum heimischer Moore ein.
21:55
Alexander Huber will als Erster die Wetterbockwand in den Berchtesgadener Alpen im Alleingang durchsteigen. Der Spitzenkletterer Alexander Huber hat ein neues Ziel: Die Wetterbockwand, in seiner Heimat den Berchtesgadener Alpen. Eine 300 Meter hohe, komplett überhängende Felsraute, an der Ostseite des Hohen Göll. Noch nie ist vor ihm jemand in dieser Wand geklettert. Der Film begleitet Huber, wie er sich einen Sommer lang immer wieder in die Wand kämpft, auf dem Weg zur Erstdurchsteigung - und zeigt seinen Alltag auf dem eigenen Bergbauernhof.
22:50
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen haben hier im Südwesten Japans vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
23:45
Eine Reise durch die wasserreichen Alpen mit Seen, Flüssen und imposanten Wasserfällen. Im Osten Österreichs regnet es doppelt so viel wie im verregneten London. Auch eine Region im Westen Österreichs liegt in einer der niederschlagsreichsten Regionen Europas, wo der mittlere Jahresniederschlag stolze 1900 Liter auf einen Quadratmeter beträgt.
00:35
In den Südtiroler Dolomiten führt die Familie Demetz eine spektakulär gelegene Schutzhütte. In den Südtiroler Dolomiten betreibt Familie Demetz auf 2.685 Meter Seehöhe die Toni Demetz-Hütte. Die spektakulär gelegene Schutzhütte ist nur per Seilbahn zu erreichen. Errichtet wurde sie in den 1950er-Jahren nach einem dramatischen Unfalltod. Heute packen in den Sommermonaten drei Generationen mit an, um ihre Gäste bestmöglich zu betreuen. Im niederösterreichischen Dreistetten bewohnen Tatjana Nikitsch und Karl Jungwirt ein über 100 Jahre altes, am Waldrand gelegenes Haus. Als sich die beiden vor rund 20 Jahren in das Gebäude verliebten, gab es hier keinen Strom, kein Gas, keinen Kanal und auch kein fließendes Wasser. Bis heute hat sich daran überhaupt nichts geändert.
01:20
Die geheimnisvolle Welt der Moore - einzigartiger Lebensraum, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere. Jahrtausende alt, mystisch, nebelumwoben. Moore sind Lebensraum hoch spezialisierter Tiere und Pflanzen, Klimaschützer und Bewahrer einer noch weitgehend unerforschten Welt an Mikroorganismen. Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger und Kameramann Franz Posch tauchen tief in den Lebensraum heimischer Moore ein.
02:10
Tagtäglich trotzen österreichische Forstarbeiter voller Leidenschaft den Naturgewalten, um unter schwersten Bedingungen unsere Wälder zu pflegen. Der Wald ist ihr Zuhause, ihr Leben, ihr Schicksal.
02:55
Der "Weg der Gesundheit und Freundschaft" verbindet Italien, Slowenien und Kroatien. 1935 wurde die Schmalspurbahn "Parenzana" von Triest nach Porec stillgelegt. Heute verbindet ihre Trasse als "Weg der Gesundheit und Freundschaft" die Länder Italien, Slowenien und Kroatien. Der Weitblick von den Hügeln begeistert immer noch, nur quält sich keine Dampflok mehr auf den höchsten Punkt der Strecke. Heute donnern Radsportler aus aller Welt mit ihren elektrifizierten Drahteseln über die gut erhaltenen Viadukte und durch unterschiedlich lange Tunnel.
03:50
Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.
04:40
Die Liebe zum Sport ist es, die alle Sportler dazu bringt ihren Weg zum Ruhm zu beginnen. Und es ist diese Leidenschaft, die sie motiviert, jeden Morgen aufzustehen, um ihre Fähigkeiten unermüdlich zu verbessern.