04:10
Diese Dokumentation erkundet die Brenta Dolomiten und den Naturpark Adamello-Brenta. Karge Vegetation, grau-bleicher Fels und wild zerklüftetes Gestein - diese Neuproduktion steht ganz im Zeichen der Brenta Dolomiten, der einzigen Dolomitengruppe westlich der Etsch. Diese schroffe Landschaft ist ein Eldorado für passionierte Kletterer aus nah und fern, wie Cesare Maestri, auch bekannt als die "Spinne der Dolomiten". Als Lokalmatador der trentiner Kletterszene gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Brenta Dolomiten und in den Dolomiten. Weltweite Bekanntheit erlangte er schließlich durch seine umstrittene Erstbesteigung am argentinisch-chilenischen Cerro Torre. Über die Grenzen hinaus bekannt ist auch der Naturpark Adamello-Brenta, der die Brenta Dolomiten umfasst. Er bietet mit einem abwechslungsreichen Speiseplan und seinen einsamen Bergen ideale Lebens- und Rückzugsbedingungen für Bären. Vor über 20 Jahren wurde der Alpen Braunbär im Trentino wieder angesiedelt. 40 bis 60 Exemplare sollen mittlerweile durch die Wildnis streifen. Der bekannteste von ihnen ist wohl Braunbär Bruno - jener Bär, der bis Österreich und Bayern wanderte und vor seinem Abschuss große Aufregung verursachte.
04:50
Schignano. Seit Jahrhunderten feiern die Menschen in einem Bergdorf hoch über dem Comer See mit einem archaischen, wilden Karneval das Ende des Winters. In den Straßen tanzen die "Belli", die Schönen, und die "Brutti", die Hässlichen, in bunten selbstgenähten Kostümen. Die GEO Reportage hat die Menschen hinter den schaurigen Holzmasken besucht. Schignano. Seit Jahrhunderten feiern die Menschen hier mit einem archaischen, wilden Karneval das Ende des Winters. Sie spielen in bunten, selbstgenähten Kostümen die "Wilden", in einem Bergdorf hoch über dem Comer See. In den Straßen tanzen die "Belli" und die "Brutti". GEO Reportage hat die Menschen hinter den schaurigen Holzmasken besucht. Einmal im Jahr legen die Bewohner der Gemeinde Schignano ihre Identität ab, um einen rauschhaften, euphorischen, wild-ungezügelten Karneval zu feiern. Die meisten Bewohner hier fahren täglich zum Arbeiten in die benachbarte Schweiz. Schignano hat eine lange Migrationstradition. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts suchten die Männer in Australien, Südamerika und den USA ihr Glück. Die Frauen blieben mit Kindern und Hof allein zurück. Damals wie heute waren jedoch einmal im Jahr alle wieder zu Hause: Zur Karnevalszeit. Nicht zuletzt deswegen ist in Schignano der Karneval eng an das Thema Auswanderung geknüpft, die "Belli", die Schönen und Erfolgreichen und die "Brutti", die Hässlichen und Erfolglosen liefern sich wilde, deftige Szenen, begleitet von viel Alkohol. Battista, ein alteingesessener, berühmter Maskenschnitzer der Region erklärt die Kostüme:" Der Schöne ist der, der die Welt bereist hat und zu Geld gekommen ist. Sein Bauch steht für Wohlstand, er trägt üppigen Schmuck, große, blumige Hüte, macht sich wichtig und gibt sich arrogant. Der Hässliche ist das exakte Gegenteil: Er symbolisiert einen schlechten Lebenswandel, trinkt viel und trägt zerschlissene Kleider. Er ist voller Wut gegenüber den Schönen und Reichen. Das ganze Jahr ist Battistas Frau mit dem Nähen und Besticken der schrillen Kostüme beschäftigt. Wie alle hier hofft sie, dass der Karneval auch in Zukunft weiterleben wird.
05:40
Abenteuer im Kaukasus: Tao und Crew erkunden Georgiens Powder-Paradies.
06:00
Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" heute alles offensteht. Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" - wie die Nachfahrerinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden - heute alles offensteht. Dass sie sich dabei ausgerechnet auf Skate-Bretter schwingen, löst Erstaunen aus. Denn Skaten ist erst vor wenigen Jahren nach Bolivien gekommen, und vielen gilt es noch immer als wilder Sport übel beleumundeter Straßengangs. Doch die jungen Frauen haben diesen Sport mit Bedacht gewählt. Denn noch immer müssen sie auf ihrem Weg nach oben über Hindernisse und kulturelle Widerstände springen. In wenigen Tagen feiert die eingeschworene Gruppe ihr dreijähriges Jubiläum. Eine gute Gelegenheit, um noch lauter auf sich aufmerksam zu machen.
06:55
Anwesen und ihre Geschichte von Kärnten bis Friaul - zwischen Kulturvielfalt und beeindruckender Landschaft. Die Region Alpe-Adria ist einzigartig in Europa, nirgendwo sonst gibt es solche Vielfalt auf so kleinem Raum, landschaftlich wie auch kulturell. Am Schnittpunkt zwischen dem germanischen, slawischen und romanischen Europa haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen, die sich im architektonischen Erbe widerspiegeln.
07:50
Millionen von Menschen beobachten in ihrer Freizeit Vögel und treten so in Kontakt zur Natur.
08:40
Tao jagt durch Tirols Backcountry: Sprünge, Lines und Adrenalin pur im Zillertal.
08:50
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:40
Stauseen der Steiermark - vom malerischen Salza-Fjord über Wasser-Schluchten bis zu mystischen Wanderungen. Es war das allererste nach dem 2. Weltkrieg erbaute Kraftwerk Österreichs: Das steirische Speicherkraftwerk Salza. Es zaubert einen 6 Kilometer langen "Fjord" in die Landschaft, den malerischen Salza Stausee, der von bis zu 500 Meter hohen Felswänden umrahmt ist.
10:25
Max Reichl und Franz Hinterbrandner sind einem Mythos auf der Spur - leben in der Watzmann Ostwand Steinböcke? Seit 70 Jahren erst gibt es Steinböcke in den Berchtesgadener Alpen. Seit einiger Zeit hält sich ein unglaubliches Gerücht - einige Steinböcke sollen sogar in der extrem steilen Watzmann Ostwand leben. Gesehen hat sie aber dort noch niemand. Die beiden Dokumentarfilmer und Extremkletterer Max Reichl und Franz Hinterbrandner wollen die Steinböcke in der Ostwand aufzuspüren. Damit hätten sie geschafft, was noch keinem vor ihnen gelungen ist...
11:20
Hermann Maier erkundet das Montafon - vom Piz Buin bis zu romantischen Voralmen. Österreichs Skiheld Hermann Maier geht ein weiteres Mal auf Entdeckungsreise durch seine Heimat - diesmal erkundet er die eindrucksvolle Bergwelt und die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt des Montafon in Vorarlberg.
12:15
Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" heute alles offensteht. Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" - wie die Nachfahrerinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden - heute alles offensteht. Dass sie sich dabei ausgerechnet auf Skate-Bretter schwingen, löst Erstaunen aus. Denn Skaten ist erst vor wenigen Jahren nach Bolivien gekommen, und vielen gilt es noch immer als wilder Sport übel beleumundeter Straßengangs. Doch die jungen Frauen haben diesen Sport mit Bedacht gewählt. Denn noch immer müssen sie auf ihrem Weg nach oben über Hindernisse und kulturelle Widerstände springen. In wenigen Tagen feiert die eingeschworene Gruppe ihr dreijähriges Jubiläum. Eine gute Gelegenheit, um noch lauter auf sich aufmerksam zu machen.
13:10
Millionen von Menschen beobachten in ihrer Freizeit Vögel und treten so in Kontakt zur Natur.
14:00
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
14:50
Tao erlebt Heliskiing bei Tag und Nachtski im Scheinwerfer - Adrenalin nonstop.
15:00
Stauseen der Steiermark - vom malerischen Salza-Fjord über Wasser-Schluchten bis zu mystischen Wanderungen. Es war das allererste nach dem 2. Weltkrieg erbaute Kraftwerk Österreichs: Das steirische Speicherkraftwerk Salza. Es zaubert einen 6 Kilometer langen "Fjord" in die Landschaft, den malerischen Salza Stausee, der von bis zu 500 Meter hohen Felswänden umrahmt ist.
15:50
Anwesen und ihre Geschichte von Kärnten bis Friaul - zwischen Kulturvielfalt und beeindruckender Landschaft. Die Region Alpe-Adria ist einzigartig in Europa, nirgendwo sonst gibt es solche Vielfalt auf so kleinem Raum, landschaftlich wie auch kulturell. Am Schnittpunkt zwischen dem germanischen, slawischen und romanischen Europa haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen, die sich im architektonischen Erbe widerspiegeln.
16:45
Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" heute alles offensteht. Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" - wie die Nachfahrerinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden - heute alles offensteht. Dass sie sich dabei ausgerechnet auf Skate-Bretter schwingen, löst Erstaunen aus. Denn Skaten ist erst vor wenigen Jahren nach Bolivien gekommen, und vielen gilt es noch immer als wilder Sport übel beleumundeter Straßengangs. Doch die jungen Frauen haben diesen Sport mit Bedacht gewählt. Denn noch immer müssen sie auf ihrem Weg nach oben über Hindernisse und kulturelle Widerstände springen. In wenigen Tagen feiert die eingeschworene Gruppe ihr dreijähriges Jubiläum. Eine gute Gelegenheit, um noch lauter auf sich aufmerksam zu machen.
17:40
Hermann Maier erkundet das Montafon - vom Piz Buin bis zu romantischen Voralmen. Österreichs Skiheld Hermann Maier geht ein weiteres Mal auf Entdeckungsreise durch seine Heimat - diesmal erkundet er die eindrucksvolle Bergwelt und die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt des Montafon in Vorarlberg.
18:35
Zwei UNESCO-Pilgerorte im Piemont: Sacro Monte di Domodossola und Sacro Monte di Varallo. Die bildgewaltige Dokumentation "Sacri Monti - Heilige Berge" begibt sich auf eine faszinierende Reise in die spirituelle Landschaft Norditaliens und der Südschweiz. Im Fokus stehen zwei außergewöhnliche Pilgerorte des UNESCO-Welterbes: der Sacro Monte di Domodossola und der Sacro Monte di Varallo, die zu den bedeutendsten "Heiligen Bergen" des Piemont zählen.
19:25
Bergwelten: Entlang des "Berge Seen Trails" lässt sich das Ausseerland spektakulär zu Wasser, zu Lande und aus der Luft erkunden. Bergwelten: Zahllose glasklare Seen, eine imposante Bergkulisse und sein mystischer Zauber, prägen das Ausseerland. Mitten im Herzen Österreichs. Weltberühmte Literaten, Musiker, Schauspieler und viele große Alpinisten ließen sich von diesem einzigartigen Flecken Natur inspirieren.
20:15
Niederösterreichs Seen - vom Lunzer See bis zu Stauseen, Fischgewässern und karibischem Flair an der Donau. Der Lunzer See entstand während der Eiszeit und ist der größte natürliche Bergsee Niederösterreichs. Er gilt auch als der kälteste und sauberste See des Bundeslandes. Der Ottensteiner Stausee liegt im Kamptal im Waldviertel. Mit ihren Buchten und Felswänden im Uferbereich erinnert die weit verzweigte Wasserlandschaft an skandinavische Fjorde.
21:10
Hermann Maier erkundet die Zillertaler Alpen - von Steinbock-Auswilderung bis Olperer-Gipfel. Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
22:05
Hermann Maier erkundet das Montafon - vom Piz Buin bis zu romantischen Voralmen. Österreichs Skiheld Hermann Maier geht ein weiteres Mal auf Entdeckungsreise durch seine Heimat - diesmal erkundet er die eindrucksvolle Bergwelt und die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt des Montafon in Vorarlberg.
23:05
Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" heute alles offensteht. Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" - wie die Nachfahrerinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden - heute alles offensteht. Dass sie sich dabei ausgerechnet auf Skate-Bretter schwingen, löst Erstaunen aus. Denn Skaten ist erst vor wenigen Jahren nach Bolivien gekommen, und vielen gilt es noch immer als wilder Sport übel beleumundeter Straßengangs. Doch die jungen Frauen haben diesen Sport mit Bedacht gewählt. Denn noch immer müssen sie auf ihrem Weg nach oben über Hindernisse und kulturelle Widerstände springen. In wenigen Tagen feiert die eingeschworene Gruppe ihr dreijähriges Jubiläum. Eine gute Gelegenheit, um noch lauter auf sich aufmerksam zu machen.