21:10
Märtha wird von ihrem Onkel, dem schwedischen König Gustav, der mit den Nazis sympathisiert, unter Druck gesetzt. Er appelliert an Hitler und versucht, die norwegische Dynastie zu retten, indem er den kleinen Harald, jüngstes Kind von Märtha und Olav, zum König erklärt. Als Olav nach London flieht, liegt es an Märtha zu entscheiden, wie sie die Kinder in Sicherheit bringen kann. Mit ihrer Entscheidung akzeptiert sie, dass die Kinder ihren Vater vielleicht nie wiedersehen.
22:05
Die Atlantiküberquerung verläuft dramatisch. Als Märtha in den USA eintrifft, lädt Präsident Roosevelt sie als seinen Gast ins Weiße Haus ein und überhäuft sie und ihre Kinder mit Aufmerksamkeit. Die Stimmung kippt, als deutsche Bomben über London abgeworfen werden. Märtha fürchtet um Olavs Leben und erhält schlechte Nachrichten.
23:00
Nach dem Überfall Deutschlands auf Polen wächst die Kriegsgefahr auch in Norwegen. Obgleich Kronprinz Olav das Schlimmste fürchtet, versuchen er und seine Frau Märtha ihren drei Kindern Normalität zu vermitteln. Im April 1940 dringen die deutschen Truppen in norwegisches Territorium ein. Kronprinz Olav will als Offizier seine Pflicht erfüllen, ebenso sein Vater, König Haakon VII. Märtha und die Kinder flüchten.
23:55
Als die von Roosevelt angekündigte Militärhilfe, die er Norwegen zugesagt hat, nicht erfolgt, wählt Märtha den Weg in die Öffentlichkeit, um das amerikanische Volk um Hilfe zu bitten. Doch gerade als sie erste Erfolge erzielt, trifft sie ein unerwarteter Rückschlag. Offensichtlich für jedermann, erweisen sich die Gefühle des Präsidenten ihr gegenüber als tiefer, als es die Freundschaft erlaubt.