Beschwingt starten Anja und Ira in den Tag, doch mit ihrer guten Laune ist es bald vorbei: Muratov entpuppt sich als Macho, vor allem aber entdeckt Ira, dass Igor Sergejewitsch noch verheiratet ist. Da Zhenja davon wusste, kündigt Ira ihr die Freundschaft.
Nach ihrer Affäre in Valenciennes haben Candice und Antoine Schwierigkeiten.
Im Netz kursiert ein Foto, das eine Kindesentführung zeigt.
Candice hat gerade ihren Sohn Leo zum Nachsitzen an der Schule abgesetzt...
Eine erbitterte Rivalität zwischen zwei Schwestern wird entfacht, als Javier nach Eugenia nun auch Mercedes verführt und sich mit ihr verlobt. Bei der Verlobung kommt es zum Eklat und ein goldenes Messer wird gestohlen - der Vollmondmörder wird wieder zuschlagen!
Um einmal Papst werden zu können, laviert Kardinal Rodrigo Borgia geschickt zwischen verfeindeten Königreichen und einflussreichen Familien. Er sammelt seine illegitimen Kinder um sich: Juan, Cesare und Lucrezia. Wie Juan will auch Cesare eine militärische Laufbahn einsteigen, doch Rodrigo hat ihn für ein kirchliches Amt vorgesehen. Für Lucrezia sucht er einen Ehemann aus einflussreicher Familie.
Während Lucrezias Verlobungsfeier decken Juan und Cesare Borgia ein Komplott gegen den greisen Papst Innozenz auf und erkennen in dessen illegitimen Sohn Franceschetto den Drahtzieher. Um sein Leben zu retten, setzt Franceschetto ein älteres Testament des Papstes wieder ein, das Rodrigo begünstigt. Als der greise Innozenz stirbt, bricht unter den Kardinälen der Streit um dessen Nachfolge aus.
Rodrigo schickt Juan nach Spanien und Cesare zum Studium nach Pisa. Lucrezia, die schwer am Fieber erkrankt, wird von ihrer Mutter Vannozza gepflegt. Während im Konklave gestritten wird, bringt Cesares Geliebte einen Sohn zur Welt. Um Gottes Segen für Rodrigo zu erwirken und sein eigenes Leben nach Rodrigos Willen der Kirche weihen zu können, setzt Cesare den Neugeborenen auf einem Berggipfel aus.
Als Lucrezia das Fieber überstanden hat, steht ihr Entschluss fest: Sie will Nonne werden. Um seine Wahl zu sichern, verspricht Rodrigo den anderen Kardinälen Grundbesitz und Ämter. Sforza soll Vizekanzler werden, dessen Sohn soll Lucrezia heiraten. Rodrigo wird gewählt und nennt sich Alexander VI. Reumütig kehrt Cesare auf den Berggipfel zurück. Doch der Felsen ist leer: Sein Sohn wurde gerettet.
Nach seiner Wahl zum Papst kehrt Rodrigo mit eisernem Besen, um Posten mit seinen Vertrauten neu zu besetzen. Frisch verlobt, kehrt Juan nach Rom zurück, doch der spanische König hat ihm den Segen für die Ehe mit Maria Enriques verweigert. Auch als Präfekt der Päpstlichen Garde versagt Juan. Unterdessen verheimlicht Alessandro Farnese seinem Freund Cesare, dass er dessen Sohn gerettet hat.
Zurück in Rom warnt Cesare seinen Vater vor einer Verschwörung. Rodrigo schmiedet eine Allianz mit den italienischen Stadtstaaten und sichert den Frieden mit Neapel, indem er seinen Sohn Goffredo mit Kronprinzessin Sancia verlobt. Als Rodrigos schwangere Geliebte Giulia Farnese angegriffen wird, bekennt er sich öffentlich zu seinen Kindern und ernennt Cesare und Alessandro zum Kardinal.
Die Orsini werden als Drahtzieher des Angriffs auf Giulia entlarvt. Rodrigo lässt zu den Waffen greifen. Juan widersetzt sich dem Rat seiner Offiziere und scheitert kläglich. Unterdessen fällt die französische Armee in Italien ein, König Karl VIII erhebt Anspruch auf das Königreich Neapel. Cesare ist ein brillanter Stratege, doch Rodrigo sieht ihn als seinen Nachfolger auf dem Stuhl Petri.
Da Rodrigo Lucrezia die Scheidung vom impotenten Giovanni Sforza verweigert, will sie ihren Mann vergiften. Als die Colonna Ostia erobern und die französische Flagge hissen, lässt Rodrigo deren Anführer Marcantonio exkommunizieren. Um Frieden zu stiften, liefert Rodrigo Cesare den Colonna als Geisel aus. Aus Angst vor den Franzosen zieht Rodrigo sich mit seiner Familie in die Engelsburg zurück.
Lucrezia wird vom impotenten Giovanni Sforza geschieden. Als Rodrigo den Franzosen freies Geleit gewährt, kommt Cesare frei. Er vermittelt zwischen dem Papst und Karl VIII. Nach seiner Niederlage kehrt Juan heimlich zurück nach Rom, wo es zum Konflikt mit Cesare kommt. Während Cesare Karl zum König von Neapel krönt, schmiedet Rodrigo einen Heiligen Bund, der Frankreich aus Italien verbannen soll.
Auf dem Weg nach Neapel sitzt die französische Streitmacht fest. Der osmanische Prinz Cem, der gemeinsam mit Cesare die Reise angetreten hatte, erkrankt und stirbt im Feldlager. Juan will sich an Lucrezia rächen, die ihn aber verhöhnt.
Lucrezia will Nonne werden, doch der Soldat Pedro überzeugt sie in Rodrigos Auftrag, das weltliche Leben nicht aufzugeben. Als Juan beichtet, sitzt Cesare im Beichtstuhl und erfährt so von Juans Missetaten. Carafa überzeugt Rodrigo, anstelle von Juan Federigo D'Aragona zum König von Neapel zu krönen. Cesare begreift, dass sein tot geglaubter Sohn lebt, und bricht für immer mit Alessandro Farnese.
Betrunken lauert Cesare Juan auf, es kommt zum Streit. Als tags darauf Juans Leichnam gefunden wird, fürchtet Cesare, den eigenen Bruder getötet zu haben. Rodrigo versinkt in Trauer und bricht mit Giulia. Lucrezia gesteht Cesare, gemeinsam mit ihrem Geliebten Pedro Juan ermordet zu haben. Vor aller Augen ersticht Cesare Pedro. Rodrigo fürchtet sich vor der Gewalt, die seinen Namen trägt: Borgia.
In Neapel hat Cesare sich in Carlotta verliebt, deren Herz jedoch Guy de Leval gehört. Versteckt im Haus ihrer Mutter Vannozza, erwartet Lucrezia unterdessen Pedros Kind. Rodrigo lernt die geheimnisvolle Substanz Vitriolo kennen, die ihm helfen soll, seine Trauer nach Juans Tod zu überwinden. Mit einem machtvollen Zeichen beweist Rodrigo seinen Feinden, dass seine Zeit noch nicht vorbei ist.
Rodrigos Erzfeind Della Rovere erhebt böse Anschuldigungen gegen dessen Sekretär Gacet. Rodrigo bittet Alessandro Farnese, Giulia nach Rom zurückzuholen. Lucrezia willigt ein, ihren neugeborenen Sohn Giovanni Giulia zu überlassen, die ihn als ihr Kind mit Rodrigo ausgibt. Zugleich plant Rodrigo Lucrezias Vermählung mit Alfonso di Calabria, dem von Cesare verachteten Neffen des Königs von Neapel.
Als Cesare nach Rom zurückkehrt, beruhigt er mit einem simplen Trick die aufrührerischen Massen. Lucrezias Cousin, der junge Kardinal Lanzol, überzeugt sie, Giovanni in die Obhut der verhassten Adriana de Mila zu geben. Rodrigo schickt Cesare und Alessandro Farnese nach Florenz, wo sie den charismatischen Mönch Savonarola zur Raison bringen sollen. Dieser entpuppt sich als schwerer Gegner.
Als Lucrezia ihrem früheren Geliebten Alfonso D'Este begegnet, flammt ihre Leidenschaft erneut auf. Unterdessen weiß sie ihren mutmaßlich entführten Sohn Giovanni in guten Händen. Obgleich er von Savonarola fasziniert ist, lässt Cesare den Mönch festnehmen und foltern, bis dieser alle Vorwürfe gesteht. Zugleich nimmt Cesare die Florentiner für sich ein, die schließlich Savonarolas Tod verlangen.
Rom bereitet Cesare einen triumphalen Empfang. Um Carlotta heiraten zu können, bringt Cesare das Kardinalskollegium dazu, gegen den Willen seines Vaters für seinen Ausschluss von allen kirchlichen Ämtern zu stimmen. Der König von Neapel jedoch stimmt der Verbindung jedoch nicht zu. Da ihr Liebhaber Alfonso D'Este nicht frei ist, heiratet Lucrezia trotz Cesares Warnung Alfonso Di Calabria.
Rodrigo und Giulia sind dem Vitriolo verfallen. Während Alessandro seine Schwester aufs Land schickt, hält Rodrigos Sekretär Gacet im Vatikan die Fäden in der Hand. Erneut plant Della Rovere, Gacet auszuschalten. Cesare holt Lucrezias Sohn Giovanni zurück nach Rom. Er gibt sich als dessen Vater aus, übergibt den Kleinen aber in Lucrezias Obhut, da er zum französischen Hof in Lyon aufbricht.
Während Rodrigo sich einen Entzug vom Vitriolo auferlegt und Lucrezia Alfonso D'Este einen Posten in Rom sichert, hofft Cesare, in Lyon Carlotta zu erobern. Beim Jeu de Paume spielen Cesare und König Karl VIII um die junge Hofdame. Cesare gewinnt, doch Karl verletzt sich und stirbt bald darauf. Um sein Ziel zu erlangen, macht er sich Karls Nachfolger Ludwig zum Verbündeten.
In Lyon erfüllt Cesare sein Versprechen gegenüber König Ludwig, aber dieser verweigert ihm dennoch Carlottas Hand. Rodrigo liefert öffentlich den Beweis neu gewonnener Stärke. Stärke beweist auch Lucrezia, als sie ihrem Ehemann Alfonso Di Calabria klar macht, wer in ihrer Ehe die Macht hat. Alfonso muss eine weitere Demütigung hinnehmen, als Lucrezia und nicht er Statthalter von Spoleto wird.
Cesare bietet Ludwig an, für ihn Mailand zu erobern, was Kardinal Briconnet alarmiert. Als Carlotta schließlich Cesares Liebe erwidert, weiß er Cesares Pläne zu durchkreuzen. Doch Cesare plant seine Rache. In Spoleto erwartet Lucrezia ein eisiger Empfang. Zwar gelingt es ihr mittels einer List, die Herzen der Bewohner zu erobern, doch Lucrezias Bruder Goffredo beschwört bald neue Probleme herauf.
Cesare drängt darauf, Mailand zu erobern. Um Cesare zu zügeln, gibt König Ludwig ihm Charlotte zur Frau. In Spoleto kann Lucrezia, einen Krieg abwenden. Als sie jedoch schwanger wird, kehrt sie nach Rom zurück und überlässt die Stadt in den Händen ihres Vertrauten Bembo. Giulia will sich durch eine Ehe mit einem anderen Mann finanziell absichern, doch Rodrigo wird sie niemals gehen lassen.
Cesare nimmt Abschied von seiner Frau Charlotte. Mit militärischer List erobert er Mailand für König Ludwig Es kommt zum Konflikt zwischen Rodrigo und Herzogin Caterina. Der Papst setzt Cesares Truppen gegen die Herzogin ein. Lucrezia stiftet Frieden in ihrer Familie: Sie vermittelt eine Aussöhnung zwischen ihrer Halbschwester Isabella und Rodrigo, der seinen Enkel Aurelio in die Arme schließt.