Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 01

TV Programm für ARTE am 13.01.2026

Jetzt

Die Pelikan-Insel 17:50

Die Pelikan-Insel: Geheimnis in Russlands Steppe

Natur und Umwelt

Jedes Jahr zieht es bis zu 2.000 Brutpaare von Rosapelikanen auf ein winziges Eiland. Auf der Pelikan-Insel mitten im Manytsch-Stausee befindet sich ihre einzige Kolonie in Russland, eine der größten in ganz Europa. Doch was zieht die Vögel ausgerechnet in diese Gegend zwischen Kaspischem und Asowschem Meer, um dort zu brüten und ihren Nachwuchs großzuziehen? Diesem Rätsel sind die Filmemacherinnen zusammen mit dem Ornithologen Roman Anoschin vom Moskauer Zoo mehr als zwei Jahre lang nachgegangen. Es sind vor allem die Abgeschiedenheit der Insel und die Sicherheit vor Raubtieren, die nicht dorthin schwimmen können, die sie so anziehend für die Pelikane macht. Auch die vielen Fische im Stausee und seinen Zuflüssen ziehen die Zugvögel jedes Jahr aufs Neue an. Doch die Zukunft der Pelikane auf der Insel ist in Gefahr. Denn durch den Klimawandel, vor allem aber durch die zunehmende des Seewassers für die Landwirtschaft sinkt der Wasserpegel immer wieder bedrohlich ab. So tief, dass Teile des Sees austrocknen und Inseln zu Halbinseln werden - und damit zugänglich für Füchse, die wahre Massaker unter den Pelikanen anrichten. Selten sind Tierfilmer Pelikanen so nahegekommen. Während der Drehzeit entstanden einzigartige Aufnahmen vom Verhalten der Tiere, von der Brut bis zu den ersten Flugversuchen der Jungvögel, von der perfekt organisierten Jagd auf Fische und dem Kampf der Küken gegen Hitze und Feinde.

Danach

Luftakrobaten des Tierreichs 18:35

Luftakrobaten des Tierreichs: Luftige Jagdgründe

Tiere

Die Dokumentation begleitet Tiere auf mehreren Kontinenten, die den Himmel auf unterschiedliche Weise erobern: In Botswana fängt der Karminspint Insekten im Flug, die von Huftierherden aufgescheucht werden - mit atemberaubenden Wendemanövern bei Tempo 50. In England wird die Schleiereule im Winter zum Tagjäger, weil die Nahrung knapp ist. Ihr lautloser Flug macht sie zur perfekten Jägerin. An einem ruhigen englischen See verwandelt sich die Libellenlarve zu einer Kaiserlibelle, vor der sich Fressfeinde in Acht nehmen müssen. Besonders spektakulär sind die Schakale Namibias, die in der Trockenzeit eine ungewöhnliche Technik entwickeln: Sie springen senkrecht in die Luft, um Beute für ihre Jungen zu schnappen. Noch beeindruckender ist der Selayar-Koboldmaki in Indonesien - mit Sprüngen, die das 40-fache seiner Körperlänge erreichen, überfällt er seine Beute aus dem Hinterhalt. Doch der Luftraum ist nicht nur Jagdrevier, sondern dient auch für unterschiedlichste Überlebensstrategien: In den kalifornischen Redwood-Wäldern lassen sich Wandersalamander aus 30 Metern Höhe fallen, um Fressfeinden zu entkommen - und nutzen im Sturz Körper und Schwanz wie einen Fallschirm. Und in den spanischen Pyrenäen beweisen Bartgeier, wie sie mit einer einzigartigen Technik an Nahrung kommen: Sie lassen Knochen aus großer Höhe auf Felsen krachen, wo sie für andere Aasfresser unzugänglich sind, um an das Mark zu gelangen.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

Re: 19:40

Re:: Georgiens Kinder, für tot erklärt und dann verkauft

Reportage

Panagiotis Souroukli will seine Eltern finden - seine biologischen Eltern, die nicht auf Zypern leben, wie er, sondern in Georgien. Er ist sich sicher: Er wurde nach seiner Geburt für tot erklärt und verkauft, ist Opfer eines Adoptionsskandals in Georgien. Für ihn ist es eine Staatsaffäre, an der auch die Regierung beteiligt gewesen sei. Vermutlich wurden mehr als 100.000 Kinder ihren Eltern weggenommen. Schon seit Jahren sucht Panagiotis mit Hilfe von DNA-Tests nach seiner Mutter und seinem Vater. Der Betrug flog bei ihm auf, als er feststellte, dass seine Adoptionspapiere gefälscht waren. Die angegebenen Namen seiner angeblichen biologischen Eltern und die Passnummern passten nicht zusammen. Bei seiner Suche wird Panagiotis von der Organisation Vedzeb, "Ich suche", unterstützt, die schon viele Betrugsfälle aufgedeckt hat. Maria Tskvitaia, ein Mitglied dieser Organisation, schickt die DNA-Tests in ein Labor in Deutschland. Eine Großtante konnten sie so finden, aber die Suche kann noch sehr lange dauern. So wie bei Lika Jishkariani. Sie hat vor kurzem ihre Todesurkunde bei der Verwaltung in Tiflis abgeholt. Von ihrer Adoption hatte sie erfahren, als sie 17 war. Nachdem sie ihren Sohn zur Welt gebracht hatte, begann sie nach ihren leiblichen Eltern zu suchen - und fand ihre Mutter über die Facebook Gruppe von Vedzeb. Nach 43 Jahren sind Tochter und Mutter wieder vereint. Lika ist ein gut dokumentierter Fall des groß angelegten Menschenhandels: Nach der Geburt in der Klinik für tot erklärt und dann mit gefälschten Papieren von fiktiven Eltern für die Adoption freigegeben.

Trumps Amerika - Macht, Wandel, Widerstand 20:15

Trumps Amerika - Macht, Wandel, Widerstand

Dokumentation

Als Donald J. Trump am 20. Januar 2025 im Weißen Haus vereidigt wird, da ahnt die Welt noch nicht, dass der 47. Präsident der USA die Weltordnung in atemberaubender Geschwindigkeit verändern wird. Trump und seine Gefolgsleute agieren nach Einschätzung vieler Beobachter konsequent im Sinne des "Project 2025": Das Strategiepapier der national-konservativen Heritage Foundation hat die Umgestaltung der US-Gesellschaft in eine weiße, christlich geprägte Welt zum Ziel, in der die Macht stark auf den Präsidenten zentralisiert ist. An Parlamenten und Gerichten vorbei regiert Trump mit Dekreten, sagen Experten. Parallel setzt die Behörde Department of Government Efficiency (DOGE) zum Kahlschlag gegen alles an, was nun in den USA als "unnütz" gilt. Es ist der Stresstest für eine der ältesten Demokratien der Welt. Das System von "Checks and Balances" wird in Teilen ausgehebelt, zum Nutzen von Trump und seinen Getreuen. Der Dokumentarfilm von Gaston Sasa Koren und Dietrich Duppel zeigt die Auswirkungen der "Agenda Trump" auf die Menschen in den USA. Der karitative Health Wagon in den Appalachen hat mehr Zulauf denn je. In einer Gegend, die vom Niedergang der Kohleindustrie betroffen ist, hofft Lathan Combs - der sich Jahre lang keine Krankenversicherung leisten konnte - weiter auf wirtschaftliche Verbesserungen durch Präsident Trump. In den Everglades wird beim Bau des Abschiebegefängnisses "Alligator Alcatraz" keine Rücksicht auf die Umwelt genommen. Die queere Irak-Veteranin Joy Marver verliert - wie Hunderttausende Staatsbedienstete - ihren Job. Internationale Journalisten und Experten ordnen die Politik Trumps ein: Nach einem Jahr hat Trump mit disruptiver Konsequenz die USA und die Welt radikal verändert.

Grönland - Der neue Rohstoffrausch 21:45

Grönland - Der neue Rohstoffrausch

Dokumentation

Grönland ist längst mehr als nur ein Spiegelbild des Klimawandels: Die größte Insel der Welt, autonom, aber Teil Dänemarks, wird seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zum Zankapfel der Großmächte. Durch die schmelzenden Eismassen eröffnet sich der Arktische Ozean für Schifffahrt und Ressourcenabbau. So wird Grönland zum strategischen Schlüsselgebiet zwischen Nordamerika, Europa und Russland. Die umfangreichen Bodenschätze - von Öl und Gas über Gold bis hin zu seltenen Erden, die für die Energiewende und die Rüstungsindustrie unverzichtbar sind - machen die Insel zu einem neuen Eldorado, um das Bergbauunternehmen und Weltmächte konkurrieren. Seit Donald Trumps erneuter Präsidentschaft gewinnt die Debatte an Schärfe. Der US-Präsident hatte Grönland 2019 öffentlich als Kaufobjekt für die USA ins Spiel gebracht und Dänemark vorgeworfen, die Insel nicht ausreichend gegen globale Bedrohungen zu schützen. Doch was steckt hinter diesen Forderungen? Wie reagiert Europa auf die amerikanische Machtpolitik? Und welche Rolle kann Grönland selbst in diesem geopolitischen Kräftemessen spielen - zwischen wirtschaftlichen Chancen, ökologischen Risiken und dem Wunsch nach Souveränität? Die Dokumentation verbindet historische Einordnung mit aktueller Analyse: Sie zeigt, warum Grönland heute eine Schlüsselrolle in der globalen Ordnung spielt, welche Interessen aufeinandertreffen und wie die Menschen auf der Insel ihre Zukunft gestalten wollen.

Trump, mein Vater und ich 22:45

Trump, mein Vater und ich

Dokumentation

Auch fünf Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 haben die USA noch immer mit den politischen und sozialen Spannungen zu kämpfen, die damals offen zutage traten. An einem Morgen im Januar 2021 trifft ein Konvoi von FBI-Fahrzeugen vor dem Haus von Guy Reffitt ein. Bewaffnete Agenten verhaften ihn wegen seiner Beteiligung am Sturm aufs Kapitol. Das Besondere daran: Der Hinweis kam von seinem Sohn Jackson. Die Reffitts, eine normale Mittelklassefamilie - bis Politik und Extremismus ihre Welt auseinandersprengen. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte aus der Sicht des Sohnes. Die Folgen seiner Entscheidung, den Vater anzuzeigen, sind für ihn schwer zu ertragen. Schuldgefühle, aber auch die Schockwellen, die dieses Ereignis in seiner Familie auslösen, treiben ihn um. Die Mutter Nicole radikalisiert sich ebenfalls und steht schließlich voll hinter der politischen Einstellung ihres Mannes. Nach der Verhaftung engagiert sie sich immer stärker in der nationalistischen MAGA-Bewegung. Sie setzt sich öffentlich für ihren Mann und die anderen Verurteilten ein. Die Töchter stehen zu Mutter und Vater. Aber die Kluft, die die Familie zu zerreißen droht, belastet auch sie. Nach der Verurteilung von Guy Reffitt zu siebeneinhalb Jahren Haft wird Jackson zunehmend zur Zielscheibe von MAGA-Anhängern. Er erhält Todesdrohungen. Mit der Wiederwahl Trumps und seiner Begnadigung der Angreifer vom 6. Januar 2021 eskaliert die Situation. Die inneren Kriege der USA und die Zerrissenheit der amerikanischen Gesellschaft werden auch in dieser sehr persönlichen Familiengeschichte greifbar.

Tracks East 23:40

Tracks East: Provokation und Empörung

Reportagereihe

Provokation ist politisches Kapital. Kaum jemand nutzt sie so gezielt wie Donald Trump. Polarisieren, empören, Grenzen verschieben: Das ist seine Strategie. In einer Zeit, in der Algorithmen starke Reaktionen belohnen - egal, ob negativ oder positiv - wird Provokation zur Währung. Der Reporter Jean-Michel Scherbak, der in Russland schon allein wegen seiner Hautfarbe und seiner sexuellen Orientierung aneckt, fragt: Macht Provokation Demokratien lebendiger oder gefährlicher? "Tracks East" trifft Menschen, die mit Provokation arbeiten oder gegen sie ankämpfen. In New York mischen junge Aktivisten und Aktivistinnen die Politik auf: Die "Hot Girls 4 Zohran" verhalfen dem linken Politiker Zohran Mamdani mit reichlich Humor und Memes zum Sieg. Besonders die Gen Z feiert seine radikale Ehrlichkeit. Kritiker warnen vor Populismus im progressiven Gewand. In der Türkei musste die Girlband Manifest erleben, wie schnell weibliche Selbstbestimmung kriminalisiert werden kann. Ein Konzert in freizügigen Outfits führte zu Ausreiseverbot und Zensur. Die Musikerin und Labelbetreiberin Aisu aus Istanbul spricht trotz Risiko offen darüber, wie Provokation für Frauen zum Balanceakt wird. Die polnische Künstlerin Ivana Vladislava nutzt ästhetische Übertreibung, um die Doppelmoral der Gesellschaft zu entlarven: Wer bestimmt, was "zu viel" ist, und wer darf sich schön finden? In Moskau werden trotz des Krieges und der autokratischen Regierung Sex-Partys veranstaltet - und zwar direkt gegenüber der Zentrale des Geheimdienstes FSB. Organisator Ilja beobachtet Veränderungen in der Szene, weiß jedoch auch, dass das Bedürfnis nach Sex in Kriegszeiten sogar größer wird.

8m² Einsamkeit - Einzelhaft in Virginia 00:15

8m² Einsamkeit - Einzelhaft in Virginia: Einzelhaft in Virginia

Dokumentarfilm

"8m2 Einsamkeit - Einzelhaft in Virginia" erzählt die Geschichte von Insassen in Langzeit-Isolationshaft in einem der Supermax-Gefängnisse der USA, gelegen in den Bergen von Virginia. Die Einzelschicksale der Männer in Isolationshaft sind verflochten mit den Geschichten der Gefängnisaufseher. Das Red Onion State Prison, errichtet auf einer Bergspitze der Appalachen, liegt rund 500 Kilometer von jeglichem urbanen Ballungsraum entfernt, etwa 500 Häftlinge sind hier untergebracht. Der Dokumentarfilm erforscht auf bislang einzigartige Weise die Erfahrungen und Schicksale auf beiden Seiten der Gefängnistüren. Mit beispiellosem Zugang streift dieser Film in eindringlichen Bildern durch die Gefängniskorridore und Zellen. Er fängt dabei die beängstigenden Geräusche und die gespenstische Atmosphäre eines Hochsicherheitsgefängnisses ein. Einfühlsame und nachdenkliche Interviews mit den Häftlingen enthüllen deren verlorene Kindheit, die Gefahren des Gefängnisalltags und ihren Kampf, in der unerbittlichen Monotonie der Haft nicht den Verstand zu verlieren. Eingeflochten in ihre Geschichten sind die Stimmen der Gefängnisaufseher, die an der Seite der Häftlinge ihrerseits darum kämpfen, sich ihre Menschlichkeit zu bewahren. Als das Gefängnis ein Reformprogramm startet, um die Anzahl der Gefängnisinsassen in Einzelhaft zu reduzieren, öffnet dies auf beiden Seiten der Gitterstäbe ein unerwartetes Fenster ins Leben. Gefilmt wurde "8m2 Einsamkeit" über einen Zeitraum von einem Jahr. Der Film zeigt die Widerstandskraft des menschlichen Geistes und wirft provokante Fragen auf zur Art der Bestrafung Krimineller in den USA von heute.

Die USA und der Holocaust 01:40

Die USA und der Holocaust: Das Tor zur Freiheit

Dokumentation

Über Jahrhunderte hinweg war Amerika ein Zufluchtsort für Millionen von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Arbeiter, Landwirte und Soldaten eroberten den Kontinent gemeinsam und gründeten seine Staaten. Vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg stammte die Mehrheit der Siedler aus Nordeuropa, vor allem aus England, Deutschland und Skandinavien. Zwischen 1870 und 1914 legten wiederum rund 25 Millionen Menschen in der Neuen Welt an, die meisten davon stammten aus Osteuropa. Unter ihnen waren zwei Millionen Juden, von denen sich mehr als die Hälfte in New York niederließ. Doch nicht wenige hegten Misstrauen gegen die Neuankömmlinge und bezeichneten sie unter anderem als "Höhlenmenschen". Viele weiße, protestantische Amerikaner hatten zunehmend das Gefühl, eine Minderheit im eigenen Land zu sein. Zu Beginn der 1920er Jahre wurde der Antisemitismus salonfähig, angeheizt durch Persönlichkeiten wie den rassistischen Ideologen Madison Grant, den Automobilhersteller Henry Ford sowie den Flugpionier und Schriftsteller Charles Lindbergh. 1924 machten die USA die Schotten dicht: Mit dem Johnson-Reed Act wurden Einwandererquoten und eine bestimmte Anzahl verfügbarer Visa pro Land und Jahr festgelegt. Während 1924 noch knapp 120.000 Juden aus Osteuropa in den Vereinigten Staaten ein neues Leben begannen, konnten 1926 nur noch knapp 10.000 die Grenze passieren.

Die USA und der Holocaust 02:35

Die USA und der Holocaust: Das Tor zur Freiheit

Dokumentation

In Berlin wie auch in anderen europäischen Hauptstädten lehnte das amerikanische Konsulat die Visumsanträge aller Personen ab, die der Gemeinschaft zur Last fallen könnten. Die USA sahen sich zur damaligen Zeit mit Massenarbeitslosigkeit konfrontiert und die breite Öffentlichkeit sprach sich zunehmend gegen vereinfachte Einreisebestimmungen aus. Lediglich eine Handvoll US-Amerikaner sorgte sich um die 600.000 im Land lebenden Juden deutscher Herkunft, die Opfer der im Jahr 1935 eingeführten Nürnberger Gesetze zur Verfolgung und Rassentrennung geworden waren. In Europa und in den USA befürworteten einige Menschen trotz allem einen Boykott der Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Doch der damalige Präsident des US-Komitees, Avery Brundage, war ein bekennender Antisemit und Hitler-Freund. Er sprach sich gegen den Boykott aus und ermahnte seine Landsleute, sich nicht in die - wie er es nannte - "Auseinandersetzung zwischen Juden und Nazis" einzumischen.

Mit offenen Karten - Im Fokus 03:25

Mit offenen Karten - Im Fokus

Infomagazin

Mit offenen Augen 03:30

Mit offenen Augen: Die falsche echte Minen-Tragödie in der Demokratischen Republik Kongo

Infomagazin

Ein von allen Seiten durchlöcherter Berghang bricht ein und begräbt zahlreiche Menschen unter sich. Nach einem Mineneinsturz im Kongo, bei dem rund dreißig illegale Schürfer ums Leben kamen, gingen diese beeindruckenden, aber falschen Bilder durch die Medien - und Journalisten in aller Welt fielen darauf rein.

28 Minuten 03:45

28 Minuten: Die Gärtnerin der Korallen / Mercosur

Magazin

Die Gärtnerin der Korallen: Sandrine Treyvaud, bekannt als "Korallengärtnerin", engagiert sich seit 2017 für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Korallenriffe. / Mercosur: Um die Vorbehalte einzelner Mitgliedstaaten, insbesondere Frankreichs, zu überwinden, stellte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusätzliche Garantien für Europas Landwirte in Aussicht.

Alte Schachteln aus Belgien 04:33

Alte Schachteln aus Belgien: Eine Frage der Zahlen

Comedyserie

Die alten Schachteln sind zurück. In dieser Folge: Ein Spezialist für Kamasutra bietet Vorträge überall in Frankreich an. Doch mit einem Auftraggeber hätte er nicht gerechnet: Seinen nächsten Vortrag soll er in einem Altenheim halten ...