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TV Programm für ARTE am 25.06.2026

Jetzt

Mord im Mittsommer 14:45

Mord im Mittsommer: Die Toten von Sandhamn - Teil 1

Krimireihe

Ein weiteres Verbrechen stört die Idylle in Sandhamn. Sara Hammarsten kehrt von einer Gedenkfeier für Lina nicht nach Hause zurück. Jakob Sandgren findet kurz darauf das Fahrrad des Mädchens am Strand. Die Ermittler Thomas Andreasson und Mia Holmgren müssen Sara so schnell wie möglich finden, bevor es zu spät ist und sie zu einem weiteren Opfer des Gewalttäters wird. Mehrere verschiedene Fährten erschweren die Ermittlungen. Jakob, ein gemeinsamer Freund der Mädchen, hält sich bei den Verhören bedeckt. Auch Göran Nilsson, der Stiefvater der ermordeten Lina, ist ins Visier der Kommissare geraten, nachdem Sara der Polizei verriet, dass er Lina zu nahe gekommen war. Die Laptops und Handys der Mädchen werden untersucht. Eine anonyme Internet-Bekanntschaft führt die Ermittler ins Fitnessstudio, doch die Spur endet im Nichts. Nora Linde, die Schulfreundin von Thomas, hilft den Ermittlern mit ihrer Ortskenntnis. Beim Durchforsten alter Zeitungen findet sie einen Bericht über ein Bootshaus, das im selben Zeitraum abbrannte, als Lina ermordet wurde. Hat der Täter inzwischen alle Beweise vernichtet? Am Fundort entdecken Thomas und Mia eine Kette mit dem Buchstaben "J" als Anhänger. Dieselbe Kette taucht auch bei Sara auf. Es stellt sich heraus, dass Jakob mit beiden Mädchen eine Beziehung hatte. Doch was ist sein Motiv? Eifersucht? Rache? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Als Thomas dann am Abend mit seiner Ex-Frau Pernilla den Sonnenuntergang im einst so idyllischen Sandhamn genießt, erhält er einen Anruf von Mia: Sie wurde auf dem Boot von Göran niedergeschlagen. Alle Beweise, die Jakob zum Hauptverdächtigen machten, scheinen sich in Luft aufzulösen, und immer noch fehlt jede Spur von Sara ...

Danach

Mord im Mittsommer 15:25

Mord im Mittsommer: Die Toten von Sandhamn - Teil 1

Krimireihe

Göran Nilsson gerät ins Visier der Ermittlungen, als auf seinem Boot Mia Holmgren, die Kollegin von Kommissar Thomas Andreasson, hinterrücks niedergeschlagen wird. Kurz darauf taucht ein weiteres Körperteil der ermordeten Lina auf: Ein abgehackter Fuß wird angeschwemmt. Er ist mit einer Leine von Görans Fendern in einer Plastiktüte verschnürt. Thomas und Mia haben genug Beweise und nehmen Göran vorläufig fest, doch er streitet alles ab. Als sein Boot durchsucht wird, tauchen die Jacke und eine Haarsträhne von Sara Hammarsten auf, die noch immer spurlos verschwunden ist. Obwohl die Beweislage klar zu sein scheint, haben die Ermittler ihre Zweifel: Das Timing der auftauchenden Hinweise ist geradezu perfekt ... Bis Jakob Sandgren beobachtet wird, wie er sich auf seinem Jet-Ski davonmacht. Will er Beweisstücke verschwinden lassen? In einer rasanten Verfolgungsjagd holen ihn Thomas und Mia ein. Als der Junge verhört wird, der mit beiden Mädchen ein Verhältnis hatte, bricht er vor den Polizisten zusammen und erzählt von einem Bootsunfall, bei dem ein Freund der Jugendlichen ertrunken ist. Nora Linde, die den Kommissaren mit ihrer Ortskenntnis zur Seite steht, besucht währenddessen Bengt Österman, den Vater des Jungen, der bei dem Unfall ums Leben kam. Der alte Mann nimmt ihre Kinder mit auf einen Bootsausflug, und Nora besucht seine Frau. Diese weist Nora an, auf die Insel Lökholmen zu fahren. Sie folgt dem heißen Tipp und macht sich sofort auf den Weg, ohne sich der Gefahr bewusst zu sein, womöglich direkt in die Arme des Täters zu laufen ...

Afrika von oben 16:20

Afrika von oben: Kamerun

Landschaftsbild

Unter den Primaten in Kamerun ist besonders der Mandrill gefährdet. Im Limbe Wildlife Center werden Opfer des illegalen Tierhandels gepflegt und auf die Rückkehr in die Wildnis vorbereitet. Kameruns größter Fluss, der Sanaga, speist den größten See des Landes. Im Ossa-See leben Rundschwanzseekühe. Ihr Lebensraum wird durch einen aggressiven Schwimmfarn bedroht. Die invasive Pflanzenart Salvinia molesta verbreitet sich rasant und verdrängt die Pflanzen, von denen sich die Seekühe ernähren. Doch es gibt einen Plan: Ein Rüsselkäfer soll die Plage beenden. Eine große Tradition zu bewahren, hat sich Pierre Bala zur Aufgabe gemacht. Er ist einer der letzten Geschichtenerzähler in Kamerun. Mit seinem Musikinstrument, einer handgefertigten Mvet, und in seinem Kostüm aus Rindenmulch unterhält er sein gebanntes Publikum. Die 17-jährige Brenda Tabe hingegen ist ein angehender Star in Kameruns Fußballszene. Sie will andere Mädchen ermutigen, Fußball zu spielen. Clever und einfallsreich ist auch Mechaniker Emmanuel Wembe. Er macht aus einem normalen Motorrad eine Limousine auf zwei Rädern. Bis zu neun Personen kann sein Fahrzeug transportieren, selbst in schwierigem Gelände.

Afrika von oben 17:05

Afrika von oben: Sambia

Landschaftsbild

Im westlichen Flachland von Sambia speist der Sambesi fruchtbare Überschwemmungsgebiete. Hier ist das Volk der Lozi zu Hause. Wenn der Sambesi über die Ufer tritt, ziehen die Lozi in höher liegende Regionen. Es ist der Beginn eines feierlichen Massenexodus zum Klang von traditionellen Kriegstrommeln. 500 Kilometer flussabwärts bildet der Sambesi eine natürliche Grenze zu Simbabwe. Hier erreicht er sein tosendes Finale. Die Victoriafälle gehören zu den größten Wasserfällen der Erde. Nur wenige Kilometer nördlich lebt eines der am meisten bejagten Tiere Afrikas: das Breitmaulnashorn. Nachdem es in Sambia als ausgestorben galt, leben jetzt wieder acht der Tiere in einem Schutzgebiet. Sie sollen eine neue Population begründen. Als gefährdet gelten auch Afrikanische Elefanten. Durch Jäger und Wilderer sind sie von Ausrottung bedroht. Das Elefanten-Waisenhaus im Lilayi-Wildreservat ist das erste seiner Art in Sambia und bietet verwaisten Tieren Schutz. Schauplatz der größten Säugetieransammlung der Welt sind die Wälder im Kasanka-Nationalpark: Bis zu zwölf Millionen Palmenflughunde kommen hier zusammen und fressen die Früchte wie wilde Feigen. Die auch als "Gärtner Afrikas" bekannten Flughunde werden Fruchtsamen über weite Gebiete verteilen.

Die Insel der Giganten 17:50

Die Insel der Giganten

Tiere

Im Jahr 2008 hört der Unterwasserkameramann und Tierfilmer Nuno Sá von Thunfisch-Fischern von riesigen Tieren mit Mustern auf dem Rücken. Für ihn ist klar: Es kann sich nur um Walhaie handeln, die in dieser Region jedoch noch nie gesichtet wurden. Nuno und die Fischer stellen fest, dass die Meeresriesen die Thunfische anziehen. Um diese Entdeckung zu dokumentieren und das Verhalten der Walhaie zu verstehen, arbeitet Nuno fortan mit dem Meeresforschungsinstitut Okeanos zusammen. Ziel ist es, Sender an den Walhaien anzubringen, um ihre Herkunft und Wanderrouten nachzuvollziehen. Trotz aller Anstrengungen gelingt es nicht, die Tiere zu markieren. So plötzlich, wie sie aufgetaucht waren, verschwinden sie auch wieder - und mit ihnen die Thunfische. Die Forschenden formulieren mehrere Hypothesen. Wahrscheinlich nähern sich die Walhaie aufgrund der steigenden Meerestemperaturen den Azoren und finden hier außergewöhnliche Nahrungsquellen. Folglich ist ihr Verhalten nicht natürlich, sondern eine direkte Folge menschlichen Einflusses. Die Azoren sind ein strategischer Knotenpunkt im Atlantik, an dem die kalten Gewässer des Nordens auf die wärmeren Strömungen des Südens treffen. Das Gebiet weist eine außergewöhnliche Artenvielfalt auf: Meeresbewohner aus kalten, temperierten, tropischen und subtropischen Gewässern kommen auf ihrer Wanderung hier vorbei. Ein Drittel aller Wal- und Delfinarten sowie Schildkröten, Haie und im Sommer auch tropische Arten durchqueren diese Gewässer. Walhaipopulationen wurden bisher allerdings nur an etwa 20 Orten weltweit beobachtet. Nuno und das Okeanos-Team arbeiten mit Ingenieuren des CEiiA-Forschungsprojekts an der Entwicklung effizienterer Messgeräte. 2019 kehren die Walhaie noch zahlreicher zurück. Dank der ausgereifteren Modelle gelingt es ihnen, einem Walhai ein Geschirr mit drei Kameras anzulegen. So entdecken sie, dass Walhaie und Thunfische nicht nur Reisegefährten sind, sondern aktiv bei der Nahrungsjagd zusammenarbeiten. Sie treiben kleinere Fische zusammen, umzingeln und attackieren sie - eine Taktik, von der beide Arten profitieren. Die Dokumentation zeigt die weltweit ersten Bilder dieser außergewöhnlichen Symbiose.

La Palma 18:35

La Palma: Europas Galapagos

Land und Leute

Mit gewaltiger zerstörerischer Kraft brach im Herbst 2021 auf La Palma ein neuer Vulkan aus. Tausende Häuser und landwirtschaftliche Flächen wurden zerstört. Doch der Vulkan erschuf zugleich neues Leben. Vor rund zwei Millionen Jahren türmten Unterwasservulkane gewaltige Mengen Magma auf, bis mitten im Atlantik eine Insel aus leblosem Lavagestein entstand. La Palma war geboren. Ein isoliertes neues Stück Erde, das erst vom Leben erobert werden musste. Heute beheimatet die grünste der Kanarischen Inseln ein überwältigendes und nur dort vorkommendes Artenspektrum. Hier kann man noch immer der Evolution bei der Arbeit zuschauen. Biologe Severin Irl erforscht auf La Palma, wie Artenvielfalt entsteht. Alle Arten, die hier vorkommen, müssen über das Meer einwandern und treffen auf voneinander isolierte Lebensräume. Es beginnt ein Prozess der Anpassung und Veränderung. In jeweils neuen Nischen entwickelt sich das Leben isoliert von der Ursprungsart weiter. Die Meeresbiologin Sara Gonzalez untersucht, wie die Vulkane der Insel Lebensräume verändern. Sie findet Bedingungen im Meer vor, wie sie der Klimawandel in einigen Jahrzehnten erwarten lässt. Wie werden die Arten der Weltmeere darauf reagieren? Fünf Prozent der Inseloberfläche sind jünger als 500 Jahre. Auf diesen jüngsten Flächen unseres Planeten wird sich das Leben seine Räume erobern. La Palma ist ein faszinierendes Labor der Evolution. Auf "Europas Galapagos" ist die Entstehungsgeschichte unserer Erde hautnah zu erleben.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

Mit offenen Karten - Im Fokus 19:35

Mit offenen Karten - Im Fokus

Infomagazin

Re: 19:40

Re:: Land am Limit, wie der Staat die Kommunen verliert

Reportage

Die Reportage erzählt von einer Region in Sachsen-Anhalt, in der sich verdichtet, was vielerorts in Europa zu beobachten ist: Ländliche Räume geraten unter Druck. Finanzierungsmodelle wirken aus der Zeit gefallen, Förderprogramme verlieren sich in Bürokratie und Überkontrolle. Zwischen Kommunen, Kreis, Land und Bund wird Verantwortung weitergereicht - während vor Ort die Herausforderungen wachsen. Die Probleme sind strukturell. Genau hier setzt der Beitrag an. Er blickt nicht abstrakt auf Politik, sondern dorthin, wo Demokratie im Alltag erfahrbar wird: in Rathäusern, Kreistagen, Notaufnahmen und Wartezimmern. Der Altmarkkreis Salzwedel wird so zum Beispiel für eine Krise von unten - und für die Frage, was passiert, wenn staatliche Handlungsfähigkeit vor Ort schwindet. Im Zentrum stehen zwei Frauen, die sich diesem Zustand nicht ergeben. Mandy Schumacher ist seit 2015 Bürgermeisterin der Hansestadt Gardelegen. Sie gilt als pragmatisch, durchsetzungsstark und nah an den Menschen. Doch auch sie stößt zunehmend an Grenzen: steigende Kosten, neue Aufgaben, leere Kassen, wachsende Erwartungen. Aber aufgeben liegt nicht in ihrer DNA. Alke Seibt kam einst aus Berlin nach Salzwedel und wollte zunächst sofort wieder abreisen. Sie blieb. Heute ist sie Betriebsratsvorsitzende des Altmarkklinikums und arbeitet an Wochenenden und Feiertagen weiterhin als Krankenschwester in der Notaufnahme. "Damit ich den Blick für die Arbeit der Kollegen nicht verliere", sagt sie. Während die Klinik ums Überleben kämpft, erlebt sie täglich, was Versorgungslücken für Patienten und Personal bedeuten.

Mückenalarm 20:15

Mückenalarm

Dokumentation

Tropische Krankheiten in Europa? Längst Realität. Frankreich verzeichnet seit Jahren steigende Dengue- und Chikungunya-Zahlen, 2025 mit über 800 lokal übertragenen Infektionen. In Deutschland zirkuliert das West-Nil-Virus - das dort nachweislich überwintert. Besonders betroffen sind aber Mittelmeerländer wie Griechenland, wo es jährlich zu Erkrankungen und vereinzelt auch zu Todesfällen kommt. Die Ursachen sind vielfältig: Der Klimawandel verlängert die aktive Mückensaison und beschleunigt ebenso wie die globale Mobilität die Verbreitung von Erregern und ihren Überträgern. Sinnbildlich dafür steht die Asiatische Tigermücke, die einst in den Innenwänden gebrauchter Autoreifen nach Europa gelangte. Heute ist sie in zahlreichen EU-Ländern fest etabliert. Doch auch soziale Faktoren spielen eine Rolle. Malaria beispielsweise trat in Griechenland in provisorischen Camps mit prekär lebenden Saisonarbeitern wieder auf, nachdem sie in Europa jahrzehntelang als ausgerottet galt. Behörden reagieren mit neuen Strategien: In Griechenland überwachen spezialisierte Firmen die Mückenpopulationen mit präzisen, umweltschonenden Methoden. Deutsche Institute wie das Fraunhofer IME erforschen molekularbiologische Ansätze, um Mücken als Krankheitsüberträger auszuschalten. In Frankreich setzt ein Start-up sterile Tigermückenmännchen aus, um Bestände zu reduzieren. Europa sucht nach Antworten auf eine neue gesundheitliche Realität. Nur wer versteht, wie invasive Mücken sich ausbreiten und was sie begünstigt, kann Risiken frühzeitig eindämmen.

Malaria - Hoffnung in Sicht 21:05

Malaria - Hoffnung in Sicht

Dokumentation

Der Kampf gegen Malaria ist eine der größten Herausforderungen in der Geschichte der Immunbiologie. Sie gehört zu den tödlichsten Krankheiten weltweit: Mehr als 600.000 Menschen, die meisten von ihnen Kinder, fallen ihr alljährlich zum Opfer. Obwohl es sich um eine Tropenkrankheit handelt, hat die Malaria auch das Schicksal von Menschen in Europa geprägt. Heute steht die Welt an einem Wendepunkt im Kampf gegen das "Sumpffieber", denn ein Team unter Leitung von Forschenden der Universität Oxford hat einen neuen Impfstoff entwickelt. Die Dokumentation folgt diesem Wissenschaftlerteam, das schon den AstraZeneca-Impfstoff gegen COVID-19 entwickelte und zeitgleich an dem Malaria-Vakzin R21/Matrix-M arbeitete, von dem man hoffte, dass es als erste Substanz das von der Weltgesundheitsorganisation WHO propagierte Ziel einer 75-prozentigen Wirksamkeit erreicht. Über 140 Impfstoffen war dies zuvor nicht gelungen, und nur ein einziger war bisher zugelassen: Das unter dem Namen "RTS,S" oder "Mosquirix" bekannte Serum ist jedoch teuer und derzeit nur sehr begrenzt verfügbar. Noch während die Ergebnisse der klinischen Tests an Kindern von R21/Matrix-M in ganz Afrika ausgewertet wurden, hatte der größte Impfstoffhersteller der Welt, das Serum Institute of India, die riskante Entscheidung getroffen, noch vor der WHO-Zulassung mit der kostengünstigen Herstellung von Millionen Dosen zu beginnen. Bevor diese Zulassung erteilt wurde, musste das Forscherteam überzeugende Daten aus Phase-3-Tests an Tausenden Kindern vorlegen. Darüber hinaus wurde der Impfstoff strengen Qualitätsprüfungen unterzogen. Das Vorhaben, das Vakzin rechtzeitig zur Malariasaison 2024 bereitzustellen, war ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein exklusiver, hochspannender und ergreifender Einblick in die Welt der Forschung.

Happy Valley - In einer kleinen Stadt 22:00

Happy Valley - In einer kleinen Stadt

Krimiserie

Catherine wird von einer aufgelösten Sexarbeiterin aus dem Bett geklingelt, die unter Schock von einem Freier berichtet, der sie vergewaltigt und fast erwürgt hat. Könnte sie ein entkommenes Opfer des Serienmörders sein? "Happy Valley" verbindet auch in der zweiten Staffel klassische Krimispannung mit einem sozialrealistischen Blick auf die Charaktere.

Happy Valley - In einer kleinen Stadt 22:55

Happy Valley - In einer kleinen Stadt

Krimiserie

Die heiße Spur entpuppt sich als Fehlschlag: Sean, der verhaftete Verdächtige, gibt kein brauchbares Geständnis ab und leugnet alles. Während der Fall trotzdem vor Gericht geht, wiegt sich der echte Täter in Sicherheit. "Happy Valley" verbindet auch in der zweiten Staffel klassische Krimispannung mit einem sozialrealistischen Blick auf die Charaktere.

Happy Valley - In einer kleinen Stadt 23:45

Happy Valley - In einer kleinen Stadt

Krimiserie

Eine neue Leiche taucht auf, der Inhaftierte kann also nicht der Täter sein. Während die Polizei in Halifax die Suche neu aufrollt, ahnt Catherine, dass jemand in der Grundschule ihres Enkels dem Jungen Ideen über seinen Vater in den Kopf setzt. "Happy Valley" verbindet auch in der zweiten Staffel klassische Krimispannung mit einem sozialrealistischen Blick auf die Charaktere.