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TV Programm für ARTE am 20.04.2026

Jetzt

Leben an der Nordsee 09:50

Leben an der Nordsee: Englands Ostküste

Land und Leute

Englands Nordseeküste ist vielfältig und bietet so manche Überraschung. Weiße Sandstrände, Klippen und die von Kanälen durchzogenen Norfolk Broads. In Bamburgh, nahe der Grenze zu Schottland, thront "Bamburgh Castle" hoch über einem der schönsten Strände Englands. Ein Paradies für Surfer, die sich hier bei einer Wassertemperatur von kühlen 12 Grad in die Wellen stürzen. Etwas weiter südlich, an der Küste von Yorkshire, türmen sich Klippen auf. Über eine schmale Straße erreicht man den kleinen Ort Staithes am Fuß der Klippe. Bei Ebbe ist der Strand ein Geheimtipp für Fossiliensammler. Die Hafenstadt Cromer war im 19. Jahrhundert ein mondäner Badeort. Heute kommen die Besucher hauptsächlich wegen der berühmten "Cromer Crabs". Die handtellergroßen Krabben schmecken so gut, weil sie auf einem Kreideriff vor der Küste leben. Eine andere Delikatesse wird auf der schmalen Landzunge Spurn gezüchtet. Heimische Austern, die aber auf keinen Fall gegessen werden sollen! Naturschützer züchten sie, um sie auszuwildern. Sie sollen ein neues Austernriff bilden. Die Norfolk Broads sind eine von Menschen geschaffene Kulturlandschaft. Die vielen Kanäle entstanden, weil hier früher Torf gestochen wurde. Heute schippern Freizeitkapitäne gemütlich durch das Labyrinth von Kanälen und Flüssen. An den Ufern wächst Schilfrohr, das zu Reet verarbeitet wird. Die Reetschneider sind mit einem Kahn unterwegs und transportieren ihre Ernte ab. Viele Häuser in den Norfolk Broads sind noch mit Reet gedeckt. Eine spannende Entdeckungsreise an Englands Nordseeküste.

Danach

360° Reportage 10:40

360° Reportage: Læsø: Dänemarks letzte Seegrasdächer

Reportage

Ida Svendsen erinnert sich noch gut daran, wie sie als Kind von den Dächern in große Seegrashaufen sprang. Damals hätte sie nicht geahnt, dass der angespülte Tang einmal zu ihrem Lebensinhalt werden würde. Ihre Heimatinsel Læsø ist mit weniger als 2.000 Einwohnern die am dünnsten besiedelte Gemeinde Dänemarks. Wie alle Inseln ist auch Læsø den Wetterkapriolen von Regen und Sturm ausgesetzt. Abgelegen von der Zivilisation, behalfen sich die Menschen seit jeher selbst und nutzten die natürlichen Gegebenheiten, um ihre Häuser zu bauen und zu erhalten. Angeschwemmtes Seegras war dabei ein beliebtes Baumaterial: Es lag zuhauf an den Stränden, bot hervorragenden Schutz und isolierte die Häuser zudem effektiv. Außerdem gilt es als äußerst langlebig - einige Seegrasdächer auf der Insel existieren bereits seit mehr als 300 Jahren. Doch auch die Tangdächer benötigen Pflege und regelmäßige Reparaturen. Dafür verantwortlich ist Henning Johansen. Seit 20 Jahren repariert er marode Dächer und deckt neue ein. Gelernt hat er das Handwerk nie - stattdessen hat sich der Autodidakt die Technik mit Hilfe alter Filmaufnahmen angeeignet. Heute ist er Idas Chef, und sie hofft, eines Tages in seine Fußstapfen treten zu können. Beide arbeiten bereits als eingespieltes Team zusammen. In den kommenden Jahren könnten ihre Aufträge weiter zunehmen, denn auf Læsø hat man bei der Unesco einen Antrag gestellt, die Seegrasdächer als Weltkulturerbe anerkennen zu lassen.

Re: 11:25

Re:

Reportage

Was Europa bewegt

Küchen der Welt 11:55

Küchen der Welt: Auvergne: Truffade

Essen und Trinken

(1): Die Truffade, ein Gaumenschmaus aus der Auvergne (2): Ein Biss'chen Heimat: Pierre-Olivier, von der Auvergne nach Spanien (3): Ran an die Töpfe!

Stadt Land Kunst 12:25

Stadt Land Kunst: Senegal / Türkei / Brest

Magazin

(1): Senegal: Orchestra Baobab, Soundtrack einer Nation (2): Türkei: Land der tanzenden Männer (3): Philippinen: Casianos Rindersuppe "Bulalo" (4): Brest: Der Spanische Bürgerkrieg taucht in der Bretagne auf

Stadt Land Kunst 13:10

Stadt Land Kunst: Aragonesische Pyrenäen / Ägypten / Île de Ré

Magazin

(1): Lorenzo Mediano: Liebesleid in den aragonesischen Pyrenäen (2): Ägypten: Von Tauben und Menschen (3): Bali: Komangs Kokos-Bananen-Kissen (4): Île de Ré: Vorhof zur Hölle

Gold 14:00

Gold

Actionfilm

Als Rod Slater zum Generalmanager einer südafrikanischen Goldmine ernannt wird, ahnt er nicht, dass er das Werkzeug einer Börsenspekulation wird. Während er sich auf eine Affäre mit der Frau seines Vorgesetzten einlässt, geht eine riskante Bohrung unter Tage schief und er setzt alles daran, die eingeschlossenen Arbeiter zu retten. Abenteuerthriller von Peter Hunt mit Roger Moore. Rod Slater wird zum Generalmanager einer Goldmine in Südafrika ernannt. Kaum im Amt, drängt ihn sein Vorgesetzter Manfred Steyner zu einer äußerst riskanten Bohrung. Steyner legt Slater ein gefälschtes Gutachten vor, nach dem sich hinter einer Grünsteinschicht, dem sogenannten Damm, nicht Wasser, sondern Gold befinden soll. Slater bleibt keine Wahl - wenn er den Job behalten will, muss er mitmachen. Was er nicht ahnt: Steyner ist in eine Börsenspekulation verstrickt und legt es darauf an, dass der Damm durch die Bohrung bricht und die Mine überflutet, so dass eine Verknappung den Goldpreis in die Höhe treibt. Parallel dazu verliebt sich Slater in Terry, Steyners Frau. Während das Liebespaar einige Tage in einer abgelegenen Jagdhütte verbringt, lässt Steyner die Bohrung heimlich fortsetzen, damit Slater nicht den Sicherheitsmechanismus auslösen kann, den er zum Schutz vor einem Wassereinbruch einbauen ließ. Und so beginnt für Slater ein Wettlauf gegen die Zeit, rechtzeitig zur Mine zurückzukehren und unter Tage das Leben der Arbeiter zu retten, die in den gefluteten Stollen eingeschlossen sind. Steyner, der eine Reise vorgetäuscht hat, beobachtet das Geschehen von einem Hang aus ...

Märkte der Welt 16:25

Märkte der Welt: Peru: Der Markt der Wünsche

Land und Leute

Es gibt weltweit nur einen Markt, auf dem man Geldscheine, Häuser, Mehlsäcke, Computer und Goldbarren in Miniaturform erwerben kann - alle stehen für je einen Wunsch. In der peruanischen Stadt Puno, am Ufer des Titicacasees, werden sogenannte Alasitas verkauft. Eine Woche lang bevölkern zahlreiche Händlerinnen und Händler das Stadtzentrum, um die Wunscherfüller unter das Volk zu bringen. In der Kultur der peruanischen Hochebene Altiplano glaubt man an die Macht des Identischen. Den Alasitas werden magische und religiöse Kräfte nachgesagt, die ihrem Besitzer zu Glück und Wohlstand verhelfen sollen. Archäologische Funde verschiedener Miniaturobjekte führen die Tradition bis zu den Andenvölkern der Inka und Aymara zurück. Der Alasitas-Markt wächst Jahr für Jahr. Die Händler kommen mitunter sogar aus Bolivien nach Puno, um hier ihre Wunscherfüller zu verkaufen. Die Konkurrenz schläft nicht und die Verkaufstaktiken von Preisvorteilen bis hin zu zusätzlichen Segnungen durch das andine Challa-Ritual werden immer ausgefeilter. Einen Wunsch zu verkaufen ist etwas anderes, als einfach nur einen Gegenstand zu vertreiben. Der Alasitas-Markt ist auch deshalb so bekannt, weil hier jedes Jahr zur gleichen Zeit im Mai eines der wichtigsten katholischen Feste Lateinamerikas gefeiert wird: das Kreuzfest - "La Fiesta de la Cruz". Tausende Menschen kommen aus dem ganzen Land, um ihre Alasitas zu kaufen und sie am Kreuzfest segnen zu lassen. Der Priester der Stadt stellt sich an diesem Tag auf dem Vorplatz seiner Kirche für eine große Alasitas-Segnung zur Verfügung. Ein einzigartiger Moment, in dem sich die althergebrachten Anden-Traditionen und der katholische Glauben vermischen.

Leben an der Nordsee 16:55

Leben an der Nordsee: Deutschlands wilde Küste

Land und Leute

Weiße Sandstrände, wilde Stürme, das weite Wattenmeer - die deutsche Nordsee und ihre Küste sind aufregend und beruhigend zugleich wie kaum eine andere Region Deutschlands. Die deutsche Nordseeküste am Unesco Weltnaturerbe Wattenmeer mit ihren Inseln und Halligen gilt als Sehnsuchtsort. Hier leben die Menschen von und mit dem Meer, ihrer Nordsee - wo die Krabbenkutter dazugehören wie der salzige Wind. Einer von ihnen ist Stephan Hellberg. Er fischt seit rund 33 Jahren Krabben. Früher sind sie im kleinen Kutterhafen Dornum in Kolonnen rausgefahren, heute stechen nur noch zwei Schiffe in See. Jeden Tag das gleiche Spiel. Bei Wind und Wetter, immer noch mit der gleichen Leidenschaft, fängt er das "rote Gold" der Nordsee. Die Küste hier ist auch Heimat der Kegelrobben und Seehunde. Zwischen Anfang Juni und Mitte Juli kommen die Seehundbabys auf einer Sandbank zur Welt. Leider kommt der Mensch ihnen immer wieder zu nahe. Aus Stress verstoßen die Mütter dann ihre Jungen. Mit viel Glück bringt dann jemand "die kleinen Heuler" in die Seehundstation nach Norddeich, wo Ramona Fetting sie wieder aufpäppelt. Auf der Halbinsel Eiderstedt, in St. Peter-Ording, liegt einer der längsten Strände Deutschlands - ein Paradies für Kinder, Surfer und Sonnenanbeter. Die Reise endet auf Sylt, der größten deutschen Nordseeinsel, bei Christoffer Bohlig, der auf der einzigen Austernfarm des Landes arbeitet. Die Zuchtfläche zwischen List und Kampen ist etwa 30 Hektar groß. Hier nimmt sich eine spezielle Sorte vier Jahre Zeit, um zum Edelhappen zu gedeihen: die Sylter Royal.

Unbekanntes Spanien 17:50

Unbekanntes Spanien: Von Asturien nach Zamora

Land und Leute

Mitten im verborgenen Herzen Spaniens öffnet diese Folge ein Panorama abseits der Strände und Metropolen - ein Spanien voller handwerklicher Leidenschaft, rauer Schönheit und überraschender Lebenswege. Hier leben Menschen, die in der Abgeschiedenheit ihrer Täler, Hochebenen und Dörfer ein Erbe bewahren, das andernorts fast verschwunden ist. Da ist Chema, der letzte Hüter einer jahrhundertealten Tradition: Er züchtet seltene Hähne mit goldschimmernden Federn, aus denen kunstvolle Fliegen für das Angeln entstehen. Seine Welt aus Flussrauschen, Federn und treuen Mastiffs wirkt wie ein Relikt - und zugleich wie ein Schatz, den er mit Hingabe schützt. Dann führt die Reise in die weitläufigen Kornfelder Kastiliens, wo der Dichter Héctor Castrillejo das kulturelle Gedächtnis seines sterbenden Dorfes bewahrt. In Musik, Poesie und Ritual entsteht dort eine leise, aber kraftvolle Gegenbewegung gegen das Vergessen. Schließlich geht es um Daniel, dem Optiker im Van, der durch leere Landstriche fährt, um Menschen zu helfen, die sonst keinen Zugang zu einem so einfachen Gut wie einer Brille hätten. "Von Asturien nach Zamora" zeigt ein Spanien, das in keiner Broschüre steht - verletzlich, wild und voller Menschen, die ihre Heimat mit Herzblut neu beleben.

Unbekanntes Spanien 18:35

Unbekanntes Spanien: Von Teruel nach Soria

Land und Leute

Der Bikepacker Ernesto Pastor führt durch die einsamen Montes Universales, wo aus der Stille Inspiration entsteht und eine neue Gemeinschaft von Reisenden, Wirten und Bewohnern wächst. Seine Routen sind weit mehr als sportliche Abenteuer - sie sind eine Einladung, eine entvölkerte Region wiederzuentdecken. In Matarraña begegnen die Zuschauerinnen und Zuschauer einem Architekturprojekt, das weltweit einzigartig ist: den Solo Houses. Zwischen Steineichen und Felsen entsteht eine Sammlung avantgardistischer Bauwerke, die mit der Natur verschmelzen und zeigen, wie visionär ländlicher Raum gedacht werden kann. Im südaragonesischen Olba beweist eine kleine Dorfschule, dass Bildung ein ganzes Tal verändern kann. Familien aus ganz Spanien ziehen hierher, weil Lernen im Freien, Nähe zur Natur und Gemeinschaft eine Zukunft eröffnen, die viele verloren glaubten. Und in den ausgedehnten Wäldern Sorias erzählt die Viehzüchterin Laura Anton vom harten, aber freien Leben einer Frau, die ihren eigenen Weg gefunden hat - zwischen Pferden, Rindern und den Rhythmen der Natur. Schließlich wagt die Niederländerin Maaike Geurts das Unmögliche: Sie kauft ein verlassenes Dorf, um es wiederzubeleben - Stein für Stein, Baum für Baum, gemeinsam mit Menschen, die nach einem neuen Anfang suchen. Mitten im Herzen Spaniens beginnt eine Reise in Regionen, die kaum ein Urlauber kennt: weitläufige Berglandschaften, stille Hochebenen, verlassene Dörfer - und Menschen, die hier mit Mut und Leidenschaft neue Wege gehen. Die ARTE-Reihe "Unbekanntes Spanien" zeigt ein Land voller Visionäre jenseits der Touristenziele: rau, poetisch und kreativ.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

Re: 19:40

Re:: Europas Abwehrkampf gegen das Kokain

Reportage

Präparierte Container, Übergaben auf hoher See, sogar selbstgebaute U-Boote: Es gibt kaum etwas, was Drogenfahnder an der südspanischen Küste noch nicht gesehen haben. Ihr Dienstort: die Straße von Gibraltar. Die Meerenge zwischen Europa und Afrika ist ein "Hot Spot". Auf dieser Route, die früher vor allem für Haschisch aus Marokko genutzt wurde, stellen Ermittelnde jetzt zunehmend Kokain sicher. Auf hochmotorisierten Schnellbooten zum Beispiel, die mit bis zu 900 PS den Fahrzeugen der Zollfahndung oft überlegen sind. Sicherheitsbehörden versuchen mittlerweile, die Lieferungen schon auf dem Atlantik abzufangen. Doch kaum steigt der Kontrolldruck an einer Stelle, verändern die Drogenkartelle ihre Routen und Methoden. Gegen den Einfallsreichtum der "Narcos" anzukommen ist schwer. Neun europäische Staaten arbeiten deswegen in der Drogenbekämpfung eng zusammen. Das Analysezentrum MAOC-N in Lissabon sammelt Informationen der örtlichen Ermittler, wertet sie aus und koordiniert Einsätze. Eine der Analystinnen und Analysten hat mit ARTE Re über ihre Arbeit gesprochen. Ihre Aussagen bieten einen seltenen Einblick in die Herausforderungen, denen Ermittelnde in ganz Europa begegnen. Sie haben es mit einem finanzstarken Gegner zu tun, der hervorragend organisiert ist und seine globale Logistik schnell an neue Fahndungsmethoden anpassen kann. Auch wenn die gemeinsame Arbeit die europäischen Partner deutlich vorangebracht hat: Der Kampf gegen die organisierte Kriminalität bleibt schwierig.

Network 20:15

Network

Drama

Howard Beale, Nachrichtensprecher beim Sender UBS, wird aufgrund stark sinkender Zuschauerzahlen entlassen. Verzweifelt wendet er sich an seine Zuschauerinnen und Zuschauer, um seinen geplanten Suizid anzukündigen. Das Bild vom stoischen Moderator zerbricht, doch Beale erreicht sein Ziel: Die Zuschauerzahlen schnellen in die Höhe. Die Programmchefin ergreift die Gelegenheit beim Schopf, nimmt die Sendung wieder ins Programm und baut sie zu einer Sensationsshow aus. Howard Beale wird zum zornigen Propheten und prangert mit aller Schärfe Missstände in den USA an. Der Erfolg lässt nicht auf sich warten und die Einschaltquoten bleiben unverändert hoch. Beale steigert sich immer mehr in die Situation hinein und geht sogar so weit, Skandale innerhalb des Senders aufzuzeigen. Um den nun doch unbequem gewordenen Nachrichtensprecher loszuwerden und gleichzeitig die Einschaltquoten zu halten, verbündet sich Programmchefin Diana Christensen mit den übrigen Ressortchefs und greift zu drastischen Mitteln.

Das Biest muss sterben 22:10

Das Biest muss sterben

Thriller

Charles Théniers neunjähriger Sohn wird von einem rücksichtslosen Autofahrer in der Bretagne totgefahren. Der Schriftsteller schwört sich, den Fahrer zu finden und ebenfalls zu töten. Besessen von diesem Gedanken notiert er seine Pläne minuziös in einem Tagebuch. Als Drehbuchautor getarnt nimmt er Kontakt zur Schauspielerin Hélène Lanson auf, die eine der Hauptzeuginnen ist. Er reist nach Paris. Es beginnt eine Liebesbeziehung, in deren Verlauf sich herausstellt, dass Hélènes Schwager das Auto fuhr. Charles lernt die ganze Familie kennen und es wird immer deutlicher, dass er nicht der Einzige ist, der den Schwager gern tot sehen würde. Denn Paul Decourt ist ein herzloser Mann und Vater. Mit der wachsenden Nähe zu den Familienmitgliedern beginnt für Thénier ein enormer emotionaler Konflikt, bis die Tat eines anderen die Anspannung löst und Thénier sich zu handeln gezwungen sieht.