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Kommissar Alexander Forsman und sein Team werden mit einem neuen Mord konfrontiert: Die berühmte Krimiautorin Birgitta wird tot in ihrem Haus aufgefunden - vergiftet. Die einzigen Anwesenden zum Zeitpunkt ihres Todes waren ihre vier Jugendfreundinnen und ihr Assistent Tony. Birgitta hatte die Frauen wohl seit vielen Jahren nicht mehr gesehen und nun eingeladen, um ihnen ihre Autobiografie vorzustellen. Offenbar plante sie in dem Buch eine schonungslose Abrechnung mit den vier Freundinnen, die sie während der Schulzeit gemein gemobbt hatten. Das Ermittlerteam, darunter die neue Kollegin Emma, muss nun herausfinden, wer von den Gästen der Mörder ist. Unterdessen muss sich Nora dieses Mal aus den Ermittlungen heraushalten: Ihre Ex-Schwiegermutter Monica ist unter den Verdächtigen. Da sie persönlich betroffen ist, gibt sie den Fall an ihren Kollegen Pär ab. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass sich in dem Manuskript der Autobiografie mehr verbirgt als auf den ersten Blick angenommen, und Nora entdeckt etwas in Monicas Wohnung, das sie weiter in den Fall hineinzieht. Während die Ermittler immer tiefer in die Geheimnisse der vier Frauen eindringen, muss sich Alexander mit seiner Schmerzmittelsucht auseinandersetzen: Er gerät in den Fokus einer internen Ermittlerin, da immer wieder Medikamente aus der Asservatenkammer verschwinden. Und auch Nora, die unter seiner Distanziertheit leidet, versucht herauszufinden, was mit ihm los ist. Der Druck wächst, und Alexander muss sich nicht nur als Ermittler, sondern auch als Mensch beweisen.
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Charlotte Link zählt seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands. Ihre Bücher erreichen Millionenauflagen, werden in 26 Sprachen übersetzt und fürs Fernsehen verfilmt. Wer ist die Frau hinter diesen Bestsellern und wie fesselt sie ihr Publikum? Die Dokumentation begleitet Charlotte Link nach Frankreich, wo sie ihre Ferien verbringt und Inspirationen für ihre Krimis findet, und in ihr Haus in Bayern. Sie verfolgt den Weg der Autorin, die mit 16 Jahren zu schreiben begann, und bald zahlreiche historische Romane veröffentlichte. Als junge Frau musste sie mit Vorurteilen kämpfen - und erarbeitete sich mit viel Fleiß und Disziplin ihre große Karriere. Die Auseinandersetzung mit Schmerz und Leid ist zentral für Links Schreiben: Ihr persönlichstes Buch widmete sie ihrer Schwester, die mit 46 Jahren an Krebs starb. Gemeinsam engagierten sich die beiden seit ihrer Jugend im Tierschutz. Bei ihrem Besuch einer Auffangstation für Hunde, Katzen und Pferde in Polen wird deutlich: Empathie und Intuition sind die wichtigsten Eigenschaften für die Schriftstellerin. In ihren Krimis schaut Link hinter die Fassaden, in die Seelen von Opfern, Tätern oder Mitwissern, und gerade dieses tiefe Verständnis fasziniert ihre Leserinnen und Leser. Die ARTE-Reihe "Queens of Crime" porträtiert beliebte europäische Krimi-Schriftstellerinnen und fragt nach der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und vermeintlich "typischen" Geschlechterrollen von Tätern, Ermittlern und Opfern.