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TV Programm für ARTE am 15.03.2026

Jetzt

Bruno de Sa´, Sopranist 17:40

Bruno de Sa´, Sopranist

Konzert

Der herausragende brasilianische Sopranist Bruno de Sá macht keinen Hehl aus seiner leidenschaftlichen Bewunderung für Wolfgang Amadeus Mozart, in dessen Opern alle wichtigen weiblichen Rollen für Sopranstimme geschrieben sind. Der Sänger, der aufgrund des bei ihm ausgebliebenen Stimmbruchs zu den wenigen männlichen Sopranisten zählt, interpretiert diese und viele andere Sopranarien ebenso stimmgewaltig wie virtuos. Bruno de Sá bringt im polnischen Gliwice Ausschnitte aus seinem vielfältigen Repertoire zu Gehör. Den Auftakt bildet die Uraufführung einer Arie des Komponisten Luigi Caruso, gefolgt von zwei berühmten Mozart-Werken, dem strahlenden "Exsultate, jubilate" und dem "Laudate Dominum". Zwischen diesen musikalischen Höhepunkten spricht der Künstler über seine Bewunderung für Mozart und das Verhältnis zu seiner Stimme. Begleitet wird der Sopranist vom Wroclaw Baroque Orchestra unter Leitung des herausragenden Cellisten Jaroslaw Thiel. Die ebenso ungewöhnliche wie wirkungsvolle Kulisse bildet die Ruine des Victoria-Theaters im oberschlesischen Gliwice. Das im Zweiten Weltkrieg ausgebrannte ehemalige Stadttheater ist heute eine Hochburg der zeitgenössischen polnischen Kulturszene. Kunstvoll und dramaturgisch gekonnt setzt der Film hier Bruno de Sá in Szene.

Danach

Karambolage 18:25

Karambolage: Die Currywurst / Vichy

Magazin

(1) Die Speise Sonja Fahrenhorst erzählt die Geschichte einer wahren Berliner Delikatesse: Currywurst. (2) Die Stadt Nikola Obermann zeigt eine charmante Stadt, die sich in der Mitte Frankreichs befindet. Es gibt Gründe, warum alle Franzosen die Stadt Vichy kennen. (3) Das Rätsel Und wie jede Woche das Rätsel!

Köstliches Südtirol 18:40

Köstliches Südtirol: Vom Norden bis ins Herz des Eisacktals

Essen und Trinken

Folge zwei erkundet den Norden Südtirols. Seit der Römerzeit führt vom Brenner aus eine Verbindungsader durch die Region: das Eisacktal. Noch heute zählt es zu den wichtigsten Handelswegen der Alpen und verbindet auch die Esskulturen des Nordens und des Südens. Auf 2.369 Meter Höhe liegt die Tribulaunhütte. Sie fiel mit Südtirol nach dem Ersten Weltkrieg von Österreich an Italien. Daniela Eisendles Eltern übernahmen in den 1970er Jahren die Bewirtschaftung der Hütte. Heute sorgen Daniela und ihr Mann Fabrizio für das leibliche Wohl der Gäste. Der Renner bei den hungrigen Besuchern sind die Schlutzkrapfen: Teigtaschen aus Pustertaler Roggenmehl. Die Dreitausender der Texelgruppe sind ein Paradies für Naturliebhaber - und Fliegenfischer. Mehrmals in der Woche geht Lukas Fahrner in den Gebirgsbächen zum Fliegenfischen. Hier kommt er zur Ruhe und fängt den Fisch fürs Abendessen: frische Regenbogenforellen mit Bratkartoffeln und Pfifferlingen. Auf einem knappen Hektar pflegt Harald Gasser bei Barbian einen Mikrokosmos aus mehr als tausend Gemüsesorten und Kräutern. Seine Anbaumethoden sind ungewöhnlich, aber die Ergebnisse so hervorragend, dass Harald zum Lieblingslieferanten der Top-Gastronomen Südtirols geworden ist. Am Ufer des Flusses Eisack thront die imposante Trostburg. Hier lebt Terese Gröber, die seit ihrer Kindheit auf dem Hof gearbeitet und in der Burg gedient hat. Den beliebten Nachtisch ihrer Kindheit kocht sie immer noch gern: Schwarzplentene Riebler. Der Kaiserschmarrn aus Buchweizen wird mit einer Frucht vom eigenen Hof abgerundet.

ARTE Journal 19:10

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

Prinzessin Khulan 19:30

Prinzessin Khulan: Die mongolische Ringerin

Dokumentation

Eine Legende besagt: Im 13. Jahrhundert trat Prinzessin Khutulun gegen die stärksten Männer der Mongolei an und besiegte sie alle. Denn sie versprach: Wer sie besiegt, erhält ihre Hand. Dass eine Frau gegen einen Mann gewinnt, war damals beschämend. Und so änderten die mächtigen Männer die Regeln des Ringens, um sich nie mehr von einer Frau demütigen zu lassen. Jahrhunderte später wächst in der Mongolei ein zehnjähriges Mädchen heran, das an diese Legende erinnert: Khulan hat einen Traum - sie will Ringerin werden. In der Mongolei ist Ringen mehr als ein Sport: Es ist nationales Kulturerbe, Teil des traditionellen Naadam-Festes und wird seit Jahrhunderten ausschließlich von Männern praktiziert. Frauen dürfen lediglich im olympischen Freistil-Ringen antreten, nicht jedoch im traditionellen mongolischen Ringen. Die jahrhundertealten Regeln, Rituale und Kostüme sind allein den Männern vorbehalten. Khulan trainiert trotzdem. Ihr Vater, selbst ehemaliger Ringer, unterstützt sie auf ihrem Weg. Ihr Alltag ist geprägt von harten Trainingseinheiten, Wettkämpfen - und dem ständigen Spagat zwischen ihrem Willen und den Erwartungen einer traditionsbewussten Gesellschaft. Die Regisseure Dino Argentiero und Jargalmaa Sumiya haben Khulan begleitet und erzählen ihre Geschichte durch die Stimmen von Khulan selbst, ihrer Familie und ihren Trainern. Es entsteht das eindringliche Porträt eines jungen Mädchens, das seinen eigenen Weg geht - ein Film über Selbstbehauptung, über die Kraft des Willens und über die Frage, wie viel Raum eine Gesellschaft dem Anderssein gibt.

Zeugin der Anklage 20:15

Zeugin der Anklage

Kriminalfilm

Sir Wilfrid Robarts, Londons berühmtester Strafverteidiger, ist gesundheitlich nicht imstande, ein neues Mandat anzunehmen. Aber er kann dem Reiz seines neuen Falls nicht widerstehen: Leonard Vole wird beschuldigt, sich aus Habgier an die reiche Witwe Emily French herangemacht und sie ermordet zu haben. Und ausgerechnet Voles Frau Christine tritt als Zeugin der Anklage auf. Sir Wilfrid Robarts, Londons wohl berühmtester Strafverteidiger, kehrt niedergeschlagen in sein Haus zurück. Sein Arzt hat ihm geraten, seinen Beruf aufzugeben, und ihm strikt das Rauchen und Trinken verboten. Außerdem hat er ihm die strenge Schwester Plimsoll zur Seite gestellt. Die Zukunftsaussichten erscheinen dem alten Herrn also düster. Doch da kommt Sir Wilfrid der Zufall zu Hilfe, der ihn aus dem Dilemma eines Lebensabends ohne Aufregungen befreien könnte. Ein befreundeter Rechtsanwalt berichtet von einem nahezu aussichtslosen Fall. Ein gewisser Leonard Vole ist angeklagt, die reiche Witwe Mrs. French ermordet zu haben. Tatsache ist, dass Vole seit Wochen häufiger Gast der Witwe war und von ihr bewundert wurde. Wenige Tage, bevor sie tot aufgefunden wurde, hatte sie ihm ihr beträchtliches Vermögen vermacht. Vole streitet den Mord ab. Er behauptet, von dem Testament und dem Reichtum der Toten nichts gewusst zu haben. Aber er hat kein Alibi für die Tatzeit. Diese Sachlage ist ganz nach Sir Wilfrid Robarts Geschmack. Er übernimmt den Fall trotz aller Ermahnungen seines Arztes. Zunächst bittet er die Frau des Angeklagten, Christine Vole, zu sich. Sie ist der einzige Mensch, der Vole entlasten kann, wozu sie jedoch nicht bereit ist. Ganz im Gegenteil: Sie tritt am ersten Verhandlungstag sogar als Zeugin der Anklage auf!

Blood Diamond 22:05

Blood Diamond

Thriller

Sierra Leone, 1999: Das Land leidet unter dem Bürgerkrieg. Der Fischer Solomon wird zur Zwangsarbeit in einer Diamantenmine verschleppt. Gemeinsam mit dem zynischen Schmuggler Archer und der idealistischen Journalistin Maddy Bowen gerät er in eine gefährliche Suche nach einem Rohdiamanten. Edward Zwick verbindet seinen Abenteuerfilm mit einer politischen Anklage gegen "Blutdiamanten" (2006). Der Bürgerkrieg in Sierra Leone Ende der 1990er Jahre fordert seine Opfer: Viele Dörfer werden brutal überfallen und Familien getötet oder verschleppt. So auch die des Fischers Solomon Vandy, der vergebens versucht, sie zu beschützen. Während sein Sohn in den Fängen der Rebellen zum Kindersoldaten ausgebildet wird, landet Solomon selbst als Zwangsarbeiter in einer Diamantenmine. In einem unbeobachteten Moment gelingt es ihm, einen rosa Rohdiamanten unschätzbaren Werts am Rande der Diamantenfelder zu verstecken. Zeitgleich versucht der ehemalige Söldner Danny Archer, geboren in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe, als Diamantenschmuggler zwischen den Fronten des Konflikts zu überleben. Geprägt von den gewaltvollen Erlebnissen seiner Kindheit scheint er den Glauben an das Gute im Menschen verloren zu haben. Als sich seine Wege mit denen von Solomon kreuzen, sieht er in dessen Diamanten-Fund eine Chance, das Land, den Kontinent und sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Solomon hingegen hofft, mit Archers Hilfe seine Familie retten zu können. Die amerikanische Journalistin Maddy Bowen verkörpert in diesem heterogenen Trio die Rolle der idealistischen Kämpferin für Gerechtigkeit. Sie recherchiert für eine Geschichte, mit der sie die Verstrickungen der westlichen Diamantenhändler mit den schmutzigen Geschäften der Rebellen und Waffenschmuggler aufdecken will. Das Trio macht sich auf eine gefährliche Suche nach dem Diamanten und gerät dabei in Schusswechsel und andere Schwierigkeiten.

Arabien: Auf den Spuren antiker Karawanen 00:25

Arabien: Auf den Spuren antiker Karawanen

Geschichte

Die Nabatäer waren ein mächtiger Verbund von Nomadenstämmen. Als Karawanenhändler kontrollierten sie vom 3. Jahrhundert vor Christus bis ins 2. Jahrhundert nach Christus die Handelswege Südarabiens. An der sogenannten Weihrauchstraße zeugt noch heute vieles vom Einfluss der Nabatäer. Ihre berühmteste Hinterlassenschaft ist Petra, die Hauptstadt ihres einstigen Königreichs im heutigen Jordanien. Diese antike Zivilisation ist noch weitgehend unerforscht, selbst über ihre elegante Schrift, aus der sich später das arabische Alphabet entwickelte, ist nicht alles bekannt. Gemeinsam mit anderen Archäologen, Epigraphikern und Historikern will Laïla Nehmé die 160 Kilometer lange Handelsroute zwischen den beiden großen nabatäischen Städten Hegra und Tayma erkunden. Die Forscherinnen und Forscher hoffen, entlang dieser Straße die von Einheimischen und Reisenden erwähnten Reliefwände wiederzufinden, um mehr über die Kultur der Nabatäer zu erfahren. Für Laïla Nehmé und ihr Team wird diese Expedition auf den Rücken der Dromedare zu einem wissenschaftlichen und menschlichen Abenteuer.

Neuseeland - Wald der Riesen 01:20

Neuseeland - Wald der Riesen

Landschaftsbild

In Neuseeland existieren noch uralte Wälder - letzte Reste der riesigen Waldflächen, die einst den gesamten Archipel bedeckten. In diesen Fragmenten des Primärwaldes stehen Baumriesen, die so alt sind wie die Kathedralen Europas: Totara, Matai, Rimu, Kauri oder Rata - stumme Zeugen unzähliger Veränderungen. Rund 90 Prozent der Baumarten sind endemisch, sie kommen nur hier vor. Mit der menschlichen Besiedlung vor kaum 700 Jahren begann der Niedergang dieser einzigartigen Lebensräume. Fläche und Stabilität der Wälder wurden drastisch reduziert. Nur wenige, inzwischen geschützte Gebiete sind erhalten geblieben - letzte Rückzugsorte der Artenvielfalt. Die mächtigen Bäume ragen bis zu 50 Meter in den Himmel. Auf ihren Ästen gedeihen Epiphyten, in ihren hohlen Stämmen leben Kolonien von Langnasenfledermäusen. Doch können diese Bäume auch diesmal überleben? Invasive Arten, Parasiten, Waldfragmentierung - und die Folgen der Klimaerwärmung - setzen ihnen massiv zu. Aus Sorge um "ihre" Bäume kämpfen Wissenschaftlerinnen, Waldhüter und lokale Behörden für den Erhalt der Urwälder. Sie erläutern ihre Strategien zum Schutz und zur Wiederbelebung dieser wertvollen Ökosysteme.

Nach dem Urteil 02:05

Nach dem Urteil

Drama

Nach einer konfliktreichen Trennung stehen Miriam und Antoine vor Gericht. Es geht um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Julien. Miriam beantragt den vollständigen Kontaktabbruch: Sie behauptet, sich um die Sicherheit ihres Kindes zu fürchten. Antoine hingegen weist alle Vorwürfe zurück und präsentiert sich als fürsorglicher Vater, der lediglich um sein Recht auf Nähe kämpft. Schließlich ergeht das Urteil: Das Gericht spricht Antoine regelmäßige Besuchszeiten zu. Julien gerät zwischen die Fronten. Bei den Wochenendbesuchen wird er zunehmend zum stillen Beobachter und unfreiwilligen Vermittler zwischen den Eltern. Antoine nutzt jede Begegnung, um Informationen über Miriams neues Leben zu erlangen, während Miriam versucht, Normalität für ihre Kinder aufrechtzuerhalten. Die Spannung wächst, je deutlicher wird, dass Antoines Kontrolle weit über juristische Fragen hinausgeht. Der Film folgt nüchtern und konsequent den unterschiedlichen Blickwinkeln und legt Schicht für Schicht die Dynamik einer zerstörerischen Beziehung offen. Regisseur Xavier Legrand setzt auf präzise Beobachtung, zurückhaltende Mittel und intensive Darstellerleistungen, um eine Atmosphäre stetiger Bedrohung zu erzeugen. "Nach dem Urteil" ist ein konzentriertes, realistisches Drama, das lange nachwirkt.

Die wunderbare Welt der Weine 03:40

Die wunderbare Welt der Weine: Patagonien: Weinbau am Ende der Welt

Doku-Reihe

Patagonien liegt am südlichen Ende Lateinamerikas und war schon immer ein Paradies für Pioniere, Schriftsteller und Reisende, die das Abenteuer suchen. An den Ausläufern der Anden haben ein paar ambitionierte Winzer damit begonnen, die karge Erde mit modernen Methoden in grüne Reblandschaften zu verwandeln. Trotz extremer Hitze und Kälte setzte sich eine kleine Gruppe abenteuerhungriger Europäer bereits vor etwas mehr als hundert Jahren in den Kopf, die lebensfeindlichen Landschaften zu bezwingen, um dort Wein anzubauen. Unweit der Stadt General Roca gedeihen die Pinot-noir-Trauben der Bodega Humberto Canale. Ihre Gründer, die sich vor mehr als hundert Jahren dort niederließen, waren Pioniere des Rebbaus in Patagonien. Etwas weiter entfernt liegt der südlichste Weinberg Argentiniens. Er gehört der Familie Rodríguez, die es als erste wagte, in diesen Breitengraden Wein anzubauen. Tag für Tag verschieben Patagoniens Winzer die Grenzen der Wüste etwas weiter. Mit neuen Technologien trotzen sie den extremen klimatischen Bedingungen einer isolierten Region, die von der Natur nicht für den Weinbau vorgesehen war.

Die wunderbare Welt der Weine 04:05

Die wunderbare Welt der Weine: Frankreich/Elsass: Der Pakt mit der Natur

Doku-Reihe

Das Elsass bietet optimale Bedingungen für den Weinbau. Die an den Berghängen aneinandergereihten Rebzeilen bilden ein schmales, rund hundert Kilometer langes Band. Die Lage am Fuß der Vogesen sorgt nicht nur für ideale klimatische Bedingungen, sondern beschert dem Elsass auch besonders vielfältige Böden. In einem Tal im Süden des Elsass produziert die Familie Zusslin edle Weine von internationalem Renommee. Die Geschwister Jean-Paul und Marie haben das Gut übernommen, das seit 13 Generationen im Besitz der Familie ist. Auf Initiative ihres Vaters wird es seit den 1970er Jahren biologisch bewirtschaftet. Schon damals machten die Winzer der Region 250 Hektar Land, die an den Weinberg grenzten, zum Naturschutzgebiet, um die Biodiversität zu bewahren. Die heutige Generation geht sogar noch einen Schritt weiter: Die jungen Winzer verteilen unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten zwischen ihre Rebstöcke. Nach Jahrzehnten intensiver Landwirtschaft kehrt damit eine große biologische Vielfalt zurück, was auch dem Wein zugutekommt: Vögel, Obstbäume und diverse Pflanzen bilden einen natürlichen Kreislauf. Im Elsass wird Pionierarbeit in Sachen biodynamischer Weinanbau geleistet. Damit dienen die engagierten Winzer einer ganzen Generation von jungen Weinbauern als Vorbild.

(Fast) die ganze Wahrheit 04:30

(Fast) die ganze Wahrheit: Jeff Bezos

Infotainment

Drei Minuten über einen Star aus der Welt des Films, der Musik, Literatur oder Mode, einen Künstler, Sportler, Politiker oder Superhelden. In dieser Folge: Jeff Bezos.