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TV Programm für ARTE am 19.04.2026

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Pompeji, Geschichte einer Katastrophe 12:45

Pompeji, Geschichte einer Katastrophe: Die letzten Stunden

Dokumentation

In dieser letzten Folge bewerten die Archäologen die vollendete Ausgrabung einer Luxusvilla, einer Bäckerei und einer Wäscherei. Dabei entdecken sie auch Hinweise zu den Tätigkeiten der Pompejaner in den letzten Stunden vor dem Untergang ihrer Stadt. Den Ausgangspunkt bildet der Vesuv. Neunzehn Stunden nach dem Beginn des Vulkanausbruchs liegt Pompeji größtenteils unter einer Schicht aus pyroklastischem Material und Asche begraben. Allerorts sind Dächer unter dem Gewicht des Vulkangesteins eingebrochen und haben Menschen unter ihren Trümmern begraben. Doch es gibt auch Überlebende. Ist nach dem Abebben der ersten Eruption für sie das Schlimmste überstanden? Laut dem Vulkanologen Chris Jackson dürfte die letzte, tödlichste Phase des Vulkanausbruchs erst nach dem Gesteinshagel eingetreten sein: Pyroklastische Ströme, giftige Gase und sengende Hitze vernichteten alles noch in der Stadt befindliche Leben. An der Ausgrabungsstätte hat die Freilegung einer großen Villa neben der Bäckerei und der Wäscherei begonnen. Unter einer Treppe entdeckt das Team Kohlezeichnungen von kämpfenden Gladiatoren. Da Kohle schnell verblasst, glauben die Archäologen, dass jemand diese Bilder kurz vor der Eruption gezeichnet hat. Wer war der Künstler, und warum zeichnete er Gladiatoren? Abschließend reflektiert Teamchef Gennaro Iovino über die Verbindungen der modernen Neapolitaner zu den Pompejanern der Antike - und über den Vesuv, diesem noch heute in der ganzen Region sichtbaren Mahnmal zum Gedenken an die vergangene, aber auch zur Warnung vor einer möglichen neuen Katastrophe.

Danach

Spartacus 13:40

Spartacus

Monumentaldrama

Der rebellische Sklave Spartacus wird in einer Gladiatorenschule ausgebildet und verliebt sich dort in die Sklavin Varinia. Als der patrizische Senator Crassus sie kauft, zettelt Spartacus einen Aufstand an, bei dem die Gladiatoren die Freiheit erlangen. Sie beschließen, unter Spartacus' Führung gemeinsam zur Hafenstadt Brundisium aufzubrechen. Auf ihrem Weg dorthin befreien sie zahlreiche andere Sklaven. In Freiheit trifft Spartacus wieder auf Varinia, der es inzwischen gelungen ist, von dem Wagen zu fliehen, der sie zu ihrem neuen Besitzer nach Rom bringen sollte. Die beiden werden ein Paar. Später besiegen die nun freien Gladiatoren ein von Crassus' Günstling Glabrus kommandiertes Heer. Danach ziehen sie in die Hafenstadt Brundisium zurück, um von dort mit Hilfe einer Piratenflotte in ihre Heimatländer zu gelangen. Der römische Senat beschließt jedoch, den Aufstand niederzuschlagen, womit sich Crassus als Retter Roms profilieren will. Er wird gegen die Warnungen des Senators Gracchus zum obersten Befehlshaber und ersten Konsul ernannt. Diesmal werden die Sklaven von der römischen Übermacht vernichtend geschlagen. Die Überlebenden werden gekreuzigt, da sie ihren Anführer nicht verraten. Crassus versucht unterdessen erfolglos, Varinia zu erobern, die mit Hilfe von Gracchus fliehen kann.

Das Einhorn. Kulturgeschichte einer Sehnsucht 16:45

Das Einhorn. Kulturgeschichte einer Sehnsucht

Dokumentation

Das Einhorn, so erzählt man sich seit Urzeiten, lebt im Verborgenen - und zeigt sich, wenn überhaupt, nur für einen Moment und aus der Ferne. Seit Jahrhunderten durchstreift eines der berühmtesten Fabelwesen unsere Kulturgeschichte. Es begegnet uns in Kunstwerken, auf Wappen und Altären, an Brunnen, Gebäuden und Alltagsgegenständen. Es bevölkert Fantasyfilme, wurde zum Symbol queerer Identität und zur Ikone der Popkultur. Die Ursprünge des Einhorn-Mythos reichen bis ins 2. Jahrtausend vor Christus zurück. Erst relativ spät setzte sich die Erkenntnis durch, dass es sich dabei um ein Wesen der Fantasie handelt - und doch hat es bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Im Laufe der Zeit hat es zahlreiche Bedeutungen in sich vereint: Es galt als heilend und zerstörerisch, wild und unbezähmbar, zugleich jedoch als Sinnbild der Reinheit und Unschuld. Und stets war es mit einer tiefen Sehnsucht verbunden - denn wer es einmal erblickte, den ließ es nicht mehr los. Die Dokumentation begibt sich auf Spurensuche und besucht unter anderem die Einhorn-Ausstellung im Museum Barberini in Potsdam. Dessen Chefkurator Michael Philipp, auch wissenschaftlicher Berater für die Doku, hilft dabei, die großen Fragen zu beantworten: Warum bietet das Einhorn seit jeher eine so große Projektionsfläche? Und wie kommt es, dass ein Tier, das nie existierte, über Jahrtausende eine so reale Sehnsucht in uns Menschen geweckt hat?

Zaide oder Der Weg des Lichts 17:40

Zaide oder Der Weg des Lichts: Salzburger Festspiele 2025

Unterhaltung

Wolfgang Amadeus Mozarts Schaffensphase um 1780 steht im Zentrum des neuen Projekts von Raphaël Pichon und seinem Ensemble Pygmalion bei den Salzburger Festspielen. Das unvollendete Singspiel "Zaide" sowie Ausschnitte aus "Davide penitente", "Thamos" und selten aufgeführte Konzertarien verschmelzen zu einem halbszenischen Abend. Es singen Sabine Devieilhe, Lea Desandre, Johannes Martin Kränzle, Julian Prégardien und Daniel Behle. "Zaide" ist ein wichtiger Entwicklungspunkt für Mozart: Emanzipiert von Familie und Dienstherr rückt er die zentralen Themen der Aufklärung ins Licht: Freiheit, Widerstand, Liebe und Vergebung. Das musikalische Pasticcio wird durch Wajdi Mouawads eigens verfasste poetische Texte, tänzerische Elemente und Videoprojektionen ergänzt. Raphaël Pichon ist Spezialist für dramaturgisch feine Programme: Mit historisch authentischen Instrumenten knüpft sein 2006 gegründetes Ensemble Pygmalion mit Chor und Orchester neue Verbindungen zwischen Werken und öffnet ungeahnte Blickwinkel auf Mozarts Musik. Alle Kompositionen des Programms stammen von Wolfgang Amadeus Mozart: - Adagio in C-Dur für Glasharmonika, KV 356 - Konzertarie "Ah... lo previdi!", KV 272 - "Davide penitente", KV 469 (Auszüge) - "Zaide" (Das Serail), KV 344 (Auszüge) - Fragment "Einsam bin ich, meine Liebe", KV Anh. 26 (Arr. R. Pichon) - Kanon "Nascoso è il mio sol", KV 557 (Arr. R. Pichon & V. Manac'h) - Konzertarie "Misero! O sogno", KV 431 - Offertorium "Misericordias Domini", KV 222 - "Thamos, König in Ägypten", KV 345

Karambolage 18:25

Karambolage: Die Solfege-Methode / Deutsche Apotheken / Der Gießkannenhalter

Magazin

(1) Der Alltag Ariane Kujawski erinnert sich an eine in Frankreich weit verbreitete Tonlehre, die in Deutschland unbekannt ist: die Solfege-Methode. (2) Das Inventar Die Geschichte des deutschen Apothekenzeichens. (3) Der Gegenstand Christian Y. Schmidt erzählt von einem unabdinglichen Gegenstand deutscher Friedhöfe: dem Gießkannenhalter. (4) Das Rätsel Und wie jede Woche das Rätsel!

Zu Tisch 18:40

Zu Tisch: Salzkammergut

Essen und Trinken

Das Salzkammergut liegt am Nordrand der Alpen und erstreckt sich über die Bundesländer Steiermark, Oberösterreich und Salzburg. Es gilt als das seenreichste Gebiet Österreichs. Mehr als 70 trinkwasserreine Bergseen liegen eingebettet zwischen Alpengipfeln. Tief im Gebirge lagert seit Millionen Jahren ein kostbarer Schatz: das Bergkernsalz. Wie zur Bronzezeit wird das Natursalz heute noch hauptsächlich mit der Hand abgebaut. Es wird unbehandelt verkauft, weder gebleicht noch raffiniert und behält daher seine grau-rosa Färbung. Alexander Köberl ist Bergmann im Salzbergwerk Altaussee. Die genutzten Stollen im Bergwerk sind insgesamt 46 Kilometer lang: ein weit verzweigtes Labyrinth, in dem sich jeder Außenstehende verirren würde. Über Tage ist das gemeinsame Kochen mit seiner Frau Brigitte für ihn ein willkommener Ausgleich. Für einen Familienausflug backt Brigitte einen Apfelschlangl. Der österreichische Klassiker ist kein Apfelstrudel, bei dem der Teig hauchdünn ausgezogen wird. Beim Apfelschlangl wird die Füllung in einen etwas dickeren Mürbeteig eingeschlagen. Brigitte verwendet zum Backen Dinkelmehl. Am Abend bereiten Alexander und Brigitte einen Salzbraten mit Pilzsoße und Kartoffelsalat zu. Der Schweinebraten wird auf einem Salzbett etwa drei Stunden bei Niedrigtemperatur gegart. Einmal im Jahr laden Alexander und Brigitte zur "Lechpartie" ein. Das Erntedankfest der Fischer wird zur Laichzeit gefeiert und findet am Altausseer See und am Grundlsee statt. Familie und Freunde treffen sich, um gemeinsam zu essen und zu musizieren. Traditionell fahren alle mit einem Kahn über den See zu einer Fischerhütte. Dort gibt es fangfrische Seesaiblinge, die in Alpensalz mariniert und am offenen Feuer gebraten werden.

ARTE Journal 19:10

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

Leben mit Löwen 19:30

Leben mit Löwen

Dokumentation

Die Kalahari im Süden Afrikas gilt als eine der vielfältigsten und artenreichsten Wüsten der Welt. Doch sie hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Kilometerlange Zäune trennen die Wildtiere von den Viehherden der Farmer. Trotzdem gelangen immer wieder Löwen auf der Suche nach Nahrung in die Nähe der Menschen. Löwen, die Rinder gerissen haben oder eine Bedrohung für den Menschen darstellen, dürfen in Botsuana getötet werden. Können Mensch und Natur hier eines Tages in Einklang leben? Thato Cooper arbeitet in einem privaten Wildschutzgebiet, das bei seiner Familie und in den umliegenden Gemeinden nicht unbedingt auf Verständnis trifft. Denn die Viehzucht stellt für viele Menschen in der Wüste ihre Lebensversicherung dar. Farmer wie Collin Peacock sehen in wilden Tieren wie Löwen daher eine existenzielle Gefahr. Er ist bereit, die Großkatzen im Ernstfall zu töten. Andere denken aus Angst darüber nach, wegzuziehen. Dieser Konflikt bringt Thato in einen tiefen Zwiespalt. Kann sein Traum - eine friedliche Koexistenz von Mensch und Tier - in Erfüllung gehen? Zugleich wächst im Reservat die Sorge um die halbwilde Löwin Sirga, die schon länger hier lebt. Sie wurde nach der Geburt von ihrer Mutter verstoßen und vom Gründer des Wildlife-Projekts, Valentin Grüner, aufgezogen. Die Löwen, die sich jetzt auf der Suche nach einem eigenen Territorium hier niedergelassen haben, sehen in ihr eine Rivalin.

Weites Land 20:15

Weites Land

Western

James McKay, ein Reedersohn aus Baltimore, kommt nach San Rafael, um die Ranchertochter Pat Terrill zu heiraten. Ihr Vater, Major Terrill, Herr über 10.000 Rinder, schätzt den künftigen Schwiegersohn; sein Verwalter Steve Leech dagegen sieht in McKay einen unerwünschten Nebenbuhler, denn Leech liebt Pat ebenfalls. Bei McKays erster Ausfahrt mit Pat erlaubt sich Buck Hannassey einen bösen Scherz mit dem Gast des Majors. Terrill will den Hannasseys daraufhin eine Lektion erteilen; McKay ist dagegen, weil er Gewalt für kein geeignetes Mittel hält, um Probleme zu lösen. Zwischen dem Major und dem alten Rufus Hannassey besteht jedoch seit langem eine erbitterte Feindschaft. Denn beide sind erpicht auf ein Stück Land, Big Muddy genannt, das wegen des Wasservorkommens äußerst wertvoll ist. Es gehört Julie Maragon, der Lehrerin von San Rafael. Als sie McKay kennenlernt, finden sich beide sofort sympathisch. Julie erklärt sich bereit, Big Muddy an McKay zu verkaufen, zumal dieser sich verpflichtet, auch Hannasseys Vieh Zugang zu der Wasserstelle zu gestatten. Damit bringt er eine dramatische Entwicklung in Gang ... "Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung." (Lexikon des Internationalen Films)

Gregory Peck - Filmstar und Gentleman 22:55

Gregory Peck - Filmstar und Gentleman

Künstlerporträt

Gregory Peck gehörte zu den herausragenden Schauspielern seiner Generation, die den Film dauerhaft geprägt haben. 1953 eroberte er in "Ein Herz und eine Krone" das Herz der Filmfigur Audrey Hepburns - und mit ihr das Publikum. Er spielte den rachsüchtigen Kapitän Ahab in "Moby Dick" (1956) und verkörperte in "Wer die Nachtigall stört" (1962) den Anwalt Atticus Finch, der gegen Rassismus kämpfte. Für sein Talent, seinen Stil und sein politisches Engagement wurde er gleichermaßen geschätzt. Wie bei so vielen Schauspielern und Schauspielerinnen führt sein Weg in den Olymp der Hollywoodstars über Umwege. An der Universität in San Diego entdeckt er seine Leidenschaft für das Theater und hängt sein Studium an den Nagel. Er verlässt den Westen und reist mit neuem Namen und Lust auf Abenteuer nach New York, wo er sich völlig mittellos durchschlägt, bis ihm der Durchbruch am Broadway gelingt. Damals schwört er noch, der Bühne treu zu bleiben und nie zum Film zu gehen. Doch schon wenige Monate später dreht er unter der Regie von Jacques Tourneur zum ersten Mal in Hollywood. Schon bald arbeitet er auch mit Alfred Hitchcock und Elia Kazan. Dabei kommen ihm seine attraktive Erscheinung, seine Intelligenz und sein subtiler Humor zugute. Schnell wird er zu einem der begehrtesten Schauspieler. Bei der Wahl seiner Rollen lässt Peck sich in seiner langen Karriere nicht selten von seinem Humanismus und Pazifismus leiten. In der Dokumentation, die mit vielen Filmausschnitten an die beeindruckende, lange Karriere Pecks erinnert, geht es auch um den Privatmann Gregory Peck: sein politisches Engagement, seine beiden Ehen, seine Freundschaften und die - wie er es sagte - "Tragödie seines Lebens".

Ivry Gitlis - Von der Kunst (k)ein Geiger zu sein 23:50

Ivry Gitlis - Von der Kunst (k)ein Geiger zu sein

undefiniert

Geboren in Haifa und ausgebildet in Paris und London, verkörperte Ivry Gitlis (1922-2020) die große klassische Tradition und sprengte gleichzeitig unermüdlich deren Grenzen. Der Geiger trat mit fast allen großen Orchestern der Welt auf und arbeitete mit Künstlern verschiedener Genres und Generationen zusammen. Fest in der Tradition verwurzelt und zugleich zutiefst modern, lehnte er Konventionen zugunsten von Instinkt, Risiko und absoluter künstlerischer Freiheit ab. Hinter seiner grenzenlosen Energie und seiner schelmischen Freude verbirgt sich jedoch eine innere Zerrissenheit, die mit einem sagenumwobenen Konzert zusammenhängt, das das Ende seiner klassischen Karriere markierte und ihn mit einer quälenden Frage zurückließ: "Wofür werde ich bestraft?" Über einen Zeitraum von fünf Jahren, noch zu Ivry Gitlis Lebzeiten, bekommt der junge Filmemacher Gaï Tordjman, der ihn als Nachbar kennenlernt, einen einzigartigen Zugang zu seiner Welt und sammelt dabei mehr als 120 Stunden Filmmaterial: intime Gespräche, seltenes Archivmaterial, persönliche Voicemail-Nachrichten und Aussagen von Freunden, Kollegen und Bewunderern. Changierend zwischen den Materialien aus der Vergangenheit und der Reflektion in der Gegenwart fächert sich die Vielschichtigkeit von Ivrys Persönlichkeit eindrucksvoll auf. Für den jungen Filmemacher Tordjman wird die Begegnung mit Gitlis zu einem entscheidenden Wendepunkt. Durch diese einzigartige Freundschaft und den Entstehungsprozess des Films wächst er zu dem Regisseur heran, der er sein will, und erfüllt sein Versprechen, Ivrys Vermächtnis zu ehren. Die Dokumentation porträtiert nicht nur einen freigeistigen Musiker, sondern ist zugleich eine Coming-of-Age-Geschichte, die sich universellen Themen wie Freundschaft, dem Preis der Freiheit und dem Streben nach künstlerischer Unsterblichkeit widmet . Entstanden ist eine lebendige filmische Hommage an die Musik, die Erinnerung und die Kunst, (k)ein Geiger zu sein.