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TV Programm für ARTE am 22.04.2026

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Stadt Land Kunst 13:10

Stadt Land Kunst: Helgoland / Mailand / Japan

Magazin

(1): James Krüss: Helgoland, das verlorene Kindheitsparadies (2): Mailand: Mit Mode scherzt man nicht (3): Montenegro: Dragans Kalbfleisch aus dem Schmortopf (4): Japan: Geheimwaffe Fuchs

Danach

Das gestohlene Bild 14:00

Das gestohlene Bild

Tragikomödie

André Masson, Auktionator im berühmten Auktionshaus Scottie's, erreicht ein Brief: Im Haus des Fabrikarbeiters Martin in Mulhouse soll ein Original von Egon Schiele aufgetaucht sein. Routiniert bleibt Masson zunächst skeptisch, macht sich von der Neugier getrieben aber schließlich doch auf den Weg nach Mulhouse. Dort wartet auf ihn und seine Kollegin und Ex-Frau Bertina eine Sensation: Das Gemälde scheint echt zu sein. Die Freude über den Fund und den erhofften Karrieresprung bekommt einen Dämpfer, als die Herkunft des Werks klar wird. Das Bild war einst Teil der Sammlung eines jüdischen Mäzens, der von den Nazis enteignet wurde - es handelt sich also um Raubkunst. Masson steht nun vor der Herausforderung, die Ansprüche der Nachfahren des Sammlers, die Interessen seines Auktionshauses und die Situation der Arbeiterfamilie, bei der das Bild gefunden wurde, so in Einklang zu bringen, dass er die Auktion des Gemäldes tatsächlich vollziehen kann. Unterstützt wird er dabei nicht nur von Bertina, sondern auch von seiner neuen Praktikantin Aurore, welche die Rituale und Machtmechanismen der Kunst- und Auktionswelt immer wieder infrage stellt.

Frankreichs Nordwesten 15:35

Frankreichs Nordwesten: Von der Alabasterküste in die Orne

Land und Leute

Gleich hinter der Bucht der Somme beginnt die berühmte Alabasterküste. Ihre weißen Kreidefelsen sind Ikonen der Normandie. Doch sie bröckeln - und der Klimawandel verschärft die Erosion. Imen Turki und Nicolas Lecoq erforschen die Dynamik der Kieselstrände, die hier so typisch sind. Sie wollen herausfinden, wie man Natur und Mensch an der fragilen Küste besser schützen kann. Weiter westlich, an der Blumenküste, liegen die mondänen Strandbäder Deauville, Trouville und Cabourg. Typisch für die normannische Seebad-Architektur: die prächtigen Dachspitzen, die die Häuser krönen. Sie werden noch heute in der Töpferei Mesnil de Bavent von Hand gefertigt, einer der letzten Traditionswerkstätten der Region. Auf den steilen Kreidehängen im Tal der Seine sind Nicolas Valy vom Botanischen Institut der Normandie und seine Kolleginnen unterwegs, um Samen von seltenen Pflanzen für die nationale Samenbank einzusammeln. Ganz im Süden der Normandie trainieren Thomas Bellefontaine und Jeanne Tornier ihre Percheron-Pferde für Zuchtwettbewerbe. Die legendären Kaltblüter, die einst die Pariser Omnibusse zogen, erleben eine Renaissance als Freizeittiere. Gleich nebenan haben sich Paulo Ferreira und Nathalie Leuliet der nachhaltigen Küche verschrieben. Sie besuchen Produzenten in der Umgebung, denn ihre Gerichte sollen so lokal wie möglich sein. Im Domfrontais macht Sébastien Roullier mit seiner Wanderbrennerei beim Obstbauern Jérôme Lecrosnier Station, um Calvados zu brennen. Nur noch wenige dieser fahrbaren Destillen reisen von Hof zu Hof. Südlich von Le Havre liegt das Marais-Vernier, ein einzigartiges Feuchtgebiet. Hier untersucht Clémentine Camus, wie sich das Moor entwickelt, während der Ornithologe Géraud Ranvier auf Lauschtour unterwegs ist, um herauszufinden, welche Vögel gerade im Naturschutzgebiet nisten.

Frankreichs Nordwesten 16:20

Frankreichs Nordwesten: Vom Mont-Saint-Michel ins Cotentin

Land und Leute

Am Mont-Saint-Michel formen die Gezeiten eine Landschaft, die sich mit jeder Flut neu schreibt. Mit ihren langen Stränden ist die Region auch Land der Pferde. Hier werden Traber und Springpferde gezüchtet, die weltweit erfolgreich sind, aber auch Verletzungen kennen. Pferdetherapeutin Marine Siron nutzt die Kraft des Meeres und ihr Fingerspitzengefühl zur Heilung der Vierbeiner. An der Steilküste von Granville sammelt Köchin Sarah Herpin Wildkräuter. Gegenüber, auf dem Insel-Archipel Chausey mit seinen weißen Sandstränden, untersuchen Lisa Lefrançois und Frédérik Chevallier die Auswirkung des Bootsverkehrs auf das verborgene Unterwasserparadies der Seegraswiesen. Weiter nördlich lichtet Fotograf Philippe Fauvel Landschaften der Superlative ab. Acht Flussmündungen bilden dynamische Ökosysteme voller Farben und Formen. Ihr Erscheinungsbild wandelt sich ständig im Zusammenspiel von Gezeiten, Licht und Wetter. Im Norden der Halbinsel beginnt das Cotentin mit malerischen Orten wie Vauville. Ursprünglich, verschlafen, doch bewohnt von Menschen, die diese abgelegene Ecke Nordfrankreichs lieben. Schlossherr Eric Pellerin pflegt hier einen botanischen Garten. Subtropische Pflanzen gedeihen hier dank des Golfstroms gut. Im Naturschutzgebiet Mare de Vauville mit seinen endlosen Dünen, Tümpeln und Stränden schützt Marie-Léa Travert Flora und Fauna. Vor der Küste von Omonville-la-Rogue fängt Fischer Jules-Étienne Mauger Hummer und Seespinnen. Täglich genießt er von seinem Boot aus den Blick auf die wilde, menschenleere Küste mit ihren grünen Hügeln.

Einfach Sein - Leben auf einer bretonischen Insel 17:05

Einfach Sein - Leben auf einer bretonischen Insel

Dokumentation

Die Stürme nehmen zu, die Insel ist den Elementen ausgeliefert. Die Bewohnerinnen und Bewohner reagieren, indem sie sich vom konsumorientierten Lebensstil abwenden und aufs Wesentliche besinnen. Die Dokumentation taucht ein in das einfache, naturnahe Leben auf der Insel Sein. Vor der Küste des Départements Finistère widersetzt sich eine von unbeugsamen Galliern bevölkerte Insel den Auswüchsen des modernen Lebens. Im Zweiten Weltkrieg engagierten sich ihre Bewohner besonders stark in der Résistance. Heute kämpfen sie an vorderster Front gegen den Klimawandel. "Wer Sein sieht, sieht sein Ende." Der alte Seefahrerspruch beschwört die Gefahren der Iroise-See, die karge Île-de-Sein, die im Meer verschollenen Seeleute ... Heute ist die bretonische Insel jedoch ein einzigartiger Lebensraum für Menschen, die der modernen Welt den Rücken kehren. Der Film erzählt von Wolken, Wind, Wasser - und von den Inselbewohnerinnen und -bewohnern, die es jeden Tag mit den Elementen aufnehmen. Belohnt werden sie dafür mit einem Leben direkt am Puls der Natur, fernab vom Gedränge und Lärm der Stadt. Wer die Überfahrt bei stürmischem Wetter wagt, fragt sich, was diese Menschen dazu bewegt hat, hier ihren Anker auszuwerfen. In letzter Zeit nehmen Stürme und Überflutungen zu, die Insel droht zu versinken. Während die Menschen in Städten erst langsam anfangen, den Klimawandel wahrzunehmen, ist er auf Sein längst Realität geworden.

An den Ufern der Loisach 17:50

An den Ufern der Loisach

Land und Leute

Der Filmautor Jens-Uwe Heins hat einen Sommer lang die Loisach von der Quelle bis zur Mündung besucht und Menschen begleitet, die sich am Fluss für die Natur einsetzen. Schon an ihrer Quelle bietet die Loisach etwas ganz Besonderes: Biber leben hier im Hochgebirge und werden von einer Biologin erforscht. Zwischen Loisach und Zugspitze betreut eine Försterin das am höchsten gelegene Forstrevier Deutschlands und kämpft gegen die Auswirkungen der Klimakrise. Im Murnauer Moos will ein Ornithologe vom Max-Planck-Institut wissen, warum Braunkehlchen immer seltener werden, und oberhalb des Kochelsees bemüht sich ein Forstmann, den Lebensraum der gefährdeten Auerhühner zu retten. In Schwaiganger liegt das größte Pferdegestüt Bayerns. Vor allem die Aufzucht der Fohlen ist eine Herausforderung. Die Erhaltung der Loisach-Kochelsee-Moore bei Benediktbeuern ist für einen Pater zur Lebensaufgabe geworden. Und in Nantesbuch haben Naturschützer und Jäger sich der Rettung von Rehkitzen verschrieben. Selbst im Mündungsbereich der Loisach in die Isar braucht die Natur Unterstützung: Kühe sollen hier einen Wald retten und ein Vogelschützer setzt sich für die bedrohten Flussregenpfeifer ein. Die Dokumentation verzaubert den Zuschauer nicht nur mit traumhaften Naturbildern, sie regt auch zum Nachdenken.

Das Donaudelta 18:35

Das Donaudelta: Naturparadies am Rande Europas

Landschaftsbild

Am Rande Europas endet die Donau in einem 5.800 Quadratkilometer großen Donaudelta, einem der wildesten und zugleich fragilsten Naturräume des Kontinents. Wo Wasserarme, Sümpfe, Dünen und Steppen ineinandergreifen, hat die geringe Besiedlung ein außergewöhnliches Ökosystem bewahrt. Mehr als 320 Vogelarten sind hier nachgewiesen. Besonders eindrucksvoll: die riesigen Kolonien der Rosapelikane mit bis zu 19.000 Brutpaaren. Auch der einst fast verschwundene Krauskopfpelikan kehrt zurück - gut 300 Paare brüten heute wieder im Delta. Doch das Naturparadies steht unter Druck. Die verwilderten Pferde von Letea, deren Ursprung bis ins 17. Jahrhundert reicht, sowie freilaufende Rinder und zunehmender Tourismus belasten die sensiblen Lebensräume. Überweidete Flächen und zerstörte Bodenbruten, etwa von Säbelschnäblern, sind die Folge. EU-Subventionen pro Tier verstärken den Trend - ein Konflikt zwischen Naturschutz und wirtschaftlicher Not in einer strukturschwachen, schlecht zu erreichenden Region. Doch gleichzeitig fasziniert die Artenvielfalt: Würfelnattern jagen in den Uferzonen, Sandboas graben sich gegen die Hitze der Dobrudscha ein, Ziesel spielen vor Besucheraugen unter der Burg Enisala. Wie sich Naturschützer, Behörden und Landwirte einigen, entscheidet über die Zukunft eines einzigartigen Landstrichs. Das Donaudelta bleibt ein Naturjuwel - doch sein Fortbestand und seine Entwicklung ist alles andere als selbstverständlich.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.

Mit offenen Karten - Im Fokus 19:35

Mit offenen Karten - Im Fokus

Infomagazin

Re: 19:40

Re:: Korsikas Dorf der Zukunft

Reportage

Der junge Krankenpfleger Luiggi Delogu, der an der Universität Corte den weiterführenden Studiengang Medizintechnik belegt, analysiert mit seinen Kommilitonen ein Experiment in Cozzano, einem kleinen Dorf im Süden Korsikas, das sich zum bekanntesten "Smart Village" Europas gemausert hat. Um das "Plusenergie"-Ziel zu erreichen, wurden auf allen öffentlichen Gebäuden Sonden angebracht, um den Energieverbrauch zu steuern. Die Millionen von Daten könnten langfristig dabei helfen, Verschmutzungen, Verbrauch und Ernten vorherzusagen und die Versorgung der Dorfbevölkerung zu optimieren. Sylvain Martinez Ciccolini ist nach Cozzano zurückgekommen, um die verlassenen Ländereien seiner Familie wieder urbar zu machen. Er ist Safranbauer geworden und war von Anfang an am Experiment "Smart Village" beteiligt. Seine Felder sind mit Boden- und Wettersonden nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Er kann präzise und in Echtzeit den Bewässerungsbedarf ablesen und die Auswirkungen der Wetterlage auf seinen Ertrag analysieren. Ohne die Partnerschaft mit der Universität Corte würde es das "Smart Village" Cozzano nicht geben. Die Hochschule fungiert als Katalysator dieser neuen hypervernetzten Bewegung und unterstützt die Initiative mit einem innovativ ausgestatteten FabLab, das unter anderem über eine digitale Fräsmaschine sowie 3D-Drucker und -Scanner verfügt.

Kopf hoch! 20:15

Kopf hoch!

Drama

Die Musikerin Emma und ihr Freund Simon haben gerade erfahren, dass sie ein Kind bekommen werden. Im Rahmen der Routineuntersuchungen wird bei Emma allerdings Brustkrebs entdeckt. Ihr behandelnder Arzt rät zu einem Schwangerschaftsabbruch, da die Chemo- und Strahlentherapie nicht mit der Schwangerschaft vereinbar sei. Für Emma ist diese Nachricht niederschmetternd; ein Abbruch unvorstellbar. Sie will nicht akzeptieren, dass ihr eigenes Leben gegen das ihres Kindes steht. Also schlägt Simon ihr vor, eine zweite Meinung einzuholen. Ein Spezialist eröffnet eine andere Möglichkeit: eine wenig erprobte Behandlungsmethode, die Emma zwar die Schwangerschaft fortsetzen lässt, aber auch einen ungewissen Ausgang hat. Mit Beginn der Chemotherapie sieht Emma sich immer wieder mit schwierigen medizinischen Entscheidungen, den körperlichen Veränderungen und ihren damit einhergehenden Selbstzweifeln konfrontiert. Simon bleibt an ihrer Seite und versucht, sie zu unterstützen, gerät dabei aber selbst an seine Grenzen. Der ganze Prozess wird zu einer harten Probe ... "Kopf hoch!" ist das Spielfilm-Regiedebüt von Sólveig Anspach und entstand aus einer persönlichen Auseinandersetzung mit Krankheit und Überleben. Ansbach hatte selbst mit Brustkrebs zu kämpfen und erlag der Krankheit 2015. Der Film setzt auf eine zurückhaltende, beinahe dokumentarische Erzählweise: Medizinische Abläufe, Entscheidungen und körperliche Veränderungen werden präzise beobachtet, ohne melodramatische Zuspitzung. Nominiert wurde er unter anderem 2000 bei den Césars für das beste Erstlingswerk und die Darstellerleistungen in den beiden Hauptrollen.

Power of Love 22:05

Power of Love

Drama

Saara und Robert geben sich als modernes Paar ohne feste Rollenmuster: Saara macht Karriere in der Krebsforschung, Robert kümmert sich um Alltag und Haushalt und schreibt an seiner Doktorarbeit. Ihr Beziehungsalltag bleibt abwechslungsreich: In wechselnden Rollen erproben beide Dominanz und Unterwerfung. Ein Arrangement, das ihnen Nähe, Reibung und Kontrolle zugleich ermöglicht. Für den Sommer ziehen sie sich in die finnische Wildnis zurück, in die abgelegene Hütte von Saaras Mutter. Schon auf der Reise verschiebt sich die Dynamik: Robert übernimmt das Kommando, Saara fügt sich, als würde das Paar plötzlich in traditionelle Muster zurückfallen. Beim Besuch der Mutter gerät die Inszenierung jedoch schon ins Wanken. Die Beobachtungen und Bemerkungen von Saaras Mutter treffen empfindliche Punkte und legen Spannungen frei, die bislang überdeckt waren. In der Abgeschiedenheit der Hütte dann eskalieren die Konflikte. Zwischen Begehren und Selbstzweifeln wird aus dem Spiel ein Kampf um Deutungshoheit und Sicherheit. Nach einem Streit überschreitet Robert in einem Sexspiel eine Grenze, woraufhin Saara versucht, die Machtverhältnisse zurückzudrehen, und dabei so weit geht, dass Robert jegliche Sicherheit verliert. Jonas Rothlaender, 2016 mit dem Max Ophüls Preis für die beste Regie ausgezeichnet, führt mit "Power of Love" seine Auseinandersetzung mit romantischen Beziehungen und Männlichkeitsbildern fort. Wie zuvor in "Das starke Geschlecht" (2021) und "Fado" (2016) untersucht er geschlechtsspezifische Stereotype in heterosexuellen Beziehungen als performative Gefüge aus Macht, Begehren und sozialen Erwartungen.

Menopause - Frauen berichten 23:40

Menopause - Frauen berichten

Dokumentation

In dem Dokumentarfilm schildern zwölf Frauen offen und ehrlich, wie sie die Zeit der Menopause erlebt haben. Ihre mit Humor und Scharfsinn erzählten persönlichen Geschichten werfen generelle Fragen auf: Bis zu welchem Alter werden Frauen von der Gesellschaft wirklich noch als weiblich wahrgenommen? Eigentlich sollten sich Frauen mehr als 50 Jahre nach der 68er-Bewegung so akzeptieren, wie sie sind. Und doch ist die Menstruation immer noch tabubehaftet, und viele Frauen wagen es nicht zu sagen, wenn sie aufgrund ihrer mitunter sehr starken oder schmerzhaften Periode erschöpft sind. Auch die durch Hormonveränderungen ausgelösten Wellen von Traurigkeit, die manche Frauen jeden Monat überrollen, werden verschwiegen. Die meisten Frauen denken, dass sie in Sachen Liebe und Sex frei entscheiden können, dennoch haben sich viele von ihnen bis vor kurzem nie wirklich ernsthaft mit dem Konzept der Einvernehmlichkeit auseinandergesetzt. Und wie viele Frauen es gelernt haben, wird auch die Menopause brav versteckt. Als müssten Frauen immer neue Mittel und Wege erfinden, um die Veränderungen ihres Körpers zu verbergen. Werden sie die Auswirkungen der Wechseljahre weiterhin herunterspielen, um in den Augen anderer zu bestehen? Wenn sich tatsächlich etwas ändern soll, müssen Frauen über Bord werfen, was ihnen seit Jahrhunderten eingeschärft wird. Der Dokumentarfilm hinterfragt gesellschaftliche Normen und zeigt Wege zu mehr Selbstliebe und Respekt auf. "Menopause - Frauen berichten" will den Blick auf einen wichtigen Abschnitt im Leben von Frauen verändern.