11:55
(1): Käsekuchen auf Libanesisch: Halawet el-Jibn (2): Kulinarische Mitbringsel (3): Ran an die Töpfe!
12:25
(1): La Réunion: Maya Kamaty teilt aus (2): Island: Strick mir einen Pullover! (3): Baskenland: Christians Maisfladen (4): Kanada: Der Mann mit dem Bullauge
13:10
(1): Paris: Die Eleganz der Concierge (2): Türkei: Auf den Spuren der Pontosgriechen (3): Italien: Danieles Orecchiette al pomodoro (4): Polen: Der Sänger aus der Hölle
14:00
Im französischen Küstenort Saint-Jean-des-Monts fährt eine schwarze Limousine vor. Drei Männer steigen aus und begehen einen detailliert geplanten Bankraub. Doch es kommt zu einem Zwischenfall, einer der Gangster wird auf der Flucht angeschossen. Die Bankräuber bringen den schwer verletzten Komplizen in ein Krankenhaus. Da er ein Sicherheitsrisiko darstellt, lässt der Chef der Bande, Nachtclubbesitzer Simon, den Verwundeten durch seine Freundin Cathy töten. Wenig später trifft sich Simon mit einem alten Bekannten, Kommissar Edouard Coleman, der in Simons Bar gelegentlich Klavier spielt. Die beiden Männer ähneln einander, beide sind brutal, lieben den gleichen Whisky - und dieselbe Frau: Cathy. Der Polizist ahnt nichts von Simons Plänen, der mit dem Geld aus dem Überfall einen spektakulären Coup finanzieren will. Von einem Hubschrauber aus seilt sich Simon auf einen fahrenden Zug ab, um dem Drogenkurier Mathieu la Valise eine Lieferung Heroin abzujagen. Die Aktion gelingt, doch unglücklicherweise war Edouard ebenfalls hinter dem Rauschgiftschmuggler her. Sein ausgeklügelter Plan, dem Schmuggler eine Falle zu stellen, schlägt damit fehl. Der Flic ist sehr verärgert. Hat sein Spitzel etwa falsche Informationen geliefert? Edouard geht der Sache nach und kommt bald dem eigenen Freund auf die Schliche ...
15:50
Der Mercado de Sonora in Mexiko-Stadt ist landesweit bekannt. In Gang 11 bieten selbsternannte Hexer oder Schamanen beiderlei Geschlechts Talismane, Lotionen, Kerzen und eine Vielzahl esoterischer Produkte aus allen möglichen Traditionen an. Doch neben skurrilen Objekten oder Heilmitteln interessieren sich die zahlreichen Besucher vor allem für spirituelle Dienste: Liebesrituale, Kartenlesen - und die "Limpias" genannten spirituellen Reinigungen. Karina, die sich selbst als "weiße Hexe" bezeichnet, ist eine der bekanntesten Figuren des Marktes. Die Menschen kommen zu ihr, um sich von negativen Energien oder bösen Geistern befreien und reinigen zu lassen. Ihre Schwester Santa ist als "schwarze Hexe" Karinas Gegenstück: Sie verkauft ihren Kunden Schadenzauber. Eine schwarze Hexe hat viele Dämonen zur Auswahl, die sie beschwören kann, doch seit einigen Jahren ist Santa Muerte, das weibliche Pendant zum Sensenmann, besonders beliebt. Als Figur des "heiligen Todes" unterstützt sie nicht nur böse, sondern auch gute Absichten. Die Mexikaner haben ein besonderes Verhältnis zum Tod und zum Jenseits, das sich besonders beim Totenfest zeigt. Der Cartonería-Handwerker Leonardo beispielsweise fertigt dann zahlreiche Skelette aus Pappmaché an, die bei seinen Kunden sehr beliebt sind. Alejandra geht zu Beginn der Feierlichkeiten auf den Hexenmarkt und kauft dort Cempasúchil-Blumen, eine Tagetesart, die für ihren besonderen Duft geschätzt wird. Sie wird die Blumen auf den Hausaltar legen, um mit ihrer verstorbenen Großmutter in Kontakt zu treten. Am nächsten Tag wird sie zum Friedhof gehen und ihr einen Strauß auf das Grab legen, als Ausdruck ihrer ewigen Liebe.
16:20
Dort, wo wir aufwachsen oder irgendwann Fuß fassen, ist unsere Heimat. Sie wird nicht zuletzt von der Natur um uns herum geprägt: Wetter, Landschaft, Tiere und Pflanzen. Unsere Umwelt ist belebt und verändert sich fortlaufend. Zu dieser stetigen Veränderung der Natur tragen auch wir Menschen bei, indem wir unsere Heimat zunehmend gestalten, vernichten, schützen und prägen. In der jüngsten Zeit greift der Mensch auch dort ins Naturgeschehen ein, wo man es überhaupt nicht vermuten würde. Können die heimischen Tiere und Pflanzen da dauerhaft mithalten? Die Klimaerwärmung setzt dem Eis der Gletscher und den Tier- und Pflanzenarten des Hochgebirges zu. Gletscher wie der Schneeferner an der Zugspitze verschwinden fast wie im Zeitraffer. Kälteliebende Alpenbewohner flüchten vor der Wärme aus den Tieflagen nach oben. Doch wenn es den Arten auf den Berggipfeln zu warm geworden ist, könnte ihre Zeit in unseren Breiten vorbei sein. In unseren Wäldern leben wieder Tiere, die selten oder ausgestorben waren. Andere drohen zu verschwinden. Und der Wald selbst leidet auch. Es ist der Reichtum an Strukturen, der einen Wald ökologisch wertvoll macht: Lichtungen, Totholz, Kleingewässer - all das erhöht die vielbeschworene Biodiversität, die Vielfalt des Lebens. In wohl keinem anderen heimischen Lebensraum haben die Tiere und Pflanzen den Umgang mit Nährstoffknappheit und Mangel so sehr auf die Spitze getrieben wie im Moor. Dort, wo Sumpfpflanzen in ihrem Sumpf nicht verrotten, sondern zu dicken Torfschichten heranwachsen. Wie geht es unserer Natur, unserer Heimat?
17:05
Dort, wo wir aufwachsen oder irgendwann Fuß fassen, ist unsere Heimat. Sie wird nicht zuletzt von der Natur um uns herum geprägt: Wetter, Landschaft, Tiere und Pflanzen. Unsere Umwelt ist belebt und verändert sich fortlaufend. Zu dieser stetigen Veränderung der Natur tragen auch wir Menschen bei, indem wir unsere Heimat zunehmend gestalten, vernichten, schützen und prägen. Können die heimischen Tiere und Pflanzen da dauerhaft mithalten? Rund die Hälfte der Landesfläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt. Zwei Drittel davon als Acker - viel Platz für Tiere und Pflanzen, die diese besonderen Bedingungen aushalten oder brauchen. So wie im Wald, der neben der Holzproduktion viel Platz für biologische Vielfalt bietet, kann auch ein naturnah bewirtschaftetes Getreidefeld eine breite Palette an Arten beherbergen. Aber die große Mehrheit der Ackerflächen unserer Heimat taugt für viele Tiere und Pflanzen nicht mehr als Lebensraum. Die Landwirtschaft ist zur Industrie geworden und auf Produktivität geeicht, trotz aller Kollateralschäden. Die Zeche werden künftige Generationen bezahlen. In keinem anderen Lebensraum fällt die Bilanz am Ende der UN-Dekade Biologische Vielfalt derart katastrophal aus wie in der Feldflur. Die Dokumentation entlässt den Zuschauer mit bezaubernden und überraschenden Ansichten von der eigenen Umwelt und mit der Erkenntnis, dass es nicht zu spät ist, um unsere Natur zu bewahren und wiederherzustellen. Es liegt an uns, dies zu erkennen und die Natur unserer Heimat zu schützen.
17:50
Hoch aufragende Berge teilen den Südwesten Chinas in einzigartige, artenreiche Lebensräume. Die unterschiedlichen Lebensräume und Höhenlagen in den Bergen ermöglichen stabile und erstaunlich vielfältige Ökosysteme. Mehr als 10.000 Arten von Tieren und Pflanzen leben und gedeihen hier. Die dichten Wälder sind ein Paradies für rotweiße Riesengleithörnchen, die ihre Nester in schwindelnder Höhe in Baumhöhlen bauen. In den üppigen Bambuswäldern beobachten wir ein Pandababy, auf den ersten Erkundungsgängen außerhalb seiner Höhle. Weiter im Norden, in der Provinz Shanxi, findet der in freier Wildbahn fast schon ausgestorbene Nipponibis seine Nahrung in den Reisfeldern der Region. Und angelockt von zartem Gras in den hohen Bergen, begibt sich eine Herde von Takinen im Sommer auf eine abenteuerliche Reise aus den Flusstälern hinauf auf die Weiden des Hochlandes.
18:30
Im Hainan Tropical Rainforest National Park mit seinen mehr als 4.000 Quadratkilometern Wald finden sie ihr Rückzugsgebiet: Gefleckte Flugdrachen, die nur noch in den tropischen Wäldern Asiens zu finden sind. Hier kämpfen sie um ihr Revier und gleiten durch die Lüfte. Wir begleiten eine männliche Moos-Mantis, eine Gottesanbeterin auf der riskanten Suche nach einer Partnerin. Und exotische Pflanzenarten liefern sich einen tödlichen Kampf um das lebensnotwendige Licht der Sonne. Abenteuerlustige Xin Nei-Krabben klettern aus den Bächen und bauen sich ihre Behausungen in Baumhöhlen. Auf dem Waldboden verteidigt eine Königskobra vor unserer Kamera ihr Nest gegen eine Chinesische Baumviper. Schutzgebiete wie die tropischen Regenwälder von Hainan, die einst von Abholzung bedroht waren und nun von der Natur zurückerobert werden, sind ein Hoffnungsschimmer für die bedrohte Natur unserer Erde.
19:20
Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.
19:40
Mildred kam vor 15 Jahren aus Ecuador nach Spanien - auf der Suche nach Sicherheit und besseren Bildungschancen für sich und ihre Kinder. Sie reiste mit einem Touristenvisum ein und blieb. Wie viele Migrantinnen aus Lateinamerika fand sie Arbeit als Haushaltshilfe - ohne offiziellen Status und in ständiger Angst vor Abschiebung. "Es gab häufig Razzien in Diskotheken oder Nachtlokalen, wo Dokumente kontrolliert wurden. Deshalb bin ich gar nicht erst ausgegangen." Der Dienstleistungssektor - insbesondere Tourismus, Pflege und haushaltsnahe Leistungen - zählt neben der Landwirtschaft zu den zentralen Treibern des spanischen Wirtschaftswachstums. In diesem Bereich arbeiten die meisten der lateinamerikanischen Migrantinnen, darunter auch Mildred. Inzwischen arbeitet sie offiziell als Haushaltshilfe. Ihr Aufenthaltsstatus wurde im Zuge eines Regierungsdekrets legalisiert. Eine umstrittene Entscheidung: Für die einen ist das ein längst überfälliger Schritt zu Rechten, Schutz und gesellschaftlicher Teilhabe. Für die anderen ein Signal, das neue irreguläre Migration begünstigt.
20:15
Eine international gefeierte Sängerin begegnet nach 15 Jahren im Ausland ihrer Tochter wieder, die sie ihrer Karriere zuliebe beim Vater gelassen hatte. Rebeca hat in der Zwischenzeit einen ehemaligen Geliebten der Mutter geheiratet. Sein gewaltsamer Tod führt zur Eskalation des von Schuldgefühlen und Hassliebe geprägten Mutter-Tochter-Verhältnisses. Becky del Páramo verlässt ihre zwölfjährige Tochter, um sich ganz ihrer Karriere als Sängerin zu widmen. Rebeca wächst beim Vater auf, besessen von der abwesenden Mutter, die sie vergöttert. 15 Jahre später kehrt Becky nach Madrid zurück, um Konzerte zu geben und ihr Leben zu ordnen, vor allem die Beziehung zu ihrer Tochter. Rebeca, die in allem versucht, ihre Mutter zu imitieren, meist mit wenig Erfolg, hat Beckys früheren Geliebten geheiratet, Manuel, und arbeitet als Nachrichtensprecherin. Manuel hat nie Rebecas Vertrauen gewinnen können. Das schenkt sie dem Transvestiten "Femme Letal", dessen perfekte Imitation von Becky del Páramo für Rebeca eine Art Mutterersatz ist. Jetzt will sich Manuel von Rebeca scheiden lassen und wieder ihre Mutter zur Geliebten nehmen. Aber Becky weist ihn zurück. In einer der folgenden Nächte wird Manuel ermordet. Am Abend hatten ihn drei Frauen besucht: seine Geliebte Isabel, die eine Kollegin von Rebeca ist, Becky, die ihn mit Isabel ertappte und nach heftigem Streit das Haus verließ, und schließlich Rebeca, die seine Leiche fand. Die Nachforschungen des Untersuchungsrichters Domínguez konzentrieren sich auf Mutter und Tochter. Von ihm erfährt Rebeca, dass ihre Mutter und Manuel ihre Beziehung wieder aufgenommen hatten. Eine tiefe Kluft tut sich zwischen den beiden Frauen auf. Als Rebeca am Tag von Manuels Beerdigung die Nachrichten verliest, macht sie vor laufender Kamera ein Geständnis. Richter Domínguez glaubt zwar, dass sie jemanden decken will, dennoch muss Rebeca in Untersuchungshaft. Dort bringt sie der Richter mit ihrer Mutter zusammen. Das Geheimnis um Manuels Tod wird sie für immer verbinden ...
22:05
Shere Hite revolutionierte den Blick auf die weibliche Sexualität. Ihr "Hite-Report" (1976) schockierte nicht nur die Männerwelt. Die bahnbrechende Studie verbreitete sich weltweit, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und gehört bis heute zu den meistverkauften Büchern. Erstmals wurde der weibliche Orgasmus in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Doch ihr Mut machte die Sexualforscherin zur Zielscheibe der damaligen Kulturkämpfe um die Frauenrechte. Konservative Kräfte versuchten gezielt, sie zu diskreditieren. Die Dokumentation ruft die Geschichte der unerschrockenen Pionierin in die Erinnerung zurück. Tausende anonymisierte Fragebögen hatte sie eigenhändig verteilt, um den Frauen die Freiheit zu geben, ungefiltert über ihre Sexualität zu sprechen. Der Dokumentarfilm folgt der Sexualforscherin von ihren akademischen Anfängen über ihre Model-Jobs - darunter die sexistische "Olivetti Girl"-Kampagne, die sie geradewegs in die Frauenbewegung katapultierte - bis zu jenem Moment, als die Kritiker ihre Methode als unwissenschaftlich diffamierten. Die Dokumentation zeigt eine faszinierende, selbstbewusste und doch verletzliche Frau, die unbequeme Fragen stellte, lange bevor Begriffe wie "Empowerment" oder "Body Autonomy" im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen waren. Ihre Erkenntnisse wirken heute noch modern - und ihre Geschichte erzählt viel darüber, wie weibliche Stimmen systematisch verdrängt wurden, sobald sie den Status quo infrage stellten. Die Dokumentation erinnert auch daran, dass Kämpfe um sexuelle Selbstbestimmung keine Relikte vergangener Jahrzehnte sind.
23:05
Es klafft eine Lücke in den Betten von Heteropärchen: Während die meisten Männer regelmäßig zum Orgasmus kommen, gehen Frauen öfter leer aus. Ein Grund dafür ist, wie sie beim Hetero-Paarsex stimuliert werden. Nämlich oft falsch, sagt die Gynäkologin Mandy Mangler. Dabei ist das sexuelle Universum der Frau weit - mit vielen erogenen Zonen, die Frauen zu rauschenden Orgasmen verhelfen könnten. Allen voran die oft vernachlässigte Klitoris. Sie ist bedeutender für die Lust der Frau, als viele wissen. Und natürlich spielt auch das Gehirn eine wichtige Rolle. Welche, das erklärt Neurowissenschaftlerin Celeste Bittoni. Noch immer verstehen viele Menschen zu wenig über die weibliche Sexualität. Lange war sie ein gesellschaftliches Tabuthema. Auch die medizinische Forschung hinkt bis heute hinterher. Viele Frauen kennen daher auch ihre Bedürfnisse nicht besonders gut und wissen nicht, was ihnen im Bett gefällt. Doch all das kann man lernen, sagt Sexologin Dania Schiftan. Denn am Ende haben Frauen genauso viel Lust auf Sex wie Männer und sind auch nicht komplizierter. Erogene Zonen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Frauen können lernen, was ihnen den größten Spaß im Bett bringt, ob sie ein empfindliches G-Areal haben und wie sie regelmäßig zum Orgasmus kommen.
23:35
Der Dokumentarfilm "Eileen Gray und das Haus am Meer" rekonstruiert die dramatische Geschichte einer avantgardistischen Designerin und ihres atemberaubend schönen Hauses. Die Küstenvilla E.1027 in Roquebrune-Cap-Martin ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit dem Architekten und Journalisten Jean Badovici, trägt jedoch die unverwechselbare Handschrift und den Geist von Eileen Gray. Selbst der Name des Hauses verweist auf dieses Verhältnis: Die Initialen der beiden sind ineinander verschränkt. E.1027 ist ein organisches, sinnliches Meisterwerk - und ein bewusster Gegenentwurf zur strengen funktionalen Moderne der 1920er Jahre. Le Corbusier ist von dem Haus so fasziniert, dass er es kaum loslassen kann. Er bemalt die Wände, stellt Fotos davon aus und lässt die Welt glauben, er sei der Erbauer des Gebäudes. Gray bezeichnet die Malereien als Vandalismus und fordert die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands des Hauses. Er ignoriert sie und baut stattdessen sein berühmtes Le Cabanon direkt hinter E.1027, das bis heute die Erzählung des Ortes dominiert. In der Folge verschwand Eileen Gray aus dem öffentlichen Bewusstsein. Der Dokumentarfilm erzählt zugleich von einer außergewöhnlichen Künstlerin, die lange im Schatten männlicher Kollegen stand. Eileen Gray gehörte zu den ersten Architektinnen ihrer Zeit und entwarf nicht nur das Gebäude, sondern auch die gesamte Inneneinrichtung. Ihre Möbel gelten heute als Ikonen des modernen Designs und sind in Museen weltweit zu sehen. Das Haus E.1027 wurde 2021 vollständig restauriert und ist heute als Museum zugänglich.