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Die nordamerikanischen Kolonisten widersetzen sich den Bestrebungen der britischen Krone und des Parlaments, ihre Kontrolle in Nordamerika auszuweiten. Die schwelenden Spannungen um Land, Steuern und Souveränität eskalieren zu gewaltsamen Konflikten. Nach der Boston Tea Party 1773 verhängt die britische Regierung das Kriegsrecht über Massachusetts. Die Schlachten von Lexington und Concord 1775 markieren den Beginn des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, der acht Jahre dauern wird.
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Als der Unabhängigkeitskrieg beginnt, sind die Bewohnerinnen und Bewohner Neuenglands stark gespalten. Nach der Schlacht von Bunker Hill kommt George Washington aus Virginia ins Spiel: Er wird Oberbefehlshaber der neu gegründeten Kontinentalarmee. Im Juli 1776 verabschiedet der Kontinentalkongress die Unabhängigkeitserklärung, die das Recht auf eine eigene Regierung festschreibt.