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TV Programm für ARTE am 24.08.2026

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Stadt Land Kunst 13:10

Stadt Land Kunst: Armenien / Fontainebleau / Schweiz

Magazin

Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Andrej Bitow, ein Russe in Armenien/ Der Wald von Fontainebleau und die Malerei im Freien/ Griechenland: Yanis' Fischsuppe/ Schweiz: Kühlschrank unter Wasser.

Danach

Eine unerhörte Frau 14:00

Eine unerhörte Frau

Drama

Hanni Schwaiger lebt mit ihrem Mann Sepp, ihren drei Kindern und ihrer Schwiegermutter auf einem Bauernhof in Bayern. Hier prägt weniger die Idylle als vor allem harte Arbeit den Alltag. Und dann sind da die Sorgen um Tochter Magdalena, die kaum noch isst, sich ständig erbricht, unter schweren Kopfschmerzen leidet und offenbar ihre Sehkraft verliert. Doch außer Hanni scheint niemand die Symptome ernst zu nehmen. Nicht Sepp, nicht die beiden Söhne, schon gar nicht die Schwiegermutter. Sie fühlen sich zunehmend von Hanni vernachlässigt. Auch die Ärzte glauben ihr nicht. Sie verschreiben Placebos wie etwa eine Brille mit Fensterglas. Doch Hanni gibt so leicht nicht auf. Auf sich allein gestellt, bildet sie sich als Autodidaktin anhand medizinischer Fachliteratur weiter und lässt auf eigene Kosten die Wachstumshormone ihrer Tochter bestimmen. Das führt endlich zur richtigen Diagnose: Magdalena hat einen Hirntumor, der mittlerweile so groß ist, dass nur ein in New York praktizierender Chirurg noch die Operation wagen würde. Hanni nimmt ihren Mut zusammen und fliegt zu ihm. Tatsächlich gelingt es ihr, den Arzt und sein Team nach Deutschland zu holen. Schon als junges Mädchen war Hanni ganz auf sich allein gestellt. Die ganze Dorfgemeinschaft und vor allem auch die eigene Mutter sahen weg, als sie missbraucht wurde. Nur ein Richter glaubte ihr Jahre später. Nach den schweren ärztlichen Versäumnissen an Hannis Tochter stellt erneut ein Gericht wieder Gerechtigkeit her ...

Die Queen und ich 15:30

Die Queen und ich

Dokumentation

Ihre Liebe zu Schloss Windsor und ihren rasanten Fahrstil erlebte der frühere Erzbischof von Canterbury als Wochenendgast und Beifahrer der Queen. Auch in diesen privaten Momenten blieb sie ganz Monarchin. "Sie schaffte eine entspannte Atmosphäre. Aber es war klar, wer Boss ist", erinnert sich Justin Welby an seine Vier-Augengespräche mit der Queen. Sie war stets akribisch vorbereitet und vergaß kein Detail. Gefürchtet war ihre Frage: "Sind Sie sich sicher?" Selbst wenn sie ein paar Tage bei ihren Freunden, den Warrens, verbrachte, kam Elizabeth II. ihren Pflichten nach. Die roten Lederkoffer mit den Staatspapieren hatte sie ebenso im Gepäck wie ihre Reitstiefel. John Warren hat die Queen bei der Zucht ihrer Rennpferde beraten. Täglich haben sie telefoniert und gefachsimpelt, erzählt er. Zudem schildert er ein Erlebnis mit ihrem Vater, das den Grundstein für ihre Leidenschaft für Pferde legte. Die dreireihige Perlenkette, die George VI. seiner Tochter schenkte, war ihr tägliches Accessoire. Jedes Tageskleid musste so gefertigt werden, dass die Kette zur Geltung kam. "Die Queen war durchaus kokett", sagt Modeschöpfer Stewart Parvin, der die Queen zwanzig Jahre lang eingekleidet. Zu ihrem ikonischen Look gehörte auch die Handtasche. Was ist dran an dem Handtaschen-Code, mit dem die Queen angeblich Signale an ihr Team sendete? Ihre Privatsekretärin klärt auf, wie die Kommunikation mit ihrer Chefin lief. Besonders gerne denkt Samantha Cohen an Aufenthalte mit der Queen in Balmoral, wo nicht nur die Amtsgeschäfte auf dem Plan standen, sondern auch viel gelacht und getanzt wurde.

Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See 16:25

Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See: Marokko, Agadir

Abenteuer und Action

Vor zehn Tagen ist der Katamaran "Nomade des Mers" von seinem Heimathafen in der Bretagne aus in See gestochen. An den Seegang im Golf von Biskaya werden sich Corentin und seine Crew noch lange erinnern. Jetzt nähern sie sich ihrem Ziel: Am anderen Ende der turbulenten Fahrt, eingetaucht in die marokkanische Sonne, wartet Agadir. Es ist die erste Station dieser Weltreise auf der Suche nach Lowtech-Lösungen und ihren Erfindern. Marokko gehört zu den führenden Ländern bei der Meerwasserentsalzung. Bis 2030 soll der gesamte Trinkwasserbedarf in der Region Agadir auf diese Weise gedeckt werden. Corentin freut sich darauf, Medhi kennenzulernen. Der junge Erfinder hat eine Möglichkeit gefunden, um Süßwasser aus einer schier unerschöpflichen Quelle zu gewinnen: dem Ozean. Gemeinsam bauen sie einen Prototyp aus Ton und probieren ihn an Bord des Katamarans aus. Somit soll unterwegs Salzwasser in Trinkwasser umgewandelt werden können. Die Erfindung soll wie alle Lowtech-Lösungen einfach zu bauen, nicht teuer und für jeden zugänglich sein.

Hopfengärten und wilde Natur 16:55

Hopfengärten und wilde Natur: Die Hallertau

Landschaftsbild

Die Hallertau in Bayern ist nicht nur das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, sondern auch eine faszinierende Naturlandschaft. Versteckt zwischen den Hopfengärten finden sich Biotope wie Feuchtwiesen, Wälder oder eine verwilderte Kiesgrube. Mächtige Bäume sind als Naturdenkmäler geschützt und bieten Lebensräume für verschiedene Arten. Der Film begleitet Mensch und Natur durch die Jahreszeiten und zeigt, wie Landwirtschaft und Wildnis in einem empfindlichen Gleichgewicht miteinander verwoben sind. Im Zentrum der Dokumentation steht der Hopfen, dessen extrem schnelles Wachstum im Jahreslauf der Region eine ganz eigene Prägung verleiht. Sind die Hopfengärten bis weit ins Frühjahr hinein fast kahl, schießen die Rankpflanzen dann bis Ende Juni regelrecht in die Höhe. Für die Hopfenbauern bringen Trockenheit und Schädlinge Sorgen um die Ernte. Können neue Ansätze wie der Einsatz von Nützlingen einen Verzicht auf chemische Spritzmittel ermöglichen? Trotz der intensiven Landwirtschaft verfügt die Hallertau über eine beeindruckende Artenvielfalt: Wiesenbrüter wie Kiebitz und Brachvögel finden hier Rückzugsorte, ebenso wie die vom Aussterben bedrohte Malven-Langhornbiene. An sandigen Böschungen siedeln sich immer mehr Bienenfresser an - ein Beispiel für die Anpassung der Tierwelt an das sich wandelnde Klima. Und die Heidelerche, heißt es, brütet inzwischen direkt in den Hopfengärten.

Tierische Doktoren 17:50

Tierische Doktoren: Wie Tiere sich selbst heilen

Tiere

Überall auf der Welt gibt es Tiere, die in der Lage sind, sich selbst medizinisch zu behandeln. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen Zoopharmakognosie. Von der extrem starken Magensäure der Geier, die sogar Milzbrandbakterien zerstört, bis zu Ameisen, die ihre Ameisensäure mit Baumharz zu einem wirksamen antibakteriellen Mittel mischen, zeigt sich: Manche Tiere wissen genau, wie Heilung funktioniert. Um herauszufinden, welche Rolle dabei der Instinkt spielt, wagt der Film ein Experiment mit Kapuzineraffen, die trotz fehlender Wildnis-Erfahrung stark riechende Pflanzen in ihr Fell reiben, um Insekten abzuwehren. Krähen dagegen provozieren Ameisen, damit diese sie mit Ameisensäure besprühen - eine Art "Säuredusche" zur Gefiederpflege. Auch beim Schutz vor der Sonne zeigt die Tierwelt Einfallsreichtum: Flusspferde sondern eine rötliche Flüssigkeit ab, die UV-Strahlen streut und antiseptisch wirkt. Elefanten dagegen bedecken ihre Haut mit einer dicken Schlammschicht - nicht elegant, aber effektiv. Im Primatenreich wird es besonders spannend. Auf Sansibar fressen Stummelaffen Holzkohle, um sich selbst nach dem Verzehr von unverträglichen Früchten zu entgiften. Unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, sind wahre Meister der Selbstmedikation. Sie nutzen eine Vielzahl natürlicher Heilmittel gegen Beschwerden und behandeln nicht nur sich selbst, sondern auch einander. Jede Gemeinschaft verwendet dabei eigene Mittel - Hinweise auf unterschiedliche medizinische Kulturen. Schon lange vor der Erfindung des Aspirin war dieses Wissen in der Tierwelt vorhanden.

Tierische Doktoren 18:35

Tierische Doktoren: Wie Tiere ihre Fruchtbarkeit steuern

Tiere

Fortpflanzung ist das höchste Ziel in der Tierwelt. Kein Wunder also, dass viele Arten erstaunliche Tricks und raffinierte Verhaltensweisen entwickelt haben, die ihnen helfen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben. Tiere nutzen Pflanzen, Düfte oder sogar giftige Substanzen, um ihre Chancen zu erhöhen: Männliche Orchideenbienen sammeln komplexe Duftmischungen, um wählerische Weibchen anzulocken. Trächtige Elefanten suchen gezielt nach bestimmten Heilbäumen, die Wehen auslösen - es sind dieselben Pflanzen, die auch kenianische Frauen traditionell nutzen. Bei Ameisen herrschen Königinnen über riesige Kolonien, Weberameisen nutzen ihre Larven wie kleine "Seiden-Klebepistolen", und Holzameisen sichern ihre Dominanz durch verdeckte Machtübernahmen oder Paarungen über Artgrenzen hinweg. Im Meer kehren Seepferdchen und Clownfische klassische Rollen um: Seepferdchen-Männchen bringen den Nachwuchs zur Welt, während Clownfische ihr Geschlecht wechseln, um den Fortbestand ihrer Art zu sichern. Auch Vögel optimieren ihre Chancen, indem sie medizinische Kräuter in ihre Nester einarbeiten, die Keime abwehren und die Gesundheit der Küken stärken. Löwinnen und Dschelada-Paviane schützen ihren Nachwuchs durch clevere Strategien: etwa durch Paarung mit mehreren Männchen, um Vaterschaft zu verschleiern, oder durch spontane Fehlgeburten bei drohender Übernahme durch rivalisierende Männchen. Sogar winzige Fruchtfliegen nutzen ungewöhnliche Hacks: Sie legen ihre Eier in vergorene Früchte, deren Alkoholgehalt Parasiten abtötet.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

"ARTE Journal", das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur.

Re: 19:40

Re:: Project Kamp, die Weltverbesserer in Portugal

Reportage

Dave Hakkens kaufte mit Gleichgesinnten im Norden Portugals ausgerechnet in einem Hochrisikogebiet für Waldbrände ein Stück Land. Hier gründete er "Project Kamp" - ein Forschungslabor für eine nachhaltige Zukunft. Früher wurde auf den rund neun Hektar Landwirtschaft betrieben, nun sind die Flächen von leicht entflammbaren Mimosen und Eukalyptusbäumen überwuchert. Für Hakkens war gerade das der Reiz: kein idyllisches Naturparadies, sondern ein Stück Erde, das sichtbar unter Druck steht und gestaltet werden muss. ARTE Re: begleitet den Beginn der neuen Forschungssaison. Zum festen Kern um Hakkens stoßen zeitweise rund 30 Freiwillige aus aller Welt, die in Teams an Infrastruktur, Brandschutz, Verpflegung, der Renovierung der Ruinen und der laufenden Dokumentation arbeiten. Einer von ihnen ist der kanadische Architekturstudent Istvan Kriszan aus Halifax, der hier nachhaltige Architektur erprobt, die nicht bei einer "Dachbegrünung" stehen bleibt. Die Teamleiter erhalten ein kleines Honorar, die meisten aber arbeiten unbezahlt - beflügelt von der Überzeugung, gemeinsam an etwas Sinnvollem mitzuwirken. Und so ist Project Kamp letztlich auch ein soziales Experiment. Finanziert wird Project Kamp vor allem über Spenden und YouTube-Einnahmen. In Porto zeigt Designer João Leão mit VivaLab, wie weit Hakkens' Ideen bereits wirken: Recyclingmaschinen, Precious-Plastic-Werkstätte, Produkte aus Kunststoffabfall - entwickelt nach offenen Bauplänen. Gemeinsam mit dem kommunalen Abfallverband Lipor nutzt das Lab diese Technik, um die Bevölkerung ganz praktisch für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung zu gewinnen. Dass sie kopiert werden, freut Hakkens und sein Team - denn so kommen ihre Ideen in die Welt.

Sieben Tote hat die Woche 20:15

Sieben Tote hat die Woche

Kriminalfilm

In Paris beschließen die fünf Männer Jabeke, Moreau, Paoli, Clavet und Valoti, gemeinsam in ein großes Drogengeschäft zu investieren. Jeder bringt einen Teil des benötigten Geldes auf, um eine Lieferung von Marseille zu finanzieren. Die Durchführung scheint sorgfältig geplant, doch hinter der Fassade gegenseitigen Vertrauens verfolgt mancher Beteiligter eigene Interessen. Einer der Männer, Jabeke, schmiedet heimlich den Plan, seine Komplizen auszuspielen und die gesamte Beute für sich zu behalten. Während die Vorbereitungen laufen, wächst das Misstrauen innerhalb der Gruppe, alte Rivalitäten brechen auf und persönliche Beziehungen werden zu Schwachstellen. Als schließlich Moreau von Paoli mit dem Geld in den Zug nach Marseille gesetzt wird, um den Drogendeal abzuschließen, folgt Jabeke ihm inkognito und beginnt sein mörderisches Spiel ... Aus dem gemeinsamen Coup entsteht ein Machtkampf, in dem Verrat, Manipulation und Gewalt die Oberhand gewinnen. Während Jabeke versucht, seine Spuren zu verwischen und die anderen gegeneinander auszuspielen, geraten nach und nach alle Beteiligten in eine Spirale aus Angst und gegenseitigen Verdächtigungen, Tod und Verderben.

Zwei Leben 22:00

Zwei Leben

Thriller

Norwegen, 1990: Katrine, ihr Ehemann Bjarte Myrdal, Tochter Anne, der kleine Enkel und Katrines Mutter Åse scheinen wie eine Bilderbuchfamilie. Dabei haben Katrine und Åse schwere Zeiten hinter sich. Doch darüber wird nie gesprochen. Dann fällt die Berliner Mauer. Kurze Zeit später taucht der Anwalt Sven Solbach bei Katrine auf. Er will Gerechtigkeit für ehemalige "Lebensborn"-Kinder in der DDR und vertritt deren Recht auf Wiedergutmachung vor dem Europäischen Gerichtshof. Katrines ungewöhnliche Geschichte, auf die er bei seinen Recherchen gestoßen ist, interessiert ihn besonders: Als Kind eines in Norwegen stationierten deutschen Besatzungssoldaten wurde Katrine einst von den Nationalsozialisten in eines der "Lebensborn"-Heime verschleppt. Jahre später gelang ihr jedoch die abenteuerliche Flucht über die Ostsee, um nach ihrer norwegischen Mutter zu suchen. Ihr Fall ist offenbar der Einzige, bei dem Mutter und Tochter sich nach vielen Jahren wiedergefunden haben. Aber jetzt verhält Katrine sich seltsam, und ihre Familie versteht nicht, warum sie Solbach nicht unterstützt und vor Gericht nicht aussagen will. Vor allem Anne, die selbst angehende Juristin ist, ist irritiert. Katrines Erklärung: Sie möchte Åse Leid ersparen, die dramatischen Ereignisse nicht wieder aufwühlen. Aber der Grund für Katrines Verhalten liegt ganz woanders: Katrine lebt unter einer falschen Identität; sie ist in den 70er Jahren mit der Biografie einer "Lebensborn"-Frau nach Norwegen gekommen: als Spionin der DDR. Katrines Lebenslüge zerbricht und sie droht alles zu verlieren.

Im Prinzip Familie 23:35

Im Prinzip Familie

Dokumentarfilm

In einem Haus am Ufer eines idyllischen Sees, umgeben von dichten Wäldern, arbeiten drei Erzieherinnen und Erzieher im Schichtdienst in einer Wohngruppe. Die Kinder nennen sie Herr Wagner, Frau Wagner und Herr Gerecke. Kochen, waschen, einkaufen und die Kinder mit dem Kleintransporter zur Schule zu bringen, all dies gehört ebenso zu ihrem Alltag, wie zuhören, trösten, auf dem Sofa kuscheln und Gute-Nacht-Geschichten vorlesen. Die drei wollen keine Ersatzeltern sein, und dennoch zeigen, wie sich ein familiäres Miteinander anfühlen kann. Unermüdlich setzen sie sich für die Kinder ein, sprechen mit Vormund, Eltern und Jugendamt, dokumentieren, organisieren, vereinbaren gemeinsam Ziele und treffen Verabredungen - und sind nicht selten darüber enttäuscht, dass diese nicht eingehalten werden. Das erinnert an einen Kampf gegen Windmühlen, an den Grenzen eines überforderten Systems. Der mehrfach ausgezeichnete Film gewährt einen intimen Einblick in den Alltag der Kinder- und Jugendhilfe und richtet den Fokus auf die Menschen im Hintergrund, die Tag für Tag daran arbeiten, den Kindern das zu geben, was sie am meisten brauchen: Geborgenheit und jemanden, der auf ihrer Seite steht.