08:45
Clarita Cassino ist eine der argentinischen Spitzensportlerinnen im Polospiel - schafft sie es mit ihrem Team erneut ins Finale? Die Welt des Polo-Sports ist vor allem eine Welt der Pferde, eine ganze Batterie von Spezialisten im Hintergrund macht das Spiel erst möglich: Tierärzte, Pferdepfleger, Trainer, Hufschmiede, Stiefelmacher und viele andere. Sie alle vereint die bedingungslose Leidenschaft für Pferde und diesen Sport. Es ist beeindruckend zu sehen, wie ein klischeebehafteter, seit über einem Jahrhundert männerdominierter Sport sich verändert. Frauen haben die Sportart für sich erobert und sind darin sehr erfolgreich. Clarita Cassino ist eine der Top-Spielerinnen Argentiniens, ein Leben ohne Pferde ist für sie undenkbar: "Polospielen bedeutet mir alles. Ich betreibe den Sport, seitdem ich klein bin. Nur darum stehe ich jeden Tag auf und versuche, noch etwas besser zu sein." Überhaupt findet man in der Szene inzwischen viele starke und pferdebegeisterte Frauen, wie zum Beispiel auch Silvina Casadedio. Sie züchtet auf ihrer Ranch Rinder und arbeitet als Pferdezähmerin. Dafür hat sie viel aufgegeben, im Alter von 24 Jahren entschied sie sich, allein zu leben, baute ein Haus und lebt seither ihren Traum - sie widmet ihre ganze Zeit den Pferden.
09:40
Ihre Erscheinung wirkt wie ein Spuk: imposante Gestalten, vollkommen in wuchtige Ziegen-Felle gehüllt, stumm, gesichtslos, unheimlich. Auf einmal springen sie auf, kreisen um die eigene Achse, breiten die Arme aus, schwingen und federn, in einem sich steigernden Rhythmus. Die langen Tierhaare peitschen durch die Luft. Der Klang von massiven Glocken verschmilzt zu einem hypnotischen Geläut. "Kukeri" heißt das heidnische Ritual. Zu jedem Jahresanfang erwacht es neu. Und in letzter Zeit erlebt Kukeri sogar eine Renaissance, zunehmend in der jungen Generation. Auch immer mehr Frauen wie Margaretha zieht das ursprünglich männerdominierte Ritual an. Ihr Vater hat der jungen Frau die Verantwortung übertragen, die Kukeri-Tradition in der Familie fortzuführen. Wiederum versucht sie, Mädchen wie die achtjährige Michi dafür zu begeistern. Und junge, ins Ausland ausgewanderte Männer wie Todor kommen jeden Winter in die Rhodopen-Berge zurück, um während des Surwa-Fests die bösen Geister aus ihrem Dorf zu vertreiben und Gutes zu beschwören. Für sie alle bedeutet Kukeri weitaus mehr als Tradition. Das Ritual aus vorchristlicher Zeit ist Bestandteil ihrer heutigen Identität.
10:35
Viorel Baias und seine Frau Mioara haben vor zwölf Jahren damit begonnen, Feigen anzubauen. Heute besitzen sie 300 Feigenbäume. Viorel verkauft die Früchte auf kleinen Märkten in der Region. Mioara legt die Feigen ein, verarbeitet sie zu Marmeladen und erfindet immer neue Rezepte. Aus den getrockneten Blättern des Feigenbaums macht sie Tee. Überall in Svinita, einem kleinen Dorf auf der rumänischen Seite des Banats, stehen Feigenbäume in den Gärten. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner sind sie eine zusätzliche Einkommensquelle. In der Erntezeit versorgt Miora zusammen mit ihrer Freundin Georgeta die Erntehelfer. Sie bereiten Sarmale zu - die Krautwickel mit einer Hackfleischfüllung sind eine rumänische Spezialität. Außerdem gibt es einen Salat mit getrockneten Feigen, Teigtaschen mit einer Quark-Feigenmus-Füllung und getrocknete Feigen im Schokomantel.
11:05
In dieser Folge führt die Reise auf dem Great Loop von Chicago entlang des Mississippi bis zum Golf von Mexiko. Die Etappe beginnt in Chicago, wo Reisende seit jeher die Großen Seen verlassen und in das Flusssystem des Mississippi fahren. Am Missouri River sorgt eine kleine Autofähre für die sichere Überquerung, während Biologen am nahen Mississippi invasive asiatische Flusskarpfen bekämpfen. In St. Louis pflegt ein Chor die Geschichte der afroamerikanischen Kultur und singt traditionelle Spirituals. Flussabwärts geht es weiter nach Cairo an der Mündung des Ohio. Der Ort steht beispielhaft für den wirtschaftlichen Niedergang einer Stadt, wenn sich Verkehrsströme verändern. In Memphis trafen viele musikalische Einflüsse aufeinander und brachten weltberühmte Stile wie Blues und Rock 'n' Roll hervor. Weiter südlich befährt John Ruskey den Mississippi seit Jahrzehnten in historischen Holzbooten. Das Hochwasser des Frühjahrs versetzt die Ingenieure der Old River Control Structure in Alarmbereitschaft. Bei New Orleans erreicht die Reise eine besondere Wegmarke: Die Stadt ist für ihre kulturelle Vielfalt und entspannte Lebensart bekannt. Schließlich folgt die Etappe dem Fluss bis zum Mündungsdelta im Golf von Mexiko, wo die letzten Krabbenfischer von Louisiana ihre Netze füllen.
11:50
In dieser Episode folgt die Reise dem Great Loop entlang Floridas Küsten und weiter nordwärts bis nach South Carolina. Die Etappe beginnt an der "Forgotten Coast", einem entlegenen und naturnahen Abschnitt der Golfküste Floridas. Die Route folgt der Küste weiter zur sonnigen Insel Sanibel, auf der engagierte Anwohner neue Mangroven anpflanzen, um die Strände vor Hurrikans zu schützen. Nach den Ten Thousand Islands, einem verwunschenen Labyrinth aus Mangroveninseln, erreicht der Loop die Südspitze der kontinentalen USA bei Key West, wo man in salzwassergetränkten Fässern den südlichsten Rum der USA destilliert. Hier wird auch jedes Jahr der beste Ernest-Hemingway-Doppelgänger gekürt. Der Loop wendet sich dann nach Norden zur bunten Metropole Miami und erkundet dort die Street-Art-Szene. Danach geht es auf den geschützten Gewässern des Intracoastal Waterways nach Cape Canaveral, dem weltberühmten Raketenstartgelände. Vorbei an der großen Hafenstadt Savannah in Georgia erreicht der Great Loop schließlich South Carolina, wo auf ehemaligen Reisplantagen wilde Alligatoren leben.
12:30
Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Eduard Limonow: Der Wüterich der New Yorker Subkultur / Mit dem Fahrrad durch Vietnam / Brasilien: Andrés Fischragout / Irland: Vaterlandslose Gesellen.
13:15
Spezial Elsass mit folgenden Themen: Das bezaubernde Elsass von Gustave Doré/ Elsass: Im Tal der Amischen/ Frankreich: Brunos Foie Gras mit Früchtebrot/ Straßburg: Zu Besuch bei den Naslingen.
14:05
Jacques Cournot ist ein erfahrener Kapitän, der sein Geld mit Schiffsüberführungen verdient. Als ihn der wohlhabende Geschäftsmann Hugo Hendrix zu einem lukrativen Auftrag überredet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Er soll die Luxusjacht Dragoon ihrer Eigentümerin Madame Osborne abkaufen und in die Karibik überführen. Doch kurz nach Besichtigung wird die Jacht gestohlen, und Cournot wird zum Hauptverdächtigen. Madame Osborne überredet Cournot, mit ihr zusammen nach dem verschwundenen Schiff zu suchen. Schon bald gibt es Hinweise, dass sich an Bord eine wertvolle Fracht befindet. Je tiefer Cournot in die Machenschaften seines Auftraggebers gerät, desto klarer wird, dass er Teil eines internationalen Waffenhandels geworden ist. Zwischen einsamen Inseln, offenem Gewässer und undurchsichtigen Bündnissen muss er entscheiden, wem er noch vertrauen kann. Während die Gefahr wächst, kämpft er nicht nur ums Überleben, sondern auch darum, seine moralischen Grundsätze zu bewahren.
15:45
Vor rund 5.000 Jahren entstand am Nil etwas völlig Neues: der erste Territorialstaat der Welt. Ohne ihn hätte es das legendäre Reich der Pharaonen nie gegeben. Doch wie entwickelte sich aus nomadischen Gemeinschaften eine der langlebigsten Supermächte der Geschichte? Die Wiener Ägyptologin Christiana Köhler begibt sich gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam auf die spannende Spurensuche nach den Ursprüngen dieser einzigartigen Kultur. Im Mittelpunkt stehen aktuelle archäologische Grabungen auf dem ältesten Königsfriedhof Ägyptens. Unter der Leitung von Professorin Köhler untersuchen Forschende dort Friedhöfe, Königsgräber und Siedlungsspuren, um neue Einblicke in den Alltag, die Machtstrukturen und die soziale Organisation der frühen ägyptischen Gesellschaft zu gewinnen. Die Funde belegen: Ägyptens Aufstieg war eng mit Umweltveränderungen, Migration und innovativen Staatsideen verbunden. Lange galt die Geschichte Ägyptens als eine von mächtigen, gottgleichen Königen dominierte Welt. Doch dieses Bild muss korrigiert werden. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass auch Frauen zentrale Rollen in Thronfolge, Wirtschaft und Stabilität des Reiches einnahmen - von frühen Pharaoninnen wie Meret-Neith bis zu Ikonen wie Nofretete und Kleopatra. Die NDR/ARTE-Dokumentation verbindet aktuelle Grabungskampagnen mit der Geschichte der Ägyptologie und zeigt, warum das Alte Ägypten auch 2.000 Jahre nach seinem Untergang nichts von seiner Faszination verloren hat.
17:15
Ägyptens prominentestes Kunstwerk ist gleichzeitig Deutschlands bekannteste Museumsikone: die Büste der Königin Nofretete im Ägyptischen Museum in Berlin. Wie blicken die Ägypterinnen und Ägypter heute auf dieses Kulturerbe? 1912 hatte der deutsche Ägyptologe Ludwig Borchardt das Bildnis entdeckt und sofort nach Berlin gebracht. In Ägypten selbst war es bis heute nie zu sehen. Ist Nofretete zu Recht nach Deutschland gelangt? Formal scheint alles klar: Die Aufteilung der Funde erfolgte streng nach Gesetz. Darauf stützt sich die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Aber es gibt Zweifel. Welche Rolle spielte der koloniale Kontext? Oder wurde sogar absichtlich gegen geltende Gesetze verstoßen? Die Dokumentation begleitet die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy, die sich intensiv mit der Fundteilung und dem deutsch-französischen Streit um die begehrte Büste beschäftigt hat. In Pariser Archiven rekonstruiert sie das jahrelange Tauziehen. Darüber hinaus interessiert sich Savoy besonders für die Prozesse der kulturellen Aneignung, die bis in die moderne Popkultur reichen. Neben die deutsche Perspektive stellt der Film die ägyptischen Stimmen, die von der Abwesenheit der Büste erzählen und vom Stellenwert der pharaonischen Kunst in der modernen ägyptischen Gesellschaft. Wie hat sich in Ägypten der Blick auf Zeugnisse der altägyptischen Kultur durch deren Abwesenheit verändert? Die Diskussion um die Ikone der Weltkultur dauert an. Wer bestimmt, wie mit ihr heute umgegangen wird? Welche Perspektiven gibt es für die Zukunft - von Shared Heritage bis zu einer digitalen Weltkultur?
18:10
Geopolitik einordnen und die Welt verstehen: Zusammenhänge der Globalisierung einfach erklärt anhand von Karten.
18:25
(1) Taiwan: Unabhängigkeit oder Wiedervereinigung - die taiwanesische Jugend ist sich uneinig über die Zukunft der Insel. (2) Norwegen: Zwei russische Kolonien auf Spitzbergen geben der EU Anlass zur Sorge.
19:20
"ARTE Journal", das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur.
19:40
224 Tage, ohne Ablösung: So lange harrten drei Infanteristen in der sogenannten Todeszone aus, jenem Streifen entlang der Front, den die wachsende Reichweite der Drohnen unpassierbar machen. Über den Köpfen ununterbrochen das Surren der Drohnen, die jede Bewegung registrieren. Rauskommen ist unmöglich: Der Moment der Ablösung gilt als der tödlichste. Also verstecken und warten. Versorgt werden die drei allein von Maschinen - Munition, Wasser, Essen kommen auch über Drohnen und Bodenroboter. "Tracks East" zeigt, was der Drohnenkrieg bedeutet, und fragt: Was macht das mit den Menschen in der Ukraine und in Russland, die ihm tagtäglich ausgeliefert sind? Da ist zum einen der Infanterist, der die Todeszone überlebt hat. Zum anderen ist der Drohnenpilot, der Hunderte Kilometer von der Front entfernt russische Shahed-Drohnen abwehrt, aus einem Büro heraus. "Tracks East" trifft auch einen Ex-Kriegsdienstverweigerer, den ein Rekrutierungsteam der ukrainischen Rekrutierungsbehörde TZK (Territoriale Zentren für Personalgewinnung und soziale Unterstützung) auf offener Straße aufgriff und einzog. Jetzt arbeitet er als Programmierer für Bodenroboter und hofft, dass durch neue Technologien auch weniger Menschen an die Front müssen. In einem Dorf im Donbass nahe der Front, geschützt durch improvisierte Anti-Drohnen-Netze, schildern Bewohner ihren Alltag unter ständiger Bedrohung aus der Luft. Kurz nach den ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien wurde die lokale Tankstelle angegriffen.
20:15
Der Dokumentarfilm begibt sich auf eine Reise durch über 200 Jahre Eisenbahngeschichte und zeigt, wie grundlegend dieses Transportsystem die Welt verändert hat. 1830 wird die erste reguläre Eisenbahnstrecke in England eingeweiht. Von hier aus beginnt ihr einzigartiger Siegeszug, der Gesellschaften, Landschaften und Städte von Grund auf verändern und ganze Länder vom Agrarstaat ins Industriezeitalter katapultieren wird. Indem sie den Transport von Waren und Personen revolutioniert, wird die Eisenbahn zum Katalysator der Industrialisierung und spielt eine Rolle bei der Verbreitung des Kapitalismus. Zugleich demokratisiert sie das Reisen. Menschen aller Gesellschaftsschichten haben nun erstmals die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken und kulturelle Grenzen zu überwinden. Dabei gibt es aber auch dunkle Kapitel in der Geschichte der Eisenbahn. Als Werkzeug der Kolonialmächte zeigt sie sich als eine zerstörerische Technologie zur Ausbeutung fremder Länder. Sie trägt zur Industrialisierung des Krieges bei, indem mit ihr Truppen und Material effizienter denn je transportiert werden. Verschwiegen werden darf auch nicht, dass die Eisenbahn den Massenmord an den Juden in den Konzentrationslagern der Nazis erst ermöglicht hat. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert erlebt sie eine ungeahnte Renaissance durch Hochgeschwindigkeitszüge, die als Symbol für Effizienz und Nachhaltigkeit stehen. Sie wird wohl auch weiterhin unsere Welt prägen. Aber welche Herausforderungen bringt die Zukunft dieser einzigartigen Technologie?
21:40
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts, noch vor der Gründung Europas, verband der Orient-Express den Okzident und den Orient. Seine Passagiere legten in drei Tagen rund 3.000 Kilometer zurück: von Paris über Wien und Budapest bis nach Varna, später auch von den Alpen über Venedig bis zur Donau und auf den Balkan. Er galt als Zug der Könige, Diplomaten, Schriftsteller und anderer legendärer Passagiere wie Mata Hari, Josephine Baker, Marlene Dietrich und Agatha Christie, die sich zu ihrem Roman "Mord im Orient-Express" inspirieren ließ. Mit seinen Schlaf- und Speisewägen bot er einen für damalige Verhältnisse völlig neuartigen Luxus. Von der Einweihungsfahrt 1883 bis zum Ende der historischen Fernverbindung Paris-Istanbul war der Orient-Express ein prunkvoller und ruhmreicher Zug. Doch er erlebte auch Verfall, Revolutionen und Kriege. Als eine der wenigen internationalen Zugverbindungen, die den Eisernen Vorhang durchquerten, wurde er während des Kalten Kriegs zum Transportmittel für Arbeiter und Immigranten Der Dokumentarfilm "Der Orient-Express - Vintage auf Schienen" blickt auf beinahe ein Jahrhundert Eisenbahn-Abenteuer zurück und stützt sich dabei auf Erkenntnisse und Berichte von Historikern, Eisenbahn-Restauratoren und -Sammlern. Der Historiker für industrielles Kulturerbe Arthur Mettetal zeigt nicht nur die Hinterlassenschaften des Luxuszuges in Europa, sondern auch Restaurationswerkstätten und 13 ungewöhnliche Waggons, die an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland abgestellt und aufgegeben wurden. ARTE schickt die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine grenzüberschreitende Reise zwischen Mythos und Realität.
23:05
Beim Kissinger Sommer 2025 standen ausschließlich Werke tschechischer und französischer Komponisten auf dem Programm. Der große Erfolg der ersten Serie seiner Slawischen Tänze von 1878 veranlasste Antonín Dvorák knapp zehn Jahre später eine zweite Sammlung zu veröffentlichen. In dieser erweiterte er das tschechische Idiom um Tanzformen aus der Slowakei, der Ukraine und aus Polen. Maurice Ravel hingegen überführte den Wiener Walzer in seinem im Umfeld des Ersten Weltkriegs entstandenen Werk "La Valse" in nahezu apokalyptische Rauschzustände. Die charismatische Solistin Alisa Weilerstein interpretiert meisterlich Camille Saint-Saëns' Erstes Cellokonzert - eines der wunderbarsten Werke dieser Gattung. Das begeisterte Publikum erklatschte sich als Zugabe Johann Sebastian Bachs "Sarabande" aus seiner Cellosuite Nr. 4 in Es-Dur. Auf dem Programm: Maurice Ravel - "La Valse" Camille Saint-Saëns - Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll Antonín Dvorák - Slawische Tänze op. 72