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New York, 1980er Jahre: Robert Grusinsky alias Bobby Green bewegt sich zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite das aufregende Leben als Manager des Szeneclubs "El Caribe" mit Partys, Drogen und seiner attraktiven Freundin Amada. Auf der anderen Seite sein Vater Burt und sein Bruder Joseph, beide erfolgreiche Ermittler beim New Yorker Police Department und tief enttäuscht von Bobbys Lebenswandel. Als schwarzes Schaf der Familie findet der Nachtschwärmer in seinem betagten Chef, dem russischen Clubbesitzer Marat Buzhayev, und dessen Clan eine Art Ersatzfamilie. Zu diesem Kreis gehört auch Vadim Nezhinski, Buzhayevs Neffe, einer der einflussreichsten Drogendealer New Yorks. Er versucht, Bobby für den Kokainhandel anzuwerben. Als Bobbys Bruder Joseph bei einer Drogenrazzia seinen Club stürmt, wird er danach auf offener Straße angeschossen und kommt beinahe ums Leben. Bobby weiß sofort, wer hinter dem Angriff steckt: Es ist ein Racheakt des nun inhaftierten Vadim Nezhinski. Bobby gerät zwischen die Fronten - und entscheidet sich schließlich, als Lockvogel der Polizei in das Kokaingeschäft einzusteigen und verdeckt gegen seine einstigen Freunde zu arbeiten. Der Film bietet Einblick in die gewalttätige Welt des Drogenhandels in New York City.
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Ein Songtext wie ein Filmskript: "Smalltown Boy" von Bronski Beat handelt von einem jungen Schwulen, der seine Heimatstadt verlassen muss, um Ausgrenzung und Gewalt zu entgehen.
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Für "Paris sur Mesure" bringt Vanessa Wagner die Klavieretüden des US-amerikanischen Komponisten Philip Glass in der Version ihres eigenen Albums "Philip Glass: The Complete Piano Etudes" auf die Bühne. Für die Künstlerin ist jedes der Stücke eine eigene Welt voller Bewegung und Klangfarben, eine Architektur aus Wiederholungen und sich aufbauenden geometrischen Strukturen. Zugleich hinterfragt die gefühlvolle Musik gerade durch ihre repetitive und beständige Ausarbeitung die Vorstellungen von Raum und Zeit. Dadurch lässt sie sich wunderbar mit den Tanzbewegungen vereinen. Vanessa Wagner hat verschiedene Kunstschaffende aus Tanz und Performancekunst dazu eingeladen, die Musik von Philip Glass aus deren Perspektive zu betrachten: Chloé Moglia (Trapezkünstlerin, Choreographin und Tänzerin), Kader Attou (Tänzer und Choreograph) und seine Compagnie Accrorap (eine der ältesten französischen Hip-Hop-Tanzgruppen). Die Begegnung von Musik und Tanz wird vom Kollektiv Scale unterstützt, das in seinen Bühnenbildern Technologie, Erzählkunst und Sensibilität vereint. Aufzeichnung vom 21. November 2025 im Großen Saal des Studio Kremlin, Le Kremlin-Bicêtre.