20:15
Kommissar Marc Ferrot gehört zu den erfahrensten Männern der Polizei von Orléans. Eines Tages lernt der Cop Sylvia Leopardi kennen. Von der ersten Begegnung an ist Ferrot seltsam fasziniert von der jungen Frau. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre. Doch Sylvia hat noch einen zweiten Liebhaber - Ferrots Vorgesetzten Ganay, der sie einst vor dem Gefängnis bewahrt hat. Sylvia und Ganay halten ihre Beziehung streng geheim. Außer Ganays an den Rollstuhl gefesselter Frau Thérèse weiß niemand von der Verbindung. Als Sylvia sich von Ganay trennen will, kommt es zu einem heftigen Streit. Wenig später trifft Ferrot in der Wohnung ein und entdeckt Sylvias Leiche. Als man ihn mit dem Fall betraut, steckt er in der Klemme. Er muss vermeiden, dass Zeugen in ihm Sylvias Liebhaber erkennen und zugleich alles daransetzen, den wahren Täter aufzuspüren ...
22:15
Zweimal verheiratet, zweimal geschieden: Elizabeth Taylor und Richard Burton lernten sich 1961 beim Dreh des Films "Cleopatra" von Joseph L. Mankiewicz kennen und lieben. Sie, eine junge Frau aus gutem Haus, charakterstark und bildschön; er, ein gutaussehender Schauspieler aus bescheidenen Verhältnissen - eine leidenschaftliche Liebe voller Hochs und Tiefs.
23:10
Nach 14 gemeinsamen Jahren haben die Regisseurin Ale und der Schauspieler Alex die Entscheidung getroffen: Sie wollen sich trennen. Kein Drama, keine Schlammschlacht - stattdessen soll eine große Party das Ende ihrer Beziehung feiern. Die Idee stammt von Ales Vater, der schon lange behauptet, dass nicht Hochzeiten, sondern Trennungen ein Fest verdient hätten. Also beginnen Ale und Alex, Familie und Freunde zu informieren. Doch statt Glückwünschen ernten sie vor allem ungläubige Blicke. Kaum jemand scheint ihnen abzunehmen, dass ihre Beziehung tatsächlich vorbei ist. Während die beiden den richtigen Ort suchen, Einladungen verteilen und ihre gemeinsame Geschichte immer wieder erklären müssen, wird die geplante Trennung zunehmend zum Gegenstand ihres Alltags. Gleichzeitig arbeitet Ale an einem Film, dessen Bilder auf eigentümliche Weise mit ihrem eigenen Leben zu verschmelzen scheinen. Zwischen Kino und Wirklichkeit, Erinnerungen und Zukunftsplänen geraten vermeintliche Gewissheiten ins Wanken.