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TV Programm für ARTE am 31.10.2026

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Stadt Land Kunst Spezial 12:35

Stadt Land Kunst Spezial: Dänemark

Magazin

Spezial Dänemark mit folgenden Themen: Westjütland: Stine Pilgaard im Land der kurzen Sätze / Land des Windes / Adams Smørrebrød / Kopenhagen: Gewagte Gemälde

Danach

Stadt Land Kunst Spezial 13:20

Stadt Land Kunst Spezial: Korsika

Magazin

Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Jérôme Ferraris unverfälschtes Kindheitsparadies / Insel der Macchia und der Hirten / Marines Mini-Crêpes mit Käse / Verteidigung ist der beste Angriff

Ich kämpfe um dich 14:10

Ich kämpfe um dich

Thriller

Die junge Ärztin Dr. Constance Petersen arbeitet in einer Nervenklinik. Wie ihre Kollegen wartet sie gespannt auf den neuen Chefarzt, der den bisherigen Leiter der Anstalt, Dr. Murchison, ablösen soll. Als Dr. Edwardes eintrifft, fällt ihr jedoch dessen seltsames Verhalten auf und sie hegt den Verdacht, dass der Chefarzt nicht der ist, für den er sich ausgibt. Tatsächlich erscheint die Polizei in der Klinik und unterrichtet die Belegschaft darüber, dass der wahre Dr. Edwardes verschwunden und wahrscheinlich Opfer eines Mordes geworden ist. Hauptverdächtiger ist der falsche Dr. Edwardes, der sich in die Klinik eingeschlichen hat. Doch der ist verschwunden. Dr. Constance Petersen glaubt fest an die Unschuld des Mannes, in den sie sich verliebt hat. Sie kann ihn in einem New Yorker Hotel ausfindig machen und versucht, den Mord aufzuklären. Aber überdeckt ihre Liebe vielleicht die Wahrheit? Mit "Ich kämpfe um dich" setzte sich Hitchcock zum ersten Mal dezidiert mit Erkenntnissen der Freud'schen Psychoanalyse auseinander. Produziert für 1,5 Millionen US-Dollar, spielte der Film fast das Vierfache seiner Kosten ein und wurde zu einem weiteren Triumph in Hitchcocks Hollywood-Karriere. Filmkomponist Miklos Rozsa bekam für "Ich kämpfe um dich" 1946 den Oscar. Der Film erhielt weitere Oscarnominierungen in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Beste männliche Nebenrolle (Michael Chekhov als Dr. Brulov), Beste Schwarz-Weiß-Kamera und Beste optische Spezialeffekte. Ingrid Bergman wurde im gleichen Jahr als beste Schauspielerin mit dem New York Film Critics Circle Award ausgezeichnet.

Haunted Places 15:55

Haunted Places: Die Bestie von Gévaudan

Dokumentation

Das Team reist nach Südfrankreich, ins heutige Lozère. Die Dokumentation begleitet den Historiker Bernard Soulier und den Illustrator Jean-Charles Poupard auf einer spannenden Recherchereise. Soulier beschäftigt sich seit fast 50 Jahren mit der Geschichte der Bestie von Gévaudan, der Illustrator Poupard arbeitet an einer Graphic Novel über die Angriffe. Gemeinsam besuchen sie Originalschauplätze entlang der Cevennen am Rande des Zentralmassivs, durchsuchen Archive und versuchen vor Ort, das Rätsel zu lösen. Sie gehen den Legenden und Mythen um die Bestie von Gévaudan nach. Neben den Spuren der Bestie von einst besucht das Team einzigartige Orte wie den Parc des Loups, die Réserve des Bisons d'Europe und das Programm der französischen Tierschutzorganisation LPO ("Ligue pour la Protection des Oiseaux") zur Wiederansiedlung von Geiern. Gemeinsam mit den Einwohnern der Region entdeckt das Team die faszinierende Flora und Fauna der Gegend.

Haunted Places 16:40

Haunted Places: Louisianas schaurige Sümpfe und mystische Wesen

Dokumentation

Die Folge "Louisianas schaurige Sümpfe und mystische Wesen" führt in die geheimnisvolle Welt der Swamps im Süden der USA. Zwischen Sumpf und Großstadt verläuft hier eine unsichtbare Grenze zwischen Mythos und Wahrheit, Vergangenheit und Gegenwart. Die Reihe widmet sich Regionen unserer Welt, die durch Spuk- und Geistergeschichten bekannt sind. Die Entdeckungsreise führt dieses Mal von den endlosen Bayous des Honey Island Swamp, wo Einheimische von einem geheimnisvollen Monster erzählen, über die sagenumwobenen Friedhöfe von New Orleans bis zu den verlassenen Plantagen am Bayou Teche, wo die Geister einstiger Sklaven bis heute durch die Häuser spuken sollen. Vampirlegenden und düstere Schicksale der Vergangenheit erwachen auf unheimliche Weise zu neuem Leben. Voodoo-Priester zelebrieren uralte Schutzrituale. Die Cajuns bewahren hier über Generationen ihre Musik und ihre Kultur. Und das alles inmitten der einzigartigen Sumpflandschaft Louisianas.

Haunted Places 17:25

Haunted Places: Schottlands Geister und Highlands

Dokumentation

Die Folge von "Haunted Places" führt zu schottischen Orten, an denen sich Geschichte, Legenden und Spukgeschichten bis heute überlagern. Sie stellt Bram Stokers Inspirationsorte für den Roman "Dracula" an Schottlands Nordostküste vor. Außerdem geht sie den Spukgeschichten rund um das Kilmarnock Arms Hotel und das berüchtigte Fyvie Castle nach. Traquair House, das als das älteste bewohnte Haus Schottlands gilt, und das verschlossene "Bear Gate" erzählen von jahrhundertealter Treue, während das Schlachtfeld von Culloden den schicksalhaften Untergang der Jakobiten vergegenwärtigt. Am Ufer von Loch Ness begegnet die Dokumentation einem selbst ernannten "Nessie-Jäger" und erfährt, was ihn auf seiner jahrzehntelangen Mission antreibt. "Schottlands Geister und Highlands" entführt in eine Welt, in der Geschichte lebendig bleibt und Mythen zum Alltag gehören.

Mit offenen Karten 18:10

Mit offenen Karten

Infomagazin

Wie leben die baltischen Staaten seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit der Bedrohung durch Moskau? Émilie Aubry ist für drei Sonderausgaben ins Baltikum gereist. In dieser Folge: Angesichts der angespannten Lage an den militärisch hochgesicherten Grenzen bereitet Litauen seine Bevölkerung auf eine mögliche kriegerische Auseinandersetzung vor.

ARTE Reportage 18:25

ARTE Reportage: USA / Israel

Dokumentation

Die afroamerikanische Gemeinschaft mobilisiert sich gegen die von den Republikanern verordnete Veränderung der Wahlkreise, das Gerrymandering. Tennessee gehört zu den sieben Bundesstaaten, in denen die Wahlkreise zu Gunsten Trumps neu zugeschnitten wurden. Die Demokraten reagierten darauf: Sie veränderten die Wahlkreise in Kalifornien und Utah. Jeder zehnte US-Wähler wechselte so seinen Wahlkreis. Doch es sind die Republikaner, die das Gerrymandering mit großem Abstand gewonnen haben. Sie rechnen mit gut zehn Sitzen mehr im Kongress. In Memphis, der einzigen demokratischen Hochburg in Tennessee, mischten sie die afroamerikanische Wählerschaft mit der ländlichen und ultra-konservativen weißen. Justin J. Pearson ist einer der jungen Progressiven im linken Flügel der Demokratischen Partei. Er prangert Ungleichheiten an und mobilisiert die afroamerikanische Gemeinschaft von Memphis gegen Trumps Republikaner. Nellys Leben spiegelt die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Als Überlebende des Holocaust verkörpert sie den Geist der ersten Jahre des Staates Israel: den eines Zufluchtsorts. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Nelly in der böhmischen Kleinstadt Pacov. Ihre Eltern und ihre Schwester starben in Auschwitz. Im Jahr der Gründung, 1948, zog Nelly nach Israel. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 besuchte ein ARTE-Reporter Nelly und ihre Familie in Israel. Sie waren dem Massaker der palästinensischen Terroristen entkommen. Ihr Kibbuz Dorot, liegt nur gut zehn Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Anfang 2026, als Nelly ihren 100. Geburtstag feiert, ist Israel an mindestens vier Fronten im Krieg: in Gaza, Westjordanland, Libanon und Iran.

ARTE Journal 19:20

ARTE Journal

Nachrichten

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur.

Tracks East 19:40

Tracks East: In Russlands Visier

Reportagereihe

Wenn Kremlkritiker aus Russland fliehen, um Repressionen zu entkommen und ihr Leben zu schützen, endet die Verfolgung oft nicht an der Grenze. Pavel Krisevich war der jüngste Performancekünstler in Russland, der die Staatsmacht mit mutigen Kunstaktionen auf dem Roten Platz herausforderte. Dafür wanderte er für mehrere Jahre ins Gefängnis. Um härteren Strafen zu entgehen, verließ er das Land und lebt mittlerweile in Paris. Dennoch ist er nach wie vor im Visier des Kreml. Ausgerechnet ein ehemaliges Mitglied von Pussy Riot wurde Berichten zufolge vom Geheimdienst auf ihn angesetzt. Durch die Sendung führt der Journalist und Filmemacher Igor Saadrev, der ebenfalls Russland verlassen hat und kürzlich vom Kreml zum "ausländischen Agenten" erklärt wurde. Ein neues Gesetz der Duma entzieht den "Agenten" jede Lebensgrundlage in Russland: Konten werden gesperrt und Konsulate stellen keine neuen Pässe aus. Belarus geht ähnlich vor. Die Frontsängerin der Band Dymna Lotva wurde fünf Jahre nach ihrer Flucht in Minsk in Abwesenheit wegen Terrorismuspropaganda angeklagt. KGB-Mitarbeiter sollen sogar die Konzerte der Band in Polen überwacht haben.

Dracula - Die wahre Geschichte 20:15

Dracula - Die wahre Geschichte

Dokumentation

Im Juni 1456 überflog der Komet Halley den Himmel über dem Balkan. In fast ganz Europa deutete man dies als Vorboten der bevorstehenden Apokalypse. Mit einer Ausnahme: Der aus der Walachei stammende Vlad III., auch Dracula genannt, sah darin ein gutes Omen. Nach einer gewaltsamen Machtübernahme als Anführer einer kleinen Armee ließ er den Kometen auf seine Münzen prägen. Seine Herrschaft war gnadenlos. Seine bevorzugte Hinrichtungsmethode versetzte die Menschen in Angst und Schrecken und brachte ihm den Beinamen "der Pfähler" ein. So steht es jedenfalls in den Texten jener Zeit, die dank des Buchdrucks verbreitet wurden. 1890 stieß der irische Schriftsteller Bram Stoker im Zuge seiner Recherchen auf den Namen Dracula und verwendete ihn für seinen Roman. In den 1970er Jahren machte der rumänische Diktator Nicolae Ceau?escu aus Vlad dem Pfähler einen Nationalhelden. Wahrheit oder Mythos? Seit mehreren Jahren beschäftigen sich Forschende mit der Quellensammlung Corpus Draculanium und hinterfragen die Geschichte von Vlad III. Sie analysieren private, diplomatische und zu Handelszwecken verfasste Korrespondenz, Verhandlungsprotokolle, verwaltungstechnische Dokumente, Erzählungen und Bilder sowie Münzen und Siegel aus der damaligen Zeit. Die Quellen stammen aus ganz Europa und erzählen die Geschichte eines shakespeareschen Herrschers, der zwischen dem christlichen Westen und dem seit dem Fall Konstantinopels im Jahr 1453 immer mächtiger werdenden Osmanischen Reich gefangen war. Das damalige Europa befand sich im Umbruch, und die Walachei lag an der Grenze zweier gegensätzlicher Gesellschaften.

Haunted Places 21:45

Haunted Places: Draculas Transsilvanien

Dokumentation

Zwischen Karpaten und Donau wurde im Mittelalter immer wieder gekämpft: Kriege, Einfälle und Plünderungen prägten die Geschichte der Region. Im 15. Jahrhundert regierte in der Walachei Vlad III., genannt "der Pfähler". Jahrhunderte später ließ sich Bram Stoker von seinem Namen und einzelnen historischen Bezügen zu seiner berühmten Romanfigur Graf Dracula inspirieren. Die Dokumentation untersucht, wie die Geschichten und Mythen um Graf Dracula die Orte prägen, an denen sie spielen. Und sie zeigt ungestörte Natur, wie sie in Europa nur selten zu finden ist: Mehr als die Hälfte der europäischen Braunbären lebt in den wilden Wäldern der Karpaten, ebenso Adler, über 3.000 Wölfe, Eulen, Krähen und Fledermäuse. Forscherinnen und Forscher geben Einblick in ihre Arbeit mit Krähen und Fledermäusen und klären über Mythen und Vorurteile über die unheimlichen Tiere auf.

42 - Die Antwort auf fast alles 22:30

42 - Die Antwort auf fast alles: Warum lieben wir Horror?

Infomagazin

Angst ist eine der stärksten menschlichen Emotionen, soll uns schützen - und doch genießen viele von uns genau dieses Gefühl beim Anschauen von Horrorfilmen. Die körperlichen Reaktionen beim Blick auf Monster, Zombies oder erfundene Massenmörder sind messbar und die gleichen wie bei echter Gefahr: Schwitzen, beschleunigter Herzschlag, schnelle Atmung. Aber warum tun wir uns das an? Die Psychologie spricht von sogenannter Angstlust: Wir erleben eine intensive emotionale Achterbahnfahrt, nach dem Schrecken folgt die wohltuende Erleichterung - ein Endorphinrausch, der Körper und Geist entspannt. Kein Wunder, dass Grusel seit Jahrhunderten fester Bestandteil unserer Kultur ist. Forschende gehen davon aus, dass wir, wenn wir uns in Sicherheit ängstigen, unseren Umgang mit dem Gefühl der Angst trainieren können. Wie in einer Mini-Expositionstherapie lernen wir, mit dem unangenehmen Gefühl umzugehen, während wir in Sicherheit auf dem Sofa sitzen. Erste Studien des "Recreational Fear Lab" im dänischen Aarhus legen sogar nahe: Wer regelmäßig Horror genießt, entwickelt eine bessere Stressresistenz. Doch auch das Maß ist entscheidend: Wer es übertreibt, riskiert Schlaflosigkeit und Alpträume.

Zombies: Faszination der Untoten 23:00

Zombies: Faszination der Untoten

Dokumentation

Zombies erschrecken und faszinieren uns zugleich - Zombiefilme boomen. Woher kommt unsere Faszination für die Untoten? Die Dokumentation reist vom westafrikanischen Totengeist und den Voodoo-Legenden Haitis zum Umbruch im Kino der 1960er Jahre, als George A. Romero mit "Die Nacht der lebenden Toten" den modernen Zombie erschuf. Seitdem wandelt sich die Figur vom schlurfenden Menschenfresser zum rasenden Blockbuster-Monster, das ganze Zivilisationen bedroht - und manchmal wieder fast menschlich erscheint. Mit Filmklassikern, Behind-the-scenes-Material und persönlichen Geschichten aus Hollywood und der Independent-Szene zeigt die Dokumentation, warum der Zombie zeitlos ist: Er spiegelt unsere Ängste, Krisen und Wünsche. Der Horror der Gegenwart bietet Filmemachern ein unerschöpfliches Spielfeld. Der amerikanische Maskenbildner und Regisseur Greg Nicotero ("The Walking Dead") gewährt beim "The Living Dead Weekend" in Pittsburgh Einblicke in seine Arbeit. In Berlin lädt die deutsche Filmemacherin Shamila Lengsfeld einen Zombie-Darsteller zum Testdreh und bearbeitet das Material mit KI. Das Genre reicht weit über Horror hinaus. In "Resident Evil" (2002) wird Milla Jovovich zur Action-Ikone und folgt damit Lori Cardille, die in Romeros "Day of the Dead" (1985) eine frühe starke Frauenrolle verkörperte. Romero sowie die Filmexperten Marcus Stiglegger und Benjamin Rubin erläutern, wie sich der Zombie vom kolonialen Opfer zum Symbol für Konsum, Identität und gesellschaftliche Konflikte wandelte. Zombies sind zwar untot - aber sie erzählen mehr über die Lebenden als über die Toten.

Die Kinder des Voodoo 23:55

Die Kinder des Voodoo

Dokumentation

In Abomey, Benin, in einem Voodoo-Tempel, der der mächtigen Meeresgöttin Mami Wata gewidmet ist, wachsen ein Bruder und eine Schwester inmitten von Ritualen, Besessenheitstänzen und nächtlichen Zeremonien auf. Die 16-jährige Déo absolviert eine Ausbildung zur Friseurin und träumt davon, ihren eigenen Salon zu eröffnen. Der 31-jährige Sam, der als Hauptassistent seines Priester-Vaters Barthélémy arbeitet, bereitet die Eröffnung eines mobilen Fotoautomaten vor. Er träumt von einem Copy-Shop. Der Vater leitet den Tempel mit der ruhigen Autorität eines Menschen, der das Heilige nicht vom Alltäglichen trennt. Während der Dreharbeiten stirbt Barthélémy völlig unerwartet. Ohne Priester verliert der Tempel seine Legitimität, die Gläubigen wenden sich ab, und das wirtschaftliche Überleben der ganzen Familie ist gefährdet. Es müssen groß angelegte Trauerfeiern organisiert werden und das kostet nicht nur Geld. Man muss dafür bis nach Togo zu reisen, um einen Bokono-Priester zu finden, der in der Lage ist, den Fâ zu befragen und einen Nachfolger zu benennen. Wird das Orakel Déo oder Sam als Nachfolger verpflichten, oder haben die beiden eine Chance, ihre Lebensträume zu realisieren? Der Film begleitet die beiden in einer entscheidenden Lebensphase. Müssen sie ihre Träume für die Tradition und das Wohl der Familie opfern? Oder fällt das Los auf ein anderes Familienmitglied?